Reinigung des Heiligtums

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    • Seele1986 schrieb:

      Wenn du verfehlst und abirrst, sagt Jesus, dann kehre um zum Vater und er nimmt dich auf als einen geliebten Sohn (Gleichnis vom verlorenen Sohn). Der Opferkult ist beendet!

      Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.
      (Hebr 10,14)

      Geht der Hebräerbrief den Tempeldienst entlang? Ja. Natürlich.
      Macht das den Tempeldienst, den Kalender oder diese Vorschatten zu unserem Evangelium? Nein. Es sind Bilder.
      Die Autoren des Hebräerbriefes (nicht Paulus!*) wollten die Leser nicht dahin zurückbringen, sondern im Gegenteil, ihnen auslegen, warum das beendet ist.

      So schwer ist das doch nicht, oder?

      * der Hebräerbrief ist nicht von Paulus: siehe Kapitel 2,3: wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein so großes Heil nicht achten, das seinen Anfang nahm mit der Predigt des Herrn und bei uns bekräftigt wurde durch die, die es gehört haben?
      - Es waren Schüler Pauli oder der anderen Apostel, aber keine Apostel selbst.
      Zudem ist die Sprache vollkommen anders als bei Paulus oder einem der anderen Apostelbriefe, die wir haben. (!!!)



      addendum : Ich sehe das ganz in einem Modell der heutigen Zeit.vereinfacht - einfach : Der Sünder trägt seine Sünde an das irdische Heilitgum ( Mein Minussaldo an meine lokale Bankfiliale - hoffentlich geht nicht die oder gar die ganze Bank pleite !) - diese überweist ihre Minussalden einmal jährlich der Zentrale (hoffentlich geht diese nicht Pleite !) - und dann kommt einer und bezahlt alle derart deponierten Schulden der Vergangenheit und der Zukunft für die ganze Bank - am Kreuz.und geht mit dem so gedeckten Blankoscheck für die ganze Bank vor den Thron des Allerhöchsten im (virtuellen) Himmlischen Heiligtum.
      Alle ( !) Konten ausgeglichen !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • "Mit „sühnen / Sühne schaffen“ wird in verschiedenen deutschen Bibelausgaben das hebräische Wort kippär übersetzt. Die Grundbedeutung des hebräischen Wortstammes ist jedoch „bedecken“.[2] In der hebräischen Bibel kommt kippär vor allem im kultischen, aber überhaupt nicht im juridischen Zusammenhang vor.[3] „Sühnerituale“ sollen im Kult die Begegnung zwischen Menschen, die sich verfehlt haben, und Gott ermöglichen.
      Dabei beschreibt kippär nicht einen konkreten kultischen Vollzug, sondern fasst das Ziel unterschiedlichster Rituale zusammen: „Es bedecke über ihm der Priester vor seiner Versündigung, ihm wird verziehen“ – Lev 4,20 (Übersetzung: Martin Buber). Die mit kippär beschriebenen Rituale reichen dabei von Tieropfern (3 Mos 4,22–26 EU) und vegetabilen Opfer (3 Mos 5,11–13 EU), durch die eine gestörte Gottesbeziehung von Menschen wieder in Ordnung gebracht wird, bis zur Weihe des Altars (3 Mos 8,15 EU) und die Reinigung eines „aussätzigen“ Hauses (3 Mos 14,48–53 EU).
      Dass vegetabile Opfer genauso „Sühne“ bewirken (3 Mos 5,11–13 EU) zeigt, dass weder der (stellvertretende) Tod eines Tieres noch die Verwendung von Blut eine Voraussetzung für die Wiederherstellung der Gottesbeziehung ist."
      (aus Sühnopfertheologie – Wikipedia)


      Vielleicht liegt hier der Schlüssel zum Thema Reinigung.
      Bedecken ist ein vorläufiger Prozess....Reinigen ein endgültiger....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • "Bedecken" ist völlig FALSCH.
      Studiert Levitikus.
      Es bedeutet Sühnung, Sünde VERGEBEN=ÜBERTRAGEN VON SÜNDE.

      So geht Rechtfertigung durch Christus, Jesaja 53

      In Lev. 16 ist von der "endgültigen" Übertragung vom Heiligtum auf den Sündenbock die Rede.

      Sünde löst sich nicht in Luft auf.
    • freudenboten schrieb:

      Es bedeutet Sühnung, Sünde VERGEBEN=ÜBERTRAGEN VON SÜNDE.
      Die Definition für "Sühnung" muss mehrdeutig sein.
      Der Bock von Asasel ist kein Opfertier und hat somit kein Anteil am Versöhnungswerk .....den Antitypus für Satan halte ich daher auch im weiteren Zusammenhang für richtig.. Und doch steht im Zusammenhang des Bockes Asasel "Sühne" in 3 Mo 16 wie beim Sündopfer für das Heiligtum (3. Mo 16, 16).
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Muss man deshalb all das in die Tonne treten?
      Wer tritt was in die Tonne?

      Wie kommt man dazu, zu sagen, das Gleichnis auf das Evangelium sei das Evangelium, obwohl das Evangelium bereits da war und ist?
      Ich trete nichts in die Tonne, sondern meine, man sollte die Dinge an ihrem richtigen Platze sein lassen.

      Atze schrieb:

      Und ob der Hebräerbrief von Paulus war oder nicht wird nach wie vor gestritten….es mag einige Merkmale geben die darauf hindeuten, dass er es nicht war, aber die Gegenseite hat auch ihre Argumente.
      Eigentlich wird da nicht drum gestritten. Er ist nicht von ihm.
      Nein, die "Gegenseite" hat nicht ihre Argumente, es gibt keine.

      Ich weiß, manche glauben wirklich, ein Mensch schreibe dort so und dort so.
      Paulus hatte seine Art zu schreiben. Der Hebräerbrief ist nicht von ihm.
      Abgesehen davon, dass es im Text selbst ja drinsteht; also was soll´s?
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • ein Mythos ! Angeblich diskutiert man seit dem Altertum um die Autorschaft - Barnabas ? Aber in der KJV steht als Buchüberschrift :The Epistle of Paul theApostle to the Hebrews.

      Die "Gegenseite" kann das Faktum der Anhäufung von Hapaxlegomena nicht einordnen; sie fängt damit nichts an, dass das Vokabular der Paulusbriefe spärlich,ist, das des Hebräerbriefes von einmaliger Buntheit, oder dass hier Sätze auf einmal über drei Verslängen geogen werden.. Eine Umfrage ergab mir einmal . "Ist er nicht von Paulus, wie soll ich ihm dann glauben ?" - "Alle sagen es." - "Dreimal (in ihren erzähleneden Schriften !). nennent SchwesterWhite Paulus als Autor, warum soll ich ihn nicht auch als den annehmen ?" (Griechisch - Lehrer in einer unserer Schulen, der so gut Griechisch kann, dass er Vokabel, Satzbau, Satzlägen, die vielen Hapaxlegomena nicht feststellen kann !) Fürhrende Sabbatschullehrer, welche der Meinug sind : "Deutsch" = "Deutsch" und "Griechisch = Griechisch" (Ah, und "Goethe" = "Schiller" = "Grillparzer" ="Rilke" ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      "Ist er nicht von Paulus, wie soll ich ihm dann glauben ?" -
      Tja, das sind dann wohl Paulaner ... Prost!

      Die Johannesbriefe sind auch nicht von Paulus; wie soll ich denen dann glauben?
      Solch ein Unsinn.

      Das ist genauso wie die Not mancher, die fünf Bücher Mose müssen unbedingt von Mose geschrieben worden sein.
      Dabei heißen die nicht mal "fünf Bücher Mose"; diese Titel gibt es gar nicht.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • ... hat mit lebendigem Glauben nichts zu tun!

      Neu

      freudenboten schrieb:

      Deshalb gibt es zwei verschiedene Arten der Sühnung = Vergebung in Levitikus.
      Fest steht, dass Christus am Kreuz von Golgatha alle meine Sünden und meine Schuld auf sich genommen hat (1Joh 2,2 Und er selbst ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.) und er alle meine vorherigen und zukünftigen Sünden mit seinem teuren Blute ausgetilgt hat, oder um es symbolisch mit Worten aus dem AT zu sagen, ER hat meine Sünden in die tiefsten Tiefen des Meeres geworfen (Mi 7,19 Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.) und damit sind sie endgültig verschwunden und können auch nicht wieder auftauchen!

      Was soll also hier diese ganze komplizierte Lehre von einem himmlischen Heiligtum, in dem diese von Christus am Kreuz bereits getilgten Sünden plötzlich wieder auftauchen, um erneut in einem "Untersuchungsgericht" nochmals hervorgeholt zu werden? Das ist doch alles "sektenhaftes Sonderlehren-Gehabe/Gebäude"!

      Das alles hat doch mit einem lebendigen und frohem Glauben nicht das geringste zu tun!

      Es kann daher nicht als christliche Lehre betrachtet werden!
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Paulus ist nicht das aktuelle Autorschafts-Problem. Wir haben genug Authentisches von ihm, um zu wissen, wie er dachte.

      Es geht vielmehr um die Frage, ob die SICHTWEISE der Autorin E. White ÜBER oder ABWEICHEND von allen früheren Propheten/Apostel Autorität besitzt.
      Ich habe nur einmal vor langer Zeit schriftlich rundum gefragt und bekam Anwtworten, aus deren buntem Strauss ich mir ein paar besonders absurde merkte !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
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      philoalexandrinus schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Es geht vielmehr um die Frage, ob die SICHTWEISE der Autorin E. White ÜBER oder ABWEICHEND von allen früheren Propheten/Apostel Autorität besitzt.
      Ich habe nur einmal vor langer Zeit schriftlich rundum gefragt und bekam Anwtworten, aus deren buntem Strauss ich mir ein paar besonders absurde merkte !
      Zum Beispiel?
    • Neu

      Die Argumente bzgl. der Frage, wer der Verfasser des Hebräerbriefes ist, sind ja leicht zu recherchieren.

      Wikipedia schreibt dazu u. a.

      Weil die ältesten Handschriften (Papyrus 46, Codex Vaticanus und Codex Sinaiticus) den Hebräerbrief unter die Paulusbriefe einordneten,[1] rechnete die frühe ostkirchliche Tradition die Schrift dem Paulus zu.[2] Wie aber bereits Origenes und Clemens von Alexandria feststellten, ist dies wegen des völlig anderen Stiles – so etwa ein Wortschatz von 1000 verschiedenen Wörtern bei 3000 Wörtern Umfang gegenüber dem eher beschränkten des Paulus – sehr unwahrscheinlich. Dennoch wurde während des Mittelalters und in der katholischen Kirche noch bis 1914[3] angenommen, der Hebräerbrief sei die griechische Übersetzung eines im Original hebräischen Paulusbriefes. Wegen der anders gearteten Theologie und der verschiedenen geschichtlichen Situation (beispielsweise besteht Paulus in Gal 1,12 auf seiner eigenen direkten Offenbarungserfahrung, während der Autor ad Hebraios sich selbst in Hebr 2,3 als Hörer der Jünger Jesu bezeichnet) wird das heute ausgeschlossen.....

      de.wikipedia.org/wiki/Brief_an_die_Hebr%C3%A4er


      In seinen Homilien zum Hebräerbrief äußerte sich der oben genannte Origenes (185- ca. 254) wie folgt:

      „Jeder, der Stile zu unterscheiden und zu beurteilen versteht, dürfte zugeben, daß der Stil des sog. Hebräerbriefes nichts von jener Ungewandtheit im Ausdruck zeigt, welche der Apostel selber eingesteht, wenn er sich als ungeschickt in der Rede, d. i. im Ausdruck, bezeichnet, daß der Brief vielmehr in seiner sprachlichen Form ein besseres Griechisch aufweist. Daß die Gedanken des Briefes Bewunderung verdienen und hinter denen der anerkannten Briefe des Apostels nicht zurückstehen, dürfte ebenfalls jeder als richtig zugeben, der mit der Lektüre des Apostels vertraut ist.“

      „Ich aber möchte offen erklären, daß die Gedanken vom Apostel stammen, Ausdruck und Stil dagegen einem Manne angehören, der die Worte des Apostels im Gedächtnis hatte und die Lehren des Meisters umschrieb. Wenn daher eine Gemeinde diesen Brief für paulinisch erklärt, so mag man ihr hierin zustimmen. Denn es hatte seinen Grund, wenn die Alten ihn als paulinisch überliefert haben. Wer indes tatsächlich den Brief geschrieben hat, weiß Gott. Soviel wir aber erfahren haben, soll entweder Klemens, der römische Bischof, oder Lukas, der Verfasser des Evangeliums und der Apostelgeschichte, den Brief geschrieben haben.“ (HE VI,25,13-14; GCS IX,2 S. 578+580)


      Der letzte Abschnitt ist vor dem Hintergrund der Kanonisierung des NT wichtig, da ein Buch aus der Feder eines Apostel oder Apostelschülers stammen musste, um als kanonisch anerkannt zu werden.


      Obwohl schon frühchristlichen Schreibern die auch heute vorgebrachten Argumente zur Verfasserschaft bekannt waren, wurde sehr lange Paulus als Verfasser betont (auch wenn die Gedanken des Paulus vielleicht von einem anderen Autor niedergeschrieben oder übersetzt wurden) und der Hebräerbrief in das NT aufgenommen.

      Heute betont die Wissenschaft, dass Paulus nicht der Verfasser ist.

      Wie man sich im Rahmen des oben Geschriebenen positioniert, sollte jedem frei gestellt sein, ohne den Vorwurf, dass man falsch liegt.
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Es geht vielmehr um die Frage, ob die SICHTWEISE der Autorin E. White ÜBER oder ABWEICHEND von allen früheren Propheten/Apostel Autorität besitzt.
      Wirklich, geht es um die Frage?
      Wer Ellen G. Whites beiläufige Bemerkungen zur Verfasserschaft des Hebräerbriefes als autoritativ betrachtet, missbraucht Ihr Schrifttum.
      Einen derartigen Gebrauch ihrer Schriften hat sie selbst auch wiederholt abgelehnt.
    • Neu

      philoalexandrinus schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Paulus ist nicht das aktuelle Autorschafts-Problem. Wir haben genug Authentisches von ihm, um zu wissen, wie er dachte.

      Es geht vielmehr um die Frage, ob die SICHTWEISE der Autorin E. White ÜBER oder ABWEICHEND von allen früheren Propheten/Apostel Autorität besitzt.
      Ich habe nur einmal vor langer Zeit schriftlich rundum gefragt und bekam Anwtworten, aus deren buntem Strauss ich mir ein paar besonders absurde merkte !
      Siehe mein Posting 23 : !!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Neu

      Norbert Chmelar schrieb:

      Was soll also hier diese ganze komplizierte Lehre von einem himmlischen Heiligtum, in dem diese von Christus am Kreuz bereits getilgten Sünden plötzlich wieder auftauchen, um erneut in einem "Untersuchungsgericht" nochmals hervorgeholt zu werden? Das ist doch alles "sektenhaftes Sonderlehren-Gehabe/Gebäude"!
      Man vergibt also Sünden im Voraus….so in der Form eines Ablassbriefes ohne weitere Prüfung ob derjenige seine Sünden bereut und Christus übergeben hat…….. das ist Praktik der mittelalterlichen RKK.
      Christus kommt nicht auf die Erde zurück ohne eingehende „Prüfung“ und sagt „Du kommst mit in den Himmel“ und zum Nächsten „Du bleibst da“.....so ganz nach dem Zufallsprinzip und wie einem gerade die Nase passt.
      Natürlich weiss der Herr, wer durch Christus gerecht wird bzw. wurde aber es muss auch offen für die Welt darliegen……..was meinst Du hat die himmlische Schaar für Bedenken gegen eine im Sündenpfuhl liegende Welt…..sie wollen sicher sein, dass sich das Spektakel auf keinen Fall wiederholt……ich übrigens auch. Zudem will ich später den Grund wissen wenn einer meiner Lieben nicht dabei ist....oder vielleicht auch umgekehrt. Stephanus wird sicher wissen wollen was Paulus im Himmel zu suchen hat.

      Wenn denn alles schon so sonnenklar ist, alles bereinigt und vergeben….was machen wir hier eigentlich noch in diesem Sumpf Erde? Dreht Christus gerade Däumchen und erfreut sich an dem Leid der Welt und zieht die Wiederkunft deshalb hinaus?....nein es ist eben noch nicht zu Ende. Den Sieg und damit den Grundstein für Jeden Vergebung zu erlangen hat Jesus sicher gelegt, wer aber auf wessen Seite steht wird noch festgestellt…….Versöhnungstag (Reinigung des Heiligtums) bzw. das antitypische Vorwiederkunftsgericht…….wer sich eingehender damit beschäftigt sieht, dass es biblische, logische Lehre ist und Antworten auf offene Fragen gibt.... Fragen die jene nie beantwortet bekommen werden, die die Heiligtumslehre oder auch die jüdischen Feste als Ballast empfinden und ablehnen.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
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      Im Voraus sind die Sünden schon vergeben, aber wer im Buch des Lebens bleibt, bzw in Jesus, das ist immernoch die Entscheidung des Menschen bis zu seinem Lebensende.
      Es gibt Menschen, die verwerfen Gott, wenn sie vom Leid getroffen werden. Vielleicht eben auch, weil sie völlig falsche Vorstellungen zu Gott aufgebaut haben.
      Oder Menschen halten an Sünden fest, das kann schwierig werden.
      1Kön 18,21 Und Elia trat zum ganzen Volk hin und sagte: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Wenn der HERR der wahre Gott ist, dann folgt ihm nach; wenn aber der Baal, dann folgt ihm nach! Aber das Volk antwortete ihm kein Wort.
      Gilt, glaube ich auch in unsrer Zeit, wenn Glaube das Leben nicht verändert, dann wird das wandeln in der Finsternis ein Problem.
      Deshalb finde ich das Thema Reinigung oder Reinheit , Heiligung wesentlich. Ein Sinnbild auch für: 1Thess 5,23 Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für das Kommen unseres Herrn Jesus Christus.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Atze schrieb:

      Christus kommt nicht auf die Erde zurück ohne eingehende „Prüfung“
      Dann sage doch mal konkret, was er prüft!
      Ob jemand Ehebruch begangen hat?
      Ob jemand Fremden nicht geholfen hat?
      Ob jemand heimlich getrunken hat?
      Ob jemand in Foren seine ehemaligen Glaubensgeschwister ziemlich übel beschimpft hat?

      Das alles und noch viel mehr zu überprüfen, hört sich zwar logisch an, aber es ist menschliche Logik.
      Mit menschlicher Logik brauchen wir aber nicht kommen.
      Nach menschlicher Logik hätte Gott nämlich gar keine Menschen erschaffen dürfen, da er als Allwissender ja vorher schon wußte, daß sie sich nichts als die Köpfe einschlagen würden.