Johannes 17,3: Der allein wahre Gott

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    • Jh. 17:3. kann im Sinne von Deut. 6:4. ("allein" ist falsch übersetzt) als einige/zusammen (hebr. "echad") Gottheit verstanden werden (auch Gen. 1). Außer dem "Gesandten" Jesus Christus wird Kap. 16 auch der/die Geist-Gott als "gesandt" bezeichnet.

      Die Bezeichnung "Name" (für JHWH) bezeichnet im Missionsauftrag/Taufe alle DREI.
    • hnitschke schrieb:

      Lt. Joh 17 bittet Jesus Gott, seinen Vater, für die Gläubigen: "...damit sie eins seien, wie wir eins snd"
      Geht es noch klarer? Ja - Er sagt, dass allein der Vater Gott sei. (Joh 17, 3)
      Hallo HNITSCHKE

      Johannes 17,3 verdient es, vollkommen zitiert zu werden, findest Du doch sicher auch
      .Joh 17,3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

      Das ist genau einer jener Sätze im NT, die klar erkennen lassen, dass Jesus nirgends behauptete, er selber sei Gott. Ich finde, dies sollte längst von der gesamten Christenheit endlich mal respektiert werden!!!

      Petrus bezeichnet Jesus als Knecht Gottes, Paulus spricht davon dass es nur EINEN Gott gibt und zwischen dem und den Menschen nur EINEN Mittler, der MENSCH Christus Jesus.

      Und wenn jemand 1 Johannes 5.20 falsch interpretiert, so sei ihm oder ihr gesagt, dass man jene Aussage des Johannes zweifelsohne so versteht, wie es geschrieben steht.

      1.Joh. 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
      Der Wahrhaftige <GOTT> war IN CHRISTUS und versöhnte die Welt mit sich selbst.
      1. Joh. 4, 16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
      Gesegnete Grüsse, renato
    • renato23 schrieb:

      Ich finde, dies sollte längst von der gesamten Christenheit endlich mal respektiert werden!!!
      Ich finde, man sollte den ganzen Zusammenhang erkennen, statt einzelne Sätze rauszupflücken.

      Jetzt sind wir hier zusammen. Und ich mag den Gedanken, dass wir Brüder
      und Schwestern sind und sein guter Geist unter uns lebt, der uns
      zusammenhält, der uns segnet und der uns gerne einander verzeihen lässt,
      wo wir verfehlt haben. Dieses wunderbare, heilige Geheimnis, das manche
      theologisch und philosophisch zu ergründen versucht haben: der Vater,
      der Sohn und der Geist. "Drei Kerzen, ein Licht", sagte John Wesley
      darüber. Der Geist, unser Lehrer und Beistand, weist auf den Sohn. Wie
      Jesus sagte: Er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hört,
      und er wird den Sohn verherrlichen (Joh 16,12-15). Und der Sohn, unser
      Bruder und Herr, weist auf den Vater, wie er sagte: Das ist aber das
      ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du
      gesandt hast, Jesus Christus, erkennen (Joh 17,3).
      Er hat uns versöhnt mit Gott und dafür sein ganzes Leben hingegeben.
      Wir sind frei!
      ("Eine Zunge, wie sie Jünger haben", 2019)

      Die Gottessohnschaft und die Dreieinigkeit sind untrennbar mit der Auferstehungserfahrung verbunden.
      Als der Auferstandene erscheint, sagt der zweifelnde Thomas: "Mein Herr und mein Gott!"

      Mehrfach wird in der Bibel klargemacht, durch Jesus selbst oder später durch Paulus: Sind wir im Sohn, so sind wir im Vater.
      Das alles ist nicht verstehbar über die Beschreibung und Feststellung von Substantiven, sondern nur über die Beziehung, die in ihnen gewirkt wird.

      Die Begriffe sind ohneeinander gar nicht verstehbar: man kann den Sohn nicht verstehen, ohne dass es einen Vater gibt.
      Jesus hat seine Bedeutung wegen Gott dem Vater.
      Ohne den Vater wäre er sicher auch eine beeindruckende Persönlichkeit gewesen, hätte aber niemals diesen Stellenwert, den er hat.
      Alldies lebt und wirkt, dass Gott einmal wieder sei "Alles in Allem".
    • freudenboten schrieb:

      Jh. 17:3. kann im Sinne von Deut. 6:4. ("allein" ist falsch übersetzt) als einige/zusammen (hebr. "echad") Gottheit verstanden werden (auch Gen. 1). Außer dem "Gesandten" Jesus Christus wird Kap. 16 auch der/die Geist-Gott als "gesandt" bezeichnet.

      Die Bezeichnung "Name" (für JHWH) bezeichnet im Missionsauftrag/Taufe alle DREI.
      Nein das ist nicht möglich. Im Griechischen fällt der Begriff monos, es bedeutet ganz klar "allein/einzig"

      biblehub.com/greek/3441.htm
    • Der Sinn der biblischen Wortbedeutungen erschließt sich nur im vergleichenden/konkordanten Studium der Schriftstellen.

      "Scriptura scripturae interpres".

      Dabei können "Wörterbücher" die Bibel NICHT AUSLEGEN. Sie können nur zum FRAGEN anleiten, nicht jedoch fertige Antworten LIEFERN.
    • Hier werden eindeutig die Glaubenssätze der ZEUGEN JEHOVAS vertreten, die ja bekanntlich die Trinität ablehnen.

      Charakteristisch für das Christentum ist die Dreieinigkeit. Gott arbeitet im Team .

      Frau Professor LYDIA JAEGER, Physikerin und Theologin aus Paris schreibt dazu:

      "...Gott kann eine von sich selbst getrennte und unterscheidbare Kreatur ins Leben rufen, ohne sich an sie zu binden und ohne seinen eigenen Charakter aufzugeben, weil das Unterschiedene, das Multiple, bereits in ihm selbst existiert. Gott ist nicht nur einer, sondern drei-einig. Daraus ergibt sich seine Fähigkeit, etwas von ihm Unterschiedenes zu erschaffen. Es ist kein Zufall, dass die unitarischen monotheistischen Religionen, also diejenigen, die die Dreieinigkeit negieren, grosse Schwierigkeiten haben, den Geschöpfen überhaupt eine reale Existenz zuzuerkennen...."

      JAEGER, Lydia. Wissenschaft ohne Gott ? S. 42. Verlag für Kultur und Wissenschaft Bonn 2007.

      zu beziehen über:
      wort-und-wissen.de

      Dreieinigkeit bedeutet hier also:
      Das Unterschiedene, das Multiple existiert bereits in Gott selbst.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Lothar60 ()

    • Lothar60 schrieb:

      Charakteristisch für das Christentum ist die Dreieinigkeit. Gott arbeitet im Team
      Hallo Lozhar60,
      Nicht Gott, sondern der Vater, der Sohn und der HG "arbeiten im Team", und innerhalb desselben ist allein der Vater Gott.

      Alle ach so gescheiten Begründungen eines Dogmas
      ändern daran nichts. Sie zerplatzen an Jesu Zeugnis in Joh 17,3 (plus 1.Kor 8,6): Und wenn etwas weite Teile der Christenheit kennzeichnet, dann Unkenntnis, Gleichgültigkeit und blindes Nachplappern in Bezug auf dieses Dogma.

      Aber warum postest du HIER?
      Vorschlag: besuch mal den Dreinigkeitsthread, da gibt es zuleetzt genügend GespräChsstoff pro und kontra
    • hnitschke schrieb:

      Lothar60 schrieb:

      Charakteristisch für das Christentum ist die Dreieinigkeit. Gott arbeitet im Team
      Hallo Lothar60, Nicht Gott, sondern der Vater, der Sohn und der HG "arbeiten im Team", und innerhalb desselben ist allein der Vater Gott.

      Alle ach so gescheiten Begründungen eines Dogmas ändern daran nichts. Sie zerplatzen an Jesu Zeugnis in Joh 17,3 (plus 1.Kor 8,6): Und wenn etwas weite Teile der Christenheit kennzeichnet, dann Unkenntnis, Gleichgültigkeit und blindes Nachplappern in Bezug auf dieses Dogma.

      Aber warum postest du HIER?
      Vorschlag: besuch mal den Dreinigkeitsthread, da gibt es zuletzt genügend Gesprächsstoff pro und kontra!
      Lieber Hajo!
      Wir drehen uns im Kreis! Du bringst zum wiederholten Male Deine (zugegeben für einen strengen Monotheismus sprechenden!) Stellen von Joh.17,3 + 1.Kor.8,6 - vernachlässigt dabei aber alle Stellen sowohl von Johannes, als auch von Paulus (ich spare uns die Aufzählung all dieser Stellen!), in der Christus auch als "wahrer" Gott gesehen wird.
      Es kann - leider - wohl keinen Konsens geben, da es in der Bibel Argumente pro und contra Dreieinigkeit gibt, wobei aber die trinitarischen Stellen doppelt so viele sind wie die nicht-trinitarischen!

      PS: Lieber Hajo, haben alle die sich in den ersten 3-4 nachchristlichen Jahrhunderten ernsthafte Gedanken darüber gemacht haben, wie man Gott verstehen soll in Unkenntnis und Gleichgültigkeit verstrickt? Sind diese schlauen Denker alle dem "Gehörnten" auf den Leim gegangen? Denn Du lässt ja wohl erkennen, dass die Dreieinigkeitslehre vom Satan in die Kirche "eingeschleust" worden ist ...
      Kann man das wirklich behaupten ?
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • hnitschke schrieb:

      Lothar60 schrieb:

      Charakteristisch für das Christentum ist die Dreieinigkeit. Gott arbeitet im Team
      Hallo Lozhar60,Nicht Gott, sondern der Vater, der Sohn und der HG "arbeiten im Team", und innerhalb desselben ist allein der Vater Gott.
      Lieber Hajo, wenn allein der Vater Gott ist, wie kann dann dieser Gott in Christus sein, so wie es in 2. Korinther 2,17 heißt:

      Bibelstelle

      2Kor 2,17 Wir sind ja nicht wie die vielen, die mit dem Wort Gottes Geschäfte machen; sondern wie man aus Lauterkeit und aus Gott redet, so reden wir vor Gott in Christus.
      ?
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!
    • @Norbert
      du spielst mit falschen karten, auch dann, wenn du von angeblich vielen trinitariscen Stellen sprichst. Tasächlch gibt es nur ganz wenige Stellen, die aber MEHRDEUTiG sind und in beide Richtungen weisen könnten - also für eine seripse Diskussiion außer Betracht bleben sollten. Joh 17,3 dagegen ist so eindeutig, dass sich jede Relativierung verbietet.

      Und wenn Gott in Chritstus ist, offenbart er sich in jenem, spricht durch ihn, wird von ihm für uns gespiegelt, ist eins mit dem Sohn - nicht einer. Eins, wie auch wir sein sollten lt.jesu Bitte - und doch weit davon entfernt sind ...
    • Bogi111 schrieb:

      ich meinte auch nicht den Teufel..
      ???????????????????????????????????????? Aber ich meinte mit dem "Gehörnten," den im Volksmund sehr wohl so genannten Teufel = Diabolos = Satan = Luzifer (= gefallener "Lichtengel") = „die Schlange“ = Mephisto (laut Goethes "FAUST") = den "Verderber" der Menschheit = den „brüllenden Löwen” - und "Gott" dieser (bösen) Welt!
      Der Herr ist gut in dessen Dienst wir stehn!” (Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch)

      LIED: Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn = Melodie!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Aber ich meinte mit dem "Gehörten," den im Volksmund sehr wohl so genannten Teufel
      Norbert es ist schon klar wen Du meinst. Ja der Volksmund....
      Leider wird Satan durch diese Bildchen verniedlicht und seine Macht und Gefahr verharmlost.

      Wenn Du mal erlebt hast wenn eine Frau Dich betrogen hat, Dir Hörner aufgesetzt hat, dann bekommst Du ein anderes Bewustsein zum "Gehörnten..."