Zukünftige Sabbatschul/Bibelgesprächsthemen (geplante Quartalshefte bis Q3/2023)

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    • Nur ein Tipp an Dich lieber Heimo W:

      Für alle unsere Forums-Teilnehmer, die kein Englisch können, bitte ich Dich doch auch die deutsche Übersetzung beizufügen.

      MfG
      NC

      Hier meine Übersetzung:

      „Eine Predigt sei wie ein Minirock:
      Kurz genug, um anziehend zu sein.
      Lang genug, um das Wesentliche abzudecken.”

      Beitrag von Norbert Chmelar ()

      Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
    • John Q. Public schrieb:

      Zukünftige Sabbatschul/Bibelgesprächsthemen.

      Ausblick der geplanten Sabbatschul-Quartalshefte bis Q3/2023:

      Q3/2023: Gospel in the Old Testament (= Das Evangelium im Alten Testament)
      Das Evangelium im Alten Testament steht in Habakuk 2,4 und wurde auch vom Apostel Paulus in Römer 1,17 zitiert, was wiederum der entscheidende Impuls für Martin Luthers Turmerlebnis war:

      Bibelstelle

      4 Siehe, wer halsstarrig ist, der wird keine Ruhe in seinem Herzen haben, der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben. (Lutherübersetzung 2017)

      Paulus schreibt:

      Bibelstelle

      17 Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): »Der Gerechte wird aus Glauben leben.«
    • Bogi111 schrieb:

      John Q. Public schrieb:

      Wie die "Totale Sabbatschul-Beteiligung (TMI)" in die Sabbatschule eingebaut werden kann
      Darüber hat man sich schon in den 1980 Jahren in Deutschland gedanken gemacht....
      Damit man mehr Leute für die Sabbatschule begeistert

      Bis man in den 1996 mit der Weltfeld anfing und beide gegeneinander ausspielte...

      Was ich so alles aus der GK mitbekomme, da kann ich nur den Kopf schütteln....
      Hallo Bogi,
      Es geht den Betreibern nicht um die Ideen in den 1980igern oder 1990igern ..,
      Vielleicht würde ein Paolo Benini oder Mark Finley über mich und dich auch den Kopf schütteln? ggg




      Bemo schrieb:

      Da muss ich echt schmunzeln, wie das vieler Orts praktisch funktionieren soll innerhalb des 2-stündigen Gottesdienstes. Meiner Meinung nach sind alle "neueren" Gottesdienstabläufe eh schon total überladen. Ich bin froh, dass meine Heimatgemeinde alles möglichst schlicht und einfach hält und so genug Zeit für Bibelgespräch (mindestens 45min) und Predigt (ca. 40min) hat. Unser organisatorischer Aufwand hält sich dadurch in Grenzen - zudem steht "das Wort" im Zentrum, Gebet und Gesang ordnen sich dem unter.
      Ich halte nicht viel von solchen, wie oben beschriebenen, Konzepten. Es steht und fällt alles mit der BeGEISTerung der Akteure - und die fehlt zunehmend leider. Woran das liegt? Sicher nicht am Gottesdienstablauf, sorry - das ist ein Kratzen an der Oberfläche.
      Hallo Bemo,
      Ich war früher auch ein Vertreter des "hauptächlich viel Bibelwort"-Anteil Gedankens.
      Seit ich aber tiefer in das Vorbild Jesu und der Apostel (und auch der Erkenntnisse von Pädagogik, -"wie lernen wir eigentlich") blicke würde ich mich selbst als mehr in der Mitte angekommen bezeichnen...

      Geschichten, Erfahrungen, Gemeinschaft, das Teilen von Höhen+Tiefen sind m.M.n. nicht zu unterschätzen.


      philoalexandrinus schrieb:

      Geh, was noch alles ? - Wir studieren - nehme ich optimistisch an - die Sabbbatschulbetrachtung (ohne den Schmarrn im "Lehrerteil" der Weltfeldausgabe) und arbeiten das für uns hier Relevante in der Lehrerstunde durch. Die Klassen läuft dann (fast) nach "Themenzentrierter ( !! ) Interaktion.
      JA. "Verwendet SChlüsseltexte" _ Die "Proof Text Method" ist der Missbrauch des Heiligen Textes als Wörtersteinbruch.
      Hallo Philoalexandrinus,
      Ich denke du verwechselst da was.
      Die abzulehnende "Beweistext-Methode / Proof Text Method" ist hiermit nicht gemeint. Es geht darum, das es nicht sinnvoll vieeel Bibeltext aus einer ganzen LektionsWOCHE runterzulesen, sondern sich 2-3 Kernbibeltexten oder 1 Bibelgeschichte zu widen, sogenannten "Schlüsselabschnitten"... (Nicht: "kommen wir zum Mittwoch / lesen wir den Bibeltext vom Mittwoch noch".)
      Mit "Schlüssel" meint man Schlüssel zum Thema erschließen bzw. Schlüssel zum gemeinsamen Gespräch. (Wie oft wurde schon in unseren Sabbatschulen über Unpersönliches und Nebensächliches debattiert?)
      So zumindest habe ich die Personen kennengelernt, die u.a. das hier besprochenen Konzept-Papier herausgegeben haben.

      TZI (Themenzentrierte Interaktion) ist eine ziemlich gute Sache :thumbup: .

      Norbert Chmelar schrieb:

      John Q. Public schrieb:

      Ausblick der geplanten Sabbatschul-Quartalshefte bis Q3/2023:

      Q3/2023: Gospel in the Old Testament (= Das Evangelium im Alten Testament)
      Das Evangelium im Alten Testament steht in Habakuk 2,4 ...

      Das Evangelium im Alten Testament finden wir nicht nur im Habakuk 2,4 :thumbup:

      LG, Franz

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • John Q. Public schrieb:

      Hallo Bogi,
      Es geht den Betreibern nicht um die Ideen in den 1980igern oder 1990igern ..,
      Vielleicht würde ein Paolo Benini oder Mark Finley über mich und dich auch den Kopf schütteln?
      Wenn ich es Ihnen erklären würde könnten sie es verstehen...Die Bibel hat ja auch schon paar Jährchen auf den Buckel.

      Vieleicht liegt es nicht nur am geschriebenen...? ;)
    • John Q. Public schrieb:

      Geschichten, Erfahrungen, Gemeinschaft, das Teilen von Höhen+Tiefen sind m.M.n. nicht zu unterschätzen.
      Absolut!
      Die Fragen sind nur: Wann und wie lange? Die Prioritäten stecken jede Gemeinde hoffentlich selbst, die Vorlieben der Geschwister sind unterschiedlich. Das Problem, welches ich sehe: Die Geschwister haben innerhalb der Woche zu wenig Kontakt zueinander, deshalb besteht meines Erachtens auch das Bedürfnis, sich im Gottesdienst auszutauschen. Wäre das Miteinander in der Woche ein anderes, würden auch die Gottesdienste anders aussehen.

      (Apropos: Wäre der Sonntag ein normaler Werktag, würde wahrscheinlich die Sabbatgestaltung auch anders aussehen... weniger Aktivitäten! Wer ruht sich am Sonntag nicht vom Sabbat aus? Aber das ist ein anderes Thema...)
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • John Q. Public schrieb:



      Norbert Chmelar schrieb:

      John Q. Public schrieb:

      Ausblick der geplanten Sabbatschul-Quartalshefte bis Q3/2023:

      Q3/2023: Gospel in the Old Testament (= Das Evangelium im Alten Testament)
      Das Evangelium im Alten Testament steht in Habakuk 2,4 ...
      Das Evangelium im Alten Testament finden wir nicht nur im Habakuk 2,4 :thumbup:
      LG, Franz
      Natürlich nicht nur in Habakuk 2,4! Z.B. auch schon in der Thora in allen Stellen in denen es heißt, »gnädig und barmherzig ist der HERR...«:

      2Mo 34,6 Und der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber, und er rief aus: HERR, HERR, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue...
      2Chr 30,9
      denn wenn ihr euch bekehrt zu dem HERRN, so werden eure Brüder und Kinder Barmherzigkeit finden bei denen, die sie gefangen halten, sodass sie in dies Land zurückkehren. Denn der HERR, euer Gott, ist gnädig und barmherzig und wird sein Angesicht nicht von euch wenden, wenn ihr euch zu ihm bekehrt.
      Neh 9,17 ... Aber du bist ein Gott, der vergibt, gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte
      und verließest sie nicht.
      Neh 9,31 Aber nach deiner großen Barmherzigkeit hast du mit ihnen nicht ein Ende gemacht noch sie verlassen; denn du bist ein gnädiger und barmherziger Gott.
      Neh 13,22 Und ich befahl den Leviten, dass sie sich reinigten und kämen und die Tore bewachten, um den Sabbattag zu heiligen. Darum, mein Gott, gedenke an mich und sei mir gnädig nach deiner großen Barmherzigkeit!
      Ps 51,3 Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit.
      Ps 86,15 Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte und Treue.
      Ps 103,8 Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.

      Ps 111,4 Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.
      Ps 112,4 Den Frommen geht das Licht auf in der Finsternis, gnädig, barmherzig und gerecht.
      Ps 116,5 Der HERR ist gnädig und gerecht, und unser Gott ist barmherzig.
      Ps 145,8 Gnädig und barmherzig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.
      Joe 2,13 Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und kehrt um zu dem HERRN, eurem Gott! Denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und es reut ihn bald die Strafe.
      Jon 4,2 und betete zum HERRN und sprach: Ach, HERR, das ist's ja, was ich dachte, als ich noch in meinem Lande war. Deshalb wollte ich ja nach Tarsis fliehen; denn ich wusste, dass du gnädig, barmherzig, langmütig und von großer Güte bist und lässt dich des Übels gereuen.
      2Mak 8,29 Als sie dies alles vollbracht hatten, hielten sie ein gemeinsames Gebet und riefen den barmherzigen Herrn an, dass er seinen Knechten für immer gnädig sein wolle.
      Weis 4,15 dass Gnade und Barmherzigkeit bei seinen Auserwählten wohnt und dass er seine Heiligen gnädig heimsucht.
      Sir 2,11 Denn der Herr ist gnädig und barmherzig und vergibt Sünden und hilft in der Not.
      Bar 2,27 Doch du, Herr, unser Gott, bist sehr gnädig und barmherzig mit uns umgegangen,
    • Bemo schrieb:

      John Q. Public schrieb:

      Geschichten, Erfahrungen, Gemeinschaft, das Teilen von Höhen+Tiefen sind m.M.n. nicht zu unterschätzen.
      Absolut!Die Fragen sind nur: Wann und wie lange? Die Prioritäten stecken jede Gemeinde hoffentlich selbst, die Vorlieben der Geschwister sind unterschiedlich. Das Problem, welches ich sehe: Die Geschwister haben innerhalb der Woche zu wenig Kontakt zueinander, deshalb besteht meines Erachtens auch das Bedürfnis, sich im Gottesdienst auszutauschen. Wäre das Miteinander in der Woche ein anderes, würden auch die Gottesdienste anders aussehen.

      (Apropos: Wäre der Sonntag ein normaler Werktag, würde wahrscheinlich die Sabbatgestaltung auch anders aussehen... weniger Aktivitäten! Wer ruht sich am Sonntag nicht vom Sabbat aus? Aber das ist ein anderes Thema...)
      "Gedenken" der "Sabbat-Zeit" sollte nicht abhängig von einer Kirche sein.