Warum halten Adventisten nur bestimmte Gebote Mose?

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    • “Seele1986“ schrieb:

      Wie wäre es mit der Bibel,
      Das dieser Spruch kommen muss war klar.
      Ich darf Dich aber beruhigen….ich lese beides, und wenn ich allein aus meiner Erkenntnis berichte ohne zuvor die Geschichten wieder im Einzelnen nachzulesen wirst Du mir nicht sicher nicht erzählen, dass Du immer alles 100% richtig wiedergibst….auch oder gerade dann wenn Du nur ausschließlich Bibel liest.

      “Seele1986“ schrieb:

      Das Siegel, damals und heute, ist nicht ein Tag oder ein Ritus, sondern Glaube und Erkenntnis,
      Wenn Du aufmerksam vor Deiner schriftlichen Wiedergabe mein Posting gelesen hättest (was Du mir ja mit anderen Worten selbst vorwirfst) hättest Du feststellen können, dass ich im Prinzip nichts anderes geschrieben habe und sogar ausdrücklich betonte, dass das Siegel eben nicht „der Tag“ (der Sabbat) ist.



      “Seele1986“ schrieb:

      Die Gründung und Fixierung auf den Sabbat, wie die Selbstbezeichnung ja sagt (Siebenten-Tags-Adventisten), ist eine Verirrung einer neureligiösen Gemeinschaft
      Die Fixierung auf einen unbiblischen Sonntag als Auferstehungstag den die Bibel nicht kennt ist eine „Verirrung“ babylonischer Lehre die das Papsttum ehrt welches diesen Tag nach eigenen Angaben kraft ihrer Autorität vom Sabbat auf den Sonntag verlegte. Es ist nichts als eine Fortführung des heidnischen Götzendienstes.

      …..“selig ist, wer sich von sowas befreien kann“
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Seele1986 schrieb:

      Der Sabbat wird als entscheidender Auslegungsmoment der prophetischen Texte hergenommen und damit irrt man ab.
      Auffallend ist aber, das sich schon die Pharisäer am Sabbat vergriffen haben. Mit der Sonntagsregelung ist es aber nicht besser geworden.
      Das die STA sich wieder des Sabbats erinnert haben, hat nicht mit irgendwelchen Auslegungen zu tun, sondern es ist schlicht ein Teil der 10 Gebote. Der Sabbat bleibt für viele ein Ärgernis, obwohl Gott ihn gesegnet hat!.
    • Kurze Frage an die Moderation....wer entscheidet eigentlich bei Euch neuerdings selbst eindeutig themenbezogene Postings zu versenken?
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Seele1986 schrieb:

      Der Sabbat wird als entscheidender Auslegungsmoment der prophetischen Texte hergenommen und damit irrt man ab.
      ...

      Die Gewichtung, die hier von einigen darauf gelegt wird, bis hin zum ganzen Selbstverständnis - welches sich ja im Namen widerspiegelt - ist keineswegs biblisch, wie ständig behauptet, sondern verirrt.
      Das ist eine unnötige und unpassende Provokation.

      Der Sabbat ist biblisch, seit der Schöpfung von Gott gegeben und unsere Auslegung als "verirrt" zu bezeichnen unangebracht.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Atze schrieb:

      Wenn Du aufmerksam vor Deiner schriftlichen Wiedergabe mein Posting gelesen hättest
      ich habe gelesen, wie du lang und breit ausgeführt hast, dass der Sabbat bzw. das Verbot des Sabbats durch eine heidnische Herrschaft ein zentraler Punkt der endzeitlichen Geschehnisse ist, und man am Sabbat erkennt, wer des Herrn ist und wer nicht (frei wiedergegeben natürlich).
      Damit schilderst du ja im Prinzip die Lehre von Ellen White & Co.

      Richtig? Oder war das jetzt vollkommen falsch verstanden von mir?
      Versteh ich seit Jahren das alles vollkommen falsch? Sorry, ich bin halt manchmal ein bisschen blöd ...

      Atze schrieb:

      Die Fixierung auf einen unbiblischen Sonntag als Auferstehungstag
      Solch eine Fixierung wäre natürlich falsch. Ich habe sie nicht.
      Der Sonntag als Tag der Auferstehung unseres Herrn ist biblisch und eine wunderschöne Erinnerung und Feier für uns, bis der Herr wiederkehrt.
      Das Halten des Sonntags ist kein endzeitliches Heilszeichen, wer des Herrn ist oder wer nicht,
      und wir sind auch nicht Ersten-Tags-Christen, sondern schlicht und einfach Evangeliums-Christen.

      Bogi111 schrieb:

      Auffallend ist aber, das sich schon die Pharisäer am Sabbat vergriffen haben. Mit der Sonntagsregelung ist es aber nicht besser geworden.
      Nö, durch eine Sonntagsregelung ist auch nichts besser geworden.
      Ebenso wird nichts besser, wenn man sich wieder am Sabbat vergreift.
      Außerdem: was genau soll eigentlich besser werden?

      Bogi111 schrieb:

      Der Sabbat bleibt für viele ein Ärgernis, obwohl Gott ihn gesegnet hat!.
      Ich kenne nur die Worte, dass das Evangelium und der Sohn Gottes ein Ärgernis sind.
      Da sieht man die Gewichtung, die das einnimmt.
      Der Sabbat ist kein Ärgernis. Mancher Leute Thesen zum Sabbat sind allenfalls ein Ärgernis und bekommen eine Antwort. Ganz einfach.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Außerdem: was genau soll eigentlich besser werden?
      So wie ich Jesus verstanden habe, hat er für die Einheit im Glauben gebeten.
      Wie soll das logisch funktionieren, wenn jeder den Tag hält der ihm am besten passt...
      Gott hat doch den Ruhe-Tag vorgegeben oder irre ich mich?
      In der ACK sind wir immerhin in der Lage gemeinsam den Pfingstmontag und den 1.Advent am Samstagnachmittag(Sabbatschluß) zu begehen.... :( es sei denn, es besucht einer den anderen...obwohl zig mal eingeladen, warte ich darauf....
    • bogi, hält jeder den Tag, wie es ihm passt? Wir haben eigentlich nur zwei Situationen (andere kenne ich nicht): es gibt den Sabbat (wer würde das abstreiten?), der Jesus scheinbar einen nachdenkenswerten Kommentar wert war. Und es gibt den Sonntag, der - unserem Verständnis nach - auf der Auferstehung Christi gründet.

      Ich für meinen Teil kritisiere weder den Sabbat, noch den Sinn des sabbats; den hat Jesus uns ja mitgeteilt. Ich kritisiere, was mit dem Sabbatthema gemacht wird und wie er als endzeitliches auslegungsmoment benutzt wird. Das ist eine sonderlehre.

      Dass die Kirche Menschen unterjocht hat, steht außer Frage. Der Punkt war aber dort nicht der Sonntag, sondern das ganze System.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Bogi111 schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Um etwas zurück zum Thema zu kommen: Haben die Adventisten von den über 600 Gesetzen neben den Speisegeboten noch andere übernommen?
      Haha...sie bemühen sich keine Neuen zu produzieren.... :D
      Übrigens sind mir diese allemal lieber als die neuen Gesetze, die von der RKK entwickelt worden sind...mit vielen Nebenerscheinungen..

      Die NAK dachte bisher ohne auszukommen, aber der Beitritt zu ACK hat Euch gezwungen Farbe zu bekennen.. schwarz auf weiß...
      Ich glaube diese Spitzen gegen andere Glaubensgemeinschaften oder auch gegenüber anderen Geschwistern sind so etwas von unnötig.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Bogi111 schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Der Sabbat wird als entscheidender Auslegungsmoment der prophetischen Texte hergenommen und damit irrt man ab.
      Auffallend ist aber, das sich schon die Pharisäer am Sabbat vergriffen haben. Mit der Sonntagsregelung ist es aber nicht besser geworden.Das die STA sich wieder des Sabbats erinnert haben, hat nicht mit irgendwelchen Auslegungen zu tun, sondern es ist schlicht ein Teil der 10 Gebote. Der Sabbat bleibt für viele ein Ärgernis, obwohl Gott ihn gesegnet hat!.
      Komischerweise ärgert sich hier kein einziger Nichtadventist wegen dem Sabbat aber innerhalb der Adventisten ist da ein ganz schöner Streit vorhanden.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Ich glaube diese Spitzen gegen andere Glaubensgemeinschaften oder auch gegenüber anderen Geschwistern sind so etwas von unnötig.
      Tut mir leid das Du Dich provoziert fühlst. Ich dachte kleine Sticheleien könntest Du aushalten...
      Sachlich ist es aber richtig, oder?
      Das gleiche mussten die STA beim Beitritt zur ACK durchmachen, was zu großen Auseinandersetzungen geführt hatte und sogar zur Spaltungen.
      Besonders Fromm sein und das Grundgesetz ignorieren passt nicht zur christlichen Haltung.
    • Seele1986 schrieb:

      bogi, hält jeder den Tag, wie es ihm passt? Wir haben eigentlich nur zwei Situationen (andere kenne ich nicht): es gibt den Sabbat (wer würde das abstreiten?), der Jesus scheinbar einen nachdenkenswerten Kommentar wert war.
      Bin gespannt was Jesus auf diese Aussage antworten würde...."einen nachdenkenswerten Kommentar wert war."


      Seele1986 schrieb:

      Und es gibt den Sonntag, der - unserem Verständnis nach - auf der Auferstehung Christi gründet.
      Der gesetztlich geregelt ist! Das heißt der Staat bestimmt!
      Ich finde es schon komisch, das man einen gesetzlichen Feiertag, als Freiheit des Gesetzes sieht..?

      Seele1986 schrieb:

      Ich für meinen Teil kritisiere weder den Sabbat, noch den Sinn des sabbats; den hat Jesus uns ja mitgeteilt. Ich kritisiere, was mit dem Sabbatthema gemacht wird und wie er als endzeitliches auslegungsmoment benutzt wird. Das ist eine sonderlehre.
      Diese Diskussion ist für mich genauso unnötig und nicht zielführend in Sinne Jesus!

      Seele1986 schrieb:

      Dass die Kirche Menschen unterjocht hat, steht außer Frage. Der Punkt war aber dort nicht der Sonntag, sondern das ganze System.
      Was ist ein System? Eine Demokratie, eine Diktatur... Im Osten Deutschlands wo es wenige Christen gibt, wer entscheidet dann wie... ?
    • DonDomi schrieb:

      Komischerweise ärgert sich hier kein einziger Nichtadventist wegen dem Sabbat aber innerhalb der Adventisten ist da ein ganz schöner Streit vorhanden.
      Vermutlich liegt es daran, das ein Adventist sich mit dem Thema Ruhetag von Kindheit an beschäftigt. Dies wir nochmals sehr deutlich im Gebot von Gott erklärt. Da geht es nicht nur um Gottesdienstbesuch!
      2 Mose.20

      8 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst.
      9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
      10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.
      11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

      Da geht es auch um bebauen und bewahren Gottes Schöpfung.
      Hier in Villach sind die Geschäfte Samstags Mittag um ca.13 Uhr zu. Sonntags ganz geschlossen außer in Urlaubsorten...
      Schau Dir bei uns und in Holland die Öffnungszeiten an. Die RKK hat eine Arbeitsgruppe pro Sonntag.
      Ich weiß nicht ob Dir bewusst ist wie alles ausgehöhlt wird wegen des Kommerz.
      Beispiel bei uns gehen Schüller Freitags nicht zu Schule um zu Protestieren wegen Klima. In Brasilien und anderen Ländern wird der Regenwald abgeholzt, wegen Kohle. Die interessiert Klima einen feuchten Kehricht.
      Simon argumentiert mit dem System. Er hat ja Recht, aber erkennen wir welches es ist?
      Von daher wird sich jeder die Frage stellen müssen, hinter welchem System stehe ich!!!
      Deshalb wird dem Sabbat von den Adventisten mehr Bedeutung gegeben, als nur als richtigen Gottesdiensttag!
      Am Kreuz und am Sabbat werden sich die Geister scheiden...
    • Bogi111 schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Ich glaube diese Spitzen gegen andere Glaubensgemeinschaften oder auch gegenüber anderen Geschwistern sind so etwas von unnötig.
      Tut mir leid das Du Dich provoziert fühlst. Ich dachte kleine Sticheleien könntest Du aushalten...Sachlich ist es aber richtig, oder?
      Das gleiche mussten die STA beim Beitritt zur ACK durchmachen, was zu großen Auseinandersetzungen geführt hatte und sogar zur Spaltungen.
      Besonders Fromm sein und das Grundgesetz ignorieren passt nicht zur christlichen Haltung.
      Sicher ist es richtig und ich finde es gut, wenn man sich als Kirche auch wieder einmal mit dem eigenen Glauben intensiver auseinandersetzt, aber das hat alles nichts mit meiner Frage zu tun und ist deswegen unnötig.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • @Bogi111

      Wegen der gesetzlichen Regelung musst du dich an den Staat wenden. Dazu kann ich dir nichts sagen. Tun ja die Atheisten schon (von wegen sonntagsgesetz).

      Richtig, zielführend ist die Unterhaltung hier nicht. Ich habe das meine geäußert. Und das wird ab und an wiederholt, solang hier solche Texte kommen. Sei es von atze oder von dir. Atze ist wenigstens konsequent, wie es seine geistliche Mutter erwartet.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • DonDomi schrieb:

      Um etwas zurück zum Thema zu kommen: Haben die Adventisten von den über 600 Gesetzen neben den Speisegeboten noch andere übernommen?

      Liebe Grüsse
      DonDomi
      Ja ! So nach 1950 kamen mehr und mehr und zu häufigeren Anlässen Hosen für Frauen auf. Das löste und löst immer noch heftige Diskussionen aus, so vor langem im "Advenrist Review" oder bein Bacchiocchi (("Christian Dress and Adornement" 1995 soiwe Staci Osterman in "Adventist s Affirm" Vol.17/3..) Das Thema wird auch danach immer wieder hochgekocht.

      Ich sehe das Gebot nach 5. Mose 22, 5. für gültig und berechtigt an und habe da so meine gerichtsmedizinischen Erfahrungen -Transvestiten sind mir sehr suspekt. - - Nur Damenhose ist nicht Herrenhose und des Augustinerchorherren Eusebius' Ordenshabit nicht eine bodenlange Ballrobe.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Bogi111 schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Wegen der gesetzlichen Regelung musst du dich an den Staat wenden.
      Noch leben wir in einen System, wo Du und ich der Staat sind!
      Dem Kaiser das zugestehen wofür er Verantwortung trägt. Die Zeit und den Ruhetag hat Gott festgelegt. ;)
      Na ja, Bogi111, aber halt eine winzige Minderheit. Staatlich fixierte Feiertage sind jene der RKK hier in Oesterreich, für Protestanten auch Karfreitag und Reformationstag. (worüber es jetzt Diskussionen gibt) Nicht der jüdische Sabbat, nicht der muslimische Freitag - obwohl es in der Monarchie schon muslimische Armeeeinheiten gab und heute Tagesschulküchen ängstlich bedacht sind, muslimischen Schüler ud Eltern nicht mit unreinen Speisen zu provozieren. Für STA gibt es einen Erlass aus 1954 , dass eben STA - Kinder samstags im Schulbuch als fehlend / unentschuldigt einzutragen sind, sich dies aber nicht auf die Betragensnote auswirkt -eine "oesterreichische" Lösung.

      Alles andere ist Sache des Kollektivvertrages, des Dienstvertrages, der Diensteinteilung - - - des privaten Tausches (Krankenschwestern im "Radldienst") - - -

      Aus den USA weiss ich von Prozessen im Fall Arbeitsloser, denen dien Soziialbehörden die Hilfe sperrten, weil sie den Posten mit Arbeit am Sabbat nicht annehmen wollten. - - -Nur gibt es dort vom Gesetz her die strenge Trennung von Kirche und Staat. und das eigentümliche Verständnis der Gewissensfreiheit.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • @Bogi111

      Du wirst dich wohl oder übel an die Regierung wenden müssen oder irgendeine Art Volksbegehren herstellen und nachweisen müssen in dieser Frage.

      Mich betrifft es nicht. Ich habe weder das Verlangen, den Sonntag abzuschaffen, noch möchte ich einen gesetzlich verordneten Sabbat.

      Wir haben Samstag und Sonntag als sogenanntes Wochenende bereits
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • philoalexandrinus schrieb:

      Na ja, Bogi111, aber halt eine winzige Minderheit. Saatlich fixierte Feiertage sind jene der RKK hier in Oesterreich, , für Protestanten auch Karfreitag und Reformationstag. (worüber es jetzt Diskussioenen gibt) Nicht der jüische Sabbat,
      Wenn wir ehrlich sind, erfreuen wir uns dieser Feiertage, aber meckern das es Heidnische sind...
      Diese Scheinheiligkeit ging mir schon als Kind auf den Frack.
      Wer für einen freien Samstag kämpfen musste, weiß um den Wert dieses Tages. Früher war ich sauer, was ich am Sabbat alles nicht durfte, heute bin ich dankbar mir von Kindesbeinen an darüber Gedanken gemacht zu haben.
      Für uns war die Bibel die Grundlage.
      Wenn ich mir vorstelle einem getauften Kind wird vermittelt, zb.

      Das dritte Gebot
      Du sollst den Feiertag heiligen.
      Die Zehn Gebote (nach Martin Luther) › evang.at
      Dann wir Luther als Initiator des Katechismus genannt, dann kommen mir Fragen?
      Luther nannte immer allein die Schrift, ich kann mir also nicht vorstellen das es sein Werk ist.


      Wenn ich aus einer Sitzung in einem Protokoll diese Änderung vornehmen würde, müsste ich mir gefallen lassen das ich ein Fälscher und Lügner bin.
      In einer ähnlichen Situation befindet sich EGW, die immer sagte schau auf Jesus!
      Deshalb prüfet alles....wie mein alter Chef sagte: Vertrauen ist gut, Kontrolle besser... ;)