Unterscheidung der Geister

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Pfingstrosen schrieb:

      Sich hier auf der Erde nicht Zuhause zu fühlen ist , finde ich, ein gutes Zeichen dafür, dass man Kind Gottes ist.
      Oder ein Zeichen für eine Depression. Man sollte das nicht so generell sagen.

      Jesus hat, als er hier war, gerne gelebt; davon bin ich überzeugt.
      Die Abkehr und Ablehnung der düsteren und bösen Welt ist keine Lehre Jesu. Da wären wir dann nämlich beim buddhistischen oder gnostischen Verständnis.

      In der Bibel lieben die Menschen das Leben durchaus. Gleichsam ist man sich der Vergänglichkeit bewusst und darf die Hoffnung haben, dass man bei Gott, beim Ursprung des Lebens sein wird.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Glaubst du, Gott hätte jemanden abgewiesen, der mit gewollt hätte? Denke ich nicht.
      naja, als dann der Regen einsetzte, wollten natürlich alle in die rettende Arche, aber da war es zu spät.
      Vielleicht tut Gott heutzutage, kurz vor "Toresschluss" deshalb so viel an "Wundern", zu denen man die Nahtoderlebnisse zählen könnte, damit diejenigen, die aufgrund ihrer Erziehung und Umwelt nicht an Gott glauben konnten, aber sonst gute Menschen waren, dann doch glauben können?
    • Rosen schrieb:

      Vielleicht tut Gott heutzutage, kurz vor "Toresschluss" deshalb so viel an "Wundern", zu denen man die Nahtoderlebnisse zählen könnte, damit diejenigen, die aufgrund ihrer Erziehung und Umwelt nicht an Gott glauben konnten, aber sonst gute Menschen waren, dann doch glauben können?
      Dazu kann ich nichts sagen. Ich sehe eher, dass alles immer konfuser wird.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Ich frage mich wie "rein" der Glaube sein muss, um ein gerettetes Gotteskind zu sein, denn ich habe z.B. zwei Freundinnen, die zwar an Jesus glauben, aber ihre Art ähnelt mehr den Esoterikerinnen. Ich denke vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass sie durch die Art wie Themen in den Zeitschriften und Büchern aufgebereitet sind, gemischt mit Heilmethoden und Multireligiösen Elementen sozialisiert worden sind und dass was sich ähnlich liest oder anhört, dennoch sehr verschieden zum christlichen Glauben sein kann. Ich überlege woran man den Unterschied festmachen kann, denn gerade durch die unbiblischen "Erfahrungen" manifestiert sich dann für mich eine "unreine", also mit heidnischen Elementen vermischte Sicht auf Jesus und das AT/NT.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Rosen schrieb:

      Und die Familien, die in der Wüste gegen Mose meutern wollten wurden samt Frauen und Kindern von der sich auftuenden Erde verschluckt. Und in Jeremia wird zertreten, zermalmt usw. weil Gott da zornig ist. Gottes Zorn muss ganz furchtbar sein, so sagen das auch mehrere Personen in der Bibel. Zwar erbarmt er sich auch wieder dann, wenn man sich ihm zuwendet. Aber es heißt ja, der eine wird genommen, der andere nicht. Der Riss geht mitten durch die Familien. Können wir alles nachlesen! Deshalb versuche ich auch dezent und liebevoll, soweit ich das eben kann, meine Familie zum Glauben an Gott
      Eine Freundin meinte zu einer ähnlichen Dikussion, dass man einem Chrurgen nicht böse ist, wenn er ein Krebsgeschwür, das sich tödlich ausbreiten würde, entfernen würde....
      Ich fand diesen Vergleich nicht unangebracht, denn man weiß nicht wer und ob von den Umgekommenen gerettet ist und wer nicht...in jedem Fall weiß Gott was er tut oder lässt....wem wir auch welche Taten zuschreiben, wir wissen es ja doch nicht genau, auch eben nicht wenn Menschen Gott ins Liebeswerk pfuschen, weil sie sich anmaßen ohne Auftrag zu handeln.
      Der Riss geht gegen Familien, aber wir lesen auch, dass Ehepartner durch Ehepartner und Kinder durch Eltern gesegnet sind. Es ist also nie Willkür Gottes, sondern Wille des Menschen, was ich auf jeden Fall beruhigend finde.
      Ich kann mich quasi nur selbst prüfen und ehrlich zu mir selbst sein, mich nach meiner Motivation fragen und wie David bitten;
      23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine.
      24 Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
      Dann werde ich wahrscheinlich auch dazu beitragen, dass meine Familie am Wirken Gottes an mir auch das Wirken Gottes an sich attraktiv finden.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich frage mich wie "rein" der Glaube sein muss, um ein gerettetes Gotteskind zu sein, denn ich habe z.B. zwei Freundinnen, die zwar an Jesus glauben, aber ihre Art ähnelt mehr den Esoterikerinnen. Ich denke vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass sie durch die Art wie Themen in den Zeitschriften und Büchern aufgebereitet sind, gemischt mit Heilmethoden und Multireligiösen Elementen sozialisiert worden sind und dass was sich ähnlich liest oder anhört, dennoch sehr verschieden zum christlichen Glauben sein kann. Ich überlege woran man den Unterschied festmachen kann, denn gerade durch die unbiblischen "Erfahrungen" manifestiert sich dann für mich eine "unreine", also mit heidnischen Elementen vermischte Sicht auf Jesus und das AT/NT.


      Deshalb reicht der Glaube nicht ALLEIN aus, obwohl man es sehr oft predigt. Die Bibel ist voll davon, dass die Werke dem Glauben auch entsprechen müssen. Glaube UND Werke! Anders geht es doch nicht.
    • Liebeswerke, ja. Siehe Jakobus 2.
      Eigentlich sollte das klar sein. Es ist aber leider so, dass man klären muss, was mit "Werke" gemeint ist.

      Jesus hatte es prophezeit, dass, wenn der Hausherr geht und ausbleibt, die Aufseher die Arbeiter schlagen werden und ihnen wieder ein Joch auflegen werden.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      wieder ein Joch auflegen werden.
      Darunter würde ich z.B. verstehen, wenn Zusatzdogmen zum Halten der Gebote kreiert werden...
      Ich denke das ist auch vielfach unter den verschiedenen christlichen Denominationen geschehen und ein falsch verstandener Adventismus eignet sich auch sehr gut dafür, um Menschen zu verunsichern. Das ist nunmal eine Tatsache, die man sehen muss, wie sie ist.
      Ich will aber nochmal fragen, was ein "reiner " Glaube ist?
      Die Geister, die die spirituellen Menschen im Griff haben, die finde ich teilsweise nur knapp an der Wahrheit vorbei....aber eben vorbei, da helfen dann wohl keine guten Werke, oder doch?
      Liebevolle Menschen gibt es viele bei den Spirituellen, solange sie hören, dass Jesus, der Weg , die Wahrheit und das Leben ist und niemand zum Vater kommt , als durch ihn.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • ... so schön wie wir es uns gar nicht vorzustellen vermögen...!

      Rosen schrieb:

      Wenn es natürlich im Jenseits so schön ist, wie uns die meisten Menschen berichten, die sog. Nahtoderlebnisse hatten, dann wäre ich wohl gerne dort.
      Ja, im Jenseits im Himmel bei Jesus wird es so schön sein, wie wir es uns gar nicht vorzustellen vermögen...!

      HeimoW schrieb:

      Die Bibel verwendet für den Tod als Bild den Schlaf, daher haben vermutlich die Toten auch kein "Erleben" und kein Zeitbewusstsein, bis zur Wiederkunft Jesu (ihrer Auferstehung) (Pred 9,15. 1Kor 15,52)
      Durch das Wort "vermutlich" drückst Du wohl Zweifel an der adventist. Seelenschlaf-Lehre aus? ---> Daher gilt: "Herr lehre uns, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden!" (Psalm 90,12)

      Nur 15 x wird in der Bibel "für den Tod als Bild der Schlaf" verwendet.
      Aber: 35 x spricht die Bibel von der unsterblichen Seele!

      Seele1986 schrieb:

      Ja, es gibt viele derlei Geschichten. Und dann kommt der Sohn Gottes.
      Die Geschichte geht weiter. Wir sollen uns nach dem Sohn richten. Er offenbart Gott.


      Das Alte Testament ist da. Es darf nicht geleugnet oder verdeckt werden. Aber dennoch richtet sich ein Christ nach Jesus Christus und sieht die beste Offenbarung Gottes in ihm.
      Deshalb heißen wir Christen, meiner schlichten Ansicht nach.
      Ja, zum Glück kam der Sohn - das war vom EWIGEN (= JHWH) so vor aller Zeit und Ewigkeit schon so beschlossen in Gottes Heilsplan.
    • Weshalb ist Christus gekommen?

      Norbert Chmelar schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Ja, es gibt viele derlei Geschichten. Und dann kommt der Sohn Gottes.
      Die Geschichte geht weiter. Wir sollen uns nach dem Sohn richten. Er offenbart Gott.


      Das Alte Testament ist da. Es darf nicht geleugnet oder verdeckt werden. Aber dennoch richtet sich ein Christ nach Jesus Christus und sieht die beste Offenbarung Gottes in ihm.
      Deshalb heißen wir Christen, meiner schlichten Ansicht nach.
      Ja, zum Glück kam der Sohn - das war vom EWIGEN (= JHWH) so vor aller Zeit und Ewigkeit schon so beschlossen in Gottes Heilsplan.
      Hierzu passt der heutige Kommentar vom 19. Juli, wo

      Stofi schrieb:

      Weshalb ist Christus gekommen? Er wollte uns den Vater zeigen. Welch ein liebevolles und mitfühlendes Herz! ... Als Gott uns seinen Sohn gab, schenkte er uns den ganzen Himmel. Mehr konnte er nicht geben.

      Manuskript 27, 1893; Ein Tempel des Heiligen Geistes 309-313 [überarbeitet].

      und ...

      Stofi schrieb:

      Christus umarmt die Menschen mit der menschlichen Seite seines Wesens, aber gleichzeitig greift er mit seinem göttlichen Arm nach dem Thron des unendlichen Gottes. Das Gebet Christi durchbrach die Finsternis und kam vor Gott. Das heißt für jeden von uns, dass uns der Himmel offen steht. Das bedeutet, dass die Tore nun geöffnet sind, dass dem Sohn Gottes Herrlichkeit verliehen worden ist — und allen, die an seinen Namen glauben ...

      Manuskript 27, 1893; Ein Tempel des Heiligen Geistes 309-313

    • Pfingstrosen schrieb:

      durch die Art wie Themen in den Zeitschriften und Büchern aufgebereitet sind, gemischt mit Heilmethoden und Multireligiösen Elementen
      Oh ja, Und wer will nicht geheilt werden, wenn er unter einer Krankheit leidet! Früher fand ich den Spruch: Wer heilt, hat recht, gut. Weil die Schulmedizin oft schädliche Nebenwirkungen in Kauf nimmt und es manchmal bessere naturheilkundliche Mittel und Methoden gibt. Aber heute denke ich, es gibt auch dämonische Heilmethoden. Ich kann es nicht beweisen, es ist mehr so eine Gefühlssache. Und ich verzichte dann auf sowas, auch wenn es hilft. Lieber soll Gott mich heilen oder er zeigt mir eben, wie ich anders heil werden kann. Und wenn er will, dass ich sterbe, dann sterb ich eben.
      Liebe zu Gott und vor allem Liebe von ihm macht schöne innerliche Ruhe, das ist gesund. Furcht vor ihm ist vielleicht nicht so gesund, aber vielleicht auch manchmal gut und nötig, wenn man, ich nicht ausgenommen, sonst zu träge wird.
      So oder so; Er ist der Töpfer.
      Da fällt mir wieder ein, dass Judas vom Verrätergeld einen Acker namens Tonscherben-Acker oder so gekauft hat, Auf dem will ich nicht landen. Wenn Gott seine Wesen formt, kann er sie leben lassen, oder wieder einstampfen, oder brennen, so dass sie haltbar sind und wer schon gebrannt ist, aber nicht mehr auf den Schöpfer hört, der wird zu zerbrochenen Tonscherben. Und wer schon geläutert war aber nicht bei Gott bleibt, wem die Liebe (zu Gott und/oder zu den Mitgeschöpfen) fehlt, ist nur ein tönernes (oder tönendes?) Erz.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Durch das Wort "vermutlich" drückst Du wohl Zweifel an der adventist. Seelenschlaf-Lehre aus?
      Nein. Aber es ist eine Interpretation des Schlafes...


      Norbert Chmelar schrieb:

      Aber: 35 x spricht die Bibel von der unsterblichen Seele!
      Nein das tut sie nicht, aber es gibt einige Texte, die Du so interpretierst. Gott alleine ist unsterblich.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Rosen schrieb:

      Früher fand ich den Spruch: Wer heilt, hat recht, gut.
      Was Konsumenten der Esoterik auch gerne sagen ist: "Es hat ja geholfen/ gewirkt, also ist es gut".

      Eine Patientin, die aus Kanada stammte, fragte mich mal eines abends:
      Sie habe eine Bekannte in Kanada, eine Indianerin, die selbst Traumfänger flechten würde; ob sie für meinen Sohn als Geschenk einen machen lassen dürfte.
      Ich lehnte strikt ab und sie entschuldigte sich mehrmals, da sie merkte, dass sie mich dort auf einem ganz falschen Fuß erwischt hatte.
      Tags drauf kamen dann die Erläuterungen, auf die ich bereits gewartet hatte: Ihr Enkel hätte panische Alpträume gehabt und wäre bettnässer gewesen und seit der Traumfänger an seinem Fenster hing, seien die Träume und das Einnässen verschwunden; es sei also wirklich was dran. Es wirkt ja.

      Ich sagte ihr, ich wüsste, dass diese Sachen wirken. Erstens aber stellt sich bei meinem Sohn weder das Problem von Alpträumen noch vom Bettnässen (denn er ist drei bzw. zwei zu dem Zeitpunkt), noch möchte ich derlei Probleme durch Talismane und Götzen lösen.
      Wenn er Probleme mit Alpträumen hätte oder mit Bettnässen später, dann muss man sich mit diesen Problemen auseinandersetzen und daran arbeiten. Das erfordert Mühe, Fürsorge und Zuwendung, Suche, Zweifel, Sorgen, Gebete und Hingabe.
      Das will die Esoterik nicht. Sie will das umgehen und magische Lösungen anbieten.

      Ob es "funktioniert" spielt keine Rolle. Es zeigt sich daran der Geist dessen, der es haben will, und dessen, der es anbietet. Und dieser Geist ist schlecht.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Rosen schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      durch die Art wie Themen in den Zeitschriften und Büchern aufgebereitet sind, gemischt mit Heilmethoden und Multireligiösen Elementen
      Oh ja, Und wer will nicht geheilt werden, wenn er unter einer Krankheit leidet! Früher fand ich den Spruch: Wer heilt, hat recht, gut. Weil die Schulmedizin oft schädliche Nebenwirkungen in Kauf nimmt und es manchmal bessere naturheilkundliche Mittel und Methoden gibt. Aber heute denke ich, es gibt auch dämonische Heilmethoden. Ich kann es nicht beweisen, es ist mehr so eine Gefühlssache. Und ich verzichte dann auf sowas, auch wenn es hilft. ist gesund. Furcht vor ihm ist vielleicht nicht so gesund, aber vielleicht auch manchmal gut und nötig, wenn man, ich nicht ausgenommen, sonst zu träge wird.
      Rosen, ich habe sehr kritisch jahzehntelang "Heilungen" beobachtet .Da sind Hysterische halt dann eine Zeit lang ein bisserl weniger hysterisch - ABER ich habe auch einige ganz klare Fälle von Heilung, welche simpel weder "naturalis" noch "praeternatutalis", sondern "supernaturalis". sind. Und ich habe zwei "Heiler" in petto, welche eines fürchterlichen Todes gestorben sind (An einem Speiseröhrenkrebs z B. möchte ich nicht sterben!). Nur : alles, was im Rahmen der "Schulmedizin" oder der kleinen eigenen Venrnunft nicht erklärbar ist,, sofort mit dem Geschrei "okkult ! okkult!! okkult !!!" zu belegen,halte ich für falsch und verderblich. - - Es wurden schon Epileptiker mir Exorcismen behandelt !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Rosen schrieb:

      ...auch wenn es hilft. ist gesund. ...
      Rosen, ich habe sehr kritisch jahzehntelang "Heilungen" beobachtet .Da sind Hysterische halt dann eine Zeit lang ein bisserl weniger hysterisch - ABER ich habe auch einige ganz klare Fälle von Heilung, welche simpel weder "naturalis" noch "praeternatutalis", sondern "supernaturalis". sind. Und ich habe zwei "Heiler" in petto, welche eines fürchterlichen Todes gestorben sind (An einem Speiseröhrenkrebs z B. möchte ich nicht sterben!). Nur : alles, was im Rahmen der "Schulmedizin" oder der kleinen eigenen Venrnunft nicht erklärbar ist,, sofort mit dem Geschrei "okkult ! okkult!! okkult !!!" zu belegen,halte ich für falsch und verderblich. - - Es wurden schon Epileptiker mir Exorcismen behandelt !
      Ich bitte Dich, wenn Du mich zitierst, mich korrekt zu zitieren. Zwischen den oben fett markierten Worten "hilft" und "ist" fehlt einiges von meinem Text, so dass man den Sinn nicht mehr erkennen kann. Bitte stell das richtig oder füge "... " ein, damit man sieht, dass da etwas fehlt.

      Zum Thema: Ich sage ja nicht über alle alternativen Heilmethoden, dass sie okkult sind. Aber es gibt welche, die kommen mir so vor und die will ich dann für mich nicht haben.
    • Sorry , rosen schrieb :"Früher fand ich den Spruch : Wer heilt,hat recht, gut" Ziteriert von Seele 1986, 19.juli 2018, Posting 76,E beneso in enem Posting 78 :" Früher dachte ich, wer heilt, hat recht,gut"im Rahen Diesen Kommentares zu Pfngsrtrosen..

      Manfed Heide hat bei der STA -Ärztetagung in adgstein 1982 heftig gegen den Slogan "Wer heilt, hat recht" polemisiert (Fünfte imternationale Ärztetagung Badagstein, 6.-11. Sptember 1982, Tagungsbericht,Seite 286 ff..
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()