Das Christentum und die Kommunisten

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    • Ich bitte um Nachsicht für diese Schlamperei - nur ist sie, nicht weltbewegend ! nicht seligkeitsnotwendig ! - ABER für die Mentalität der einen (deutsche Kampfpiloten) und der anderen (Kamikaze - Piloten ), letztere simpel als absolute Todeskandidaten bei erfolgreichem Einsatz - wesentlich. - Ja, Japan hätte ich gerne einmal besucht -ob des so ganz Anderen wegen - und der vielen kleinen und mittleren Angestellten wegen - alle nach Saville -Road gekleidet, aber Japaner !. Dabei haben die Amis etwas zuwege gebracht : Sie haben eine eintausend Jahre alte Tradition - das KonYoku - Onsen - in puritainischer Manier den Japanern verleidet ! - Schon komisch, was ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Ich bitte um Nachsicht für diese Schlamperei - nur ist sie, nicht weltbewegend ! nicht seligkeitsnotwendig ! - ABER für die Mentalität der einen (deutsche Kampfpiloten) und der anderen (Kamikaze - Piloten ), letztere simpel als absolute Todeskandidaten bei erfolgreichem Einsatz - wesentlich. - Ja, Japan hätte ich gerne einmal besucht -ob des so ganz Anderen wegen - und der vielen kleinen und mittleren Angestellten wegen - alle nach Saville -Road gekleidet, aber Japaner !. Dabei haben die Amis etwas zuwege gebracht : Sie haben eine eintausend Jahre alte Tradition - das KonYoku - Onsen - in puritainischer Manier den Japanern verleidet ! - Schon komisch, was ?
      Nöö, das Konyoku Onsen gibt es schon noch, aber halt nur in der Natur. Das ist eben typisch Japan. In der Natur an einem natürlichen Onsen kümmert das keinen, aber in einem Haus wäre das undenkbar. Auch nach mehr als 2M0naten habe ich vieles in Japan nicht begriffen.
    • Linksradikale wie die marxistisch-leninistische Partei Deutschlands haben in ihrem Vokabular teilweise die gleiche Ausdrucksweise wie die Nazis im Dritten Reich.
      Beispiel: "...

      Bürgerliche Parteien: Einig nur im Dienste des internationalen Finanzkapitals
      Die Nazis nannten das "internationales Finanzjudentum".

      Das ist in Nordkorea auch nicht anders.

      Es sind politische Systeme der zwischenmenschlichen Kälte und Unmenschlichkeit, in denen Gott total negiert wird.
    • Lothar60 schrieb:

      Ich kenne Vietnamesen aus dem kommunistischen Henkerstaat Vietnam. Von denen weiss ich, dass man dort zum "Denunzieren" und Verpetzen erzogen wird. Interessiert sich jemand für die Bibel, wird derjenige denunziert.
      Das ist aber in vielen traditionell nichtchristlichen Ländern Asien auch ohne Kommunismus/"Partei" so.
    • Neu

      Lothar60 schrieb:

      Kapitalismuskritik durch Papst Franziskus in seiner Schrift EVANGELII GAUDIUM. Der Papst benutzte im Hinblick auf die Kritik gegen das derzeitige neoliberale globale kapitalistische Wirtschaftssystem den Slogan "Diese Wirtschaft tötet !"
      Christliche Kapitalismuskritik, die sich auf die Bibel beruft, ist nicht neu. Schon Martin Luther und Thomas Müntzer kritisierten das kapitalistische Wirtschaftssystem scharf.
      Der CDU-Politiker Heiner Geissler war der Ansicht, dass der Kapitalismus Unheil über die Menschen bringt und der Kommunismus auch. Wie brauchen also eine völlig andere Art und Weise der Ökonomie - eine bibelorientierte Ökonomie, die den Schöpfer ehrt und die Schöpfung bewahren hilft.
      Derzeit erleben wir allerdings im Zuge des rasant voranschreitenden globalen Kapitalismus ein Massensterben allen Lebens auf der Erdoberfläche vorher nie gekannten Ausmaßes. Dazu kommt eine unvorstellbare Vermüllung des Planeten Erde durch zumeist überflüssige produzierte Waren, die niemand wirklich braucht und die Meere mit einer gigantischen Plastikflut verseuchen. Den Verantwortlichen ist das völlig egal, Hauptsache die Volkswirtschaft wächst immer weiter und der Profit stimmt. Ein solches Wirtschaftssystem verachtet alles Leben und "sägt an dem Ast, auf dem wie sitzen". Unser Klima verändert sich dramatisch mit enormer unnatürlicher Geschwindigkeit. Wie gefährden die Zukunft unserer Enkel.
      Ich lehne Sozialismus und Kommunismus in jeder Form ab. Das Treiben der internationalen Sozialisten hat mehr Unheil gebracht als das der nationalen Sozialisten.

      Kapitalismus im Sinne einer freien Wirtschaft ist zu begrüßen und hat der Welt einen noch nie dagewesenen Wohlstand gebracht. Ich spreche mich explizit für eine Ökosoziale Marktwirtschaft aus, in der Menschen Unternehen gründen dürfen, in der es auch Pleiten gibt, in der innerhalb des gesetzlichen und moralischen Rahmens jeder anbieten kann, was er will.

      Der aktuelle Kapitalismus ist nur in seiner internationalen Form schädlich und der Druck, den die Anleger auf börsennotierte Gesellschaften ausüben, ist einfach enorm. Wenn man einen tieferen Blick in die Börse wirft, stellt man fest, dass es etwa nur rund 2500 (!) börsennotierte Unternehmen weltweit gibt. Viele Staaten haben keine einige oder nur wenige Unternehmen an der Börse. Die Konzentration ist in Europa und in den angelsächsischen Staaten sowie Japan. Vor allem die Macht der institutionellen Anleger und die Angst der Vorstände von den "Shortsellern" treibt innerhalb des Konzerns enorme Früchte.

      Ein familiengeführtes Unternehmen, bei bem die Mitarbeiter oft 30, 40 Jahre und länger gerne tätig sind ist ja nicht schlecht. Im Gegenteil, sehr zu berüßen. Oder ein Klein- bzw. Mittelbetrieb. Das sind auch jene, die Wohlstand schaffen.

      Zum Thema Umweltschutz: Ein Blick in die ehemalige CSSR, Polen, Sowjetunion zeigt uns, dass es dort mit dem Umweltschutz überhaupt nicht weit war. Aufgrund der Armut mussten die Menschen alles verheizen, was irgendwie einen Brennwert hatte, auch Autoreifen,....
      "Der Unterschied zwischen dem, was wir tun,
      und dem, wozu wir fähig sind,
      würde die meisten Probleme dieser Welt lösen."

      Ghandi
    • Neu

      Highwayman schrieb:

      Der aktuelle Kapitalismus ist nur in seiner internationalen Form schädlich und der Druck, den die Anleger auf börsennotierte Gesellschaften ausüben, ist einfach enorm. Wenn man einen tieferen Blick in die Börse wirft, stellt man fest, dass es etwa nur rund 2500 (!) börsennotierte Unternehmen weltweit gibt.
      Der Kapitalismus ist nicht ohne eine internationale Form zu haben. Der moderne, wie der vormoderne Kapitalismus beruht auf Markt- und Handelsbeziehungen. Sein Aufblühen korrelierte mit dem Entstehen der Börse, um nicht zu sagen, dass es da einen Kausalzusammenhäng gäbe. Der Soziologe und Autor Stephan Lessenich hat in seinem noch aktuellen Buch "Neben uns die Sintflut" die Mechanismen der Externalisierungsgesellschaft deutlich veranschaulicht, was eigentlich trivial für jedermann ist, man aber gerne nicht zu denken wagt : Kaptalistischer Wohlstand beruht nie auf eigenem Fleiß, sondern auf maximaler Ausbeutung von Arbeitskraft und Ressourcen.

      3492312691
      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Neu

      Highwayman schrieb:

      Lothar60 schrieb:

      Kapitalismuskritik durch Papst Franziskus in seiner Schrift EVANGELII GAUDIUM. Der Papst benutzte im Hinblick auf die Kritik gegen das derzeitige neoliberale globale kapitalistische Wirtschaftssystem den Slogan "Diese Wirtschaft tötet !"
      Christliche Kapitalismuskritik, die sich auf die Bibel beruft, ist nicht neu. Schon Martin Luther und Thomas Müntzer kritisierten das kapitalistische Wirtschaftssystem scharf.
      Der CDU-Politiker Heiner Geissler war der Ansicht, dass der Kapitalismus Unheil über die Menschen bringt und der Kommunismus auch. Wie brauchen also eine völlig andere Art und Weise der Ökonomie - eine bibelorientierte Ökonomie, die den Schöpfer ehrt und die Schöpfung bewahren hilft.
      Derzeit erleben wir allerdings im Zuge des rasant voranschreitenden globalen Kapitalismus ein Massensterben allen Lebens auf der Erdoberfläche vorher nie gekannten Ausmaßes. Dazu kommt eine unvorstellbare Vermüllung des Planeten Erde durch zumeist überflüssige produzierte Waren, die niemand wirklich braucht und die Meere mit einer gigantischen Plastikflut verseuchen. Den Verantwortlichen ist das völlig egal, Hauptsache die Volkswirtschaft wächst immer weiter und der Profit stimmt. Ein solches Wirtschaftssystem verachtet alles Leben und "sägt an dem Ast, auf dem wie sitzen". Unser Klima verändert sich dramatisch mit enormer unnatürlicher Geschwindigkeit. Wie gefährden die Zukunft unserer Enkel.
      Ich lehne Sozialismus und Kommunismus in jeder Form ab. Das Treiben der internationalen Sozialisten hat mehr Unheil gebracht als das der nationalen Sozialisten.
      Kapitalismus im Sinne einer freien Wirtschaft ist zu begrüßen und hat der Welt einen noch nie dagewesenen Wohlstand gebracht. Ich spreche mich explizit für eine Ökosoziale Marktwirtschaft aus, in der Menschen Unternehen gründen dürfen, in der es auch Pleiten gibt, in der innerhalb des gesetzlichen und moralischen Rahmens jeder anbieten kann, was er will.

      Der aktuelle Kapitalismus ist nur in seiner internationalen Form schädlich und der Druck, den die Anleger auf börsennotierte Gesellschaften ausüben, ist einfach enorm. Wenn man einen tieferen Blick in die Börse wirft, stellt man fest, dass es etwa nur rund 2500 (!) börsennotierte Unternehmen weltweit gibt. Viele Staaten haben keine einige oder nur wenige Unternehmen an der Börse. Die Konzentration ist in Europa und in den angelsächsischen Staaten sowie Japan. Vor allem die Macht der institutionellen Anleger und die Angst der Vorstände von den "Shortsellern" treibt innerhalb des Konzerns enorme Früchte.

      Ein familiengeführtes Unternehmen, bei bem die Mitarbeiter oft 30, 40 Jahre und länger gerne tätig sind ist ja nicht schlecht. Im Gegenteil, sehr zu berüßen. Oder ein Klein- bzw. Mittelbetrieb. Das sind auch jene, die Wohlstand schaffen.

      Zum Thema Umweltschutz: Ein Blick in die ehemalige CSSR, Polen, Sowjetunion zeigt uns, dass es dort mit dem Umweltschutz überhaupt nicht weit war. Aufgrund der Armut mussten die Menschen alles verheizen, was irgendwie einen Brennwert hatte, auch Autoreifen,....
      Kapitalismus und den Wohlstand den wir daraus geniessen dürfen funktioniert für uns nur, weil wir zu den reichsten 5% der Weltbevölkerung gehören und unser Reichtum vor allem darauf beruht, dass es andern deswegen viel schlechter geht. Vom Gedanken her wäre Sozialismus viel christlicher und gerechter, allerdings zeigen die Versuche und die Geschichte, dass Sozialismus nicht funktioniert, weil da der Anreiz zum Arbeiten und für den Fortschritt fehlt. Man kann auch nicht den Kommunismus als gutes Beispiel für die Umsetzung des Solzialismus nehmen, das sind und wahren Staaten, die von einer kleinen Minderheit fast schon dikatatorisch geführt wurden. Leider zeigt es sich immer wieder, dass ganz viele Menschen mit Macht und Entscheidungsgewalt nicht umgehen können, resp. mehrheitlich Entscheide fällen, die zu ihrem Wohl sind, seis Finanziell, Prestige etc.

      Als Fazit: Es gibt kein politisches System, das auf dieser Erde ideal ist. Alle Systeme haben ganz wenige Sieger und ganz viele Verlierer. Der Mensch alleine kriegt das nicht hin, absolute Gerechtigkeit und ein gerechtes System wird es erst bei Gott geben.
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Am schlimmsten ist "Parteidiktatur".
      Parteidiktatur bzw. Parteiendiktaturen gibt es in Deutschland 2 /3 (?) mal:
      1. Die Parteidiktatur von Adolf Hitlers NSDAP von 1933 - 1945 mit KZ, Vernichtungslagern in Polen, usw.
      2. Die Parteidiktatur der SED (Zwangsvereinigung von KPD+SPD) in der DDR mit Schießbefehl usw.
      3. (?) Die "Parteiendiktatur" in der BRD: solange sich die Parteien weigern den Verfassungsauftrag des Grundgesetzes in Art.20 („Wahlen und Abstimmungen”) durch Verabschiedung eines "Bundesabstim-mungsgesetzes" zu verwirklichen, solange nenne ich die BRD eine Parteien-Diktatur bzw."Parteien-Olligarchie" = Herrschaft der Wenigen, denn nur max. 5% gehören den politischen Parteien an!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!