5.Mose 6,4: Der HERR allein ist unser Gott

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      freudenboten schrieb:

      Ich habe über längere Zeit genügend Texte gebracht, die belegen, dass "allein" sowohl in Deut. 6 als auch in Jh. 17 FALSCH/Nicht IM SINNE DES AUTORS übersetzt ist.

      Von ANFANG an bedeutet "echad" EIN GANZES/Zusammengesetztes/Rational-Zahl/1/1=3/3

      "Jachid" hingegen bedeutet "Einzeln/Allein" z. B. Gen. 22:2. Dieser "Einzige" war in letzter Konsequenz Jesus Christus, weil der Ewige Allmächtige in ihm Mensch/"Fleisch" wurde. (Joh. 1:14.).

      Interessant, dass auch Isaak DER ZAHL NACH keineswegs der "Einzige" war sondern bezüglich der VERHEIßUNG/Prophetie.
      Wir haben dir dann auch immer geantwortet dass du falsch liegst. Echad kann man klar mit "allein" übersetzen, nicht jedoch - vor allem an unseren Versen - mit yachad (wie du es gerne hättest). Lesen wir hier:

      -> Link: Übersetzungen von echad mit allein und einzig


      Weil echad als Kardinalzahl nur eine (einzige alleinige) Sache meint, was also nur einmal da ist, übersetzt man echad auch mit "allein" "einzig".
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      Genesis 1:5 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag.

      Wenn du sagst dass Abend und Morgen zusammen "einen" Tag ergeben, sozusagen Abend und Morgen ein Tag sind, was passiert dann mit dem Mittag? Hat der Tag kein Mittag? Was ist also gemeint. Es WIRD Abend, es WIRD Morgen, DANN ist ein Tag voll als Zeitspanne. Es ist doch niemals gemeint dass Abend und Morgen "ein" Tag ergeben. Wo ist dann der Mittag? Das Werden von Abend und Morgen beschreiben hier eine Zeitspanne und nie dass der Tag "einig" durch Abend und Morgen ist. Siehe dazu ausführlicher: HIER

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Senfkorn ()

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      freudenboten schrieb:

      Sonnenuntergang, dunkler Teil, Sonnenaufgang, heller Teil
      Zusammen: Ein GANZer Tag!
      Du sagst durch die "Einigkeit/Zusammensein" dass Jesus, hl Geist und Gott derselbe Gott sind als 3 Götter (was so schon unlogisch ist). Das hat mit einem aufeinanderfolgenden Sonnenunter- und aufgang nichts zutun. Erst dass beide aufeinanderfolgen, macht einen Tag. Da sind sie zusammen. Im Tag. Sie sind aber niemals selbst zusammen / einig in dem Sinne, dass Jesus, hl Geist und Gott denselben Gott ergeben. Das ist unser Problem. Des Weiteren echad hier einen Tag meint und nicht dass der Tag "zusammen" ist aus dem einfachen Grund, dass beide erwähnten Zeiten aufeinanderfolgen und so nicht einfach "zusammen" sind wie zB bei Adam und Eva.

      Wenn ich sagen will es wurde Abend, es wurde Morgen. Ein Tag. Dann ist klar dass beide Zeiten zusammen einen Tag ergeben. Nie aber dass Abend und Morgen sich überlappen. Jeder Deutsche versteht das.

      Wie ich im Deutschen sagen kann: "Es wurde Abend und es wurde Morgen. Ein Tag." kann ich das auch im Hebräischen sagen. Wenn ich im Deutschen ausdrücken will, dass Abend und Morgen zusammen gehören, sage ich das anders. ich benutze das Wort "zusammen". Im Hebräischen "yachad".
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      Senfkorn schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Sonnenuntergang, dunkler Teil, Sonnenaufgang, heller Teil
      Zusammen: Ein GANZer Tag!
      Du sagst durch die "Einigkeit/Zusammensein" dass Jesus, hl Geist und Gott derselbe Gott sind als 3 Götter (was so schon unlogisch ist). Das hat mit einem aufeinanderfolgenden Sonnenunter- und aufgang nichts zutun. Erst dass beide aufeinanderfolgen, macht einen Tag. Da sind sie zusammen. Im Tag. Sie sind aber niemals selbst zusammen / einig in dem Sinne, dass Jesus, hl Geist und Gott denselben Gott ergeben. Das ist unser Problem. Des Weiteren echad hier einen Tag meint und nicht dass der Tag "zusammen" ist aus dem einfachen Grund, dass beide erwähnten Zeiten aufeinanderfolgen und so nicht einfach "zusammen" sind wie zB bei Adam und Eva.
      Wenn ich sagen will es wurde Abend, es wurde Morgen. Ein Tag. Dann ist klar dass beide Zeiten zusammen einen Tag ergeben. Nie aber dass Abend und Morgen sich überlappen. Jeder Deutsche versteht das.

      Wie ich im Deutschen sagen kann: "Es wurde Abend und es wurde Morgen. Ein Tag." kann ich das auch im Hebräischen sagen. Wenn ich im Deutschen ausdrücken will, dass Abend und Morgen zusammen gehören, sage ich das anders. ich benutze das Wort "zusammen". Im Hebräischen "yachad".
      Natürlich ergeben Nacht und Tag eine Erdumdrehung=ein gemeinsamer Tag, nicht "überlappend". GENAUSOWENIG "überlappen" einander die Drei Elohim der Gottheit, oder menschliche Familienmitglieder.
      "Elohim" ist Pluralis maiestatis UND familiaris, nicht Singular, nicht Dual.

      "Zum Bilde/Gleichnis der Gottheit (plural)" Gen. 1:26.ff. meint auch EINHEIT/GANZHEIT in der menschlichen Familie.
      Gen. 2:24. "echad"/Matth. 19:5.6. Jesus: "... nicht mehr zwei sondern ein..." (Deshalb Ehebruch=Sünde/Trennung).

      "Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen..." (Matth. 18:20.)

      Jh. 17:21. "Damit sie alle eins seinen. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir..."

      Rationalzahl "Eins" bedeutet, dass das Ganze aus "Teilen" besteht.
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      freudenboten schrieb:

      einander die Drei Elohim der Gottheit, oder menschliche Familienmitglieder.
      Moooooment. Deine 3 Götter sind EINIG und du benutzt Elohim als EINEN Gott mit 3 Göttern. Wenn du einen Unterschied unter die 3 Götter machst, sind sie nicht mehr einig. Es spielt keine Rolle ob du 3 einige Götter überlappst oder nebeneinandersetzt, sie bleiben doch ganz das selbe. Kein Unterschied - keine 3 Götter.
      Du kaufst 3 mal die gleiche schwarze Dose. Etiketierst das mit Vater - Sohn - Geist und machst 3 Punkte nebeneinander. Das ist dann nur ein Gott nichts anderes.

      Familie usw. sind unbiblische Fantasien und hier nicht haltbar wie jetzt erklärt.



      freudenboten schrieb:

      Jh. 17:21. "Damit sie alle eins seinen. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir..."

      Rationalzahl "Eins" bedeutet, dass das Ganze aus "Teilen" besteht.
      ich weiß nicht was du damit sagen willst aber ich weiß dass wir laut Joh Ev genauso eins sein sollen wie Vater und Sohn es sind. Das konntest du bisher nirgend widerlegen.

      Nach deinem Verständnis müssen wir dann alle Götter werden wie es der Vater ist. Sohn kann man ja nicht mehr sagen, er ist ja einig mit dem Vater deiner Meinung nach.
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      "Sohn" ist auch nur ein Vergleich aus menschlicher Sprache. In Wirklichkeit ist er ALLMÄCHTIG.

      Familie ist "BILD/Gleichnis der Gottheit" Gen. 26.ff./Mal. 2:14.15./Matth. 19

      Die Gottheit= Majestät IST Familie, nicht "Alleinherrscher".

      DARUM hat die wahre, ewige Gottheit, andere Gottheiten ausgeschlossen.

      Deshalb soll der Mensch keine anderen "Gottesbilder" machen, weil Mensch "zum Bilde der Gottheit" (Gen. 1:26.ff.) sein soll.

      Noch einmal:
      Die biblische Gottheit ist "einig", weil alle drei anfangslos/endlos EWIG/JHWH sind.

      Sie sind zugleich unterscheidbar, weil Geist=allgegenwärtig, Wort/Logos/"Jesus"=allmächtig, Angesicht/Vater=allwissend.

      Es ist NICHT MEIN Verständnis, dass Menschen zu Göttern werden. (Siehe Gen. 3:5. "Sein wie Gott" ist nicht dasselbe wie "Zum Bilde Gottes".)

      Ich habe nun mindestens DREIMAL betont, dass Geschöpfe/Menschen NICHT Schöpfer im göttlichen Sinne werden.
      Warum unterstellst Du diesen falschen Gedanken?
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      Der Sohn ist nicht allmächtig. Der Vater schon.

      Familie hat hier nichts zu sagen, es geht um Theologie mit Gott.

      ich habe dir schon ausreichend erklärt dass wenn du 3 einige Götter machst, du keinen Unterschied mehr hast, nur einen Gott.

      freudenboten schrieb:

      Sie sind zugleich unterscheidbar, weil Geist=allgegenwärtig, Wort/Logos/"Jesus"=allmächtig, Angesicht/Vater=allwissend.
      Keine Bibelbelege, einfach mal so aufgeschrieben. VERSE BRINGEN!


      freudenboten schrieb:

      Ich habe nun mindestens DREIMAL betont, dass Geschöpfe/Menschen NICHT Schöpfer im göttlichen Sinne werden.
      Wo hast du das her? Und es geht darum ob Jesus überhaupot göttlich IST und nicht dass es schon Voraussetzung ist mein Lieber! Du sollst wie Jesus werden laut Bibel. Jesus als Gott Vater macht das unmöglich. Lies deine Bibel, die Verse dazu. Hatte schon einige wenige genannt!
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      Senfkorn schrieb:

      Familie hat hier nichts zu sagen, es geht um Theologie mit Gott.
      die Theologie mit Gott. Nein keine Familie, aber interessanterweise im Hebräischen doch
      einige Details, die
      interessant sind, wenn es um das Ebenbild Gottes als Mann und Frau geht.
      Zumindest ist der Geist Gottes weiblich. Gott tröstet wie eine Mutter und der Begriff Barmherzigkeit
      ist ganz eng mit dem Begriff Gebärmutter verwandt.
      Eine schöne Bildsprache ist auch
      Hi 38,29 Aus wessen Schoß geht das Eis hervor, und wer hat den Reif unter dem Himmel geboren,
      Ps 110,3 Wenn du dein Heer aufbietest, wird dir dein Volk willig folgen in heiligem Schmuck. Aus dem Schoß der Morgenröte habe ich dich geboren wie den Tau.
      Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      freudenboten schrieb:

      Sie sind zugleich unterscheidbar, weil Geist=allgegenwärtig, Wort/Logos/"Jesus"=allmächtig, Angesicht/Vater=allwissend.
      Lieber Freudenboten - weißt du was das für deine Aussagen bedeutet? Du hast jetzt einen (!) Gott der nur in Verbindung mit den 3 Zubehörteilen Gott ist. Fehlt der hl Geist ist "dein" Gott nicht "allgegenwärtig" fehlt der Sohn ist dein Gott nicht "allmächtig." Das bedeutet du hast einen Gott in 3 geteilt die nur zusammen ein Gott sind, für sich selbst jedoch, also zum Beispiel Jesus alleine, keine Götter sein können.
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      Unbiblisch. Das Wort "Innenverhältnis" ist nicht haltbar.

      Wenn du so neben der Bibel baust, dann können wir die Bibel gleich zur Seite legen. Lies folgendes:

      Jes 46:5 Mit wem wollt ihr mich vergleichen, neben wen mich stellen? Wem wollt ihr mich ähnlich machen, auf dass wir uns glichen?

      Jes 46:9 Erinnert euch an das Frühere aus uralter Zeit: Ich bin Gott und sonst niemand, ich bin Gott und niemand ist wie ich.

      Psalm 89: 7 Denn wer im Gewölk gleicht Jahwe, ist Jahwe ähnlich unter den Söhnen der Götter?
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      Senfkorn schrieb:

      Unbiblisch. Das Wort "Innenverhältnis" ist nicht haltbar.

      Wenn du so neben der Bibel baust, dann können wir die Bibel gleich zur Seite legen. Lies folgendes:

      Jes 46:5 Mit wem wollt ihr mich vergleichen, neben wen mich stellen? Wem wollt ihr mich ähnlich machen, auf dass wir uns glichen?

      Jes 46:9 Erinnert euch an das Frühere aus uralter Zeit: Ich bin Gott und sonst niemand, ich bin Gott und niemand ist wie ich.

      Psalm 89: 7 Denn wer im Gewölk gleicht Jahwe, ist Jahwe ähnlich unter den Söhnen der Götter?
      Es gibt viele Worte, die biblische Inhalte beschreiben, ohne buchstäblich in der Bibel zu stehen.

      Die genannten Texte passen alle zu Ex. 20:3./Deut. 5:7. "keine ANDEREN Gottheiten", als die Drei EWIGEN.

      Das Wort "andere" bezeichnet keine Anzahl sondern QUALITÄT. Andere Gottheiten sind nicht ewig/JHWH.

      Im Gebot Ex. 20/Deut. 5 steht sowohl die Ewige, richtige Gottheit im Elohim-Plural, wie auch die anderen Gottheiten. Die Zahl ist nicht das Unterscheidungskriterium. Erst Mohammed erfand ein "Einzahl-Dogma" (platonisch weiterentwickelte "Gnosis", welches auch ein "Götzenbild"="andere" Gottheit ist.

      Zu Eph. 3:14.ff.

      In Johannes 4:23. sprach Jesus von Anbetung des VATERS in/zusammen mit GOTT-GEIST und der Wahrheit=Jesus.

      Es geht beim Gebet zum Vater nicht um die formelhafte "Erwähnung" aller drei Mitglieder der Gottheit (wie im Katholizismus). Es gibt in Wirklichkeit eine "Gebetskette": Gott-Geist bringt/übersetzt menschliches Gebet für Jesus, dieser vertritt uns beim Vater. Umgekehrt wirkt die "Offenbarungskette" wie z. B. Offb. 1:1. vom Vater über Jesus durch den Geist zu Menschen.
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      Norbert Chmelar schrieb:

      Es sollte mal wieder an das erinnert werden um was es eigentlich geht!

      Norbert Chmelar schrieb:

      adonai elohenu adonai echad = Hebräischer Grundtext des AT! Was will er bedeuten?:
      HERR ..Gottes ..HERR ..einig = freudenboten sagt, dass das hebr. Wort »echad« nicht als Zahlwort »Eins« zu übersetzen sei, sondern im Sinne von »einig« ===> siehe Seite 70 im Dreieinigkeits-Thema : "In Deuteronomium 6:4. steht nicht "allein" (Lutherbibel). Da steht "der Ewige ist einig". Im Hebräischen kann die Wortwurzel "achad" verschiedene Flexionen annehmen z. B. "einzig/besonders" (jachid) oder auch "einig/zusammen" (echad) bedeuten. Die Gottheit, "Elohim" ist nicht Singular, nicht Dual sondern Plural, also mindestens drei."

      Die Gottes HERR(lichkeit) ist einig in der Gottheit, welche aus Vater - Sohn - und Geist besteht! = Die Dreieine Gottheit ELOHIM JAHWEH!
      Wenn im AT mit dem deutsch übersetztem Wort "e i n i g" - und eben .. n i c h t .. "a l l e i n" - also dem hebräischem Wort .. "e c h a d" .. in dem heiligen Glaubensbekenntnis Israels aus Deuteronomium 6:4. - dem »Sch(e)ma Israel...« = »Höre Israel ...!« »echad« = »einig« meint, so gilt es dies auch analog im NT bei Jesu Bekenntnis zu seinem Vater in Johannes 17,3 mit "e i n i g" und .. n i c h t .. mit "a l l e i n" zu übersetzen, schon wegen dem Prinzip »der Einheit der Schrift« von Thanach (= Altem Testament) und Neuem Testament! ... ----->

      hnitschke schrieb:

      @hanan
      Antwort: Jesus ist der Gottessohn und dem Vater im Wesen gleich (nicht identisch)
      Und nochmal: "hervorgebracht" ist nicht die Sprache der Bibel.

      @Seele
      Du tust den diskutiermüden Nichttrinitariern Unrecht. Auch Trinitarier - außer dem ewigen Norbert - ziehen sich zurück. Resignattion! Die immer gleichen gegenseitigen Argumente erschöpfen sich und uns. Dabei glaube ich nach wie vor, dass alles in Joh 17,3 mündet, und das kann m.E. kein Dogmatiker ignorieren.
      ----> ... und so sollte Johannes 17,3 „hebräisch” übersetzt werden wie folgt: »Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den »e i n i g e n« bzw. »z u s a m m e n .. e i n i g e n«* [und ..n i c h t .. »e i n z i g«!] wahren Gott, erkennen und den, den du gesandt hast, Jesus Christus.« (Zürcher Bibel - im hebräischem Geist übersetzt!)--------------------------------------------------------------------------

      * siehe oben! ----> "einig/zusammen" (echad)

      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
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      freudenboten schrieb:

      Es gibt viele Worte, die biblische Inhalte beschreiben, ohne buchstäblich in der Bibel zu stehen.
      Dass elohim Innen- und Außenverhältnisse haben, musst du biblisch belegen. Sonst kann ich argumentieren dass in der Bibel Menschen genannt werden, die spielen Fußball und jede Mannschaft hat nur"einen einzigen" Torwart/Gott.

      freudenboten schrieb:

      Die genannten Texte passen alle zu Ex. 20:3./Deut. 5:7. "keine ANDEREN Gottheiten", als die Drei EWIGEN.
      Nein das ist sachlich falsch. Jesus ist ein Sohn Gottes und ein Sohn des Höchsten = 1 Gott (Lk 1:32). Daraus folgt dass er in Ps 89:7 klar untergeordnet wird.


      freudenboten schrieb:

      Das Wort "andere" bezeichnet keine Anzahl sondern QUALITÄT. Andere Gottheiten sind nicht ewig/JHWH.
      Andere Gottheiten sind nicht mal existent wie willst du sie denn dann vergleichen? Deut 5:7 spricht davon dass es KEINE anderen Götter geben soll neben ihm und nicht dass Jahwe ein "besserer" oder "richtige" Gott ist. Das hat mit einer Qualität nichts zutun, sondern mit einer Exklusivität die andere Götter ausschließt. Dann geht der Text so weiter:
      8 Du sollst dir kein Götterbild[2] machen, irgendein Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist. 9 Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern und an der dritten und vierten Generation von denen, die mich hassen, 10 der aber Gnade erweist auf Tausende hin denen, die mich lieben und meine Gebote halten. - 11 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht zu Nichtigem[3] aussprechen.
      Es bleibt dabei - machst du Jesus dem Vater gleich -> Gott, müssen alle umkippen weil sie Gott sehen. Übrigens auch alle die "vollkommen in Christus" aufgehen, alle die die "Herrlichkeit Jesu" erlangen, eins sind mit Vater und Sohn usw. . Selbst wenn du 3 Götter setzen könntest, was du nicht kannst, müsste es zwingend mehr Götter geben, lies dazu Psalm 82. Du kannst biblisch nicht begründen warum Jesu Sohnschaft höher ist als andere Söhne Gottes, gegenteiliges wird in der Bibel erklärt.


      Noch eine Sache zu Elohim. Das muss dir mal einer sagen. Elohim ist ein Majestätsplural. Das bedeutet dass ein Singular um der "Majestät" Willen als Plural geschrieben wird. Es bleibt demnach weiter stets ein Singular. Es geht da nur um die besondere Bedeutung der singulären Person. Dann geht es weiter. Was machst du denn mit eloah? El? Ab Esra 5 liest sich das so:

      1 Und der Prophet Haggai und Sacharja, der Sohn Iddos, die Propheten, weissagten den Juden, die in Juda und in Jerusalem waren, im Namen des Gottes (-> elah (aramäisch) hebräisch: eloah) Israels, der über ihnen war.