Geist = Person oder Kraft

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    • Azatoth schrieb:

      Das widerspricht überhaupt nicht dem, was ich gesagt habe
      Ich hatte dich so verstanden, dass der Mensch beim Sündenfall zwar einen Geist noch habe (den der Erkenntnis), aber die anderen seien weggefallen; deshalb sprach ich an, dass die Erkenntnis von Gut und Böse nicht das selbe ist wie die Erkenntnis, von der bei Jesaja die Rede ist.
      Aber dann habe ich dich wahrscheinlich falsch verstanden.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch.19 Eine Weile noch, und die Welt sieht mich nicht mehr, ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet.
      20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.
      Hast Du auch den Zusammenhang in dem es geschrieben ist gelesen und erfasst?
      Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

      Warum offenbart sich Christus jenen die seine Gebote halten? Weil sie (die Gebote) Jesu Wesen (den Charakter) wiederspiegeln….indem sie (die Jünger) Jesu Gebote bewahren (beachten und halten) offenbart sich Christus in ihnen (den Jüngern selbst). Sie (die Jünger) sind dann in Christus…. („…..und ihr in mir“).....
      Mit örtlicher persönlicher und leibhaftiger Präsenz Jesu bei seinen Jüngern hat das aber nichts zu tun. Christus ist nicht hier…..wäre er es hätte er keinen Vertreter schicken müssen.....Christus dient im Allerheiligsten.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Warum offenbart sich Christus jenen die seine Gebote halten?
      Weil, wenn man in der Liebe zu anderen lebt, man immer mehr erkennt, welch ein guter Pfad dies ist.
      Die Beziehung zu ihm wird tiefer und damit die Beziehung zum Vater.

      Atze schrieb:

      Christus dient im Allerheiligsten.
      Christus sitzt zur Rechten Gottes, des Vaters.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Atze schrieb:

      Christus dient im Allerheiligsten.
      Christus sitzt zur Rechten Gottes, des Vaters.
      Das ist dasselbe.....erfährt aber nur der, der nicht die Heiligtumslehre voreingenommen als eine antigöttliche Seuche von sich weist.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Hast Du auch den Zusammenhang in dem es geschrieben ist gelesen und erfasst?
      Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
      Offenbart er sich dir?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Atze schrieb:

      der nicht die Heiligtumslehre voreingenommen als eine antigöttliche Seuche von sich weist.
      Nun, das ist deine Unterstellung.
      Ich habe mich damit beschäftigt und halte es für eine Irrlehre.
      Es ist dann immer der Vorwurf, man sei voreingenommen.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • 7 Auswirkungen des Geistes


      Azatoth schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Ich sehe nicht, dass man das so durchzählen kann. NCH: Ich finde schon dass man es könnte.

      Mir klingt es eher wie eine Erläuterung:
      Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN - (1)
      dies ist der Geist der Weisheit (2)
      und des Verstandes (3),
      der Geist des Rates (4)
      und der Stärke (5),
      der Geist der Erkenntnis (6)
      und der Furcht des HERRN (7).
      Auch in der Offenbarung werden die sieben Geister vor dem Thron Gottes erwähnt. NCH: Dieses Bild der 7 Geister Gottes in der Offenbarung sind ein Sinnbild/ eine Analogie für den Heiligen Geist.

      Weiterhin gibt es eine Parallele zu Sprüche 8. Dort werden keine Geister erwähnt, aber die gleichen Arten der Geister als Eigenschaften. Das wird in deutschen Übersetzungen leider nicht so deutlich. Dazu muss man die hebräischen Begriffe vergleichen. Es sind die ersten 14 Verse von Sprüche 8.
      In der paarweisen Art, wie Jesaja 11 sie aufzählt, erkenne ich ein Abbild der Röhren der Menora. NCH: Auch diese Menora - der 7 armige Leuchter enthält »die Heilige Zahl« sieben (= 7)!

      Seele1986 schrieb:

      Der Mensch hat zwar die Erkenntnis von Gut und Böse (und daran gebunden das Gesetz des Todes, dass wir alle sterben),
      aber die Erkenntnis (NR.6) , von der da oben die Rede ist, die hat er nicht gewonnen, sondern verloren. NCH: Ja, als sie vom verbotenen Baum der Erkenntnis im Garten Eden gegessen haben !

      Die Erkenntnis Gottes (da át) bedeutet zugleich die wahre Selbsterkenntnis, und die hat der Mensch mitnichten!
      Der Mensch ist - wenn er nicht Wegweisung erfährt und Gottes Geist ihn erweckt oder er durch Gott mit einem besonderen Herzen begnadet ist (manchmal tut er das auch) - vollkommen verblendet.

      Er kann Gut und Böse erkennen, als Grundethik, die dem Herzen eingegeben ist, aber die "Erkenntnis des HERRN" ist das nicht. NCH: Weil dem Menschen - und im Verlauf auch den Juden - diese »wahre "Erkenntnis des HERRN"« "abhanden" gekommen ist und sie nicht auf des HERRN Propheten hören wollten, sandte Gott seinen Sohn, den höchsten LOGOS, die höchste WEISHEIT, der den WAHREN WILLEN und die höchste ERKENNTNIS dieses EWIGEN GOTTES war und diese WAHRHEIT, die ER - CHRISTUS - in seiner Person selbst verkörperte, denn Jesus sagte: „Wer mich sieht, der sieht den Vater!” (Johannes 14,9 - Lutherbibel 2017 :: BibleServer Mobile) um „die verlorenen Schafe Israels” wieder zu dieser Erkenntnis des HERRN zurückzurufen und ihnen - vor allem in der Bergpredigt - die wahre Bedeutung der THORA zu offenbaren und damit den eigentlichen Willen Gottes, des Allmächtigen.

      In den von Azatoth angeführten ersten 14 Verse aus Sprüche 8 finden sich die Eigenschaften des Geistes aus Jesaja 11,2:
      1 Ruft nicht die Weisheit (2), und lässt nicht die Klugheit (andre übersetzen mit die Einsicht - dies kann man im Sinne von (3) Verstand auslegen!) sich hören?
      2 Öffentlich am Wege steht sie und an der Kreuzung der Straßen;
      3 an den Toren am Ausgang der Stadt und am Eingang der Pforte ruft sie: ----> damit gibt sie einen Rat (4)
      4 O ihr Männer, euch rufe ich und erhebe meine Stimme zu den Menschenkindern!
      5 Merkt, ihr Unverständigen, auf Klugheit (Einsicht - die HFA überesetzt mit "Verstand"), und ihr Toren, nehmt Verstand (3) an!
      6 Hört, denn ich rede, was edel ist, und meine Lippen sprechen, was recht ist.
      7 Denn mein Mund redet die Wahrheit, und meine Lippen hassen, was gottlos ist.
      8 Alle Reden meines Mundes sind gerecht, es ist nichts Verkehrtes noch Falsches darin.
      9 Sie sind alle recht für die Verständigen und richtig denen, die Erkenntnis (6) gefunden haben.
      10 Nehmt meine Zucht an lieber als Silber und achtet Erkenntnis höher als kostbares Gold.
      11 Denn Weisheit ist besser als Perlen, und alles, was man wünschen mag, kann ihr nicht gleichen.
      12 Ich, die Weisheit, wohne bei der Klugheit und finde Einsicht und guten Rat.(4)
      13 Die Furcht des HERRN (7) hasst das Arge; Hoffart und Hochmut, bösem Wandel und verkehrter Rede bin ich feind.---> das ist Stärke (5)
      14 Mein ist beides Rat und Tat, ich habe Verstand und Macht. (die Elberfelder übersetzt mit Stärke (5)!)

      Was sagen uns nunmehr theologisch bzw. in der Bibel diese „7 Geister bzw. Eigenschaften” des Heiligen Geistes?
      1. Der Geist JAHWEHS ist der Heilige Geist - der zugleich der Geist des Sohnes, der Geist Jesu Christi ist! („der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht” formuliert das Große Glaubensbekenntnis von 381!)
      2. Der Geist der Weisheit bekannte in 1. Korinther 1,20ff.24:
        „Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die da glauben.
        Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, .. denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
      3. Der Geist des Verstandes sagt uns dass der Heiden Verstand verfinstert ist (Eph.4,18) aber dem Gläubigem sagt der Heilige Geist, dass er seinen Verstand anwenden soll auch und v.a. wenn er die Bibel liest: „Ich will beten mit dem Geist und will auch beten mit dem Verstand; ich will Psalmen singen mit dem Geist und will auch Psalmen singen mit dem Verstand.” heißt es in 1Kor 14,15.
      4. Der Geist des Rates hat im Ratschlusse des dreifaltigen Gottes beschlossen, dass in Christus der Erlöser kommen sollte und Menschengestalt annehmen werde damit ER unser Bruder werden konnte. „groß an Rat und mächtig an Tat” (Jer 32,19) ist unser Heiliger Gott! Er sagt uns in Sir 6,23: „Höre, mein Kind, nimm meine Lehre an und weise meinen Rat nicht zurück.”
      5. Der Geist der Stärke soll auch uns im Glauben und im Ausharren Stärke verleihen! „die Freude am HERRN ist eure Stärke.” sagte Nehemia (Neh 8,10). »Herzlich lieb habe ich dich, HERR, meine Stärke!« (Psalm 18,2)
      6. Der Geist der Erkenntnis „will uns Erkenntnis des Heils geben, uns, seinem Volk in der Vergebung unserer Sünden” (Lk 1,77). Und Paulus sagt über diesen Geist: „Denn Gott ... hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.” (2Kor 4,6) Dass wir Jesus Christus als unseren Herrn und Heiland und Erlöser erkennen, das will der Heilige Geist in unsere Herzen einschreiben um uns immer wieder der Hingabe des Gottessohnes und seiner Liebe zu versichern: »Denn so so sehr hat Gott die Welt geliebt dass er seinen eingeborenen Sohn gab mit alle die an IHN glauben nicht verloren werden und das ewige Leben haben!« (Joh.3,16) ---> Dies ist die größte Erkenntnis, die ein Mensch erreichen kann!
      7. Der Geist der Furcht des HERRN will uns zeigen, dass es gut und sinnvoll ist in unserem Leben, wenn wir Ehrfurcht vor Gott haben, was wir am besten dadurch zum Ausdruck bringen, dass wir die 10 Gebote Gottes einhalten und versuchen sie in der Liebe zu Gott und zum Nächsten auszuleben. In der Hoffnung für Alle-Bibelübersetzung lesen wir: „Habt Ehrfurcht vor dem HERRN, eurem Gott! Dient ihm und bleibt eng mit ihm verbunden!” (5Mo 10,20) + „Ihm sollt ihr nachfolgen, vor ihm sollt ihr Ehrfurcht haben. Nur nach seinen Geboten sollt ihr leben und allein auf ihn hören. Ihr sollt ihm dienen und eng mit ihm verbunden bleiben!” (5Mo 13,5). Der Verfasser des Hebräerbriefes drückt es so aus: „Darum, weil wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert wird, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt!” (Hebr.12,28) und schon der alte Hiob erkannte: „Siehe, die Furcht des Herrn, das ist Weisheit, und meiden das Böse, das ist Einsicht.” (Hi 28,28 )

      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Seele1986 schrieb:

      Ich hatte dich so verstanden, dass der Mensch beim Sündenfall zwar einen Geist noch habe (den der Erkenntnis), aber die anderen seien weggefallen; deshalb sprach ich an, dass die Erkenntnis von Gut und Böse nicht das selbe ist wie die Erkenntnis, von der bei Jesaja die Rede ist.
      Aber dann habe ich dich wahrscheinlich falsch verstanden.
      Ich Jesaja 11,2 wird die Erkenntnis ansich nicht näher spezifiert, aber anhand der anderen Geister kann man doch den Rückschluss ziehen, dass es hier um ein Zusammenwirken geht. Andere Stellen bestätigen das :

      Sprüche 1,7 Die Furcht Jahwes ist der Erkenntnis Anfang; die Narren verachten Weisheit und Unterweisung.

      Sprüche 9,10 Die Furcht Jahwes ist der Weisheit Anfang; und die Erkenntnis des Heiligsten ist Verstand.


      Psalm 111,10 Die Furcht Jahwes ist der Weisheit Anfang; gute Einsicht haben alle, die sie ausüben. Sein Lob besteht ewiglich.

      Und dann noch die Kapitel 2 und 8 der Sprüche.

      Der Geist des Verstandes ist auch der Geist des Unterscheidungsvermögens (בינה bedeutet wörtlich zwischen). Das Wort für Ohren (אזנים) leitet sich ab von der Grundbedeutung für abwägen, oder auch Waage (wo mit Gegengewichten gewogen wird). Wir haben 2 Ohren und 2 Augen, um Dinge aus verschiedener Perspektive wahrzunehmen, um so ein zuverlässigeres (räumlicheres) Gesamtbild zu bekommen.

      Erkenntnis allein ist wirkungslos. Ansammlung von Informationen bleibt fruchtlos, weil andere Faktoren wie z.B. Gewohnheiten oder Emotionen wie Angst und Lust größere Macht über uns haben.
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Seele1986 schrieb:



      Atze schrieb:

      Christus dient im Allerheiligsten.
      Christus sitzt zur Rechten Gottes, des Vaters.
      Nicht sehr sinnvoll anzunehmen, dass Jesus seit seiner Himmelfahrt bis zu seiner Wiederkunft nur fortwährend zur Rechten Gottes sitzt.

      Da wird das Apostolische Glaubensbekenntnis ein wenig überstrapaziert- auch theologisch betrachtet.

      Der Hebräerbrief sagt deutlich, dass Jesus Hoherpriester vor Gott ist (Heb 2,17, Heb 4,14).
      In der Offenbarung zeigt sich Jesus in hohepriesterlichen Kleidern wandeln zwischen den sieben Leuchtern (Off 1,13, Off 2,1).
      Der Achten auf die Leuchter gehörte zum täglichen (tamid) Dienst im AT- Heiligtum.

      lg
    • Discipulus schrieb:

      Der Hebräerbrief sagt deutlich, dass Jesus Hoherpriester vor Gott ist
      Nein, der Hebräerbrief stellt - für die Hebräer, die Adressaten - dar, dass in Jesus sämtlicher Tempelkult endlich ein Ende gefunden hat. Dazu gehen die Autoren zahlreiche Aspekte des Tempelkultes durch und beziehen alles auf Christus.
      Es ging darum, Menschen zu Jesus Christus zu weisen.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Discipulus schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Atze schrieb:

      Christus dient im Allerheiligsten.
      Christus sitzt zur Rechten Gottes, des Vaters.
      Nicht sehr sinnvoll anzunehmen, dass Jesus seit seiner Himmelfahrt bis zu seiner Wiederkunft nur fortwährend zur Rechten Gottes sitzt.
      Da wird das Apostolische Glaubensbekenntnis ein wenig überstrapaziert- auch theologisch betrachtet.

      Der Hebräerbrief sagt deutlich, dass Jesus Hoherpriester vor Gott ist (Heb 2,17, Heb 4,14).
      In der Offenbarung zeigt sich Jesus in hohepriesterlichen Kleidern wandeln zwischen den sieben Leuchtern (Off 1,13, Off 2,1).
      Der Achten auf die Leuchter gehörte zum täglichen (tamid) Dienst im AT- Heiligtum.

      lg
      In Hebräer 9:8. ist vom WEG des HEILIGEN die Rede. Auf einem Weg "bewegt" man sich. So auch Offb. 5+6 TÄTIGKEITEN.

      Die Formulierung im Romanum müsste genauer EINGESETZT statt "Sitzend" lauten. Im Römerbrief 1:4. steht "eingesetzt".

      Das Romanum ist (auch in anderen Sätzen) NACHAPOSTOLISCH und abweichend vom NT, nicht verbindlich für Christen.
    • freudenboten schrieb:

      Auf einem Weg "bewegt" man sich

      freudenboten schrieb:

      müsste genauer EINGESETZT statt "Sitzend"
      Nur kurz als Rückmeldung:

      ich unterhalte mich hier jetzt nicht ernsthaft darüber, ob Jesus seit seiner "Himmelfahrt" nur sitzt.

      Ne Leute, das ist mir zu dumm ...

      (ebenso wenig darüber, dass er seit seiner Himmelfahrt einen himmlischen Tempelkult verrichtet. Ich lebe nicht in solchen Vorstellungswelten)
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      ich unterhalte mich hier jetzt nicht ernsthaft darüber, ob Jesus seit seiner "Himmelfahrt" nur sitzt.
      Das negativ konnotierte selbstgefällige Herumsitzen kennt auch die Bibel schon :D

      Apostelgeschichte 23,2 Der Hohepriester Ananias aber befahl denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen. 3 Da sprach Paulus zu ihm: Gott wird dich schlagen, du getünchte Wand! Und du, sitzest du da, mich nach dem Gesetz zu richten, und, wider das Gesetz handelnd, befiehlst du mich zu schlagen?
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Discipulus schrieb:

      dahinter liegende geistliche Wirklichkeiten
      Ja, aber was ist diese?
      Die geistliche Wirklichkeit - erfahrbar - ist, dass wir durch den Sohn mit dem Vater versöhnt sind, ihn erkennen und vor, mit und in ihm leben, bis unser Leben hier verweht und unser Atem zurück zu Gott geht.

      Am Bild des Tempeldienstes erläutern die Autoren des Hebräerbriefes dies den Lesern.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Seele1986 ()