Die Anbetung Jesu

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    • Er tat nichts, was ihm der Vater nicht sagte, oder? Das kann man natürlich so oder so lesen, aber als "Verkörperung" des Herzens Gottes vergab er. Es geht immer alles vom "Vater" aus. Das wollte er uns beibringen. Er erbittet uns vom Vater.....er ist unser Zugang zum Vater.....ich halte nichts von Abkürzungen.Die Bibel hat da eine Heilschronologie, diese so zu nehmen wie sie steht macht großen Sinn.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • HeimoW schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Jesus, der von Gott gezeugte Mensch, lässt sich als solcher doch nicht als Gott anbeten
      Doch: Joh. 20, 26-28
      Und: Jesus vergibt Sünden, etwas das nach der Heiligen Schrift ausschließlich Gott zusteht, etc.

      Joh.20,26-28:
      Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen, und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch!
      Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
      Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!


      Thomas ANTWORTET - nicht anbetet! Er erkennt und bekennt Jesus als seine Autorität.
      (vergleiche: 2Mo 7,1 Der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich setze dich zum Gott für den Pharao, und Aaron, dein Bruder, soll dein Prophet sein.)

      Sünden vergeben:
      Mk 2,10 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden
      Joh 20,23 Wenn ihr jemandem die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, wenn ihr sie jemandem behaltet, sind sie ihm behalten.

      Die Aussage, "nur Gott allein kann Sünden vergeben" stammt von den Pharisäern!

      Im juristischen Sinne kann natürlich nur Gott die Sünden wegtilgen, endgültig eliminieren, aber Sünden vergeben kann jeder von Gott bevollmächtigter Mensch auch.

      .

    • Stofi schrieb:

      Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

      HeimoW schrieb:

      Willst Du ernsthaft unterstellen, Jesus ließe sich "mein Gott" titulieren, wenn er nicht GOTT wäre?
      Es will doch niemand bestreiten, dass Thomas in diesem Moment Gott in Jesus erkannte und eine geistige Haltung bekam, die er wohl vorher eindeutig nicht hatte.
      Wir haben es aber auch mit dem Wort "verliehen" zu tun Suche nach "verliehen" – Lutherbibel 2017 :: BibleServer
      unter anderen Texten auch:
      Deshalb hat Gott ihn auch über alles erhöht und ihm den Namen verliehen, der über allen Namen ist, 10 damit im Namen Jesu sich beuge jedes Knie, all derer, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.


      Man darf wohl diese feine Unterscheidung genau so stehen lassen wie sie in den Texten stehen

      Epheser 1 | Lutherbibel 2017 :: BibleServer
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ines. schrieb:

      Schön, wie du übrigens einfach einen Teil des biblischen Wortes meiner angebrachten Zitate abschneidest und quasi mich lehren willst,
      Mache ich gar nicht....ist gar nicht mein Interesse, weil jeder seinen eigenen Zugang auch zur eigenen Zeit hat. Wir verändern uns und betrachten manchmal etwas von einer anderen und vielleicht ungewohnten Seite. Das nimmt Jesus nicht, was hier manche zu verteidigen suchen, finde ich. Ganz im Gegenteil.
      Du schreibst von ungewohnten und anderen Seiten und Betrachtungsweisen und von menschlichen Veränderungen. Das mag alles auch vor allem psychologisch stimmen und darauf gehe ich hier nicht ein, wie du bemerkst. Jesu Christi Wort und ungeteilte Gemeinschaft ist für mich der Lebensinhalt. Und führen wechselnde Betrachtungsweisen in diesem Zusammenhang zur persönlichen Errettung die Jesus Christus schenkt vorausgesetzt, dass wir an ihn glauben?

      Hier geht es um die Wahrheit des Herrn Jesus Christus von dem jeder wirklich wiedergeborene Christ, wie Thomas bezeugen wird:"Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! (Johannes 1.1) 29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, so glaubst du; selig sind, die nicht sehen und doch glauben." (Hebräer 11.1) (1. Petrus 1.8)

      Ich mag in diesem Thema nicht weiter diskutieren, denn auch ich habe Perlen die ich nicht vor Säue werfe! Damit meine ich den Geist hinter solchen unnütz-zerreissenden Diskussionen.
      Wer die Bibel als wiedergeborener Christ aufschlägt und liest, wird mit Thomas bekennen:Mein Herr und mein Gott! (Johannes 1.1)
    • Ines. schrieb:

      Wer die Bibel als wiedergeborener Christ aufschlägt und liest, wird mit Thomas bekennen:Mein Herr und mein Gott!
      Das hört sich im ersten Moment gut an. Aber nicht umsonst wird er von Jesus gerügt.

      Leider haben wir unter Christen zuviele Zögerer und Zauderer oder nur Theoretiker.

      Jesus möchte Arbeiter in seinem Weinberg, die sich der Kraft des HL.Geistes bedienen.

      Arbeit haben wir zu genüge!
    • Bogi111 schrieb:

      Ines. schrieb:

      Wer die Bibel als wiedergeborener Christ aufschlägt und liest, wird mit Thomas bekennen:Mein Herr und mein Gott!
      Das hört sich im ersten Moment gut an. Aber nicht umsonst wird er von Jesus gerügt.
      Leider haben wir unter Christen zuviele Zögerer und Zauderer oder nur Theoretiker.

      Jesus möchte Arbeiter in seinem Weinberg, die sich der Kraft des HL.Geistes bedienen.

      Arbeit haben wir zu genüge!
      Ja, so ist es. Der Herr möchte Arbeiter in seinem Weinberg und keine Feiglinge die sich noch dazu schämen das Evangelium zu predigen und sich unter den Menschen zu ihm zu bekennen mit ungeteiltem Herzen. Menschen die bereit sind Schmach, Spott und Unverständnis für das sichere Wort des Herrn Jesu auf sich zu nehmen. In der Offenbarung des Johannes lässt uns der Herr erkennen, wer diese Menschen sind.

      Sendschreiben an die Gemeinde von Philadelphia
      7 Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, welcher den Schlüssel Davids hat; der öffnet, daß niemand zuschließt, und zuschließt, daß niemand öffnet: (Jesaja 22.22) 8 Ich weiß deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, die niemand schließen kann; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet. 9 Siehe, ich verschaffe, daß solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß ich dich geliebt habe. (Jesaja 49.23) (Jesaja 60.14) (Offenbarung 2.9) 10 Weil du das Wort meiner Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, zu versuchen, die auf Erden wohnen. (Matthäus 6.13) (Offenbarung 14.12) 11 Ich komme bald; halte fest, was du hast, damit niemand deine Krone nehme! (Offenbarung 2.10) 12 Wer überwindet, den will ich zu einem Pfeiler im Tempel meines Gottes machen, und er wird nicht mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, welches aus dem Himmel von meinem Gott herabkommt, und meinen Namen, den neuen. (Offenbarung 14.1) (Offenbarung 21.2) (Offenbarung 22.4) 13 Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!



      Deshalb sollten sich alle Christen ernstlich fragen, jeder einzeln, ob er gemäß seiner Taten auch zur Gemeinde des Herrn in ungeteilter und brennender Liebe zu ihm sichtbar lebt
    • HeimoW schrieb:

      Stofi schrieb:

      und weiter? Was wolltest du mir damit zu meinem ganzen Post zeigen?

      .
      Willst Du ernsthaft unterstellen, Jesus ließe sich "mein Gott" titulieren, wenn er nicht GOTT wäre?
      Falls ich mich mit einmischen darf: Warum denn nicht? Früher sagten auch viele zu ihren Herren: Mein Herr. Sie meinten damit aber nicht das derjenige auch der Herr (Gott selbst) ist. Genauso dürfte es auch hier sein. Thomas meinte sicherlich nicht das Jesus Gott selbst ist als er ihn mit mein Gott anredete. Mose war für Aaron Gott, obwohl er nicht Gott selbst ist und für Thomas war Jesus auch dessen Gott obwohl Jesus ja bekanntlich nicht Gott selbst ist sondern dessen Sohn.
    • Thomas antwortete und sprach zu ihm (Jesus): Mein Herr und mein Gott! Joh 20,28
      Mein Herr > das ist Yahshua, der Sohn Yahwehs, und mein Gott > ist Yahweh, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
      So kann man die Aussage von Thomas auch sehen. Ebenso, wie zuvor von ThomasRingel beschrieben, dass Jesus zum Gott von Yahweh bestellt war – wie es auch Mose war. Und damit zum Sprachrohr und Handelnden im Auftrag Yahwehs.
      Die Aussage von Thomas bestätigt nicht ausschließlich die Annahme, dass Jesus hier als d e r Gott gemeint war. Die alleinige Behauptung, dass Thomas Jesus hier als den wahren Gott für sich erkannte bzw. ansprach, kann also so nicht stehen bleiben.

      Siehe 1 Kor 8,6: „so gibt es für uns doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind, und wir durch ihn.“

      Niemals hat Jesus für sich in Anspruch genommen, Gott zu sein! Er bestätigte fortwährend, dass Gott sein Gott und sein Vater sei. Er bestätigte, dass er der Sohn ist. Weder ist Jesus Gott in menschlicher Gestalt noch sind der Vater und der Sohn Gott noch besteht Yahweh aus Vater, Sohn und heiliger Geist.

      Jesus wurde nicht angebetet, es wurde ihm gehuldigt, also ihm Ehre gegeben. Das ist ein Unterschied. Jesus verwies darauf, dass der Vater angebetet werden soll. Das ganze sog. "AT" zeugt davon, dass allein Yahweh angebetet wurde. Weshalb sollte es im "NT" anders sein? Die Anbetung gebührt somit Yahweh allein, denn ER allein ist Gott.

      Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott. Jes 44,6; Gibt es einen Gott außer mir? Nein, es
      gibt sonst keinen Fels, ich weiß keinen! Vers 8; Ich bin der HERR und sonst ist keiner; denn außer mir gibt es keinen Gott. .. Ich bin der HERR, und sonst ist keiner Jes 45,5-6. Das sind nur einige von vielen Aussagen. Leider hat man die hebräischen Namen Gottes getilgt und mit "HERR" ersetzt.
      Da es nur einen (keinen dreieinigen) wahrhaftigen Gott gibt, gebührt auch nur ihm allein die Anbetung. Seinem Sohn wird Ehre bezeugt, aber keine Anbetung. Nirgends hat Jesus diese für sich gefordert. Sondern, wie bereits gesagt, auf den Vater verwiesen.

      Ich weiß um die steten Auseinandersetzungen. Ich bin mir aber gewiss, dass jeder, der bemüht ist, die Wahrheit erkennen zu wollen, weil er sie liebt, auch von Yahwehs Geist in diese geführt werden wird - wie es in der Schrift ja auch verheißen ist: dass der Geist (Yahwehs) in alle Wahrheit führen wird. Es gibt ja nur eine Wahrheit - bitten wir darum, dass sie uns geschenkt wird!
    • Sonnenschein schrieb:

      Niemals hat Jesus für sich in Anspruch genommen, Gott zu sein! Er bestätigte fortwährend, dass Gott sein Gott und sein Vater sei. Er bestätigte, dass er der Sohn ist. Weder ist Jesus Gott in menschlicher Gestalt noch sind der Vater und der Sohn Gott noch besteht Yahweh aus Vater, Sohn und heiliger Geist.
      Vermutlich liegt es daran..
      Jesus ist Gott | Bibelbund
    • ThomasRingel schrieb:

      Falls ich mich mit einmischen darf: Warum denn nicht?
      Weil Jesus uns nicht in die Irre führt. Wir haben ausreichend Beispiele in der Bible, wo Menschen wie Engel die kniefällige Verehrung ablehnen, weil sie nicht Gott sind. Jesus lässt sich hier als Herr und Gott anreden. Wer möchte, kann das uminterpretieren, ich will das nicht.
      Liebe Grüße, Heimo
    • freudenboten schrieb:

      Auch die "Formulierung" sollte zur Botschaft "passen"!

      Wahre Christen sind nicht "wiedergeboren" sondern "von oben" "aus Gottes Geist geboren" (Joh. 3).
      1. Petrus 22-2522 Nachdem ihr eure Seelen durch Gehorsam gegen die Wahrheit gereinigt habt zu ungeheuchelter Bruderliebe, so liebet einander nachhaltig und von Herzen, 23 als die da wiedergeboren sind nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das lebendige und bleibende Gotteswort! (Johannes 1.13) (Johannes 3.5) (Jakobus 1.18) 24 Denn «alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit.» (Jakobus 1.1) (Jakobus 1.10) 25 Das ist aber das Wort, welches euch als frohe Botschaft verkündigt worden ist.
    • HeimoW schrieb:

      ThomasRingel schrieb:

      Falls ich mich mit einmischen darf: Warum denn nicht?
      Weil Jesus uns nicht in die Irre führt. Wir haben ausreichend Beispiele in der Bibel, wo Menschen wie Engel die kniefällige Verehrung ablehnen, weil sie nicht Gott sind. Jesus lässt sich hier als Herr und Gott anreden. Wer möchte, kann das uminterpretieren, ich will das nicht.
      Ich will das auch nicht. Er lässt sich als Herr und Gott von Thomas anreden aber nicht als allgemeiner Gott. Thomas sagt nicht du bist der Herr und der Gott sondern mein Herr und mein Gott. Jemandes Gott sein heißt nicht Gott selbst zu sein, diesen Anspruch hat Jesus auch nie geltend gemacht.