Wo redet Jesus von sich als Gott?

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  • Wo redet Jesus von sich als Gott?

    Hnitschke schreibt HIER: "Oder könnt ihr auch nur eine Stelle nennen, wo er von sich als "Ich, Gott" redet?"


    Nach Php 2 wurde Jesus ein Mensch, GANZ Mensch (!), den Brüdern gleich, deshalb könnte Er gar nicht von sich sagen, Er sei Gott.
    Darin lag auch Seine Aufgabe, ein Mensch unter den Menschen zu sein, sich zu erniedrigen, zu dienen.
    In welcher Situation hätte Er sagen müssen, Er sein Gott? Würde das dem Erlösungsplan entsprechen?

    Ellen White beschreibt es so:

    Wäre er in der Herrlichkeit erschienen, die er bei dem Vater vor der Schöpfung der Welt besaß, dann hätten wir das Licht seiner Gegenwart nicht ertragen können. Damit wir ihn anschauen konnten, ohne vernichtet zu werden, wurde seine Herrlichkeit verhüllt. Seine Göttlichkeit lag unter dem Schleier der menschlichen Natur verborgen— die unsichtbare Herrlichkeit wurde sichtbar in menschlicher Gestalt. {LJ 12.4}

    Gleich geblieben sind aber zum Beispiel:

    - Sein Wissen über die ewige göttliche (Prä)Existenz (Joh 8,58)

    - Sein göttlicher Charakter (Joh 1,14)

    - Seine "Eins"-Beziehung mit Vater und Heiligem Geist (Joh 17,21)
    Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
  • Jacob der Suchende schrieb:

    Wäre er in der Herrlichkeit erschienen, die er bei dem Vater vor der Schöpfung der Welt besaß, dann hätten wir das Licht seiner Gegenwart nicht ertragen können.
    Diese Herrlichkei erkannten trotzdem ein paar Menschen am Anfang....zb Maria, Elisabeth, die Weisen .....und ein Mensch......
    Luk.2
    25 Und siehe, ein Mensch war in Jerusalem mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm.
    26 Und ihm war vom Heiligen Geist geweissagt worden, er sollte den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen.
  • Meines Wissens hat Jesus von sich nicht direkt als Gott gesprochen. Aber indirekt schon, aber entscheidet selbst:

    Markus 14,61
    61 Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?
    62 Jesus aber sprach: Ich bin's; und ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels.


    Auf die Frage "Bist du Christus, der Sohn Gottes?" zu sagen "Ich bin's" (mit all dem was dieses "Ich bin, der ich bin" bedeutet, so man das so verstehen will).

    Mk 2
    7 Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?
    8 Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr in euren Herzen? 9 Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Liege und geh umher? 10 Damit ihr aber erkennt, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben - sagte er zu dem Gelähmten: 11 Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Liege und geh nach Hause!
    12 Er stand sofort auf, nahm seine Liege und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle in Staunen; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.

    Gut hier könnte man argumentieren, dass Jesus "nur" Vollmacht hatte von Gott Sünden zu vergeben.


    Ebenso hier das "ich bin":

    Joh 8/58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich. 59 Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging aus dem Tempel hinaus.

    Hätten die Pharisäer nicht verstanden, was er da von sich gibt, warum hätten sie ihn töten wollen? Nur einen, der sich (aus Sicht der Pharisäer unberechtigt) selbst als Gott bezeichnet, muss gesteinigt werden, oder?
  • hnitschke schrieb:

    Ich nehme zur Kenntnis, dass niemand in der Lage ist eine Stelle zu nennen, in der Jesus sich explizit Gott nennt.
    Jesus spricht von sich immer in Bezug und Beziehung mit dem Vater. Die Aussage "Ich bin Gott" wäre unvollständig.
    Gott ist eine Beziehung in sich selbst. Das ist das Geheimnis der ewigen Gottheit.

    Wenn Jesus sagt: Ich und der Vater sind eins,
    oder: Wenn ihr mich seht, seht ihr den Vater,
    dann ist das schon mehr als deutlich, was er damit sagt, wenn auch niemand das Wie? je ergründen kann.

    Die Antitrinitarier kamen auf, denke ich, nicht weil es daran fehlt, dass das gesagt wird, sondern weil sie - wie keiner - niemals das Geheimnis ausloten können.
    Es ist ihnen eine Torheit.
    Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
    (Leonardo da Vinci)
  • hnitschke schrieb:

    .damit sie eins seien, wie wir eins snd"
    Ja, eben. Damit wir eins werden, wie Vater und Sohn dies immerschon sind.

    hnitschke schrieb:

    Er sagt, dass allein der Vater Gott sei
    Ja, der Sohn ehrt seinen Vater.
    Und der Vater ehrt seinen Sohn: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe!
    Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
    (Leonardo da Vinci)
  • Dass der Sohn den Vater ehrt, beweist nicht, dass der Sohn Gott ist. ich kann deiner Beweisführung also leider nicht folgen, Seele.. Erst recht nicht zum Thema "eins sein". Damit soll doch bewiesen werden, dass Jesus Gott ist, aber er und der Vater sind "nur" EINS im Wollen und Wesen, eben göttlich. Jedoch ist nur der Vater Gott, oder wie liest du Joh. 17,3?
  • hnitschke schrieb:

    ich kann deiner Beweisführung also leider nicht folgen, Seele..
    Ich mache keine Beweisführung.
    Ich erläutere - in meinen mir möglichen Worten - wie es ist, sofern die Heilige Schrift nicht selbst ausreichte mit dem, was sie selber sagt.


    hnitschke schrieb:

    Jedoch ist nur der Vater Gott, oder wie liest du Joh. 17,3?
    Der Vater ist Gott, ja.
    Jesus ist der Sohn Gottes, aus Gott von Ewigkeit.

    Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort, heißt es bei Johannes 1,1

    Man muss alles lesen, damit sich das erschließt.
    Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
    (Leonardo da Vinci)
  • Jesus ließ die Anbetung seiner Jünger zu. „Als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Und alle, die im Boot waren, warfen sich anbetend vor ihm nieder und sprachen "Du bist wirklich Gottes Sohn!“ (Mat 14,32-33).

    Bei den Juden darf nur Jahwe Gott angebetet werden. Das Handeln der Jünger beweist, dass sie erkannt hatten, dass Jesus Gott war. Und Jesus berichtigte sie nicht oder sagte: Seht ihr nicht, dass ich auch bloß ein sterblicher Prophet bin? Betet mich nicht an! Sondern er nahm ihre Anbetung entgegen, weil er wusste, dass er Gott in menschlicher Gestalt war.

    Jesus beruft sich selbst darauf. „Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich (griech. ego eim;, wörtl. Ich bin). Da hoben sie Steine auf, um auf ihn zu werfen“ (Joh 8,58-59).

    Hier beansprucht Jesus zweierlei für sich: erstens, dass er vor seiner menschlichen Geburt schon da war und (als Gott) tatsächlich vor Abraham gelebt hatte und bei Gott gewesen war; zweitens, dass sein Name heißt „Ich bin“ der ebenso für Jahwe, Gott, in 5. Mose 3,14 verwendet wird. Das verstanden auch seine jüdischen Zuhörer und ergriffen Steine, um ihn zu töten.

    Jesus beansprucht Gott zu sein. „Ich und der Vater sind eins. Wütend griffen da die Juden wieder nach Steinen, um ihn zu töten. Jesus aber sagte: Viele gute Werke habe ich euch gezeigt von meinem Vater. Für welche wollt ihr mich töten? Nicht wegen deiner guten Werke sollst du sterben", antworteten sie, sondern weil du nicht aufhörst, Gott zu lästern. Du bist nur ein Mensch und behauptest trotzdem, Gott zu sein!“ (Joh 10,30-33).

    Klarer kann das nicht gesagt werden: Jesu hoch gebildete Zuhörer hatten begriffen, dass er Anspruch darauf erhob, Gott zu sein.

    Der auferstandene Jesus lässt sich von Thomas als Gott anbeten. „Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben!“ (Joh 20,28-29]).

    Dieser Jünger erkannte durch Jesu Auferstehung, wer Jesus wirklich war und betete ihn demütig an und nannte laut seine wahre Identität: „Mein Herr und mein Gott!“ Jesus nahm nicht nur diese Erklärung an, sondern segnete alle seine Jünger und damit uns alle heute, die zur selben Erkenntnis gelangen und ihn in Demut anbeten.
    „Der Schlüssel zu den Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.“ - Hermann Bezzel (1861-1917)
  • Wie bitte? die Schrift reicht nicht und könnte also durch ein Dogma erklärungsbedürftig sein (Seele)? Kein Kommentar

    Die Juden warfen ihm vor, sich zu Gott zu machn - .ja (Altor). Aber er berichtigt sie: er sei Gottes SOHN und sage das auch selber von sich.

    An Joh 17,3 führt also kein Weg vorbei, und danach ist nur der Vater Gott. Das eins-sen bedeutet keine numerische Identität, und die meisten Theologen snd sich zum Johannesevangelium einig, dass Jesus nicht ho theos, sondern theos und damit göttlich, aber nicht "der Gott" ist (Norbert). Hierzu mein Post an Ines im Dreieinigkeitsthread (zeitnah) - Was soll übrigens diese Threadauslagerung?
  • hnitschke schrieb:

    ... zum Thema "eins sein". Damit soll doch bewiesen werden, dass Jesus Gott ist, aber er und der Vater sind "nur" EINS im Wollen und Wesen, eben göttlich. Jedoch ist nur der Vater Gott, oder wie liest du Joh. 17,3?
    Es stimmt was Simon in seinem letzten Satz geschrieben hat:

    Seele1986 schrieb:

    Ich erläutere - in meinen mir möglichen Worten - wie es ist, sofern die Heilige Schrift nicht selbst ausreichte mit dem, was sie selber sagt.

    Man muss alles lesen, damit sich das erschließt.
    Daher muss auf Deine Frage, lieber hnitschke, immer dazu 1.Joh. 5,20 gelesen werden, wo nach Meinung der Mehrheit der Bibelgelehrten gesagt werde, dass »Jesus Christus .. d e r .. wahrhaftige Gott ist«! ----> Es ist kein anderer Name gegegeben, als allein der Name Jesus! (Apg.4,12).
    Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

    LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
  • freudenboten schrieb:

    Die Johannes-Schriften sind voll von Hinweisen, dass Jesus/"JHWH rettet" identisch ist mit dem "Wort" Jhwh, welches zu Mose u.s.w. sprach.

    "Ich bin"

    "Ich war"

    "Ich werde.. "
    Hallo Freudenboten ;) Das nennst Du als vemeintlichen Beweis, dass Jesus von sich bezeugt habe selber GOTT zu sein? Sohn oder Tochter Gottes, also Geschwister von Jesus sind all jene, die den Willen des Vaters im Himmel tun. Das macht uns aber nicht zu Gott sondern zu gottgefällig agierenden Menschen = Christen.

    Dann würden sich aber auch Adam, Petrus, Paulus GOTT erweisen,, wenn Worte wie ich bin, Ich war ich werde auf Göttlichkeit schliessen würden.

    1Mo 3,10 Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich.
    Apg 10,21 Da stieg Petrus hinab zu den Männern und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr sucht; aus welchem Grund seid ihr hier?Apg 10,26 Petrus aber richtete ihn auf und sprach: Steh auf, auch ich bin ein Mensch.
    Röm 8,18 Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
    1Kor 15,10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.
    Kol 1,25 Ihr Diener bin ich geworden durch den Auftrag, den Gott mir für euch gegeben hat, dass ich das Wort Gottes in seiner Fülle predige,

    Wobei ja Jesus gemäss seinem Hebräischen Namen von JHWH rettet, wer sich davon erretten liess, Solche hörten dann bekanntlich auf zu den Verlorenen Schafen des Hauses Israel zu gehören. und entwickelten sich zu Kindern Gottes.

    Gesegnete Grüsse renato

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von renato23 ()

  • Jesus Christus ist der EINZIGE (MONOGENES), in dem der Ewige Allmächtige Mensch würde. Das ist die Botschaft des NT und von Weihnachten/Chanukkah (Maleachi 3/Lukas 1/Offb. 1).

    Historisch gab es auch andere, die "Jesus" genannt wurden, wie Josua, der Sohn Nuns u. a., aber nur einen Christus/Messias.
  • hnitschke schrieb:

    "Ich erläutere - in meinen mir möglichen Worten - wie es ist, sofern die Heilige Schrift nicht selbst ausreichte mit dem, was sie selber sagt."

    ICH hab das NICHT von mir gegeben
    Du verstehst den Satz nicht, scheint mir.

    Du sagtest ja, meine "Beweisführung" würde dir nicht reichen.
    Daraufhin schrieb ich, dass ich keine Beweisführung mache. Ich schreibe einfach auf, wie es ist, sofern mir mit meinen Worten möglich.
    Eigentlich (siehe oben) reichte die Schrift allein mit dem, was sie sagt.

    Nochmal: du scheinst den Satz bzw den Satzteil nicht zu verstehen.

    Ferner: dass man mit seinen Worten etwas erläutert, ist immer so. Ansonsten hätten wir hier einen reinen Wortwechsel aus Bibelstellen.
    Manche machen das, ich weiß, aber dann bin ich raus aus dem Gespräch.
    Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
    (Leonardo da Vinci)
  • Solche Worte von Johannes zeigen aber, dass Jesus schon vor 2000 zu seinen Jüngern niemals gesagt hatte, ER Jesus sei Gott.

    Joh 7,16 Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat..

    Hier zeigt Jesus klar auf, dass er der Übermittler WORT GOTTES war, Gesandter dessen, der sie ihm auftrug zu lehren.
  • renato23 schrieb:

    sondern von dem, der mich gesandt hat..
    Ja, der Vater. Und er und sein Vater sind eins, sagt er ja mehrmals.

    renato23 schrieb:

    Hier zeigt Jesus klar auf, dass er der Übermittler WORT GOTTES
    Dies war er als Mensch auf Erden zweifelsohne.
    Und laut Johannes 1 war er dieses Wort selbst, der Logos in Person.
    Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
    (Leonardo da Vinci)
  • Was bedeutet es für euren persönlichen Glauben, wenn ihr glaubt, dass Jesus nicht nur der Sohn Gottes ist, sondern auch Gott selbst bzw. wenn ihr glaubt, dass Jesus zwar der Sohn Gottes ist, aber nicht gleichzeitig Gott?
    Hat der Glaube an/gegen die Trinität einen Einfluss auf eurer persönliches Leben?


    Um auch auf die Frage des Threads zu antworten: Jesus hat z.B. die Anrede von Thomas "Mein Herr und mein Gott" nicht abgelehnt (Johannes 20,28-29). Aber es gibt für diejenigen, welche nicht glauben möchten, dass Jesus Gott ist, eine Stelle in der Bibel, mit der sie alles so interpretieren können, dass jemand, der sich Gott nennt, nicht gleichzeitig JHWH ist:
    Johannes 10,34-36
    34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? 35 Wenn jene »Götter« genannt werden, zu denen das Wort Gottes geschah – und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden –, 36 wie sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst Gott –, weil ich sage: Ich bin Gottes Sohn?

    Somit ist es völlig egal, ob Jesus an irgendeinder Stelle sagt, dass er Gott sei oder ob ein Jünger/Apostel ihn Gott nennt - wer das nicht so glauben möchte, wird es nicht so sehen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hadassa88 ()