Coronavirus aktuell

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    • Ein schöner Nebeneffekt.....man telefoniert mit Nachbarn und merkt aber auch, ob man jemandem am Herzen liegt oder nicht.

      Kann enttäuschend sein....man täuscht sich nicht mehr......

      bitte nicht allzu streng sein mit den Menschen, es wird ein bisschen dauern, bis

      sich alle daran gewöhnt haben.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Epafroditus schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Ja, plötzlich ist von der EU, der europäischen Einheit nichts mehr zu spüren.
      Es ist viel schlimmer (hier innerhalb Österreichs), von der Einheit der Bundesländer ist nicht mehr zu spüren, die Grenze von Tirol wurde heute dicht gemacht. In anderen Bundesländer wurden Grenzen zwischen einzelnen Orten/Dörfer dicht gemacht. Das ist aber nicht genug. Wenn ich die Berichte aus dem Parlament anschaue, was sehe ich? Zwischen den einzelnen Menschen wurden Grenzen gezogen: ein leerer Stuhl zwischen den Abgeordneten... na ja ... das ist alles verständlich. Lediglich, wenn bei den Staatsgrenzen Massnahmen gemacht werden ist völlig unverständlich ...
      Da geht es nicht um "Grenzen dichtmachen" sondern um die Definition von Risikogebieten. Wenn man aus einem kommt muss man in Quarantäne. Das ist doch wohl zweckmäßig und hat nichts mit mangelnder Solidarität oder Einheit zu tun.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Ich jedenfalls hätte mir das Vorgehen zu Beginn der Krise anders vorgestellt, als daß sich jedes Land in sein eigenes "Corona-Schneckenhaus" zurückzieht, wenn ich vor ein paar Monaten gefragt worden wäre, "was wäre wenn".

      Außerdem finde ich Ausgangssperren als wenig sinnvolle Maßnahmen.
      Versammlungsverbote ja.
      Was bringen Ausgangssperren, wenn man doch noch zur Arbeit und zum Einkaufen gehen darf?
      Jeder kann sich doch vorstellen, daß das Ansteckungsrisiko in Fabriken, in denen ein Arbeitsplatz neben dem anderen ist, am höchsten ist?
      Man kann i.d.R. nicht einfach die Maschinen ein paar Meter weiter auseinanderstellen.
      Aber ich habe eh den Eindruck - nicht erst seit der Krise - daß unter arbeiten immer nur "Büro" verstanden wird, wenn von Arbeit die Rede ist. (Homeoffice mag meistens möglich sein, Homearbeiten aber so gut wie nie)
      Die Millionen Menschen, die in Fabriken an Maschinen oder Fließbändern arbeiten, scheint es gar nicht zu geben!
      Dagegen stecke ich doch ganz bestimmt niemand an, wenn ich im Auto sitze, im Wald spazieren gehe, meine betagten Eltern besuche, (die ich im Falle einer Ausgangssperre noch vorher schnell zu mir holen müßte)...................

      .........................oder in Tirol mit meinem Tirolerhut aufm Kopf auf den Großglockner wandere.
    • HeimoW schrieb:

      Da geht es nicht um "Grenzen dichtmachen" sondern um die Definition von Risikogebieten. Wenn man aus einem kommt muss man in Quarantäne. Das ist doch wohl zweckmäßig und hat nichts mit mangelnder Solidarität oder Einheit zu tun.
      Genau dies wollte ich sagen (mal ein bisschen ironisch formuliert), weil Yppsi die Abgrenzungen (besonders die Grenzmassnahmen) als fehlende Einheit der EU-Länder bezeichnete.

      So weit ich weiss, im Moment die einzige "Gegenmittel" gegen die Verbreitung der Krankheit die Abgrenzung/Abstandhaltung ist.

      Die Abstandhaltung in die Praxis umzusetzen appellieren jeden Tag Politiker und verantwortliche Personen auf normalen Hausverstand. Eine generelle "Ausgangssperre" in Österreich gibt es momentan nicht. Jeden Tag höre ich im Fernsehen die Ermutigung möglichst in die frische Luft zu gehen, aber immer Abstand halten. Homeoffice als Lösung liegt in der Hand. Die Arbeit in der Fabriken ist nicht so einfach, da muss die Firmaleitung entscheiden: entweder den Betrieb komplett einstellen, oder z.B. nur bei in jeder zweiten Maschinen arbeiten - der Rest geht auf Kurzarbeit - oder ... eben nach dem normalen Hausverstand individuelle Vorkehrungen ergreifen. Eine unnötige Bürokratie sehe ich im Moment (und ausnahmsweise...) in ÖS nicht. Zusammenhalt (nicht körperlich ...!) ist jetzt lebenswichtig.

      LG
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • Jeremy Bentham führt grade - mit Immanuel Kant im Huckepack - die Menschheit zur Selbsterkenntnis ... oder auch nicht.

      Utilitarismus (zweckorientierte Ethik) oder Idealismus (der Wert des einzelnen Menschen ist ein unveräußerliches Gut)?

      Geschult wird er Mensch darin schon lange: der Materialismus hat viele überzeugend gelehrt, dass der Mensch eigentlich nur sein Fleisch ist, Haut und Knochen, die "objektiven" naturwissenschaftlichen Daten und Fakten, und der Buddhismus verschwägert sich als westliche Wellness-Spiritualität sehr gut damit, und lehrt die Menschen die so tiefe Einsicht, dass alles im Kosmos miteinander verbunden ist ... Hut ab, was für eine Erkenntnis ...

      Bessern tut das niemanden. Der durch "Fakten" und Achtsamkeit geerdete Mensch verzehrt sich gerade in Irrationalität und Daseinsdurst ...
      Und wo sie Frieden hätten, dahin wollen sie nicht. Wo sie Ruhe hätten, dahin wollen sie nicht. Wo sie Vertrauen hätten, dahin wollen sie nicht. Wo sie Heilung hätten, dahin wollen sie nicht.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Das Wissenschaftsmagazin SPEKTRUM stellt kostenlos eine umfangreiche PDF-Datei zum Download zur Verfügung mit allen aktuellen Erkenntnissen zum Virus. Stand 19.März.
      12/2020 - Spektrum der Wissenschaft

      Und hier kann man die täglich aktualisierte Statistik abrufen:
      Coronavirus Update (Live): 252,731 Cases and 10,405 Deaths from COVID-19 Virus Outbreak - Worldometer
    • Unsinnige, kontraproduktive Weisungen:

      Ein Beispiel:
      In unserer Firma wurden heute die Ein/Ausgänge von vier auf zwei reduziert.
      Mit dem logischen Effekt, daß nun die Belegschaft konzentrierter durch 2 anstatt 4 Türen ein und ausgeht, obwohl ununterbrochen "Abstand halten" gepredigt wird.

      Meiner Meinung nach besteht neben zu geringem Abstand ein größeres Infektionsrisiko durch Türklinken u.ä.
      (Habe sowieso schon immer eine Abneigung gegen Türklinken) :S
      Also durch alle Gegenstände, die kurz hintereinander von mehreren Menschen angefasst werden müssen.
      Man weiß ja nicht wie gründlich die Hände immer gewaschen werden, und Desinfektionsmittel gibt es eh nicht mehr.
      Mein Vorschlag, die Mitarbeiter mit Handschuhen (Stoff oder Latex) auszustatten, wurde zwar mit "ja, das wäre kein Problem" kommentiert, aber mehr nicht. Wird also wahrscheinlich nichts passieren?
    • Atze schrieb:

      Fegefeuer oder krank bzw. tod durch Corona....wie würdet Ihr entscheiden?
      Was ist denn das für eine Frage?
      Was willst du denn damit sagen?

      Ich finde es unheimlich schade, dass man Menschen Wege vorschlägt, die im Grunde genommen ein Handel und keine Beziehung zu Jesus ist. Wer eine Beziehung in guten Zeiten mit ihm hat oder auch in schlechten Zeiten sucht, den wird der "Herr" nicht wegstoßen und Gott sagt auch "Rufe mich an in der Not".........
      Der Ablass und eine Generalabsolution ist eigentlich eine unseelige Geschichte und Sicherheit der Vergebung findet man in der Liebe, die Gott selbst ist. Nicht in rituellen Handlungen oder Erlösungszusagen von irgendwelchen Menschen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Atze schrieb:

      Ablass für Infizierte
      Vatican News


      Fegefeuer oder krank bzw. tod durch Corona....wie würdet Ihr entscheiden?
      W

      Pfingstrosen schrieb:

      Atze schrieb:

      Fegefeuer oder krank bzw. tod durch Corona....wie würdet Ihr entscheiden?
      Was ist denn das für eine Frage?Was willst du denn damit sagen?

      Ich finde es unheimlich schade, dass man Menschen Wege vorschlägt, die im Grunde genommen ein Handel und keine Beziehung zu Jesus ist. Wer eine Beziehung in guten Zeiten mit ihm hat oder auch in schlechten Zeiten sucht, den wird der "Herr" nicht wegstoßen und Gott sagt auch "Rufe mich an in der Not".........
      Der Ablass und eine Generalabsolution ist eigentlich eine unseelige Geschichte und Sicherheit der Vergebung findet man in der Liebe, die Gott selbst ist. Nicht in rituellen Handlungen oder Erlösungszusagen von irgendwelchen Menschen.
      Wenn ich deine Worte lese, stellt sich mir die Frage: Lebe ich mein Christsein nur mit dem Ziel, so wenig wie möglich zu sündigen ( ja kein Gebot zu übertreten, wie die Pharisäer), oder ist es eine intime Liebesbeziehung zum himmlischen Vater mit Gesprächsaustausch?
      Satan hat vor nichts mehr Angst, als vor Anbetung. Lilo Keller
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich finde es unheimlich schade, dass man Menschen Wege vorschlägt, die im Grunde genommen ein Handel und keine Beziehung zu Jesus ist.
      Das hast Du sehr gut ausgedrückt. Der Weg mit Gott sollte immer die Liebe und nicht den Gewinn in den Vordergrund stellen.
      Der Ablass für die Infizierten ist zwar auf den ersten Blick kein Handel wie in der Vergangenheit doch lenkt dieser ganz genauso von Christus und der Beziehung zu Christus ab wie die käuflichen Ablässe damals. Nur Christus kann Sünden vergeben mit der Voraussetzung von Buße und Bekennen der Sünden......vor Gott.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Der gegenständliche Ablass hat aber einen anderen Kontext.

      Katholiken glauben (unseres Erachtens zu Unrecht), dass sie eine Beichte und das Zusprechen von Busse und Vergebung durch einen Priester benötigen. Im Alltag, viel mehr aber noch vor dem Ableben.
      Bericht eines Priesters aus einem Mailänder Krankenhaus:
      "„Ich bin ein Besucher, der Zeugnis ablegt von der Gegenwart Gottes“, sagt Don Musazzi, der zur Priesterbruderschaft der Missionare des heiligen Karl Borromäus gehört. Krankenbesuche in Zeiten der Coronavirus-Pandemie sind sehr selten – und sehr kompliziert dazu. Angehörige sind auf den isolierten Intensivstationen nicht zugelassen. Das Risiko ist zu hoch, sich doch noch anzustecken und das Virus weiterzutragen.
      Schutzkleidung auch für den Priester
      Wenn Don Musazzi die Patienten auf der Isolierstation besucht, muss er sich wie das medizinische Personal einkleiden: Atemschutzmaske, eng sitzende Schutzbrille, Gummihandschuhe, Schutzanzug, Überzieher für das Schuhwerk. Mit einem schwarzen Filzstift schreibt er in großen Lettern das Wort „Prete“ (Priester) auf den Einwegschutzanzug. Den muss er nach seiner Besuchstour entsorgen – gemäß dem strengen Protokoll, dem auch die Ärzte und das Pflegepersonal beim Entkleiden nach Abschluss ihres Schichtdienstes in der Isolierstation zu folgen haben....„Viele wollen die Beichte ablegen“, sagt Don Musazzi: „Ich kann zwei, drei Minuten bei ihnen bleiben und ihnen die Generalabsolution erteilen. Aber ich kann mich ihnen nicht nähern. Viele haben Mühe zu sprechen, aber sie sind froh, einen Priester zu sehen.“ Die Möglichkeit einer sogenannten Generalabsolution, also die Vergebung der Sünden ohne vorherige Einzelbeichte, hatte der Vatikan Priestern in Corona-Gebieten am Freitag erlaubt...." [faz.net/aktuell/politik/auslan…ona-16691419.html?premium]

      Ich denke, auch wenn wir nicht glauben, dass ein Priester und eine Beichte Voraussetzung für die Vergebung sind, sollten wir uns davor hüten Menschen die das anders sehen oberflächlich zu verurteilen.
      Es geht weder um "Handel" noch um "käufliche Ablässe" (wie schon von Atze korrekt festgestellt), sondern um leidende Menschen, die in Frieden mit Gott und in Erlösungsgewissheit sterben wollen.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Ich denke, auch wenn wir nicht glauben, dass ein Priester und eine Beichte Voraussetzung für die Vergebung sind, sollten wir uns davor hüten Menschen die das anders sehen oberflächlich zu verurteilen.
      Es geht nicht um die Verurteilung von kranken Menschen, sondern um die Verurteilung des Systems das die Menschen von demjenigen (dem Einzigen) abbringt der Rettung und das Ewige Leben bringt anstatt auf ihn hinzuweisen.

      Bibelstelle

      Joh. 14, 6 / Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und dasLeben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
      Nicht die Beziehung zum Priester ist lebenswichtig (lebensrettend) sondern die Beziehung zu Christus.

      HeimoW schrieb:

      Es geht.....
      .....um leidende Menschen, die in Frieden mit Gott und in Erlösungsgewissheit sterben wollen.
      Besser im Kampf und Ringen mit Christus gestorben als in Frieden mit Erlösungsgewissheit ohne das Gewandt Jesu.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • 5Mo 30,6 Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, damit du den HERRN, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf dass du am Leben bleibst.

      Ps 33,15 Der ihnen allen das Herz geschaffen hat, achtet auf alle ihre Werke.
      Ps 62,9 Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, / schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht. Sela.

      Jes 57,15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen.

      Wie tröstend!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Beitrag von tricky ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
    • philoalexandrinus schrieb:

      Wisst ihr, was eine Triage ist?

      "Die Ärzte warnen vor den äußerst schwierigen Behandlungssituationen, vor denen die Krankenhäuser im Elsass derzeit stünden und die schon bald auch deutsche Kliniken herausfordern könnten: Demnach werden Covid-19-Patienten, die älter als 80 Jahre sind, im Elsass nicht mehr beatmet. Stattdessen bekämen sie eine Sterbebegleitung und Opiate. Aus Frankreich ist sogar zu hören, dass in bestimmten Kliniken Beatmungsgeräte bereits nur noch für Patienten unter 75 Jahren bereitgestellt werden.
      ...
      Nur Patienten unter 75 Jahren könnten beatmet werden, bestätigte der Chef der Notaufnahme des Krankenhauses, Marc Noizet, in einer Videokonferenz mit hundert Notärzten der Region. „Wer über 75 Jahre alt ist, wird nicht mehr intubiert“, sagte er. Die Überlastung sei so groß, dass die verfügbaren Beatmungsgeräte für jüngere Patienten mit besseren Überlebenschancen reserviert bleiben müssten. Ähnliche Selektionsprozesse, die schwer mit der ärztlichen Ethik vereinbar seien, würden auch in Colmar und Straßburg stattfinden müssen.
      ...
      "Die Beatmungsdauer solcher schwerkranker Covid-Patienten liege zwischen 14 und 21 Tagen. Das ist sehr lang und verschärft den Mangel an medizinischer Infrastruktur. Beatmungsgeräte, medizinisches Verbrauchsmaterial und Pflegekräfte sind angesichts solcher Behandlungszeiten schnell Mangelware. Die destruktive Lungenerkrankung COPD, Asthma, vorhandene bakterielle Lungenentzündungen, Diabetes oder Bluthochdruck seien häufige Vorerkrankungen; es erkrankten auch Menschen, die jünger als 50 Jahre sind.
      Die Entwöhnung der Patienten von der Beatmung sei häufig schwierig. Die Pflegekräfte müssten auch deshalb um ein Vierfaches aufgestockt werden. Das Virus verbreite sich so stark, dass Krankenzimmer drei Stunden nach einer Intubation oder eine Lungenspiegelung gar nicht betreten werden könnten, weil sich „Aerosol-Tröpfchen“ am Boden sammelten."

      faz.net/aktuell/politik/inland…ehr-beatmet-16698139.html
      Liebe Grüße, Heimo