Ist eine Frau eine Frau und ein Mann ein Mann? (keine Transgenderdiskussion!)

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      Es geht aber nicht um Oberflächlichkeit, sondern um die gesellschaftliche Akzeptanz von Diskriminierungen.
      Dabei wird allerdings das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und gnadenlos daran gearbeitet Meinungen von Minderheiten der Mehrheit so einzutrichtern, dass man direkt von einer Umkehr der Situation reden kann.

      Ich hab als Frau heute nicht mehr die Freiheit mich als Teil meines Mannes( schöne Aufgabenteilung)zu sehen, ohne dafür diskriminiert zu werden.Eine Oma darf nicht mehr aussehen wie eine "Oma"....hab ich übrigens noch nie umgekehrt gehört oder gelesen.......usw usf......
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      In der Werbung (für Mode oder Parfum oder sowas) läuft ein androgyner Jüngling am Strand entlang, der kleine Engelsflügel umgeschnallt hat und lasziv in die Kamera schaut.

      Wenn es auch oft heißt, der westliche Mensch sei "religiös unmusikalisch", die Werbepsychologie ist es definitiv nicht.
      Sie wissen ganz genau, mit welchen Elementen sie arbeiten.
      Und das will ich sagen, wenn mein Tag kommt:
      Ich danke Dir, mein Herr, ich danke Dir für alles.
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      Pfingstrosen schrieb:

      Es geht aber nicht um Oberflächlichkeit, sondern um die gesellschaftliche Akzeptanz von Diskriminierungen.
      Dabei wird allerdings das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und gnadenlos daran gearbeitet Meinungen von Minderheiten der Mehrheit so einzutrichtern, dass man direkt von einer Umkehr der Situation reden kann.

      Ich hab als Frau heute nicht mehr die Freiheit mich als Teil meines Mannes( schöne Aufgabenteilung)zu sehen, ohne dafür diskriminiert zu werden.Eine Oma darf nicht mehr aussehen wie eine "Oma"....hab ich übrigens noch nie umgekehrt gehört oder gelesen.......usw usf......
      Es ist und war schon immer so, dass Verhaltensweisen, die nicht der Allgemeinheit entsprochen haben schief angeschaut und vielleicht auch diskriminiert werden. Früher war es die arbeitende Frau, heute die Frau, die Hausfrau ist. Der Hausmann wird übrigens noch viel mehr belächelt. Allerdings habe ich das Gefühl, dass du dich auch in etwas hineinsteigerst, die westliche Gesellschaft ist viel toleranter und offener geworden. Ich habe in meinem Freundeskreis so ziemlich alle Formen und keine wird diskriminiert.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
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      DonDomi schrieb:

      die westliche Gesellschaft ist viel toleranter und offener geworden. Ich habe in meinem Freundeskreis so ziemlich alle Formen und keine wird diskriminiert

      Diskriminierung ist auch schon die heftige Form von Wertung. Man kann nicht behaupten es würde nicht gewertet.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Pfingstrosen schrieb:

      Aha.
      Das wir keine Probleme mit den Unterschieden zwischen Mann und Frau haben, das hält mich nicht davon ab...eventuell einer verunsicherten Generation Argumente zu liefern, die zumindest brauchbar nachrecherchierbar sind, falls
      es zu Diskussionen kommt.
      Man beachte auch die Verletzungen, die gerade Frauen mitmachen mussten von Männern aus deiner Generation, die meinen Beurteilen zu müssen wie attraktiv eine Frau ist.... (James Bond, die männliche ........ als Vorbild)

      I

      Es sollte uns als Christen besonders am Herzen liegen.
      Der o. Professor für Antomie, ein sehr frommer, in der Pfarre aktiver Mann, zu einer Kandidatin beim Rigorosum . "Da sitzt sie jetzt und keucht wie im Orgasmus !" Das hat die Kollegin jahrelang in nicht verarbeitete Paranoia getrieben. - - - - Der Ordinarius für Chirurgie in der Hauptvorlesung : "Kollegin, mit dem kurzen Rock werden Sie sich eine n Blasenkatharrh zuziehen !" - In der nächsten Vorlesung ist ihr Platz leer . Der o. Univ .Prof.. Dr.. . "Sehen Sie, meine Damen und Herren, recht habe ich gehabt ! Heute ist sie krank !" -- - - Man sass sich bei einem Rigorosum gegenüber, Er, der sehr strenge altre Herr in einem rollbeweglichen Bureaufauteuill, Kandidatin auf einem gewöhnchen Sessel..Es war ganz klar und offensichtlich : er wollte unbedingt seine Hände auf ihre Oberschenkel bringen, rollte rollengetragen immer weiter auf sie zu. Sie schob den knarrenden Sessel mühsam immer wieder von ihm weg - - - - " : "Hast' a' Schwester, so meine Grösse , de mir a drchsichtige Bluse borgt ?" - "Aha, hast beim xxx demnächst Dei 'Rigorosum ?!" - Im klinischen Sektor der Uni kursierendes "Scherzwort".

      Dass der Spitalsportier mit der Telefonistin ausführlichst telefoniert, welcher OA heute mit welcher Sekundarärztin Nachtdienst hat - und dass man da schon bei der Erstellung des Diensttplanes aufpassen muss (um es klar zu sagen : Zum Schutz der Sekundarärztin vor dem Hormonsturm des OA !)- - - - dass ich - jetzt endlich als direkte Aufnahnme mit Rettung, Poliziestreife und Familienauto voller Besorgter Familienmitglieder (meist nächtens kommend) geworden - einmal mit meiner Oberschwester reden mus,s um die ordentliche, der DO entsprechnede Kleidung der Kankenschwestern, auch um 3 h früh und sie mit der Retourkutsche kommt, dann solle ich auch einmal mit den Kolleginnen Sekundarärztinnen ein Wort reden - -- Meine Ambulanzschwester, ein Goldstück, nachdem ich zu vorbestelltem Termin einen von mir genau, präzise und und zeitraubenden Neuro - Status gemacht habe - und dazu braucht man sehrr viel Haut ! - "Na, die hat sich aber für Sie heute feschgemacht !" (Stimmt, Pat kam in ausgesuchten Dessous!. ) - -

      DonDomi schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Es geht aber nicht um Oberflächlichkeit, sondern um die gesellschaftliche Akzeptanz von Diskriminierungen.
      Dabei wird allerdings das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und gnadenlos daran gearbeitet Meinungen von Minderheiten der Mehrheit so einzutrichtern, dass man direkt von einer Umkehr der Situation reden kann.

      Ich hab als Frau heute nicht mehr die Freiheit mich als Teil meines Mannes( schöne Aufgabenteilung)zu sehen, ohne dafür diskriminiert zu werden.Eine Oma darf nicht mehr aussehen wie eine "Oma"....hab ich übrigens noch nie umgekehrt gehört oder gelesen.......usw usf......
      Es ist und war schon immer so, dass Verhaltensweisen, die nicht der Allgemeinheit entsprochen haben schief angeschaut und vielleicht auch diskriminiert werden. Früher war es die arbeitende Frau, heute die Frau, die Hausfrau ist. Der Hausmann wird übrigens noch viel mehr belächelt. Allerdings habe ich das Gefühl, dass du dich auch in etwas hineinsteigerst, die westliche Gesellschaft ist viel toleranter und offener geworden. Ich habe in meinem Freundeskreis so ziemlich alle Formen und keine wird diskriminiert.
      Liebe Grüsse
      DonDomi


      -dass wir drei mal (bildlich) mit der geballten Faust draufhauen mussten,weil in der Gemeinde Bruder X - - - - (seine Ausrede : es seien halt die jungen Mäderln mit ihren kurzen Rockerln - -)


      - da sind überall absolut ungehörige , skandalöse Charakterhaltungren sehr spielbestimend ! ( Leider !!!)

      Eine etwa 26- jhrige Touristin wird im Gedränge irgend eine Open Air - Festrummels von rückwärts begrapscht.Reflexartig dreht sich die Sporttrainierte abwehrend um - und der Täter hatte ein gebrochenes Nasenbein, sie dafür ein Strafverfanren wegen schwerer Körperverletzung. Eine (hoffentlich ehrliche !) freudige Beurteilung dieses Ausganges ging durch die Medien, die ihen Freispruch ( ! ) melden konnten. Stammtischkommentare sind mir keine bekannt, doch ich fürchte - - - )
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

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      Dass die Männer vom Baugerüst herunter attraktiven Fauen nachpfeifen, kam nach WW II aus den USA zu uns. Ansonsten und im Allgemeinen sind die Sitten bei u s rauh geworden.

      Der a.o. Professor für Anatomie, ein frommer, eifrigre Kirchgeher, über eine Studenin bei deren Rigorosum : "Da sitzt sie jetzt und keucht wie im Orgasmus !" -Sie reagierte mit einer Jahre andauernden PAranoia. - - - Eine andere bekommt, bei der Prüfung am Mikroskop, das Präparat "Labium minus" (bitte in WIkipedia nachsvchaen, wen es interessiert !) . Sie glaubt quergestreifte ( =willkürliche) Muskulatur zu sehen. der Prüfer, o. Prof. Dr., Ordinarius : "Was, da könnten's ja paschen !" ( = klatschen auf Hochdeutsch)- - - Die Kollegin in der Chirurgievorlesung,erste Reihe, fussfrei. Der Ordinarius - - - "Kollegin, mit DEM kurzen Rock werden Sie sich Ihre Blase verkühlen !" - Dann blieb in der nächsten Vorlesung ihr Platz frei. Hochakademische Bemerkung des o. Prof. Dr. Ordinarius : "Sehen Sie , meine Damen und Herren, jetz HAT sie sich die Blase verkühlt !! - - - Der emerittierungsüberreife , sehr strenge Ordinarius einer anderen Klinik prüft, in einem rollbaren Luxusbureaufauteil sitzend, Kandidatin, ihm gegenüber auf einem gewöhnlichen Sessel. sitzend Er will unbedingt seine Hände auf ihre Oberschenkel bringen, rollt ihr immer näher, sie weicht unter Mühsal und Sesselknarren weiter und weiter nach rückwärts aus. - - - - - Scherzfrage im Klinikum der Fakultät : "Hast' eine Schwester, so meiner Grösse ?" - "Ah, suchs't wen, der Dir eine durchsichtige Bluse borgt, weil'st übermorgen bei dem XXX Rigorosum hast ?" (Das alles so um 1957 -1960)

      Spital, Nachtdienste : Ausführlich kommentierten Portier und Telefonistin über den frisch ausgehängten Nachtdienstplan ""Ärzte" - welcher OA mit welcher Sekundarärztin zusmman Nachtdienst habe. - Da musste ich schon bei der monatlichen Erstellung dieses Dienestplanes mit "G'spür" vorgehen - de Hormonspiegeldes OA im Hnterkopf habend - oder auch ihren ! - Oder beider ! - - - - Endlich gab es keine Zentralaufnahme mehr,, die Patienten wurden mit Rettung, Begleitung einer Funkstreife und als drittenAuto eines voll mit der tiefbesorgten Familie meist nachts angeliefert. Das zwang mich, mit der Oberschwester ein vertrauliches Wort zu reden und sie zu bitten, sie möge darauf hinwirken, dass auch in heissen Sommernächten das Pflegepersonal voll und ordentlich angezogen sei (Vom BH stand in der alten DO leider nichts drinnen.) Gut, sagte sie, und Sie reden einmal ein Wörtlein mit Ihren Sekundarärztinnen - in der gleichen Sache !

      Meine Ambulanzschwester - ein Goldstück ! - , nachdem ich bei einer Patientin an einem reservierten Termin einen sehr genauen Neurostatus gemacht habe - und dazu braucht man viel Haut ! - und diese gegangen war (!) :"Na, die hat sich aber fecsh gemacht für Ihnen !" Stmmt ! Die Dessous gehörten sicher nicht zu ihrer Alltagsgarderobe !

      Der Freispruch einer etwa 26 - jährigen Touristin wurde von den Medien erleichtert und mit vollster Zustimmung aufgenommen : Bei einem Sommerfest hat ihr ein Mann hinter ihr kräftig - - na ja. Die Reaktion der Sportgestählten war ein abwehrender Schlag nach rückwärts, resultierend in einem gebrochenen Nasenbeineben dieses Täters Strafverfahren gegen sie ( ! ) wegen schwerer Körperverletzung. - FREISPRUCH - es sei eine adaequate Abwehrreaktion gewesen.- - Die Kommentare der Biertischrunden sind mir nicht bekannt geworden.,

      Und in der Gemeinde hat es dreimaliger kräftger Faushiebe ( bitte das bildich zu nehmen ! ) gegen einen Bruder bedurft, weil -na ja, seine Ausrede, die kurzen Rockerln von den jungen Maderln - - - Ich sage : Der Zeitgeist, man rede sich doch nicht imer auf die Rocklängen aus für sein eigenes Handeln !


      Eine gewisse, zielgerichtet Erziehung wäre dringend am Platz !!! Vielleicht auchein Selbstverteidigungskurs ??? Und eine Rechtscshutzversicherung ????
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Beitrag von philoalexandrinus ()

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      Pfingstrosen schrieb:

      DonDomi schrieb:

      die westliche Gesellschaft ist viel toleranter und offener geworden. Ich habe in meinem Freundeskreis so ziemlich alle Formen und keine wird diskriminiert
      Diskriminierung ist auch schon die heftige Form von Wertung. Man kann nicht behaupten es würde nicht gewertet.
      Glaub mir es wird auch nicht übermässig gewertet. Werten tut nämlich jeder, du tust das genau so wie ich und jeder andere. Ich habe übrigens selten so viel negative Werterei wahrgenommen wie in religiösen Gemeinschaften, ja auch in meiner und auch bei den Adventisten wegen Äusserem. Ich hatte mal ein Phase, wo ich regelmässig die Haare gefärbt habe, was glaubst Du, wie da gewertet wurde, wenn man plötzlich mit blauen Haaren aufgetaucht ist. Ich hatte eine adventistische Freundin und ich konnte ihr z.B. keinen Schmuck schenken, weil sie dann noch negativer bewertet wurde, als es schon der Fall war, weil sie mit einem Nichtadventisten zusammen war. Wie Du nur schon an diesen zwei Beispielen siehst, es wird wegen allem möglichen gewertet, seis positiv oder negativ. Das hat wenig mit Frau oder Mann zu tun.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
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      Pfingstrosen schrieb:

      Mein Punkt war das auch nicht. Mir geht es um Verletzungen und den dadurch engagierten Genderaktionisten, aber das hast du wahrscheinlich überlesen.
      Also, in meinen Augen bist Du, die am meisten Genderaktionismus verbreitet. Soweit ich das verstanden haben, beschwerst du dich, dass heutzutage das klassische Rollenbild Mann arbeitet, Frau bleibt zu Hause nicht mehr gleich wertgeschätzt wird wie früher. Ich möchte das auch nicht haben, aber das soll jeder so handhaben, wie es ihm am besten behagt. Tatsache ist einfach, dass die klassische Rollenverteilung und das klassische Bild der Familie heute nicht mehr existiert. Das hat negative Seiten aber auch positive. Ich persönlich gewinne in dieser Offenheit und dieser Flexibiltät mehr Positives als Negatives ab.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
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      DonDomi schrieb:

      Also, in meinen Augen bist Du, die am meisten Genderaktionismus verbreitet.
      Wenn die Frage aufkommt, ob ein Mensch sich durch Gefühe oder Genetik als Mann oder Frau fühlt und es
      50 Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, die bei der Mehrzahl an Menschen deutlich zu erforschen sind, dann ist die Frage schon beantwortet. Warum Menschen Kinder geschlechtsneutral erziehen wollen, das hat eben oft nachvollziehbare Gründe, die ich hier zur Sprache gebracht habe. Ich verbreite gar nichts, aber du hast ja auch
      deutlich nicht den Gesprächsverlauf nachvollzogen. Das ist dann dein Problem.

      DonDomi schrieb:

      dass die klassische Rollenverteilung und das klassische Bild der Familie heute nicht mehr existiert
      Glaub ich nicht. Rund um mich herum lauter junge Paare mit klassischer Aufteilung, besonders bei Familien mit mehr als einem Kind.Allerdings auch einige Alleinerziehende, deren Männer keine Verantwortung übernommen haben. Ausländische Familien sind noch konservativer.Aber das ist ein anderes Thema.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Pfingstrosen, Dein Rollenbild und Selbstverständnis i allen Ehren - Es war nur wahrcsheinlich NIE das einzige : "Herr Meister und Frau Meisterin, - - lebet wohl" Der Bauer, die Bäuerin, die Kucklmagd, die Stalldrirn - - Im Liungau haben sie erst geheiratet, wenn die "Alten" ins AUgesgedinge gegangen sind - weshalb der Lungau in US - Litertur als ds unmoralischeste Bundesland Oetsrreichs gilt.

      Gelegentlich wurde die Kuchldirn auch vo Bauern schwanger :"Du, Bauer, de Zenzi will nix mehr in der Kuchl arbeiten!" -"Des is'Dei'Problem !" "- se sagt, se is' schwanger." "Aha, des ist ihr Problem." - aber von Dir !!" - "Des is' mei Problem !"

      Ich habe den "Grossen Arier - NAchweis", der ie dukumente reichen bis zum Dreissigjährigen Krieg zurück. Na, da fängt es in der vorherigen Generation schon an mit unehelichem Kind, Adoption, Alimentenzahlungsbelegen - - Und Phtos -wie sie alle, Grossvater, Grossmutter, Tahnte, zwei Gesellen - - in der Werkstat zusammen gearbeitet haben. - Die Stiche in "Kinderherz und Kindersinn" vermitteln allerdings ein anderes Bid. EGW beschreibt anlässlich ihes Besuches in Vohwinkel die andere Linie : Unrgrossvater im Wohnzimmer am Webstuhl, Urgrossmutter am Tisch mits spezieller Stickerei - - - - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
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      Ich hab das Tagebuch der Vorfahren meines Mannes, beginnt mit 1697.
      Durchweg gläubige Menschen, strebsam aus tiefster Armut herausgekämpft und
      mit sehr berührenden Schicksalen, aber auch interessanten Talenten und Meister ihres Faches.
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      Wir werden nicht erfahren, ob es geschönte Berichte sind, meist entspricht nicht alles "der Wahrheit", was uns
      hinterlassen wird, aber der Wert der Familie und der Zusammenhalt ist deutlich sichtbar, von unehelichen Kindern und dem Fehlverhalten von Männern liest man nichts....viele sind vielleicht auch viel zu früh gestorben, um in die Gefahr von Ehebruch zu kommen.

      Ganz anders die italienische Verwandtschaft.
      Es scheint einen moralischen Verfall von Nord nach Süd zu geben;-)


      philoalexandrinus schrieb:

      Pfingstrosen, Dein Rollenbild und Selbstverständnis i allen Ehren - Es war nur wahrcsheinlich NIE das einzige
      ABER eindeutig DAS BESTE!!!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Pfingstrosen schrieb:

      [...]

      philoalexandrinus schrieb:

      Pfingstrosen, Dein Rollenbild und Selbstverständnis i allen Ehren - Es war nur wahrcsheinlich NIE das einzige
      ABER eindeutig DAS BESTE!!!
      Das mag aus Deiner Sicht und für Dich so richtig sein. Aber es gibt auch hier kein allgemeines richtig oder falsch.

      Liebe Grüsse
      DonDomi