Empfehlungen des Unity Oversight Commitee zu nichtkonformen Verhalten

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    • philoalexandrinus schrieb:

      wenn ich für Deine Schulden - die jetzigen, und jene, die Du noch machen wirst, Dir einen Blankowechsel , gedeckt durch mein unenliches Vemögen, gebe - -so kannst Du den an Deinem Todes tag ode bei der Auferstehnung präsentieren!
      Ballenger wies aufgrund seiner falschen Schlüsse das ganze Untersuchungsgerichts als unbiblisch zurück. Wenn es jedoch keine Untersuchung mehr vor Jesu Wiederkunft gibt nützt Dir auch kein „Blankowechsel“ mit der Aufschrift „Schuld vergeben“ oder „Schuld bereits bezahlt“ mehr etwas, ganz einfach weil die Bedingung für die Einlösung des Schecks die am Ende darin besteht das hochzeitliche Kleid zu tragen nicht mehr festgestellt und überprüft werden kann.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Ballengers Kritik an der "Heiligtumslehre" nach Crosier/Edson kam zu spät, weil den Whites schon eine gewisse Führungsrolle in der kleinen Herde zuerkannt worden war.
      Außerdem war sein Ansatz nicht gründlich genug.

      W. Miller kannte kein Vorwiederkunftsgericht, weil er schon am Ende der 2300 Jahre (Dan. 8:14.) die Wiederkunft erwartet hatte.
      Er gab sich nach der Enttäuschung mit Dan. 12:2.13. (Auferstehung+Entrückung bei der Wiederkunft) zufrieden. D. h. er blieb in Erwartung der Wiederkunft.

      Die Abschnitte. Dan. 7:9.-14. Offb. 5:9.-11. Kap. 10+11+14ff bedurften weiterer Erkenntnis, um welche die "kleine Herde" nach 1844 rang.
      Die Erkenntnis eines vorbereitenden "himmlischen Gerichts" bis zur Wiederkunft war ein Fortschritt.

      Allerdings wurde versäumt, den eigentlichen Fehler Millers zu korrigieren, die Annahme eines "Großen Entsühnungstages" ab 1844.

      Basierend auf der King-James-Bibel wurde irrtümlich Dan. 8:14. "Heiliges" als "Heiligtum" (siehe Hebr. 9) gedeutet. Der Zusammenhang Dan. 8-12 legt aber die Übersetzung "heiliger BUND" nahe. Somit ist Hebräer 9:11.ff KEINESFALLS als Entsühnungstag zu verstehen.

      Ballengers "Unzufriedenheit" ist verständlich aber nicht hinreichend für eine begründete Kritik.

      Die Missdeutung des Entsühnungstages sowie des "Heiligtums" sind auf O.R.L. Crosier zurückzuführen. Der hatte sich als Postmillennialist (zu Unrecht) der Wiederkunftserwartung vor 1844 angeschlossen. Nach der Enttäuschung lehrte er, dass der "Entsühnungstag" von 1844 bis zur Wiederkunft dauere. (Verzögern).
      Trotz seiner Mitwirkung in der "kleinen Herde" verließ er dieselbe später, weil die STA Prämillennialisten blieben.

      Der Prämillennialismus Millers passte sehr gut zur späteren Erkenntnis des "Vorwiederkunftsgerichts".
      Die Annahme eines "Entsühnungstages" vor der Wiederkunft (Crosier) passte allerdings nicht dazu, daher Crosiers Ausscheiden.

      STA-Theologen sind heute gespalten in dieser Frage, daher auch die Spaltung in den Gemeinden.
    • Atze schrieb:

      „Wenn jedoch auf einer Generalkonferenz das Urteil der aus allen Teilen des Feldes versammelten Brüder ausgeführt wird, dann dürfen persönliche Unabhängigkeit und persönliches Urteil nicht hartnäckig aufrechterhalten, sondern müssen untergeordnet werden. Nie darf ein Mitarbeiter das beharrliche Aufrechterhalten seiner Unabhängigkeit als Tugend ansehen, wenn sie dem Beschluß der Gesamtgemeinschaft entgegensteht."
      Danke für Deine Antwort.

      In diesem von Dir zitierten Text aus Testimonies for the Church Volume Nine, S. 260, steht nichts davon, dass Spaltungen oder Ausschlüsse (z. B. von Unionspräsidenten) in der Gemeinde stattfinden sollen, wenn GK-Beschlüsse nicht umgesetzt werden. Wie gesagt, so etwas kenne ich von Ellen White nicht und Du offenbar auch nicht, weil Du kein Zitat dazu bringst. Ich denke also, dass meine Zitate von Ellen White nicht unausgewogen waren.

      In dem Zitat steh, dass persönliche Urteile nicht hartnäckig aufrechterhalten werden dürfen, wenn die Generalkonferenz (sie meint hier wohl die Vollversammlung) ein Urteil gefällt hat. Die Aussage "sondern müssen untergeordnet werden", ist nicht ganz verständlich übersetzt, es heißt im Original: "must ... be ... surrendered": "muss aufgegeben werden". D. h., wenn ein Urteil der GK gefällt wurde, dann müssen die Unionen dem Beschluss der GK folgen. Es steht in diesem Zitat aber nicht ob oder welche Konsequenzen gezogen werden sollen, wenn dies nicht geschieht.

      Dass im Jahr 2018 ein solcher Beschluss des GK-Exekutivausschusses nötig war zeigt auf's Deutlichste, dass es so ein Disziplinierungsverfahren (mit Verwarnung, öffentlicher Rüge und Ausschluss von Unionspräsidenten, und schärferen- noch nicht genauer erwähnten - Maßnahmen) zur Zeit von Ellen White und danach nie gab. Also zu sagen, dass Ellen White so ein Vorgehen gegen andere Unionen rechtfertigt - oder gemeint hätte -, obwohl sie es damals "bewusst" nie so formulierte und nicht praktiziert wurde (sie hatten mit solchen Gemeindeordnungen generell Problem, die erste Gemeindeordnung gab es erst 1932!!! "Das" solltest Du in Deinem Gemeindehandbuch nachlesen!), ist ein radikale eine Verdrehung von Ellen Whites Schriften bzw. der Praxis die es damals gab. Und gegen solche Verdrehungen verwahre ich mich entschieden.
      Vielmehr schrieb Ellen White unmittelbar nach Deinem Zitat: "Zuweilen, wenn eine kleine Gruppe von Männern, die mit der allgemeinen Verwaltung des Werkes betraut war, im Namen der Generalkonferenz versuchte, unweise Pläne auszuführen und Gottes Werk einzuschränken, habe ich gesagt, daß ich die Generalkonferenz, vertreten durch diese wenigen Männer, nicht länger als die Stimme Gottes ansehen könnte."
      Darum wäre es gut, wenn die GK-Vollversammlung hier die Entscheidung getroffen hätte und nicht der GK-Exekutivausschuss, der ja auch wiederum nur entscheiden konnte, weil (erst) am 4. Oktober 2018 das GCDO (General Conference and Division Officers Committee) - also jenes Komitee, das (neben dem General Counsel’s office, mit seinen Anwälten) auch den GK-Präsidenten und sein Team kontrollieren muss -, mit einer äußerst knappen Mehrheit (trotz der Bitte von T. Wilson dieses Dokument zu unterstützten) von 32 Ja- und 30 Nein-Stimmen (bei zwei Stimmenthaltungen), dafür gestimmt hat die letzte Version dieses "Disziplinierungs-Dokument" dem GK-Exekutivausschuss zur Abstimmung vorzulegen.

      Atze schrieb:

      sich erdreisten ausgerechnet denen die „Spaltungen“ anzulasten die sich an keine Reglungen und Beschlüsse gebunden sehen
      Ich habe mich nicht "erdreistet" "denen die "Spaltung" anzulasten, die sich an keine ... Beschlüsse gebunden sehen", sondern denen, die Beschlüsse fassen, um gewählte Unionspräsidenten ausschließen zu können. Dass dieses Disziplinierungskonzept zum Untergang verurteilt ist wirst Du noch sehen, weil man damit nur Märtyrer schafft, die wegen ihrer Gewissensentscheidung (Frauenordination) ständig gerügt oder ausgeschlossen werden. Da kann man schon verstehen, dass die Entscheidung der obersten menschlichen Kirchenführung (GCDO) so knapp ausgefallen ist. Ob Gott es für richtig hält, dass die Gräben durch diesen Beschluss in der Gemeinde noch tiefer aufgerissen werden - ohne dass Ted Wilson als Sieger (sondern als Verlierer) hervorgehen wird - überlasse ich Deiner Beurteilung.

      Atze schrieb:

      als Tüpfelchen winkt man dann mit Vergleichen wie Inquisition oder drittes Reich bzw. Aussagen wie "papstähnliche MACHTerweiterung des engeren Kreises"
      So etwas habe ich nie geschrieben, ich finde solche Vergleiche auch nicht gut. Sie zeigen aber, wohin solche Regelungen führen.

      Atze schrieb:

      Es geht wie eigentlich herauszulesen nicht um bestimmte Bibelverse. Wer die möchte kann sich Argumentationen von Pfandl oder Bohr ansehen. Es geht darum, dass man biblischer Argumentation mit kulturellen Einwürfen begegnet. Entweder es gibt allgemein verbindliche Regelungen die Gott vorgesehen hat und aus der Bibel begründbar sind oder es gibt sie nicht. Für einen Juden, einen Afrikaner, Eskimo ehemaligen Katholiken oder Aburiginal ist dann völlig egal
      Ich wollte nicht wissen was Pfandl und Bohr glauben, sondern was Du glaubst, denn mit Dir schreibe ich hier. Es geht nämlich darum, dass die üblichen Bibelverse die gegen Die FO gebracht werden, eigentlich Rede- und Lehrverbote für Frauen in der Gemeinde sind und nichts mit FO zu tun haben (sie sind nur die Folge davon). Konsequent zu Ende gedacht, müsstest Du daher den Frauen nicht nur die Ordination verunmöglichen, sondern jedes Frauen-Lehren in der Gemeinde (auch in der Sabbatschule) verbieten und jede Kontextdualisierung aus der Bibel (bei Kleidung und Haaren ...) verbieten. Glaubst Du wirklich das Ted Wilson diesen Weg geht? Ich nicht! Somit geht es beim letzten Beschluss nur um das Umsetzen von Beschlüssen, aber nicht darum was die Bibel sagt.

      Atze schrieb:

      Nur jene ziehen nicht die Konsequenzen und verlassen die Gemeinde freiwillig.
      Sie werden klug genug sein sich nicht dazu verleiten zu lassen.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • “Junker“ schrieb:

      D. h., wenn ein Urteil der GK gefällt wurde, dann müssen die Unionen dem Beschluss der GK folgen. Es steht in diesem Zitat aber nicht ob oder welche Konsequenzen gezogen werden sollen, wenn dies nicht geschieht.

      Was würdest Du als geeignete Maßnahme als Konsequenz ansehen wenn alle Mahnungen und Gespräche ins Leere laufen sich verbindlichen Beschlüssen zu unterstellen?
      Das Gemeindehandbuch hat tatsächlich nichts dafür vorhergesehen wenn ganze Unionen rebellieren weil man wohl nicht mit einkalkuliert hat, dass so etwas passieren könnte. Dennoch sehe ich keinen Grund anders zu verfahren wie es auch für die Gemeinden im Gemeindehandbuch beschrieben wo bei Verstößen gegen „Lehre oder Ordnung“ bzw. „hartnäckige Auflehnung“eine Auflösung durchaus vorgesehen ist.
      Und das sehe ich in bestimmten Fällen wenn es um die Aufrechterhaltung der Ordnung oder grundlegende Lehre geht auch bei EGW. So hatten wir gerade das Beispiel Ballenger. Allein auf die Aussagen und hindeutenden Gefahren von EGW die durch Lehre von Ballenger in die Gemeinde gebracht würden wurde letztlich Ballenger in der Konferenz in der EGW vorsprach ausgeschlossen.

      “Junker“ schrieb:

      Dass dieses Disziplinierungskonzept zum Untergang verurteilt ist wirst Du noch sehen, weil man damit nur Märtyrer schafft, die wegen ihrer Gewissensentscheidung (Frauenordination) ständig gerügt oder ausgeschlossen werden.
      Wenn Beschlüsse lediglich zeremoniell gefasst werden ist eine Ordnung wirkungslos und damit nicht nur das „Disziplinierungskonzept“ sondern die ganze Gemeinschaft dem „Untergang“ geweiht.
      Bevor das passiert wird sich wie ich glaube aber noch eher die Erde auftun und die Rotte Korah unter sich begraben.

      “Junker“ schrieb:

      dass die üblichen Bibelverse die gegen Die FO gebracht werden, eigentlich Rede- und Lehrverbote für Frauen in der Gemeinde sind

      müsstest Du daher den Frauen nicht nur die Ordination verunmöglichen, sondern jedes Frauen-Lehren in der Gemeinde (auch in der Sabbatschule) verbieten
      Du vermischt „Lehramt“ (Prediger und „Sabbatschulleiter“) und „Hirtenamt“ (Älteste der Gemeinde und Pastoren). Das sind zwei verschiedene Dinge.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Wenn Beschlüsse lediglich zeremoniell gefasst werden ist eine Ordnung wirkungslos und damit nicht nur das „Disziplinierungskonzept“ sondern die ganze Gemeinschaft dem „Untergang“ geweiht.
      Das unsere Gemeindeordnung greift hast Du doch am eigenen Leibe erlebt!

      Ich verstehe nicht das Du daraus noch nicht gelernt hast und vor allen Dingen nicht unser Grundgesetz wahrnimmst....

      Gerade den BWV haben wir den ganzen schitt zu verdanken.
      Wer ignoriert Entscheidungen wie den Beitrit zu ACK, macht sein eigenens Süppchen und schreit nach der GK?
      Wie blind muss man sein um das nicht zu erkennen...das bestimmte Personen aus BW, getarnt unter der ASI die Spaltung bis nach Österreich forciert haben...und die "Spaltpiltze" noch gestärkt haben!

      ASI Deutschland - Veranstaltungen
    • Atze schrieb:

      Ballenger wies aufgrund seiner falschen Schlüsse das ganze Untersuchungsgerichts als unbiblisch zurück. Wenn es jedoch keine Untersuchung mehr vor Jesu Wiederkunft gibt nützt Dir auch kein „Blankowechsel“ mit der Aufschrift „Schuld vergeben“ oder „Schuld bereits bezahlt“ mehr etwas, ganz einfach weil die Bedingung für die Einlösung des Schecks die am Ende darin besteht das hochzeitliche Kleid zu tragen nicht mehr festgestellt und überprüft werden kann.
      Es ging mir nicht um Ballengers Lehren in ihren Details, sondern ich wollte aufzeigen, dass Ballenger - die Delegierten zur GK am Ozeandampfer -meine Vorfahren aus dem Wuppertal -meine Gemeinde hier - - - und zuguter letzt Cottrell, dieser nachdemer seinen Kommentar zum SDA Bible Commentary zum Druck freigegeben hatte - zu einer ihm besser erscheinenden Erkenntnis kam und dies auch als Druckwerk "The Sanctuary Doctrine - Assset or Liability" bekannte.,


      Dagegen Heinz Schaidinger Bogenhofen : Bis Desmond Ford kam, waren alleallealle einer Meinung, dann kam eben der böse Ford und - spaltete !!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wie gut, dass solche Diskussionen an der Mehrheit der Mitglieder vorbei gehen......
      Ich fürchte : NEIN. Sieh Dir nur einmal die Sabbatschulhefte an : Schön Weltfeldausgabe samt Lehrerteil, ohne Lehrerteil, deutsch,Lüneburger Ausgabe - -

      Und achte gut auf die SAbatschulkommentare im esten Viertel 2019 !

      Und achte in Zukunft auf Konferenzpredigten ! (Ach, waren das noch Zeiten zu Fridlins Zeiten !) - Und dass zwei Divisionen eine Jugendkongress ( - München!) unterstützt haben, , welcher in Oestereich nicht einmal ignoriert wurde - - - so Eigenmächtigkeiten kommen nicht mehr vor !

      Dass Linda Beardsley, Neil Nedley und Peter N. Landless im Committee zur Frage "Homosexualitä"t sitzen - na, drei Hochkompetente - nur für andere Bereiche eben ! (EIner davon für Selbstvermarktung !)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Atze schrieb:

      Was würdest Du als geeignete Maßnahme als Konsequenz ansehen wenn alle Mahnungen und Gespräche ins Leere laufen sich verbindlichen Beschlüssen zu unterstellen?
      Danke ATZE für Deine Frage!

      Nicht ich will Dir darauf die Antwort geben, wer bin ich, sondern Ellen White und Gott sollen es tun: "Die Gemeinde Gottes wurde nicht durch menschliche Kraft und menschliche Macht eingesetzt und kann auch nicht durch sie zerstört werden. Nicht auf den Felsen menschlicher Stärke, sondern auf Christus Jesus, den Fels der Zeitalter, wurde die Gemeinde gegründet, "und die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen". Matthäus 16,18; (Menge). Die Gegenwart Gottes verleiht seiner Sache Standfestigkeit. "Verlasset euch nicht auf Fürsten; sie sind Menschen", (Psalm 146,3) lautet das Wort an uns. "Durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein." Jesaja 30,15. Das herrliche Werk Gottes, das auf die ewigen Grundsätze der Gerechtigkeit gegründet ist, wird niemals zunichte werden. Es wird mit immer größerer Kraft vorangehen", nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist ..., spricht der Herr Zebaoth". Sacharja 4,6." Prophets and Kings, S. 595. 596
      Moses musste, bis auf wenige treue Weggefährten, nahezu allein ein rebellisches Volk führen, das Gott am liebsten aus seinem Mund ausgespuckt hätte. Durch welche Kraft konnte Mose dennoch 40 Jahre dieses Volk leiten? Aufgrund von GK-Beschlüssen und menschlichen Sanktionen, oder indem Gott selbst auf seiner Seite stand und die Erde öffnete und sein Angesicht strahlen ließ?

      Wir stehen heute wieder kurz von dem Einzug ins himmlische Kanaan und wie sollte es heute anders sein als damals. Heute wird der Weizen in der Gemeinde erkennen müssen (wer immer das ist), dass es wieder nur eine Möglichkeit gibt nach Kanaan zu kommen (auch für sie selbst), indem sie sich Gott "selbst" zuerst ganz weihen (hier liegt das größte Problem!), ihren Stolz und ihrer Kompromisse ablegen, und auf ihre Angesichert fallen und Gott in ihrer "völligen" Hilflosigkeit anflehen die Probleme durch den Geist Gottes zu lösen.
      103 Jahre sind vergangen, als die letzte Prophetin Gottes ihren Stift niederlegen musste. Wo sind die Propheten heute, wo waren sie in den letzten 103 Jahren? Will Gott uns heute weniger geben als er es damals tat? Will Christus noch lange nicht kommen? Würden die Treuen sich nicht mit den Untreuen streiten und bekriegen, sondern tun was Gott ihnen aufgetragen hat - sich selbst völlig zu heiligen und die dreifache Engelsbotschaft ohne Wenn und Aber zu verkündigen -, dann würde Gott sich mit ihnen ganz verbinden und niemand in der Gemeinde könnte ihnen widerstehen, so wie dies bei Moses nicht möglich war.
      Streit und interner Kampf in der Gemeinde ist das Spiel Satans, er und nur er ist der Sieger dabei. Er lenkt die Aufmerksamkeit von Gott weg - hin auf menschliche Kraftspiele und menschliche Schwachheit die deprimiert.
      "Geht voran, geht voran" so lautet die Botschaft Gottes an sein "treues" Volk. Der Weizen muss zuerst "selbst völlig" nach dem Königreich Gottes trachten, ganz mit Gott verbunden werden, erst dann wird ihm der Rest zufallen, weil dann niemand vor der Fülle des Geistes Gottes bestehen kann, der dann wieder in seinem Volk sichtbar wird.

      Ich denke das ist er Weg ATZE, denn Gott uns aufgetragen hat, aber nicht der uns auf satanisches Gebiet zu begeben, um mit menschlicher Kraft im Kampf zu bestehen versuchen. Dann ist die Niederlage vorprogrammiert.
      Ich will Wilson nichts Böses unterstellen, aber ich glaube er hat den falschen Weg gewählt. Aber vielleicht muss es ja so kommen, bevor das Volk versteht auf was es wirklich ankommt - auf den Geist Gottes allein.

      Atze schrieb:

      So hatten wir gerade das Beispiel Ballenger. Allein auf die Aussagen und hindeutenden Gefahren von EGW die durch Lehre von Ballenger in die Gemeinde gebracht würden wurde letztlich Ballenger in der Konferenz in der EGW vorsprach ausgeschlossen.
      Für die Gemeindeebene sehe ich Ausschlüsse als richtig an, weil diese biblisch begründet werden können (1Kor 5,9-13). Aber dies bezieht sich auf einzelne Personen (z. B. auch auf die Lehre von Ballanger) und nicht auf mehrere Divisionen oder Unionen/Verbände, weil die Sachlage dort viel komplexer ist (es gibt dort auch viele Betroffene die für diesen Streit nicht verantwortlich sind), und zumal die höchsten Gemeindetheologen gewisse Themen (z. B. die Frauenordination) sehr unterschiedlich beurteilen. Die Lehren von Ballanger wurden nie durch mehreren Union mehrheitlich vertreten und von einem großen Teil der höchsten STA-Theologen unterstützt. Zudem gab es damals noch eine Prophetin Gottes, die eine Vision zu Ballanger bekam, da war die Entscheidung dann leicht.

      Atze schrieb:

      Wenn Beschlüsse lediglich zeremoniell gefasst werden ist eine Ordnung wirkungslos und damit nicht nur das „Disziplinierungskonzept“ sondern die ganze Gemeinschaft dem „Untergang“ geweiht.
      Ich denke nicht, dass die Beschlüsse der Generalkonferenz nur "zeremoniell gefasst werden", auch wenn sie in den Unionen/Verbänden dann nicht durch Zwang umgesetzt werden können. Denn alle wissen, dass die Beschlüsse der GK im Grunde (natürlich kann sie sich auch einmal irren) die höchste Autorität der Gemeinde sind, und sie werden sich gut überlegen ob sie dieser Vollversammlung - der sie selbst angehören und woraus auch sie ihre Autorität ableiten - einfach den Rücken kehren. Sie müssen es selbst vor Gott verantworten, wenn sie leichtfertig das von sich weisen, was die Mehrheit ihrer Brüder und Schwestern für die Stimme Gottes hält.

      Atze schrieb:

      Du vermischt „Lehramt“ (Prediger und „Sabbatschulleiter“) und „Hirtenamt“ (Älteste der Gemeinde und Pastoren). Das sind zwei verschiedene Dinge.
      Ja, ich habe diese Dinge miteinander vermischt, weil ich denke, dass die Bibelverse 1Kor 14,34 und 1Tim 2,12 häufig auf die Ordinationsfrage angewandt werden, diese sich aber primär das "Lehren" in der Gemeinde (da geht es mir noch gar nicht um Ämter oder Einsegnung) beziehen und nicht primär auf die Ordinationsfrage. Wendet man diese Verse auf die Ablehnung der Ordination an, dann müsste man sie "zuerst" auf das "Lehren" der Frau in der Gemeinde anwenden (weil sie eigentlich nur davon sprechen). Wendet man sie aber nicht mehr auf das Lehren der Frau in der Gemeinde an (weil man sie dort kontextualiseirt), warum wendet man sie dann plötzlich auf die Ordinationsfrage (unkontextualisiert) an? Das nenne ich inkonsequent. Entweder ganz oder gar nicht, einen Kompromiss in dieser Frage halte ich für Heuchelei. Bei Wilson sehe ich diesen Kompromiss und kann daher "seine" Ablehnung bei Ordinationsfrage nicht als biblisch begründet ansehen.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Junker ()

    • Vom Prinzip des Evangeliums Christi Galaterbrief 3:28. "... hier ist nicht Mann noch Frau..." machte Paulus den Griechen/Römern zuliebe die AUSNAHME des Lehrverbots für Frauen in der Gemeinde.
      Jesus selbst wurde von seiner Mutter in der Schrift unterwiesen. Die ersten Zeuginnen Jesu waren Frauen. Ohne ihren Mut hätte es keine Apostelgeschichte gegeben.

      Die "Gemeinde" in der damaligen römischen Gesellschaft ist nicht dieselbe wie heute.

      Wenn heute eine Kirchenvertretung (STA) nicht in der Lage ist, das Grundsätzliche von der Ausnahme zu unterscheiden, so stellt sich die Frage nach ihrer Vollmacht.

      Das biblische Prinzip des "Delegierens" (Gen. 18:13.ff. Numeri 12:16.ff.) scheint der GC abhanden gekommen zu sein. Sonst hätte man die UNNÖTIGE Streitfrage den "Verbänden" vor Ort zur Entscheidung überlassen.

      Stattdessen hätte die GC ihre kostbare Zeit besser für wirklich nötige "missionarische" Reformen einsetzen sollen.

      Jesaja 56:10.11.
      "Alle ihre Wächter sind blind, sie wissen alle nichts. Stumme Hunde sind sie, ..."

      Entschuldigt bitte das drastische ZITAT. Ich habe den Rest zum Nachlesen gelassen...
    • “Junker“ schrieb:

      Will Christus noch lange nicht kommen? Würden die Treuen sich nicht mit den Untreuen streiten und bekriegen, sondern tun was Gott ihnen aufgetragen hat - sich selbst völlig zu heiligen und die dreifache Engelsbotschaft ohne Wenn und Aber zu verkündigen -, dann würde Gott sich mit ihnen ganz verbinden und niemand in der Gemeinde könnte ihnen widerstehen, so wie dies bei Moses nicht möglich war.
      Dazu kann ich nur amen sagen. Doch gerade deswegen sehe ich hier auch den Konflikt.
      So halte ich es nicht für einen Zufall, dass ausgerechnet diejenigen für die FO sind und damit gegen die GK rebellieren auch die Gruppe bildet denen die Adventbotschaft und damit auch der „Engelsbotschaft“ nicht nur zum größten Teil egal ist, sondern sogar aktiv bekämpfen. Das mag nicht ausnahmslos für alle zutreffen, dennoch ist es die Regel.

      Es ist derselbe Geist, der sich in der ACK mit der Hure an den Tisch setzt und damit die Argumentation für den Ruf „Raus aus Babylon“ und damit die gesamte Engelsbotschaft null und nichtig macht.
      Es ist derselbe Geist der von der Heiligtumslehre nicht hören will und erst recht nicht predigt.
      Es ist derselbe Geist der es in Ordnung findet wenn sich Glieder mit gnostischen Organisationen verbinden und jene sogar in verantwortungsvolle Positionen der Adventgemeinde wählt wo sie wie ich erleben konnte größten Schaden anrichten.
      Es ist derselbe Geist wie ich erleben dürfte der mit Intrigen und Lügen arbeitet um seine persönlichen Ziele durchzusetzen ohne Rücksicht auf Ordnungen und Richtlinien.
      Es ist derselbe Geist der es innerhalb weniger Wochen in Windeseile schafft ein Buch („Ist das noch meine Kirche“) welches noch nicht mal aus einem offiziellen Verlag der Adventgemeinde stammt zu übersetzen um damit die Rebellion in der FO voranzutreiben, es aber in Generationen nicht hinbekommt die Werke von EGW ins Deutsche zu übertragen……..sondern eher im Gegenteil dabei ist den Worten die Autorität selbst in den Visionen des Geistes der Weissagung zu rauben.
      Es ist derselbe Geist der wenn es drauf ankommt vor einer Auseinandersetzung mit dem Wort Gottes kneift.

      Das Thema FO ist nur ein Aufhänger wenngleich ich es wie bereits gesagt für äußerst bedenklich halte etwas kulturell zu begründen. Das wäre nur möglich, wenn die Bibel uns die Freiheit lassen würde etwas zu tun oder zu lassen. Die Mehrheit hat aber entschieden, dass diese Freiheit in der Schrift nicht besteht. Warum kann man sich dem nicht einfach wenngleich mit anderer Meinung unterstellen? Weil es gar nicht „nur“ um die FO geht…..es geht um viel mehr, es geht um die Reformation der Adventgemeinde, darum das Omega zum Abschluss zu bringen welches EGW schon vorhersagte.

      “AB Band 1 Seite 205“ schrieb:

      Der Feind der Seelen hat versucht, die Voraussetzung zu schaffen, dass eine große Reformation unter den Siebenten-Tags-Adventisten stattfinden sollte. Diese Reformation sollte darin bestehen, dass die Lehren, die als die Säulen unseres Glaubens angesehen werden, aufgegeben werden sollten. Im Zusammenhang damit sollte ein Prozess der Reorganisation zustande kommen. Was wäre das Ergebnis, wenn diese Reformation stattfinden würde? Die Grundsätze der Wahrheit, die Gott in seiner Weisheit der letzten Gemeinde gegeben hat, würden aufgegeben. Unsere Religion würde geändert. Die fundamentalen Grundsätze, die unser Werk in den letzten fünfzig Jahren getragen haben, würden als Irrtum gewertet. Eine neue Organisation würde aufgebaut. Bücher ganz anderer Art würden geschrieben. Ein System intellektueller Philosophie würde sich breitmachen. Die Begründer dieses Systems würden in die Städte gehen und ein erstaunliches Werk tun. Der Sabbat würde natürlich leichtfertig behandelt, ebenso Gott, der ihn einsetzte. Alles würde beseitigt, was einer neuen Bewegung im Wege stünde. Die Leiter würden lehren, dass die Tugend besser als das Laster ist. Da sie Gott aber abgeschafft haben, müssen sie sich auf menschliche Kraft verlassen, die ohne Gott völlig wertlos ist. Ihr Fundament würde auf Sand gebaut, Sturm und Wetter würden dieses Gebäude mit sich fortreißen.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • “Bogi111“ schrieb:

      Das unsere Gemeindeordnung greift hast Du doch am eigenen Leibe erlebt!
      Nein, habe ich nicht erlebt. Ich habe gesehen und erlebt wie man sich nicht scheute mit Intrigen die „Gemeindeordnung“ zu missbrauchen und unter Aufzeigen des „Missbrauchs“ als er ans Licht kam anschließend so tat als würde der Missbrauch nicht interessieren und keine Relevanz haben.

      “Bogi111“ schrieb:

      Gerade den BWV haben wir den ganzen schitt zu verdanken.
      Ich bin dem BWV dafür ja auch unendlich dankbar!

      “Bogi111“ schrieb:

      Wer ignoriert Entscheidungen wie den Beitrit zu ACK, macht sein eigenens Süppchen und schreit nach der GK?
      Diejenigen die erkannt haben, dass es gerade die STA-Deutschland ist, die „ihr eigenes Süppchen kocht“ mit der Weigerung Beschlüsse und Ordnungen anzuerkennen. Sie sind verantwortlich für die Spaltungen und Rebellionen die sie schon vor Jahrzehnten einleiteten.

      “Bogi111“ schrieb:

      Wie blind muss man sein um das nicht zu erkennen...das bestimmte Personen aus BW, getarnt unter der ASI die Spaltung bis nach Österreich forciert haben...und die "Spaltpiltze" noch gestärkt haben!
      Die Spaltung forcierte schon lange vorher mit dem Hintergehen der ganzen Gemeinschaft indem die STA-Deutschland mit einer Mitgliedschaft zur ACK alle vor vollendete Tatsachen setzte wo zuvor lediglich von Gesprächen mit der ACK die Rede war. Die Preisgabe der Adventbotschaft mit der man die ACK-Mitgliedschaft erkaufte haben wir ja schon hinreichen diskutiert.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Nanananana, ASI Oestereich habe ich i bei der Gründungsitzungagesehen -Nen, keine unsrergrossürechenden Pleitiers dabei, damit hatte sich die Sache für mch ienmal eredigt.

      Jetztbekomme ich eine Mail vonMarianne Kerzendorfer. Dateschutz !! Wo hat die meine Maialdresse her !!!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Wer definiert mit wessen Vollmacht, was "Adventbotschaft" beinhaltet? Ted Wilson? Die General Conference? E. White, die "kleine Herde" der Mitpioniere?
      Oder sind es nicht eher Moses und Jesus?
      Die "ACK-Zugehörigkeits-Schlacht" oder die "Frage der Frauen-Ordination", sind das nicht lauter Ablenkungen von der eigentlichen Botschaft Jesu?
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wie gut, dass solche Diskussionen an der Mehrheit der Mitglieder vorbei gehen......
      Die Initiierung der jetzt beschlossenen Compliance Committees ist stärker eine psychologische, als eine wirklich machtverändernde Maßnahme, da die drei (oder vier) Stufen dieser Maßnahmen keine Union zwingen können die Richtlinien der GK anzunehmen (ein Ausschluss von Unionen ist dabei nicht vorgesehen). Außerdem ist es "derzeit" nicht einfach die nötige 2/3 Mehrheit für Ausschlüsse von Unions/Verbands-Präsidenten zu erhalten. Es wird sich aber nicht vermeiden lassen, dass die Glieder der Unionen/Verbände erfahren, dass ihr Präsident ermahnt wurde und bei Treffen der GK ständig gerügt wird. Unangenehm, beleidigend!
      Damit hat man bewusst den Schein, dass im Wesentlichen zwischen der Mehrheit der Weltkirche und jenen gerügten Unionen/Verbänden schon überwiegende alles passt, zerbrochen. Diesen Schein – bzw. diese bisherige Methode Ruhe in der Gemeinde zu halten – wollte man also mMn nicht mehr, das ist (neben dem Signal an die Weltmehrheit etwas gegen die Abtrünnigen zu unternehmen) der (psychologische) Hauptzweck dieser Komitees.
      Es wird also nicht mehr gelingen, so wie in der Vergangenheit, dass diese Diskussionen an der Mehrheit der Mitglieder (der gerügten Präsidenten) vorbeigehen. Dieses „Vorbeigehen" wollte man zerstören und damit "in" die nicht konformen Unionen/Verbände Unruhen, Vertrauensverlust und interne Spaltungen bringen. Dabei stärkt man von Seite der GK denen psychologisch (und evtl. auch rechtlich) den Rücken, die mit dem neuen theologischen Ausrichtungen nichts anfangen können und vielleicht sogar im Verband dadurch Probleme bekommen.

      Atze schrieb:

      Es ist derselbe Geist, der sich in der ACK mit der Hure an den Tisch setzt und damit die Argumentation für den Ruf „Raus aus Babylon“ und damit die gesamte Engelsbotschaft null und nichtig macht.
      Ich frage mich nur, was diejenigen, die die dreifache Engelsbotschaft verkündigen möchten daran ständig hindert? Wo gehen sie von Haus zu Haus, wo haben sie ihre Internetauftritte, wo habe sie ihre tollen Flugblätter (z. B. auch von der GK entworfen), wo bilden sie sich gegenseitig zu guten Missionaren aus, wo organisieren sie sich landesweit? Man sollte die Verantwortung für die eigene Bequemlichkeit nicht immer bei den ACK-Befürwortern suche.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • Atze schrieb:

      Du vermischt „Lehramt“ (Prediger und „Sabbatschulleiter“) und „Hirtenamt“ (Älteste der Gemeinde und Pastoren). Das sind zwei verschiedene Dinge.

      So a Bleedsinn ! Da gab es einmal eine Schwester Vorstehersgattin, welche ihn, eine schwächlich Person, steuerte. Und was ist, wie trenne ich "Lehre" der Kindersabbatschultante, der Sabbatschullehrerin, "Pastorette" (- neuerlich aufgetauchter Schimpfnamen in den USA für eine Pastorin) und sich überall fädenziehend einmischende Diakonin und er LEherei er Gemeindeschule von über allem schwebenden Innehabern des "Hirtenamtes ?"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -