Empfehlungen des Unity Oversight Commitee zu nichtkonformen Verhalten

    • Neu

      Es bestätigt sich meine Vermutung, dass alle Anhänger der verstorbenen E. White ein hohes Spaltungspotential einbringen.
      Der "Große Kampf" verbreitet einen Geist des Ungehorsams gegen Gottes Gebot: ... damit sie alle eins seien... Joh.17:17.-26.

      Einigkeit ist nur in der Wahrheit der Gottesoffenbarung durch Mose und Jesus möglich.
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Es bestätigt sich meine Vermutung, dass alle Anhänger der verstorbenen E. White ein hohes Spaltungspotential einbringen.
      Der "Große Kampf" verbreitet einen Geist des Ungehorsams gegen Gottes Gebot: ... damit sie alle eins seien... Joh.17:17.-26.

      Einigkeit ist nur in der Wahrheit der Gottesoffenbarung durch Mose und Jesus möglich.
      Ich würde nicht all jenen die heute "ein hohes Spaltungspotenzial einbringen" (Du meinst wohl z. B. Ted Wilson), auch noch den Gefallen tun, sie als "Anhänder" von Ellen White zu bezeichnen. Genau das Gegenteil ist der Fall, denn Ellen White hat sich immer entschieden gegen Spaltungen in der Gemeinde ausgesprochen.

      Ellen White: "Wir können nicht die Position vertreten, die Einheit der Gemeinde bestünde darin, jeden Bibeltext in genau demselben Licht zu sehen. Die Gemeindeleitung mag eine Resolution nach der anderen verabschieden, aber wir können das Denken und den Willen nicht zwingen und damit die Unstimmigkeiten ausrotten . . . Nichts kann die Einheit der Gemeinde vollkommen machen ausser der Geist christusähnlicher Langmut." (Manuskript 24, 1892).

      Ellen White: "Laßt jeden, der vorgibt ein Nachfolger Christi zu sein, sich selbst geringer und andere höher achten. Schließt euch zusammen! Schließt euch zusammen! In Einigkeit liegt Kraft und Sieg. Uneinigkeit und Spaltung führt zu Schwachheit und Niederlage. Diese Worte sind mir vom Himmel gesagt worden. Als Botschafter Gottes gebe ich sie an euch weiter.
      Laßt jeden bemüht sein, der Bitte Jesu zu entsprechen: "Auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir." O, welch eine herrliche Einheit ist das! Und weiter sagt Christus: "Dabei wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, so ihr Liebe untereinander habt." Johannes 17,21; Johannes 13,35."
      (Testimonies for the Church Vol. 5, S. 488)

      Passen diese White-Texte zu dem was das GK-Exekutivkomitee mit einer 60%-Mehreheit gestern beschlossen hat - wohinter Ted Wilson steht? Er kann Ellen White auf und ab zitieren, das heißt aber nicht, dass er ein "echter" Ellen White Anhänger ist. Viele haben ihre Texte für persönliche Zwecke missbraucht. Sie geben sich White-treu, wollen aber damit nur Macht über andere gewinnen.
      Es ist schon befremdlich, wenn man hört, es seien diejenigen für die mangelnde Einheit oder Spaltung der STA verantwortlich, die keine Regeln beschließen Geschwister wegen ihrem anderen Bibelverständnis an den Pranger zu stellen oder sie auszuschließen. Wenn man ein Pranger- und Spaltungsgesetz (ein Unkrautausreißgesetz) schon verabschiedet, dann sollte man auch die Verantwortung für daraus resultierende Spaltungen übernehmen und sagen, dass man damit gegen das was Ellen White lehrte handelt.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Junker ()

    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Genau, mit "Anhänger" meinte ich nur diejenigen Fanatiker, die nur E. Whites "Jugend-Lehren" vertreten und nicht die Lehren aus ihrem ganzen Leben ziehen.
      Ich denke auch, dass man Ellen Whites Schriften als ein "Gesamtwerk" sehen muss, dass sich immer mehr entfaltet bzw. erklärt hat. Es ist genauso wie in der Bibel, liest man nur die Opfergesetze bei Mose, so kann man sie vielleicht als unsinnige Menschengebote ansehen. Liest man aber dann im Neuen Testament weiter, dann versteht man, worum es dabei im höchsten Sinn ging.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Leider zeigt sich hier wieder die Schwäche der "Demokratie" gegenüber der Wahrheit.
      Jesus wurde auch "demokratisch" ungerecht verurteilt.
      NA, Demokratie war das keine: die Opposition ist ausgeschaltet; es war reine Demagogie so wie ehedem: "Wollt ihr den totalen Krieg!!??" Demokratie - ob direkt oder direkt - beinhaltet unaufgebbar Gewaltentrennung und nicht die obrigkeitliche Bestellung eines Scherbengerichtes durch den Gottsöbersten.

      Und das Procedere, Committees zusammenzustellen? Da hat ein Papst Kurienkardinäle ernannt. Geradezu grotesk : ." - -regarding Homosexuality" - - Lisa M Beradsley - Hardy, mächtigste Frau - neben Mrs Wision-weltgewandte oberste Chefin des gesamten Erziehungswerkes -- was hat die für persönlich Erfahrungen- ausser fraglicher Statistiken ihrer Untergebenen vielleicht, zu Sache? Peter N. Landless, alibi - Arzt wie Neil Nedley, beide schon in den Fachgebieten, welche sie - teils nicht ganz gesetzeskonform - vermarkten, Schmalspurerscheinungen - die sollen mich klagen! Die sollen mir in meinem Heimatland tätig werden wollen - und sie haben meine Anzeige bei den Gesundheitsbehörden!
      In zwei Committees je ein Ehepaar. Befangenheit ????

      Sehr sauber und professionell, das Ganze !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Neu

      philoalexandrinus schrieb:

      NA, Demokratie war das keine:
      Es macht schon Sinn, dass man gewisse wichtige Entscheidungen nur der GK-Vollversammlung überlassen sollte, da man dies dann leichter allgemein akzeptieren kann. Denn es ist für einen GK-Präsidenten sicher einfacher 185 bekannte Funktionäre hinter sich zu scharen, als 1500 GK-Delegaten.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • Neu

      “Philoalexandrinus“ schrieb:

      Ist sie , wird sie : Balenger hat einen Brief an EGW geschrieben - keine Antwort, das EGW Estate : Sie habe nie persönliche Briefe beantwortet.
      Ballenger vertrat die Ansicht, dass das Erlösungswerk am Kreuz bereits seinen Abschluss gefunden hat und damit auch das Gericht. Das ist nach logischem betrachten alleine schon „grober Unfug“. Was ist mit den Menschen die nach Jesu Kreuzestod lebten? Wurden all ihre Sünden bereits im Voraus vergeben wie es der Papst auch mit Ablässen für zukünftig begangene Sünden macht? Warum sind wir, wenn alles zu Ende ist noch nicht bei Gott und auf der neuen Erde?
      Ballenger hat tatsächlich eine Sache im Hebräerbrief aufgedeckt die EGW aus der Schrift heraus damals nicht erkannte, aber Ballenger hat völlig falsche Schlüsse daraus gezogen…..dessen war sich EGW auch sicher. Deshalb hat sie Ballengers Darlegung auf´s Schärfste zurückgewiesen.
      Ballenger wollte darlegen, dass der Hohepriester seit dem Kreuzestod in der zweiten Abteilung dient…. und das war aus seiner Bibelstudie der falsche Schluss. Er führet diverse Texte an die seine These bestätigen sollten. Was er allerdings dabei übersah und was EGW damals auch nicht erkannte war, dass all jene Texte im Hebräerbrief „Hohepriester in der zweiten Abteilung“ im Zusammenhang der Einweihung des Heiligtums stehen wo der Hohepriester das Heiligtum ebenfalls betreten hat. Eine Studie mit guter Beweisführung dazu gibt Richard Davidson.

      “Junker“ schrieb:

      Es ist schon befremdlich, wenn man hört, es seien diejenigen für die mangelnde Einheit oder Spaltung der STA verantwortlich, die keine Regeln beschließen Geschwister wegen ihrem anderen Bibelverständnis an den Pranger zu stellen oder sie auszuschließen.
      Es geht wie auch schon erwähnt gar nicht um ein anderes Verständnis sondern um die Autorität der Bibel die die Befürworter der FO mit dem Einfluss von kulturellen Begründungen herabsetzen bzw. in Frage stellen…….“Bibel legt sich selber aus“ reicht nicht mehr. Solche Glieder werden nicht ausgeschlossen, sie schließen sich selber aus.

      “Junker“ schrieb:

      Ich denke auch, dass man Ellen Whites Schriften als ein "Gesamtwerk" sehen muss, dass sich immer mehr entfaltet bzw. erklärt hat.
      Das sieht bei Deinen unausgewogen herausgesuchten Zitaten von EGW die den Eindruck von „Einheit um jeden Preis“ hinterlassen (was EGW´s Schriften als „Gesamtwerk“ ganz sicher nicht ausdrücken und schon gar nicht in Bezug auf Entscheidungen der GK) aber ganz anders aus.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      E. White sah ihr literarisches Schaffen vor ihrem Lebensende in einem "abgeklärteren" Licht: "
      Das ist Unsinn. Sie selber hat "Der große Kampf" mehrfach überarbeitet wobei ich den Eindruck habe, dass wenn sie weiter gelebt hätte es auch noch weiter getan hätte, denn es sind viele Dinge trotz der Überarbeitungen offen geblieben.

      freudenboten schrieb:

      Leider halten noch zu viele STA E. White für eine Art "unfehlbare Päpstin" ("Prophetin").
      Das ist eine ständig ausgesprochene Behauptung, die ich in den allerwenigsten Fällen bestätigt sehe. "Viele" Glieder halten EGW aber entgegen dem Glaubenspunkt 18 für eine Figur aus der Steinzeit die uns für heute nichts mehr zu sagen hat wobei man selbst die Visionen von ihr ins Lächerliche zieht.........das betrifft "viele" sogen. STA.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Neu

      Atze schrieb:

      Das sieht bei Deinen unausgewogen herausgesuchten Zitaten von EGW die den Eindruck von „Einheit um jeden Preis“ hinterlassen (was EGW´s Schriften als „Gesamtwerk“ ganz sicher nicht ausdrücken und schon gar nicht in Bezug auf Entscheidungen der GK) aber ganz anders aus.
      Was heißt hier: "Deinen unausgewogen herausgesuchten Zitaten"? Ich kenne NUR Aussagen von Ellen White, wo sie sich gegen Spaltungen der Gemeinde aussprach. Wenn sie sich NUR für die Einheit und gegen Spaltungen aussprach, was soll da dann unausgewogen sein? Kennst Du Aussagen wo sie sich für Spaltungen der STA ausgesprochen hat, dann zeig sie mir, ich lerne gerne dazu.

      Atze schrieb:

      Es geht wie auch schon erwähnt gar nicht um ein anderes Verständnis sondern um die Autorität der Bibel die die Befürworter der FO mit dem Einfluss von kulturellen Begründungen herabsetzen bzw. in Frage stellen…….“Bibel legt sich selber aus“ reicht nicht mehr. Solche Glieder werden nicht ausgeschlossen, sie schließen sich selber aus.
      Wenn die biblischen Aussagen theologisch kontextualisiert werden (also dass gewisse biblische Aussagen nur auf die damalige Zeit oder Kultur bezogen waren), dann spielt die eigene Kultur Westeuropas und Nordamerikas durchaus eine wichtige Rolle beim Bibelverständnis (ohne deren Autorität anzugreifen).
      Auf welche Bibelverse beziehst Du Dich bei Deiner Ablehnung der Frauenordination (ich habe hier nicht alles mitgelesen)?

      Atze schrieb:

      Solche Glieder werden nicht ausgeschlossen, sie schließen sich selber aus.
      Dann hätte man ja diesen GK-Beschluss gar nicht gebraucht.

      Liebe Grüße, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein
    • Neu

      Der Ausschluss von Frauen aus Ämtern mit theologischen Voraussetzungen ist durchaus westlich/römisch-griechisch und nicht biblisch. Die ersten Evangelistinnen waren Frauen.
      Paulus wollte aus diplomatischen Gründen, dass Frauen nicht lehren sollten in einer römischen Kultur.
      Genauso schrieb er: "Seid untertan der Obrigkeit."
      Die Kultur hat sich seitdem stark verändert.
      Bei dem GC-Beschluss geht es nur nebenbei um die Bewertung der Dienste von Frauen. Es geht vielmehr OFFENSICHTLICH um papstähnliche MACHTerweiterung des engeren Kreises um den jetzigen Präsidenten.