Gott - eine Frage der Wahrscheinlichkeit ?

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    • Yppsi schrieb:

      "Es mag sein, daß vor Adam und Eva schon was war, aber wenn es für uns relevant wäre, hätte es uns Gott in der Schrift mitgeteilt"
      Das hat auch was mit Ehrlichkeit gegenüber sich selbst zu tun, denn es gab sie nun mal, die Neandertaler!
      Ich habe mir die "Neanderthaler" im Museum im Neander Tal und auch in vielen Büchern angeschaut. Wenn Du heute im Bus neben einem Neanderthaler sitzen würdest, würdest Du das wahrscheinlich gar nicht bemerken. Die sahen nämlich in Wirklichkeit gar nicht so wild aus wie vielfach dargestellt. Im Rijksmuseum in Amsterdam soll es zwei Neanderthaler-Skelette geben, von deren "Besitzern" man sogar zuverlässig die Vornamen weiß.
      benSalomo
    • benSalomo schrieb:

      Junker schrieb:

      Nehmen wir an chemisch-biologische atheistischen Höherentwicklungsevolution wäre möglich. Was würde herauskommen, wenn sich diese Evolution unendlich lange Zeit fortsetzt? Das maximal mögliche Lebewesen? Gott?

      Liebe Grüße, Junker
      Das glauben ja die Mormonen. Gott war einstmal Adam. Der hat sich dann weiter entwickelt. Und so geht es allen Mormonen. Deshalb legen sie großen Wert auf viele Kinder, d.h. Götter im Keim Zustand.benSalomo.
      Was selbstverständlich eine mormonische Irrlehre der "Kirche der Heiligen der Letzten Tage" (KDHDLT) darstellt!
      Mir tun die US-amerikanischen jungen Mormonen-Missionare eigentlich leid, die in Europa wohl auf verlorenem Posten versuchen ihren "Glauben an den Mann/ die Frau zu bringen"! Die sind alle sehr nett und höflich, habe schon welche bei mir zu Hause gehabt, die haben mir das Buch Mormon geschenkt. Wollten dann auch noch Mal wiederkommen, aber ich hab das Buch Mormon noch nicht durchgelesen; kann dieses Buch aber auch nicht als gleichrangig mit der Bibel ansehen. Wahrscheinlich sind die Beiden schon längst wieder in den Staaten! Weltweit gibt es wohl auch so um die 20 Millionen Mormonen - ungefähr soviele wie es Adventisten gibt. Im US-Staat Utah sind sie ja ganz stark vertreten!
    • Yppsi schrieb:

      Ja, also in meinem Bekanntenkreis wüßte ich jetzt keine Fünf, die überzeugte Atheisten wären.
      Aber ich kenne unzählige Leute, die es überhaupt nicht interessiert.
      Die keinen Gedanken daran verschwenden. (Kann natürlich auch täuschen, denn Gedanken lesen kann man ja nicht)
      Gleichgültigkeit!

      Das denken sogar die, die so denken. Aber lass eine Katastrophe kommen (bitte, rein rhetorisch!!), wie schnell diese "Atheisten" beten können. Wann sind die Kirchen voll?

      .
    • Stofi schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Ja, also in meinem Bekanntenkreis wüßte ich jetzt keine Fünf, die überzeugte Atheisten wären.
      Aber ich kenne unzählige Leute, die es überhaupt nicht interessiert.
      Die keinen Gedanken daran verschwenden. (Kann natürlich auch täuschen, denn Gedanken lesen kann man ja nicht)
      Gleichgültigkeit!
      Das denken sogar die, die so denken. Aber lass eine Katastrophe kommen (bitte, rein rhetorisch!!), wie schnell diese "Atheisten" beten können. Wann sind die Kirchen voll?

      .
      Die Kirchen nur so lange voll, wie das Problem besteht, danach nicht mehr.
      Selbst an große Probleme gewöhnt sich der Christ und betet nach einiger Zeit nur noch sporadisch, spätervevtl gar nicht mehr.
      Das ist nur eine Frage der Zeit.
      „Herr, du weißt, dass ich von Tag zu Tag älter werde – und eines Tages alt. Bewahre mich vor dem Drang, bei jeder Gelegenheit etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich nachdenklich und
      hilfreich, aber nicht beherrschend zu sein . . . lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich.“ Theresa von Avila
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Was selbstverständlich eine mormonische Irrlehre der "Kirche der Heiligen der Letzten Tage" (KDHDLT) darstellt!
      Nehmen wir einmal an, dass Du, Norbert Chmelar, an eine unsterbliche Seele glaubst. Denkst Du wirklich, dass Du dereinst im ewigen Leben, wenn Du mit Jesus Christus zusammen lebst KEINE ENTWICKLUNG mehr haben wirst ? Ist es nicht eher so, dass wenn Du mit Ihm zusammen bist immer mehr christusähnliche Eigenschaften entwickeln wirst ? Nur schon durch Seine Präsenz und Sein Vorbild wirst Du doch geistig wachsen.

      Als Mormone glaube ich, dass ich mit meinem ganzen inneren Menschen, meinem Wissen und meiner Intelligenz dereinst vor Gott stehen werde. Deshalb bin ich ja hier auf der Erde, damit ich mich auf diese Begegnung vorbereiten kann indem ich versuche meinem Vorbild Jesus Christus nachzufolgen und ihm ähnlicher zu werden. Früher sagte man dieser Entwicklung "Heiligung", ein Begriff den heute nur noch sehr wenige Menschen kennen. Im Unterschied zu evangelischen Christen glauben Mormonen einfach, dass dieser Prozess nach dem Tod auch weitergehen wird, was ich persönlich auch logisch finde.

      >> Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage glauben übrigens nicht, dass Gott als Mensch Adam auf die Welt kam. Durch neuzeitliche Offenbarung wissen wir, dass Adam früher (d.h. vor der Erschaffung der Erde) als Michael bekannt war.
    • freudenboten schrieb:

      Die "Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage" - wissen meist selbst nicht, was der Name biblisch beinhaltet.
      Jeder darf die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und deren Mitglieder kritisieren. Gerne auch mit Fakten.

      Ein Fakt ist, dass die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage KEINE biblische Kirche in dem Sinne ist, dass sie AUSSCHLIESSLICH auf der Bibel gründet wie zum Beispiel Adventisten. Sie ist aber AUCH eine biblische Kirche, weil sie die Bibel als Heilige Schrift anerkennt und diese neben dem Buch Mormon gleichwertig als Gottes Wort anerkennt. Ein grosser Unterschied zu traditionellen Kirchen ist sicher der Glaube an fortlaufende Offenbarung. Aus diesem Grund werden traditionelle Christen immer wieder Dinge finden in der Lehre der Kirche Jesu Christi, welche sich von der traditionellen Lehre unterscheiden. Das gibt es aber auch zwischen Katholiken, Orthodoxen, Evangelikalen, Pfingstlern, Neuapostolen und Zeugen Jehovas (Aufzählung nicht vollständig). Die grosse Frage ist doch eher: Wer hat recht ? Alle ? Keiner ? Nur meine Gemeinschaft ? Und wie kann ich es herausfinden, wer recht hat ? Theologisch ? Im Gebet ? Ich und alle anderen Mormonen glauben letzteres. Und somit komme ich zum zweiten Fakt :

      Millionen von Menschen machen freiwillig bei der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage mit - opfern ihre Freizeit im Dienste des Nächsten. Damit meine ich nicht nur Kirchenmitglieder, sondern auch Menschen ausserhalb meiner Kirche. Es werden Lektionen und Ansprachen vorbereitet sowie Hilfsprojekte und Aktivitäten für Jugendliche, Einsame und Senioren organisiert. Menschen dienen sich gegenseitig im Sinne von Christus. Alles freiwillig und ohne Bezahlung. Wenn jemand nicht mehr mitmachen will darf er / sie ohne Probleme wieder gehen und wird nicht geächtet deswegen. Gerade diese Woche hat meine Gemeinde eine säkulare, kirchenfremde, humanitäre Organisation mit Human Power beim Einpacken von unzähligen Geschenken für benachteiligte Kinder unterstützt. Einfach so, weil es unserem Verständnis vom Evangelium entspricht, dass man sich gegenseitig hilft. Es wird nichts retour erwartet und es gab keinerlei Missionsarbeit an diesem Anlass. Unsere Kapelle wird auch regelmässig als Blutspendezentrum für die lokale Bevölkerung verwendet. Auch dies seit vielen Jahren. Meine Kirche wird seit Jahrzehnten von der UNO als grösste Einzelspenderin bei Katastrophen bezeichnet und es finden sich immer Hunderte von freiwilligen Helfern, die ungeachtet von körperlicher Schwere in Katastrophengebieten helfen, unabhängig davon, ob die Opfer Mitglieder dieser Kirche sind oder nicht.

      Anscheinend hat die Lehre der wiederhergestellten Kirche Jesu Christi einen guten Einfluss auf deren Mitgliedern (Mormonen). Sonst würden sich kaum Menschen finden, die ihre Zeit und ihre Energie für andere derart opfern. Der verstorbene Mormonen-Kritiker Rüdiger Hauth schrieb in seinem Buch, dass es die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage schafft, Neubekehrte ein Leben lang zu begeistern und dass ihn dies fasziniere, da es sehr aussergewöhnlich sei. Stimmt, andere Kirchen berichten von Mitgliederschwund und beginnen ihre Kapellen und Gemeindehäuser zu verkaufen. Die Mormonen hingegen gehören immer noch zu den schnellst wachsenden Religionen weltweit. Selbst in Europa gibt es immer noch Wachstum. Hat sich jemand mal gefragt, weshalb das so ist ? Warum begeistern sich Menschen dafür, obwohl diese Kirche sehr fordernd ist ? Selbst der unabhängige amerikanische Religionssoziologe Rodney Stark (kein Mitglied der Kirche) schreibt in seinem Buch "The Rise of Mormonism" (kann man auf Amazon bestellen), dass die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bis zum Ende dieses Jahrhunderts ca. 167 Millionen Mitglieder haben wird, was ihn ausserordentlich erstaunt, Warum also schliessen sich immer mehr Menschen dieser Kirche an und sind glücklich dabei, kommen Gott näher als je zuvor ? Ich war Pfingstler, bevor ich zur Kirche kam und ich kenne auch noch andere Pfingstler, die zur Kirche bekamen. Wir behaupten, dass wir durch die Lehren dieser Kirche näher zu Gott gekommen sind als je zuvor als Pfingstler.

      Ich kenne die Adventisten seit über 30 Jahren und schätze sie sehr. Mit einem adventistischen Prediger pflege ich sogar eine Freundschaft und im Hope Bibelstudien Institut habe ich jahrelang studiert. Aber ich bin von meiner Kirche überzeugt wie alle anderen aktiven Mormonen. Es gibt keine "armen" Missionare, die irgendwelche Dinge tun müssen, die sie gar nicht wollen. Es gehen alle freiwillig und sie werden durch Gott gesegnet. Das beste Beispiel ist meine Frau, die erzählt noch immer voller Begeisterung von ihrer Mission und es ist sehr lange her.

      Wenn die Kirche so falsch oder schlecht wäre, wie Du behauptest hätte sie nicht so viel guten Einfluss auf ihre Mitglieder und die Gesellschaft. Deine Kirche / Gemeinschaft hat Jesus Christus nicht für sich alleine gepachtet, dafür ist er viel zu gross.
    • Seele1986 schrieb:

      Ich bin auch schon auf der Straße angesprochen worden (nicht von Zeugen Jehovas!) und ich kann jeden Abneigungsreflex verstehen.
      Man hat auf sowas einfach keine Lust!
      Beim nächsten Stand wartet schon der von der Tierschutzorganisation und danach die Frau von Amnesty International.
      Es ist der schiere Überdruss von lauter Wahrheiten. Allein innerhalb des Christentums, es ist derart viel.
      Das kann ich nachempfinden, wenn ich meine einstündige Mittagspause habe, reicht das auch gerade so, um etwas zu essen und im Supermarkt eine Kleinigkeit zu kaufen. Vor dem sogenannte Hafencenter, neben dem ich arbeite, stehen dann oft Leute, die etwas verteilen. So sehr ich Verständnis für manches idealistische Engagement habe, ich kann dann nicht auch noch mit denen Quatschen und kann es mir derzeit auch nicht leisten diese Leute durch irgendeinen Dauerauftrag zu unterstützen, also gehe ich in der Regel schnell vorbei.

      Seele1986 schrieb:

      Ich glaube, es sind viel weniger Menschen, die an einen "atheistischen Evolutionismus" glauben, als immer dargestellt wird.
      Allerdings muss man auch sagen, dass die meisten Leute die Evolutionstheorie fast nur als Schlagwort kennen, also ganz selten auch nur in Grundzügen verstanden haben.
    • Bobby68 schrieb:

      Denkst Du wirklich, dass Du dereinst im ewigen Leben, wenn Du mit Jesus Christus zusammen lebst KEINE ENTWICKLUNG mehr haben wirst ?

      Im Unterschied zu evangelischen Christen glauben Mormonen einfach, dass dieser Prozess nach dem Tod auch weitergehen wird, was ich persönlich auch logisch finde.

      Das kann man nicht wissen, könnte aber vielleicht möglich sein; jedenfalls sagt die Bibel meines Wissens dazu direkt nichts.

      Bobby68 schrieb:

      Deshalb bin ich ja hier auf der Erde, damit ich mich auf diese Begegnung vorbereiten kann indem ich versuche meinem Vorbild Jesus Christus nachzufolgen und ihm ähnlicher zu werden. Früher sagte man dieser Entwicklung "Heiligung", ein Begriff den heute nur noch sehr wenige Menschen kennen.
      Dem stimme ich selbstverständlich zu.

      Bobby68 schrieb:

      Durch neuzeitliche Offenbarung wissen wir, dass Adam früher (d.h. vor der Erschaffung der Erde) als Michael bekannt war.
      Also das ist absolut unbiblisch! Die Zeugen Jehovas/ Adventisten setzen Michael mit Jesus Christus gleich und ihr Mormonen mit Adam. Dem kann ich nicht zustimmen, da Michael der Erzengel und Schutzengel und Bundesengel Israels ist. Es gibt im christlichen 3 bzw. 4 Erzengel: Michael , Gabriel und Raphael (= diese drei sind biblisch); als 4. wird oft noch Uriel erwähnt (der im apokryphen Henochbuch vorkommt.) Die Juden haben - wegen der Zahl 7 - noch 3 weitere Erzengel.
      Warum kann Michael (Dessen hebr. Name »Wer ist wie Gott?« bedeutet [Aus diesem Grunde kam man wohl bei ZJ + STA auf die Gleichung: Jesus = Michael!]) aber biblisch nicht derselbe wie Jesus sein? Weil es im Hebräerbrief heißt, dass „Jesus viel höher als die Engel” ist, deshalb gilt die Gleichung: Jesus ≠ Michael!

      Was soll das für eine seltsame neuzeitliche Offenbarung sein, wonach Adam früher Michael gewesen sei? I
    • ... kann keine Gleichrangigkeit mit der Heiligen Schrift beanspruchen!

      Bobby68 schrieb:

      Jeder darf die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und deren Mitglieder kritisieren. Gerne auch mit Fakten.


      Ein Fakt ist, dass die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage KEINE biblische Kirche in dem Sinne ist, dass sie AUSSCHLIESSLICH auf der Bibel gründet wie zum Beispiel Adventisten. Sie ist aber AUCH eine biblische Kirche, weil sie die Bibel als Heilige Schrift anerkennt und diese neben dem Buch Mormon gleichwertig als Gottes Wort anerkennt.


      Wenn die Kirche so falsch oder schlecht wäre, wie Du behauptest hätte sie nicht so viel guten Einfluss auf ihre Mitglieder und die Gesellschaft. Deine Kirche / Gemeinschaft hat Jesus Christus nicht für sich alleine gepachtet, dafür ist er viel zu gross.
      Das humanistische und menschliche Hilfsprogramm der Mormonen ist zu loben, ganz klar.

      Aber das Buch Mormon kann keine Gleichrangigkeit mit der Heiligen Schrift beanspruchen, weil dies gegen den reformatorischen Grundsatz "Sola Scriptura!" - "Allein die Heilige Schrift" verstößt. Hierin sind sich alle protestantischen Kirchen einig! Das Buch Mormon des Mormonen-Propheten Joseph Smith kann genauso wenig wie die Schriften der Adventisten-Prophetin Ellen Gould White den Anspruch erheben »göttliche Offenbarung« zu sein!

      Es ist klar und logisch, dass keine Kirche allein Jesus Christus für sich gepachtet hat! Auch nicht die Römisch Katholische Kirche, die behauptet, dass sie von Jesus Christus gegründet worden sei...!
      Zur "Gemeinde Jesu" gehören Christen von allen Denominationen/ Konfessionen!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Zur "Gemeinde Jesu" gehören Christen von allen Denominationen/ Konfessionen!
      Jetzt kommen wir der Sache schon näher. Es gibt Leute, die sprechen Mormonen ab, dass sie Christen wären. Dies aus dem Grund, weil sie die Trinität nicht anerkennen. Es gibt aber auch Menschen, die sagen sagen, dass Adventisten einer Irrlehre anhängen, weil sie einzigartige Lehren haben. Adventisten würden deshalb nicht errettet werden etc. Andere sagen es von Pfingstlern, weil diese angeblich den Heiligen Geist anbeten und nicht die Trinität als Ganzes. Fundamentalistische Katholiken sprechen Evangelikalen das Heil ab, weil die Protestanten keine vollständige Kirche seien und so weiter und so fort.

      Die Frage in diesem Thread ist, ob Gott wahrscheinlich ist. Wenn er es ist, wird er uns Menschen sicher nicht aufgrund unserer Konfession beurteilen. Als Mormone bin ich 100 % davon überzeugt. Nicht jeder Mormone wird errettet werden, viele andere Christen kommen erst recht in den Himmel. Ist es am Schluss für Deine Errettung wichtig, ob Adam früher als Michael bekannt war oder ob Jesus in Wahrheit Michael war ? Ich glaube nein, denn wir sollten Jesus als den Christus, den erwarteten Messias, den Erretter der Welt sehen und Seinem Vorbild nacheifern.

      In Zeiten der Islamisierung Europas, des islamischen Terrors, der Säkularisierung und der absoluten Morallosigkeit sollten Christen doch wenigstens am kleinstmöglichen Nenner zusammenhalten. Können die meisten aber (immer noch) nicht.
    • Bobby68 schrieb:

      Adventisten würden deshalb nicht errettet werden etc.
      Es ist leider regelrecht kultiviert worden, den eigenen Sadismus zu verlängern, indem man "den Gegner" (wer auch immer das dann ist) verdammt, auslöscht oder in die Hölle schickt.
      Das ist traurig, aber man muss natürlich hinzufügen, dass gewisse Richtungen sich nicht wundern brauchen, auch wenn das keine gute Weise ist.
      Ein Beispiel: sicher sind hier vielen jene Videos bekannt, wo anhand des adventistischen Logos der Satanismus ermittelt wird oder wo Ellen Whites Freimaurer-Grabstein breitgetreten wird, oder Walter Veiths Geste des Gehörnten als Hinweis auf seinen wahren Hintergrund interpretiert bzw. zusammenfantasiert wird ...

      Das ist arm, keine Frage, aber es ist eben auch genau das, was sie auch machen, undzwar ständig und in zahlreichen Vorträgen und Videos. Es ist genau derselbe Geist.

      Und der Geist, in dem man gelebt hat und der in einem lebt ist es, der einmal offenbar werden wird. Das bedeutet nicht, dass man "nicht errettet" wird, sondern es wird offenbar.
      Und darin sein ganzes Leben verbracht und vertan zu haben ist eine traurige Einsicht.

      Man wird errettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch, heißt es.
      Will man das? Will man damit sein Leben verschwenden, mit diesem Gift, mit diesem Gehässe?
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Der Satan bekommt zu viel Aufmerksamkeit, obwohl er nur ein "Störfaktor" sein kann, seit Jesus den Tod überwand.
      Um die Wahrheit über die Gottheit und das Schicksal der Menschheit zu wissen, sollten wir uns "zur Quelle" begeben, uns nicht bei den Verschleierungen durch die antichristlichen oder pseudochristlichen "Religionen" (Babylon) aufhalten.
      Ein guter Ansatz wäre Johannesevangelium 4:19.-26.