Empfehlungen des Unity Oversight Commitee zu nichtkonformen Verhalten

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • “Junker“ schrieb:

      Dieses „Vorbeigehen" wollte man zerstören und damit "in" die nicht konformen Unionen/Verbände Unruhen, Vertrauensverlust und interne Spaltungen bringen.
      Ja genau ||

      “Junker“ schrieb:

      Ich frage mich nur, was diejenigen, die die dreifache Engelsbotschaft verkündigen möchten daran ständig hindert?
      Soll die Frage ernsthaft gemeint sein? Bringst Du einen Neuling mit ruhigem Gewissen in die Adventgemeinde oder empfiehlst sie in dem augenblicklichen Zustand? Das ist keinem zuzumuten was mich aber dennoch nicht von der Mission abhält wie Du daraus anscheinend schließt.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Junker schrieb:


      Atze schrieb:

      Es ist derselbe Geist, der sich in der ACK mit der Hure an den Tisch setzt und damit die Argumentation für den Ruf „Raus aus Babylon“ und damit die gesamte Engelsbotschaft null und nichtig macht.
      Ich frage mich nur, was diejenigen, die die dreifache Engelsbotschaft verkündigen möchten daran ständig hindert? Wo gehen sie von Haus zu Haus, wo haben sie ihre Internetauftritte, wo habe sie ihre tollen Flugblätter (z. B. auch von der GK entworfen), wo bilden sie sich gegenseitig zu guten Missionaren aus, wo organisieren sie sich landesweit? Man sollte die Verantwortung für die eigene Bequemlichkeit nicht immer bei den ACK-Befürwortern suche.
      Liebe Grüße, Junker
      Na,Junker, zu DEM sind sie ja nicht berufen. Grossevangelisation, 7/8 der Besucher eh schon längst Gemeindgleider, ein paar Jugendliche - wir haben einen solchen in der Gemeinde, nach Jahren noch ! -deren Taufe aufgeschoben wurde , bis der grosse Evangelist zur schweinsteuen Grossmission kam "und die reiche Seelenenrte einfuhr!"

      So nebenbei, Atze : Wo ud wann und wielange hast Du schon eine Gemeinde zusammengehalten ? Das ist nämlch um einiges mehr fordernd als eine zu gründen !!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Hebräer 9,11ff. ist der Entsühnungstag von Golgatha!

      freudenboten schrieb:

      Somit ist Hebräer 9:11.ff KEINESFALLS als Entsühnungstag zu verstehen.
      Der Entsühnungstag war Golgatha! Was sich aus Hebr. 9,11ff. klar ergibt. Es genügt hier Hebr. 9,12 und 26 zu zitieren: 12 „Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt. ... 26 sonst hätte er oft leiden müssen vom Anfang der Welt an. Nun aber, am Ende der Zeiten, ist er ein für alle Mal erschienen, um durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben.” ===> Ein für alle Mal - am 3.4.33 an Karfreitag - hat Jesus die Erlösung für alle Menschen erlangt! Sein Tod hat die Sünde aufgehoben, d.h. sie kann uns nicht mehr von Gott trennen. Jesu Blut hat unsere Sünden - auch die zukünftigen - gesühnt, das dürfen und sollen wir glauben! ---> Daher ist seit 1844 kein Untersuchungsgericht im Himmel notwendig ! Jesus hat alles durch seinen Tod zu unserer Erlösung vollbracht! (Joh 19,30). ----> Siehe auch Joh.2,2: „Und er selbst ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.

      Das Evangelium und NT lässt keinen Raum für ein himmlisches Untersuchungsgericht!
    • Mir fällt schon zum zweitenmal auf, dass Du ein anderes Thema anschneidest, dass nicht zum bereits begonnenen passt.

      Desweiteren fällt mir auf, dass ich bereits zu allen von Dir wiederholten Behauptungen aus didpensionalistischer Schule Widerlegungen in entsprechenden Gesprächsthemen aus der eschatologischen Schule gebracht habe.

      Liest Du eigentlich, was andere schreiben?
      Und, mit den Worten des Apostels Philippus an den äthiopischen Minister: "Verstehst Du auch, was Du liest?"

      "Endzeit" gibt es ZWEI MAL in der Bibel:
      Einmal zur Zeit der Apostel Jesu
      (Daniel 9), die "letzten Tage" des "alten" Bundes.
      Zum anderen (Daniel 8-12), die letzte Zeit des "neuen" Bundes. Sie begann nach der "großen Verfolgung" durch Rom im europäischen "Mittelalter" (1844).
      Die Zeit Jesu (Matth. 24) war die WENDE der prophetischen Heilsgeschichte.
      Wer diesen Ablauf dispensationalistisch ignoriert, wird verführt durch die falschen Propheten, vor denen Jesu und die Apostel warnten.
      Daniel 9 und 8 hängen zusammen und unterscheiden sich zeitlich.
      Erstes und zweites Kommen des Messias. Orth. Juden akzeptieren leider das erste Kommen nicht.


      Gottes Segen für die neue Woche!
    • Zwei »Reformations-Richtungen« bei den Adventisten

      Atze schrieb:

      Es ist derselbe Geist, der sich in der ACK mit der Hure an den Tisch setzt und damit die Argumentation für den Ruf „Raus aus Babylon“ und damit die gesamte Engelsbotschaft null und nichtig macht.

      Es ist derselbe Geist der von der Heiligtumslehre nicht hören will und erst recht nicht predigt.

      Das Thema FO ist nur ein Aufhänger wenngleich ich es wie bereits gesagt für äußerst bedenklich halte etwas kulturell zu begründen.

      Weil es gar nicht „nur“ um die FO geht…..es geht um viel mehr, es geht um die Reformation der Adventgemeinde, darum das Omega zum Abschluss zu bringen welches EGW schon vorhersagte.

      AB Band 1 Seite 205 “Der Feind der Seelen hat versucht, die Voraussetzung zu schaffen, dass eine große Reformation unter den Siebenten-Tags-Adventisten stattfinden sollte. Diese Reformation sollte darin bestehen, dass die Lehren, die als die Säulen unseres Glaubens angesehen werden, aufgegeben werden sollten.



      ... Sturm und Wetter würden dieses Gebäude mit sich fortreißen.

      Es geht in der Tat um »REFORMATION« innerhalb der STA-Kirche.
      Davon gibt es aber 2 »Reformations-Richtungen«, eine »fortschrittliche« und eine »konservative«:

      1. Die Fortschrittlichen sind bereit Heiligtumslehre - weil biblisch nicht haltbar - aufzugeben und sich für die Frauenordination und die Mitarbeit bei der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) einzusetzen. Für diese ist seit 1974 (---> siehe hierzu Beitrag unter Videos!) auch die Römisch-Katholische Kirche(RKK) nicht mehr die "Hure Babylon", da sie ökumenisch gesinnt sind! Ellen White wird hier auch nicht mehr als "unfehlbare" Prophetin, sondern lediglich als "Kirchengründerin" angesehen.
      2. Die Konservativen halten fest an der "Unfehlbarkeit" der Prophetin Ellen White, die direkte Gottesbotschaften erhalten habe und an der Heiligtumslehre, betonen besonders die Drei-Engels-Botschaft. Sie lehnen die Frauenordination (FO) als "unbiblisch" ab - womit sie voll auf der Linie der RKK liegen (!!!), die von den Konservativen sonst aber immer noch als "Hure Babylon" angesehen werden. Atze hat die konservative Richtung (siehe oben) sehr gut beschrieben.

      Anhand der FO könnte es womöglich schon sehr bald zur Spaltung in zwei Advent-Kirchen kommen. Präsident Wilson hat mit dem 185 zu 124 (60% zu 40%)-Beschluss des 309 Köpfe umfassenden Exekutiv-Ausschusses hier m.E. eine falsche Richtung eingeschlagen, statt die FO nicht weltweit zu entscheiden, sondern diese den Verbänden selbst zu überlassen, da es bei der Frage der FO um keine Heilslehre geht!
    • Atze schrieb:

      “Junker“ schrieb:

      Dieses „Vorbeigehen" wollte man zerstören und damit "in" die nicht konformen Unionen/Verbände Unruhen, Vertrauensverlust und interne Spaltungen bringen.
      Ja genau ||

      “Junker“ schrieb:

      Ich frage mich nur, was diejenigen, die die dreifache Engelsbotschaft verkündigen möchten daran ständig hindert?
      Soll die Frage ernsthaft gemeint sein? Bringst Du einen Neuling mit ruhigem Gewissen in die Adventgemeinde oder empfiehlst sie in dem augenblicklichen Zustand? Das ist keinem zuzumuten was mich aber dennoch nicht von der Mission abhält wie Du daraus anscheinend schließt.


      Jaaa ! meine Gemeinde bestimmt den "Ton", schliesst aggerssives Beschimpfen anderer aus - wir bemühen uns gemeinsam um das tägliche Finden der Wahrheit, der Verkündigung, deren Ausleben hier und jetzt - und reden bestenfalls und wohlüberlegt im kleinsten Kreis über diverse Commitees in Battle Creek.. Lehrertsunde und Sabbatschulklasse sind Zeiten des Erkämfen von alltäglichen Glaubensproblemen.

      Wer mit uns ernstlich suchen will, ist herzlich eingeladen !!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Somit ist Hebräer 9:11.ff KEINESFALLS als Entsühnungstag zu verstehen.
      Der Entsühnungstag war Golgatha! Was sich aus Hebr. 9,11ff. klar ergibt. Es genügt hier Hebr. 9,12 und 26 zu zitieren: 12 „Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt. ... 26 sonst hätte er oft leiden müssen vom Anfang der Welt an. Nun aber, am Ende der Zeiten, ist er ein für alle Mal erschienen, um durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben.” ===> Ein für alle Mal - am 3.4.33 an Karfreitag - hat Jesus die Erlösung für alle Menschen erlangt! Sein Tod hat die Sünde aufgehoben, d.h. sie kann uns nicht mehr von Gott trennen. Jesu Blut hat unsere Sünden - auch die zukünftigen - gesühnt, das dürfen und sollen wir glauben! ---> Daher ist seit 1844 kein Untersuchungsgericht im Himmel notwendig ! Jesus hat alles durch seinen Tod zu unserer Erlösung vollbracht! (Joh 19,30). ----> Siehe auch Joh.2,2: „Und er selbst ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
      Das Evangelium und NT lässt keinen Raum für ein himmlisches Untersuchungsgericht!
      9 : - eishlthen hapax eis ta agia, aiwnian lutrwsin euramenos - - - nun de hapax epi synteleia twn aiwnwn eis athethsin ths amartias dia ths thysias autovu pephanerrwtai. der Brief an die Hebräer verwedet des öfteren das Perfekum ( =Reduplikation der ersten Silbe !), eine eher ungewöhnliche und selten verwendete Zeitform in NT Griechisch. Hier noch deutlicher gemacht durch hapax = einmal.

      Vor Jahren der von einer Fortbildung zurückgekommenen Jungprediger : "Ja, das ist ein "Prophetisches Perfektum". (na ja !)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • (Übertrag von OFF-TOPIC-BEITRAG: Nr. 3786 und 3787, 21. Okt. 2018)

      philoalexandrinus schrieb:

      Normal 0 21 Der Afrika - Missionar Hans Fichtberger (+) berichtete : Seine Schwarzafrikaner tanzen zu jeder Gelegenheit : ..................................

      Hans , heute müsstest Du, solch heidnischem Treiben keinen Einhalt geboten habend, vor den Unity Oversight Committee Dich und Deine Gemeinde verantworten, die alle uns Nordländer erschütterndes Heidnischens locker praktizieren - unter Deinen Augen !!!

      Alles Fälle für das thematisch zuständigen Unity Oversight Committee.

      Hätte man die Compliance Review Committees nicht auf wenige Themen beschränkt – die vor allem Nordamerika und Westeuropa betreffen –, sondern (fairerweise) auf "alle" weltweiten Unkonformitäten ausgedehnt, dann hätte man ja nicht die Mehrheit bei der Abstimmung bekommen.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Es geht in der Tat um »REFORMATION« innerhalb der STA-Kirche.
      Davon gibt es aber 2 »Reformations-Richtungen«, eine »fortschrittliche« und eine »konservative«:
      Fortschritt & Rückschritt bilden ein Paar; Konservativ & Liberal bilden ein Paar - also bitte sachlich bleiben und nicht manipulieren
    • “Philoalexandrinus“ schrieb:

      Jaaa ! meine Gemeinde bestimmt den "Ton", schliesst aggerssives Beschimpfen anderer aus
      Genau zu 100% Bogis Worte welche man als Befürworter von Zusammenschlüssen in Arbeitsgemeinschaften oder Ökumene anscheinend als Standardsatz für die Ablehnung der Engelsbotschaft gebraucht und so zeigt wie viel Liebe man für die anderen Menschen hat die andere nicht haben. Dabei sind es gerade jene Adventisten die sich so liebevoll geben, die anscheinend ohne schlechtes Gewissen andere Menschen ihrem ewig tödlichem Schicksal überlassen….das ist für mich das Zeichen der größten Lieblosigkeit und Respektlosigkeit.

      1. Die Engelsbotschaft besteht aus drei Teilen. Wer die Verkündigung richtig angeht fängt mit der ersten Engelsbotschaft (fürchte Gott und gebt ihm die Ehre) an und erklärt diese Worte.

      2. Die Engelsbotschaft verurteilt das politisch gefallene babylonische System. An keiner Stelle lese ich weder in Offenbarung noch im Geist der Weissagung, dass man als Konsequenz der Annahme und Verkündigung der Engelsbotschaft „andere Beschimpfen“ soll oder muss.

      3. Ich habe es in meiner gesamten Zeit als Adventist nicht ein einziges Mal, selbst nicht von denen die im rechten Graben sitzend ihre Heiligkeit vom richtigen Essen und den richtigen Kleidern abhängig machen ein „aggressives Beschimpfen“ von Christen anderer Denominationen oder auch Katholiken erlebt. Im Gegenteil, wenngleich ich jene Gruppen ebenfalls meide habe ich gesehen wie gerade jene diesen mit besonderem Eifer, vorsichtig und mit Liebe begegnen die man ihnen eigentlich gar nicht zutraut oder zugesteht.
      Es würde mich daher sehr interessieren in welchen Gemeinden und unter welcher Begründung ihr (Bogi und Du) das erlebt habt?
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Genau zu 100% Bogis Worte welche man als Befürworter von Zusammenschlüssen in Arbeitsgemeinschaften oder Ökumene anscheinend als Standardsatz für die Ablehnung der Engelsbotschaft gebraucht und so zeigt wie viel Liebe man für die anderen Menschen hat die andere nicht haben. Dabei sind es gerade jene Adventisten die sich so liebevoll geben, die anscheinend ohne schlechtes Gewissen andere Menschen ihrem ewig tödlichem Schicksal überlassen….das ist für mich das Zeichen der größten Lieblosigkeit und Respektlosigkeit.
      Wer so einen Blödsinn von sich gibt, kann Jesus kaum kennen und seine Gemeinde kaum Lieben....dafür sich aber anmaßen die Dreifache Engelsbotschaft erklären zu wollen...
      Armer Atze....
      Mit dieser "Botschaft" wirt Du kaum einen Gläubigen stärken denn einen Ungläubigen vor den Ofen locken...
    • Atze schrieb:

      .
      Es würde mich daher sehr interessieren in welchen Gemeinden und unter welcher Begründung ihr (Bogi und Du) das erlebt habt?
      Intensiv in der Jugendstunde in Wien VII - heute Wien - West, besonders die Brüder K.. Intensiv von einem BE, der mir als Zwölfjährigem ein pronografisches ( illustriertes !) Antiquariatsbuch aus etwa 1880 - über die Unsittlichkeit von Mönchen und Nonnen schenken wollte, Intensiv als Siebenjähriger, eine Schwester aus unsere Gemeinde etwas zustellen sollend und die Nachbarin nach dieser fragend . "Oh, junge Herr, is' a beeese Frau, werd' ich nix sagen, hab' ich Angst - -"Sehr spät, leider sehr spät habe ich in einem Nachbarschafstglaubenskrieg Frieden geschlossen ( eine allererste Notwendigkeit für jede Mission !)- man liess die Fronleichnamsprzession just immer vor unserem Haus stehen bleiben und grüsste sich demonstartiv nicht, Mietstreitereien - - Und erst in ihrer Pension gönnte sich Tante X einen Urlaub in einer kleinen Alte- Damen - Pension. Weinend brach sie den ab, weil man ihre Missionsversuche über die Hure Baylon absolut nicht goutierte. - weinend telefonisch um ihre sofortige Heimholung mit meinem PKW bittend.

      Ich hatte - nach Jahrzehnten des Kleinkrieges - einen Parkplatz im Hof einen "Feindin" und ihren Hoftor- und Wohnungsschlüssel und schaute allmorgens, ob sie gut munter ist und aufstehen kann. Die Tochter der "Bösen" von gegenüber (Vater = Organisator der Fronleichnamsprozession !) war lange - weg, im Spital, hörte ich. Als ich sie wieder sah, war ich erfreut und begrüsste sie mit meinem ehrlichen Glückwunsch zur Genesung - - - -

      Pfarrer sind böse Leute, Götzendiener. Zur damals noch notwendigen Aufnahmeprüfung in die Mittelschule erschien ein Geistlicher mit den Mathematikaufgaben. Ich war in Panik Wird mich der hinauswerfen, anlasslos bestrafen, andere gegen mich aufhetzen, zum Frühstück verspeisen - - - MEINE BEGEGNUNG MIT DEM TIER !!!° Das ganze Mittelalter stand da leibhaftig vor mir !!! Die Illustrationen des "Grossen Kampfes" stiegen mir vor den Augen auf (Der Verfasser eines Lehrbuches der katholischen Religion für Oberstufen konvertierte später zum Protestantismus.)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Hallo ihr Lieben
      War gestern beim „Tag der Gemeindedienste“ von der BMV, da ging es natürlich auch um die Entscheidung des Oversight Commitee. nach dem Mittagessen hatten wir dann eine Frage & Antwortstunde.
      Was mir dabei auffiel, und dass auch im hier Forum, besonders aber bei Facebook, und ich rede jetzt von MEINER Wahrnehmung, ist: Warum (und ich benutze jetzt mal der Einfachheit halber den Begriff „konservativ“ – wissend das er nicht ganz passend ist – Warum wird ein Bruder der eine „konservative“ Meinung einnimmt, ausgelacht und ausgebuht? Hat er nicht das gleiche Recht seine Meinung zu äußern (natürlich in einer angemessenen Art und Weise), wie die Befürworter der FO? Das Recht hat er, zumindest im Moment. Das auszuhalten, auch wenn ich anders denke, nennt sich Toleranz. Toleranz greift aber auch da, und erst recht dort, wo sich eine vermeintliche oder auch wirkliche Minderheit der Mehrheit gegenüber gestellt sieht.
      In diesem Zusammenhang ist mir auch der Ton aufgefallen, der teilweise (nicht nur) auch hier im Forum angebracht wird, z.B. T.W. ist ein Diktator, Stasimethoden, katholische Strukturen, Unterstellungen der Frauenfeindlichkeit u.u.u.. ich denke nicht das es richtig ist Brüder (und T.W. ist zumindest im Moment unser Bruder), so zu benennen. Dies Verhalten ist auch gesellschaftlich und kulturell nicht zu akzeptieren, auch nicht in unseren Breitengraden. Will sagen: In der Sache kann und muss man vielleicht auch streiten, aber lasst uns doch bitte nicht vergessen, dass wir eine Bruderschaft (Schwesternschaft) sind, und einen angemessenen Ton bewahren.
      T.W. mag seine Schwächen haben, aber die hast du, lieber Leser, vielleicht auch, aber T.W. muss mehr Sachen zusammenhalten als nur Ja oder Nein zur FO.
      Ich möchte noch mal darauf verweisen, das Brd. Wilson überhaupt keine Befugnisse hat, die nicht durch unsere Gremien oder Satzungen beschlossen wurden. Im Alleingang kann der gute Mann gar nichts machen.
      Wenn jemanden die Zusammenhänge zw. Legislative, Exekutive und Judikative in unserer Gemeinschaft wissen möchte, kann ich eine Verlinkung zu einer sehr guten Ausarbeitung von einem Brd. aus der BMV senden.
      Fürbitte und Gebet haben T.W. und die Geschwister bei der GK nötig, dringend nötig, nicht unsere Häme über falsche Entscheidungen. Das würde, denke ich, eine Verbundenheit zeigen, die ihre Wirkung nicht verfehlen würde.
      Nur weil die FO nicht angenommen wurde, heißt das doch nicht gleich, dass ab Morgen alle STA (natürlich nur die Konservativen) ihre Frauen schlagen oder diskriminieren.
      Am Sabbat war bei uns ein Mitarbeiter von Open Doors, und hat zwei Vorträge gehalten, wie Brüder (Pfingstler; Zeugen Jehovas; Lutheraner, Baptisten usw) verfolgt und DISKRIMINIERT werden. Viele waren zu Tränen gerührt, und ich stellte für mich fest: Wir haben hier wirklich exestenzielle Probleme.
      Nur weil der andere sich „falsch“ verhält, habe ich trotzdem nicht das Recht mich genauso zu benehmen. Jeder der Teenager zu Hause hat, weiss wovon ich rede. lg DeS

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DerEwigeStudent ()