Empfehlungen des Unity Oversight Commitee zu nichtkonformen Verhalten

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    • Bemo schrieb:

      Irre ich mich bzw. habe ich mich verhört, oder sind die Personen in den Ausschüssen noch gar nicht fix? Gibt es dazu etwas offizielles bzw. schriftliches? Wenn ich mich verhört habe, hat Ted Wilson ein paar Worte zu den Personen in den Ausschüssen verloren, ich müsste noch mal in die Videoaufzeichnung kucken...
      Die fünf Ausschüsse sind fix. Samt Zusammensetzung . Bis ich meine Ausdrucke gefunden, eingescannt und so an das Forum geschickt habe - habt Ihr sie sicher schon selbst gefunden ( 1 DIN A4 - Blatt)

      Atze schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Rebellion oder Reformation?
      Womit sich in dem Zusammenhang der Befürwortung oder Ablehnung des angestrebten neuen Systems (jeder soll selbst Entscheiden) dann automatisch auch die Frage stellt ob man eine lose Verbindung von einzelnen Organen will, oder doch lieber als vereinte Weltorganisation weiter bestehen bleiben möchte.Falls man das System der losen Verbindung bevorzugt und damit Entscheidungen der Körperschaften der Gemeinde nicht anerkennt bzw. nicht anerkennen braucht wird sehr bald auch der letzte Befürworter dieses Systems erkennen müssen welch ein Chaos mit Spaltung damit verbunden sein wird.....……dafür brauche ich kein Prophet zu sein. In jedem Fall, da hast Du Recht wäre dieser Kurs auch eine „Revolution“, aber weit entfernt von einer erstrebenswerten „Revolution“, es sei denn man will die Adventgemeinde dem völligen Untergang preisgeben.
      Zudem wäre eine langfistige Planung praktisch kaum durchführbar. Zudem würde das Gesamtaufkommen wahrscheinlich - abstürzen. (Lied, gehört in einer deutschen Gemeinde in den USA : " EIn Penny oder Nickel ist alles, was man gibt - - ")
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • freudenboten schrieb:

      Rebellion oder Reformation?
      Womit sich in dem Zusammenhang der Befürwortung oder Ablehnung des angestrebten neuen Systems (jeder soll selbst Entscheiden) dann automatisch auch die Frage stellt ob man eine lose Verbindung von einzelnen Organen will, oder doch lieber als vereinte Weltorganisation weiter bestehen bleiben möchte.
      Falls man das System der losen Verbindung bevorzugt und damit Entscheidungen der Körperschaften der Gemeinde nicht anerkennt bzw. nicht anerkennen braucht wird sehr bald auch der letzte Befürworter dieses Systems erkennen müssen welch ein Chaos mit Spaltung damit verbunden sein wird.....……dafür brauche ich kein Prophet zu sein. In jedem Fall, da hast Du Recht wäre dieser Kurs auch eine „Revolution“, aber weit entfernt von einer erstrebenswerten „Revolution“, es sei denn man will die Adventgemeinde dem völligen Untergang preisgeben.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Ich bevorzuge das Vorbild von Apostelgeschichte 15, so weit das heute möglich ist: Gespräche, Bibelstudium, REFORMATION.

      Wohin Revolutionen führten, sehen wir an der Reformationszeit, in den 30-jährigen Krieg.

      Leider ist es im weltweiten Adventismus immer noch so, dass die verstorbene E. White als "Erfinderin" der STA gilt, was gar nicht stimmt. Der jetzige GC-Präsident ist leider ein Verfechter der papstähnlichen Autorität ihrer Schriften.
    • Wobei sich dieses Beipiel nicht so ohne weiteres - deren Problem damals und usere Probleme heute - übetragen lässt :

      Bei uns iOetserreich ist es gestzlich klar, in der BRD wird darüber getritten : Die Organentnahme Hirntoter. Sterbehilfe - Beihilfe zum Selbstmod - Intensivbetten - das gab es bis vor wenigen Jahrzehnten nicht. Das Verleugnen des Todes - wir leben ja bekanntlich alle um 10 Jahre länger als die "Weltmenschen", ja sogar 12 ( ! ) Jahre - und dann wird einer dreimal reanimiert - und stirbt , wel die vierte Rea nicht mehr greift. Mit Tomaten lebst Du statistisch länger, weil Dir - so Du ein Mann bist - statistisch das Prostatakarziniom eher erspart bleibt ("Adventist World". Aber die Paientenverfügung zu propagieren - ja, in der BRD, im Sabbatschulheft sogar. Aber, o Fremder, bei uns in Bagdad !!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • zu Beitrag 312

      Bemo schrieb:

      @DerEwigeStudent
      Dein Vergleich hinkt leider ein wenig. Diejenigen, die das Papier trifft, sind zwar Angestellte der STA, aber halt auch Repräsentanten, die von der Mehrheit des jeweiligen Verbandes gewählt wurden. Von daher sehe ich eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Es werden andere Repräsentanten gewählt, weil sich die Basis "besinnt" oder der ganze Verband scheidet aus der Weltkirche "aus Gewissensgründen" aus. Gibt es noch andere Möglichkeiten

      Du hast Recht, aber die Konsequenzen werden sie nicht ziehen. Und da frage ich mich dann, wie weit es mit dem Gewissen her ist.
      Es gibt sehr viele Menschen in diesem Land, die setzten sich für das Gute und Richtige ein (Umweltschutz, Verteilung der Ressourcen, gegen Kinderarbeit u.u.u.), aber nur bis es zu Fahrverboten für meinen Diesel kommt, oder es an meine Geldbörse geht, da ist dann aber Schluss mit lustig, und dem Gutmenschentum sowieso.


      Warum sollte der Verband aus Gewissensgründen ausscheiden, die Statuten wurden doch nicht geändert, oder unsere Lehre. Deswegen sollten sie persönlich die Konsequenzen ziehen, sich einer anderen Freikirche anschließen, schlimmstenfalls eine eigene Kirche gründen, wenn sie denken das das der richte Weg ist. Das sind nur einige Wege die möglich wären.

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    • zu Beitrag 313

      freudenboten schrieb:

      Eine menschliche Organisation kann keine geistliche Erweckung bewirken. Aber genau das fehlt.
      Jesu empfiehlt Laodizea (Offb. 3) "Gold, weiße Kleider, Augensalbe", nicht neue Organisation, eher Reformation.


      Ich gebe dir bedingt Recht, eine Organisation kann das nicht, sie kann aber darauf hinarbeiten und weisen.

      Die Reformation die du anmahnst (zurecht, denke ich) beginnt bei Mir. Ich muss mich täglich fragen: „Stehe ich noch recht?“ Sind meine Motive, noch die richtigen, oder haben sie sich verselbstständigt?“ – Diese Fragen sollten sich nicht nur die Brüder/Schwestern (ja die gibt es auch) bei der GK stellen, sondern auch die Verantwortungsträger in den Gemeinden, den Vereinigungen, den Verbänden und den Divisionen.
    • zu Beitrag 314

      HeimoW schrieb:

      Bemo schrieb:

      @DerEwigeStudent
      Dein Vergleich hinkt leider ein wenig. Diejenigen, die das Papier trifft, sind zwar Angestellte der STA, aber halt auch Repräsentanten, die von der Mehrheit des jeweiligen Verbandes gewählt wurden. Von daher sehe ich eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Es werden andere Repräsentanten gewählt, weil sich die Basis "besinnt" oder der ganze Verband scheidet aus der Weltkirche "aus Gewissensgründen" aus. Gibt es noch andere Möglichkeiten?
      Andere Möglichkeiten?Nein ich denke nicht. Und die NAD zieht schon erste Konsequenzen - möglicherweise haben wir am Ende des Prozesses eine Dritte-Welt STA und eine Erste-Welt STA. Bedauerlich, aber wenn der GK Präsident auf Konfrontation aus ist, statt integrierend zu wirken...

      Adventisten in Nordamerika stellen Abgabenhöhe an Weltkirchenleitung infrage | APD


      Schade das du immer noch nicht gelernt hast die persönliche Ebene zu verlassen. Wilson setzt ein Beschluss um, der mehrheitlich (demokratisch) angenommen wurde, dazu ist er verpflichtet, egal wie er, dazu steht.

      Hier in Deutschland werden in der Gemeinde (Verband, Vereinigung, Hochschule) auch Beschlüsse umgesetzt, bei denen ich mich Frage: „Musste das so sein?“ – Da ist Demokratie dann richtig, aber wenn sie deiner Meinung entgegensteht, sind dann alle „blöd, rückschrittlich, konservativ, kulturell und gesellschaftlich nicht auf der Höhe, oder Wie? Die Tür die in die eine Richtung schwingt, muss auch in die andere schwingen.

      Und dass du einem Erpressungsversuch der NAD, ja, Erpressungsversuch, anders kann man das nicht nennen, zustimmst, ist aus meiner Sicht bedauerlich.
    • zu Beitrag 334

      stephan66 schrieb:

      DerEwigeStudent schrieb:

      Hast du schon mal gehört, das die FiD durch „Delegierte von unten“ gewählt wird? - und die treffen sehr wichtige und weitreichende Entscheidungen


      Das habe ich gehört
      . Deswegen kritisiere ich ja auch die Einsetzung der Compliance-Ausschüsse bei der GK. Weil diese eben NICHT von unten gewählt worden sind, sondern von oben eingesetzt wurden. Und das schon, bevor überhaupt das "Unity"-Papier durch den Exekutivausschuss beschlossen wurde.Normalerweise hätte man diese Abstimmung abwarten müssen und dann hätte es Personalvorschläge sowohl von der GK-Leitung als auch auis dem Plenum geben müssen, über die dann abgestimmt wird.
      Aber nicht so ein Verfahren, wie es dort durchgefhrt wurde.
      Von Wem hast du das gehört, den schriftlichen Beweis bist du noch schuldig.
    • freudenboten schrieb:

      Wohin Revolutionen führten, sehen wir an der Reformationszeit, in den 30-jährigen Krieg.
      Und trotzdem muss sie sein und ist offensichtlich Gott gewollt.

      Der 30 Jährige Kieg war ja nur der Anfang...ohne Französische revolution Napoleon,den anderen Revolten und den Kriegen, würde Europa immer noch von den "Adeligen" und Kirchen beherrscht...
    • DerEwigeStudent schrieb:

      Wilson setzt ein Beschluss um, der mehrheitlich (demokratisch) angenommen wurde, dazu ist er verpflichtet, egal wie er, dazu steht.
      Nein, Wilson setzt den Beschluss um, den er manipulativ erwirkt hat. Und wie er dazu steht wissen alle, weil er nämlich nicht - wie es seinem Amt zustünde - eine neutrale Haltung eingenommen hat und versucht hat zu vermitteln, sondern weil er die Eskalation maßgeblich (mit)betrieben hat.


      DerEwigeStudent schrieb:

      Und dass du einem Erpressungsversuch der NAD, ja, Erpressungsversuch, anders kann man das nicht nennen, zustimmst, ist aus meiner Sicht bedauerlich.

      HeimoW schrieb:

      ... Bedauerlich, aber wenn der GK Präsident ...

      Und das ist kein Erpressungsversuch, sondern die logische Konsequenz. Ich wüsste aber nicht, dass ich zugestimmt (oder abgelehnt) hätte. Ich finde nicht, dass mein "bedauerlich" als Zustimmung gewertet werden kann.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Bedauerlich ist das jetzt schon seit gut einem halben Jahr oder noch länger existerende hassvolle Verhalten - der einen und de anderen Seite. Man lese nur Postings auf verschiedenen US - STA Seiten ! - Und das Affärchen um Hether Cook wird auch gleich hineingenommen !

      Peinlich ist das Auftreten dere am Podium bei der jetzigen Herbstsitzung: IEne lächerliche, kabarettreife Maskerade . Wrde zur"Csadasfürstin" passen
      oder zu"Gone with the WInd".
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Man bekommt , zum Glück , nicht alles mit, was wo nun losgetreten wird.
      Scheint aber ein wichtiger Schritt in die Festmachung des Einzelnen zu sein.
      Man muss eben wissen , was man denkt und warum und nichts und niemand
      kann einem abnehmen selbst zu denken.

      Ich will mal das Beispiel dieses völlig bescheuerten Videos bringen:
      ( Ich will mal sagen, dass ich es der Naivität der Amerikaner, von der mangelnden Bildung und übertriebenen Einbildung derselben geschuldet sehe)

      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Die Antwort der Norwegischen Union....
      Editor’s Note: The Norwegian Union Conference of Seventh-day Adventists has responded to the recent video produced by the General Conference and released on November 20, 2018. An English translation of the Norwegian Union’s response is included below in its entirety:
      The leadership of the Norwegian Union is surprised and disappointed by the five-minute video Adventist News Network published on November 20th. The video obviously has the purpose of contributing to unity in the Seventh-day Adventist Church, but for many of our members in Norway, this video has a totally opposite effect. We have noted the many strong reactions Adventists in Norway have had. Therefore, we want to express ourselves clearly about the matter.
      The leadership of the Norwegian Union cannot accept either the message of or the methods used in the video. This is based on the following points:
      1. We are disappointed with the obvious lack of understanding among those responsible at the General Conference as to how this video would be perceived among many in the church. We are astonished that our international headquarters chooses over-simplification as a method and means of communication in a very complex question.
      2. The video is challenging conscientious and faithful Adventists to ignore moral and ethical principles that The New Testament expects us to follow, such as not discriminating against anyone. "My brothers and sisters! Show no partiality as you hold the faith of our Lord Jesus Christ, the Lord of glory." (James 2:1). As Martin Luther said at the Diet of Worms: "Going against the conscience is cumbersome, harmful and dangerous."
      3. The underlying message that we do not belong to the family, if we do not obey everything that is adopted, is a dangerous message. It is a divisive message, from which we distance ourselves. Adventists in Norway are responsible and faithful members of the Seventh-day Adventist Church. That does not change, even though our conscience compels us to different solutions than the majority expects.
      4. The message in the video does nothing to heal the wounds caused by recent events. Many members are hurting, having a completely different expectation of a religious community whose primary ideological voice is a woman’s voice. Non-discrimination is expected in a church where it has been a priority to present the truth about a God of love, who breaks down human divisions and calls everyone to preach the message of God to the world at the end of time (Acts 2:17; Joel 3:1-3).
      5. The video is perceived by many as a provocation. It rubs salt in the wounds of people who are deeply worried about the direction the global church has chosen to follow. We appeal to our world leadership to let us, in our part of the world, concentrate on telling the liberating truth about Jesus without being distracted by such messages.
      6. We are strongly critical of the use of children in a video like this one. The children being used have no ability to understand the complexity and far reaching effects of what they have participated in. We believe that this is unethical.
      7. The lack of understanding of how this video is perceived by those who are disappointed by the decision reached at Annual Council in 2018 further undermines trust in the General Conference.
      We know that the church is made up of people and is, therefore, not perfect. But the video has created so much uneasiness in our territory, that we consider it important to make clear that the leadership in the Norwegian Union distances itself from the sentiments expressed in the video. We are working and praying for unity, but not a superficial unity. Our efforts are focused on true unity, built on Jesus, as our cornerstone. We appreciate diversity and different perspectives, whilst at the same time being united by the call of God to proclaim the truth that He is love in our society today.
      We reiterate that the Norwegian Union stands firm on the issue of equal treatment of women and men. We appreciate the work our female pastors do, and will continue to treat them in the same way as their male colleagues. We appreciate all our committed members, who show, not just in words, but also in actions that God is love and in him there is neither force or injustice. As such, we are a prophetic voice. We pray that we all must be actively engaged in giving the message of grace and peace to the people of Norway. It is the task God has called us to as heirs in His kingdom.
      Victor Marley, Union President
      Finn F. Eckhoff, Executive Secretary
      Jóhann E. Jóhannsson, Treasurer
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Danke, Pfingsrosen, für die beiden Postings !


      Insbesonder das Video ist ein Skandal und Missbrauch von Kindern und , Minderjährigen.

      Und ebenso fast das Einhämmern von "family"


      eine faire Politik sehe ich darin - und ich WAR in der Politik - wenn man auch die "Gegenseite" mirt Respekt behandlet, im konkreten Fall,jene, welche nur auf 49.9% der Stimmen kommen.

      nd wenn mir ein lieber Freund, STA 3.Genertion jahre-, jahrzehntelang und auch jetzt noch sich für die Gemeide zerreissend, jetzt sagt, er antworte auf gezielte Fragen nur mehr, er sein "Christ" antwortet und ein andere, anderer, vierte Generation, fragt, ob er das alles in Sababtschule und Gemeinde noch vertreten könne - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • “HeimoW“ schrieb:

      Nein, Wilson setzt den Beschluss um, den er manipulativ erwirkt hat.
      Wäre ich an Wilsons Stelle hätte ich mich dafür eingesetzt dass über das Thema der FO gar nicht mehr diskutiert und abgestimmt wird. Es ist schließlich nicht der Sinn einer GK so oft über ein und dasselbe Thema zu diskutieren und abzustimmen bis die rebellierende Seite endlich das Ergebnis bekommt welches sie sich wünscht. Und wie jetzt bereits zig Mal erwähnt wurde ein ganzes Komitee in dieser dritten Abstimmung zur FO gebildet um die Sache eingehend zu untersuchen wobei diese ihre Ergebnisse für jeden öffentlich einsehbar präsentiert haben. Danach kam es zur Abstimmung. Ich kann nicht glauben, dass Du wie viele andere den mittlerweile währenden „Krieg“ dennoch weiterhin damit rechtfertigen, dass angeblich „Wilson manipulativ“ gehandelt hat…..während man sich selber damit gegen Gemeindeordnung und eindeutige Beschlüsse auflehnt und die Spaltung anscheinend wünscht…….dies aber in umgekehrter Logik ausgerechnet Wilson anlastet um nicht selbst als Verantwortlicher dafür dazustehen.

      Natürlich ist das was Deutschland und andere Länder mit dem Gang entgegen den Beschlüssen tun bei nüchterner Betrachtung eine Erpressung wie „Der ewige Student“ bemerkte. Entweder ihr tut was wir wollen oder es gibt weiterhin Krieg oder die Abspaltung.
      Bei solchen Verdrehungen wie von Dir oder auch der STA-Deutschland dargestellt fällt einem wirklich nichts mehr ein.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)