Das Christentum und die Kommunisten

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    • Wir meinen (jetzt) Plastik sei „schlecht“ und die damit verbundenen Probleme sollten nicht geleugnet werden.
      Aber es erkläre mir einmal jemand, wie man z.B in Indonesien, vor allem am Land, hygienisch einwandfreies Trinkwasser sicherstellen soll, ohne die Abfüllung in Plastikflaschen. Weg mit dem Plastik, lassen wir dafür Menschen wegen kontaminiertem Trinkwasser erkranken und sterben - wir sind ja so „grün“.
      Ich gebe zu, etwas polemisch, aber macht mal einen Vorschlag.
      Dass es eine Tragödie ist, wieviele diese Plastikflschen im Wald landen, ist eine andere Frage.

      Was ich damit sagen will: Kritik an der Wirtschaft, der Technik und der Umweltzerstörung ist sehr einfach, vor allem in Mitteleuropa. Umsetzbare Verbesserungsvorschläge - da sieht es dann anders aus, entweder trivial und falsch oder kompliziert und in der Regel nicht umsetzbar.

      Unsere Welt ist zeitlich begrenzt, das glauben wir doch alle und weder Gesellschaftskritik, noch Sozialkritik oder Umweltschutz werden das ändern.

      Ich denke jeder ist aufgerufen im eigenen Wirkungsbereich den bestmöglichen Kompromiss zu finden / leben, aus Verantwortung Gott gegenüber, aber ändern wird das im Ganzen nichts.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Das Problem ist nicht die Produktion von Plastik, sondern die nicht geschlossenen Kreisläufe. Ölquellen - als Ursprung des ganzen Plastikmülls - schließen, würde die Menschheit vielleicht zum Recycling zwingen - aber dann wird Plastik so teuer, dass es sich nur noch die reichsten Länder leisten können.
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Ja, aber das ist, vor allem global betrachtet, irrelevant. Die Verschmutzung (z.B. der Meere) ist eben nicht in erster Linie aufgrund von Plastik, das über die Theke von Lidl oder Aldi ging - sondern das Plastik, in das Dir in Entwicklungsländern jeder Einkauf gepackt wird. Dieses Plastik landet zu einem guten Teil in der Umwelt.

      Aber wie gesagt, es geht mir nur um ein Beispiel für die Komplexität der Probleme und darum, dass der Mensch sie nicht lösen wird (kann).
      Liebe Grüße, Heimo
    • Schaut man sich die prozentuale Verteilung der Atheisten in Deutschland nach Bundesländern an, so gibt es nach aktueller Statistik in den westlichen Bundesländern zwischen 19 und 34 Prozent Menschen, die mit Gott nichts zu t6n haben wollen. Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR gibt es in der Bevölkerung zwischen 64 und 79 Prozent Atheisten. Der DDR-Staat hat der Bevölkerung so sehr den Glauben an Gott ausgetrieben, dass der Atheismus noch 30 Jahre nach der Wende in den östlichen Bundesländern nachwirkt.

      Quelle:
      @sovietmaps auf Instagram: „Stolen from @coolmapseveryday #map #maps #germany #merkel #berlin #bavaria #munich #cologne #hamburg #frankfurt #leipzig #stuttgart…“
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      Die Kommunisten haben als Atheisten im Allgemeinen einen Hass auf Jesus Christus. Sie lehnen Kirche ab, befürworten ausdrücklich Abtreibung und hassen den Staat Israel.

      Beispiel:
      Zitat aus der kommunistischen Zeitung UZ UNSERE ZEIT der DKP in Deutschland vom 19.10.2018 (richtet sich gegen die katholische Kirche, ist aber voll mit Spott und Häme gegenüber Jesus Christus):

      1. "...Neulich im Vatikan: Der Geschäftsführer der Firma Gott & Sohn GmbH stürzte in seinen Gemächern, vermutlich auf dem Weg zum Heiligen Stuhlgang. Angeblich blieb der alte Mann dabei unverletzt. Tags darauf ließ er sich die Anmaßung einfallen, auf der Generalaudienz Abtreibung – also eine schwere Entscheidung von Frauen in Gewissensnot – mit der Bestellung eines Auftragsmordes zu vergleichen. Das Vatikanblatt „L‘Osservatore Romano“ berichtete über beide Vorfälle, stellte sie aber in keinen Zusammenhang. Papst Franziskus hat bisher den Pfad des Firmengründersohnes verfolgt mit den Wegweisern Liebe, Fürsorge und Gerechtigkeit. Das führte schon zu herber Kritik nachgeordneter Führungskräfte des Unternehmens, die das Leitbild für nicht zeitgemäß erachten – schließlich hat diese Orientierung dem Junior schon seinerzeit beträchtlichen Ärger mit der römischen Justiz und sogar vorübergehendes Ableben eingebracht. Die Sonne der Gnade scheint jetzt nur noch für die schwarzen Böcke in der Herde des Herrn zu scheinen, jene, die allzu gern die Kindlein zu sich und nebenbei auch sich selbst kommen ließen. Die werden der irdischen Gerechtigkeit weiterhin entzogen und dürfen sogar mit Beförderung rechnen, wenn sie ihr künftiges Wirken nur nicht mehr am Ort ihres Sündenfalls entfalten...."
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      Lothar60 schrieb:

      Beispiel:
      Zitat aus der kommunistischen Zeitung UZ UNSERE ZEIT der DKP in Deutschland vom 19.10.2018 (richtet sich gegen die katholische Kirche, ist aber voll mit Spott und Häme gegenüber Jesus Christus):
      Ich sehe eher Spott gegenüber der Katholischen Kirche. Sie wird als eine Gedankenfabrik dargestellt, ein Konzern. Ist sie das nicht?

      Auf Anti-Papst-Demos wie damals beim Besuch des Papstes im Bundestag rannten Demonstranten als Teufelchen verkleidet durch Berlin.
      Waren das Satanisten? Nein, sondern sie nehmen (auf kindische Weise) genau jene Bilder zur Provokation, die diese Kirche selbst erschaffen hat.
      Kindisch und dumm, gar keine Frage, aber man muss sich dann auch immer fragen, womit man seine Zeit vergeudet.

      Diese Pole gibt es beim Straßenkarneval schon längst. Die Kirche gestattete damals, dass das Volk auch mal "närrisch" sein darf, der 11.11. bezieht sich auf die Übertretung der zehn Gebote.
      Da darf man mal die Sau raus lassen, "Teufelchen" sein, und endet dann im besoffenen Frust über sich selbst und das Leben, bis der Arbeitsalltag weitergeht ...
      Eigentlich hat sich das überlebt, denn heute wird einem den Rest des Jahres auch nicht mehr verwehrt, "Teufelchen" zu sein. Es ist nichts besonderes mehr, sondern ziemlich langweilig.
      Im Süden ist es anders, wie die Süddeutschen, die Schweizer und Österreicher hier wissen werden: die Fasnet-Umzüge sind uralter Brauchtum, wo eine ganz andere Atmosphäre herrscht.

      Eigentlich, bei allen Parodien, bösen Scherzen, Satansgehabe und dergleichen, geht es nicht wirklich um eine Gottesfrage, sondern es geht darum, die Kirche und religiöse Menschen zu provozieren.
      Und die Themen und Bilder, die dort verwendet werden, sind schlichtweg der Religion abgekupfert. Langweilig!

      Diese Parodien oder auch der sogenannte "Neue Atheismus" sind kein Atheismus, sondern ein Anti-Theismus bzw. antireligiös.
      Das ist auch kein "Unglaube", sondern selbst ein gezieltes Konzept und letztlich selbst eine Religion.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
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      Nicht überall hat der 11.11.. Der Karneval ist ja mehr ein totales Besäufnis als etwas anderes. Trotzdem ist es immer wieder faszinierend zu sehen wie kreativ Menschen werden können. Da werden ganze Theater einfach so auf der Strasse aufgeführt einfach aus purur Freude. Wie schön wäre es doch wenn wir uns auch im Glauben mehr von unseren Schamatas lösen könnten und soviel Freude und Engagement im Glauben zeigen würden wie gewisse Menschen es am Karneval tun.

      Liebe Grüsse
      • DonDomi
    • Neu

      Das gleiche kann man über die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten sagen:

      "...Sie wird als eine Gedankenfabrik dargestellt, ein Konzern. Ist sie das nicht?..."

      Diese Feste und Feiern wie Halloween und auch das Osterfeuer entspringen uralten antiken Gebräuchen heidnischer Kulturen und haben mit dem Christentum nicht viel zu tun.
    • 140.000.000 Opfer des Kommunismus in 70 Jahren!

      Neu

      Nur mit dem Unterschied, dass es nicht die Adventisten waren, die die katholischen Christen und andere Christen und Juden verfolgt haben! Das waren seit 1917 - 1987 die Kommunisten, von Lenin bis Breschnew, die diese verfolgt und in Lager gesperrt haben! Soviele Judenpogrome hat es schon unter den Zaren in Russland und später auch noch unter den Kommunisten gegeben. Seit 1948 sind Millionen russisch-stämmiger Juden nach Israel eingewandert, weil sie wegen ihres Glaubens von den Kommunisten verfolgt wurden. Das änderte sich erst ab 1985 mit Gorbatschow, der dem Kommunismus nach 70 Jahren (!) 1987 mit »Glasnost und Perestroika« den Todesstoß versetzte und ohne den es vor ca. 30 Jahren unsere Deutsche Einheit nicht gegeben hätte.

      Die Adventisten haben sich - im Gegensatz zu den Kommunisten! - stets an die Glaubensfreiheit gehalten und die RKK allenfalls "verbal" angegriffen. Sie haben jedenfalls keine 20 Millionen Ermordete auf dem Gewissen, wie ein Josef Stalin!
      • Man schätzt die Zahl der durch den Kommunismus ums Leben gekommenen Menschen auf 140 Millionen! Der Kommunismus hat damit in 70 Jahren mehr ermordet als die Römische Kirche mit ihren 50 - 55 Millionen Ermordeten in 1.260 Jahren (von 598 - 1798)! Wobei beide - Kommunismus und RKK schlimmste Verbrecher-Organisationen waren und jeder Ermordete einer zuviel war!
    • Neu

      Jene totalitären Regime sind durch die Ängste der Massen und ihr Misstrauen gegenüber biblischer Offenbarung an die Macht gkommen.
      "Kommunismus" war das nie, weder bei Marx, Lenin, noch bei Stalin.
      Und bei Hitler war KEIN "Nationalismus", alles Lüge. Der Rassenhass der Nazis war Beweggrund für den WWII und Grund für den UNTERGANG.