Auslegung der Offenbarung

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    • Azatoth schrieb:

      DerEwigeStudent schrieb:

      Gegenüberstellen darfst du, aber was hat das halten des Sabbats damit zu tun, dass es Menschen gibt, die keine Werke der Barmherzigkeit üben. Die Parallele ist mir noch nicht klar.
      Was hat Jesus denn am Sabbat getan ? Er hat nicht trotz des Sabbats geheilt, sondern weil Barmherzigkeit und Nächstenliebe die eigentliche Form des Gottesdienstes ist. Jesu ganzes Leben war ein einziger Sabbat im Dienste Gottes. Dem Schöpfer kann man nicht auf abstrakte Weise dienen und er selber bedarf auch nichts für sich. Der Dienst für Gott findet in der Beziehung zum Nächsten statt.
      Ich verstehe nicht was an meiner Aussage dem widerspricht was du geschrieben hast.
    • DerEwigeStudent schrieb:

      Lieber PhiloA

      Ich bin auf den Beitrag von Conradi eingegangen, indem er T.D. zitiert. Wenn ich den Sabbat in Frage stelle, ist es doch nur logisch, die anderen Gebote auch in Frage zu stellen, oder? Was ich mit dem einen Gebot aus dem Dekalog anstelle, dass muss ich auch mit den restlichen neun Geboten machen können, oder? Das war meine Aussage, nicht die Ernsthaftigkeit der Forschungen von Domanyi.
      Ich habe auch nicht davon gesprochen, das Leute die den Sabbat nicht kennen, keine vortrefflichen ,ernsthaften und loyalen Christen sein können.
      Für Aussagen anderer Leute, oder auch von Predigern, bin ich nicht zuständig. Deswegen ist es schwierig, wenn du meine Aussagen mit den Worten und Taten von dritten kommentierst. Das ist unpassend.

      DerEwigeStudent schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      DerEwigeStudent schrieb:

      Lieber PhiloA
      Für Aussagen anderer Leute, oder auch von Predigern, bin ich nicht zuständig. Deswegen ist es schwierig, wenn du meine Aussagen mit den Worten und Taten von dritten kommentierst. Das ist unpassend.


      Im Lehrerteil ener SS - Betrachtung II Quartal 2018
      Ich darf doch gegenüber stellen oder bei dieser Gelegenheit darauf hinweisen , dass - - -So im Längs- und Querschnitt darf ich schon behaupten, dass der Predigten oder auch Erwähnungen etwa der Gebote IX und X - - -und auch II !! - sehr wenige sind - einerseits. Dass jedweder Verweis auf die guten Taten anderer nach Matthäus 25, 34 - 40 abgeschmettert wird mit der Frage : "No, und halten sie den Sabbat ? Ehh ? - Siext !)

      Ja, fragen wir uns alle : Was würde ich , vor dem Weltenrichter, dazu sagen ? Wenn er mich fragt nach dem Besuch der Einsamen, der Hungrigen Speisung, der Kranken Trost ? - - -

      Kann ich ihm meinen Terminkalender vorlegen : "Schau - -- - - "


      Hi PhiloA
      Gegenüberstellen darfst du, aber was hat das halten des Sabbats damit zu tun, dass es Menschen gibt, die keine Werke der Barmherzigkeit üben. Die Parallele ist mir noch nicht klar.
      ich habe keine Ahnung was für Menschen in deinem Bergdorf rumlaufen, aber nach meiner Erfahrung hört der gemeine Adventist schon hin, was jemand sagt, und er schaut auch hin, wenn jemand etwas tut und ist auch bereit den nächsten gläubigen Menschen anzuerkennen, der auf dem Weg ist, genau wie wir.
      Adventisten die erst fragen: "Hältst du den Sabbat?" - Nein? - Dann zählen deine Werke der Barmherzigkeit nicht, kenne ich nicht.
      Da muss ich annehmen, dass <Du wenig in den Gemeinden herumgekommen bist und ausserdem nicht an diversen lokalen und überlokalen Ausschüssen zum Wohlfahrtswerk teilgenommen hast.

      Der Prediger zitierte aus seiner Erfahrung : Erwähne das (RKK) Vinziwerk - und denen dort wird die Nichtbefolgung des Sabbats vorgehalten. Erwähne das Obdachlosenasyl "Gruft" in der Unterkirche der Wiener "Haydnkirche" und die dort ehrenamtlich Tätigen - - erwähne das "SOS Kinderdorf" so wird dem von "Links" die Propagation des "überkommenen Familenmusters" und von einigen STA die Sabbatfrage vor die Füsse gerollt.Im n der Teachers Edition des SS UQertqrly, II / 2018 zum 16. Juni 2918 bheuptet der Andrews _ professor ( Doughan, suggestiv fragend - "warum das SAbbatgebot als einziges seit eh und jeh" bekämpft wird. - dies offensichtlci mit der Tendez, es dem SChüler besonders vor augen z führen.

      - - und was ist mit dem 2., 3. und 9/10 Gebot ? das ist simpel Sabbat - Hysterie !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Darum brauchen auch STA ein "erweitertes", biblischeres Verständnis des Sabbat-Begriffes.

      Es geht nicht um Abschaffung oder Verlegung des Sabbats sondern um Wiederherstellung im Sinne von Jesaja 56/58.
      Jaaa ! Und sollen sich Ed Christians Artikel in "Adventist Review" (SAbbath Plesures" und in Journal of the Theological Society" "SAbbath is a Happy Day" - beides im Netz !! zu Gemüte führen.


      Zudem ist - entgegen der Erfahrung von "Ewigem Studenten" ads Abschmettern christlich - Kariataitver Unternehmungen und die Frage, was WIRr ähnliches ( - die "Gruft" packen wir simpel vom Personal und der Verwaltung hernicht !) tun müssen, - mit dem , dass wir den anderen das Nichthalten des Sabbats vorwerfen - ein SKanadl.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Darum brauchen auch STA ein "erweitertes", biblischeres Verständnis des Sabbat-Begriffes.

      Es geht nicht um Abschaffung oder Verlegung des Sabbats sondern um Wiederherstellung im Sinne von Jesaja 56/58.
      Jaaa ! Und sollen sich Ed Christians Artikel in "Adventist Review" (SAbbath Plesures" und in Journal of the Theological Society" "SAbbath is a Happy Day" - beides im Netz !! zu Gemüte führen.

      Zudem ist - entgegen der Erfahrung von "Ewigem Studenten" ads Abschmettern christlich - Kariataitver Unternehmungen und die Frage, was WIRr ähnliches ( - die "Gruft" packen wir simpel vom Personal und der Verwaltung hernicht !) tun müssen, - mit dem , dass wir den anderen das Nichthalten des Sabbats vorwerfen - ein SKanadl.
      Hääääh? ?(
    • Das scheint mir simpel missverstanden zu werden ! (Da ist ein "Brettl vor' Kopf")

      Ich zitiere nochmals den Prediger, der Jahrelang in der Provinz tätig war,auf eine Hinweis auf Karitatives - bei anderen - hin : "No ? Und halten sie de Sabbat ??!??)

      Ich erinnere mich selbst - an regionale und überregionale Planungssitzungen und meine Hinweis auf diese oder jene karitative Aktion, welche auch von uns kleiner Schar zu "packen" wäre : "Die halten aber den Sabbat nicht !!


      Neben den Betrachtungen Ed Christians sollte man die ganzen ( ! ) Kapitel Jesaia 57 und 58 sich selbts täglich als Spiegel vor Augen halten ! - Für den ganzen Altag, für jeden Tag der Woche.! Und nicht sich sagen : Offb. 13, 17 : WIR
      haben den Sabbat - abgehakt, WIr kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind !



      Im übrigen steht im Grundtext nicht "nomos" (Gesetz) , sondern "entolh" =mandtum = "das Anvertraute" , zudem in der Mehrzahl !.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Philoalexandrinus schrieb:

      Da waren die sieben Gemeinden, reale Gemeinden in Kleinasien,
      Wir haben es in den Sendschreiben also lediglich mit einer Geschichtsschreibung ohne prophetischen Hintergrund zu tun die infolgedessen auch nicht typologisch angewandt werden darf (muss)? Damit übertriffst Du sogar Domanyi selber.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Jemand den man in Österreich bezüglich Lehrfragen als untragbar erachtete und dort hinging wo jeder mit Kusshand ein Asyl bekommt der adventistische Grundpfeiler einreißt……blätter mal zurück.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Atze schrieb:

      Damit übertriffst Du sogar Domanyi selber.
      Wer ist das???
      Ein renommierter adventistischer Theologe, Autor zahlreicher Bücher und ehemals Professor an der Universität in Friedensau.

      Du solltest ihn einfach im web suchen, da findet sich einiges samt seinen Büchern, die teilweise über das Adventist Book Center erhältlich sind. Eine Publikation die als pdf frei verfügbar ist: Ich suche meine Brüder. Wer allerdings andere Christen als Brüder versteht, ist für eine bestimmte Gruppe von Adventisten (oder abgespaltene) Adventisten das Feindbild per se.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Atze schrieb:

      Philoalexandrinus schrieb:

      Da waren die sieben Gemeinden, reale Gemeinden in Kleinasien,
      Wir haben es in den Sendschreiben also lediglich mit einer Geschichtsschreibung ohne prophetischen Hintergrund zu tun die infolgedessen auch nicht typologisch angewandt werden darf (muss)? Damit übertriffst Du sogar Domanyi selber.
      Mit dieser einengenden Deutung übertriffts Du Dich in mieser oberflächlicher, schräger "Argumentation" selbst.

      post scriptum: Gerade über die Offenbarung, auch dieses und jenes Detail habe ich mit Domany wahrscheinlich "Eckhäuser" öfter und gründlicher diskutiert als Du.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • HeimoW schrieb:

      Ein renommierter adventistischer Theologe, Autor zahlreicher Bücher und ehemals Professor an der Universität in Friedensau.
      Du solltest ihn einfach im web suchen, da findet sich einiges samt seinen Büchern, die teilweise über das Adventist Book Center erhältlich sind. Eine Publikation die als pdf frei verfügbar ist: Ich suche meine Brüder. Wer allerdings andere Christen als Brüder versteht, ist für eine bestimmte Gruppe von Adventisten (oder abgespaltene) Adventisten das Feindbild per se.
      Den angegebenen Internet-Beitrag "Ich suche meine Brüder" hab ich überflogen und finde seinen Beitrag ganz ausgezeichnet!

      Hier zwei Auszüge auf Seite 54 und auf Seite 92:

      B Der christliche Sozialauftrag im Neuen Testament
      ...
      Summa
      Kennt das Neue Testament einen christlichen Sozialauftrag? – Anders als der säkulare Sozialismus, der die Umgestaltung der Gesellschaft zum Gerechteren hin explizit angeht, implementiert das Neue Testament soziales Bewusstsein und soziales Handeln, indem es den Glaubenden auf Gottes kommende Herrschaft verweist. Doch anstatt auf Klassenkampf, setzt es auf die umgestaltende Kraft des Evangeliums, dessen Heilsbotschaft die Menschen von innen verändert und zwar so, dass sie den Weg der Christusnachfolge in der Gestalt einer wahrhaft geschwisterlichen Gemeinschaft antreten, in der die Güter der Welt mehr nach Bedürfnissen als nach Leistung geteilt werden. So wächst das Reich Gottes in die Welt hinein und vergrössert den Rahmen, innerhalb dessen seine Grundsätze teilender Liebe und ausgleichender Gerechtigkeit zur Geltung kommen. Ist es also wahr, dass man den Baum an seinen Früchten erkennt (Mt 7,16f.), dann ist der Schluss zwingend: Ein Christentum, das nicht im wahrsten Sinne sozial ist, ist kein Christentum.
      ...
      D Gemeinde Jesu am Scheideweg zwischen drängender
      Apokalyptik und kritischer Weltsolidarität
      Referat, gehalten vor dem Adventistischen Wissenschaftlichen Arbeitskreis
      in Frankfurt am Main – 28. Mai 2011

      1. Der Weg der Apokalyptik durch die Kirchengeschichte

      Wer sind wir? Wer sind die Siebenten-Tags-Adventisten? Stellt man diese Frage an konfessionskundliche Bücher, so erhält man mitunter die Antwort: Die Siebenten-Tags-Adventisten gehören zu den sogenannten „eschatologischen Freikirchen“.47 ...

      2. Die Apokalyptik im frühen Adventismus

      Diesen Pfad betrat nun William Miller, als er um 1831 daran ging, die apokalyptischen Visionen des Buches Daniel und der Johannes-Offenbarung zu deuten und zu verkündigen. Sein enthusiastischer Fixpunkt war die „baldige Wiederkunft Christi“, ... ***


      3. Der Sonntag als Malzeichen des Tieres – Ein folgenschweres Interpretament
      ...
      Wo ist also das Problem? Oder wollen wir anderen Christen verwehren, an jenem Tag Gott zu loben und sich zu erholen, den sie für gewissenskonform und angemessen halten? Solange sie uns nicht verbieten, an Stelle des Sonntags den Sabbat zu beobachten, haben wir keinen Grund, ihnen ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit streitig zu machen. Denn die Freiheit des Glaubens, aufgrund deren wir den Sabbat heilig halten, ist dieselbe Freiheit, aufgrund deren sie am Sonntag ihren und unsern Gott loben. 88
      Aus all diesen Gründen wäre die adventistische Glaubensverkündigung gut beraten, den Sabbat mit seinem Geschenk- und Gnadencharakter im Auge zu behalten, und sich nicht einem totalitären PanSabbatismus zu verschreiben, der letztlich nur auf Kosten der Glaubens- und Gewissensfreiheit, wider den Geist Jesu und die Vernunft behauptet werden könnte.
      Fassen wir zusammen:
      Die Verknüpfung der Sabbat-Sonntag-Theologie mit der Siegel-Malzeichen-Symbolik läuft letztlich auf die Annahme einer weltweiten Sabbatverpflichtung hinaus. Solch ein Pan-Sabbatismus wäre – abgesehen von der Frage seiner Realisierbarkeit – genauso totalitär und evangeliumswidrig wie das angeblich zu befürchtende allgemeine Sonntagsgesetz.
      Der Pan-Sabbatismus ist exegetisch unhaltbar, weil er sich an Stelle des geschichtlich-literalen Kontextes bzw. der Intentio Auctoris (Absicht des Verfassers) auf vordergründig adaptierte Interpretationen des 19. Jahrhunderts stützt. Für die behauptete Identität von Sabbat/Sonntag sowie Siegel/Malzeichen gibt es weder einen expliziten Textbeleg noch eine neutestamentliche Rechtfertigung.
      Die Vorstellung einer weltweiten Sabbatverpflichtung ist sotheriologisch unhaltbar, weil sie die Botschaft des Neuen Testamentes zu einer Gesetzesreligion macht, indem sie Jesu Erlösungstod als Mitte des christlichen Glaubens durch die Fixierung auf den Sabbat-Gehorsam des Menschen minimalisiert.
      __________________________________
      87 2. Mo 20,8-11; 5. Mo 5,12-15

      88 Hat der Mensch im Rahmen der Religionsfreiheit das Recht auf den ‚subjektiven Vorbehalt seines Gewissens’, so gibt es respektwürdige Argumente, die die Sonntagsfeier aus Gewissensgründen plausibel erscheinen lassen:
      1. Der Sonntag ist kein Machwerk der Katholischen Kirche; er beruht auch nicht auf einer Verfügung des Papsttums. Dieses hat den Sonntag bestätigt, ihn aber nicht hervorgebracht. Er hat seinen Ursprung in der nachapostolischen Kirche, die sich im Ringen um eine eigene christliche Identität an Stelle des für das Judentum konstitutiven und charakteristischen Sabbats dem Sonntag als Tag der Auferstehung Christi zugewandt hat.
      2. Nach katholischer Lehrüberzeugung hat die Kirche den Sabbat nicht „abgeschafft“, sondern ihn im Sonntag „aufgehen lassen“. Sie bleibt so nach ihrem Verständnis dem Prinzip des Sabbats treu, indem sie zwar auf eine kalendarische Fixierung auf den Samstag verzichtet, sehr wohl aber am Wochenrhythmus, nämlich auf 6 Tage der Arbeit einen Tag der Ruhe folgen zu lassen, festhält. Somit glaubt sie, dem Ruhetagsgebot gerecht zu werden.
      Nach christlicher Überzeugung ist die Auferstehung Jesu als Siegel seiner Erlösungstat ein konstitutives Element des christlichen Glaubens. Dieses Ereignisses im Wochenrhythmus zu gedenken, ist keineswegs abwegig und mag sehr wohl ein Anliegen des Gewissens sein (Röm 14,5-12). Zudem sah die altkirchliche Theologie im Sonntag nicht nur den Tag der Auferstehung Christi, sondern auch den „achten Tag“ der Schöpfungswoche, nämlich den Tag der Neuschöpfung der Welt als Frucht der Auferstehung Jesu. (vgl. Augustinus, Vom Gottesstaat, 22, ultim) Aus diesen Erwägungen käme es der Verletzung der Glaubens- und Gewissensfreiheit gleich, wollte man sonntaghaltenden Christen die Freiheit absprechen, die Auferstehung und die Neuschöpfung zu feiern. Dass bei all dem der Sabbat erstrangig in der Bibel verankert ist und als der „ältere Bruder des Sonntags“ zu würdigen bleibt, ist mit dem Gesagten unbestritten.


      *** Ganz ausgezeichnet hat Prof. Thomas Domanyi übrigens die Geschichte der Adventbewegung mit der frühen Miller-Bewegung nachgezeichnet und auch den Weg von 1844 bis 1863, der zur Gründung der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten führte, hat er m.E. gut beleuchtet.
      Zum Schluss seines Beitrages fordert er zu einer "Neuausrichtung" der adventistischen "Drei-Engels-Botschaft" auf, die weniger konfessionalistisch sein sollte und die auch »die Betonung der Glaubens - und Gewissensfreiheit« durch das II. Vatikanische Konzil betont.
    • Neben Olaf Schröer vefolge ich auch die Auslegung der Offenbarung nach Werner Lange, der bei Microsoft One Drive dazu Dateien hinterlegt hat. Ich finde da derzeit 3 *.pdf-Dateien:
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