Empfehlungen des Unity Oversight Commitee zu nichtkonformen Verhalten

    • Wer moderiert eigentlich die Moderatoren?

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      Beitrag von Bogi111 (5. Oktober 2018)
      Dieser Beitrag wurde von HeimoW aus folgendem Grund gelöscht: Bitte keine Verweise ohne detaillierte Inhaltsangabe oder Auszüge in Diskussionsthreads (5. Oktober 2018).

      HeimoW schrieb:

      Atze schrieb:

      Ich weigere mich den Gang nochmal zurück anzutreten nur weil ein Großteil der Gemeinde mehr Liebe zu den Götzen und der Welt verspürt als zu Kanaan.
      Es verlangt ohnedies niemand von Dir, einer Gemeinde zu folgen, der Du nicht (mehr) angehörst). Ist ja ein Glück, dass man Dich ausgeschlossen hat, da kannst Du ohne Rücksicht Deinen eigenen Weg gehen.
      Ein Diskussionsbeiträg von Bogi111 vom 5. Oktober 2018 wurde aus formalen Gründen von Heimo gelöscht. Im auffallenden Gegensatz dazu gleich ein nächster Beitrag von selbigem Heimo, der nicht gerade vor Nächstenliebe strotzt und nicht gelöscht wird (Kann eigentlich auch ein Moderator einen Beitrag eines anderen Moderatoren löschen? Das wäre dann natürlich nicht Krieg der Sterne sondern Krieg der Moderatoren :| . Das will ja keiner). Das immerwährendes Sticheln und Pieken, wie das als "ein Glück" bezeichnen, dass Atze aus der der Gemeinde ausgeschlossen wurde - aus meiner Sicht für einen Moderator eines Forums unmögliches Verhalten. Das ist nicht moderat. Mir sind Beiträge dieser Tonart Atze gegenüber mehrfach aufgefallen. Moderatoren sollen ausgleichen, nicht polarisieren. Laut Duden: lateinisch moderator = Mäßiger, Leiter. Also, wer als Moderator sich selbst nicht mäßigt, nicht moderat leitet, ist kein Moderator, selbst wenn er diese Bezeichnung trägt.

      Jesus hatte Tränen in den Augen, selbst wenn er seine Feinde kritisierte. (Falls jemand das entsprechende Zitat hat, oder die Zitate, bitte posten!)


      Ansonsten schließe ich mich Norbert Chmelar (und du bist selber kein Adventist, Norbert) an, der einmal anerkennend bemerkte, wie klasse Atze adventistische Werte verteidigt. Das anerkenne auch ich, Atze, du kämpfst hier wie ein Löwe! Und lässt dich nicht ins Bockshorn jagen. (Welcher Post war das, Norbert? Habs nochmal gesucht, aber nicht wieder gefunden!)

      Wenn ich bemerke, dass jemand, der aus der Gemeinde ausgeschlossen wurde, die Gemeinde, ihre Grundsätze und den Leiter der GK verteidigt wie sonst niemand hier im Forum, dafür aber von jemandem, der in diesem adventistischen Forum moderieren soll, unter der Gürtellinie (mein Empfinden) behandelt wird...da fehlen mir ausnahmsweise mal die Worte. Was soll man als ziemlicher Neuankömmling in diesem Forum davon halten? Das ist Widersinn pur.

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    • Vollste Unterstützung!

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      DerEwigeStudent schrieb:

      Hallo ihr Lieben
      War gestern beim „Tag der Gemeindedienste“ von der BMV, da ging es natürlich auch um die Entscheidung des Oversight Commitee. nach dem Mittagessen hatten wir dann eine Frage & Antwortstunde.
      Was mir dabei auffiel, und dass auch im hier Forum, besonders aber bei Facebook, und ich rede jetzt von MEINER Wahrnehmung, ist: Warum (und ich benutze jetzt mal der Einfachheit halber den Begriff „konservativ“ – wissend das er nicht ganz passend ist – Warum wird ein Bruder der eine „konservative“ Meinung einnimmt, ausgelacht und ausgebuht? Hat er nicht das gleiche Recht seine Meinung zu äußern (natürlich in einer angemessenen Art und Weise), wie die Befürworter der FO? Das Recht hat er, zumindest im Moment. Das auszuhalten, auch wenn ich anders denke, nennt sich Toleranz. Toleranz greift aber auch da, und erst recht dort, wo sich eine vermeintliche oder auch wirkliche Minderheit der Mehrheit gegenüber gestellt sieht.
      In diesem Zusammenhang ist mir auch der Ton aufgefallen, der teilweise (nicht nur) auch hier im Forum angebracht wird, z.B. T.W. ist ein Diktator, Stasimethoden, katholische Strukturen, Unterstellungen der Frauenfeindlichkeit u.u.u.. ich denke nicht das es richtig ist Brüder (und T.W. ist zumindest im Moment unser Bruder), so zu benennen. Dies Verhalten ist auch gesellschaftlich und kulturell nicht zu akzeptieren, auch nicht in unseren Breitengraden. Will sagen: In der Sache kann und muss man vielleicht auch streiten, aber lasst uns doch bitte nicht vergessen, dass wir eine Bruderschaft (Schwesternschaft) sind, und einen angemessenen Ton bewahren.
      T.W. mag seine Schwächen haben, aber die hast du, lieber Leser, vielleicht auch, aber T.W. muss mehr Sachen zusammenhalten als nur Ja oder Nein zur FO.
      Ich möchte noch mal darauf verweisen, das Brd. Wilson überhaupt keine Befugnisse hat, die nicht durch unsere Gremien oder Satzungen beschlossen wurden. Im Alleingang kann der gute Mann gar nichts machen.
      Wenn jemanden die Zusammenhänge zw. Legislative, Exekutive und Judikative in unserer Gemeinschaft wissen möchte, kann ich eine Verlinkung zu einer sehr guten Ausarbeitung von einem Brd. aus der BMV senden.
      Fürbitte und Gebet haben T.W. und die Geschwister bei der GK nötig, dringend nötig, nicht unsere Häme über falsche Entscheidungen. Das würde, denke ich, eine Verbundenheit zeigen, die ihre Wirkung nicht verfehlen würde.
      Nur weil die FO nicht angenommen wurde, heißt das doch nicht gleich, dass ab Morgen alle STA (natürlich nur die Konservativen) ihre Frauen schlagen oder diskriminieren.
      Am Sabbat war bei uns ein Mitarbeiter von Open Doors, und hat zwei Vorträge gehalten, wie Brüder (Pfingstler; Zeugen Jehovas; Lutheraner, Baptisten usw) verfolgt und DISKRIMINIERT werden. Viele waren zu Tränen gerührt, und ich stellte für mich fest: Wir haben hier wirklich exestenzielle Probleme.
      Nur weil der andere sich „falsch“ verhält, habe ich trotzdem nicht das Recht mich genauso zu benehmen. Jeder der Teenager zu Hause hat, weiss wovon ich rede. lg DeS
      Diesen Beitrag unterstreiche ich 1:1! Vollste Unterstützung! Deshalb Zitat in voller Länge! Es ist so wichtig, in gutem Geist miteiander zu reden, umzugehen und zu diskutieren!
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      Bemo schrieb:

      @DerEwigeStudent
      Wenn ich ehrlich bin: Genau wegen dieser Atmosphäre bin ich dort nicht hingefahren. Das hätte mir zu viel Kraft geraubt...
      Es ist so traurig, dass dies so ist. Weil es so traurig ist, deshalb Beitrag nicht geliked. Aber 100%iges Verständnis und tiefstes Nachvollziehen. (Das klingst schon fast wie aufrichiges, herzliches und tiefes Beileid - aber es muss wohl einer Gemeinde das Beileid ausgesprochen werden, in der solches zutrifft - siehe oben.)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Siegeskranz34 ()

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      DerEwigeStudent schrieb:

      Ich möchte noch mal darauf verweisen, das Brd. Wilson überhaupt keine Befugnisse hat, die nicht durch unsere Gremien oder Satzungen beschlossen wurden. Im Alleingang kann der gute Mann gar nichts machen.
      Grunsätzlich unterstütze ich Deine Meinung.
      Nur in diesem Falle habe ich eine andere Meinung was Führungskräfte angeht.

      Wie bereits bekannt hat die Opposition gute Gründe anderer Meinung zu sein. Unser Präsident hatte im Vorfeld Europa und andere Länder bereist.
      Deshal muss er wissen was im Gange ist und ich sehe seine Aufgabe, dafür einzutreten keine Entscheidungen mitzutrage die zu Spaltung kommt!!!
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      Siegeskranz34 schrieb:

      DerEwigeStudent schrieb:

      Hallo ihr Lieben
      War gestern beim „Tag der Gemeindedienste“ von der BMV, da ging es natürlich auch um die Entscheidung des Oversight Commitee. nach dem Mittagessen hatten wir dann eine Frage & Antwortstunde.
      Was mir dabei auffiel, und dass auch im hier Forum, besonders aber bei Facebook, und ich rede jetzt von MEINER Wahrnehmung, ist: Warum (und ich benutze jetzt mal der Einfachheit halber den Begriff „konservativ“ – wissend das er nicht ganz passend ist – Warum wird ein Bruder der eine „konservative“ Meinung einnimmt, ausgelacht und ausgebuht? Hat er nicht das gleiche Recht seine Meinung zu äußern (natürlich in einer angemessenen Art und Weise), wie die Befürworter der FO? Das Recht hat er, zumindest im Moment. Das auszuhalten, auch wenn ich anders denke, nennt sich Toleranz. Toleranz greift aber auch da, und erst recht dort, wo sich eine vermeintliche oder auch wirkliche Minderheit der Mehrheit gegenüber gestellt sieht.
      In diesem Zusammenhang ist mir auch der Ton aufgefallen, der teilweise (nicht nur) auch hier im Forum angebracht wird, z.B. T.W. ist ein Diktator, Stasimethoden, katholische Strukturen, Unterstellungen der Frauenfeindlichkeit u.u.u.. ich denke nicht das es richtig ist Brüder (und T.W. ist zumindest im Moment unser Bruder), so zu benennen. Dies Verhalten ist auch gesellschaftlich und kulturell nicht zu akzeptieren, auch nicht in unseren Breitengraden. Will sagen: In der Sache kann und muss man vielleicht auch streiten, aber lasst uns doch bitte nicht vergessen, dass wir eine Bruderschaft (Schwesternschaft) sind, und einen angemessenen Ton bewahren.
      T.W. mag seine Schwächen haben, aber die hast du, lieber Leser, vielleicht auch, aber T.W. muss mehr Sachen zusammenhalten als nur Ja oder Nein zur FO.
      Ich möchte noch mal darauf verweisen, das Brd. Wilson überhaupt keine Befugnisse hat, die nicht durch unsere Gremien oder Satzungen beschlossen wurden. Im Alleingang kann der gute Mann gar nichts machen.
      Wenn jemanden die Zusammenhänge zw. Legislative, Exekutive und Judikative in unserer Gemeinschaft wissen möchte, kann ich eine Verlinkung zu einer sehr guten Ausarbeitung von einem Brd. aus der BMV senden.
      Fürbitte und Gebet haben T.W. und die Geschwister bei der GK nötig, dringend nötig, nicht unsere Häme über falsche Entscheidungen. Das würde, denke ich, eine Verbundenheit zeigen, die ihre Wirkung nicht verfehlen würde.
      Nur weil die FO nicht angenommen wurde, heißt das doch nicht gleich, dass ab Morgen alle STA (natürlich nur die Konservativen) ihre Frauen schlagen oder diskriminieren.
      Am Sabbat war bei uns ein Mitarbeiter von Open Doors, und hat zwei Vorträge gehalten, wie Brüder (Pfingstler; Zeugen Jehovas; Lutheraner, Baptisten usw) verfolgt und DISKRIMINIERT werden. Viele waren zu Tränen gerührt, und ich stellte für mich fest: Wir haben hier wirklich exestenzielle Probleme.
      Nur weil der andere sich „falsch“ verhält, habe ich trotzdem nicht das Recht mich genauso zu benehmen. Jeder der Teenager zu Hause hat, weiss wovon ich rede. lg DeS
      Diesen Beitrag unterstreiche ich 1:1! Vollste Unterstützung! Deshalb Zitat in voller Länge! Es ist so wichtig, in gutem Geist miteiander zu reden, umzugehen und zu diskutieren!
      Diesen Beitrag unterstütze auch ich, samt der vollinhaltlichen Wiederholung seitens des ewigen Studenten.


      Nur darf ich auf eine Fehler hinweisen : Schon einige Tage vor Präsentation und Abstimmung hatte ich den Entwurf: Da wurden zwei Committees schon vor allen Abstimmunghen namentlich fixiert, Es geht nicht um FO alleine !!! Und man sehe sich - soweit man sie kennt - erstens die Committees und zweitens alle jene an, welche neben den ex offo- Mitgliedern den einzelnen Committees angehören. (Ich habe hier die Listen gepostet !


      Von wem ernannt ? Abgesegnet in vollem Bewusstsein der Delegierten , wer was ist ? Wie kompetent er ( sie) ist in dem aufgetragenen Fachgebiet ?

      Die subtile Abwertung der Frau als "Heimchen am Herd" hörte man schon aus der allerersten Antrittsrede TWs " heraus - aber WO / FO war wirklich nicht das einzige Anliegen, um das es ging.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
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      philoalexandrinus schrieb:

      Von wem ernannt ? Abgesegnet in vollem Bewusstsein der Delegierten , wer was ist ? Wie kompetent er ( sie) ist in dem aufgetragenen Fachgebiet ?
      Das ist ja u.a. auch ein Problem, dass die Ausschüsse zum einen schon vor der Annahme des Dokumentes gegründet wurden und die personelle Zusammensetzung durch die GK-Leitung bestimmt wurde.
      Keiner dieser neuen Ausschüsse und kein Ausschussmitglied wurde durch die Delegierten gewählt.

      Das sagt m.E. schon einiges über die derzeitige Führung derr STA aus.....