Taufe im Namen Jesu - durch Katholische Kirche verändert?

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    • Taufe im Namen Jesu - durch Katholische Kirche verändert?

      In diesem Video von Walter Tschoepe heißt es in Minute 41:20 dass die Katholische Kirche es zugibt dass sie die Taufe in Jesu Namen zu "im Namen des Vaters und des heiligen Geistes" geändert hat.

      Als Quelle wird angegeben: Katholische Enzyklopädie, Vol. 2, Seite 377

      Hat zufällig jemand diese Enzyklopädie und kann prüfen, ob das stimmt? Möglicherweise handelt sich es sich auch um eine englischsprachige Ausgabe, da es nicht Seite, sondern page 377 heißt.
    • Rosen schrieb:

      Als Quelle wird angegeben: Katholische Enzyklopädie, Vol. 2, Seite 377
      Auf welche Quelle(n) beruft sich diese Enzyklopädie?

      Fakt ist, dass es unwissenschaftlich ist, davon auszugehen, dass die Bibel in Mt 28,31 eine Falschaussage oder Fälschung enthält. Und dort steht:

      Mt 28.19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, indem ihr diese tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Die katholische Kirche hat die Form der Taufe verändert von der Bekenntnistaufe der Jünger Johannes und Jesu an mündigen Gläubigen durch Untertauchen hin zu einer "Nottaufe" auf dem Sterbebett und an unmündigen Säuglingen.

      Als Argument für die Taufe Unmündiger dient die AT-Beschneidung. Genau diese wurde aber als Zeichen der "Schlachtopfer" von den Aposteln beendet/abgelegt. Dieser "Rückgriff" aufs AT wie auch auf ein elitäres "Priesteramt" nach dem Vorbild der AT-Opferpriester ist "Augenwischerei" für das ungebildete "Volk" der "Laien".

      Das Bekenntnis Jesu zum Namen des Vaters, Sohnes und Geistes Gottes (Matth. 28;19.) geht auf die ewige Gottheit des Mose (Genesis 1) zurück. Das Judentum missversteht die Gottheit Israels als "persischen" (pharisäischen) "Einzelgott".

      "Keine anderen Gottheiten" (Ex. 20) meint keine ANDERSARTIGEN Gottheiten.

      Das römische Bekenntnis (Symbolum) hingegen ist NICHT apostolisch und enthält auch gnostische Elemente. Es ist nur SCHEINBAR auf eine "göttliche Trinität" gegründet.

      Eigentlich hat die katholische Kirche/Athanasius den biblischen Gottheitsbegriff nicht ganz verstanden.
    • Apostolische Glaubensbekenntnis enthält keine gnostischen Elemente!

      Jacob der Suchende schrieb:

      Rosen schrieb:

      Als Quelle wird angegeben: Katholische Enzyklopädie, Vol. 2, Seite 377
      Auf welche Quelle(n) beruft sich diese Enzyklopädie?


      Fakt ist, dass es unwissenschaftlich ist, davon auszugehen, dass die Bibel in Mt 28,19 - nicht Mt.28,31! - eine Falschaussage oder Fälschung enthält. Und dort steht:

      Mt 28.19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, indem ihr diese tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
      Die meisten ältesten Handschriften, die bislang gefunden wurden, enthalten diese trinitarische Formel! Erst spätere Kirchenväter vor dem Konzils-Beschluss zur Dreieinigkeit (381 n.Chr.) zitierten Mt.28,19 ohne die Passage „ im Namen des ...”. ---> Kritische Geister vertraten daher die Meinung, dass die trinitarische Formel erst nachträglich - nach dem Konzil von 381 - in die Bibel aufgenommen worden sei.

      freudenboten schrieb:

      Die katholische Kirche hat die Form der Taufe verändert von der Bekenntnistaufe der Jünger Johannes und Jesu an mündigen Gläubigen durch Untertauchen hin zu einer "Nottaufe" auf dem Sterbebett und an unmündigen Säuglingen.

      Als Argument für die Taufe Unmündiger dient die AT-Beschneidung. Genau diese wurde aber als Zeichen der "Schlachtopfer" von den Aposteln beendet/abgelegt. Dieser "Rückgriff" aufs AT wie auch auf ein elitäres "Priesteramt" nach dem Vorbild der AT-Opferpriester ist "Augenwischerei" für das ungebildete "Volk" der "Laien".

      Das Bekenntnis Jesu zum Namen des Vaters, Sohnes und Geistes Gottes (Matth. 28;19.) geht auf die ewige Gottheit des Mose (Genesis 1) zurück. Das Judentum missversteht die Gottheit Israels als "persischen" (pharisäischen) "Einzelgott".

      "Keine anderen Gottheiten" (Ex. 20) meint keine ANDERSARTIGEN Gottheiten.

      Das römische Bekenntnis (Symbolum) hingegen ist NICHT apostolisch und enthält auch gnostische Elemente. Es ist nur SCHEINBAR auf eine "göttliche Trinität" gegründet.

      Eigentlich hat die katholische Kirche/Athanasius den biblischen Gottheitsbegriff nicht ganz verstanden.
      Das Argument, dass die Taufe im NT die Beschneidung des AT ersetzt habe und daher auch die Säuglinge kurz nach der Geburt getauft werden sollen, ist nicht ganz von der Hand zu weisen! Luther, der zuerst die Baby-Taufe abgelehnt hatte, kehrte dann später aber wieder zur Säuglingstaufe zurück mit dem theologischen Argument, dass das Kind mit der Taufe in die bedingungslose Gnade Gottes aufgenommen werde und mit Jesu Aussage „Lasset die Kindlein zu mir kommen!”. Und zudem argumentieren die Evang. Landeskirchen mit dem ebenfalls kaum widerlegbarem Argument, dass bei der Taufe in der Apostelgeschichte davon die Rede ist, dass manche sich „mit ihrem ganzen Hause” haben taufen lassen; daher könne man nicht ausschließen, dass da auch Kinder und Säuglinge dabei gewesen waren. So argumentiert die EKD und die RKK bis heute!

      Dass es nur einen Gott gibt , der aber aus drei Personen (Vater - Sohn - HeiligGeist) besteht, von denen jeder Gott / ELOHIM ist und jeder den Namen = JAHWEH (JHWH) trägt, ergibt sich aus der Formulierung "im [in dem EINEN (!!!)] Namen des ..."; es steht hier ausdrücklich NICHT „in den Namen des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes"! Das ist ein entscheidender Unterschied! Und so kann gesagt werden: JAHWEH ist der Vater und JAHWEH ist der Sohn [in dem hebr. Namen für Jesus = JE HOSCHUA kommt ja JHWH selbst vor! ---> JE HOWAH/ JAHWEH RETTET!] und JAHWE ist auch der Heilige Geist!

      Dass das Apostolische Glaubensbekenntnis keine gnostischen Elemente enthält, sondern durch und durch biblisch ist, habe ich unter dem dazugehörendem Thema ---->Das Apostolische Glaubensbekenntnis und seine biblischen Begründungen bereits nachgewiesen!

      Der letzte Satz („Eigentlich hat die katholische Kirche/Athanasius den biblischen Gottheitsbegriff nicht ganz verstanden.”) mag sein - aber Athanasius hat »den biblischen Gottheitsbegriff« zumindest besser verstanden als der Presbyter Arius, sein Gegner auf dem Konzil von Nicäa 325 n.Chr.!

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • In der Herder-Bibel 1965 steht als Anmerkung zu Mt 28,19:
      Die trinitarische Taufformel hat sich in der frühen Kirche aus der einfachen Formel "auf den Namen Jesu" entwickelt.


      Bis ins 4. Jhd. (325) unbekannt, erst beim Konzil von Nicäa "ergänzte" der Bischof von Rom, Eusebius, die entsprechende Formulierung.
      Änderung der Taufformel Kathol. Enzyklopädie S. 263
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Fakt ist, dass es unwissenschaftlich ist, davon auszugehen, dass die Bibel in Mt 28,31 eine Falschaussage oder Fälschung enthält. Und dort steht:

      Mt 28.19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, indem ihr diese tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

      Von "Falschaussage oder Fälschung" spricht auch niemand. Die Frage ist höchstens, wann diese trinitanische Formel in das Matthäus-Evangelium aufgenommen wurde. Und da wir die Redaktionsgeschichte dieses Buches nicht kennen sind wir -ganz wissenschaftlich- auf mehr oder weniger gut begründete Vermutungen angewiesen.
    • Siehe z.B. hier:


      Matthäus 28,19 - "Taufe im Namen der Trinität" ? - BibelCenter Studien

      bibelcenter.de/bibel/studien/t…et/mat28_19_allgemein.php
      Bislang wurden fast 6000 solcher griechischen Handschriften gefunden, die als MSS ... Der sogenannte Missionsbefehl Jesu an seine Jünger in Matthäus 28,19 ist vom ... (2) Jesu Worte in Mat 28,19 enthielten die trinitarische Taufformel gar nicht, ... Taufformel nicht Teil des Originals ist und Jesus einen solchen Taufbefehl ...
    • Rosen schrieb:

      Hat zufällig jemand diese Enzyklopädie und kann prüfen, ob das stimmt?

      Hallo Rosen,

      die "Catholic Encyclopedia" ist ein bekanntes Nachschlagewerk, dass um 1910 von einem Team rund um Charles G. Herbermann verfasst wurde. In den 60ern und zur Jahrtausendwende gab es jeweils eine Neuauflage, die Auflagen sind in englischer Sprache erschienen. Das Werk findet bis heute Verwendung, beliebt ist es an diversen Lehreinrichtungen, Universitäten und Schulen, da es gerne als Nachschlagewerk oder Quelle für wissenschaftliche oder historische Facharbeiten benutzt wird. Das Lexikon widmet sich umfassend der katholischen Kirchengeschichte und Lehre, den Sakramenten, Riten
      und des Glaubensverständnisses. Es ist eher wissenschaftlich gehalten, bezieht Ergebnisse der Forschung in Archäologie, Apologetik, Geschichte, Philosophie, Theologe, etc... mit ein.

      In einer Ausgabe von 1913 findet sich rund um Seite 377 der Artikel "Baptism" (Taufe). Mit genauen Seitenzahlen kann ich nicht dienen, das Werk gliedert sich in dieser Ausgabe nach alphabetischen Kategorien. Video hab' ich nicht gesehen, wahrscheinlich bezieht sich der Vortragende auf den ersten Abschnitt der zweiten Unterkategorie "Form/Formula" im Thema "Baptism". - Das kommt mit der Seitenzahl gut hin...


      Auszug "Form/Formula" (frei übersetzt)
      Catholic Encyclopedia - Volume II - Baptism - (2) Form / Formula

      Die notwendige und alleinig gültige Form (in der katholischen Kirche) der Taufe ist: "Ich taufe Dich / Diese Person wird getauft im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes". Dies war die Form, die Christus seinen Jüngern im 28. Kapitel des Evangeliums nach Matthäus gegeben hatte, zumindest insoweit, als es um die Anrufung der einzelnen Personen der Dreifaltigkeit und um den Ausdruck des Wesens des Evangeliums ging. Für den lateinischen Sprachgebrauch: "Ich taufe dich" erging die Entscheidung des Konzils von Trient (Sess. VII, can. Iv) und des Konzils von Florenz im Dekret der Union. Weiters war es diese Form, welche die ständige Praxis der gesamten westlichen Kirche darstellte. Die Lateinamerikaner erkennen auch die von den Griechen verwendete Form als gültig an: "Dieser Diener Christi wird getauft". Der Florentiner Erlass erkennt die Gültigkeit dieser Form auch an, und darüber hinaus, wird diese in den päpstlichen Bullen von Leo X. "Accepimus nuper" und von Clemens VII. "Provisionis nostrae" anerkannt. Im Wesentlichen sind die lateinische und die griechische Form gleich. Einige westliche Theologen haben einst die griechische Form bestritten, weil sie die Gültigkeit der imperativen oder abwertenden Form in Frage stellten: "Lasst diese Person getauft werden / Diese Person wird getauft" (baptizetur). Tatsächlich verwenden die Griechen jedoch die indikative oder enunziative Form: "Diese Person ist getauft" (baptizetai, baptizetur). Dies ist unbestreitbar aus ihren Euchologien und aus dem Zeugnis von Arcudius (apud Cat., Tit. II, Cap. I), von Goar (Rit. Græc. Illust.), von Martene (De Ant. Eccl. Rit., I)
      und des theologischen Kompendiums der schismatischen Russen (St. Petersburg, 1799). Es ist wahr, dass Papst Eugen IV. im Dekret für die Armenier nach der gewöhnlichen Fassung baptizetur verwendet , doch Labbe schien es in seiner Ausgabe des Konzils von Florenz für eine korrupte Lesart zu halten, denn in den Anmerkungen steht, er druckt baptizatur. Von Goar wurde der Vorschlag gemacht, dass wohl die Ähnlichkeit zwischen "baptizetai" und "baptizetur" für das Missverständniss verantwortlich ist. Die korrekte Übersetzung ist freilich baptizatur.


      Rosen schrieb:

      Weis jemand, wie man online auf den Text der katholischen Enzyklopädie zugreifen kann
      en.wikisource.org/wiki/Catholic_Encyclopedia_(1913)
      catholicity.com/encyclopedia/

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • Ob die Evangelien inspiriert sind, erweist durch die Übereinstimmung zwischen Jesus und Mose. Jesus = Erfüllung der Torah.

      Da Mose dieselbe Gottheit verkündet wie Matth. 28 ist alles andere Spekulation/Fiktion oder, wie im Fall der römischen Tauftradition UNHISTORISCH.

      Die BIBLISCHE (Jesus) Taufe ist die mündige Bekenntnistaufe im Namen des Vaters und des Sohnes und des Geistes. Die Taufe im NAMEN Jesus /des EWIGEN beinhaltet alle DREI.

      Die beiden "Testamente" bilden eine EINHEIT. Offenbarung 11:1.-14.
    • Babylonier schrieb:

      Von "Falschaussage oder Fälschung" spricht auch niemand. Die Frage ist höchstens, wann diese trinitanische Formel in das Matthäus-Evangelium aufgenommen wurde. Und da wir die Redaktionsgeschichte dieses Buches nicht kennen sind wir -ganz wissenschaftlich- auf mehr oder weniger gut begründete Vermutungen angewiesen.
      Die Zielrichtung von Rosen's erstem Beitrag (auf dem Hintergrund ihrer bisherigen Beiträge zu dem Thema) ist klar: wenn die katholische Kirche es "zugibt", dass die trinitarische Formel sich erst durch die RKK "entwickelte", dann war diese früher (a) als Taufformel unbekannt oder noch schlimmer (b) im Mt 28,19 gar nicht enthalten.

      Deshalb habe ich von "Falschaussage oder Fälschung" gesprochen, die viele meinen: Angeblich sollten die ersten Matthäus-Schriften die trinitarische Formel in der aktuellen Form nicht enthalten haben. Diese Vermutung ist aber deshalb unwissenschaftlich, weil sie keine seriöse - weder theologisch noch historisch - Grundlage bietet.

      Die ganze Argumentationsbasis hat zwei Punkte: (a) In der Bibel wird lediglich "auf den Namen Jesu" getauft. (b) In dem Frühchristentum ist die Taufformel nicht bekannt und erst durch Eusebius eingeführt.

      Die Tatsachen sind:

      (a) Die ältesten vorhandenen NT Manuskripte enthalten die Taufformel.

      (b) Die Auseinandersetzung um die Göttlichkeit Jesu ist frühestens ab 250 n.Chr. historisch bewiesen. Es ist falsch, entgegen der Meinung mancher, dass die Einfügung der Taufformel dazu diente, die Göttlichkeit Jesu bzw. die Trinitätslehre zu etablieren.

      (c) Didache enthält beide Tauf-Varianten.

      Wenn die Taufformel nicht liturgisch gemeint ist, dann ist die Taufe "auf den Namen Jesu" im Prinzip dasselbe wie "auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes": nicht die Wortwiederholung ist entscheidend, sondern das Bekenntnis zu einem wahren Gott, und insbesondere zu Seinem Sohn, der in der frühchristlichen Gemeinde der Mittelpunkt des Evangeliums ist.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Taufforlem hin, Taufformel her - - da geht es um dürre Worte.

      Da ist nu einmal ein spekt : Ohne Taufe bleibst Du aus dem Pradies draussen. Daher auch die Nottaufe lebender Neugeborener, der Taufe Ungeborener ( mit "Taufspritze", in den Geburtskanal) die Bestattung ungetaufter Neugeorener unter der Traufe der Kirche - damit das Regenwsse vom Kirchendach sie doch noch taufe - -

      Daneben ein etwas unverständliches Taufverständnis im evangelisch - evangelikal - adventistischen Bereich : Lindemann liess sich im Rheinland baptistisch taufen, seine Gemeinde liess sich dann noch einmal - adventistisch - taufen. XX wecheslt von einer zur anderen und von dort zur nächsten evagelikalen Kirche ( in USA) und lässt sich jeweils neu taufen - STA AA und BB haben gesündigt - so gut os sclecht - und der Prediger verlangt eine Neutaufe SKP hat mehrfach Ratsuchende ( ! ) vergewaltgt - Ausschluss - Neutaufe.

      Was sol das ? Taufe als jeweils fällge Bussübung bei denen, die der Ausschuss dazu vergattert ? Chronische Lügner etwa werden ja keineswegs allwöchenlicih oder allmonatlich oder einmal im Jahr neu getauft !)

      Mein Freund Orfried Hofius nnet die Taufe Bundesschluss zwischen Gott und dem Getauften" - der einseitig missachet, abe nicht aufgelöst wrede kann - Gott bleibt treu.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Dazu generell : Wir taufen auf das Bekenntnis - - des Glaubens - - -

      freudenboten schrieb:

      Die Taufe des Johannes war Umkehr-Taufe.

      Die Taufe Jesu ist Bekenntnis-Taufe, Bundesschluss wird im Passah-Mahl gedacht/erneuert.

      Kirchliche Traditionen mögen davon abweichen und Irrtümer schaffen.



      hierzulande warteten alle - die Gemeinde, das in der Gemeinde aufwachsende Gemeindekind - so bis in das Alter, welches man neuerdings juristisch als "Mündige Minderjährige" mit einem gerüttelt Mass an Eigenverantwortung und Berechtigung zu Entscheidungen hält. (Eine kritische, beschwerliche Zeit des "soll ich - kann ich - darf ich - - - soll ich - muss ich)


      Nein, Ihr Jungen, leidet das durch !! Jahrelang !!


      Was weiss und lese ich aus den USA : Kinderlager, Kinderevangelist, Hochstimmung, Gruppendruck - mit zehn Jahren getauft !!! (Was sagen wir da etwa zu Kinderhochzeiten der Muslime !?? - "wissen die, was sie tun ???)
      [/size]
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Ich lege nicht Traditionen vor, sondern Ist es richtig, dass die ungetauften Neugeborenen unter der Traufe der Kirche bestattet werden, demit sie ins Himmelreich kommen ? Ist es richtig, dass einer von den Barptisten, dann in seiner eigenen Gemeinde, dann von Andrews - jeweils unter der gleichen Taufformel in tiefem Wasser - in die Baptistengemeinde, die "Getauften Christen" und die STA hineingetauft wird ? - Ist es richtig, hat einer "schwer" gesündigt noch einmal und noch einmal und noch einmal) in die STA - Gemeinde hineingetauft wird ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Rosen schrieb:

      dass die Katholische Kirche es zugibt dass sie die Taufe in Jesu Namen zu "im Namen des Vaters und des heiligen Geistes" geändert hat.
      Es heißt doch ständig, die Römische Kirche versucht, uns alle in die Irre zu führen.
      Warum also glaubt man ihr, wenn sie sowas "zugibt"?

      Zum Taufbefehl: Jesus hat mit Sicherheit nicht gesagt: "Taufet sie auf meinen Namen!"

      Die Dreieinheit ist ein uraltes Zeichen der göttlichen Harmonie und der geheimnisvollen Beziehung im Wesen Gottes.
      Dementsprechend diese Formel.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)