Die Bibel zeitgemäß auslegen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Schwertwal schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      jüngerjesu schrieb:

      Das erste Verbot spielt auf das Hinzufügen zur reinen Lehre des Wortes Gottes an.
      Das zweite beschreibt ein ungleiches Joch im Dienst.
      Das dritte spricht von einer Mischung von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit im praktischen Leben des Gläubigen.

      Auslegung McDonald.
      Diese Auslegung teile ich vollkommen i : An fast schon absurden Bespielen , die es im realen Leben kaum oder gar nicht gibt, wird geistlich nicht kompatibles angesprochen.
      Also ich kombiniere :
      die Jeans ist hinzugefügt , deshalb darf sie heute von Frau getragen werden ?
      Oder wie darf man das verstehen .....
      In einem anderen gemeinten Fall fände ich diese " verschiedenen Vorschriften " eigentlich nicht so besonders metaphorisch , dass man da noch viel interpretieren könnte.

      William Mac Donald ?
      Na, so war und ist das nicht : Nach Samuele Bacchiocchi " "Christian Dress and Adornment" erkennt jedermann in Berlin Tegel oder in Bangkok die Toiletten, in dem eine Figurine mit Roch "Damen" signalisiert, ein Männchen mit Beinen ,,bis zu Schritt erkennbar , die Herrentoilette - auf der ganzen Welt ! - - - - SChlussfolgerung : D I E S E Frauen in ihren Jeans, Fischerhosen, Dreivierteltaktern tragen Männerkleider, klar ? Und sind daher Gott ein Greuel ! KLar ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Das hast Du doch wohl nicht ernst gemeint, oder womöglich doch....?
      Also wenn Frauen Jeans tragen kann ich das nicht als Gräuel ansehen....!
      Alles andere wäre schlimmer Biblizismus ...
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Das hast Du doch wohl nicht ernst gemeint, oder womöglich doch....?
      Also wenn Frauen Jeans tragen kann ich das nicht als Gräuel ansehen....!
      Alles andere wäre schlimmer Biblizismus ...
      Daie Broschüre von SAmulele Bcchiocchi (+) finde ich jetzt nicht so schnell, aber soooo lange ist sie nicht am Markt der STA - Bücher ("Berean Book"s ?) - Und d lässt er sich zeilenlnag über den ihm abgehenden spezifischen Schnitt aus ; Wenn, dann bitte für unsere Schwestern im Herrn überhaupt und irggendwie passend , so hat der Schlitz an der Seite zu sein ! So detailliert ist Stacey Osterwal in"Adventzists" Affirm" - "Dress, an Issue of my Heart" nicht, nur seien ihrer Erfahrung nach selbs die wildesten Mädchen auf Jugendlagern in der vorgeschriebenen Camp - Uniform (Rock) sittsam.
      Und das, dass man Toilettentüren anhand der Pictogramme auf der ganzen Welt Männern oder Frauen zuordnen kann, spricht nach Bacchiocchi s o.a. Broschüre a u c h für die allen Menschen auferlegte Gottgewolltheit - Frauen tragen Röcke !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Das protestantische Problem: Buchstabe oder Geist? Beides ist wichtig.
      Naja, also laut Paulus tötet der Buchstabe und der Geist macht lebendig.

      Wie Norbert schon sagte: sich über Jeanshosen biblisch Gedanken zu machen, ist heute in unseren Breiten nicht mehr angesagt.
      Das war es in den Umbruchsphasen sicher - so wie in der Gesellschaft ja überhaupt, als diese Moden aufkamen - aber heute ist das eigentlich kein Thema mehr.
    • freudenboten schrieb:

      Der "Buchstabe" bedeutet im Kontext den OPFERDIENST/BESCHNEIDUNG (Ex. 24ff),
      Konkret ja, fernerhin bedeutet "Buchstabe" immer das gesetzliche, werksgerechte Gemüt.
      Man kann auch Jesu Lehre wie "nach dem Buchstaben" lehren und leben; tun ja nicht wenige.

      Das ist dann halt kein Geist Christi.
      Ich sagte ja schon öfters: die Bibel offenbart auch den Leser/ die Leserin, ferner: die Gemeinde, die sich auf sie beruft.
      Die Bibel ist die Dienerin Christi, nicht seine Herrin.

      freudenboten schrieb:

      Die "Verheißung" des Geistes steht AUCH in der Torah.
      Auch, ja.
    • freudenboten schrieb:

      Samuele Bacchiocchis theologische Anliegen gingen über die "herausgepickten" Aussagen weit hinaus.
      Ich habe ja nicht nur ihn als Beispiel gebracht, wie mit Krampf versucht wird, ein wortwörliches oder bildlich dargestelltes Gebot in eines für heute zumachen ! Hosen gab es damals noch lange nicht. Wie unterschieden sch Josphs und Tamars bunter Rock ? - -Und ein bisserl Alltagsbebachtung, bitte - und ein Bibelext wird klar : Der Versicherungskeiler bestellte sich - sagte seine Untermieterin - per Post Damenunterwäsche und trug sie - eine Studentin hat er dann - klarer Sexualmord - umgebracht, so 1958.,Im Intrenet findest Du gebrauchte, ungewaschene Damenuntrwäsche - gegen satte Summen - - -

      SAMUELE BACCHIOCCHI HAT IMMERHIN DA NICHT NUR IRGENDWO EINEN NEBENSATZ EINGEFÜGT; SONDERN FINDET SICH GEDRÄNGT; EIN BÜCHLEIN DER EINSChlÄGIEN US -LIITERATUR HINZUZUFÜGEN und sich dabei auch mit der Charakteristik des Verschlusses des Hosenbundes auseinandergesetzt !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Samuele Bacchiocchis theologische Anliegen gingen über die "herausgepickten" Aussagen weit hinaus.
      Ich habe ja nicht nur ihn als Beispiel gebracht, wie mit Krampf versucht wird, ein wortwörliches oder bildlich dargestelltes Gebot in eines für heute zumachen ! Hosen gab es damals noch lange nicht. Wie unterschieden sch Josphs und Tamars bunter Rock ? - -Und ein bisserl Alltagsbebachtung, bitte - und ein Bibelext wird klar : Der Versicherungskeiler bestellte sich - sagte seine Untermieterin - per Post Damenunterwäsche und trug sie - eine Studentin hat er dann - klarer Sexualmord - umgebracht, so 1958.,Im Intrenet findest Du gebrauchte, ungewaschene Damenuntrwäsche - gegen satte Summen - - -
      SAMUELE BACCHIOCCHI HAT IMMERHIN DA NICHT NUR IRGENDWO EINEN NEBENSATZ EINGEFÜGT; SONDERN FINDET SICH GEDRÄNGT; EIN BÜCHLEIN DER EINSChlÄGIEN US -LIITERATUR HINZUZUFÜGEN und sich dabei auch mit der Charakteristik des Verschlusses des Hosenbundes auseinandergesetzt !
      Ich verstehe nicht annähernd den Sinn dieser Ausführungen und Beispiele. ?(
      Aber gut, es ist manchmal angemessener man schweigt. :wink:
    • freudenboten schrieb:

      Samuele Bacchiocchis theologische Anliegen gingen über die "herausgepickten" Aussagen weit hinaus.
      Na ja, für Dich hier in Europa. Bacchiocchi wird das wie etwa rund um die South Lancaster Academy etwas anders sehen !

      - wer will, möge bei Google Heather Cook skinny dipping" eingeben und dann etwa den Link zu Fulcrum nehmen : die Pastorin hatte ob der Bedrohungen, die sie erhielt, staatlich - rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen müssen - was ihr schon wieder einige bibeltextausgerustet übel nahmen : : "Gemeindealnegegenheit !!! Staasgewalt anrufen !" - no, bei etwas, das hierorts als Strafdelikt als "Geefährliche Drohng (StGB § 105, 107 (!))gilt !!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Ich finde die Gewichtungen immer sehr aussagekräftig.
      Laut Jesu Seligpreisungen sind die Themen der Christen eigentlich die Armen, die Leidtragenden, Sanftmut, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Frieden (soweit an uns liegt).
      Weder Kleidungsfragen, Speisefragen, Fragen der Sexualität oder der eschatologischen Theorie bekommen irgendeine Seligpreisung, oder haben auch nur annähernd dieses Gewicht, dass ihnen in manchen Kreisen zugemessen wird.

      Bemühungen um Frieden hingegen wird teilweise schon als verdächtig, wenn nicht gar als antichristlich angesehen.
    • jüngerjesu schrieb:

      Den Hammer Freitagabend zum Sonnenuntergang fallen lassen ist leichter, als dem Frieden im eigenen Betätigungsfeld nachzujagen.
      Beim Sabbat (Jesu Christi, nicht dem rabbinischen!) geht es ums Gedenken im GEIST Gottes, nicht ums "Fallenlassen des Hammers". Zumal die Hauptbotschaft des biblischen Sabbats der Friede mit Gott IST (Matth. 11:28.ff).

      Außerdem gilt Kolosser 3:17. "Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn."
    • freudenboten schrieb:

      Jeder Mensch hinterlässt Licht und Schatten in seinem Lebenswerk, so auch S. Bacchiocchi.
      @freudenboten, darum ging es nicht !!!Das Buch - ich hab es gefunden - erschien bein Biblical Perspectves (sic ! )49103 Appian Way , Berrien Springs, , Michigan, USA 1995 und umfassts 200 seiten.Es ist keineswegs ein von S.B. auf seinem Lebensweg hnterlassener Schatten ( _ Dein Versuch, es nicht als Dokument einer Gesteshaltug in den USA zu sehen, sonder als Versuch einer Diffamieung SBs hinzustellen. - -
      - - ein 200 - Seiten - Buch mit "herausgepicke Aussagen zu charakterisieren, lieber Freudenbote,ist wohl auch nicht Standard eine seriösen Literaturkritik.

      Nur SB hat das, was dem Herrnein Greuel ist, im Hinterkopf gehabt !

      Ines. schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Samuele Bacchiocchis theologische Anliegen gingen über die "herausgepickten" Aussagen weit hinaus.
      Ich habe ja nicht nur ihn als Beispiel gebracht, wie mit Krampf versucht wird, ein wortwörliches oder bildlich dargestelltes Gebot in eines für heute zumachen ! Hosen gab es damals noch lange nicht. Wie unterschieden sch Josphs und Tamars bunter Rock ? - -Und ein bisserl Alltagsbebachtung, bitte - und ein Bibelext wird klar : Der Versicherungskeiler bestellte sich - sagte seine Untermieterin - per Post Damenunterwäsche und trug sie - eine Studentin hat er dann - klarer Sexualmord - umgebracht, so 1958.,Im Intrenet findest Du gebrauchte, ungewaschene Damenuntrwäsche - gegen satte Summen - - -SAMUELE BACCHIOCCHI HAT IMMERHIN DA NICHT NUR IRGENDWO EINEN NEBENSATZ EINGEFÜGT; SONDERN FINDET SICH GEDRÄNGT; EIN BÜCHLEIN DER EINSChlÄGIGEN US -LITERATUR HINZUZUFÜGEN und sich dabei auch mit der Zuordnung, die der Verschlusses des Hosenbundes bedeutet zur Uterschneidung Gräuel- kein Greuel. ?(
      Aber gut, es ist manchmal angemessener man schweigt. :wink:
      @ines, wenn die Bibel etwas als "Greuel" bezeichnet, werde ich doch wohl verpflichtet ( ! ) sein,und fragen müssen, wie sich dieses Greuel definiert. Eine Frag an einen Sexualkriminologen könnte da helfen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Ich bin kein "Verschwörungstheoretiker" und habe KEINE Diffamierung vermutet.

      Ich sehe die "Geisteshaltung" im Puritanismus sehr wohl.

      Dennoch meine ich, dass der verstorbene S. Bacchiocchi auch ANDERE, vom Ewigen Evangelium aus gesehen, wesentlich wichtigere Themen behandelte, und zwar "zukunftsweisend".
    • Ich denke, wenn man die Irrwege der heutigen Gesellschaft hinsichtlich der Ablehnung der binären Geschlechterzuordnung erlebt, dann versteht man in etwa das gegenständliche Gebot. Mit welcher Kleidung sich ein Mensch als "Frau" oder "Mann" deklariert ist in der Regel erkennbar. Auch erkennbar ist, wenn die Grenzen bewusst verwischt werden durch androgyne Mode, bzw. durch die Betonung einer kleinen Minderheit deren Geschlecht, aus welchen Gründen immer, unklar ist.
      Gott schuf den Menschen als Mann und Frau, und jeder der da irgendwie dazwischensteht tut mir leid, aber deshalb würde ich das nicht zur "Normalität" erklären. Wie unheilvoll "Geschlechtsumwandlungen" sein können, wenn sie eher ideologisch als medizinisch getrieben sind, wird auch zunehmend publiziert.

      Es geht also meines Erachtens nicht um "Rock oder Hose", sondern um die Schöpfungsordnung Mann/Frau und dass man in der Regel irgendwo dazugehört und sich dazu bekennen sollte. Jeder, der aus biologischen Gründen damit ein Problem hat ist zu respektieren (und vielleicht auch zu bedauern) aber es ist weder "normal" (im Sinn von die Norm) noch wünschenswert.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Das gleiche müsste dann auch gelten für die Homosexuellen. Einerseits haben wir das klare biblische Zeugnis - sowohl im AT wie auch im NT, dass das vor Gott ein Gräuel ist, andererseits - sollte es sich bei der Homosexualität tatsächlich um eine angeborene - und damit schöpfungsmässig so gewollte Eigenschaft handeln - was meines Wissens immer noch wissenschaftlich umstritten ist - wie legt man dann diese Stellen zeitgemäß aus? Ich halte es wie Paulus, Homosexualität ist schlicht und ergreifend widernatürlich (---> siehe Röm.1,26f.). Einem Christen sollte man eine derartige Meinung zugestehen! Dennoch heißt das selbstverständlich dass wir den Homosexuellen vorurteilsfrei begegnen und diese nicht diskriminieren dürfen, sondern ihnen mit der Liebe Jesu begegnen sollten.
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!