Bibel und Unterdrückung der Frau

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    • jüngerjesu schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Wer kann schon der Schönheit, Charm,Klugheit und Fraulichkeit eines Weibes als Mann wiederstehen... :help: :D
      Früher hätte ich es nicht gekonnt. Zu widerstehen ist ein Lernprozess.Es ist keine Frage des Alters, sondern der Stärke Gottes im Herzen und dem entschiedenen Willen, sich vor der Sünde nicht zu beugen. Dann wirst du mit der Kraft des Löwen von Juda siegen !!

      Das habe ich viele Male persönlich erlebt.
      Bitte nicht abgleiten in die Diskussion über die Frau als Verführerin ! Nicht abgleiten in eine Feminismus - Diskussion, in eine NAtifeminismus - Diskussion !! Wir sind bei dermr einscvhätzung der Frau in biblischen Zeiten !!

      David war alt, sterbend - in 1. Könige Kapitel1. Bathseba war auch nicht mehr die allerjüngste - und handelte streng politisch . Rebekka wurde gefragt und nicht einfach an Elieser verkauft. Naomi und Ruth wurden aktiv, aus eigenem . Andronikus und Junia ercsheinen als gleichgewichtetes Paar so wie Aquila und Priscilla .Lydia war eine offensichtlich selbstständige Geschäftsfrau aus dem Luxussegment . - Lediglich die tugendsame Hausfrau entspricht noch halbwegs dem reaktionären petites bougeois - Bild der Hausfrau mit Magd (!), der Grossbäuerin, deren Mann dafür am Stammtisch schwadronieren kann - hier in den Toren bei den Ältesten - sitzt und schwadroniert. (Und wer bitte zahlt für diese tüchtige Hausfrau in die Rentenkasse ? Welches unserer idealen Hausmütterchen ( welch bezeichnendes Wort welch typischer Diminuitiv !) ) wird sich ohne eigenes Pensionskonto sich einmal sehr verwundert in die Altersarmut begeben !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Der Ursprung der "Ungleichstellung" von Mann und Frau lag im Sündenfall
      Die Reihenfolge ist für mich etwas unverständlich....
      1 Mose1
      26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
      27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
      28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan
      1 Mose 2
      16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten,
      17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.
      18 Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.


      Und diese "Hilfe" hat ihn "schwach werden lassen" bevor er von der Frucht Weise wurde....... :D
    • Alles, was die "Schlange" vorschlug, war gelogen/Widerspruch gegen Gottes Worte. Durch den Sündenfall wusste der Mensch NICHT MEHR, was gut oder böse ist. Demgemäß ist auch das Verhältnis von Mann und Frau nach dem Sündenfall "Geschlechterkampf", nicht Einheit. Die Einheit (Ehe) bedeutet "Arbeit/Lernen", lebenslang.
    • Pfingstrosen schrieb:

      Das ist schön ausgedrückt, aber ich würde nicht körperlicher sagen, eher interessierter( das ist geistig).
      Wie gesagt, sind es Archetypen; das darf nicht per se als Schablone angewendet werden.
      Mit körperlicher ist gemeint, was die Frau tut: sie berühren viel schneller, lindern Leid nicht über die Erklärung (wie Männer das gerne machen), sondern auch maßgeblich über den Körper (Essen, Tee kochen, ein weiches Kissen geben, sich in die Decke kuscheln, die Hand halten, usw.); gemeinhin wird auch viel mehr gesprochen. Männer schweigen eher zusammen und stützen sich durch kurze Sätze, die versuchen, alles irgendwie richtig festzumachen und darzulegen.
      Verständlich, was ich meine?

      Aber wie gesagt, das sind nur Typologien. Was letztlich gemeint ist, ist, dass bei der Frau der Geist mehr mit der Sinnenwelt verbunden ist.

      Pfingstrosen schrieb:

      Bedürfnisse schneller in Zusammenhang gebracht....soll das körperlich sein?
      Ja, in gewisser Weise ist das gemeint. Die Fähigkeit, für das ganze Beziehungsgeflecht Sorge zu tragen, bei einer Feier alle im Blick zu haben und gleichzeitig alles zu hören und noch mitzureden, das ist eine Gabe und Anlage in den Sinnen.
      Mit Körper ist nicht allein Haut und Knochen gemeint; Intuition und Denken sind auch Sinnesorgane.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Na,

      Pfingstrosen schrieb:

      Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann | Sein.de

      Über diesen Artikel kann man streiten oder ist es ein Gedicht?

      freudenboten schrieb:

      Der Ursprung der Unterdrückung liegt nicht in der Genesis sondern im "Sündenfall=Glaubensverlust" BEIDER erster Menschen. Gen. 3:12.16.
      Es sind einfach auch falsche Informationen, die da von Genertion zu Generation weiter gegeben werden...wer kennt seine Aufgaben...weder die Frau noch der Mann sind sich heute sicher, was ihre Aufgabe ist.
      Na, lassen wir das Heimchen am Herd - wie es auch die Dichter und Karikaturisten der Romantik beschreiben : Es gibt grundlegende Unterschiede zwischen der Hauptgruppe "Männer" und der "Frauen" - so haben Frauen einen anderen Muskeltonus, erlerben die Welt bei jedem Schritt schon ganz anders, "begreifen" anders - von kleinstauf. (Wo ist da der Sündenfall zu placieren ?) Und die Klugen werden einmal grundsätzlich für dumm gehalten. Oder für ververführt : Sie wollen sich in das "biblische Bild " der Frau nicht einfügen - das ist Revolution !!!.


      "Herr Meister und Frau Meisterin - - lebet wohl" - ein Handwerkerlied aus vergangenen Zeiten. Die Proletarierin, samstags vor dem Fabrikstor stehend und ihrem Mann das Geld abnehmend, damit er es nicht gleich zum Branntweiner trägt - die "Vorstadtweiber" des ORf - keine Fiktion ! Frau Rendi - Wagner, Gattin eines Diplomaten, selbst an der Weltspitze zurEpidemiologie der Infektionskrankheiten, Bereits bewundernswerte Schulergebnisse, Uni -Lehrbefugnis, kurzzeitig oesterreichsische Gesundheitsministerin - - geht nicht als Politikerin nach Brüssel, weil sie und ihre Familie jetzt in Wien zuhause sind - - - - Auf die "Knödelakademie" hätten sie ihre Eltern schicken sollen, um sie dann rasch über den Philharmoniker - Ball " an den Mann" zu bringen, das hätte für zwei Töchter gereicht !

      Meine Mutter, Jahrgang 1909, geboren und die Kindheit in Vohwinkel verbracht, sagte immer, hätte sie eine Tochter, so bekäme diese die selbe Berufsausbildung wie ihr Sohn - -

      Männer sind - das behaupte ich einmal - genauso "leiblich" wie Frauen : Der berühmte Physiker hatte Prostata - CA. Damals einzig diskutable Therapie : Kastration. (Da wäre sein ganzer Impetus den Bach hinuntergegangen.) Nein, sagte er, er wolle , kürze es auch sein Leben ab - seine Studie zu Ende bringen. Da sterbe er lieber früher - - Von wegen "Geist" und "Körper". ( ! )

      Aber wir sind bei der Betrachtung der Bibel zum Thema !!!
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • freudenboten schrieb:

      Wenn Frauen "untereinander" sind, gilt das gleiche wie für "Brüder":
      Psalm 133
      Herrliche poetische Worte Davids:

      Segen der brüderlichen Eintracht
      1 Von David, ein Wallfahrtslied. Siehe, wie fein und lieblich ist's, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!

      2 Es ist wie das feine Salböl auf dem Haupte Aarons, / das herabfließt in seinen Bart, das herabfließt zum Saum seines Kleides,
      3 wie der Tau, der vom Hermon herabfällt auf die Berge Zions! Denn dort verheißt der HERR Segen und Leben bis in Ewigkeit.

      Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017
    • Hine Ma Tov

      Hine (oder Hinay oder "Hineih") Mah Tov ist eine jüdische Hymne, die traditionell zu Schabbatfesten gesungen wird .

      Der Text auf Hebräisch lautete:
      .ִנִֵּנִֵּנֵּ ַַַ טֹּב ַַּּּ נָּעִנָּעִם שֶׁבֶשֶׁבֶ אָחִאָחִם גַּםגַּםַחַד
      In romanisiertem Hebräisch :
      Hine (y) ma tovu'ma na-im
      Shevet Achim Gam Ya-Tschad
      Oder im romanisierten biblischen Hebräisch:
      Hinneh mah Tov umah na'iym
      Sheveth aḥiym gam yaḥadh
      Ursprünge und Übersetzung
      Seine Texte sind der erste Vers von Psalm 133 , der lautet: "Siehe, wie gut und wie angenehm ist es für Brüder, in Einheit zusammen zu wohnen!" [1]
      .ִנִֵּנִֵּנֵּ ַַַ טטֹב = Hine mah tov
      Siehe, wie gut
      ַַּּּ נָּעִנָּעִם = uMah Na-im
      und wie erfreulich
      Sheשֶׁבֶ אָחִאָחִם גַּם ַחַדַחַד = shevet achim gam yachad,
      wenn Brüder (Menschen) in Einheit zusammensitzen könnten
      (auf Hebräisch wie auf Englisch, das Männliche schließt auch das Weibliche ein, wenn es sich um eine gemischte Gruppe handelt)
      Yachad kommt vom Wort Yachid, was absolute Einheit bedeutet und eine höhere Bedeutung hat als nur Frieden und Harmonie.
      Beliebtheit
      Hine Ma Tov ist weiterhin eine beliebte Hymne für Shabbat-Feste und bildet die Grundlage für mehrere israelische Volkstänze . [2] Es wurde von so unterschiedlichen Künstlern wie Theodore Bikel , The Weavers , Dalida , Meir Finkelstein , Ishtar , dem Miami Boys Choir , der Abayudaya of Uganda und der Dub-Gruppe Adonai and I aufgenommen . Harry Belafonte nahm eine Version auf seinem Album " Belafonte Returns to Carnegie Hall" von 1960 auf . Matisyahu hat auch eine Version davon aufgenommen. Eine Dance / Club-Version wurde auch von Metallic Glide veröffentlicht[1]
      In der populären Unterhaltung
      In dem Fernsehfilm " Raid on Entebbe" aus dem Jahr 1977 führen Yonathan Netanyahu und Sammy Berg die israelischen Kommandos, um den Refrain zu singen, während das Flugzeug des Kommandos unterwegs ist, um die Geiseln zu retten. Es wird auch während des Abspanns gespielt. Das Lied spielt auch in dem Film Europa Europa aus dem Jahr 1990, wo die Texte übersetzt werden, wie süß es ist, zu sitzen, umgeben von all deinen Brüdern .
      Referenzen
      1. ^ Die Bibel, King James Version bei Bartleby.net http://www.bartleby.net/108/19/133.html
      2. ^ zB Version von Silvio Berlfein - zu Musik von Moshe Jacobson
      Externe Links
    • Wenn ein Paar es in dieser Zeit schafft beide Berufswünsche örtlich und zeitlich abstimmen zu können, dann ist das
      direkt schon ein Geschenk des Himmels.
      Wieviele Paare scheitern durch die Umstände und bereuen das später, weil der Partner schon der Richtige gewesen wäre, aber man konnte keinen gemeinsamen Berufsweg gehen und dass Frauen oft auf ihre Karriere verzichten, weil
      sie ihre Zeit der Familie widmen, würde mit automatischer Rentenversicherung und bedingungslosem Grundeinkommen
      gewürdigt werden. Aber bitteschön, für die Wirtschaft sind lauter frustrierte Menschen sehr lukrativ.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wenn ein Paar es in dieser Zeit schafft beide Berufswünsche örtlich und zeitlich abstimmen zu können, dann ist das
      direkt schon ein Geschenk des Himmels.
      Wieviele Paare scheitern durch die Umstände und bereuen das später, weil der Partner schon der Richtige gewesen wäre, aber man konnte keinen gemeinsamen Berufsweg gehen und dass Frauen oft auf ihre Karriere verzichten, weil
      sie ihre Zeit der Familie widmen, würde mit automatischer Rentenversicherung und bedingungslosem Grundeinkommen
      gewürdigt werden. Aber bitteschön, für die Wirtschaft sind lauter frustrierte Menschen sehr lukrativ.
      Der gemeinsame Berufsweg - beide auch in verschiedenen Sparten, aber eben an einem Ort als "Lebensmittelpunkt -ist wohl ein wesentliches Element, mit Ernst und Nachdruck durchführbar.

      Und : Die "Familie" - in STA - Publikationen immer wieder illustriert mit "Tüchtiger Mann, Cabrio - Fahrer, daneben fesches Frauchen, kann Kekse backen und Gedichte schreiben, zwei Kinder im Grundschulalter am Rücksitz" - nannten die Soziologen schon vor gut sechzig Jahren als "Zwei - Generationen - Haushalt auf Zeit". In Zehn Jahren spätestens sind die lieben Kleinen nicht mehr am Rücksitz des väterlichen Cabrios. So in den Siebzigern hatten wir Probleme - bis zu Suicidversuchen - mit den "grünen Witwen", welche dann einsam in den schmucken Neusiedlungshäuschen - Siedlungen ohne Infrastruktur alleine dasassen..

      Einige schafften den gemeinsamen Berufsweg . Man n sieht es auf den Tafeln von Anwälten, Arztordinationen, Steuerberatungen, Realitätenbüros, Hausverwaltungen - - - und in der Agrarwirtschaft ( - ja, einer muss halt den Bauernhof oder das Weingut einbringen können !)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich kenne eigentlich keine Familie, in der nicht die Frau zum Großteil den Charakter und die Atmosphäre des Hauses bestimmt und ausmacht. Selbst wenn sie keine typische Hausfrau ist und mehr liest als "arbeitet".

      Seele1986 schrieb:

      Beim sozialen Umgang zeigt sich in der Regel, dass Männer wesentlich vergeistigter sind als Frauen. Frauen sind viel körperlicher.
      Das ist schön ausgedrückt, aber ich würde nicht körperlicher sagen, eher interessierter( das ist geistig).Vielleicht auch verantwortlicher und intuitiver, Not wird schneller gespürt, Bedürfnisse schneller in Zusammenhang gebracht....soll das körperlich sein?
      Ich halte die Frau von Natur aus für weniger egoistisch und leidensfähiger, vorausgesetzt sie lässt sich von Gott und nicht vom Mainstream leiten.
      Ich sehe das überhaupt nicht so. Ich kenne Familien, wo der Mann für die schöne Atmosphäre verantwortlich ist und solche, wo die Frau dafür verantwortlich ist. Das oftmals die Frau für das Famileinklima, egal ob gut oder schlecht, sorgt liegt immer noch daran, dass in der Mehrheit der Familien die Frau meistens viel häufiger den grossteil der Zeit zu Hause verbringt, während der Mann arbeitet. Das ist aber kein Qualitätsmerkmal, sondern Folge unserer Strukturen. Ich finde das nicht gut, denn es würde allen gut tun, wenn es ausgeglichener wäre.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • freudenboten schrieb:

      Die Abwesenheit der "Väter" ist nicht zum Vorteil der Kinder sondern des "Bruttosozialprodukts".
      Geh bitte ! Vor nicht einmal hundert Jahren haben Männer und Frauen - im gemeinsamen Kleinunternehmen oder als Lohnabhängige ihre guten sechzig Wochenstunden an Arbeit hinlegen müssen ! Die petites bourgeois konnten sich die "Frau am Herd" leisten, die Oberklassefrauen sekkierten ihre Hausgehilfin und ihre Schneiderin - - und sassen dann in der Konditorei beisammen. Die putzigen Frauchen von heute werden einmal in ihrer Altersarmut dasitzen.

      Ha, und in "Bible Times" ? - Matth. 24, 40., 41. Zwei am Acker - - zwei an der Mühle mahlend.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -