Johannes 17,3: Der allein wahre Gott

  • Lieber Wopros90, glücklicherweise ist Deine Befürchtung UNBEGRÜNDET.

    Die "Probleme" kamen und kommen IMMER durch den "strengen Monotheismus". Sowohl in Philosophie/Religion als auch in der Menschheitsgeschichte.

    Im Fall der griech.-röm. Kirchen war das Problem NICHT das Bekenntnis zur dreieinen Gottheit (Matth. 28) sondern die faktische Einsetzung ANDERER Götter ANSTELLE der Tri-Unitas.

    AUCH MONOTHEISMUS ist eine ANDERE Gottheit im Sinne von Ex. 20/Deut. 5.

  • Im Fall der griech.-röm. Kirchen war das Problem NICHT das Bekenntnis zur dreieinen Gottheit (Matth. 28) sondern die faktische Einsetzung ANDERER Götter ANSTELLE der Tri-Unitas.

    Das stimmt doch überhaupt nicht! Welche anderen Götter haben Griechisch-Orthodoxe bzw. Römisch-Katholische Kirche (RKK) eingesetzt? Dein Satz ist erklärungsbedürftig !!!!!!!!

    Oder meinst Du dass mit der Einsetzung der "Gottesmutter" Maria auf dem III. Ökumenischen Konzil von 431 n.Chr. in Ephesus die griech.-röm. Kirchen Maria zu "Gott" machten? Oder denkst Du daran dass sich in der RKK der Papst "zu Gott machte", in dem er sich Titel anmasste, die nur der DREIEINEN GOTTHEIT (JAHWEH ELOHIM) zustehen, wie "HEILIGER VATER", "PONTIFEX MAXIMUS" bzw. "VICARIUS FILII DEI"? UAWG!

    ------> hier eine gute kompakte Zusammenfassung der Konzile: ----> https://orthpedia.de/index.php/%C3%96kumenisches_Konzil

  • Fuer die Muslime ist Jesus ein Prophet. In einer Moschee in Fulda in Deutschland steht in Arabisch und in Deutsch:

    "Niemand ist anbetungswürdig ausser Allah. Muhammad ist der Gesandte Allahs".

    Die Muslime haben insofern recht als tatsaechlich niemand ausser Gott anbetungswürdig ist. Und ein Gewandter Gottes ? Es gab und gibt Viele, die Gott aussendet, um von IHM zu verkünden.

  • Fuer die Muslime ist Jesus ein Prophet. In einer Moschee in Fulda in Deutschland steht in Arabisch und in Deutsch:

    "Niemand ist anbetungswürdig ausser Allah. Muhammad ist der Gesandte Allahs".

    Die Muslime haben insofern recht als tatsaechlich niemand ausser Gott anbetungswürdig ist. Und ein Gewandter Gottes ? Es gab und gibt Viele, die Gott aussendet, um von IHM zu verkünden.

    Nur Jesus ist Gott UND von Gott gesandt.

  • Die Muslime haben es im Grunde schon richtig erkannt, während die Christen es sich selbst unnötig schwer machen, und nicht nur die Muslime, sondern auch andere Gläubige mit diesen theolgischen Gedanken-Konstrukten verwirren.

    Jesus wurde auch als Prophet angekündigt, aber eben auch als Messias, in dem das Heil der Menschen liegt.

    Diese Wahrheit müssen sie nur noch verstehen, und annehmen.

    Dann werden sie selig werden.

    Und wenn sie dann noch begreifen, dass "Sohn Gottes" keine genetische Zeugung eines zweiten Gottes meint, sondern die besondere Beziehung zwischen Gott und seinem auserwählten Gesandten beschreibt (wie auch wir nun die Sohnschaft empfangen haben, in der wir "Abba Vater" rufen und uns Söhne und Töchter des Höchsten und Brüder und Miterben Jesu nennen dürfen, wie auch Jesus der Sohn des Höchsten ist, der Erstling und Erbe) dann werden sie auch keine Schwierigkeit damit haben, den Herrn Jesus als solchen zu bekennen.

    "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus."

    Einmal editiert, zuletzt von Wopros90 (7. Mai 2021 um 21:32)

  • Die Muslime haben es im Grunde schon richtig erkannt, während die Christen es sich selbst unnötig schwer machen, und nicht nur die Muslime, sondern auch andere Gläubige mit diesen theolgischen Gedanken-Konstrukten verwirren.

    Jesus wurde auch als Prophet angekündigt, aber eben auch als Messias, in dem das Heil der Menschen liegt.

    Diese Wahrheit müssen sie nur noch verstehen, und annehmen.

    Dann werden sie selig werden.

    Und wenn sie dann noch begreifen, dass "Sohn Gottes" keine genetische Zeugung eines zweiten Gottes meint, sondern die besondere Beziehung zwischen Gott und seinem auserwählten Gesandten beschreibt (wie auch wir nun die Sohnschaft empfangen haben, in der wir "Abba Vater" rufen und uns Söhne und Töchter des Höchsten und Brüder und Miterben Jesu nennen dürfen, wie auch Jesus der Sohn des Höchsten ist, der Erstling und Erbe) dann werden sie auch keine Schwierigkeit damit haben, den Herrn Jesus als solchen zu bekennen.

    "Gute Nachricht" ist für uns, was GOTT sagt, nicht was MENSCHEN ÜBER Gott sagen.

    JESUS/YeHoshua ist mehr als der "Messias", er ist JHWH, der rettet.

    Mohammed war ein "Philosoph"-Theologe, aber nicht von Gott gesandt. Er war ein von Juden und Christen enttäuschter und nach Alternativen suchender Mensch.

    In der Bibel steht nichts von einer menschlich "genetischen" Zeugung Jesu. Mohammed erkannte richtig, dass die Zeugung/Geburt Jesu ein "Wunder von Allah" war. Aber den Umfang des "Wunders" beschreibt nur die Bibel richtig.

  • "Gute Nachricht" ist für uns, was GOTT sagt, nicht was MENSCHEN ÜBER Gott sagen."

    Richtig. Und Gott sagt, er ist einer umd außer ihm gibt es keinen Gott.

    "JESUS/YeHoshua ist mehr als der "Messias", er ist JHWH, der rettet."

    Jesus kam im Auftrag und im Namen des Vaters, um dessen Erlösungsplan zu erfüllen. Das bedeutet sein Name.

    "Mohammed erkannte richtig, dass die Zeugung/Geburt Jesu ein "Wunder von Allah" war. Aber den Umfang des "Wunders" beschreibt nur die Bibel richtig."

    Richtig, Jesu Geburt ist ein Wunder.

    Aber es ist die Geburt eines Menschen.

    Das ist das Zeugnis der Bibel.

    "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus."

  • Die Muslime haben es im Grunde schon richtig erkannt, während die Christen es sich selbst unnötig schwer machen, und nicht nur die Muslime, sondern auch andere Gläubige mit diesen theolgischen Gedanken-Konstrukten verwirren.

    Jesus wurde auch als Prophet angekündigt, aber eben auch als Messias, in dem das Heil der Menschen liegt.

    Diese Wahrheit müssen sie nur noch verstehen, und annehmen.

    Dann werden sie selig werden.

    Und wenn sie dann noch begreifen, dass "Sohn Gottes" keine genetische Zeugung eines zweiten Gottes meint, sondern die besondere Beziehung zwischen Gott und seinem auserwählten Gesandten beschreibt (wie auch wir nun die Sohnschaft empfangen haben, in der wir "Abba Vater" rufen und uns Söhne und Töchter des Höchsten und Brüder und Miterben Jesu nennen dürfen, wie auch Jesus der Sohn des Höchsten ist, der Erstling und Erbe) dann werden sie auch keine Schwierigkeit damit haben, den Herrn Jesus als solchen zu bekennen.

    Muslime haben nicht erkannt, dass Jesus VOR seiner menschlichen Geburt OHNE ANFANG ewig WAR, IST und SEIN WIRD. Das bedeutet der "Name" YHWH.

  • Auf JHWH trifft dies auch zu, auf Jesus nur nach deinem Verständnis, welches ich nicht teile.

    "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus."

  • Johannes 5,21

    "Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will."

    Johannes 5,26

    "Denn wie der Vater hat das Leben in ihm selber, also hat er dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in ihm selber,

    und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum daß er des Menschen Sohn ist."

    -> Alle Macht und Vollmacht ist Jesus >vom Vater< gegeben/übertragen, auch das Anrecht auf das Ewige Leben, dieses zu vergeben, Gericht zu halten, und die Toten aufzuerwecken

    -> Jesus ist voll umfänglich vom Vater abhängig, in allem, er hat nichts aus sich selbst heraus

    -> Jesus agiert als Mittler zwischen Gott (dem Vater, dem Wahrhaftigen und allein wahren Gott) und uns Menschen (wer ihn annimmt, nimmt den Vater an und wer an ihn glaubt, glaubt an den Vater, der ihn gesandt hat - er repräsentiert den Vater in allen Dingen)

    -> Allein der Vater ist von Anfang an unsterblich (1. Timotheus 6,16)


    Johannes 12,44-50

    "44 Jesus aber rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an DEN, der mich gesandt hat.

    45 Und wer mich sieht, der sieht DEN, der mich gesandt hat.

    46 Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.

    47 Und wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den richte ich nicht; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette.

    48 Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.

    49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll.

    50 Und ich weiß: Sein Gebot ist das ewige Leben.

    Darum: Was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.

    -> Das Ewige Leben liegt in der Erkenntnis Gottes und der Bewahrung seines Wortes, dessen Mittler Jesus Christus ist

    -> Die Voraussetzung dafür ist das Erlösungswerk des sündenlosen Menschen Jesu Christi, durch das wir Vergebung der Sünden empfangen

    -> Jesus kann dadurch allenfalls als Gott im Sinne des höchsten (menschlichen) Hoheisttitels einer Herrschers/Machthabers/Richters verstanden werden, nicht aber im ultimativen Sinne, als allmächtiger, ewiger Schöpfer-Gott, da diese Ehre allein dem Vater JHWH gebührt.


    1. Johannes 3,15
    "Wer seinen Bruder hasst, der ist ein Mörder, und ihr wisst, dass kein Mörder das ewige Leben bleibend in sich hat."

    -> Siehe Johannes 17,3 -> Das Gebot der Liebe bedeutet, Gott, den Vater (= JHWH) und den, den er gesandt hat (Jesus Christus) zu erkennen

    "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus."

    Einmal editiert, zuletzt von Wopros90 (8. Mai 2021 um 07:28)

  • Richtig, Jesu Geburt ist ein Wunder.

    Aber es ist die Geburt eines Menschen.

    Das ist das Zeugnis der Bibel.

    Ich weiß ja nicht, welche Bibel du hast, aber ich denke, es ist unübersehbar, dass Jesus nicht einfach als normaler Mensch dargestellt wird.

    Von einem "normalen Menschen" wird nicht gesagt, er sei die Auferstehung und das Leben und der Glaube an ihn mache lebendig in Ewigkeit.

    Darüber braucht man eigentlich auch nicht lange fachsimpeln, oder?

    Ob man sich das annimmt, das ist eine andere Sache,

    aber von einem normalen Menschen sprechen die Bibeltexte ganz offensichtlich nicht.

    Eigentlich ist das das Grundthema seit dem ersten Tage: ob man ihn annehmen kann oder nicht. Ob es einem erträglich ist oder nicht.

    Das, was Leute da nicht ertragen können, ist von Anfang an gleich, wie gesagt, es hat sich nicht verändert:

    - die Göttlichkeit Jesu

    - die Auferstehung aus dem Tode

    Bei diesen beiden Punkten wird (seit dem ersten Tage) umschrieben, debattiert und gedreht, um es irgendwie anders und "genehmer" zu machen, damit es nicht so stört.

    - die Göttlichkeit wird zu besonderen, gottgegebenen Eigenschaften eines Menschen (dann kann man nämlich selber ggf. auch so werden und das Gottesbild wird nicht so seltsam gebrochen.)

    - die Auferstehung aus dem Tode wird etwas ätherisch-spirituelles (ein Jenseits ist okay, aber keine Leibhaftigkeit)

    Seit dem ersten Tage stören sich unzählige Menschen und Gelehrte genau an diesen beiden Punkten,

    gehen einen an, labern einen voll und sophisten einen in Grund und Boden.

  • Lieber Seele1986

    wie du selbst an einer anderen Stelle zurecht angemerkt hast, betrifft dies beide Seiten - d.h. die Befürworter der These, Jesus sei Gott, als auch diejenigen, die in Jesus den von Gott gesandten menschlichen Messias erkennen. Es mag stimmen, dass diese Kontroversen schon immer, oder zumindest seit den frühen Tagen der Christenheit existieren und diskutiert werden. Doch meine ich, dass die Vertreter der Trinität nicht für sich beanspruchen können, dass sie von Anfang an die rechte Erkenntnis besessen hätten, indem sie behaupteten, Jesus wäre Gott (gleich), und dass alle, die dies in frage stellen, von der "Wahrheit" abgeirrt wären. Umgekehrt genausowenig.

    Jesus war Mensch. Das bezeugt die Bibel selbst an etlichen Stellen. Paulus bezeichnet Jesus ebenfalls explizit als Mensch. Was Jesus besonders macht, ist dessen Geburt unter übernatürlichen Umständen, sein Wirken durch übernatürliche Zeichen und Wunder, seine außerordentliche Vollmacht, die kein Mensch zuvor hatte, sein völliger Gehorsam gegenüber Gott, der ihn vor Sünde bewahrte, seine Schlüsselrolle in Gottes Erlösungsplan, seine Auferstehung von den Toten, seine Stellung gegenüber allen anderen Menschen (als Mittler und Richter) und sein Vorrecht in allem, aufgrund seiner Erhöhung durch Gott.

    Das ist alles mehr als bemerkenswert und aller Ehre wert. Dafür gebührt unserem Herrn Dank und Anerkennung.

    Doch all diese Tatsachen verleiten mich nicht, Jesus als Gott zu verehren, da dieses Vorrecht allein dem einzig, wahren Gott gebührt, durch den dies alles überhaupt erst möglich wurde. Dies ist der einzige und entscheidende Unterschied, wo ich den Behauptungen des Trinitarismus widerspreche.

    Die leibliche Auferstehung stelle ich dagegen in keiner Weise in Frage. Doch auch dies ist ein übernatürliches Ereignis, das nur durch einen übernatürlichen Gott möglich war. Und wie wir wissen, hat Gott (der Vater) Jesus von den Toten auferweckt und nicht Jesus sich selbst.

    Hier geht es auch nicht um persönliche Empfindungen (ob ich etwas ertragen kann oder nicht). Wäre die Gottheit Jesus einwandfrei biblisch erwiesen, so würde ich es voll und ganz akzeptieren. Ich habe persönlich nichts davon, die eine oder andere These zu verteidigen. Der Grund, weshalb ich wehement widerspreche, ist, weil Gottes Wort (ich nutze die verschiedensten Übersetzungen - ELB, LUT, SCH, HFA usw.) mir offensichtlich etwas anderes über Gott und Jesus offenbart, als dir und manchen anderen hier.

    Wie ich anfangs bereits erwähnt habe, ist dieses Streitthema in meinen Augen in keiner Weise heilsrelevant.

    Ich lasse mich nur all zu leicht in erneute Diskussionen hinreißen....

    "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus."

  • Jesus wurde auch als Prophet angekündigt, aber eben auch als Messias, in dem das Heil der Menschen liegt.

    Das ist richtig!

    Diese Wahrheit müssen sie nur noch verstehen, und annehmen.

    Diese Wahrheit das Jesus/Gott das wahre Opferlamm ist und nur durch den Glauben und Annahme seines Opfers man erettet wird, das glauben noch nicht einmal alle Christen.... (Jesus hat sich stellvertretend für seinen Vater geopfert!!!!)

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • "Jesus hat sich stellvertretend für seinen Vater geopfert"

    ??????

    Jesus hat sich doch nicht für seinen Vater, sondern für Gottlose/Sünder geopfert.

    Wenn du darauf hinaus willst, dass dieses Opfer nur von Gott erbracht werden konnte, so bist du in der Pflicht, dies biblisch zu belegen. Mir sagt die Schrift:

    Römer 5,12-21 (Klammerbemerkungen von mir)

    12 "Deshalb, wie durch einen Menschen (Adam) die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.

    13 Denn die Sünde war wohl in der Welt, ehe das Gesetz kam; aber wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet.

    14 Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, die nicht gesündigt hatten durch die gleiche Übertretung wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte.

    15 Aber nicht verhält sich's mit der Gnadengabe wie mit der Sünde. Denn wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wie viel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den Vielen überreich zuteilgeworden in der Gnade >des einen Menschen Jesus Christus<.

    16 Und nicht verhält es sich mit der Gabe wie mit dem, was durch den einen Sünder geschehen ist. Denn das Urteil hat von dem Einen her zur Verdammnis geführt, die Gnade aber hilft aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit.

    17 Denn wenn wegen der Sünde des Einen (Menschen) der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen (Menschen), Jesus Christus.

    18 Wie nun durch die Sünde des Einen (Menschen) die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen (Menschen) für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt.

    19 Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen (Menschen) die Vielen zu Gerechten.

    20 Das Gesetz aber ist hinzugekommen, auf dass die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist die Gnade noch viel mächtiger geworden,

    21 damit, wie die Sünde geherrscht hat durch den Tod, so auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unsern Herrn."

    1.Timotheus 2:5

    "Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus."

    1. Johannes 3,2

    "Meine Lieben, wir sind nun Gottes Kinder; und es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, daß wir ihm (leiblich) gleich sein werden; denn wir werden ihn sehen, wie er ist."

    Johannes 8,40

    "Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, die er von Gott gehört hat"

    Hebräer 2,17

    "Deshalb musste er uns, seinen Brüdern und Schwestern, auch in allem gleich werden. Dadurch konnte er ein barmherziger und zuverlässiger Hoherpriester für uns werden und sich selbst als Sühneopfer für unsere Sünden Gott darbringen."

    Und jetzt komm bitte nicht mit Philipper 2, wo Jesus angeblich seine "Gottheit" abgelegt hat, um Mensch zu werden. Jesus ist auch nach seiner Auferstehung Mensch geblieben, nur eben verherrlicht und mit außerordentlicher Vollmacht über alles Fleisch.

    "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus."

  • Und jetzt komm bitte nicht mit Philipper 2,

    Eine wichtige Information in 1. Mose 3, die oft übersehen bzw. vergessen wird, findet sich in 1. Mose 3, 15:

    „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“

    https://mt1820today.wordpress.com/2011/12/11/der-verheisene-erloser/

    Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16

  • ich stimme dem Autor in allem zu bis auf diesen entscheidenden Vers:

    „Wäre Jesus nur Mensch, er könnte den Menschen nicht retten, weil ein Mensch einen anderen nicht aus dem Sündentod erlösen kann. Wäre er nur Gott, er wäre unnahbar für den Menschen geblieben und hätte nicht für die Sünden der Menschen sterben können. Jesus ist während seiner ganzen Zeit der Inkarnation wahrer Mensch und wahrer Gott geblieben und das, weil er, wunderbar „empfangen durch den Heiligen Geist“, zugleich auch wahrer Gott ist.“ (5) Als solcher brachte Er am Kreuz von Golgatha das Opfer, durch das wir die Erlösung, die Vergebung unserer Sünde, empfangen könne."

    Dies ist seine persönliche Schlussfolgerung, die er in keiner Weise biblisch begründet. Offensichtlich fällt es dem Schreiber schwer, anzunehmen, dass Gott einen Menschen (als zweiten, neuen Schöpfungsakt) hervorbringen kann, der sündlos ist.

    Ich habe oben Römer 5 und anderen Stellen zitiert, woraus hervorgeht, dass Jesus vollkommen Mensch war (und nichts anderes zurselben Zeit). Nicht umsonst wird Jesus dem gefallenen Adam gegenüber gestellt. Wäre Jesus eigentlich Gott, wäre diese Gegenüberstellung unnütz. Für mich kontrastiert dies den Fall des Menschen und die Versöhnung, Hochmut und Gehorsam, Tod und Leben.

    Entscheidene Aussage ist Vers 15:

    "Aber nicht verhält sich's mit der Gnadengabe wie mit der Sünde. Denn wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wie viel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den Vielen überreich zuteilgeworden in der Gnade >des einen Menschen Jesus Christus<.

    Also:

    Ein Mensch (erste Schöpfung in Adam) hat gesündigt -> alle wurden zu Sündern, weil alle faktisch gesündigt haben -> alle müssen sterben.

    Ein Mensch (neue Schöpfung in Jesus) war gehorsam und blieb ohne Sünde -> alle werden zu Gerechten durch Glauben und Nachfolge -> alle, die glauben, werden auferstehen

    "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus."

  • Jesus war Mensch.

    Das ist richtig. Ein Mensch, der das leibhaftige Wort Gottes war und ist, der logos.

    Und das ist eben ein Unterschied zu Propheten, Priestern oder auch gesalbten Königen, wie einer erwartet wurde.

    Jesus stellt die Frage auch öfters in den Raum, ohne selbst eine theologisch-konzeptionelle Antwort zu geben:

    "Was sagen die Leute, wer ich sei?"

    Diese Fragen kehren ständig wieder:

    - Wer bin ich?

    - Wer ist es von euch? ("Einer von euch wird mich verraten?" - "Herr, bin ich es?")

    - und: Was willst du von mir? Was willst du, das ich dir tue?

    Sie werfen das ganze selbstverständliche Gottesverhältnis auf: da oben ist der Allmächtige, hier unten sind wir Menschen, und wer sich gut anschickt, der wird himmlisch belohnt, wer böse war, wird höllisch bestraft.

    Die Ämter oder Berufungen, unter denen manche Jesus dann auch verbuchen wollen (Prophet, Hohepriester, König, Weisheitslehrer, Philosoph usw.) werden alle obsolet gemacht in der Bibel: Ich bin alles! Ich bin der wahre Prophet, ich bin der wahre und einzige Hohepriester, ich bin der wahre König, ich bin der wahre Lehrer, der wahre Rabbi, ich bin die wahre Philosophie, ich bin die wahre Gotteslehre, ich bin der wahre Mensch, ich bin die Erlösung, die Auferstehung und das Leben ... Ich bin das, und nach mir keiner mehr und nimmermehr.

  • "Was sagen die Leute, wer ich sei?"

    Und was war die Antwort auf diese Frage, die er dem Petrus bestätigte? Nicht: "Du bist der lebendige Gott, sondern: "Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes."

    Allem, was du aufzählst, stimme ich voll und ganz zu. Und dennoch ist für mich nicht die Schlussfolgerung, dass dieser Jesus Gott, der Allmächtige ist.

    Ein Prophet verkündigt Gott, ein Hoherpriester dient Gott, ein Lehrer lehrt den Weg Gottes, ein König regiert im Namen Gottes etc., aber er ist nicht Gott selbst.

    Der Logos (der vollkommene Ausdruck des Willen Gottes) nahm in Christus Gestalt an. Aber dies bedeutet nicht, dass Logos und Christus identisch sind.

    Wenn du ein Ideal hast, und du findest einen Menschen, der dieses Ideal in vollkommener Weise verkörpert, so entspricht dieser Mensch deinem Ideal. Doch das Ideal war bereits vor dem Menschen und existiert auch losgelöst von ihm.

    So würde ich es veranschaulichen.

    "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus."

  • Joh. 1:14.

    "Kai ho LOGOS SARX egeneto..."

    Und das (allmächtige) Schöpfer-Wort ist "Fleisch"/Mensch geworden...

    Das "Wohnen/Zelten unter" der Menschheit bedeutet NICHT, dass Jesus NUR Mensch war/ist.

    Jesus von Nazareth SEI nur Mensch (wie andere Propheten) gewesen, ist eine gnostische Verfälschung des Evangeliums.