Geoengineering - Gotteslästerung?

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    • Geoengineering - Gotteslästerung?

      Ich beobachte schon seit Jahrzehnten den Himmel und bin der Meinung, dass es diese extrem langen Kondensstreifen, die es seit etwa 2O Jahren hier gibt, so früher nicht gab. Auch ist mir aufgefallen, dass es manchmal vor allem in dünnen Bewölkungsschichten sich regelmäßig wiederholende Muster gibt, Streifen, Wellen und auch andere technisch wirkende Strukturen.
      Ich möchte betonen, dass ich als ehemalige Gleitschirm- und Drachenfliegerin mit mehreren absolvierten Meteorologie-Prüfungen in der Lage bin, zu beurteilen, welche Wolkenmuster auf Wellenbewegungen der Luft durch Gelände o.ä. zurückzuführen sind.

      Nachdem lange bestritten wurde, dass es so etwas wie Chemtrails überhaupt gibt wird nun offfen zugegeben, dass so etwas wie Geoengineering stattfindet. Allerdings bin ich der Meinung, dass da schon mehr gelaufen ist, als man zugibt.

      Nicht nur dass dieses Vorgehen, diese Manipulationen an unserem Wetter und langfristig auch an unserem Klima und an unserer Lufthülle überhaupt nicht demokratisch legitimiert ist, stellt dieser ganze Themenkomplex für mich eine Gotteslästerung dar.

      Es ist mir klar, dass Menschen, die den Himmel nicht so genau beobachen, die keine meteorologischen Kennnisse haben oder die schlicht zu jung sind und den Himmel gar nicht mehr anders kennen, nicht so einfach erkennen können, dass sich in unserer Troposphäre also Unnatürliches abspielt. Ich fühle mich hier aufgefordert, darauf aufmerksam zu machen und zu mahnen. Leider wird man da oft angefeindet oder lächerlich gemacht, nach dem Motto, ist doch alles normal. Wer was anderes sagt, spinnt.
      Aber seht selbst, solche Kondensstreifen kommen nicht von normalem Flugverkehr und solche Wolkenstrukturen kommen nicht von natürlichem Wettergeschehen:
      Die Fotos stammen von meinem Wohnort, ich hätte noch viele ähnliche,
      Selbstverständlich weis ich, dass Kondensstreifen nur bei bestimmten Bedingungen der Temperatur, des Drucks, der Feuchtigkeit und bei entsprechendem Vorkommen von Kondensationskernen entstehen. So ist auch klar, dass die normalen Kondensstreifen, sog. Contrails, sich mal bilden, mal nicht, sich mal schneller und mal weniger schnell auflösen. Aber so wie das manchmal ist, dass diese Streifen gitterförmig gezielt vor der Sonne ausgebracht werden, vor allem wenn sie sehr lange von Horizont bis zum Horizont stehen bleiben, das kann nicht auf normale Kondensstreifen normalen Flugverkehrs zurückgeführt werden. Auch fliegen die Flugzeuge, die diese gezielten Streifengitter ausbringen, oft tiefer als der normale Luftverkehr der Düsenjet-Maschinen.

      Da bestritten wird, dass hier etwas vor sich geht, was nicht "normal" ist kann man sich an niemanden wenden und so weis auch ich nicht recht, an wen ich mich damit wenden soll. Ich wende mich natürlich an Gott und ich denke, er will, das ich meine Gedanken dazu hier öffentlich mache. Ich danke Euch für das vorurteilsfreie Aufnehmen dieses Themas.
      Bilder
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    • "Rosen" schrieb:

      Leider wird man da oft angefeindet oder lächerlich gemacht, nach dem Motto, ist doch alles normal. Wer was anderes sagt, spinnt.
      Dafür gibt es heute den Sammelbegriff „Verschwörungstheorethiker“ der sofort auftaucht wenn man sich nicht im Einklang der vor sich hin dösenden Masse befindet. Als braver Bürger hat man aufzusaugen was von den Massenmedien serviert wird.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • @Rosen
      So leid es mir tut, diese Bilder sind Ergebnis von "natürlichen" Phänomenen, wenn man denn den Flugverkehr als natürlich betrachten möchte.
      Die ersten drei Bilder sind bleibende Kindensstreifen von Flugzeugen. Ob diese bleiben oder nicht hängt nur von der Feuchtigkeitssättigung der Luft in der Schicht unmittelbar unter der Tropopause ab. Die Kondensstreifen werden auch in der Meteorologiebenutzt um die Feuchtigkeit in dieser Schicht zu beurteilen. Für die Fliegerei ist die Tropopause eine ganz wichtige Grenze, denn darüber steigt der Treibstoffverbrauch massiv an. In dieser Schicht befinden sich auch die Cirruswolken und diese erkennt man sehr gut, da sie weniger dicht sind
      Die letzten 3 Bilder könnte man wunderbar als Anschauungsunterricht für gewisse Cirrustypen verwenden.

      Liebe Grüsse
      P.S. Ich habe mehrere Jahre im Militàr Meteo-Briefings für Piloten durchgeführt und bin deswegen eingermassen bewandert
    • Dondomi, das sehe ich nicht so. Es gab auch früher - vor 20, 30 oder 40 Jahren - alle erdenklichen Wettersituationen und nie gab es früher so lange stehenbleibenden Kondensstreifen wie es sie heute manchmal gibt. Ausserdem macht es keinen Sinn, diese in kürzerer Zeitspanne planmäßig ausgebrachten Gittermuster dem Linienverkehr zuzuschreiben, denn dieser fliegt nicht in dieser Art: Morgends im Osten, mittags im Süden und Abends im Westen. Auch diese regelmäßig sich wiederholenden Muster in den dünneren Wolkenschichten, die manchmal auftreten, gab es früher, vor über 20 Jahren, nicht.
    • Doch die gab es schon, wir hatten im Militär ein 40jähriges Schulungsbuch mit Bildern drin, und da gab es auch welche mit Kondensstreifen, oder Cirrostratus, wie auf den letzten 3 Bildern.
      Zudem hat der Flugverkehr in den letzten Jahren massiv zugenommen. Klimaerwàrmung könnte dad evtl. Auch fördern, aber da kenn ich micj zu wenig aus.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • ... ein Endzeit-Zeichen?

      Rosen schrieb:

      Auch diese regelmäßig sich wiederholenden Muster in den dünneren Wolkenschichten, die manchmal auftreten, gab es früher, vor über 20 Jahren, nicht.
      Zur technischen Diskussion kann ich nichts sagen. Fest steht, dass ein Flugzeug mehr die Umwelt schädigt, als der gesamte Autoverkehr zusammen!
      Kann es sein, dass es sich hier um ein Endzeit-Zeichen handelt? („Zeichen an Himmel, Sonne und Sternen...”)
    • Rosen schrieb:

      Die letzten drei Bilder zeigen überhaupt keine Kondensstreifen.
      Sag ich ja, das ist cirrostratus.
      Wenn Du Dich nicht auf eine physikalische Diskussion einlassen möchtest ist dad dein Recht, aber so ist auch keine sinnvolle Diskussion möglich. Ich frage mich daher, warum du diese Diskussion überhaupt eröffnet hast.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Ich habe das Thema aufgemacht, weil ich darauf hinweisen möchte, dass es Menschen in der Machtposition gibt, die in unser Wetter-, Klima- und die irdische Atmosphärensituation eingreifen ohne uns zu sagen, was sie genau machen, warum sie das machen und auch nicht im geringsten daran interessiert sind, dass wir das gutheißen. Das Wetter ist Sache Gottes und die Mächtigen dieser Welt haben kein Recht hier massiv einzugreifen, noch dazu unter Verschleierung dessen, was eigentlich geschieht. Es wird ja nun in Sendern wie DLF und andernorts ein wenig zugegeben, dass unter der Bezeichnugn Geoengineering in die Atmosphäre eingegriffen wird, aber in welchem Ausmaß dies bereits geschehen ist, wird nicht offen gesagt. Schon die verharmlosende technitierende Bezeichnung Geoengineering ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, die ich einfach einmal zur Sprache bingen möchte. Dieses unsägliche Thema wird in den Mainstreammedien nicht deutlich und klar diskutiert. Oftmals werden Menschen, die sich um Aufklärung bemühen diffammiert und verleumdet.
    • Rosen schrieb:

      Ich habe das Thema aufgemacht, weil ich darauf hinweisen möchte, dass es Menschen in der Machtposition gibt, die in unser Wetter-, Klima- und die irdische Atmosphärensituation eingreifen ohne uns zu sagen, was sie genau machen, warum sie das machen und auch nicht im geringsten daran interessiert sind,
      Dann ruf die mal an und sag denen das.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Heute sollen Kondensstreifen tatsächlich oft länger zu sehen sein, weil die Flugzeuge aufgrund des höheren Flugaufkommens höher fliegen müssen, wo sich die Kondensstreifen nicht so schnell auflösen. Zudem sollen die neuen Motoren mehr Wasserstoff ausstoßen, was sich ebenfalls auf die längere Sichtbarkeit der Kondensstreifen auswirken soll. Chemtrail-Befürworter meinen ja, dass durch zusetzen von Chemikalien (z. B. Barium, Aluminium) diese Kondensstreifen länger zu sehen sind.

      Ob die von Dir beobachteten Wolkenformationen heute länger oder öfter erscheinen weiß ich nicht, das muss man lang und systematisch beobachten. Wenn es so ist, dann kann dies verschiedene Ursachen haben - z. B. andere Witterungslagen wie früher. Weltweit tut sich beim Klima einiges, so auch bei uns, Stürme und Überschwemmungen nehmen zu. Dass sich normale elektromagnetische Wellen (z. B. vom Mobilfunk) oder Luftschadstoffe maßgebend auf die Wolkenbildung auswirken glaube ich nicht, da geht es wohl eher um Veränderungen bei Luftdruck, Luftströmungen und Luftfeuchtigkeit - daher könnten die Veränderungen kommen die Du beobachtest.

      Eine Gotteslästerung, wie die Menschheit mit der Umwelt (auch unserer Luft) umgeht, liegt ohnehin vor, denken wir nur an jene Politiker die sich als christlich ausgeben (auch Trump zählt dazu) und viele Umweltzerstörungen aus wirtschaftlichen Gründen fördern, dulden, ignorieren und/oder beschönigen.

      Hier auch noch eine Aussage von Ellen White: „Der bewahrende Geist Gottes zieht sich schon jetzt mehr und mehr von der Welt zurück. Orkane, Stürme, Unwetter, Feuer und Flutkatastrophen, große Unglücksfälle auf den Meeren und auf dem Lande folgen schnell aufeinander. Die Wissenschaft versucht all dies zu erklären. Doch die Zeichen um uns, die immer mehr zunehmen und die baldige Wiederkunft des Sohnes Gottes ankündigen, werden allem andern, nur nicht der wirklichen Ursache zugeschrieben. Menschen können die Engel nicht erkennen, die die vier Winde halten, damit sie nicht losbrechen, ehe die Knechte Gottes versiegelt sind. Wenn Gott aber seinen Engeln gebietet, die Winde loszulassen, dann wird es ein Kriegsgetümmel geben, das keine Feder beschreiben kann.“ Testimonies for the Church Volume Six (1901), S. 408.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • DonDomi schrieb:

      Zudem hat der Flugverkehr in den letzten Jahren massiv zugenommen.
      Und, dazu kommt noch, dass es die sogenannten Luftstraßen (im österreichischen Luftraum) nicht mehr gibt. Während früher beim Instrumentenflug relativ wenige definierte Routen beflogen werden mussten gibt es jetzt (in teilweiser Umsetzung von "Single European Sky") nur mehr Eintritts- und Austrittspunkte in den Luftraum, der zudem mehr als nur Österreich umfasst (SECSI FRA). Daher werden nun ganz andere Routen geflogen, als man früher beobachten konnte.


      Rosen schrieb:

      Ich habe das Thema aufgemacht, weil ich darauf hinweisen möchte, dass es Menschen in der Machtposition gibt, die in unser Wetter-, Klima- und die irdische Atmosphärensituation eingreifen ohne uns zu sagen, was sie genau machen, warum sie das machen und auch nicht im geringsten daran interessiert sind, dass wir das gutheißen. ... haben kein Recht hier massiv einzugreifen, noch dazu unter Verschleierung dessen, was eigentlich geschieht.
      Un dann wunderst Du Dich, wenn man Dir Verschwörungstheorien unterstellt? Das obige definiert geradezu eine Verschwörungstheorie!



      (SECSI FRA ist die Verbindung der beiden Free Route Lufträume SAXFRA (Österreich, Slowenien) und SEAFRA (Kroatien, Bosnien-Herzegovina, Serbien-Montenegro) und bringt eine Optimierung des Verkehrsflusses entlang der Süd-Ost Achse mit einer deutlichen Verkürzung der Flugstrecken zwischen Mittel- und Süd-Ost Europa.)
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Und, dazu kommt noch, dass es die sogenannten Luftstraßen (im österreichischen Luftraum) nicht mehr gibt.
      1.Was hat das jetzt mit Österreich zu tun?Rose lebt doch in Deutschland.
      2.
      Umweltorganisationen drängten im Rahmen der 10. Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention auf ein Moratorium für ein Verbot von Geoengineeringprojekten.[66][67] In Übereinstimmung mit der Entscheidung eines Verbotes von Meeresdüngung (COP 9, IX/16 C) wurde die Entscheidung getroffen, Geoengineeringaktivitäten solange zu unterlassen, bis eine umfassende wissenschaftliche Basis vorliegt, die sicherstellt, dass derartige Aktivitäten keinen schädigenden Einfluss auf Umwelt und Biodiversität haben können. In kleinem Maßstab angelegte Forschungsstudien wurden jedoch explizit ausgenommen, sofern diese durch die Notwendigkeit der Beschaffung weiterer Forschungserkenntnisse gerechtfertigt werden können, in Übereinstimmung mit Artikel 3 der Konvention stehen und darüber hinaus eine gründliche, vorherige Begutachtung in Bezug auf mögliche Einflüsse auf die Umwelt durchgeführt wurde.[68]
      Decision adopted by the conference of the parties to the Convention on Biological Diversity at its Tenth Meeting X/33. Biodiversity and climate change – Absatz (w). 29. Oktober 2010, abgerufen am 5. Mai 2012.

      Mir erscheint es sehr sehr naiv zu glauben, dass sich Experimente aus Vernunftgründen zurückhalten ließen, wenn man daraus eventuell machtpolitische Vorteile entwickeln könnte, dann wird doch alles versucht...siehe Fracking, das ist doch auch zerstörerisch und letztendlich gefährlich unsinnig....

      Ob das nun eine prophetische Vorhersage ist oder nicht, jedenfalls habe ich diesen Text gelesen, der sich wahrscheinlich nicht nur auf Seuchen bezieht...
      Gott hat die Mächte der Finsternis nicht davon abgehalten, ihr tödliches Werk auszuführen, nämlich die Luft, eine der Quellen des Lebens und der Nahrung, mit lebensgefährlichen Stoffen zu verderben. Nicht nur die Vegetation ist davon betroffen, sondern der Mensch leidet an der Seuche ... Das sind gleichsam nur Tropfen der Zornesschalen Gottes,4 die auf die Erde gesprengt werden, und sind nur schwache Vorstellungen dessen, was in naher Zukunft geschehen wird. Selected Messages III, 391 (1891). {CKB 21.4}


      Übrigens:

      Ist mein Himmel hier frei von den von Rose gezeigten "Kondensstreifen". Ich sehe (in der Mitte Österreichs )eigentlich nie solche Formationen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Hi
      Aluminium und Barium könnten tatsächlich dafür verantwortlich sein, dass sich Kondensstreifen länger halten. Barium ist nämlich im Kerosin enthalten, gut möglich dass das früher weniger der Fall war, aber das ist eher zu vergleichen mit den Oktanzahlen im Benzin.
      Aluminium kommt durch den Abrieb in den Turbinen zustande. Gerade bei den Alulegierungen hat sich in den letzten Jahren viel getan, aber nicht aus Verschwörungsgründen sondern aus Festigkeitsgründen.
      Das einzige das unter Geoengineering laufen könnte ist das Beschiessen von Wolken mit Silberjonen um diese früher ausregnen zu lassen. Das hat die USA im Vietnamkrieg probiert und in unseren Breitengraden hat man das mit mässigem Erfolg zum Schutz der Landwirtschaft probiert.
      Alles andere hält wissenschaftlichen Standpunkten nicht stand.
      Was wäre denn der Sinn von Geoengineering und warum wäre es Gotteslästerung?

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Die US-Luftwaffe selbst hat bereits 1996 eine Präsentation vorgestellt, die das systematische Ausbringen von Chemiialien in den Luftraum vorsieht um das Wetter beeinflussen zu können.
      Weather As A Force Multiplier: Owning The Weather In 2025 : USAF Air University, Air Command and Staff College : Free Download, Borrow, and Streaming : Internet Archive
      und
      Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025


      Auf den Seiten 40+42 (diese Seite sind aber mit den Seitenzahlen 32+34 versehen) des zuerst verlinkten PDFs ist genau in Schaubildern der Zeitplan angegeben, wann welche Maßnahmen greifen sollen.

      Pfingstrosen, mir ist auf Autobahnfahren aufgefallen, dass vor allem bei Ballungsräumen gesprüht wird, dazwischen fanden sich auch Stücke ohne Sprüherei.
    • @Rosen:
      Ja, es gibt und gab zahlreiche Länder, die solche Methoden angedacht haben, für den Kriegsfall. Einnebeln, damit man strategische Ziele nicht sieht, ist dabei die gängigste Methode.
      Wichtig ist aber immer, dass man unterscheiden kann. Und so leid es mir tut, die Kondensstreifen haben nichts mit diesen militärischen Methoden zu tun. Noch viel weniger deine letzten drei Bilder, das sind ganz gewöhnlich Wolken, die man halt weniger oft sieht, da sie meist durch darunterliegende Schichten verdeckt werden.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Pfingstrosen schrieb:

      Mir erscheint es sehr sehr naiv zu glauben, dass sich Experimente aus Vernunftgründen zurückhalten ließen, wenn man daraus eventuell machtpolitische Vorteile entwickeln könnte,
      Die These bei den Chemtrails ist ja aber, dass man die Menschheit willentlich vergiften will, oder nicht?
      Das hieße, dass jene Machthaber, die das befehlen, und jene Chemiker, die das entwickeln, jene Piloten, die das ausfliegen, sich alle selbst auch vergiften ...

      Den machtpolitischen Vorteil daraus verstehe ich nicht.

      Es ist zwar richtig, dass wir Menschen uns selbst zerstören, durch unseren Umgang mit der Natur, und dass wir aus dem, was wir uns selbst erschaffen haben, nicht mehr herauskommen, aber das hat eigentlich nichts mit bewusster Machtpolitik zutun, sondern ist einfach die dem Menschen mitgehende Dunkelheit und Krankheit.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Die These bei den Chemtrails ist ja aber, dass man die Menschheit willentlich vergiften will, oder nicht?
      Nein, ich denke es geht darum das Wettter zu beherrschen.
      4125.pdf
      Geoengineering: Wer bekommt die Welt in den Griff? | ZEIT ONLINE
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!