Christsein und Internet

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    • Christsein und Internet

      Seit Einführung des Internets in den 1990ern sind fast 3 Jahrzehnte vergangen. Das Internet hat sich als kapitalistische Verkaufsplattform erwiesen. Werbung wurde massiv über das Internet platziert. Heutzutage kann man praktisch alles und jedes über das Internet abwickeln und sogar günstig einkaufen.
      Das Internet hat global die Menschen einander näher gebracht und womöglich einen Weltkrieg verhindert. Die Welt würde zu einem Dorf. Praktisch alles ist über das Netz zu übersehen und zu erfahren. Jeder Bürger kann gezielt hinsichtlich seiner Meinungsäußerung überwacht werden per Facebook, Twitter oder Instagramm. Immer öfter verlieren Menschen sind ihren Arbeitsplatz oder ruinieren ihre Karriere, weil sie etwas im Netz gepostet haben.

      Allerdings hat das Internet auch eine gewichtige dunkle Seite. Das Böse hat Eingang ins Internet gefunden. Man trifft im Darknet auf dunkle Machenschaften, aber auch im gewöhnlichen Internet.
      Ein Drittel des Internetangebotes besteht ausschließlich aus Pornografie. Hunderte von Millionen Videoclips und ebenso viele Fotos sind für jedermann weltweit in Sachen Pornografie einsehbar. Man scheut sich nicht, alle nur erdenklichen Perversionen einschließlich Sodomie und Pädophilie ins Internet zu stellen. Das Abartige ist mit einem Mausklick bereits jederzeit verfügbar. Es ist eine milliardenschwere Industrie des Missbrauchs und Menschenhandels. Die organisierte Kriminalität verdient hier einen Grossteil ihres Geldes neben Drogen- und Waffenschäften. Das ging schon Anfang der 1990er Jahre an, dass die organisierte Kriminalität sofort auf das Internet reagierte, um dieses Medium für das Böse zu missbrauchen. Inzwischen ist es weitaus schlimmer geworden. Dazu kommt bösartige Software, Cyberangriffe und Computerviren.

      Ein Christ, der im Internet surft, ist in Feindesland unterwegs und wird beständig zum Bösen versucht und verführt, das nur einen Mausklick entfernt ist.
      Gebraucht man das Internet verantwortungsvoll, kann es ein Segen sein.
    • Lothar60 schrieb:


      Ein Drittel des Internetangebotes besteht ausschließlich aus Pornografie.

      Echt? ;)


      Nee, Spaß beiseite...........
      Als ich mir 1999 mit meinem damals hoffnugslos überforderten Computer neugierigerweise mal so eine (Hardcore)Pornoseite anschauen wollte, fing ich mir so einen Virus ein, daß der Computer nachher nur noch Elektronikschrott war. X(
      Und die Bilder hatte ich nicht mal gesehen, weil er es nicht schaffte, sie zu laden. :D
      Seither nie wieder!