Interessiert sich Gott für jeden einzelnen Menschen?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ich frage mich derzeit eher welchen Sinn Beten überhaupt noch hat.

      Sicherlich bedauert es ein Imker, wenn eine seiner Bienen stirbt; aber schlaflose Nächte hat er deswegen kaum und solange seine Bienenstöcke nicht insgesamt in Gefahr geraten, wird er sich über eine einzelne tote Biene oder ein paar tote Bienen keine großen Gedanken machen, sie sind ersetzbar, kalkulierbarer, vorhersehbarer Verlust. Wie kommt also der einzelne kleine Christ auf die Idee, dass sich Gott, angeblich der Schöpfer aller Galaxien, für ihn persönlich interessiert? Immerhin gibt es derzeit mehr als 7,6 Milliarden Menschen. Wie viel Interesse wird ein Gott am individuellen Lebens eines Einzelnen von 7.6 Milliarden haben? Wie kann man so selbstbezogen sein, zu glauben, dass solch ein Gott besonders daran Anteil nähme, was man als einzelner für Kummer und Schwierigkeiten hat? Ist es nicht geradezu irre, zu glauben, dass Gott für einen selber, für jeden einzelnen Menschen einen individuellen Plan und großartigen Auftrag habe? Wahrscheinlich nimmt die Firma, bei der ich derzeit eingesetzt bin, und die mir noch nicht einmal offiziell mitgeteilt hat, dass sie festgesetzt hat, dass mein Vertrag am 6. Dezember ende, mehr Anteil an meinem Lebenslauf als Gott, und denen bin ich praktisch vollkommen egal. Warum sollte Gott an einem Einzelnen nennenswertes Interesse haben und ihm großartig zuhören? Der Einzelne ist Ausschuß, Massenware auf einem winzigen Planeten in einer von unzähligen Galaxien. Vermutlich sind Gebete nur Autosuggestionen, manchmal mögen sie heilsam sein; aber es spricht sehr viel dafür, dass kein Gott zuhört.

      Weltbevölkerungszähler - Gott nicht mitgezählt
    • Daniels schrieb:

      Ich frage mich derzeit eher welchen Sinn Beten überhaupt noch hat.

      Wie kommt also der einzelne kleine Christ auf die Idee, dass sich Gott, angeblich der Schöpfer aller Galaxien, für ihn persönlich interessiert? Immerhin gibt es derzeit mehr als 7,6 Milliarden Menschen. Wie viel Interesse wird ein Gott am individuellen Lebens eines Einzelnen von 7.6 Milliarden haben? Wie kann man so selbstbezogen sein, zu glauben, dass solch ein Gott besonders daran Anteil nähme, was man als einzelner für Kummer und Schwierigkeiten hat? Ist es nicht geradezu irre, zu glauben, dass Gott für einen selber, für jeden einzelnen Menschen einen individuellen Plan und großartigen Auftrag habe?

      Warum sollte Gott an einem Einzelnen nennenswertes Interesse haben und ihm großartig zuhören?

      Vermutlich sind Gebete nur Autosuggestionen, manchmal mögen sie heilsam sein; aber es spricht sehr viel dafür, dass kein Gott zuhört.
      Ich bin entsetzt über Deinen letzten Beitrag weil ich Dich immer als gläubigen Menschen eingeschätzt habe!

      Doch, Gott interessiert sich für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde auch wenn man das oft nicht merkt und meint Gott sei sehr weit weg von uns! Und doch ist Gott mit seinem Heiligen Geist steht's bei und in uns und zwar bei jedem einzelnen dieser 7,6 Milliarden Menschen, denn »Gott ist die Liebe!«. Damit wäre auch Deine letzte Frage „Warum sollte Gott an einem Einzelnen nennenswertes Interesse haben und ihm großartig zuhören?” beantwortet, eben weil GOTT LIEBE IST!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Ich bin entsetzt über Deinen letzten Beitrag weil ich Dich immer als gläubigen Menschen eingeschätzt habe!
      Ich habe zumindest derzeit große Zweifel. Auch geht es mir gesundheitlich nicht gut, und ich kann nicht erkennen, dass und warum mir Gott helfen sollte. Was das Gebet angeht, erinnere ich mich an den Vortrag eines viel gereisten Pastors, der in einer methodistischen Gemeinde einen Vortrag über Wunder und Heilungen hielt. Er erwähnte darin auch eine persönliche und familiäre Krise. Er habe erst in eine bestimmte Richtung gedacht und freilich auch gebetet, Gott habe ihm dann "gesagt", was er tun solle. Es ist Jahre her, daher erinnere ich mich etwas ungenau. Immerhin bleib mir bisher meine spontan gedachte Frage: "Was heißt das konkret, Gott habe ihm 'gesagt''?" Ich meine das in keiner Weise despektierlich, aber wenn jemand so etwas sagt, dann frage ich mich spontan: "Hört er Stimmen?"

      Gott scheint doch recht schweigsam. Gut, vor 2000 Jahren, Jesus; aber was seitdem und heute? Nehmen wir an, ich könnte und würde in Berlin 300 Plakatwände mieten und dick und fett drauf drucken lassen: GOTT, WO BIST DU? Er würde, fürchte ich, nicht einmal eine Postkarte als Antwort schicken.

      Ich weiß es nicht, will aber auch niemandem die Laune verderben.
    • Daniels schrieb:

      GOTT, WO BIST DU? Er würde, fürchte ich, nicht einmal eine Postkarte als Antwort schicken.
      Lieber Daniels,
      auch wenn ich etwas hart geantwortet habe, tust Du mir leid. Ich schätze Deine interessanten Ausführungen.
      Vom Wissen her kann ich Dir das Wasser nicht reichen. Um so mehr schmerzt es mich, Dir meinen Glauben mit Jesus nicht vermitteln zu können..
      Gerade in Situationen,wo es mir schlecht ging,ich entlassen wurde,die Ehe zerbrach,oder ich 4 Wochen im Krankenhaus lag, Meine Mutter und Bruder mich belogen haben,
      gab mir mein Glauben unglaubliche Kraft. Gerade in Situationen,wo ich mit niemanden reden konnte oder wollte, weil mich eh niemand wirklich verstand,konnte ich meinen ganzen Schmerz, Frust und Müll,bei Jesu abladen! Hinterher ging es mir besser und ich sah Licht im Tunnel!
      Es hat mich frei gemacht, Freude geschenkt und Vergebungsfähig gemacht.

      Es ist leich zu reden wenn es einem gut geht. Wir haben in unserer Gemeinde schon seit 2 Jahren einen Krebskranken 50 Jährigen.
      Er sieht elend aus, und es schmerz mich ganz besonders, weil ich dabei war als wir für seine Heilung gebetet haben!
      Gott kann wenn er will! ich frage mich oft ob mein Glaube zu schwach ist?

      Ich vertraue Gott das er das Beste für uns will, und es uns einmal erklärt.
      Ich bete für Dich,das Du glauben und mit IHM reden kannst!
      Wünsche Dir gute Besserung und Gottes Segen!
    • @Daniels

      Ich kann aus eigener Erfahrung sagen,dass sich sehr wohl jedem einzelnen annimmt. Ich durfte das mehrmals erleben. Auf der anderen Seite hilft er aber nicht immer und das hat nichts damit zu tun, dass man zuwenig oder falsch betet. Gott möchte dass jeder es zu ihm zurück schafft und leider deckt sich der beste Weg nicht immer mit unseren Vorstellungen. Bitte doch darum, dass Dir Gott die Kraft gibt, aber auch dass du ihn ganz persönlich erleben darfst. Wahrscheinlich deckt sich das Erleben nicht mit Deinen Vorstellungen,aber so erging und ergeht es vielen. Denk an einen Paulus, der einen Pfahl im Leib hatte und nicht davon erlöst wurde.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Daniels schrieb:

      ...
      Ich habe zumindest derzeit große Zweifel.
      ....
      Gott scheint doch recht schweigsam. Gut, vor 2000 Jahren, Jesus; aber was seitdem und heute? Nehmen wir an, ich könnte und würde in Berlin 300 Plakatwände mieten und dick und fett drauf drucken lassen: GOTT, WO BIST DU? Er würde, fürchte ich, nicht einmal eine Postkarte als Antwort schicken.

      Ich weiß es nicht, will aber auch niemandem die Laune verderben.



      es geht wohl nicht um “Laune verderben“ - im Gegenteil.

      Ich verstehe Deine Überlegungen sehr gut. Sie sind absolut berechtigt.

      Allerdings ist meine Erfahrung und die daraus abgeleitete Einschätzung konträr. In vielen Situationen meines Lebens meine ich mich von Gott wahrgenommen, bewahrt und gesegnet. Das ist natürlich einfacher, wenn es gut geht, als wenn man Grund hat, die aktuelle Situation zu beklagen.

      Dennoch möchte ich Dich einladen nicht aufzugeben und zu Gott zu beten - ich glaube, auch wenn es unvorstellbar ist, dass Er jedes Gebet hört. Ich wünsche Dir, das zu erleben und dass diese Glaubenserfahrung Dir hilft, den ehrlich zugegebenen Zweifel zu überwinden.

      Gott möge Dich segnen!
      Liebe Grüße, Heimo
    • Daniels schrieb:

      Ich habe zumindest derzeit große Zweifel.
      Ich glaube, dass es im Prinzip keinen wahren Nachfolger gibt der nicht irgendwann vor diesem Punkt steht. Der Feind weiß um die Schwächen und Gott lässt die Versuchungen zu. Bei dem einen wirkt die Versuchung am Besten im familiären Bereich, bei einem anderen finanziell bzw. beruflich, bei dem Nächsten gesundheitlich ……manchmal kommt auch alles zusammen wie bei Hiob. Doch wenn Du überwindest kommst Du ein Stück weit geläutert und geschliffen heraus……..so wie Gott uns gebrauchen kann und gebrauchen möchte. Weiter beten ist da natürlich elementar. Mir persönlich haben auch Loblieder zu singen im Tief immer Kraft und Zuversicht gegeben.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Bogi111 schrieb:

      Lieber Daniels,
      auch wenn ich etwas hart geantwortet habe, tust Du mir leid. Ich schätze Deine interessanten Ausführungen.
      Vom Wissen her kann ich Dir das Wasser nicht reichen. Um so mehr schmerzt es mich, Dir meinen Glauben mit Jesus nicht vermitteln zu können..
      Ich glaube nicht, dass ich bedeutend viel mehr weiß als Du; wir alle haben nur halbe Ahnungen. Ich bemühe mich so weit meine Energie reicht, klüger zu werden, aber ich mache nur kleine Schritte. Ich nehme diese Schritte nicht weil ich dadurch extrem klug werde, sondern weil ich das Gefühl, den Eindruck, vielleicht nur die Illusion brauche, wenigstens ein ganz, ganz kleines Stück voranzukommen -- oder einfach nicht zu kapitulieren, sondern noch ein ganz kleines Bißchen hinzuzulernen. Ich hoffe insgeheim irgendwann ein sehr vernünftiger, vielleicht weiser Mensch zu sein; und ich fürchte, wenn ich das je auch nur ansatzweise erreiche, wird mir niemand oder kaum jemand mehr zuhören, weil ich dann ein alter schwacher, fast einsamer Mann sein werde, der kaum Beachtung findet. Sieh' es mir nach, wenn diese Erklärung etwas zu verschroben oder gar eitel wirkt; ich habe mir zum Wochenende eine Flasche Montepulciano geleistet, das ist eine Rebensorte und ein italienischer Rotwein mit einem relativ geringen Säuregehalt, den ich gut vertrage.
    • Daniels schrieb:

      Ich hoffe insgeheim irgendwann ein sehr vernünftiger, vielleicht weiser Mensch zu sein; und ich fürchte, wenn ich das je auch nur ansatzweise erreiche, wird mir niemand oder kaum jemand mehr zuhören, weil ich dann ein alter schwacher, fast einsamer Mann sein werde, der kaum Beachtung findet.
      Nach biblischer Sicht ist ein weiser Mensch derjenige, der auf Gott fest vertraut und sein Leben völlig auf Gottes Grundsätzen aufbaut. Einen solchen Menschen wird Gott immer gebrauchen, er ist in Seinen Augen sehr sehr kostbar. Oft liegt es an uns, ob wir uns gebrauchen lassen und damit aus unserem Leben etwas Sinnvolles, Segensreiches und Erfüllendes gestalten möchten.. Mit Gottes Gaben ist es nie zu spät.. Das wünsche ich dir (mir, und auch jedem einzelnen).
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • freudenboten schrieb:

      Was sagt uns das Gleichnis von 100 Schafen und dem Guten Hirten?!
      Dass keine / keiner verloren geht! Jesus sucht alle Schafe die sich verlaufen haben! Und er wird auch alle wieder in seine Herde führen!

      ----> siehe Johannes 10,16:
      Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden.

      ----> siehe auch Johannes 12,32:
      Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen.

      ----> siehe auch Johannes 6,39:
      Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat.
    • Daniels schrieb:

      Ich bemühe mich so weit meine Energie reicht, klüger zu werden, aber ich mache nur kleine Schritte. Ich nehme diese Schritte nicht weil ich dadurch extrem klug werde, sondern weil ich das Gefühl, den Eindruck, vielleicht nur die Illusion brauche, wenigstens ein ganz, ganz kleines Stück voranzukommen
      Hallo Daniels Danke für Deine Antwort! Wer in Gottes Weinberg arbeitet, bekommt den gleichen Lohn egal wie lang er arbeitet...das Ewige Leben!

      Die Zeit mit ihm macht uns nicht viel schlauer aber schenkt uns Lebenssinn.
      Das allein ist es Wert, die Zeit mit IHM in Gespräch zu bleiben und mit IHM Glaubenserfahrungen zu sammeln!
      Matth.20
      4 Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.
      5 Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso.
      6 Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig?
      Gott gibt uns gerechten Lohn und Lebenssinn.
      Heute hatten wir eine Veranstaltung besucht, in der die Fürstin über das Gebet sprach. Ich war sehr berührt!
      Hab Mut, mit unseren Schöpfer ins Gespräch zu kommen!
      „Ich wurde einfach weich geliebt“ – 180°
    • Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Was sagt uns das Gleichnis von 100 Schafen und dem Guten Hirten?!
      Dass keine / keiner verloren geht! Jesus sucht alle Schafe die sich verlaufen haben! Und er wird auch alle wieder in seine Herde führen!
      ----> siehe Johannes 10,16:
      Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden.

      ----> siehe auch Johannes 12,32:
      Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen.

      ----> siehe auch Johannes 6,39:
      Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat.
      Leider wird es auch "Böcke" geben, Matth. 25.
    • Diese Frage ist verbunden mit der Hauptfrage der Theologie, warum Gott all das Leid und Elend in dieser Welt zulässt ohne einzugreifen und es zu verhindern. Es scheint so als seien die Menschen auf sich selbst gestellt und Gott hätte die Erde sich selbst überlassen und sich zurückgezogen. Oder unser Gottesbild stimmt nicht.
    • Gott hat schon öfters eingegriffen!

      Lothar60 schrieb:

      Diese Frage ist verbunden mit der Hauptfrage der Theologie, warum Gott all das Leid und Elend in dieser Welt zulässt ohne einzugreifen und es zu verhindern. Es scheint so als seien die Menschen auf sich selbst gestellt und Gott hätte die Erde sich selbst überlassen und sich zurückgezogen. Oder unser Gottesbild stimmt nicht.
      ---> Das sogen. „THEODIZEE-PROBLEM!” --- unbestritten .. d a s .. Hauptargument der Agnostiker, Atheisten und Gottesleugner...!
      ---> Und doch hat Gott - wie die Weltgeschichte bewiesen hat!- schon öfters eingegriffen, z.B.
      • als ER nach 430 Jahren Sklaverei seines Volkes Israel dieses durch Moses 1445 v.Chr. aus der SKLAVEREI BEFREITE ----> GOTT DER BEFREIER - DER RETTER!
      • als ER durch „seinen Knecht” Nebukadnezar das Gericht (= 70 Jahre »BABYLONISCHE GEFANGENSCHAFT«!) über Israel brachte!
      • als ER durch „seinen Gesalbten” (Jes 45,1) Kyrus sein Volk nach Israel zurückkehren liess!
      • als ER in der dafür vorgesehenen Zeit (Dan 9,25) seinen Sohn - den Messias Israels - auf die Erde gesandt hatte!
      • als ER 1882/1948 die Rückkehr der Juden aus der weltweiten Zerstreuung eingeleitet hat!
      • als ER in mindestens 4 Nahostkriegen(1948/ 1956/ 1967/ 1973) seine schützende Hand (und seine Schutzengel / seinen Bundesengel Michael) über Israel gehalten hatte!
      • als ER mit der Hilfe von Kerzen und Friedensgebeten vor 30 Jahren - 1989 - mit dazu beigetragen hat, dass die Revolution in der DDR friedlich blieb!

      Yppsi schrieb:

      Wir wissen doch gar nicht, was Gott schon alles verhindert, also nicht zugelassen, hat!
      Ganz richtig! Und ohne der Charismatisch-Pfingstlerischen Bewegung (ChPB) alles durchgehen zu lassen, hat ER - DER EWIGE und ALLMÄCHTIGE - auch durch Heilungswunder seine Macht bewiesen! Auch heute noch gab/ gibt es Wunder - auch wenn es in der ChPB manche nachgewiesene Fälschung gegeben hat!
    • Neu

      Eine Erfahrung:
      Der Sohn einer Bekannten ist gestorben. Plötzlich mit 46. Er war schwierig und psychisch krank.Gestorben ist er durch falsche Medikamentation, die sein Herz angegriffen hat.
      Seine Mutter hat im Tagebuch den Eintrag gefunden: "Ich hab mich Gott völlig übergeben"

      Was für ein Trost! <3
      In der größten Not, wurden die Zweifel der Mutter ausgeräumt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!