Matthäus 24,20: Flucht am Sabbat

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    • DonDomi schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Was ist , bitte, eine "Stelle"?
      Diese Bibelstelle = Ein oder mehrere aufeinander folgende Bibelverse
      Liebe Grüsse
      DonDomi
      Meine Frage betrifft den INHALT/INFORMATIONSGEHALT. Warum ist der "Wegfall des Sabbats" für Nichtjuden im ersten Apostelkonzil nicht entschieden worden? Warum erst zu Konstantins Zeit, mit römischer Staatsmacht?
    • freudenboten schrieb:

      DonDomi schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Was ist , bitte, eine "Stelle"?
      Diese Bibelstelle = Ein oder mehrere aufeinander folgende BibelverseLiebe Grüsse
      DonDomi
      Meine Frage betrifft den INHALT/INFORMATIONSGEHALT. Warum ist der "Wegfall des Sabbats" für Nichtjuden im ersten Apostelkonzil nicht entschieden worden? Warum erst zu Konstantins Zeit, mit römischer Staatsmacht?
      So leid es mir tut : Ich kann einmal mehr deinen Gedankgängen nicht folgen und weiss daher nicht, was deine Frage mit diesem Bibelvers zu tun hat.

      Liebe Grüsse
      DonDomi

      Beitrag von freudenboten ()

      Dieser Beitrag wurde von Bemo aus folgendem Grund gelöscht: doppelt ().
    • Es ging um die Erwähnung des "Sabbat" durch Jesus in Matth. 24:20.

      Ich habe angemerkt, dass die Israeliten schon auf dem EXODUS am Sabbat die Erlösung/Flucht aus Ägypten erlebten.

      Der primäre Zweck des Sabbats ist das Gedenken (an die Erlösungstaten Gottes), nicht die Untätigkeit, wie Pharisäer lehrten.

      Somit ist "Fliehen im Winter oder am Sabbat" keine Entscheidungsfrage für Jesusgläubige.

      Jesus wollte lediglich sein Mitleid mit den Flüchtlingen mit der Anweisung zur Flucht verbinden.

      Ob die Flucht dann buchstäblich "im Winter oder am Sabbat" geschah oder nicht, änderte nichts an der von Jesus geplanten Fluchtmöglichkeit, AUCH WENN ES AM SABBAT hätte SEIN MÜSSEN.

      Vgl. die Texte in den Evv. über Jesu Taten an Sabbaten.
    • HeimoW schrieb:


      Bedauerlich ist in meinen Augen dabei aber vor allem, dass der Sabbat in erster Linie als "Gebot" definiert, verstanden und auch missbraucht wird, und nicht als eine Gabe Gottes an uns Menschen - von der Schöpfung an - gesehen bzw. erlebt.
      Der Sabbat ist sicherlich beides, Gebot und Gabe…..wie auch alle anderen Gebote für uns ein Geschenk zum Segen und gleichzeitig eine Warnung sind. Gerade das Beobachten des Sabbatgebots hat aber mit Autorität und Anerkennung zu tun. Hier hat der Herr seine Unterschrift hinterlassen.
      Wenn es ausschließlich ein Geschenk wäre könnte man es irgendwann zur Seite stellen und vergessen wenn man es nicht mehr will. So hat es der Herr mit dem vierten Gebot aber nicht gemeint. Es war und ist ein Zeichen seines Bundes mit seinem Volk.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Bedauerlich ist in meinen Augen dabei aber vor allem, dass der Sabbat in erster Linie als "Gebot" definiert, verstanden und auch missbraucht wird, und nicht als eine Gabe Gottes an uns Menschen - von der Schöpfung an - gesehen bzw. erlebt.
      Der Sabbat ist sicherlich beides, Gebot und Gabe…..wie auch alle anderen Gebote für uns ein Geschenk zum Segen und gleichzeitig eine Warnung sind. Gerade das Beobachten des Sabbatgebots hat aber mit Autorität und Anerkennung zu tun. Hier hat der Herr seine Unterschrift hinterlassen. Wenn es ausschließlich ein Geschenk wäre könnte man es irgendwann zur Seite stellen und vergessen wenn man es nicht mehr will. So hat es der Herr mit dem vierten Gebot aber nicht gemeint. Es war und ist ein Zeichen seines Bundes mit seinem Volk.
      Ich weiss nicht, wie du mit Geschenken Deiner Frau oder Freundin umgeht, aber ich stelle die nicht beiseite oder in den Keller. Daher braucht es bei der richtigen Herzenseinstellung kein Gesetz.

      Liebe Grüsse
      DonDomi

      P. S. Was das mit der Diskussion hier zu tun hat ist mir schleierhaft