Was ist Wahrheit?

  • Hebräer 4
    Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft geben müssen.


    Ich finde dieser Test passt sehr gut zum Thema "Wahrheit". Nichts ist Gott verborgen, aber Gott schenkt uns auch eben das Mittel unserem manchmal eigenen Selbstbetrug auf die Schliche zu kommen. Ich finde es ja deshalb auch so verheerend, wenn unter Christen ein Wohlfühlevangelium gebracht wird , mit wenig Tiefgang ins Wort und dann nur noch der Aspekt übrig bleibt, dass Gott uns liebt......alles gut, aber das Richten und Ausrichten ( auf Gott)unsrer Gedanken ist ja auch die Chance auf Heiligung und Problemlösungen im Alltag.

  • Hebräer 4
    Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft geben müssen.


    Ich finde dieser Test passt sehr gut zum Thema "Wahrheit". Nichts ist Gott verborgen, aber Gott schenkt uns auch eben das Mittel unserem manchmal eigenen Selbstbetrug auf die Schliche zu kommen. Ich finde es ja deshalb auch so verheerend, wenn unter Christen ein Wohlfühlevangelium gebracht wird , mit wenig Tiefgang ins Wort und dann nur noch der Aspekt übrig bleibt, dass Gott uns liebt......alles gut, aber das Richten und Ausrichten ( auf Gott)unsrer Gedanken ist ja auch die Chance auf Heiligung und Problemlösungen im Alltag.

    Das was Du als Wohlfühlevangelium bezeichnet ist zum grössten Teil der Weg Jesu. Es geht eben nicht ums Richten von andern Geschwistern. Wennschon darfst Du über Dich selbst richten und Dich danach neu auf den Weg Jesuausrichten, alles andere hat keine Platz. Was Du und einige Advenisten als Wohlfühlevangelium bezeichnen, hat nichts mit Wohlfühlen zu tun sondern mit viel Demut und einer grossen Dankbarkeit, dass wir immer noch den Weg Jesu gehen dürfen und immer wieder zu ihm kommen dürfen egal wie fest wir über die Stränge geschlagen haben. So werden eben auch alle Diskussionen, wo Einzelne Anderen vorwerfen, sie würden Satan nachfolgen übrflüssig.


    Liebe Grüsse
    DonDomi

  • aber das Richten und Ausrichten ( auf Gott)unsrer Gedanken ist ja auch die Chance auf Heiligung und Problemlösungen im Alltag.

    Was Du und einige Advenisten

    Ich finde es immer ganz seltsam, dass einem "richten" unterstellt wird, wenn man zu bestimmten offensichtlich notwendigen Einsichten des Menschen steht, die über Nähe oder Ferne zu Gott entscheidend beitragen.
    In manchen Punkten sind sich Kinder Gottes über alle Denominationen drüber weg einig und bestätigen die anstrengende und oft leidvolle Tatsache, die die Bibel auch immer wieder beschreibt, nämlich dass das Lernen in der Schule Gottes eben kein angenehmer Prozess ist. Gerade die "Netten", die "Treuen" sind oft erstaunlich schwer getroffen von
    schwierigen Umständen.
    Was du schreibst hat mit dem , was ich meinte nicht viel zu tun. Ein Wohlfühlevangelium ist für mich das, was ich in diversen amerikanischen Gemeinden erlebt habe und auch hier bei uns gibt es Gruppen, die das predigen....Segen Gottes bedeutet dort Wohlstand, Gesundheit und Erfolg in allen Bereichen. Dementsprechen ungeistlich geht man mit Menschen um, die scheinbar nicht gesegnet sind.


    Das was Du als Wohlfühlevangelium bezeichnet ist zum grössten Teil der Weg Jesu.

    Eben so nicht.
    Ich denke wir sind uns da einig.


    Zitat:
    "aber das Richten (nach)und Ausrichten ( auf Gott)unsrer Gedanken ist ja auch die Chance auf Heiligung und Problemlösungen im Alltag."


    hat jetzt nichts mit "Richten" zu tun, wie du es benutzt.......



    viel Demut und einer grossen Dankbarkeit,

    führt doch zum Ausrichten auf Gott, oder?

  • Ich habe viel Kontakt mit Ostdeutschen, denen ja durch den DDR-Staat zu 90 Prozent der Glaube an Gott ausgetrieben wurde und diese haben die Philosophie des atheistischen Materialismus verinnerlicht, der da als Wahrheit verkündet: Es gibt keinen Gott, es gibt keine Hoffnung und es gibt keine Auferstehung, denn mit dem Tod ist alles aus. Alles, was ist, ist das, was ich sehe und höre. Der Mensch, das Bewusstsein, ist nur ein zufälliger Beiklang eines zum Tode verurteilten materiellen Gehirns, das irgendwann im Nichts verschwindet.


    Dieser Denkansatz ist nicht beweisbar und die nicht Glaubenden nehmen ein Wissen in Anspruch über das sie nicht verfügen. Sie glauben nicht aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern weil sie endgültig ihre Entscheidung gegen Gott getroffen haben. Diese Freiheit lässt Gott ihnen.

  • Ich habe viel Kontakt mit Ostdeutschen

    ...weil sie endgültig ihre Entscheidung gegen Gott getroffen haben. Diese Freiheit lässt Gott ihnen.

    Wenn sich jemand mit dem Sinn des Lebens beschäftigt, so sollte er eigentlich erkennen, dass nur ein ewiges Leben einen Sinn ergeben kann, und das geht nur mit Gott. Ob so eine Erkenntnis jeder nachvollziehen kann, kann ich aber nicht beurteilen. Manche Menschen geben zu früh auf, wenn Ereignisse eintreten, die nicht ergründbar sind, wie der Verlust eines geliebten Menschen.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

  • Wenn sich jemand mit dem Sinn des Lebens beschäftigt, so sollte er eigentlich erkennen, dass nur ein ewiges Leben einen Sinn ergeben kann, und das geht nur mit Gott. Ob so eine Erkenntnis jeder nachvollziehen kann, kann ich aber nicht beurteilen. Manche Menschen geben zu früh auf, wenn Ereignisse eintreten, die nicht ergründbar sind, wie der Verlust eines geliebten Menschen.

    Für mich widersprechen sich die beiden ersten Sätze. Wenn (allgemeingültig) nur ein ewiges Leben mit Gott Sinn ergeben kann, muss diese Erkenntnis jeder nachvollziehen können.

    Was heißt überhaupt ewiges Leben? Wir meinen oft eine unendliche Existenz. Das gibt es in der Bibel nicht. Die häufigen Begriffe sind hierfür aeonisch oder olam, also meinen diese Begriffe Zeitalter bzw. langen Zeitraum, teilweise auch künftiger Zeitraum.

    Wir können also jemanden, der sich in die Bibel einliest, erstmal gar nicht vermitteln, was wir wirklich glauben, womit es auch mit der Zwangsläufigkeit einer Erkenntnis vorbei ist.

    Wie oft wird in Jesaja 9,5, "Vater in Ewigkeit" übersetzt, "ab" bedeutet auch Stammvater, und "ad" soviel wie "anhaltende zukünftige Ära"; Christus ist nicht der Vater, sondern der Stammvater der anhaltenden, zukünftigen Ära, womit der Step von Adam zu Christus klar wird.

    Haben wir selbst eine Wahrheit, an die wir wirklich glauben?

    Was am Christentum ist aus Eurer Sicht wahr oder was macht das Christentum wahr?

    Betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, den ihr als Siegel empfangen habt für den Tag der Erlösung! (Eph 4,30)

  • Haben wir selbst eine Wahrheit, an die wir wirklich glauben?

    Was am Christentum ist aus Eurer Sicht wahr oder was macht das Christentum wahr?

    Jesus sprach: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als durch mich."

    Durch Jesus kommen wir zur Wahrheit.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

  • Was heißt überhaupt ewiges Leben? Wir meinen oft eine unendliche Existenz. Das gibt es in der Bibel nicht. Die häufigen Begriffe sind hierfür aeonisch oder olam, also meinen diese Begriffe Zeitalter bzw. langen Zeitraum, teilweise auch künftiger Zeitraum.

    Das ergibt nun keinen Sinn. Wenn es nicht ewig währt, dann wären wir in einem größeren Zeitraum tot.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

  • Klar, aus unserer Perspektive.

    Was für uns wahr ist, ist trotzdem eine spannende Frage. Die Aussage von Jesus hast Du schon genannt. Dass Du dem glaubst, muss aber einen Grund haben. Religiöse Bücher, die irgendeine Wahrheit deklarieren, gibt es viele. Woher glaube ich zu wissen, dass was ich subjektiv für wahr halte, auch objektiv wahr ist.

    Betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, den ihr als Siegel empfangen habt für den Tag der Erlösung! (Eph 4,30)

  • Dass Du dem glaubst, muss aber einen Grund haben.

    Ich beschreibe es mal so: Ich hatte schon mal einen anderen Weg ausprobiert, was mir sehr zum Nachteil gereichte.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

  • Beitrag von Holuwir ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
  • Ich habe viel Kontakt mit Ostdeutschen, denen ja durch den DDR-Staat zu 90 Prozent der Glaube an Gott ausgetrieben wurde und diese haben die Philosophie des atheistischen Materialismus verinnerlicht, der da als Wahrheit verkündet: Es gibt keinen Gott, es gibt keine Hoffnung und es gibt keine Auferstehung, denn mit dem Tod ist alles aus. Alles, was ist, ist das, was ich sehe und höre. Der Mensch, das Bewusstsein, ist nur ein zufälliger Beiklang eines zum Tode verurteilten materiellen Gehirns, das irgendwann im Nichts verschwindet.


    Dieser Denkansatz ist nicht beweisbar und die nicht Glaubenden nehmen ein Wissen in Anspruch über das sie nicht verfügen. Sie glauben nicht aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern weil sie endgültig ihre Entscheidung gegen Gott getroffen haben. Diese Freiheit lässt Gott ihnen.

    Gläubige sagen: Es gibt einen Gott, es gibt eine Hoffnung auf ewiges Leben und es gibt eine Auferstehung, denn der Tod ist nur der Übergang in eine andere, geistige Welt. Alles, was ich sehe und höre ist nur ein Teil einer viel größeren, umfassenden, jedoch unsichtbaren Welt. Der Mensch, das Bewusstsein ist bewusst von Gott erschaffen worden und zu ewigem Leben bestimmt.


    Dieser Denkansatz ist nicht belegbar und die Glaubenden nehmen ein Wissen in Anspruch über das sie nicht verfügen. Sie glauben nicht aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern weil sie endgültig ihre Entscheidung, dies glauben zu wollen, getroffen haben. Diese Freiheit hat der Mensch.

  • Glauben aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse ist sowieso Quatsch. Naturwissenschaften können feststellen wie Stoffe miteinander reagieren..., aber das war's dann auch schon. Der Hinweis wird nur genannt, weil sich die Ideologie des Atheismus gern als wissenschaftlich bezeichnet. Ich wurde in der angeblich wissenschaftlichen Weltanschauung der Arbeiterklasse dem Marxismus-Leninismus unterrichtet. - In wieweit können Weltanschauungen überhaupt wissenschaftlich sein?


    Will man dem ewigen Leben irgendwie durch Untersuchungen nahe kommen, dann ist dies hõchstens über Nahtoderfahrungen mõglich.

    Gut und dann gibt es noch Ahnungen. Meine Mutter wusste, dass ihr Bruder im Krieg gefallen war, noch bevor die Todesnachricht eintraf. Sie hatte ihn an der Tür klopfen gehört, so wie er es immer tat, wenn er nach Hause kam. Freudig rannte sie zur Tür, doch da war niemand. Das geschah drei Tage hintereinander, am dritten Tag lief sie nicht mehr zur Tür.


    Aber Holuwir, ist Dir aufgefallen, dass in Deiner Schilderung von ewigem Leben gar kein Gott notwendig ist? Du hast eine Art Automatismus beschrieben. So wie ich das NT verstanden habe, ist Jesus aber durch das besondere Eingreifen Gottes auferstanden. Gott hat damit bestätigt, dass Jesu Wort und Tat im Einklang mit ihm stand.


    Also Auferstehung, ewiges Leben doch keine Selbstverständlichkeit, die allen Menschen gilt?

  • Gläubige sagen: Es gibt einen Gott, es gibt eine Hoffnung auf ewiges Leben und es gibt eine Auferstehung, denn der Tod ist nur der Übergang in eine andere, geistige Welt. Alles, was ich sehe und höre ist nur ein Teil einer viel größeren, umfassenden, jedoch unsichtbaren Welt. Der Mensch, das Bewusstsein ist bewusst von Gott erschaffen worden und zu ewigem Leben bestimmt.

    Du vermischst einiges. Das Christentum ist keine "gnostische Religion", die Leib und Seele, also Körper und Bewusstsein, trennt, ganz im Gegenteil, das menschliche Wesen ist im Kern Leib und Seele. Der Mensch ist ganz und gar von Gott geschaffen. Gott hat die menschliche Natur angenommen => "und das Wort ist Fleisch geworden" (Joh 1,14). Das Christentum hat immer die Leiblichkeit des Menschen als Teil der Schöpfung Gottes verteidigt.


    Dieser Denkansatz ist nicht belegbar und die Glaubenden nehmen ein Wissen in Anspruch über das sie nicht verfügen. Sie glauben nicht aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern weil sie endgültig ihre Entscheidung, dies glauben zu wollen, getroffen haben. Diese Freiheit hat der Mensch.

    Du nimmst hier ein Wissen über alle Gläubigen in Anspruch, über das Du nicht verfügen kannst. Subjektivität ist das Problem.

    Betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, den ihr als Siegel empfangen habt für den Tag der Erlösung! (Eph 4,30)

  • In Lukas 20,27 sagt Jesus Christus einiges über die Auferstehung von den Toten, nachdem ihn die Sadduzäer "in die Ecke treiben" wollten, denn für sie ist mit dem Tod alles aus:


    "...Und Jesus sprach zu ihnen: Die Söhne dieser Welt heiraten und werden verheiratet; die aber, die für würdig gehalten werden, jener Welt teilhaftig zu sein und der Auferstehung aus den Toten, heiraten nicht, noch werden sie verheiratet; denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich und sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind..." (Elberfelder).


    Was bedeutet dies ? Jesus Christus stellt fest, dass es die Auferstehung nicht für alle gibt, sondern für jene, die würdig sind. Zweitens: Es gibt Engel. Drittens: Die Unsterblichkeit bedeutet für die Auferstandenen, dass sie den Engeln gleich sind. Viertens: Es gibt in der jenseitigen Welt keine Ehe oder ähnliche Beziehung. Offensichtlich ist die Gemeinschaft dermaßen eng, dass die Auferstandenen in weitaus engerer Beziehung zueinander stehen als es bei Eheleuten in der irdischen Welt hier der Fall ist. Man wird Teil des Ganzen und alles ist mit allem verbunden im Einklang und in Harmonie und dies bis in alle Ewigkeit. Mit dem Tod tritt man in die Nichtdualitaet ein und erlebt sich als Teil des alles miteinander verbundenen Seins. Fünftens: In der Auferstehung sind wir aber auch individuelle Söhne und Töchter, eben Kinder Gottes und Kinder der Auferstehung, neu geboren und neu erschaffen. Die individuelle Person, die aufersteht wird viel mehr zu der Person, die sie wirklich ist als sie es in der irdischen Welt hier je sein könnte.






    I

  • ...die Glaubenden nehmen ein Wissen in Anspruch über das sie nicht verfügen. Sie glauben nicht aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern weil sie endgültig ihre Entscheidung, dies glauben zu wollen, getroffen haben. Diese Freiheit hat der Mensch.

    Es ist doch eher umgekehrt, dass Atheisten eine Entscheidung treffen, die Theologie zu ignorieren.

    1Johannes 4:16 Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

  • Gläubige sagen: Es gibt einen Gott, es gibt eine Hoffnung auf ewiges Leben und es gibt eine Auferstehung, denn der Tod ist nur der Übergang in eine andere, geistige Welt.

    Hallo Holuwir, herzlich willkommen hier im Forum.

    Deine Aussage hat für mich als "Gläubigen" einige Fragen,die Du mir sicher erklären kannst?

    Gläubig ist jeder, jeder hat eine andere Vorstellung von Gott!

    Wie ist es möglich wenn Gott die Welt geschaffen hat, zu uns "ehrlich" ist und zu uns spricht, wo es doch so viel Lüge gibt?

    Jesus als Gott ist laut Zeugen aufgestanden,trotzdem glauben es viele Gläubige nicht..

    Woher weißt Du das der Tod nur ein Übergang ist, wenn wir doch offensichtlich alle Menschen bisher gestorben sind?

    Was ist für Dich ein Übergang in eine andere "geistige Welt", was bring es dem Menschen?

    Er wurde für eine reale Welt geschaffen, für eine Welt der "wahrhaftigen"/persönlichen Beziehungen, das man Liebe nennt?

    Dieser Denkansatz ist nicht belegbar und die Glaubenden nehmen ein Wissen in Anspruch über das sie nicht verfügen.

    Woher nimmst Du Dein Wissen,dem zu wiedersprechen? Ist es nicht auch Glauben oder Unglauben?

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • Zitat von Bogi 111
    Zitat
    es gibt eine Auferstehung, denn der Tod ist nur der Übergang in eine andere, geistige Welt.

    Woher weißt Du das der Tod nur ein Übergang ist, wenn wir doch offensichtlich alle Menschen bisher gestorben sind?

    Was ist für Dich ein Übergang in eine andere "geistige Welt", was bringt es dem Menschen?

    Ein schlauer Theologe sagte aufgrund von Johannes 11,25f. („25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.”) einmal den klugen Satz: „Wir sterben in die Auferstehung hinein!” ----> Dass der Tod ein Übergang in eine andere "geistige Welt" ist – das ist die jenseitige Dimension der Ewigkeit* ! [Jesus sagt zum bereuenden Verbrecher neben ihm am Kreuz: „Noch heute wirst du mit mir im Paradiese* sein!” – Lukas 23,43] – das sagt uns der Herr Jesus selbst! ====> Damit sagt Jesus (auch in Lukas 16,19ff. !!!) dass man (wenn man an IHN – an Jesus – glaubt!) nach dem Sterben im Paradiese der Ewigkeit sein wird! ----> Und daher suchen wir dort im Himmel „die zukünftige Stadt” (Hebr.13,14). Im aktuellen November-Heft der APIS schreibt Dr. Uwe Rechberger, dass im AT das „versammelt werden zu unseren Vätern” bereits ein Weiterleben nach dem Tode im Todesreich des Hades (= das griech. Wort, das identisch ist mit dem hebr. Scheol!) beinhaltet!


    Woher weiß man, dass der Tod nur ein Übergang ist? Von dem was Jesus dazu gesagt hatte oder auch von dem was Paulus in 2. Korinther 5,1 [nach dem Tode werden wir »ein ewiges Haus im Himmel« [= identisch mit den Wohnungen, die Jesus uns nach Joh.14,2f. im Himmel einrichten wird!] haben!] geschrieben hatte. Und aus 1. Samuel 28 kann dieser Übergang der vom Leibe sich trennenden Geist-Seele beim Tode sehr wohl gefolgert werden, denn als das Medium in En-Dor des Samuels Geist-Seele aus dem Hades hervorholt, beschwert dieser sich beim König Saul, dass er seine Ruhe (dort im Scheol) gestört habe (----> siehe 1. Sam.28,15)! Und deshalb freuen wir Christen uns darauf, dass wir nach dem Tode »bei Christus sein werden« (Philipper 1,23) in der Ewigkeit! -----> und daher »ist das Sterben (ein ähnlich schmerzhafter Vorgang wie bei der Geburt!) für uns Gewinn« (Philipper 1,21) weil nämlich »der Tag des Todes besser sein wird (!), als der Tag der Geburt!« (Prediger 7,1) Außerdem beschreibt diesen Übergang in unsere himmlische Heimat bereits das Alte Testament in Prediger 12,7!

    Rechberger schreibt: Wo sind unsere Toten jetzt?


    Wer seit Jesu Kreuz und Auferstehung gestorben ist und an Jesus geglaubt hat, den erwartet weder ein „Ganztod” oder Schlaf noch das sofortige Jüngste Gericht, sondern ein Zwischenzustand, der bei Jesu Wiederkunft und dem alles umfassenden Jüngsten Gericht vollendet wird – zur ewigen Gottesgemeinschaft (vgl. Hebr.11,40) ...


    Beim Tod eines gläubigen Menschen trösten wir uns deshalb zurecht mit den Worten: „Jetzt darf er schauen, was er geglaubt hat. Jetzt ist er bei Gott.”