Hast du ​Gottes Stimme schon einmal konkret gehört?

  • Erstens: es gehört zu den Aufgaben des ständig vereidigten und zertifizierten Gerichtsgutachters" - und auch der ärztlichen Kontrolle seitens de sozialversicherungsträger reine Behauptungen zu unterscheiden: Es hat sich nämlich herumgesprochen, dass man, behaupte man, Stimmen zu hören, einmal in Krankenstand gehen kann oder "auf nicht schuldig" plädieren kann. - Da prüft man simpel und genau die Umstände und Inhalte. - deren Länge vor allem !



    Zweitens : Ich "rede" mit mir selbst :in zweiter Person :"Du solltest endlich - das Zimmer aufräumen"


    Drittens : "Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele ?" -
    " Welche ihr euch begebt zu Knechten in Gehorsam, des Knechte seit ihr - -


    - - das erste Wort hat mir eine lange Straßenbahnfahrt im Ohr gedröhnt das zweite folgte dann - - bis ich zuhause war, war meine Entscheidung gefallen -


    ja, und was habe ich wo ganz unvorbereitet und spontan zu jemandem gesagt - und Jahre später höre ich den Dank : Du hast mir damals, erinnerst Du Dich, da vorne im Hof gesagt - - - was, ich ?? Ich, wieso eigentlich ??

  • Auf Gott zu hören, fing bei mir ganz zaghaft und unsicher an. Dabei wollte ich gewiss sein, dass es Gottes Stimme ist.
    Ich kam auf die Idee, dass nur eine bestimmte Person zu mir sprechen soll. Andere Stimmen sind dann nicht von Gott.
    Damit bin ich gut zurecht gekommen. Später sah ich noch dazu die Person zu mir reden. Das war mir eine echte Hilfe.


    Wenn du zweifelt, frage bei Gott nach. Es stabilisiert dich und der Vater freut sich.


    Inzwischen ist mir die Stimme sehr vertraut und ich weiß, dass es Gott ist.
    Das hängt nicht mit gesundem Selbstbewußtsein zusammen, sondern ist eine Übensfrage, die Stimme zu hören und erkennen.


    Ich erzähle nicht jedem alle Erfahrungen, das muss auch nicht sein. Mir kann aber auch keiner ausreden, dass es nicht Gott war, der gesprochen hat.


    Im Laufe der Zeit wirst du sehr sicher. :D

    Was unsere Jugendlichen benötigen sind bessere Vorbilder, denen sie folgen können.

    Es ist unsere Verantwortung, als Männer mit geistlicher Vollmacht solche Vorbilder zu sein.

    Zac Poonen

  • Hallo Forum :)


    Ich bin in meinen Gedanken in letzter Zeit wieder und wieder auf diese Frage gestossen. Manchmal überzieht es mich mit "Gänsehaut", wenn ich an diese Frage und/oder einige seehr persönliche Erlebnisse mit Gott denke.


    Was habt Ihr mit Gott in diesen Bereichen erlebt?



    Ist es nicht wundersam und wunderbar zugleich und schön, dass Gott uns gelegentlich so persönlich Nahe kommt?


    Schönes Wochenende und schönen Sabbat euch :greet:

    Franz


    »Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)


    »Ich (Jesus) bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge!« (Johannes 10:10b)

  • Wenn Gott zu mir spricht, ist es für mich immer wieder ein neues Erlebnis.

    Freude, Dankbarkeit und Mut ziehen ins Herz ein. Der Körper wird belebt und erfrischt, der Gang ist aufrechter.

    Mir wurde gut dosiert ein Stück seiner mächtigen Beziehungsliebe geschenkt.

    Was unsere Jugendlichen benötigen sind bessere Vorbilder, denen sie folgen können.

    Es ist unsere Verantwortung, als Männer mit geistlicher Vollmacht solche Vorbilder zu sein.

    Zac Poonen

  • Nein, keine Rede, aber zwei Träume, so um 1980:



    Zunächst ein leeres Kreuz - schön stilisiert, Messing - Flachmessing,, wie an manchen Wänden auch in Wohnungen zu sehen. - - -


    Dann, Tage - Wochen? - später: Dasselbe Kreuz, mit einer venezianischen Faschingsmaske aus Ton daran hängend - - seitdem lässt mich meine Frage nach meinem Jesusbild nicht mehr los - - - (Siehe auch die Erwähnung der Traumoffenbarung für jeden im Buch Hiob!! )

  • Ja. Es war mit einem "Flow" verbunden und totaler Kohärenz in meinem Gehirn. Es ging aber weiter, es war deshalb weitergehend, weil es den Geist, die Seele (soma pneumatikon) betraf. Es war Frühling, die Natur blühte und ich machte mir Sorgen um diese Welt, um den zunehmenden Atheismus und Materialismus und dass es mir unverständlich war wie man nicht in enger Beziehung zu Gott durchs Leben gehen kann. Ich sehnte mich nach engster Verbundenheit mit Gott und erlebte mich als Teil des Ganzen, getragen und geborgen in Gott, über den Tod hinaus bis in Ewigkeit. Ich spürte, dass das Geistige die treibende Kraft und das Leben fundamentaler als Materie ist. Wärme, Liebe, Barmherzigkeit durchströmten mich. Das Essen Gottes erschien mir als überquellenden pure Lebensfreude, Begeisterung, Herrlichkeit, Schönheit, Liebe, Verbundenheit und Ordnung. Gott verabscheut Unordnung. Man sieht es in unserer Welt an der Mathematik und den Naturgetzen, auch die Zeit ordnet. Die genetische DNA ist Ordnung und der Geist selbst. Das gesamte Universum ist geordnet. Gott stemmt sich der Unordnung entgegen. Bei 8 Milliarden Menschen auf der Erde in einem unendlich grossen Universum ist es erstaunlich, dass Gott zu dem einzelnen Menschen "sprechen", wenn dieser ihn lässt und sich ihm öffnet. In diesem Moment der Verbundenheit mit Gott erlebte ich das ganze destruktive Geschehen auf der Erde, die Kriege, Morde, Kriminalität als unverständlich und abscheulich. Es tat mir leid wie die Menschen die blühende Schöpfung behandelten. Wie viele Kinder eines vermeidbaren Todes täglich starben ! Mir wurden die Gräueltaten der Menschen vergangener Jahrhunderte bewusst. Mir war klar, das es nicht die Welt ist in der ich die Ewigkeit verbringen möchte. Gott will das Leid und Elend nicht. Es muss und wird ein Ende haben.

  • Gottes Stimme ist nie beleidigend, das ist so schön, wenn einem die Liebe in Person begegnet.
    Es ist keine "besserwissend tuende" Stimme, es sind sehr konkrete Anweisungen und immer auf das Wohl des anderen ausgerichtet.
    Einsichten voller Erbarmen ,realistische aber liebevolle Eigenkritik auslösend,nie Hochmut oder Erhöhung auslösend.
    Darin unterscheidet es sich auch von unseren Gedanken und unserer inneren Stimme. Es ist
    quasi in eigener "Stimme" hörbar( für sich selbst) aber Gedanken, die eindeutig fremd herkommen und nicht gerade unser gedachtes Thema sind.


    Ich finde aber, dass man das Sprechen Gottes nicht auf eine Stimme reduzieren sollte , denn auch heute kommen Träume, Visionen( Tagbilder)und bestimmt auch Begegnung mit Jesus persönlich oder Engeln vor.

    Hallo Pfingstrosen, deine Worte erinnern mich an ein Gedicht einer lieben Glaubensschwester in Christus.


    Hilf dir selbst, denn dann hilft dir Gott

    Diese Worte sag' ich nicht zum Spott

    Mit Jammern, Grübeln Däumchen drehen

    Kann nichts sich ändern, nichts geschehen


    Statt zu verzweifeln zu verzagen

    Kannst du Gott um Hilfe fragen

    Doch hab' Geduld, zur rechten Zeit

    Hält Zeichen ER für dich bereit


    Um jedoch seine Hilfen zu verstehen

    Heisst's wachsam nun den Weg zu gehen

    Gott sendet dir Zeichen an manchen Orten

    Durch Menschen, Lieder, geschriebenen Worten


    Um Dir zu helfen, fällt IHM so manches ein

    Auch gute Ideen können ein Zeichen sein

    Ab sofort solltest du nun nicht mehr wanken

    Doch für jede Hilfe vergiss nicht, Gott zu danken


    ...es geht noch weiter.

  • Ich gehe davon aus, dass sich unser lieber Gott sehr vielfältig mitteilen kann und sich nicht nur durch akustische Wahrnehmung mitteilt.


    Vor wenigen Tagen hatte ich einen Traum, in dem ich mit Christus für einen Moment erfüllt war und im selben Augenblick die Gegenwart Christi in meinen Mitmenschen fühlen konnte.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.