• Das war auch das Problem der Pressekonferenzen und ständigen Inzidenz-Werte. Laien werden mit Zahlen zugekloppt, die sie gar nicht verstehen und auch keine Schlüsse ziehen können.

    Dass Werte manchmal abweichen, kann ich vielleicht noch mit unterschiedlichen Meldezeitpunkten erklären, aber diese starke Abweichung ist befremdlich. Noch dazu wenn das RKI nicht schlüssig darlegen kann, wie es zu diesem Fehler kam. Zumal das Thema nicht geringe Konsequenzen hat, denn gerade die Impfquote spielt eine wichtige Rolle bei der Frage, welche Maßnahmen noch umgesetzt werden müssen. Bei einer derart hohen Impfquote sollte eine Gesellschaft auch ohne weitere Maßnahmen auskommen können.

    Es ist nicht grundsätzlich ein Problem. Diese Offenheit hat Vor- und Nachteile. Das gleiche gilt ja für die Impfung: Es gab ja wohl noch nie eine Entwicklung von Impfstoffen bei denen die Tests resp. die Daten dazu derart öffentlich einfach zugänglich waren. Was vermeintlich aber Vertrauen schaffen sollte hat überhaupt nicht funktioniert, weil nun der wenig versierte Bürger (vor allem in Sachen Statistik und deren Interpretation) plötzlich mit ganz vielen Daten konfrontiert war und diese wurden und werden erst noch im Internet von Menschen ausgebreitet, die keine objektive Betrachtung vornehmen und somit suggerieren, dass diese Impfung im Vergleich mit andern Dingen, viel gefährlicher ist. Daber würden den meisten Menschen die Haare zu Berge stehen, was für Nebenwirkungen, Gefahren bei vielen andern Gütern (nicht nur medizinische) des täglichen Gebrauchs vorhanden sind.

  • Ich muss sagen, dass ich in keiner Haut der Verantwortlichen stecken möchte, denn einfach ist es sicher nicht.

    Daber würden den meisten Menschen die Haare zu Berge stehen, was für Nebenwirkungen, Gefahren bei vielen andern Gütern (nicht nur medizinische) des täglichen Gebrauchs vorhanden sind.

    Du kannst davon ausgehen, dass die Kritiker sich eben genau dieses Missbrauchs des Vertrauens bewusst sind und ich kenne immer mehr Menschen, die begriffen haben, dass hier in der Medizin deutlich mehr versprochen wird, als gehalten. Wieviele Menschen betreuen ihre dementen Eltern, ihre chronisch kranken Kinder und haben selbst Erfahrungen damit jahrelang vergeblich Hilfe bei Ärzten zu suchen.....

    Es ist nur sicher keine Lösung gewesen, dass man durch Emotionalisierung das Volk zu lenken versucht. Unserem Bundeskanzler haben letztendlich die offensichtlichen Manipulationen das Amt und Ansehen gekostet.

    In einer Demokratie, die wirklich das Wohl der Bevölkerung im Auge hat, kommt man mit Ehrlichkeit halt doch weiter, als Menschen nur als Stimmvieh und Trottel abzustempeln. Man unterschätze doch nicht den Instinkt, der dem Ungebildetsten in die Wiege gelegt ist.

    suggerieren, dass diese Impfung im Vergleich mit andern Dingen, viel gefährlicher

    Diese Extreme und hysterischen Ansichten gab es, aber das ist nicht die Basis der kritischen Experten....

    Hier ist deutlich geworden, dass diese darauf pochen, dass man alle Möglichkeiten nutzt, um die tatsächliche Wirkung des Virus im Körper zu untersuchen.....was deutlich macht, dass man definitiv zu wenig Informationen im Vorfeld sammeln konnte, weil diese neue Impfart bisher ja aus gutem Grund nicht zugelassen war. Ich glaube, dass vieles noch ergebnisoffen ist....

    Mal sehen wann auch Valneva zur Verfügung steht.

    Welche "Wehen" kommen noch?

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

  • Es ist nicht grundsätzlich ein Problem. Diese Offenheit hat Vor- und Nachteile. Das gleiche gilt ja für die Impfung: Es gab ja wohl noch nie eine Entwicklung von Impfstoffen bei denen die Tests resp. die Daten dazu derart öffentlich einfach zugänglich waren. Was vermeintlich aber Vertrauen schaffen sollte hat überhaupt nicht funktioniert, weil nun der wenig versierte Bürger (vor allem in Sachen Statistik und deren Interpretation) plötzlich mit ganz vielen Daten konfrontiert war und diese wurden und werden erst noch im Internet von Menschen ausgebreitet, die keine objektive Betrachtung vornehmen und somit suggerieren, dass diese Impfung im Vergleich mit andern Dingen, viel gefährlicher ist. Daber würden den meisten Menschen die Haare zu Berge stehen, was für Nebenwirkungen, Gefahren bei vielen andern Gütern (nicht nur medizinische) des täglichen Gebrauchs vorhanden sind.

    Ein Problem entsteht dann, wenn Du Zahlen veröffentlichst aber keine Angebote machst, die diese Zahlen und den Umgang damit erklären. Zahlen und Informationen müssen erklärt werden. Selbst heute schaffen es Leute nicht, den Zusammenhang zwischen fehlender Übersterblichkeit und Prävention/Maßnahmen zu verstehen - oder Nebenwirkungen und Impfreaktionen auseinander zu halten.

    Die Populisten haben das schnell erkannt und haben diesen Mangel ausgenutzt. Sie haben angefangen, den Leuten die Zahlen so zu erklären wie es ihrer politischen Ausrichtung hilfreich war, ihren persönlichen Geldbeuteln (bis heute verstehen Leute nicht, die an Querdenken Geld gegeben haben, wieso es als Schenkung und nicht als Spende bezeichnet wurde) dienlich wurde oder sich der Maximierung ihrer Buchverkäufe (Bhakdi/Reiss - man stelle sich vor, Bhakdi ist seit 9 Jahren im Ruhestand / Wodarg, der einen Postboten für einen Psychiater gehalten hat) hilfreich zeigte.

    Die Zahlen hätten viel laienfreundlicher aufgearbeitet und erklärt werden müssen; die Offenheit war als Wert für sich selbst vorhanden, aber nicht hilfreich ohne entsprechende Erklärungen. Insofern trägt der Staat hier auch eine Mitschuld an den Entwicklungen.

    „Mit drei Gegnern hat sich die Ethik auseinanderzusetzen: mit der Gedankenlosigkeit, mit der egoistischen Selbstbehauptung und mit der Gesellschaft.“ — Albert Schweitzer

  • Es gibt ja immer noch solche, die Corona für eine harmlose Grippe halten

    Die Vergleichsgröße ist auch die Grippe, das sehe ich auch so.

    Allerdings: was ist eine "harmlose Grippe"?

    Die meisten meinen, wenn sie "Grippe" sagen, grippale Infekte.

    Und die meisten Menschen hatten auch unter Corona meist grippale Symptome, also nichts großartiges.

    Eine echte Grippe (Influenza) ist nicht harmlos, sondern heftig. Mal eine gehabt?

    Ebenso ist ein schwerer Coronaverlauf nicht harmlos, sondern übel.

    Daher passt diese Vergleichsbasis gut, ein paar Zahlen plusminus seien geschenkt.

    Corona führte ja bei einigen zu einer sogenannten a-typischen Pneumonie, also Viruspneumonie.

    Eine Viruspneumonie ist schei..!

    Erstmal erkennt der Arzt sie beim Abhören nicht, weil sie keine Geräusche macht.

    Auf dem Röntgen sieht man erstmal auch nichts, das ist das Problem.

    Man gibt dann meist Antibiotika, die helfen aber nicht, denn die sind für bakterielle Infektionen, also die klassische Pneumonie (Lungenentzündung).

    Man probiert das trotzdem, auch wenn man weiß, dass es eine atypische ist,

    weil man versucht, auf das geschwächte Immunsystem nicht noch Bakterien kommen zu lassen, denn das passiert dann gerne.

    Meine Mutter hatte eine atypische Pneumonie als wir klein waren und wäre fast gestorben.

    Als nichts mehr half, hat der Chefarzt Erythromycin i.v. geben lassen, ein Teufelszeug, aber es hat ihr das Leben gerettet.

    Man gibt das kaum noch oder sehr selten, weil die meisten Menschen sagen: "Nein, danke, weg mit dem Zeug!"

    Das krempelt dich einmal von innen nach außen um, man kotzt sich die Seele aus dem Leib.

    Aber es hat geholfen.

    Einige Tage später sieht man dann den Befall auch auf dem Röntgen.

    Meine Mutter hat, als sie "kuriert" war, noch mehrere Wochen gebraucht, um wieder fit zu werden, das ist normal nach einer Viruspneumonie.

    Noch eine andere Hausnummer ist das Beatmen.

    Beatmung kann zwar retten, ist aber nicht ohne. Das Lungengewebe vernarbt und Leute, die mal beatmet wurden, haben oft ihr Leben lang mit den Folgen noch zu kämpfen und sind anfällig für Infektionen, wo die Gefahr dann wieder steigt.

    Man darf sich nicht einbilden, OP's oder Beatmungen wären mal eben so gemacht, wie bei Greys Anatomy, und dann geht's den Leuten wieder gut und alles ist super.

    Das sind massive Eingriffe in den Körper und in das, was er normalerweise selbst tut.

    Das sind keine Kleinigkeiten.

    Vergleiche mit Ebola, Pest oder Pocken hinken auf allen Seiten, denn das ist was vollkommen anderes.

    Corona ist nicht mal annähernd Ebola oder Pest.

    Wenn wir beide uns treffen und stecken uns mit Ebola an und es wird nicht sofort das Katastrophenprogramm aufgefahren, dann können wir uns einen Sarg bestellen lassen, denn dann ist es vorbei.

    Man kann diese Sachen nicht vergleichen, sie werden aber ständig miteinander verglichen.

  • Der Heiland wurde zum Glück nicht von einem "Gebildeten" geboren und erzogen!

    Die Fakten sprechen aber gegen Deine Kurzschluß-Behauptung!


    1. Ein Jude konnte normalerweise lesen & schreiben. Das ist schon deutlich mehr als in Nachbarvölkern oder im Europa des Mittelalters, wo selbst Könige oft Analphabeten waren!
    2. Da Jesus aus der königlichen Linie Davids kam, war das nicht die Unterschicht.
    3. Joseph war "Architekton", also Handwerker, Architekt und Häuslesbauer. Das ist alles andere als ungebildet, sondern spitzen Fachkraft. Und Jesus lernte diesen Beruf ebenso.
    4. Mit 12 hat Jesus die Schriftgelehrten mehr als nur verblüfft! Du glaubst doch nicht etwa, dass diese Kenntnisse einfach vom Himmel gefallen sind? ER wurde ganz normal von seinen Eltern gelehrt, wie jedes andere Kind auch.
    5. In der Synagoge konnte Jesus aus dem Buch Jesaja vorlesen. D. h. ER konnte das sakrale Hebräisch genauso wie die aramäische Umgangssprache. Jesus ist also nachweisbar zweisprachig aufgewachsen.

    Wissen und Bildung gehören zum Glauben dazu wie das Atmen!

  • Die Zahlen hätten viel laienfreundlicher aufgearbeitet und erklärt werden müssen; die Offenheit war als Wert für sich selbst vorhanden, aber nicht hilfreich ohne entsprechende Erklärungen. Insofern trägt der Staat hier auch eine Mitschuld an den Entwicklungen.

    Mich haben die wochenlang bei jeder Daten-Aktualisuierung breitgetretenen Erklärungen schon genervt!
    Der Staat ist dafür verantwortlich die Bildungs-Möglichkeiten zu geben! Was die Leute damit machen ist ihre persönliche Freiheit.

    Selbst die intelligenteste und pädagogisch ausgefeilteste Erklärung der Daten und ihres Verständnisses hätten daran nichts geändert.

    Ich habe am Beginn der Pandemie sogar die Differenzialgleichungen nachgelesen und die verschiedenen Simulationen bzw. Modelle angeschaut.
    -> https://de.wikipedia.org/wiki/SIR-Modell
    -> https://de.wikipedia.org/wiki/SEIR-Modell

    Ich verstehe die Modelle und die Zusammenhänge, aber ich habe das nicht von Hand durchgerechnet.
    Und es wäre vollkommen utopisch anzunehmen, dass Otto-Normal-Verbraucher das in wenigen Wochen nach-lernen kann, was die Forscher in Jahrzehnten erarbeitet haben.

    Nicht das Wissen ist das Problem, das steht nämlich jedem zur Verfügung ...

  • Die Fakten

    sind, dass ihn eine Frau geboren hat und nicht ein Professor;-)

    Wenn du meinen Satz liest, dann müsste dir schon klar werden, dass er darauf abzielt, dass

    viel über das Evangelium diskutiert wird und ja, Jesus konfrontierte die Schriftgelehrten sicher mit der Weisheit des Vaters, die

    diese anscheindend mehrheitlich nicht mehr deutlich auf dem Schirm hatten, aber

    er ist es, der auch die Jünger berief, die offensichtlich und bemerkt.... ungelehrte und einfache Leute waren.

    Wissen und Bildung verpflichtet!

    Ohne Liebe ist auch das absolut nichts.

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

  • Nicht das Wissen ist das Problem, das steht nämlich jedem zur Verfügung ...

    Ist das aber nicht das Problem in unserer heutigen Zeit... viel Wissen aber falsch verstehen...weil Erfahrung fehlt und die Kommunikation nix für Otto Normalverbraucher ist? So baut man kein Vertrauen auf!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Der Heiland wurde zum Glück nicht von einem "Gebildeten" geboren und erzogen!

    Das Arguemnt kenen ich !Stephan Zöllner hat es ausführlich widerlegt.

    Iteresant ist, wer aus evangelischen - evangelikalen - - - -kreisen es so gerne aus der Kiste"Falsche Argumente" immer wieder herauszieht !

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Das Arguemnt kenen ich !Stephan Zöllner hat es ausführlich widerlegt.


    Iteresant ist, wer aus evangelischen - evangelikalen - - - -kreisen es so gerne aus der Kiste"Falsche Argumente" immer wieder herauszieht !

    Das ist so verkopft...ich kann nur staunen, vorallem weil es komplett aus dem Zusammenhang gerissen wird...es ist wirklich albern.

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

  • Das Arguemnt kenen ich !Stephan Zöllner hat es ausführlich widerlegt.


    Iteresant ist, wer aus evangelischen - evangelikalen - - - -kreisen es so gerne aus der Kiste"Falsche Argumente" immer wieder herauszieht !

    Das ist so verkopft...ich kann nur staunen, vorallem weil es komplett aus dem Zusammenhang gerissen wird...es ist wirklich albern.

    r

    Na Du, Pfinhstrosenn , hast diesen n Spruch hieri n diesen Thread eingebacht Nein, es ist ein Stehsatz einer informellen , aber doch spezifischen Gruppe. Stefan Zöllner sei zu Jesu noch einmal zitiert. Petrus war kein armer Fsicher am Altausseer See, sonder Fischfangunternehmer mit einem Riesen Boot, dedssen Kalkulationen mit Hinblick auf eine Neuanschaffung gerechnet werden mussten, desse Markposition von Qualität - und Preis und Lieefrung! bestimmt waren - - - - -

    Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

    Leider kann ich nicht mit der alleinerziehenden Mutter aufwarten - -

  • Petrus war kein armer Fsicher am Altausseer See, sonder Fischfangunternehmer mit einem Riesen Boot, dedssen Kalkulationen mit Hinblick auf eine Neuanschaffung gerechnet werden mussten, desse Markposition von Qualität - und Preis und Lieefrung! bestimmt waren - - - - -

    Apg 4,13 Sie sahen aber den Freimut des Petrus und Johannes und wunderten sich; denn sie merkten, dass sie ungelehrte und einfache Leute waren, und wussten auch von ihnen, dass sie mit Jesus gewesen waren.

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

  • Petrus war kein armer Fsicher am Altausseer See, sonder Fischfangunternehmer mit einem Riesen Boot, dedssen Kalkulationen mit Hinblick auf eine Neuanschaffung gerechnet werden mussten, desse Markposition von Qualität - und Preis und Lieefrung! bestimmt waren - - - - -

    Apg 4,13 Sie sahen aber den Freimut des Petrus und Johannes und wunderten sich; denn sie merkten, dass sie ungelehrte und einfache Leute waren, und wussten auch von ihnen, dass sie mit Jesus gewesen waren.

    Und warum ist das wichtig: Von den Jüngern und Jesu gibt es nur ganz wenige Hinweise, wie sie über menschliche Krankheiten gedacht haben. Über das medizinische System und was man mit kranken Menschen gemacht hat, weiss man auch nicht mehr. Es scheint aber, dass die damaligen Massnahmen weder von Jesus noch von den Jüngern in Frage gestellt wurden.

  • Nochmal...das Zitat wurde in ganz anderem Zusammenhang gepostet.

    Es scheint aber, dass die damaligen Massnahmen weder von Jesus noch von den Jüngern in Frage gestellt wurden.

    Jesus betonte die Einstellung des Menschen, seinen Glauben an Gottes Macht und Liebe, im Zusammenhang mit Gesundheit.

    Wir würden ja heute spotten, wenn jemand mit seiner Spucke und "Sand" einen Menschen behandelt.

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

  • Nochmal...das Zitat wurde in ganz anderem Zusammenhang gepostet.

    Es scheint aber, dass die damaligen Massnahmen weder von Jesus noch von den Jüngern in Frage gestellt wurden.

    Jesus betonte die Einstellung des Menschen, seinen Glauben an Gottes Macht und Liebe, im Zusammenhang mit Gesundheit.

    Wir würden ja heute spotten, wenn jemand mit seiner Spucke und "Sand" einen Menschen behandelt.

    Ja, das hat Jesus getan, aber hat nirgends gesagt man solle sich deswegen den damaligen medizinischen Möglichkeiten verschliessen. Man muss zwischen Wundern (könnte heute z.B. eine unheilbare Krankheit wie MS sein) und behandelbaren Krankheiten unterscheiden.

  • Das ist so verkopft...ich kann nur staunen, vorallem weil es komplett aus dem Zusammenhang gerissen wird...es ist wirklich albern.

    Ja - Deine pseudo-Argumentation, die offensichtliche Fakten ignoriert oder sogar leugnet, ist albern!

    Du verwechselst außerdem Wissen, Bildung und Methoden-Kompetenz mit "verkopft".
    Das zeigt wie wenig Du Dich selbst reflektierst oder die Fakten kennst ...

  • Du verwechselst außerdem Wissen, Bildung und Methoden-Kompetenz mit "verkopft".
    Das zeigt wie wenig Du Dich selbst reflektierst oder die Fakten kennst ...

    Das ist deine Meinung, aus deinem persönlichen Universum, das nun eben nicht alle teilen.

    Glaubst du ernsthaft, dass du der Maßstab allen Denkens bist?

    Meinst du wirklich, dass deine Abgehobenheit den Leib Jesu vollständig verkörpert?

    Ich glaube du solltest deine Einstellung reflektieren. Man kann Gott auch intellektuell davonfliegen....

    18 Gott sagt: »Ich bringe alle nach Hause, die traurig sind, weil sie in der Fremde leben müssen und die großen Feste in Jerusalem nicht mitfeiern können. Was für eine Schande ist das für sie![4] 19 Doch wenn die Zeit reif ist, werde ich mit euren Unterdrückern abrechnen! Ich rette dich, mein vertriebenes Volk, und bringe selbst die Schwächsten noch heim.

    Zu dem Coronathema, du kennst meinen Hintergrund? Du beurteilst meine Perspektive?

    erklär mir, was du an meiner Stelle tun würdest? Nach welchen Informationen würdest du suchen?

    Wäre es von dir ein Akt der Nächstenliebe mir dabei zu helfen? Erklärst du mir etwas oder verurteilst du mich nur?

    Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

  • 19 Doch wenn die Zeit reif ist, werde ich mit euren Unterdrückern abrechnen! Ich rette dich, mein vertriebenes Volk, und bringe selbst die Schwächsten noch heim.

    Stephan hat das zum Atze gesagt! Glaubst Du das Atze ein unterdrücktes Opfer ist...??

    Deine Kritik hat in dem Fall keine Substanz...weil Du Stephan nur nach seiner "geistigen" Gabe beurteilst!

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16