Adventisten und Quacksalbermedizin

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    • Adventisten und Quacksalbermedizin

      Kann es sein, dass Freikirchen wie die STA für "medizinische" Scharlatane und Quacksalber anfällig sind ? Ich habe da einige Erfahrungen gemacht wie z.B.

      * bewährte schulmedizinische Behandlung wird abgelehnt
      * Medikamente aus der Apotheke werden verweigert
      * dubiose Mittelchen sollen Krankheiten heilen usw.

      Ich weiss noch, dass zu unserer Adventgemeinde ein Verkaufsquacksalber kam, der extrem überteuerte Flaschen mit Aloe Vera-saft gegen Krebs und alle möglichen Krankheiten verkaufen wollte. Er machte ganz schön Umsatz vor allem unter denjenigen Adventisten, die anfällig waren für Wunderheiler, Kurpfuscher, Quacksalber und Scharlatane.

      Statistisch Leben Adventisten 7 Jahre länger als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sicher auch wegen Vermeidung von Alkohol, Drogen und Tabak und weil sie zu einer der Gesundheit förderlichen Lebensweise tendieren. Dennoch muss man aufpassen. Auf dem Gebiet "medizinischer Hilfe" tummeln sich global viele Pfuscher und Geldgierige.
    • Lothar60 schrieb:

      Kann es sein, dass Freikirchen wie die STA für "medizinische" Scharlatane und Quacksalber anfällig sind ?
      Ich denke da hatte EGW schon dafür gesorgt.....möglichst keine Tabletten weil Schädlich und nebenwirkungen...

      Früher hatten viele Vegetarier eine Mangelernährung. Wer konnte sich schon DVG Produkte leisten...
      Mein Vater schwärmte für Luis Kuhne...der hatte auch bis 55 Jahre nichts....
      Bis er dann mit Husten anfing und es mit Sitzbad heilen wollte...
      Reibesitzbad nach Louis Kuhne - Heilpraktiker Berufs-Bund

      Erst als nichts mehr half ging er zum Arzt,der Ihm Antibiotika verschrieb. Sein Körper wehrte sich so gegen diese "teuflische" Tablette
      das er sie nach einer leichten Besserung wieder absetzte.
      Ende von der Geschichte, 5 Jahre Asthma, Kuraufenthalte bis er auf 50 Kg abmagerte
      und mit 64 verstarb.
      Deshalb muss man verstehen warum ich bei Fanatikern und Besserwissern rot sehe....
    • Bis Ende der 1950er Jahre wurde das Medikament Contergan gezielt als rezeptfreies Beruhigungs- und Schlafmittel für Schwangere empfohlen. Es wurde vom 1. Oktober 1957 bis zum 27. November 1961 vertrieben und wurde aufgrund von möglichen Nebenwirkungen auf das Nervensystem ab dem 1. August 1961 rezeptpflichtig. Durch die Einnahme von Contergan kam es zu einer Häufung von schweren Fehlbildungen (Dysmelien) oder gar dem Fehlen (Amelie) von Gliedmaßen und Organen bei Neugeborenen

      ......
      Ich sehe rot, wenn ich Medikamentenschachteln sehe..........
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Ich sehe unter den Adventisten nicht mehr und nicht weniger Neigung zu alternativer Medizin, als bei meiner nichtadventistischer Umwelt.

      Heutzutage wird einem bei jeder Erkrankung auch die typisch adventistischen Schwerpunkte

      Ernährung, Frischluft ,Sonne , Bewegung, Ruhe,Mäßigkeit ," Gottvertrauen"

      geraten zu beachten.....das ist keine Quacksalberei....das ist heilungsunterstützend....

      dazu kommen noch(Teil) Fasten und Heilkräuter nutzen, Physiotherapie, Wasseranwendungen sind auch heute beliebt....

      Die Apotheken haben schöne Kräuterwässerchen und mischen gute Salben....verkaufen Nahrungsergänzungsmittel und
      sind sehr nützlich für Phytotherapeuten.

      "Phytotherapie bezeichnet die Therapie mit Pflanzen, meist in Form von Tees oder Extrakten.
      Der große Vorteil der Phytotherapie liegt in der Tatsache, dass in jeder Pflanze eine Vielzahl von Wirkstoffen meist synergistisch wirken und zudem verschiedenste Heilpflanzen miteinander kombiniert werden können. Dadurch ergibt sich ein hervorragendes Wirkungsspektrum bei minimalen Nebenwirkungen.
      Viele dieser Kräuter sind ohnehin als Gewürze oder Lebensmittel bekannt. So beginnt die Therapie bereits über die Geschmacksnerven im Mund, ja sogar davor bei der Zubereitung über Augen und Nase."
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Lothar60 schrieb:

      Kann es sein, dass Freikirchen wie die STA für "medizinische" Scharlatane und Quacksalber anfällig sind ? Ich habe da einige Erfahrungen gemacht wie z.B.

      * bewährte schulmedizinische Behandlung wird abgelehnt
      * Medikamente aus der Apotheke werden verweigert
      * dubiose Mittelchen sollen Krankheiten heilen usw.


      Statistisch Leben Adventisten 7 Jahre länger als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sicher auch wegen Vermeidung von Alkohol, Drogen und Tabak und weil sie zu einer der Gesundheit förderlichen Lebensweise tendieren. Dennoch muss man aufpassen. Auf dem Gebiet "medizinischer Hilfe" tummeln sich global viele Pfuscher und Geldgierige.
      Meine Mutter, Emma Chmelar, geborene Auerochs. (* am 3. Oktober 1940 † am 19.1.2014 - vor 5 Jahren) könnte heute noch leben, wenn sie die verbrecherische und - das sage ich ganz bewusst! - satanische CHEMOTHERAPIE abgebrochen hätte! Denn bei der "sanften" Chemo-Krebs- Therapie , wo der sogen. Krebsindikator auf 13 (!!!) absank, sagte ich zu ihr : „Mutter, jetzt muss uffhora! Dei Körper muss sich erst wieder erholen!" , worauf Sie sagte : „Nein, man muss weitermachen!” - was ihr die Weisskittel-Verbrecher Ärzte eingetrichtert hatten - Beweis: sie hatte Leute getroffen, die mit Krebsmarker 13.000 (!!!) noch lebten und auch eine CHEMO Im erhalten hatten ' und im Gegensatz zu meiner Mutter sehr Schlechtaussagen!

      Am 6.1.14 feierten wir noch den Geburtstag ihrer Enkelin (2. älzeste /jüngsteTochter meiner Schwester - also meiner Nichte) Annkathrin. Eine Woche später am 13.1 . erhielt ich de Anruf, dass sie im Krankenhaus sei! Am 15. besuchte ich sie und sagte zu ihr: „ Mutter, Du musst da raus! Die Machet de heeh!”. Am Sonntag, 19. Januar 2014 war ausgemacht, dass mich meine Schwester Beste abholt und zu Besuch im Katharinenhospital in Stuttgart um 11:30 Uhr mitnimmt. Aber die kam nicht bei mir vorbei; um ca. 13:35 Uhr an besagtem Onntag erhielt ich von Beate den aSbruf, Rasse Mama verstorbenen ist. Ihr Mann - mein Schwager Jürgen hat mich dann da. 1 Stunde später abgeholt und ich konnte leider nur noch von meiner töten Mutter Abschied nehmen! Ich wäre gerne bei ihrem Tierdatei gewesen xx im ihr die Hand zu halten. Meine Mutter ging jedes Jahr zur Krebsvorsorge, was vernichten gebracht hatte! Ihr Bauchspeicheldrüsenkrevs, einer der da er kosten Krebsarten kam von heute auf morgen! ----> Daher empfehle ich die *Weisdkutrel-Vrrbrevhrr" zu meiden, solange es geht! PS: Mein Vetter Chridpdtisn. Ein Arzt sagte zu mir: Beim BaupMit
    • Lothar60 schrieb:

      Kann es sein, dass Freikirchen wie die STA für "medizinische" Scharlatane und Quacksalber anfällig sind ? Ich habe da einige Erfahrungen gemacht wie z.B.

      * bewährte schulmedizinische Behandlung wird abgelehnt
      * Medikamente aus der Apotheke werden verweigert
      * dubiose Mittelchen sollen Krankheiten heilen usw.

      Ich weiss noch, dass zu unserer Adventgemeinde ein Verkaufsquacksalber kam, der extrem überteuerte Flaschen mit Aloe Vera-saft gegen Krebs und alle möglichen Krankheiten verkaufen wollte. Er machte ganz schön Umsatz vor allem unter denjenigen Adventisten, die anfällig waren für Wunderheiler, Kurpfuscher, Quacksalber und Scharlatane.

      Statistisch Leben Adventisten 7 Jahre länger als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sicher auch wegen Vermeidung von Alkohol, Drogen und Tabak und weil sie zu einer der Gesundheit förderlichen Lebensweise tendieren. Dennoch muss man aufpassen. Auf dem Gebiet "medizinischer Hilfe" tummeln sich global viele Pfuscher und Geldgierige.
      Ja, ich bin davon überzeugt dass es so ist.

      Ich habe auch einen konkreten Fall in meiner Familie: meine Urgroßmutter wurde von so einem Quacksalber nach einem Schlaganfall mit einer „Rollkur“ behandelt, was sie direkt und rasch getötet hat. Aber er war (bis dahin) in der Gemeinde gut angesehen, als Natur bezogener Arzt.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Man findet sicher lauter Fälle der Schulmedizin, in denen schlecht behandelt wurde
      und sicher lauter Fälle von Alternativen oder auch Quacksalbern ...
      Die einzelnen Geschichten, so rührend sie auch sind, sind da nicht wirklich repräsentativ.

      Ich bin dafür, möglichst von Medikamenten Abstand zu halten bzw. es so gering wie möglich zu halten;
      Fakt ist: wenn man (und irgendwann macht es sich bemerkbar) wirklich ernsthaft krank ist, muss man richtige Schulmedizin in Anspruch nehmen! Und wenn es nur um die Abklärung ginge, denn all diese Geräte, Labore und Forschungsmittel sind nunmal Schulmedizin; da kann man schimpfen wie man will.

      Natürlich gibt es immer mal wieder - vor allem, wenn man danach sucht - Berichte, in denen es heißt: "Ich war austherapiert; die Medizin konnte nichts mehr tun, und dann traf ich einen Heiler ... etc.pp"
      Ja, sowas kann es schonmal geben und es ist schön, wenn jemand wieder gesund wird.
      Aber dennoch sind und bleiben solche Berichte ebenfalls nicht repräsentativ und es wird damit vielen Menschen ein falscher Eindruck vermittelt. Das große Thema Heilung & Gesundheit - die wir ja ach so sehr anstreben - ist einfach eine Plattform für Täuschungen und Verirrungen.
      Wie sollte die Forschung und die Schulmedizin solche Fälle aufnehmen, außer zu sagen "Spontanheilung"?
      Wenn dort ein gläubiger Arzt ist, kann er sagen "Dann war es Gottes Werk!"; schön, aber dennoch kann die Schulmedizin solche Fälle nicht aufnehmen, man kann daraus nichts folgern.

      Wenn durch Scharlatane Unsinn betrieben wird oder Methoden gefährlich sind, ist es Aufgabe der Mediziner, davor zu warnen, bzw. Aufgabe der Justiz, sowas zu verbieten. Das ist ein Schutz.
      Es wird nämlich oft so dargestellt, als wolle die Elfenbein-Medizin keine Alternativen neben sich dulden. Das ist falsch. Die Schulmedizin benutzt schon längst Alternative Medizin mit.

      Ein wirklicher Drachen - dafür kann ein Mediziner aber erstmal nichts - sind die Pharmaindustrien.

      Es bleibt - ich finde, das wird viel zu wenig thematisiert - letztlich auch zu sehen, dass wir schlicht und ergreifend sterblich sind und dass man eben stirbt. Und eine Alternative zu dem "Austherapierten", der dann plötzlich Heiler und Verfahren findet, wäre beispielsweise einfach, dass man es hinnimmt wie es ist und sich innerlich auf den Tod vorbereitet.
      Wir reden ständig nur davon, ob und wie und wie gut & schnell Heilung gelingt.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Man muss sich fragen, warum der Mensch, der in so einem komplizierten Körper
      lebt , nur dann sich selber helfen kann, wenn er im Kopf eine Bibliothek
      von Wissen hat und nicht mal dann.....
      immerhin ist im Stoffwechselbereich auch nicht alles erforscht.
      Zähne kann man sich auch nicht selber bohren und füllen.....

      Was steht denn in der Bibel zum Thema....gibt es da gar nichts?....
      mir fällt nichts ein,
      aber da wir ein Teil der zusammenhängenden Natur sind,
      ist es logisch sich den gewachsenen Pflanzen zuzuwenden
      und wie man sieht ist es unendlich vielfältig....


      Lothar60 schrieb:

      Auf dem Gebiet "medizinischer Hilfe" tummeln sich global viele Pfuscher und Geldgierige.
      Ja eben leider auch dort, wo man sie nicht vermutet....

      Bildung aus seriöser Quelle suchen , das ist wohl die mindeste Verantwortung, die wir unserem Körper gegenüber
      haben....deshlb heißt es auch bei der Schulmedizin mehrere Meinungen einzuholen....
      Immerhin ist jede Therapie letztendlich nur ein Versuch dem Körper bei der Selbstheilung zu helfen...
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Seele1986 schrieb:

      Es bleibt - ich finde, das wird viel zu wenig thematisiert - letztlich auch zu sehen, dass wir schlicht und ergreifend sterblich sind und dass man eben stirbt.
      Wenn wir von diese Seite unser Leben und die "Gesundheit" betrachten, können wir uns vor negativen Überraschungen bewahren. ""Mensch gedenke das du sterben musst"
      Ja unser Körper ist ein "Tempel"...den wir nach Umständen und Möglichkeiten "gesund" halten können. Trotzdem sind viele und werden alle krank....und sterben!!!

      Da gibt es Hilfe, die beste die wir je in unserer Geschichte hatten. Leider gibt es mittlerweile einen Mark der "Gesundheitsanbieter"...wer von denen ewiges Leben erhofft ist selbst schuld.
      Die meisten Ärzte sind seriös und nennen Alternativen...mit entsprechenden risiken!

      Um alle anderen sollte man einen Bogen machen.
    • Pfingstrosen schrieb:

      Man muss sich fragen, warum der Mensch, der in so einem komplizierten Körper
      lebt , nur dann sich selber helfen kann, wenn er im Kopf eine Bibliothek
      von Wissen hat und nicht mal dann.....
      Eine Bibliothek ist ja nicht einfach da, sondern wird angelegt.
      Menschen leben, und wenn man krank wurde, ein Leiden hatte und es Probleme gab, dann wurde probiert, geforscht und versucht, was man mit den Mitteln - die einem zur Verfügung stehen - tun kann, um Leiden zu mindern oder zu heilen.
      Dieses Wissen wurde - für die nachkommenden Generationen - niedergeschrieben. Dadurch kommt es zur Bibliothek und dann zur Fakultät, etc.

      Mit den Möglichkeiten wurde natürlich geschaut, wie man eine Droge (Medikament) in großen Mengen und mit bestmöglicher Wirkung herstellen kann. Das hat schlicht mit der Menschheitsentwicklung zutun. Es geht nicht mehr die Kräuterfrau in den Wald und sammelt und auch der Apotheker stellt es nicht mehr selber aus dem Glas her, sondern es wird großflächig produziert.

      Die klare Trennung zwischen Fachmedizin/ Arzt und "Medizinmann" hat mit der Aufklärung zutun.

      Sich selber helfen kann man in vielen Dingen. Das gehört auch zur Standardberatung jedes Hausarztes.
      Da viele Menschen es aber nicht machen, was soll man tun?
      Ärzte sind eigentlich schon längst nicht mehr die "Halbgötter in Weiß", sondern möchten gerne dieses Image abgeben.
      Es sitzen aber häufig Leute beim Arzt - ohne jegliches Zutun - und sagen "Jetzt mach´ was, dass ich möglichst effektiv und schnell wieder gesund und fit bin!"
      Das rührt daher, dass man letztlich immernoch die archaische Medizinmann-Vorstellung hat; der Mensch ist und bleibt ein Heide in diesen Dingen.
      Selbstpflege, Änderung der Einstellung und des Lebenswandels, alldas ist längst bekannt als gewichtige Faktoren und wird dir jeder Arzt sagen. Mehr als sagen kann man es aber nicht - der Mensch ist frei, selbst zu entscheiden, wie er leben möchte.

      Die Masse an Patienten tut ihr übriges mitsamt der Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung:
      Praxen schaffen es kaum noch, das Pensum aufzufangen, Fachärzte haben lange Wartelisten (was mittlerweile übrigens verboten wurde!), Krankenhäuser schließen oder erzählen stolz "Wir haben einen Personalschlüssel, mit dem wir tatsächlich alle Betten betreuen können!" (früher undenkbar, sowas als Qualitätsausweis überhaupt zu erwähnen) ...

      "Seid fruchtbar und mehret euch!" - Ja, wir sind heute schlicht und ergreifend zu viele.
      Ein Staat kann das nicht auffangen bei gleichbleibender Qualität. Es gibt kein endloses Wachstum.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Bogi111 schrieb:

      Trotzdem sind viele und werden alle krank....und sterben!!!
      Ja, und auch das hat etwas Erhabenes, muss man wissen.
      Wir denken immer dualistisch, Krankheit, Leid, Sterben muss weg (ist vom Teufel), soll getilgt werden.
      Wenn mit dieser Haltung Schwangerschaftsvorsorge betrieben wird, dann sind wir beim Thema Abtreibung nebenan: aller Fehler und alle Entbehrung soll unterbunden werden.

      Auch das Sterben kann den Menschen Gott erkennen lassen.
      Wir haben kein Anrecht auf Unsterblichkeit, sondern sie ist ein Geschenk.
      Auch bei Adam und Eva hat Gott nirgendwo gesagt "Selbstverständlich bist du unsterblich" und mit dem Sündenfall dem Menschen etwas genommen, worauf er ein Anrecht gehabt hätte. (Diese Erklärung las ich letztens bei John Locke und sie hat mir wirklich die Augen geöffnet)
      Wir denken immer, wir hätten ein selbstverständliches Anrecht (wenn doch Gott uns liebt).
      Nein, wir haben kein Anrecht, sondern alles Gute und das verheißene Leben ist ein Geschenk Gottes.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
    • Seele1986 schrieb:

      "Seid fruchtbar und mehret euch!" - Ja, wir sind heute schlicht und ergreifend zu viele.
      Ein Staat kann das nicht auffangen bei gleichbleibender Qualität. Es gibt kein endloses Wachstum.
      Es ist die Zentralisierung, die die Probleme macht. Ich sehe das hier am Land. Die ärztliche Versorgung würde gut funktionieren, wenn man das schon bestehende System verbessert, statt dessen zerstört man es. Aus drei kleineren Krankenhäusern will man an unmöglicher Stelle ein Zentralkrankenhaus machen, das nicht nur viele Arbeitsplätze vernichtet , sondern viele Leute in Lebensgefahr bringt, weil sie nicht mehr schnell und sicher genug ins Krankenhaus schaffen könnten. Man gaukelt den Menschen vor, dass sie von allen Seiten in einer halben Stunde dort wären und lügt damit definfitv den Leuten ins Gesicht, vergisst Natur und Bedarf.
      Außerdem halte ich es für einen Fehler die Krankenversorgung zu privatisieren und damit auf Profit zu arbeiten.....
      Es gibt jetzt bald eine Volksabstimmung......nur dumm, dass der Verantwortliche sich öffentlich versprach und sagte, dass er sich vom Ergebnis nicht beirren lassen würde......
      Da könnte mn doch wirklich krank werden, bei so viel Ignoranz, Überheblichkeit, Wirklichkeitsferne, Verantwortungslosigkeit und Geltungssucht!........wird mir ganz übel.

      Ganz ehrlich, ich freue mich, wenn solche Menschencharakteren nicht mehr auf der von Gott geschaffenen kommenden Welt sein werden.


      Seele1986 schrieb:

      der Mensch ist frei, selbst zu entscheiden, wie er leben möchte.
      und es ist ihm leider etwas Wesentliches abhanden gekommen......
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Ich bin heute richtig "high" weil ich erfolgreich zuallererst eine ordntliche Durchuntersuchung mittels viel Intervenieren da und dort und gegen die Wischiwaschidiagnose einer Fachärztin durchgesetzt habe. Bereits das vorläififfe e ergebnis wird hoffentlich verhidern, dass von Vegan bis Exorcismus an die betroffene Familie hier völlig sinnloses weiter (in der Gemeinde) herangetragen wird.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Danke für den Hohn.

      Ich gebeihn als solchen nicht an meine Lehrer, denen ich zutiefst dankbar bin, weiter. - - -Und ich bedanke mich jetzt eimal bei meinem Steuerberater für seine Heldenhaftigkeit, meine Mehrwertsteuerzahlung und den Vorsteuerabzug immer prompt und gewissenhaft zu erledigen - Noch ein Held des Alltags ? Wer seine Ausbildung und Arbeit ordentlichm macht, ist heutzutage schon ein Held de Allatags ? Na ja, vielleicht.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Danke für den Hohn.
      Ein Schelm wer Schlechtes denkt.....
      ich meinte das nicht höhnisch, wobei
      man ab und zu das Gefühl hat, du wärst zu wenig für deine Leistungen gelobt worden.

      Loben ist sehr gesund!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Lothar60 schrieb:

      Kann es sein, dass Freikirchen wie die STA für "medizinische" Scharlatane und Quacksalber anfällig sind ? Ich habe da einige Erfahrungen gemacht wie z.B.

      * bewährte schulmedizinische Behandlung wird abgelehnt
      * Medikamente aus der Apotheke werden verweigert
      * dubiose Mittelchen sollen Krankheiten heilen usw.


      Statistisch Leben Adventisten 7 Jahre länger als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sicher auch wegen Vermeidung von Alkohol, Drogen und Tabak und weil sie zu einer der Gesundheit förderlichen Lebensweise tendieren. Dennoch muss man aufpassen. Auf dem Gebiet "medizinischer Hilfe" tummeln sich global viele Pfuscher und Geldgierige.
      Meine Mutter, Emma Chmelar, geborene Auerochs. (* am 3. Oktober 1940 † am 19.1.2014 - vor 5 Jahren) könnte heute noch leben, wenn sie die verbrecherische und - das sage ich ganz bewusst! - satanische CHEMOTHERAPIE abgebrochen hätte! Denn bei der "sanften" Chemo-Krebs- Therapie , wo der sogen. Krebsindikator auf 13 (!!!) absank, sagte ich zu ihr : „Mutter, jetzt muss uffhöra! Dei Körper muss sich erst wieder erholen!" , worauf Sie sagte : „Nein, man muss weitermachen!” - was ihr die Weisskittel-Verbrecher Ärzte eingetrichtert hatten - Beweis: sie hatte Leute getroffen, die mit Krebsmarker 13.000 (!!!) noch lebten und auch eine CHEMO erhalten hatten ' und im Gegensatz zu meiner Mutter sehr schlecht aussahen!
      Am 6.1.14 feierten wir noch den Geburtstag ihrer Enkelin (2. älteste /jüngste Tochter meiner Schwester - also meiner Nichte) Annkathrin. Eine Woche später am 13.1 . erhielt ich den Anruf, dass sie im Krankenhaus sei! Am 15. besuchte ich sie und sagte zu ihr: „ Mutter, Du musst da raus! Die Machet de heeh!”. Am Sonntag, 19. Januar 2014 war ausgemacht, dass mich meine Schwester Beate abholt und zu Besuch im Katharinenhospital in Stuttgart um 11:30 Uhr mitnimmt. Aber sie kam nicht bei mir vorbei; um ca. 13:35 Uhr an besagtem Sonntag erhielt ich von Beate den Anruf, dass Mama verstorbenen ist. Ihr Mann - mein Schwager Jürgen hat mich dann ca. 1 Stunde später abgeholt und ich konnte leider nur noch von meiner toten Mutter Abschied nehmen! Ich wäre gerne bei ihrem Tod dabei gewesen um ihr die Hand zu halten. Meine Mutter ging jedes Jahr zur Krebsvorsorge, was absolut nichts gebracht hatte! Ihr Bauchspeicheldrüsenkrebs, einer der schlimmsten Krebsarten kam von heute auf morgen! ----> Daher empfehle ich die "Weisskittel-Verbrecher" zu meiden, solange es geht! PS: Mein Vetter Christian, ein Arzt sagte zu mir: Beim Bauchspeicheldrüsenkrebs lebt man wegen der CHEMO 3 Monate länger als ohne!
      In Sachen Alkohol und Tabak gilt zweierlei festzustellen:
      1. Es gibt mehr gesunde Wein trinkende alte Winzer als gesunde alte Ärzte! ----> Merke: ein Viertel Rotwein am Tag ist gut fürs Herz!
      2. Der Kettenraucher Helmut Schmidt (SPD) wurde weit über 90!
    • Ich hatte eine Tante Anna in Nürnberg (die Schwester meiner Oma mütterlicherseits), die leider "nur" 99 Jahre alt wurde! Sie hat nie einen Arzt besucht/gebraucht, geschweige denn je eine Tablette genommen!

      Und ich selbst habe 44 Grad Fieber (!!!) wegen einer Blutvergiftung mit ca. 12 Jahren überlebt. Ich fühlte mich "pudeleswohl", aber die Schwestern im Krankenhaus waren total nervös...