Restaurieren oder modernisieren?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Einfach biblisch! schrieb:

      Im Zentrum des Neuen Testamentes und der christlichen Botschaft steht die Kreuzigung und der stellvertretende Sühnetod, nicht die Auferstehung. Wäre der Freitag da nicht geeigneter?
      Das sehe ich wie ich auch schon bemerkte ganz genauso.

      Daher kann ich lieber Bemo in Deinem Punkt 3....

      Bemo schrieb:

      3.) Seine Auferstehung - als Verheißung ("Wenn er auferstanden ist, dann werden wir es auch."
      ….nicht folgen. Die Erlösung ergibt sich durch den Opfertod.

      Bibelstelle

      Röm 2. 23-26 / denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gotthaben sollten, 24 so daß sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade[9] aufgrund der Erlösung[10], die in Christus Jesus ist. 25 Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren, 26 als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.

      Deine anderen angeführten Punkte,,,:
      1.) Sein sündloses Leben
      2.) Sein Tod
      4.) Seine Fürsprache
      ….haben unter Zusammenwirken Anteil an unserer Erlösung.....richtig. Dein Punkt „3.) Seine Auferstehung“ jedoch gerade nicht.

      Einfach biblisch! schrieb:

      Der Verweis auf die Auferstehung ist nur eine Nebelkerze
      Genau, es ist ein sichtbares Zeichen, aber nicht der Akt.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Babylonier schrieb:

      Wieder so eine Adventistenlegende...
      1) Bin ich kein Advenist und habe nur wenig Wissen über adventistische Schriften oder "Legenden"
      2) Habe ich selbst einen orthodoxen Hintergrund
      3) Widersprechen Sie allen mir bekannten Historikern, die über die Geschichte Äthiopiens schreiben. Sicherlich haben Sie sich umfangreich informiert. Falls nicht, darf ich Prof. Paulos Milkias, selbst Äthiopier, von der Concordia University zitieren:

      "Za-Dingil was the emperor of Ethiopia (1603-1604) who converted from Orthodox Tewahedo to Catholicism under the influence of the Jesuits. (...) Opposing the Ethiopian tradition, he published a proclamation ordering that it was henceforth illegal to keep the Jewish Sabbath as a holiday. He instructed that only Sunday be celebrated, in keeping with Roman Catholicism." (Ethiopia, Kapitel 2, Seite 48)

      Ganz ohne Ärger und Gezeter also - nur ein wenig staatliche Hilfe hier und ein Verbot dort.

      Eine Bitte: Ich freue mich wirklich über jede Rückmeldung und bitte alle, auch das von mir Gesagte kritisch zu überprüfen und nicht einfach anzunehmen. ABER bitte machen Sie vorher Ihre Hausaufgaben, wenn Sie Behauptungen aufstellen. Vielen Dank und Schalom an alle.
    • Einfach biblisch! schrieb:

      1) Bin ich kein Advenist und habe nur wenig Wissen über adventistische Schriften oder "Legenden"
      2) Habe ich selbst einen orthodoxen Hintergrund
      Interessant, das eröffnet natürlich nochmal eine neue Perspektive.


      Einfach biblisch! schrieb:

      3) Widersprechen Sie allen mir bekannten Historikern, die über die Geschichte Äthiopiens schreiben. Sicherlich haben Sie sich umfangreich informiert. Falls nicht, darf ich Prof. Paulos Milkias, selbst Äthiopier, von der Concordia University zitieren:

      "Za-Dingil was the emperor of Ethiopia (1603-1604) who converted from Orthodox Tewahedo to Catholicism under the influence of the Jesuits. (...) Opposing the Ethiopian tradition, he published a proclamation ordering that it was henceforth illegal to keep the Jewish Sabbath as a holiday. He instructed that only Sunday be celebrated, in keeping with Roman Catholicism." (Ethiopia, Kapitel 2, Seite 48)

      Ganz ohne Ärger und Gezeter also - nur ein wenig staatliche Hilfe hier und ein Verbot dort

      Danke für den Hinweis.

      "Meine" Quelle "Kai Merten: Das äthiopisch-orthodoxe Christentum: ein Versuch zu verstehen" bestätigt in der Tat ein Nebeneiander von Sabbat- und Sonntagsfeier in der Äthiopisch-ortodoxen Kirche. Dieses Nebeneinander wurde eingeführt, um Streit oder gar Spaltung zu vermeiden. Bis zur Kolonialisierung hat es nach dieser Quelle auch ganz gut funktioniert.

      Unter dem Einfluss der portugisischen Jesuiten wurde die Sabbatfeier zurückgedrängt, in der Tat nicht ganz freiwillig. Offenbar ging es darum eine Kirchenunion vorzubereiten, die im 17. Jahrhundert aber dann doch gescheitert ist. Bei den Rahmenbedingungen vielleicht ganz gut so...

      Hier der Link zur Quelle
      :
      Das äthiopisch-orthodoxe Christentum: ein Versuch zu verstehen - Kai Merten - Google Books

      Bis Seite S.89-90, vorscrollen (falls möglich)


      Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte: innerhalb der Äthiopisch-orthodoxen Kirche ansich war es auch nach dieser Quelle kein Konflikt, wer welchen Feiertag wie hielt. Genaus so wenig, wie heutzutage z.B. im baptistischen Weltbund. So sollte es meiner Meinung nach auch sein.
    • freudenboten schrieb:

      Genau das bedeutet "ewiger", "heiliger" BUND.
      FÜR ALLE VÖLKER
      Der heilige Bund für alle Völker bedeutet nicht, dass alle Co-israelisch werden,
      sondern der Bund für alle Völker ist die Offenbarung durch den Sohn, dass Gott der Gott aller Menschen ist (sie erkennen es oder nicht).

      Was hier nicht verstanden wird ist, dass Gott durch ALLDAS (auch Konstantin, auch Rom, auch Heiliges Römisches Reich, auch Reformation, auch Islam, auch Aufklärung, etc.) letztlich sein Werk vollendet.
      Das ist eine Frage der Perspektive.

      Das Evangelium ist die Botschaft, dass wir durch die Hingabe Jesu Söhne und Töchter Gottes sind.
      Das ist der heilige Bund für alle Völker und wer dessen gewiss ist, der braucht doch kein Instrument mehr, um sich Gott zu nahen.
      Er tut dies im Geist und im Glauben.
    • freudenboten schrieb:

      Das ist die apostolische Ekklesiologie.
      Römer11
      18 dann erhebe dich nicht über die anderen Zweige. Wenn du dich aber über sie erheben willst: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich!
      19 Du wirst vielleicht sagen: Es wurden doch Zweige herausgebrochen, damit ich eingepfropft würde.
      20 Gut! Des Unglaubens wegen wurden sie herausgebrochen, du aber stehst aufgrund des Glaubens. Bilde dir nichts darauf ein, sondern fürchte dich!
      21 Hat Gott die ursprünglichen Zweige nicht verschont, wird er gewiss auch dich nicht verschonen!
      22 Bedenke doch die Güte und die Strenge Gottes: Gegenüber denen, die gefallen sind, die Strenge, dir gegenüber aber die Güte Gottes - sofern du der Güte treu bleibst, sonst wirst auch du abgehauen werden.

      Interessant das sich Paulus vermutlich auf diese Situation bezieht….

      Daniel 4
      20 Und dass der König einen Wächter, einen Heiligen, geschaut hat, der vom Himmel herabstieg und sprach: Fällt den Baum und zerstört ihn!
      Seinen Wurzelstock aber lasst in der Erde, in Fesseln aus Eisen und Bronze im Gras des Feldes! Und mit dem Tau vom Himmel soll er benetzt werden, und mit den Tieren des Feldes soll er seinen Anteil haben, bis sieben Zeiten dahingegangen sind über ihm!

      Welch einen gnädigen Gott wir haben!!!
    • Einfach biblisch! schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Als Aussage reicht eigentlich vollkommen: Der Herr ist am Sonntag auferstanden und dessen gedenken wir am Sonntag, und feiern das zentrale christliche Bekenntnis: "Der Herr ist auferstanden! -
      Er ist wahrhaftig auferstanden!"
      Im Zentrum des Neuen Testamentes und der christlichen Botschaft steht die Kreuzigung und der stellvertretende Sühnetod, nicht die Auferstehung.
      Kreuzigung (Lösung des Schuldproblems - Jes.53) und Auferstehung (Hoffnung auf Ewiges Leben nach unserem Tode!) gehören für unseren Glauben untrennbar zusammen, so wie bei den Juden der Passah-Sederabend und die eigentlichen Passah-Tage, die 7 Tage der ungesäuerten Brote.
      Wäre Christus nicht auferstanden, hätte das Christentum niemals diesen Siegeszug gestartet, den es letztendlich hingelegt hatte! Der christliche Sonntag entwickelte sich zum konstitutionellen Kristallisationspunkt des neuen christlichen Glaubens und des gesamten Christentums schlechthin!

      Seele1986 schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Übrigends,der Sonntag ist auch eine menschliche Auslegung!!!
      Der Sonntag ist der Tag der Auferstehung Christiund reiht sich sinngemäß in diese ganze Geschichte Gottes mit den Menschen ein:
      Gott schuf die Welt in sechs Tagen, heißt es, am siebenten Tage ruhte er und bildete damit die irdische Ordnung ab, mit der er Israel von allen anderen Völkern aussonderte.

      Der Sonntag ist nun der 1. Tag: "Und Gott schied das Licht von der Finsternis", was uns auf die neue Schöpfung hinweist.
      Das ist nicht verordnet oder als Gebot deklariert, sondern wird durch die Person Jesu selbst dargestellt: Freitag Leid und Tod - Sabbats Grabesruhe/ Totenreich - Sonntag Auferstehung.

      Den Juden ist das bekannt, denn die 8 (1 nach Sieben) gilt im Judentum als Zahl des Messias bzw. des Messianischen Zeitalters,
      wie eine Jüdin bei Bibel.TV selbst mal erläuterte.

      Nun sind diese Details gar nicht so wichtig; Anm . von mir: doch, ich finde die sind sehr wichtig!!!



      Als Aussage reicht eigentlich vollkommen: Der Herr ist am Sonntag auferstanden und dessen gedenken wir am Sonntag, und feiern das zentrale christliche Bekenntnis: "Der Herr ist auferstanden! - Er ist wahrhaftig auferstanden!"

      Halleluja!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • freudenboten schrieb:

      Lies Römer 11:

      Ölbaumgleichnis: "Eingepfropft".

      Das ist die apostolische Ekklesiologie.
      Verstehst du denn noch immer nicht, was Er getan hat?

      Israel ist das Bild der Welt. Er hat es sich ausgesondert aus einer gefallenen Welt als ein Abbild und an ihm das Menschengeschick gezeichnet.
      Stets von Gottes Geist begleitet seit Abraham, dem Vater der Völker,
      herausgerufen und gerettet aus der Sklaverei, Bewahrer der göttlichen Ethik;
      im Bösen so treu, im Guten so untreu, widerspenstig und eigensinnig, und ihm so lieb.

      Aus ihnen kommt der Retter der Völker und Versöhner mit Gott, der für der Menschen Bosheit und Sünde stirbt.

      Eingepfropft sagt Paulus den Heiden als Mahnung, dass sie kein Anrecht haben, ebensowenig wie Israel eines hatte, sondern beiden ist es Gnade Gottes.
      Ebenso sagt er Israel und den Juden, was ein "Israelit" sei, nämlich einer, der von Gott am Herzen beschnitten wurde und nicht am Leib.
      So ist denn nun zu allen Menschen die Botschaft gekommen - den Juden zuerst, doch ihnen gleichsam den Heiden und allen Völkern - dass sie versöhnt sind mit Gott, wenn sie´s nur glauben mögen.
    • Darüberhinaus spricht Paulus von dem historischen "Volk Gottes".
      Ex. 19 war die Gründung der "Gemeinde des Ewigen/HErrn" AUS GLAUBEN IN Glauben.
      Jesus und seine Jünger/Apostelgemeinde sind die "Übrigen", welche im GLAUBEN geblieben sind. HINZU kommen die Glaubenden aus ALLEN Völkern "eingepfropft".
      Daher sollen letztere sich nicht für "gläubiger" halten als die "AT-Zweige".

      Aber genau den Fehler begingen die griech.-röm. Kirchenväter, als sie mit der röm. Religion einen Synkretismus eingingen: Ersetzung "Israels".
    • Die christliche Gemeinde war ein Geheimnis und im AT noch nicht abgebildet!

      freudenboten schrieb:

      Darüberhinaus spricht Paulus von dem historischen "Volk Gottes".
      Ex. 19 war die Gründung der "Gemeinde des Ewigen/HErrn" AUS GLAUBEN IN Glauben.
      Jesus und seine Jünger/Apostelgemeinde sind die "Übrigen", welche im GLAUBEN geblieben sind.
      Ich bin der Meinung, dass die christliche Gemeinde neu war und zwar zu Pfingsten - 10 Tage nach Christi Himmelfahrt - gegründet wurde, durch Gott, den Heiligen Geist. Diesen Geist bekam das alte Israel, von mir aus wenn man so will die "alte Gemeinde des Ewigen/HERRN", ..
      n o c h .. nicht!
      Diese christliche Gemeinde war ein Geheimnis und im AT noch nicht abgebildet, ein neues "Heilsvolk" aus Juden und Heiden, die das
      alte "Heilsvolk" der Juden (= Israel), die den Messias Jesus von Nazareth abgelehnt hatten, zwar nicht abgelöst, wohl aber ab 43/44 n.Chr. "beseite gesetzt" hatte. So prophezeite es bereits Jesus in Matthäus 21,43.41!
      Erst 1882 - (7+12+7+12=38 Jahre nach 1844!) - hat sich der HErr weder seinem Volke zugewandt und die erste Masseneinwanderung [= Alia] der Juden in das Heilige Land ausgelöst und damit begannen 48 alttestamentliche Prophezeiungen der weltweiten Rückkehr der Juden nach Israel/Palästina sich zu erfüllen! Weitere 66 Jahre später [nach schlimmen Pogromen in Russland und dem schrecklichen Holocaust (1938 - 1945)!] - nach den “7 Zeiten der Nationen" - Dan.4 - (609 v.Chr. - 1948 n.Chr = 2.557 Jahre [mit 365¼ Tage/Jahren x 7!] - im Jahre 1948 gab der HErr ihnen, den Juden, wieder einen unabhängigen Staat! ---> Dies bedeutet für die christliche Gemeinde, dass deren Zeit nun bald abgelaufen sein wird und mit der Entrückung der christlichen Gemeinde Jesu, die jederzeit geschehen kann (»deshalb gilt für die Gemeinde: „Wachet und Betet! Denn der Herr kommt bald!” und sie soll bereit sein ihren wiederkommenden Herrn jederzeit zu erwarten!« ===> dies ist die echte christliche Adventhoffnung - und Israel ist der Zeiger an der Weltenuhr Gottes!), enden wird. Das "Gemeinde-Zeitalter" wurde von Gott "zwischengeschoben" zwischen die 69. und 70. Jahrwoche Daniels (Dan.9,25-27).
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Das erste Pfingsten war schon Exodus 19

      Damals war auch der "Frühregen".

      Nach der Auferstehung Jesu war "Spätregen" (Apg. 2).

      Es gibt KEINE spekulativen" "sieben Zeiten der Nationen" sondern 42 MONATE (Offb.10-13)=3 1/2 Zeiten=1260 Jahr-Tage (Daniel 7/12).
      Das ist biblische "Zeitklammer" des römischen Mittelalters.

      In der Mitte desselben wurde durch die Reformation (Matth. 24) die "größte Verfolgung aller Zeiten" erleichtert/"verringert".

      Römer 11 spricht Paulus vom "Einpfropfen" der Gottesfürchtigen aus allen Völker IN ISRAEL.

      DIE GEMEINDE ISRAEL wurde beim Exodus gegründet.
      Wer an Jesus glaubt und ihm nachfolgt, ist ein "wahrer Israelit", auch ohne Jakobs-Kind zu sein.

      1. Korinther 1/2: "...denn es muss GEISTLICH verstanden werden..."
    • Babylonier schrieb:

      Atze schrieb:

      Ist ähnlich abenteuerlich wie die Schriftstellen anzuführen die üblicher Weise für die Wandlung vom biblischem Sabbat zur päpstlichen Sonntagsheiligung herhalten müssen….dafür beruft man sich zwar nicht auf einen Propheten (ein Merkmal das übrigens nach Offenb. 12 die Endzeitgemeinde auszeichnet)
      Das mit der Prophetie als Merkmal der Endzeitgemeinde ist wenigstens eine klare theologische Aussage! Anders als Deine eher "liberalen" Ex-Geschwister druckst Du an diesem Punkt nicht rum, sondern bist wenigstens ehrlich.
      Ich möchte zu diesem Punkt einmal auf Hes. 37 verweisen.
      Hier haben wir eine Ebene „voller Totengebeine“ die das „Haus Israel“ darstellen. Sie sollen wieder lebendig gemacht werden Wie dies erreicht wird ist.....

      1. Aufmerksamkeit („hört das Wort des Herrn!“ (Vers 4)
      2. Worte der Weissagung. (Verse 4, 7, 9, 10, 12)
      3. Weissagung an den „Odem“….dadurch werden die Totengebeine angehaucht ([bekommen einen Geist]Vers 9)

      Als Konsequenz der lebendig gewordenen Totengebeine folgt dann die „Wiedervereinigung Israels“ (Verse 15-27)
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze, und was ist "to pneuma ths prophteias" ? In den manipulierten Neuauflagen dessen, was sie in "Graphorrhoe" aus der Feder fließen ließ ?
      (Off. 19, 10.) ?????

      Es ist mir peinlich, das von uns mit professionalem Hintergrund und tragischen professionalen Erfahrungen und der Bibel am Tisch Erarbeitete aus den Sechziger / Siebziger Jahren da einzubringen, aber


      Jetzt kommt die GK samt Präsident darauf, eine Hinweisung zu publizieren - nein, keine Änderung des Gemeindehandbuches, keine Richtlinie - - -. Waaas ? nachdem das Problem in Österreich durch Änderung des § 144, in den USA aus Vorwürfen der evangelikalen Öffentlichkeit - - - . Dabei gibt es ein "Apeal to Mothers" (Masturbation) und 10 Jahre später ein "Solemn Appeal" mit das haarsträubendste Eliminierte aus dem erstgenannten Pamphlet, aber mit einer heftigen Polemik eines Arztes zur Abreibung - edited by James White - -

      Wo ist da um 1870 to pneuma ths prophteias geblieben ? Und wieso jetzt das Tamtam ? Und wo sind wir, mit allem professionalem Ernst und der Bibel auf unseren Knien - - ja, Gerhard Pfandl sagte in einer die Jahresthemen für die Jugend zusammenstellenden Sitzung: "Das geht uns alles nichts an!" Wie bitte ????? Da waren wir NICHT unter dem "Geist der Weissagung in unseren ernsten Erwägungen von Anthropologie, Embryologie, Menschenschicksalen, Bibelzeugnissen, Geist Gottes - - - ????


      Meide weiter Essig !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -