Coronavirus aktuell

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Zwei Beispiele aus dem STA - Bereich :

      Die erste große Studie von Frazer untersucht vergleichend das Todesalter bei STA in Kalifornien mit dem der Gesamtbevölkerung: Da fährt die Eisenbahn drüber, die Kritik des deutschen Ärzteblattes" ist simpel in diesem Bereich falsch (in einem anderen unsinnig: Niemand hätte ein völlig unvoreingenommenes, außenstehendes Statistikinstitut bezahlen können !). Fraser selbst erwähnt das Problem der "Healthy volonteers" - und differenziert dann noch, nur bei einer kleinen Subgruppe der STA auf eine durchschnittliche Verlängerung des Lebens um 9.6 Jahre kommend. Er selbst beginnt aber dann schon die prahlende Aufschneiderei in Arch. Intern. Med. Vol. 161 July 9, 2001 : "Ten Years of Life"
      Er weist zudem im Buch "Diet., Life Expectancy and Chronic Disease", Oxford 2003, darauf hin, dass die STA in einer gehobeneren, sozial und finanziell und intellektuell besser gestellten Bevölkerungsschichte angesiedelt sind - es ist also nicht der Speisezettel alleine.

      Seine laufende Studie vergleicht nun längerfristig Freiwillige STA Vegetarier versus Non - Vegetarier. Da wage ich es, zu sagen, ein sachliches Interpretieren wird da unmöglich sein: wer begeistert sich schon warum, um sich für eine langfristige Studie zur Verfügung zu stellen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Warum sollte man um anderer willen auf die verfassungsmäßig garantierte Demonstrationsfreiheit verzichten. Gegen solche Einschränkungen, die ja gemäß unzähliger You Tube Videos unnötig sind, und nur eine kommende Diktatur vorbereiten oder wenigstens unsere wirtschaftlichen Existenz zerstören sollen!

      Bis es soweit kommt:
      "Es ist immer gut, wenn Licht ins Dunkel kommt. Und doch ahne ich nichts Böses, als anderntags der Chefarzt ans Bett herantritt. Freundlich nimmt er Anlauf: „Die Tests haben ergeben, dass Sie mit dem Corona-Virus infiziert sind.“
      Wie dieses Wort aus seinem Munde klingt…! — So ultimativ, so unwiderruflich … — ganz anders als in den Nachrichten und Sondersendungen, die ich gesehen hatte.
      Dass mich das Virus treffen könnte, das hatte ich ganz sicher ausgeschlossen. Und jetzt war es da. Wie hereingeflogen durch die Tür. — Die Seuche hatte mich erwischt. ...
      Dieses Virus ist ein unsichtbarer, nicht fassbarer Gegner. Und ich erlebe nun, wie es meinen Körper sabotiert. Es frisst sich in die Lunge und verklebt ihr die Flügel. Tief einzuatmen gelingt mir nicht mehr. Immer öfter röhrender, blutiger Husten. Auch das Fieber steigt wieder. Und unter der Maske zerspringt mir der Schädel. ..."


      Dann ist wohl Schluss mit Demonstrieren...

      Aber vielleicht ist der Bericht ja auch nur erlogen um uns einzusperren - oder uns dazu zu bringen dass wir Bill Gates reicher machen weil wir sein Impfserum kaufen ....

      <X
      Liebe Grüße, Heimo
    • Aus einem Kommentar zu einem Artikel:

      „Unterm Strich: Schweden ist in einer gefährlichen Situation mit sehr vielen unbekannten deutlich mehr Risiko eingegangen.
      Österreichs Regierung musste allein wegen der Nähe zu Italien restriktiver sein. Was bis jetzt kaum angesehen wird:


      Was war jetzt der Gewinn aus diesem Mehr an Toten und dem höheren Risiko für Schweden?


      Nicht viel? Lt. Economic Forecast gestern:


      AUT GDP Growth %: -5,5 in 2020; +5,0 in 2021
      SWE GDP Growth %: -6,1 in 2020; +4,3 in 2021


      Wenn ich mich hier nicht irre stehen sie vom Wachstum her schlechter da als wir trotz der Maßnahmen? Wie kann das sein?
      https://ec.europa.eu/info/business-…ecovery_de


      Also Schweden hat mehr Tote, haben ihre Schwächsten ausgeliefert UND stehen wirtschaftlich schlechter da..“




      Wahrscheinlich ist der Kurs eines einzelnen Staates durch die Coronakrise weniger entscheidend als die eines Wirtschaftsraumes. Wenn ein einzelner Staat aus der Gesamtlogik „Leben schützen - Wirtschaft herunterfahren“ ausschert, dann hat er nichts davon, weil seine Handelspartner, die herunterfahren dann seine Wirtschaft zwangsweise mitnehmen auf die Talfahrt.

      Da nehm ich lieber weniger Tote.
    • ich bin aus dem "Geschäft" schon 15 Jahre draussen, aber ich habe eine "gehobene Diligenzpflicht" - nur halt mehr Erfahrung mit Spitälern und Altersheimen habend - und immner noch eine Weg wissend , wo ich Insider Informationen gegebenenfalls herbekomme :

      Pfingstrosen, da sehe ich einiges ganz einfach anders als Du.

      Ja, sie demonstrieren - ein verfassungsmässig geschütztes Recht - - -

      - - - aber da gehen ja die ach so zukunftsorientierten Schüler freitags nicht zur Schule, sondern auf die Ringstrasse. Glaubhafter wären sie mir, würden sie samstagabends demonstrieren !

      - - - wir haben zweimal die städtuische Spitaölsverwaltung durch unser Aktionen kleingekriegt : einmal, einer Aktion eines anderen Städtischen Spitals beitretend, indem wir die Krankengeschichten nicht abschliessend unterschrieben haben ( - - der Sozialversicherer zahlt erst, wenn dies geschehen ist !) ;

      Ein zweites Mal habe ich dem Spitalserhalter angedroht, zehn Oberärzte dazu zu verhalten, ihre Konten gegenüber Eingängen zu sperren : Das hätte bedeutet, dass der Verpflichtete zwei Beamte mit einem Köfferchen, in dem die Gehälter bar abgezählt, die beiden gut versichert, die Übernahme jeweils persönlich quittiert, in der Anstalt hätte herumschicken müssen, weil das Gehalt eine Bringschuld ist.

      Aber auf der Ringstrasse ist es halt lustiger.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Es kommt auch immer darauf an, warum man demonstriert.
      Demonstriert man nur, weil man das Recht dazu hat, oder - im aktuellen Fall - weil man um seine Existenz fürchtet und gegen unsinnige Drangsalierungen demonstriert.
      Und ja, es gibt unzählige Menschen, die um ihre Existenz fürchten müssen, die davor mehr angst haben, als vor dem Virus, auch wenn das Manche, die "ihre Schäfchen im Trockenen haben" oder Pensionäre sind, nicht (mehr) verstehen können.
      Und ja, es gab und gibt immer noch unsinnige Regeln in der aktuellen Krise!
    • Lieber Tricky,

      Ich weiß nicht, wie man für 2021 5 Prozent BIP-Wachstum für Österreich berechnen kann. Der Volkswirt muss ja auf beiden Augen blind sein.

      Corona war nicht die Ursache, sondern bloß der Auslöser der Wirtschaftskrise. Luftfahrt schwächelte schon lange vor Corona, die Raumfahrt in Europa sowieso, da man eigentlich keinen Grund hat, einen Schuss von Arianespace zu kaufen. Die sind um mehrere 10-Millionen-Euro teurer als SpaceX. Also, wer braucht Arianespace noch - nur ein Staat, der damit Steuern verschwendet.

      Die Fahrzeugindustrie leidet auch schon länger - eigentlich bereits seit 2015. Konzerne sind in ihrem längst überholten Geschäftsmodell gefangen, wissen, dass das Zeitalter der Verbrenner vorbei ist, können aber nicht so einfach umsteigen, da das die interne Struktur nicht zulässt. Von den europäischen OEMs hat wahrscheinlich Volkswagen die größten Chancen zu überleben. Herr Generaldirektor Diess hat, so denke ich, ein gutes Bild der Mobilität der Zukunft (elektrisch, vollständig autonom, wartungs- und servicfrei,...).

      Das Hauptproblem ist jedoch die Liquidität der Banken. Die Bilanzen erdodieren seit mehreren Jahren zusehends, da der negative EZB-Zins kombiniert mit Basel 3 und 4 auf die Ertragskraft der Banken drückt. Momentan erlaubt die EZB sogar, dass faule Kredite einfach "ausgebucht" werden können. Bilanzbetrug amtlich, sozusagen.

      Meine Antwort darauf war, dass ich von der Bank Austria (UniCredit) weggegangen bin und nun mein Geld bei zwei kleinen, regionalen Banken habe. Ein Teil des Vermögens ist auch in Silber und Gold, aber nicht in Industriemetallen angelegt, da auch dieses mit dem Nachfrageschwund einen Wertverlust erleiden wird.

      Das Potential, dass es neben Corona noch mehrere "schwarze Schwäne" geben wird, ist einfach riesig.

      Allerdings - und entschuldigt bitte meine Ehrlichkeit - halte ich die aktuelle Regierung und die Führungsmannschaft der EU als nicht fähig genug, um die 28 Volkswirtschaften da unbeschadet hindurchzuführen und den Grundstein für eine Zukunft zu legen, die es uns ermöglicht, wirtschaftlich stärker und somit sozial stabiler als bisher zu sein. Im Gegenteil: Sollte es zu einem Zerbrechen des Euros kommen, könnte uns auch eine Art Sozialismus drohen. Ein System,dass noch nie in der Weltgeschichte auch nur irgendetwas Gutes hervorgebracht hat. Siehe Osteuropa bis 1989/90, Venezuela und andere Staaten, in denen marxistische, politisch linke, aber absoult unmenschiche Ideen umgesetzt worden sind. ....

      tricky schrieb:

      Aus einem Kommentar zu einem Artikel:

      „Unterm Strich: Schweden ist in einer gefährlichen Situation mit sehr vielen unbekannten deutlich mehr Risiko eingegangen.
      Österreichs Regierung musste allein wegen der Nähe zu Italien restriktiver sein. Was bis jetzt kaum angesehen wird:


      Was war jetzt der Gewinn aus diesem Mehr an Toten und dem höheren Risiko für Schweden?


      Nicht viel? Lt. Economic Forecast gestern:


      AUT GDP Growth %: -5,5 in 2020; +5,0 in 2021
      SWE GDP Growth %: -6,1 in 2020; +4,3 in 2021


      Wenn ich mich hier nicht irre stehen sie vom Wachstum her schlechter da als wir trotz der Maßnahmen? Wie kann das sein?
      https://ec.europa.eu/info/business-…ecovery_de


      Also Schweden hat mehr Tote, haben ihre Schwächsten ausgeliefert UND stehen wirtschaftlich schlechter da..“




      Wahrscheinlich ist der Kurs eines einzelnen Staates durch die Coronakrise weniger entscheidend als die eines Wirtschaftsraumes. Wenn ein einzelner Staat aus der Gesamtlogik „Leben schützen - Wirtschaft herunterfahren“ ausschert, dann hat er nichts davon, weil seine Handelspartner, die herunterfahren dann seine Wirtschaft zwangsweise mitnehmen auf die Talfahrt.

      Da nehm ich lieber weniger Tote.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Hallo Highwayman,

      schön wieder von dir zu lesen, ich hoffe es geht dir gut. Schau wieder vorbei, wenn du in Wien bist, ok?

      Highwayman schrieb:

      Ich weiß nicht, wie man für 2021 5 Prozent BIP-Wachstum für Österreich berechnen kann. Der Volkswirt muss ja auf beiden Augen blind sein.
      Ehrlich gesagt, ich weiß auch nicht WIE man das berechnen kann. Aber die 5% sind anscheinend schön in der Mitte:

      Österreich - Prognosen zum Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bis 2024 | Statista

      für 2021:
      EU Commission: 5%
      Bank Austria: 8%
      WIFO: 3,5%
      IWF: 4,5%
      BMF: 1,4%
      OeNB: 1,5%

      jo, eigentlich klingt das von allen Seiten ein bisschen wie Rätselraten. Alles auch von der Medizin abhängig. Gibt es eine effektive Impfung oder noch besser: Eine effektive Therapie, die für jeden erhältlich und nebenwirkungsarm angewandt werden kann, dann wird Corona seinen Schrecken verlieren. Und schlußendlich werden wir wieder zur alten Normalität zurückkehren. Ich sage das ganz wertfrei.

      Ich denke, dass aufgrund des starken BIP-Rückgangs jetzt, der Ausschlag nach Oben für 2021 auch recht heftig wird...für 2022 schaut es schon weniger rosig aus.

      LG

      tricky
    • Highwayman schrieb:

      Die Fahrzeugindustrie leidet auch schon länger - eigentlich bereits seit 2015. Konzerne sind in ihrem längst überholten Geschäftsmodell gefangen, wissen, dass das Zeitalter der Verbrenner vorbei ist, können aber nicht so einfach umsteigen, da das die interne Struktur nicht zulässt.
      Hallo, vieles ist in unserer Welt ist wiedersprüchlich ja verlogen. Wegen einem gutem Geschäft würde man die Oma opfern....

      Das Lügengebäude, zwischen Börsen, Industrie echter Nachfrage und der Kunde ist König, ist völlig außer Balanze.
      Alles steht auf einem morschem Grund.
      Zum Elekrtoantrieb. Jeder weiß das die speicherung der Energie ein sehr teures und umwelschädliches Vergnügen wird. Zusätzlich ist die Betankung ein großes Problem. Man redet von der Möglichkeit zu Hause laden zu können. Verschweigt aber das die Kapazitäten begrenzt sind und der Außbau sehr teuer wird. Deshalb überlegt man, das wenn ein Netzt ausgelutscht ist man die Spannung abschaltet.....beim Laden....

      Highwayman schrieb:

      Allerdings - und entschuldigt bitte meine Ehrlichkeit - halte ich die aktuelle Regierung und die Führungsmannschaft der EU als nicht fähig genug, um die 28 Volkswirtschaften da unbeschadet hindurchzuführen und den Grundstein für eine Zukunft zu legen,
      Gott kann nur die Herzen verändern die sich verändern lassen.....
      Welches Land lässt sich schon in Europa oder der Welt führen, wenn dann reagieren sie höchstens auf Druck ,das man den Geldhahn zudreht....

      Wer hällt sich irgendwo noch an irgendwelche Regeln. Noch nicht einmal in den Kirchen.....
      Das alles ist aber in der Bibel zu finden.....

      Offenbarung 3
      14Und dem Engel der Gemeinde zu Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt,
      der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Kreatur Gottes:
      15Ich weiß deine Werke, daß du weder kalt noch warm bist. Ach, daß du kalt oder warm wärest!
      16Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.…

      Das leben braucht klare Gegensätze oder deutliche Unterscheidungsmerkmale! Wer Orginal von Fälschung nicht mehr unterscheiden kann ist arm dran....
    • Stimme dir in vielen Teilen zu, widerspreche jedoch beim Akku.

      1.) Akkus halten mittlerweile 400 bis 500.000 KM Laufleistung. Das wissen wir aus Erfahrung. Tendenz stark steigend, also Richtung 1,5 Millionen Kilometer gehend bis 80 Prozent Restkapazität erreicht wird.

      2.) Akkus sind leicht zu entsorgen. Siehe unter anderen Redwood Materials oder die deutsche Firma Düsenfeld. duesenfeld.at

      3.) Akkus beinhalten derzeit gleich viele Problemstoffe wie Kolbalt als Verbrenner. Die heißen Teile wie Kolben, Kolbenstangen, Einspritzdüsen,... sind Legierungen im 2-stelligen Kobaltbereich, also wesentlich mehr als 10 Prozent.

      4.) Neue Akkus sind - mit Ausnahme der Deutschen - weitgehend koblatfrei. Das ist auch nötig, um die Preise zu senken. Ziel ist es ja, den Preis des EVs auf den Preis des ICEs zu bringen. Im Total cost of ownership sind sie bereits jetzt wesentlich billiger.

      Ich freue mich, wenn der Verbrenner Konkurrenz bekommt und es zu einem Wettbewerb der Antriebsstränge kommt. Das fördert Innoviation und bringt uns weiter. Ein technologisches Monopol hat ja schon soziaistische Züge... :)

      Bogi111 schrieb:


      Highwayman schrieb:

      Die Fahrzeugindustrie leidet auch schon länger - eigentlich bereits seit 2015. Konzerne sind in ihrem längst überholten Geschäftsmodell gefangen, wissen, dass das Zeitalter der Verbrenner vorbei ist, können aber nicht so einfach umsteigen, da das die interne Struktur nicht zulässt.
      Hallo, vieles ist in unserer Welt ist wiedersprüchlich ja verlogen. Wegen einem gutem Geschäft würde man die Oma opfern....
      Das Lügengebäude, zwischen Börsen, Industrie echter Nachfrage und der Kunde ist König, ist völlig außer Balanze.
      Alles steht auf einem morschem Grund.
      Zum Elekrtoantrieb. Jeder weiß das die speicherung der Energie ein sehr teures und umwelschädliches Vergnügen wird. Zusätzlich ist die Betankung ein großes Problem. Man redet von der Möglichkeit zu Hause laden zu können. Verschweigt aber das die Kapazitäten begrenzt sind und der Außbau sehr teuer wird. Deshalb überlegt man, das wenn ein Netzt ausgelutscht ist man die Spannung abschaltet.....beim Laden....

      Highwayman schrieb:

      Allerdings - und entschuldigt bitte meine Ehrlichkeit - halte ich die aktuelle Regierung und die Führungsmannschaft der EU als nicht fähig genug, um die 28 Volkswirtschaften da unbeschadet hindurchzuführen und den Grundstein für eine Zukunft zu legen,
      Gott kann nur die Herzen verändern die sich verändern lassen.....Welches Land lässt sich schon in Europa oder der Welt führen, wenn dann reagieren sie höchstens auf Druck ,das man den Geldhahn zudreht....

      Wer hällt sich irgendwo noch an irgendwelche Regeln. Noch nicht einmal in den Kirchen.....
      Das alles ist aber in der Bibel zu finden.....

      Offenbarung 3
      14Und dem Engel der Gemeinde zu Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt,
      der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Kreatur Gottes:
      15Ich weiß deine Werke, daß du weder kalt noch warm bist. Ach, daß du kalt oder warm wärest!
      16Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.…

      Das leben braucht klare Gegensätze oder deutliche Unterscheidungsmerkmale! Wer Orginal von Fälschung nicht mehr unterscheiden kann ist arm dran....
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Für alle Hobbyvirologen. Interessanter Stand der Forschung zu den Antikörpern:

      Covid-19 und Immunität: Mit Antikörpern gegen das Coronavirus? | Gesundheit! | BR Fernsehen | Fernsehen | BR.de

      als kurzes Video:
      coronavirus-covid-immun-antikoerper-blutplasma100.html


      "Man kann verschiedene Vergleiche ziehen: Die Immunität gegen die normalen zirkulierenden Coronaviren, die Erkältungskrankheiten auslösen, hält ein bis zwei Jahre an. Die Immunität gegen das erste SARS-Coronavirus war länger anhaltend, mindestens drei Jahre. Und dann gibt es aktuell Experimente mit Rhesusaffen: Man konnte keinen einzigen dieser Affen wieder mit dem neuartigen Coronavirus infizieren. Deswegen glauben wir schon als Wissenschaftler, dass es eine Immunität gibt.
      Prof. Dr. med. Ulrike Protzer, Direktorin Institut für Virologie, Helmholtz Zentrum und TU München

      "Wenn man sich die Meldung genauer anschaut, dann ist es nur so, dass bei den Patienten noch mal ein positiver PCR-Nachweis im Abstrich gefunden wurde. Dieser weist sehr sensitiv alle Reste von Virus-Genomen nach. Auch wenn sie vielleicht aus toten Zellen stammen. Wir wissen, dass viele Menschen Probleme haben, dieses Virus auf einen Schlag und schnell loszuwerden. Das ist der große Unterschied zu den normalen Erkältungsviren. Hier braucht unser Immunsystem irgendwie länger. Und wir haben es tatsächlich häufiger, dass wir Patienten haben, die eigentlich schon Abstrich-negativ sind, die dann aber wieder positiv werden. Es kann mal 30 Tage, im Extremfall sogar bis zu 50 Tage anhalten, bis man das Virus wirklich los ist. Und ich denke, das ist genau das, was sie in Südkorea beobachtet haben."
      Prof. Dr. med. Ulrike Protzer, Virologin, Helmholtz Zentrum und TU München

      "Die Antikörper im Blutplasma versuchen wir anderen Patienten zu verabreichen, in der Hoffnung, dass diese die Coronaviren zerstören und so zur Heilung beitragen. Die Anwendung ist nicht komplizierter als die Anwendung von therapeutischen Plasmen allgemein. In den letzten Jahrzehnten wurde Plasma bei Epidemien wie SARS, MERS, Ebola oder Grippe weltweit erfolgreich eingesetzt."
      OA PD Dr. med. Robert Offner, Komm. Leiter der Transfusionsmedizin, Universitätsklinikum Regensburg
    • tricky schrieb:

      Hallo Highwayman,

      schön wieder von dir zu lesen, ich hoffe es geht dir gut. Schau wieder vorbei, wenn du in Wien bist, ok?

      Highwayman schrieb:

      Ich weiß nicht, wie man für 2021 5 Prozent BIP-Wachstum für Österreich berechnen kann. Der Volkswirt muss ja auf beiden Augen blind sein.
      Ehrlich gesagt, ich weiß auch nicht WIE man das berechnen kann. Aber die 5% sind anscheinend schön in der Mitte:
      Österreich - Prognosen zum Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bis 2024 | Statista

      für 2021:
      EU Commission: 5%
      Bank Austria: 8%
      WIFO: 3,5%
      IWF: 4,5%
      BMF: 1,4%
      OeNB: 1,5%

      jo, eigentlich klingt das von allen Seiten ein bisschen wie Rätselraten. Alles auch von der Medizin abhängig. Gibt es eine effektive Impfung oder noch besser: Eine effektive Therapie, die für jeden erhältlich und nebenwirkungsarm angewandt werden kann, dann wird Corona seinen Schrecken verlieren. Und schlußendlich werden wir wieder zur alten Normalität zurückkehren. Ich sage das ganz wertfrei.

      Ich denke, dass aufgrund des starken BIP-Rückgangs jetzt, der Ausschlag nach Oben für 2021 auch recht heftig wird...für 2022 schaut es schon weniger rosig aus.

      LG

      tricky

      Hallo Tricky!

      Ja, gerne schau ich vorbei. Wird wahrscheinlich übernächste Woche werden. ich freue mich schon, euch wieder zu sehen. Es geht mir sehr gut - es ist enorm viel Positives geschehen in den letzten Monaten, auch wenn es coronabedingte Verzögerungen gibt.

      Statista ist eine gute und seriöse Quelle, da wird nichts interpretiert. Ich hoffe, dass es einen starken Ausschlag nach Oben gibt und das die Rezession nur ein "V" und kein "U" darstellt (x = Buchstabenboden = Zeitachse). Vor Kurzem habe ich das Buch "Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen" gelesen. Dabei geht der Verfasser Dr. Krall auf noch einige andere chronische Probleme Europas ein, weshalb ich mit einem "U" oder einem doppelten L ("LL") als Konjunkturverlauf rechne. Nein, ich habe Krall nicht alles geglaubt, ich traue keinem Autoren, aber ich denke über die Argumente nach und vieles klingt plausibel.

      Ich arbeite bei einer Firma, die auch im Luftfahrt- und Automobilbereich tätig ist. In diesen Branchen ist die Hose sowas von tot - habe sozusagen auch ein wenig Zeit und Energie, SPECTAFLEX eyewear hochzuziehen und die Fortschritte sind gewaltig und werden noch besser. Hab in der letzten Zeit 5 Patentanmeldungen eingereicht diesbezüglich. Und "SEXY EYEWEAR" ist auch am entstehen. Davon erzähl ich dir demnächst, denn das ist verrückt SEXY. Ein Hinweis: Hat mir meinem Profilbild zu tun. Einfach S3XY EYEWEAR. :)

      Mein Arbeitgeber rechnet mit einem Umsatzrückgang von voraussichtlich 25 Prozent auf YoY-Basis.
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Es gibt im Internet jede Menge Luegengeschichten und dubiose Verschwörungstheorien in Bezug auf das Virus COVID-19, die mit der Realität nichts zu tun haben. Tatsache ist, dass wir auch in Zukunft mit Pandemien rechnen müssen. Die Ursache liegt in der zunehmenden Zerstörung der Lebensgrundlagen des Planeten Erde durch den Menschen. Dies setzt bisher unbekannte Virenstaemme frei. Es ist die Missachtung des Menschen vor dem Leben auf der Erde, die Demuetigung und fortschreitende Schlachtung tierischen und pflanzlichen Lebens. Das rächt sich bitter.

      Des weiteren ist die relative Todeszahl durch das Corona-Virus in einer Volkswirtschaft ein Indikator fuer die Leistungsfähigkeit und Qualität des Gesundheitsystems in einem Land. Im internationalen Vergleich hat Deutschland ein ausgezeichnetes Gesundheisweisen, was die Versorgung Erkrankter betrifft. Dies steht im Gegensatz beispielsweise zu den USA, die ein miserables marodes Gesundheiswesen haben, das in keiner Weise sozial ist und ausserdem ausschließlich kapitalistisch profitorientiert arbeitet. Die grosse Masse der US-Bevölkerung ist miserabel versorgt. Daher wird es dort viele hunderttausende Tote und viele Millionen Infizierte geben.
    • Highwayman schrieb:

      Lieber Tricky,

      Ich weiß nicht, wie man für 2021 5 Prozent BIP-Wachstum für Österreich berechnen kann. Der Volkswirt muss ja auf beiden Augen blind sein.

      Corona war nicht die Ursache, sondern bloß der Auslöser der Wirtschaftskrise. Luftfahrt schwächelte schon lange vor Corona, die Raumfahrt in Europa sowieso, da man eigentlich keinen Grund hat, einen Schuss von Arianespace zu kaufen. Die sind um mehrere 10-Millionen-Euro teurer als SpaceX. Also, wer braucht Arianespace noch - nur ein Staat, der damit Steuern verschwendet.

      Die Fahrzeugindustrie leidet auch schon länger - eigentlich bereits seit 2015. Konzerne sind in ihrem längst überholten Geschäftsmodell gefangen, wissen, dass das Zeitalter der Verbrenner vorbei ist, können aber nicht so einfach umsteigen, da das die interne Struktur nicht zulässt. Von den europäischen OEMs hat wahrscheinlich Volkswagen die größten Chancen zu überleben. Herr Generaldirektor Diess hat, so denke ich, ein gutes Bild der Mobilität der Zukunft (elektrisch, vollständig autonom, wartungs- und servicfrei,...).
      Angenommen die Wirtschaftsleistung bricht dieses Jahr um 5-10% ein, dann ist es nicht so schwierig im 2021 ein BIP-Wachstum von 5% zu errechen, man wäre dann immer noch nicht auf dem Niveau von 2019.

      Die Fahrzeugindustrie leidet erst seit 2019, ich arbeite in dieser Branche und 2018 war das beste Jahr ever. Die Fahrzeugindustrie leidete aber schon 2019 immer noch an den Folgen des Dieselskandals und der ganzen Ausrichtung auf Umwelfreundliche Themen. Die Käufer waren und sind verunsichert und die Transformation zu Elektrofahrzeugen kostet die Industrie viel Geld, so dass für andere Investitionen wenig Geld vorhanden war. Man rechnet aktuell, dass sich der Fahrzeugmarkt bis etwa 2023 wieder komplett erholt hat.
    • Das sagen jetzt mal die Zahlen für Österreich:

      Sterblichkeit trotz Corona-Krise bisher nur wenig erhöht - derStandard.at
      "Es gibt zwar eine geringe Übersterblichkeit, aber selbst in der Gruppe der über 65-Jährigen ist sie nicht sehr hoch (Anm.: siehe Abbildung 1) und liegt insgesamt im oberen Normbereich", sagt Posch und vergleicht: "Wenn wir die wöchentlichen Zahlen mit größeren Grippewellen vergleichen, die wir schon erlebt haben, liegen wir in diesem Jahr noch weit darunter (Anm.: siehe Abbildung 2)." So sind etwa in der starken Influenza-Saison 2016/2017 laut Berechnungen mehr als 4.400 Menschen an den Folgen der Grippe verstorben.

      Fazit am Jahresende
      Ob man in den österreichischen Jahresstatistiken einen Covid-19-Effekt sehen wird, steht derzeit aber tatsächlich noch nicht fest. "Da die Übersterblichkeit gering war, kann dies – wenn die Epidemie weiter unter Kontrolle bleibt – auch durch andere Schwankungen wie Grippe- oder Hitzewellen im Laufe des Jahres überdeckt werden", so Posch.
      Internationale Daten zeigen, dass die Übersterblichkeit auch innerhalb einzelner Länder extrem unterschiedlich ist. Während sie in Großbritannien im April insbesondere London betroffen hat, sind in der Schweiz in vier Kantonen (Tessin und die Genfersee-Region) überdurchschnittlich viele Tote zu beklagen – in anderen Regionen sind die Zahlen wesentlich niedriger. Das gilt auch für einzelne Bundesländer mit geringen Fallzahlen in Österreich. Dort eine Übersterblichkeit zu berechnen ist statistisch gesehen oft nicht sinnvoll, so Posch: "Wenn die Zahlen sehr niedrig sind, können nur große Effekte von zufälligen Schwankungen unterschieden werden."
      Von der Sterblichkeit darauf zu schließen, wie gefährlich Sars-CoV-2 ist, hält Posch jedenfalls für unzulässig: "Denn die Maßnahmen waren sehr erfolgreich", sagt er. Wie viele Menschen ohne sie gestorben wären, wird sich nie abschließend beantworten lassen. Zudem können nicht alle zusätzlichen Todesfälle während der Pandemie auf das Virus zurückgeführt werden. Denn wie Experten immer wieder betonen, haben der Lockdown und die wochenlange Drosselung des Spitalbetriebs zu einer Mangelversorgung in vielen Bereichen geführt. Möglicherweise sind dadurch Menschen an anderen Todesursachen als Corona gestorben, die ansonsten noch am Leben wären.
    • tricky schrieb:

      Das sagen jetzt mal die Zahlen für Österreich:

      Sterblichkeit trotz Corona-Krise bisher nur wenig erhöht - derStandard.at

      In anderen Ländern sieht das ganz anders aus....


      Anomalie in Schweizer Statistik

      All dies zeigt, dass es aktuell noch sehr schwierig zu schätzen ist, wie viele Covid-19-Erkrankte sterben. Manche Länder - wie etwa die Schweiz - veröffentlichen jedoch regelmäßig Zahlen aller Todesfälle. Und hier zeigt sich, dass dort seit Mitte März mehr Menschen gestorben sind als in der selben Zeit der Vorjahre.


      Auffällig ist der Unterschied vor allem bei den Über-65-Jährigen. In der Woche bis zum 5. April starben in dieser Altersgruppe in der Schweiz mehr als 1650 Menschen. Laut der offiziellen Statistik waren dies etwa 500 mehr, als zu erwarten gewesen sind.


      In New York steigt die Todesrate unaufhaltsam an.
      Doch damit nicht genug: Wie die „New York Times“ berichtet, werden in den offiziellen Statistiken des Staates einige Fälle nicht berücksichtigt: Die Fälle der zuhause verstorbenen Personen. Diese liege in den ersten fünf Tages des April bereits bei 1.125 Menschen – achtmal soviel wie im selben Zeitraum des Vorjahres.
      Liebe Grüße, Heimo