Spaltungen und Einheit in der Adventgemeinde

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    • Norbert Chmelar schrieb:

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      Anmerkung dazu:

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      Zu 2. Dass zu "Ostern" erstens Jesus seine Passion erlitt und zweitens irgendwelche germanischen Heiden ein Frühlingsfest feierten, sollte aus der ernsthaften theologischen Diskussion, sollte sie nicht billige Polemik sein, endlich verschwinden.

      Zu 3. Der Osterhase - Fruchtbarkeitssymbol - na ja, wann paaren sich die Hasen und was hat das mit der Passion zu tun? In welcher Kirche Liturgie gibt es den Osterhasen ?
      Das Osterlamm wird von den Polemikern um die "Reinheit der Lehre" meines Wissens nicht aufgegriffen !

      Zu 4. ein typischer saisonaler Schmuck des Wohnzimmers. Inzwischen gibt es Christbaumbauern, welche an jedem Eck Nordmannstannen - besonder gleichmässig, dicht benadelt - verkaufen. Herkunft : Ja, angeblich irgendeine Prinzessin, so um 1800 ,führte das auf ihrem Schloss ein, die Bürgerlichen machten das nach, und wer will heute schon nicht "Bürgerlich" sein!

      Zu 5. STA - Lieblingsdeutung : Der Platon war es ! - nur findet sich die Geschichte von Leib und Seele schon bei Homer am Anfang der Ilias. Orpheus holt sich seine Euridike aus dem Hades (und macht einen Fehler) Odysseus schaut einmal im Hades vorbei, ebenso Aeneas bei Vergil. Ja, un die Aegypter haben den vornehmen Toten eine ganze Mannschaft Hausgesinde als Lehmpuppen mitgegeben, damit die Hohen Herren im Totenreich nicht ohne Bedienstete dastehen - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Pfingstrosen schrieb:

      Es ist aber offensichtlich, dass Gott Daniel an dieser Position haben wollte, das ist ein großer Unterschied zu all den freiwillig gewählten Karrieren.
      Das ist doch völlig unerheblich. Jeder Christ darf auch Karriere machen, die Frage ist immer zu welchem Preis, wenn Gott an erster Stelle steht ist das völlig problemlos. Man kann in jeder Position und an jedem Ort ein vorbildlicher Christ sein. Darum geht es, aber das scheinen hier nicht alle zu verstehen.
      Ich selbst habe auch den Weg zu gewissen Führungspositionen eingeschlagen, aber darin sehe ich primär nichts Schlechtes, genau genommen ist Führen von Menschen sehr gut mit christlichen Werten kompatibel.


      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Stofi schrieb:

      @D Daniel war eine der höchsten Personen im Staate Babylons und das war immerhin einer der grössten Feinde der Juden. Man könnte das vergleichen, wie wenn ein Adventist im Vatikan eine sehr hohe Stellung hätte. Ich weiss ja nicht, wie Du das finden würdest, aber ich glaube "nicht so toll" wäre einer der harmlosen Varianten.
      Liebe Grüsse
      DonDomi
      Nicht ganz : Haben wir nicht - ohne Daniel in diese Rückgratlosen einreihen zu wollen - erlebt, wie Wernher von Braun begeistern von Hitlers Peenemünde nach Trumans Cape Canaveral übersiedelt ist ? - - Und "Feinde" - ist das nicht ein mit den Nationalkriegen aufgekommener Begriff ?("Jedem Russ, ein Schuss, jedem Franzos ein Stoss !" ) Nebukadnezar hat Palestina haben wollen - so wie Friedrich der Grosse Schlesien - reiches Land, Zugang zum Mittelmeer - - und ein Potential von gebildeten, klugen jungen Männern. Die hat man halt nicht so behandelt wie die Juden im III. Reich !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Pfingstrosen schrieb:

      Es ist aber offensichtlich, dass Gott Daniel an dieser Position haben wollte, das ist ein großer Unterschied zu all den freiwillig gewählten Karrieren.
      Würde es nach Stofi gehen, hätte Daniel diese Stellung nie annehmen dürfen, das käme ja einem Kompromiss gleich.
      Es gibt Menschen hier, die haben eben nicht begriffen, dass Zusammenarbeiten nichts mit einem Kompromiss zu tun hat. Niemand verlangt von einem Adventisten, dass er seine Glaubensgrundsätze verlässt, allerdings wenn man eine Person als Antichristen bezeichnet und das erst noch als Glaubensgrundsatz ansieht, wird es halt schwierig. Nebenbei widerspricht ein solcher Glaubensgrundsatz komplett den beiden Geboten Jesu. Genau darum kommt es eben zu Spaltungen: Man orientiert sich nicht mehr an Jesu.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Ich kann wirklich nur den Kopf schütteln, was Ihr hier aus einer einfachen Frage, bzw Antwort zusammenschustert. Babylon ist mit Vatikan nicht zu vergleichen. Und Nein, ich meine nicht explizit den Sabbat und nein, auch meine ich nicht ein krankenhausverbot oder was ihr hier alles der Stofi andichtet. Es geht einzig und allein um die Treue Gott gegenüber .... ohne die geringsten Kompromisse. ... und bekam bis jetzt keine Antwort, wo den Daniel im Glauben einen Kompromiss eingegangen haben soll? ..... weil man es von ihm ständig behauptet.
      In der Bibel haben wir mehrere Beispiele, wo Gott Seine TREUEN Männer und Frauen in Hohe und damit einflussreiche Position gestellt hatt (wie auch Pfingstrosen schrieb)....WEIL Er wusste, diese gehen in ihrem Glauben KEINE Kompromisse ein....und können somit wahre Zeugen und Instrumente Gottes sein. Zum Beispiel Josef, oder Esther, ... oder eben Daniel.

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    • Stofi schrieb:

      Ich kann wirklich nur den Kopf schütteln, was Ihr hier aus einer einfachen Frage, bzw Antwort zusammenschustert. Babylon ist mit Vatikan nicht zu vergleichen. Und Nein, ich meine nicht explizit den Sabbat und nein, auch meine ich nicht ein krankenhausverbot oder was ihr hier alles der Stofi andichtet. Es geht einzig und allein um die Treue Gott gegenüber .... ohne die geringsten Kompromisse. ... und bekam bis jetzt keine Antwort, wo den Daniel im Glauben einen Kompromiss eingegangen haben soll? ..... weil man es von ihm ständig behauptet.
      In der Bibel haben wir mehrere Beispiele, wo Gott Seine TREUEN Männer und Frauen in Hohe und damit einflussreiche Position gestellt hatt (wie auch Pfingstrosen schrieb)....WEIL Er wusste, diese gehen in ihrem Glauben KEINE Kompromisse ein....und können somit wahre Zeugen und Instrumente Gottes sein. Zum Beispiel Josef, oder Esther, ... oder eben Daniel.

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      Ich habe in diesem Forum auch keinen Adventisten kennengelernt, der Kompromisse eingeht, trtozdem wirfst du Einigen, genau das vor.
      Ich weiss bis heute nicht, was du unter Kompromissen verstehst, wahrscheinlich liegt darin das Problem. Ungerechtfertigte Vorwürfe, die man nicht ausräumen kann oder möchte führen sehr oft zu Spaltungen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Ich weiss bis heute nicht, was du unter Kompromissen verstehst, wahrscheinlich liegt darin das Problem.
      Menschen die die Nachfolge (Liebe) so vermittelt wurde, können nicht diferrenzieren...
      Neigen zu:
      vergöttern, achten, anbeten, anhimmeln, anschmachten, ehren, hochachten, hochschätzen, huldigen, idealisieren,
      lieben, umschwärmen, verherrlichen, verklären, aufsehen zu, schwärmen für.... EGW....

      Das erwarten sie logischerweise auch von anderen...
      ᐅ Alle Synonyme für lieben |Bedeutungen & Ähnliche Wörter
    • Was soll das jetzt sein?

      Bogi111 schrieb:

      Menschen die die Nachfolge (Liebe) so vermittelt wurde, können nicht diferrenzieren...
      Neigen zu:
      vergöttern, achten, anbeten, anhimmeln, anschmachten, ehren, hochachten, hochschätzen, huldigen, idealisieren,
      lieben, umschwärmen, verherrlichen, verklären, aufsehen zu, schwärmen für.... EGW....
      Ein Kompromiss ist für mich definitiv wenn ein Mensch ,zu seinem momentanen Vorteil ,Gebote übertritt und die Liebe zu Menschen oder zu sich selbst vor die Liebe zu Gott stellt.
      Micha 6,8
      Man hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert der HERR von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und bescheiden zu gehen mit deinem Gott?"
      (Luther)
      8 Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • DANIEL HATTE GOTT VERTRAUT!

      Stofi schrieb:

      und bekam bis jetzt keine Antwort, wo den Daniel im Glauben einen Kompromiss eingegangen haben soll? .....
      Er hat im Glauben keinen Kompromiss gemacht - ganz im Gegenteil! Als seine Neider das Gesetz vom Meder-König Darius erwirkten, von niemanden außer vonm König etwas zu erbitten, hat er nach wie vor drei mal am Tag zu Gott gebetet (in Richtung Jerusalem!) und Bitten vor JAHWEH gebracht, was ihm die Löwengrube eingebracht hatte. Für seine "Gottestreue" bewahrte Gott den Daniel durch seine Schutzengel, die den Löwen das Maul zugehalten hatten (---> siehe Daniel, Kapitel 6 : " ... denn er [=Daniel] hatte seinem Gott vertraut." - Dan.6,24)

      Stofi schrieb:

      In der Bibel haben wir mehrere Beispiele, wo Gott Seine TREUEN Männer und Frauen in Hohe und damit einflussreiche Position gestellt hatt (wie auch Pfingstrosen schrieb)....WEIL Er wusste, diese gehen in ihrem Glauben KEINE Kompromisse ein....und können somit wahre Zeugen und Instrumente Gottes sein. Zum Beispiel Josef, oder Esther, ... oder eben Daniel.
      Ja, weil diese von dir erwähnten 3 Personen ihrem Gott treu waren, wurde auch das gesamte Volk der Juden dafür gesegnet! Durch Josef, den Vize-König von Ägypten zogen seine 70 Verwandten mit seinem Vater Jakob(=Israel) 1.876 v.Chr. nach Ägypten und wurden dort über 430 Jahre(2Mo 12,40) zum großen Volk der Hebräer. Und durch den Mut der Königin Esther wurde das Volk der Juden in der Persischen Gefangenschaft vor dem geplanten Holocaust des widerwärtigen Haman 473 v.Chr. bewahrt! Und zu Daniels Zeiten begann ab 536 v.Chr. wegen dessen Treue und Flehen zu Gott (---> siehe Dan.9,1-19!) die Rückkehr der Juden ins Gelobte Land nach 70 Jahren (606-536 v.Chr.) der Babylonischen Gefangenschaft!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • DonDomi schrieb:

      Stofi schrieb:

      Ich kann wirklich nur den Kopf schütteln, was Ihr hier aus einer einfachen Frage, bzw Antwort zusammenschustert. Babylon ist mit Vatikan nicht zu vergleichen. Und Nein, ich meine nicht explizit den Sabbat und nein, auch meine ich nicht ein krankenhausverbot oder was ihr hier alles der Stofi andichtet. Es geht einzig und allein um die Treue Gott gegenüber .... ohne die geringsten Kompromisse. ... und bekam bis jetzt keine Antwort, wo den Daniel im Glauben einen Kompromiss eingegangen haben soll? ..... weil man es von ihm ständig behauptet.
      In der Bibel haben wir mehrere Beispiele, wo Gott Seine TREUEN Männer und Frauen in Hohe und damit einflussreiche Position gestellt hatt (wie auch Pfingstrosen schrieb)....WEIL Er wusste, diese gehen in ihrem Glauben KEINE Kompromisse ein....und können somit wahre Zeugen und Instrumente Gottes sein. Zum Beispiel Josef, oder Esther, ... oder eben Daniel.

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      Ich habe in diesem Forum auch keinen Adventisten kennengelernt, der Kompromisse eingeht, trtozdem wirfst du Einigen, genau das vor.Ich weiss bis heute nicht, was du unter Kompromissen verstehst, wahrscheinlich liegt darin das Problem. Ungerechtfertigte Vorwürfe, die man nicht ausräumen kann oder möchte führen sehr oft zu Spaltungen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi

      WEM (welchen Adventisten) alles werfe ich konkret Kompromisse im Glauben vor? Oh, ja, doch, Bogi werfe ich, falls er wirklich ein STA ist, ein Glaubensleben voller Kompromisse vor. Aber er steht ja dazu.

      Es geht ja um Kompromisse im GLAUBEN... nicht im normalen Leben. Ich schrieb es hier schon öfters, trotzdem attestiert man mir Lebensentfremdung und Ahnungslosigkeit im Alltag. Das Leben hier, in der von Sünde gezeichneter Erde, ist ein einziges Kompromiss.... und doch hasst Gott Kompromisse im Glauben.

      .
    • Pfingstrosen schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Und - erinnere ich mich recht - Mose war erzogen in allen Weisheiten der Aegypter. (!! )
      und musste, um brauchbar zu werden, alles wieder verlernen.......
      Das glaube ich weniger. Gott hat ihn nicht umsonst zig Jahre auf dem Königlichen Hof aufwachsen und lernen lassen. Er hat sehr wertvolle Erkenntnisse und Können in Führung, Organisation, Logistik, sicher auch Psychologie, Mathematik usw. erlernt .... damit er später ein Millionen Volk führen kann. Wenn Gott zum erlerten Wissen und Können Seinen Segen gibt, dann ist solche Mammut-Aufgabe, die Mose bekam, sehr gut zu erfüllen.

      .
    • Also wenn ich naxh 40 Jahren noch Mathe können soll und nichts nderes als Schafe hüten gemacht habe, dann ist die Bildung sicherlich anders gewichtet. Außerdem hat er nicht aus eigener Kraft handeln sollen.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Stofi schrieb:

      WEM (welchen Adventisten) alles werfe ich konkret Kompromisse im Glauben vor? Oh, ja, doch, Bogi werfe ich, falls er wirklich ein STA ist, ein Glaubensleben voller Kompromisse vor. Aber er steht ja dazu.

      Es geht ja um Kompromisse im GLAUBEN... nicht im normalen Leben. Ich schrieb es hier schon öfters, trotzdem attestiert man mir Lebensentfremdung und Ahnungslosigkeit im Alltag. Das Leben hier, in der von Sünde gezeichneter Erde, ist ein einziges Kompromiss.... und doch hasst Gott Kompromisse im Glauben.
      Ich habe nichts dergleichen festgestellt. Ich bin ja in vielen Punkten mit Bogi einig, aber wenn es z.B. um den Sabbat geht werden wir uns nie einig werden, weil keiner von uns beiden Kompromisse im Glauben eingehen möchte. Das Mitwirken in der örtliche ACK ist sicherlich kein Kompromiss aber es ist halt so wie bei den Ausländern: Die, die in Gebieten leben mit praktisch keinen Ausländern haben ein oftmals ein Riesenproblem mit Ausländern, obwohl sie keinerlei Erfahrungen haben und die Personen, die in Multikultistädten leben haben kein Problem mit Ausländern. Solche Haltungen haben weder im "normalen" Leben noch im Glauben etwas mit einem Kompromiss zu tun. Wobei ich Anmerken möchte, dass sich der Glauben erst im "normalen" Leben zeigt und daher finde ich diese Unterscheidung prinzipiell schon schlecht.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      Es geht ja um Kompromisse im GLAUBEN...
      Stofi, ich denke, Du regst Dich umsonst auf. Natürlich war Daniel unbestritten Gott in allen Dingen treu.

      Dennoch musste er ein Leben führen, das für einen frommen Juden a priori undenkbar war, sowie (politisch-religiöse) Positionen (Führungsaufgaben) ausfüllen, die ebenso undenkbar waren. Und das ist es, worum es beim Thema Kompromiss geht. Das ist ja genau das Bemerkenswerte, dass Daniel wusste wieweit er gehen konnte, ohne Gott untreu zu werden.
      Und das ist doch, was uns betrifft: Wo gehen wir einen Kompromiss ein, der Gott gegenüber ein Untreue wäre und wo ist ein Kompromiss in den Augen Gottes recht.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Pfingstrosen schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Und - erinnere ich mich recht - Mose war erzogen in allen Weisheiten der Aegypter. (!! )
      und musste, um brauchbar zu werden, alles wieder verlernen.......
      A so ? Was denn alles ? Wie man eine Tagesordnung für eine Konferenz der Stammeseältesten organisiert ? Wie man den Gerichtstag abhält ? Wie man welche Ressourcen einteilt ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -