Was Gott für uns vorgesehen hat....

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    • Es geht also um Alkoholkonsum, oder worum?
      Denn das geht aus den Zitaten nicht hervor.
      Ich habe vorhin erst verstanden, dass du von Alkohol sprichst bzw., dass man unter Alkohol "reizbar, rücksichtslos, etc." sei.
      Das war mir aus den Zitaten bzw. aus deinen vorigen Worten zu Stoffwechselerkrankungen oder vegetarischer Ernährung nicht ersichtlich.
      Es klang, als würde jemand, der nicht vegetarisch isst, leichter reizbar, rücksichtslos, usw.

      Bin ich der einzige, der etwas konfus ist grade, oder?

      Pfingstrosen schrieb:

      Die Erhaltung unserer Geisteskraft ist von Gott abhängig, und wir sind es ihm als Christen schuldig, uns geistig weiterzuentwickeln und alle unsere Kräfte auszubilden. Wenn wir das vernachlässigen, können wir nie das leisten, was Gott für uns vorgesehen hat. {ICP2 43.1}

      Pfingstrosen schrieb:

      Die richtige Versorgung fördert den Verstand — Jeden Tag müssen Männer in Vertrauensstellungen weitreichende Entscheidungen treffen, und dabei kommt es oft auf Schnelligkeit an. Das gelingt nur, wenn sie streng abstinent leben. Der Verstand nimmt zu, wenn man mit seinen geistigen und körperlichen Kräften richtig umgeht. Durch Herausforderung gewinnt man neue Lebenskraft, vorausgesetzt, die Belastung ist nicht zu groß. {ICP2 44.3}
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Der zitierte Text ist von EGW und wirkt zunächst widersprüchlich, finde ich. Einerseits hängt die Geisteskraft von Gott ab, andrerseits sind wir schuldig uns weiter zu entwickeln.Ich kann das nur so verstehen, dass wir Gott schuldig sind uns mit ihm zu beschäftigen und dabei sowieso auch unsere moralische Kraft, unser Gewissen,unsere Denkfähigkeiten verbessert werden.
      Ich mag die Formulierung nicht, dass wir etwas leisten oder nicht leisten können....das klingt nach "Arbeit", aber am Weinstock entwickeln sich Trauben, weil der Winzer die Pflanze pflegt und das ist ein viel entspannteres Bild.

      Es mag am "alten" Sprachgebrauch liegen oder einem falschen Verständnis, aber das Verständnis was der Mensch dazu tun kann, dass er im Plan Gottes lebt, trägt maßgeblich dazu bei, ob in einer Kirche der Geist Gottes wirkt oder nicht.

      Mich würde interessieren, was ihr meint, was "Gott für uns vorgesehen hat" und was der Einzelne mit "geistiger Weiterentwicklung" assoziiert......(unabhängig vom zitierten Text oben)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • freudenboten schrieb:

      Weil sie "lernen" sollen, ihrem von Gott gegebenen Geschmacksinn zu vertrauen, statt sich von anderen Kindern beschwatzen zu lassen.
      Gott hat Kindern einen anderen Geschmacksinn, als Erwachsenen gegeben.
      ZB: Das Gen TAS2R38 erzeugt bestimmte Proteine, die in Geschmackknospen sind, die für Bitter zuständig sind. Konkrekt werden Senfölglycoside erschmeckt, diese sind zB in Meerrettich, schwarzer Senf, Pak-Choi, Rüben und Stinkekraut.

      Und diese ändern sich mit dem Alter.



      The sweetness and bitterness of childhood: Insights from basic research on taste preferences

      Giftstoffe schmecken oft bitter, und werden von Kleinkindern damit unbewusst vermieden.
    • DonDomi schrieb:

      Ernährung können diese Tugenden beeinflussen, das würde bedeuten nur wir ganz oben bei der Vermögenspyramide uns das leisten können.
      Ich denke Ernährung hat nicht nur mit einem Wohlbefinden zu tun. Nicht umsonst hat uns Gott gezeigt welche Tiere wir essen sollen und welche nicht.
      Was EGW angeht, sollte man differenzieren...in einem Land wie den früheren USA gab es Fleisch zu Massen.. War für die Weißen auch sehr einfach, mit ihrer Flinte die Tiere zu hauf aubzuschlachten… dazu noch einen Whyski zu besseren Verdauung... oder die Tierhaltung war keine große Arbeit....auf diesen Weideflächen.
      Welche Probleme diese Massentierhaltung heute mit sich bringt ist ja offensichtlich... Das eine ausgewogenen Ernährung wichtig und Gesund ist, bekommst Du heute bei jeder REHA eingeimpft... :D
    • Bogi111 schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Ernährung können diese Tugenden beeinflussen, das würde bedeuten nur wir ganz oben bei der Vermögenspyramide uns das leisten können.
      Ich denke Ernährung hat nicht nur mit einem Wohlbefinden zu tun. Nicht umsonst hat uns Gott gezeigt welche Tiere wir essen sollen und welche nicht.Was EGW angeht, sollte man differenzieren...in einem Land wie den früheren USA gab es Fleisch zu Massen.. War für die Weißen auch sehr einfach, mit ihrer Flinte die Tiere zu hauf aubzuschlachten… dazu noch einen Whyski zu besseren Verdauung... oder die Tierhaltung war keine große Arbeit....auf diesen Weideflächen.
      Welche Probleme diese Massentierhaltung heute mit sich bringt ist ja offensichtlich...
      Die Massentierhaltung ist der eine Punkt und die Kosten der nächste. Es gibt arbeitslose Christen - Alg II, - da hat sich der Verzehr unter Beachtung 3. Mose 11 bei den jetzigen Preisen fast von selbst geklärt.
      Mache Gott zu deinem Gegenüber in all deinen Gedanken, egal ob im Auto, beim Einkaufen oder vor dem Computer. Besprich mit Gott genau das, was du gerade tust. Es wird dein Leben verändern. Hans Peter Royer
    • Mein Thema war eben nicht sich mit Nebensächlichkeiten wie Essen und Trinken zu beschäftigen, sondern damit, was Gott für uns vorgesehen hat.
      Darunter verstehe ich viel mehr eine geistliche Zurüstung.
      Momentan wird in der Welt wieder massiv aufgerüstet. Die kleineren Atombomben sind genau so zerstörerisch wie die großen und ebenso zerstörerisch ist für einen Christen Sünde in jeder Form.
      Um Versuchungen zu widerstehen, hat uns Gott "Waffen "gegeben.
      Um überhaupt zu verstehen, dass man als Mensch vom Teufel versucht und von Gott geprüft wird....muss man das Wort Gottes eben aufnehmen. Das geht nur mit klarem Geist.
      Deshalb kommt nebenbei auch das Thema vor, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist sein kann.
      Ich denke aber , dass "gesund" relativ ist und wie man sieht gibt es viele erkrankte Christen. Also hat ein klarer Geist nicht unbedingt etwas mit einem gesunden Körper zu tun.
      Es ist gut, wenn Menschen gesund sind, aber wieviele sind putzgesund und werden trotzdem ihr ewiges Leben verlieren.

      Also lasst uns nicht über Spinat reden , sondern um die Ernährung, die einen gesunden Geist macht. Ich denke Gott hat viele geistliche Speisen für uns vorgesehen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Ich setze da mal die für mich geltenden Schwerpunkte:

      Beziehungspflege mit Gott

      Herzenseinstellung
      sich nicht zu versündigen.

      Da muss ich mir Gedanken machen, wie ich mich in bestimmten Situationen entscheide, bevor sie mich überfallen.

      Gedanken gefangen nehmen-siehe Paulus
      Sündhafte Gedanken werden sofort geblockt (üben, üben, üben)

      Mit den Augen einen Bund schließen
      (besonders für die Männer)

      Sündenbekenntnis
      Bekennt einander also eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet.
      Mache Gott zu deinem Gegenüber in all deinen Gedanken, egal ob im Auto, beim Einkaufen oder vor dem Computer. Besprich mit Gott genau das, was du gerade tust. Es wird dein Leben verändern. Hans Peter Royer

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jüngerjesu ()

    • jüngerjesu schrieb:

      Da muss ich mir Gedanken machen, wie ich mich in bestimmten Situationen entscheide, bevor sie mich überfallen.
      Ja, man muss die Sünde erstmal erkennen und das geht vorallem, wenn man die Bibel liest und den Maßstab Gottes kennenlernt.
      Man erkennt dann die Sünde, kann das beim Namen nennen und bekennen.
      Jesus wurde vom Teufel versucht und entgegnete mit dem Wort.
      Versuchungen kommen immer wieder an uns heran und es stimmt , das beste Mittel ist die Gedanken zu blocken....ein paar Minuten bewusst an etwas anderes denken oder danken für die Situationen, in denen Gottes Geist schon geholfen hat.

      Jak 4,7 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

      Ist das nicht ein Hammer?! Gott gibt, dass dieses mächtige Wesen fliehen muss, wenn wir widerstehen, sprich uns Gott zuwenden. Das hat Gott für uns vorgesehen.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • 1. Korintherbrief 1:10.ff.

      "Ich ermahne euch aber , Brüder (Schwestern), durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle einmütig redet und nicht Spaltungen unter euch seien...

      ... dass jeder von euch sagt: ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des Kephas (Petrus)... (oder der Ellen White?)
      ... Ist der Christus zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt (und auferstanden), oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?"

      18: " Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die wir (glaubend) errettet werden, ist es Gottes Kraft."

      1. Kor. 2:9.

      "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben." (Jes. 64:3./52:15./Römer 10:14.-18.)
    • wilmaed schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Weil sie "lernen" sollen, ihrem von Gott gegebenen Geschmacksinn zu vertrauen, statt sich von anderen Kindern beschwatzen zu lassen.
      Gott hat Kindern einen anderen Geschmacksinn, als Erwachsenen gegeben.ZB: Das Gen TAS2R38 erzeugt bestimmte Proteine, die in Geschmackknospen sind, die für Bitter zuständig sind. Konkrekt werden Senfölglycoside erschmeckt, diese sind zB in Meerrettich, schwarzer Senf, Pak-Choi, Rüben und Stinkekraut.

      Und diese ändern sich mit dem Alter.



      The sweetness and bitterness of childhood: Insights from basic research on taste preferences

      Giftstoffe schmecken oft bitter, und werden von Kleinkindern damit unbewusst vermieden.
      Sogar E. White erkannte, dass "Geschmack nicht der richtige Führer" sei. Kinder-Geschmack sind nicht der Maßstab dafür, was gut ist. Umgekehrt sagte Jesus, dass Erwachsene umdenken und werden sollten, wie die Kinder, was Glauben betrifft, nicht Geschmack.
    • freudenboten schrieb:

      Kinder-Geschmack sind nicht der Maßstab dafür, was gut ist.
      Es sagte keiner, dass Kinder-Geschmack der Maßstab für das ist, was gut ist,
      sondern das Kindergeschmack anders ist als der von Erwachsenen; das ist ein Fakt und keine Debatte ...

      Lege einem nicht ständig Ansichten in den Mund.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Beim Spinat kommt es vielleicht auch drauf an wie man das als Elter am Esstisch vorlebt.
      Wenn man nun sagt " du musst das jetzt essen " , trotzt das Kind vielleicht erst recht.

      Die letzte Popeyestudie kam glaub ich zu dem Schluß dass er doch stark macht.


      Geistige Gesundheit als Vorraussetzung für den Glauben ? Hm ....
    • jüngerjesu schrieb:

      Da muss ich mir Gedanken machen, wie ich mich in bestimmten Situationen entscheide, bevor sie mich überfallen.
      Eben nicht! genieße den heutigen Tag! Und wenn das Schicksal einschlägt bleibe ruhig und gelassen und überlege mit Gott und Deinen Lieben welche Entscheidungen zu treffen sind....
    • freudenboten schrieb:

      "mens sana in corpore sano" erkannten schon die römischen Lehrer, verbunden leider mit nicht biblischen philosophischen Ansichten.
      Erinnere ich michn recht, so stammt das Zitat von Juvenal.


      Nur heisst es vollständig : Wenn ein Kind geboren wird, soll man beten,dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt-
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Danke @jüngerjesu, du scheinst der EINZIGE zu sein, der versteht wozu ich den Thread aufgemacht habe und den anderen wünsche ich viele gute Gedanken zu Spinat;-)und was euch sonst so bewegt......
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Mein Thema war eben nicht sich mit Nebensächlichkeiten wie Essen und Trinken zu beschäftigen, sondern damit, was Gott für uns vorgesehen hat.
      Darunter verstehe ich viel mehr eine geistliche Zurüstung.
      Ich denke aber , dass "gesund" relativ ist und wie man sieht gibt es viele erkrankte Christen. Also hat ein klarer Geist nicht unbedingt etwas mit einem gesunden Körper zu tun.Es ist gut, wenn Menschen gesund sind, aber wieviele sind putzgesund und werden trotzdem ihr ewiges Leben verlieren.

      Also lasst uns nicht über Spinat reden , sondern um die Ernährung, die einen gesunden Geist macht. Ich denke Gott hat viele geistliche Speisen für uns vorgesehen.
      dazuder grosse Arzt derRomantik, Feuchtersleben : "Zur Diätetik der Seele", darin er schöne Satz : "Man kann sooft diesem nur durch jene, warum nicht auch dieser durch jenen zu Hlfe kommen?!"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Pfingstrosen schrieb:

      Danke @jüngerjesu, du scheinst der EINZIGE zu sein, der versteht wozu ich den Thread aufgemacht habe und den anderen wünsche ich viele gute Gedanken zu Spinat;-)und was euch sonst so bewegt......
      Es könnte daran liegen, dass Du einen Titel schreibst und ein paar Zitate von Frau White bringst, die alle mit Ernährung zu tun haben und daraus soll man dann schliessen, was Du diskutieren möchtest. Sorry, wahrscheinlich fehlt mir dafür der neunte Sinn.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Pfingstrosen schrieb:

      Mich würde interessieren, was ihr meint, was "Gott für uns vorgesehen hat" und was der Einzelne mit "geistiger Weiterentwicklung" assoziiert......(unabhängig vom zitierten Text oben)
      Nach unserem Erdenleben wartet auf uns unsere himmlische Heimat. So sagt es uns der Völkerapostel Paulus. (----> siehe z.B. 2.Kor.5,1

      Bibelstelle

      Denn wir wissen: Wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.
      Jesus hat es uns in Joh.14,2 so gesagt:

      Bibelstelle

      In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?


      Zum zweiten; nur der Heilige Geist kann uns „geistig weiter entwickeln” - wir schwachen fleischlich Gesinnten sind dazu allein nicht fähig! ---> »Alles ist an Gottes Segen und an seinem Sohn gelegen!« oder »Alles ist an Gottes Segen und an seiner Lieb' gelegen!«
    • DonDomi schrieb:

      die alle mit Ernährung zu tun haben und daraus soll man dann schliessen, was Du diskutieren möchtest.
      Ich fand es irritierend, wenn man erwidert, die Ernährung führe nicht zu Reizbarkeit, Rücksichtslosigkeit, falschen Entscheidungen, usw., und dann heißt es: Doch, wenn man Alkohol trinkt, hat das schon viele schlechte Auswirkungen gehabt ...

      Alkohol ist für mich keine Ernährung.
      Und dass viele viele Leute die Finger davon lassen sollten, ist auch klar, denke ich.
      Dass es entweder die Abstinenz oder den Exzess gibt, ist der klassische Denkfehler (genauso wie "entweder vollkommen bekehrte, wiedergeborene, geheiligte Christen oder vollkommen gottlos").
      Es tut mir leid, das immer wieder anzusprechen; mir geht das selbst schon auf die Nerven, aber irgendwie wird dieses Denken nicht losgeworden, oder ich verstehe wirklich chronisch alles falsch. Vielleicht der Verschleiß durchs Forum ...
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)