Klimakollaps, Klimahysterie oder was sonst?

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    • Klimakollaps, Klimahysterie oder was sonst?

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      Man hat das Gefühl in den Nachrichten gäbe es nur noch ein Thema. Klimawandel und wie es zu lösen ist. Dass sich etwas tut ist kaum zu leugnen…..aber ist es tatsächlich so dringlich wie vom Mainstream dargelegt?

      Und was um alles in der Welt hat der Sabbat lt. Franziskus mit der Erde und dem Klimaprogramm zu tun?
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      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
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      freudenboten schrieb:

      Das Anliegen gibt es schon seit 1844 (Offb. 11:18.)
      Da ging (geht) es aber um die (richtige) Anbetung des Schöpfers und Besinnung auf die 10 Gebote Gottes. Geht es da heute auch drum?….ich habe den Eindruck es geht hier mehr um die Schöpfung als den Schöpfer und eigens aufgestellte „Ten green commandments of laudato si“ anstatt der 10 Gebote aus 2Mo. 20.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
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      freudenboten schrieb:

      Das Anliegen gibt es schon seit 1844 (Offb. 11:18.)

      Aber die Menschen hatten es wegen "anderer" Sorgen VERDRÄNGT bis...?
      ... es zu spät ist! ====> Deshalb: Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu noch zu unseren Lebzeiten! Maranatha!


      „...zu vernichten, die die Erde vernichten. (Offb. 11:18.) ===> Dies wird ER tun, wenn er komm! Hoffentlich bald!
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      Norbert Chmelar schrieb:

      .. „...zu vernichten, die die Erde vernichten. (Offb. 11:18.)
      Dieser Teil ließe sich in der Tat einzig auf die Umweltsünder beziehen.......die erste Engelsbotschaft? Eine Auslegung die diesen Sinn stützen würde habe ich auch schon innerhalb der Adventgemeinde vernommen. Für mich fahren jene Prediger allerdings im Kielwasser von Umweltaktivisten bzw. Laudato Si und nicht auf der Basis des Worts. "Fürchte Gott und gib ihm die Ehre" beinhaltet weitaus mehr als ein exklusives Bewusstsein für die Umwelt.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
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      Die Fokusierung auf Klimaschutz finde ich falsch.
      Umweltschutz!
      Klimaschutz natürlich auch. Allerdings müßte dann die "ganze Welt" an einem Strang ziehen.
      Umweltschutz dagegen geht auch im Kleinen.
      Allerdings sollte man dann seinen Müll nicht in anderen Ländern/Erdteilen abladen.
      Jeder der etwas Älteren wird noch wissen, wie in den 70ern die Flüsse bei uns aussahen?
      Hier wurde viel verändert. Nur leider zu lasten der Entwicklungsländer.

      Die Hände in den Schoß legen und sagen, "laß nur, kannst eh nix machen, denn in der Bibel steht's ja, daß die Menschheit alles kaputt macht", ist natürlich oberegoistisches Geschwätz von uns Alten!
      Wir wissen nicht, wieviele Generationen, also unsere Kinder und Kindeskinder, noch auf der Erde leben müssen, bis es soweit ist! (Kommt jetzt aber bloß nicht wieder mit irgendwelchen Berechnungen!!!)
      Deshalb sollte man schon darauf achten, daß die Erde noch ne Weile lebenswert bleibt.
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      Yppsi schrieb:

      Klimaschutz natürlich auch. Allerdings müßte dann die "ganze Welt" an einem Strang ziehen.
      Ist man nicht schon dabei?
      youtube.com/watch?v=gcos325De04

      Meine Frage außerdem dazu.....wer wird der Führer dieses „Stranges“ sein an dem die ganze Welt zieht um die Erde zu retten?
      Mich machte es sehr stutzig , dass politische Führer Sprittpreiserhöhungen in ihrem Land durchsetzen in dem vorhersehbaren Wissen, dass sich das eigene Volk gegen einen stellt wie jetzt in Ecuador oder vor kurzer Zeit in Frankreich mit den Gelbwesten. Ich frage mich, ob dies das Ergebnis von „World Leaders Must Listen to Pope Francis on Climate Change“ sein kann.....

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      ..... wenn ja, haben wir dann nicht den (Welt-)Führer in dieser Sache?
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
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      früher gab es 22 "Heurige" im Ort- Weinbaubetriebe mit eigenem Ausschankecht als josefinisches Privileg - heute 9.In der Kuturlandschaft von ehedem stehenn die Villen von Generaldirektore ( = Protektion für die Umwidmung notwendig !) Mit derStrassenbahn fuhr ich entlang von riesigen Wiesenin die Schule - heute stehen "Einfamilienhäuser", alle heutemillinenschwer,dort. Das Autobahnkreuz "Süd"verschlang xxx Hektar Landschaft. Ich habe noch eine Ahnung von dem, was Canaletto in seinem Gemälde von Wien sah- heute sehe ich in der Dunstglocke nur mehr einn riesiges , endloses Häusemeer.. Der "Wienerwald" (Waldmüller : Frühling im Wienerwald" ist zertrampelt , neue Einkehrgasthäuser werden gebaut - mitbeigener Zufahrt undeigenemm Parkplatz, Ebensio der Auurwald "Lobau" - Kroatien : Von Vrsar fuhren allabendlich die Fischerboote - die sind weg ! - weil die Fischründe erstens leergefischt und zweitens durch die lautsarken, hoch - ps-sigen kleinen Flitzer mit ihrem Krach und den riesigen Heckwellen simpel die Ruhe auch weg ist..

      Vor sehr langer Zeit hatten wir in der Schule, Fach "Naturgeschichte" - uns auseinanderzusetzen mit dem Problemm" Mikroklima in Breitenfurt" , einem Ort am Talende,, "Holzbauern", Kleinlandwirtschaften, Jagd. Da haben wir nachrechnen könne, wie sehr die schönen kleinen , modernen Wochenedhäuschen den Ort überwucherten und die neuesten Welleternitdächer mit Sonneeinstralung und Regen umgingen.

      Breitenfurt ist überall.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
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      Es geht nicht nur um den Klimawandel. Wir haben auch ein rasant fortschreitende erdgeschichtlichen Artensterben der Tiere und Pflanzen auf der Erdoberfläche, hundertfach schneller als es normalerweise der Fall sein sollte.

      Graeme Maxton vom Club of Rome schreibt im Vorwort seines Buches CHANGE von 2018 dazu:

      "...Es geht nicht mehr nur darum, den Klimawandel aufzuhalten, die Meere von Plastikmüll zu befreien und weiteres Artensterben zu verhindern. Es geht vielmehr darum, das ganze System der menschlichen Entwicklung, das über so viele Jahrhunderte so sorgfältig vorangebracht wurde, komplett zu überdenken. Das Wirtschaftssystem. Den Daseinszweck der Menschheit. Was wir unter Glück, Fortschritt und Freiheit verstehen. Diese Vorstellungen müssen sich radikal ändern. Falls die Menschheit ihre Umweltprobleme lösen und eine bessere Welt aufbauen will , muss sie nahezu alles hinterfragen, was ihr bisher normal erschienen ist. Eine derartige Wende braucht seine Zeit. Viele Generationen. Diese Zeit haben wir aber nicht mehr. Wir müssen nicht nur unsere Vorstellung von »Fortschritt« neu definieren, sondern müssen von allem, was wir bisher aufgebaut haben, enorm viel niederreißen. Und das rasch. Tun wir das nicht, gibt es keine Chance mehr auf eine für das menschliche Leben sinnvolle Zukunft....."
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      HeimoW schrieb:

      Lothar60 schrieb:

      Club of Rome
      Das ist der Verein, der vorhersagte, dass es um das Jahr 2000 herum kein Erdöl mehr geben wird.
      Und ich gehe uaf die "Himmelswiese" und blicke auf die zersiedelte Landschaft. Ich hätte gerne von den paar übriggebleibenen Weinbauern erstens "Weingartenpfirsich" und zweitens "Weingartenknoblauch" -- gibtes alles nicht mehr, diese eineSmbiose bildenden Planzen besondereQuaalität , in den "Stockkulturen" mitgepflegt, sind wegen der "Hochlkulturen" weg - dafür können sie mitdem Alleskönner Kombitraktor durch die Reihen der Hochkulturenn fahren. und dafür das "Häundl" eine Art Harke, irgendwo dekorativ aufhängen - und benötigen für dieses keineTagöhnerinnen mit Speckjause und Haustrunk mehr. Für den "Hühnerdarm", ein leckeres "unkraut" als Bodenbedecker der Stockkuluren und Salatlieferant ist kein Platz mehr..

      Hochkultur : Amn stelle sich blanke Erde vor, welche in eta in 2 m - Abständen durch Hochkultur mit 2.50 m hohemn , bestnfalls 50 cm breitem , auf Spanndrtähten hochgezogenen "Weinstöcken" durchzogen sind .

      .
      Da brauche ich keinen "Club of Rome" mehr.
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      Es gibt auch in der "Unkrautbekämpfung" (besser: Regulierung) das vernünftige (ökologische/ökonomische) Maß, das leider viele Bauern nicht zu kennen scheinen.

      Es muss lediglich verhindert werden, dass die Wildpflanzen sich hemmungslos vermehren oder den Kulturpflanzen den Boden/Nährstoffe streitig machen.

      Die Frage des Klimawandels ist eher global zu betrachten.