Der adventistische Gottesdienst aus Friedensau, ausgestrahlt am 03.06.2018 im MDR

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    • Bogi111 schrieb:

      Sie meint damit meine Frau. Es ist ein hilfloser Versuch mir einen reinzuwürgen.
      Sie kann es nicht auf die Reihe bringen, das eine Katholikin und ein Adventist glücklich
      zusammenleben können..... :D

      Zur Klärung:
      Bogi ist ein Meister der Verdrehungen. Er sagte in einem Post vor ein paar Monaten selber, dass er immer wieder auch seine Frau so (von oben herab) behandelt (behandeln muss)... und mittlerweile reicht es, wenn er sie nur mit "diesem" Blick anschaut.... dann wüsste sie schon, wie sie springen soll. Ich bezog mich auf die von Bogi permanent kommenden erniedrigenden Verurteilungen und seinen "Überblick" über den Glauben und Gedanken des anderen.....(siehe oben). Es hatte nichts mit seiner Verbindung mit einer Katholikin zu tun. Aber das weiß er genau.

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      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      Das geistliche Babylon
    • "Bogi111 schrieb:

      Bogi ist ein Meister der Verdrehungen
      Der "Meister" würde es aber so machen, dass es nicht immer sofort auffällt. :D
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Der "Meister" würde es aber so machen, dass es nicht immer sofort auffällt.
      Danke für das Kompliment!
      Ich hatte mal vor Monaten im Spass von "bösen Blicken" meiner Frau gesprochen .wenn sie anderer Meinung war...

      Hätte nicht gedacht, das Stofi so link ist, es aufgreift um mir das immer wieder als Hilflosargument unter die Weste zu jubeln versucht, dass ich meine Frau mit bösen Blicken bestrafe.. ..
      Es ist ja nicht das erste mal...
      Mir war es eigentlich egal,aber wenn einer schon nachfragt....

      Wenn ich immer wieder meine Frau hier schlecht machen oder behandelt hätte, wäre es vermutlich auch Dir aufgefallen...

      Soviel zu ihrer Rechfertigung....

      So viel zu Menschen die ein übersteigertes ICH-Gefühl haben, die kompromissunfähig sind, oder glauben sie wären ganz allein im Besitz der Wahrheit.

      Wenn man ihnen zeigt das sie vieleicht einen Fehler gemacht haben,so reagieren,als wenn es eine Majestätsbeleiddigung wäre...
      Trump lässt grüßen...

      Auch Jesus hatte es nicht geschafft die Pharisäer zu überzeugen!

      Deshalb mein Verweis auf den HL. Geist und auf eine ensprechende Herzensgesinnung!
    • Bogi111 schrieb:

      die kompromissunfähig sind,
      Wie sieht die „Kompromissbereitschaft“ aus die Du anzubieten hast als Alternative zu meiner Vorstellung die ich bereits beschrieb?

      Bogi111 schrieb:

      oder glauben sie wären ganz allein im Besitz der Wahrheit.
      Hier aber noch mehr in der Gemeinde habe ich zum größten Teil zitiert und nur äußerst wenig kommentiert wenn es um Lehrfragen ging.. Dennoch läuft es bei Dir wie auch in der Gemeinschaft immer auf das Ergebnis „meine Wahrheit“ und „mein Maßstab“ hinaus ohne mit der Bibel oder mit dem Geist der Weissagung eine Alternative anzubieten……irgendwie faszinierend.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Dennoch läuft es bei Dir wie auch in der Gemeinschaft immer auf das Ergebnis „meine Wahrheit“ und „mein Maßstab“ hinaus ohne mit der Bibel oder mit dem Geist der Weissagung eine Alternative anzubieten……irgendwie faszinierend.
      Dir ist hoffendlich klar,das Du mit dieser Aussage dich über die Gemeinde Jesu stellst und den Gläbigen
      bewusste Bösartigkeit, Lieblosigkeit oder sogar Gotteslosigkeit vorwirfst.
      Wo bleibt der Geist der Demut und dienes,so wie Jesus es uns vorgelebt hat?
      Wenn meine Wahrheit dazu führt, das Geschwister mich ausschließenden würde ich mir Gedanken machen, Gott befragen und mich in Geduld üben...
      Und glaub mir, ich weiß wovon ich schreibe!
    • "Bogi111 schrieb:

      Wenn meine Wahrheit dazu führt
      Manchmal habe ich das Gefühl wenn ich etwas erkläre, dass ich gegen eine Wand rede.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      dass Gott den suchenden Zuseher gibt, was sie brauchen, um ihm näher zu kommen.
      Genau hierin liegt ein zentrales Problem…..die Meinung dass man Gottesdienste nach „Suchenden“ (unbekehrten) „Zusehern“ ausrichten muss. Die Welt bekehrt auf diese Art die Gemeinde und nicht die Gemeinde die Welt....wie viele Beispiele der Bibel braucht man vor Augen damit dies auch bei der liberal-pluralistischen Führung in Deutschland ankommt?Mission und Gottesdienst sind zwei völlig voneinander zu trennende Dinge.
      Dich mag diese Art Gottesdienst nicht ansprechen, andere werden vielleicht gerade deswegen bei euch mal reinschauen. Wer Gott erkannt wird auch bleiben, auch wenn dieser Gottesdienst vielleicht nicht dem durchschnittlichen Gottesdienst entsprochen.
      In der Dritten Welt, gibt es auch viele die werden "Mitglied" einer Freikirche, weil sie vielleicht gebrauchte Kleider oder Hilfe bei einem Krankenleiden kriegen. Am Ende bleiben immer die, die auch den wahren Glauben erkannt haben. Bei uns trifft das noch stärker zu als in der Dritten Welt, wo Menschen noch viel öfters wegen materiellen Dingen (da gehört auch eine gute Schulbildung dazu) in einer Gemeinschaft bleiben. Das ist auch einer der Gründe warum ich heute bewusst sage, in armen Ländern ist nur marginal mehr Glaube vorhanden.

      Liebe Grüsse
      DonDomi