Spaltungen und Einheit in der Adventgemeinde

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    • Spaltungen und Einheit in der Adventgemeinde

      Bogi111 schrieb:

      Ein Trauerspiel der "Schriftgelehrten" die ihrem Ego folgen und die Einheit
      der STA lieber zerstören.
      Mir ist aufgefallen, dass es immer öfter kontroverse Diskussionen darüber gibt wer „die Einheit der STA zerstört“. Die eine Seite argumentiert, dass die „Schriftgelehrten“ in unserer Gemeinde Schuld haben. Die andere Seite (dazu zähle ich mich auch) argumentiert, dass sich viele (vor allem die STA in Deutschland) an keine Regeln mehr halten, Beschlüsse der Generalkonferenz, unsere Glaubenspunkte und unseren Auftrag ignorieren und genau deshalb die Einheit „zerstören“.

      Wie kann man so eine Kontroverse beilegen und wieder zur Einheit gelangen? Bringen die Argumentationen auf beiden Seiten dazu überhaupt etwas bzw. ist es in diesem Zustand überhaupt noch möglich wieder zur Einheit zu gelangen? Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir nicht nur Meinungsverschiedenheiten sondern zwei verschiedene Religionen in einer Gemeinde haben. Von den obersten Rängen wird nur zugeschaut wie sich dieser Zustand immer weiter verschlimmert wenngleich es kaum noch schlimmer zu gehen scheint. Gibt´s dennoch Lösungsvorschläge außer Trennung?

      Liebe Grüße
      Atze
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Guten Morgen!

      Atze schrieb:

      Mir ist aufgefallen, dass es immer öfter kontroverse Diskussionen darüber gibt wer „die Einheit der STA zerstört“. Die eine Seite argumentiert, dass die „Schriftgelehrten“ in unserer Gemeinde Schuld haben. Die andere Seite (dazu zähle ich mich auch) argumentiert, dass sich viele (vor allem die STA in Deutschland) an keine Regeln mehr halten, Beschlüsse der Generalkonferenz, unsere Glaubenspunkte und unseren Auftrag ignorieren und genau deshalb die Einheit „zerstören“.
      Wie kann man so eine Kontroverse beilegen und wieder zur Einheit gelangen? Bringen die Argumentationen auf beiden Seiten dazu überhaupt etwas bzw. ist es in diesem Zustand überhaupt noch möglich wieder zur Einheit zu gelangen? Manchmal habe ich den Eindruck, dass wir nicht nur Meinungsverschiedenheiten sondern zwei verschiedene Religionen in einer Gemeinde haben. Von den obersten Rängen wird nur zugeschaut wie sich dieser Zustand immer weiter verschlimmert wenngleich es kaum noch schlimmer zu gehen scheint. Gibt´s dennoch Lösungsvorschläge außer Trennung?

      Ich bin zwar kein Adventist, aber wer meint, dass er in einer bestimmten Kirche richtig ist, der sollte sich auch an das halten, was Paulus schrieb:

      1. Thessalonicher 5, 12 (Zürcher Bibel 2007): Wir bitten euch aber, liebe Brüder und Schwestern, diejenigen zu achten, die sich besonders einsetzen unter euch, die sich im Herrn um euer Wohl kümmern und die euch zurechtweisen.

      Hebräer 13, 7 (Zürcher Bibel 2007): Behaltet diejenigen, die die Gemeinde geleitet und euch das Wort Gottes weitergesagt haben, im Gedächtnis; achtet darauf, wie ihr Leben geendet hat, und ahmt ihren Glauben nach.

      Hebräer 13, 17 (Zürcher Bibel 2007): Gehorcht denen, die die Gemeinde leiten, denn sie wachen über eure Seelen und müssen Rechenschaft ablegen, und fügt euch ihnen, damit sie es mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; das wäre für euch ja kein Gewinn.

      1. Korinther 1, 10 (Zürcher Bibel 2007): Ich bitte euch aber, liebe Brüder und Schwestern, beim Namen unseres Herrn Jesus Christus: Sprecht alle mit einer Stimme und lasst keine Spaltungen unter euch zu, seid vielmehr miteinander verbunden in derselben Gesinnung und Meinung!

      Wenn das eigene Gewissen es nicht zulässt, diese Worte zu befolgen (weil man der Meinung ist, dass unbiblische Dinge gelehrt / praktiziert werden), dann sollte man daraus entsprechende Konsequenzen ziehen (siehe 2. Korinther 6, 17 und Offenbarung 18, 4). Ansonsten gibt es keine Rechtfertigung dafür, sich nicht an die obigen Worte zu halten...

      Gruß, GMacS
    • Atze schrieb:

      Die andere Seite (dazu zähle ich mich auch) argumentiert, dass sich viele (vor allem die STA in Deutschland) an keine Regeln mehr halten, Beschlüsse der Generalkonferenz, unsere Glaubenspunkte und unseren Auftrag ignorieren und genau deshalb die Einheit „zerstören“.
      Was Du hier schreibst ist ein Angriff auf die Gemeindeleitung der STA. Die bewusst Entscheidungen aushebeln!
      Offensichtlich gibt es dann logischerweise eine nicht offiziele Opposition, die dagegensteuert....denn noch funktionieren unsere demokratischen
      Wahl-Ordnungen.
      Das Prediger immer mehr verunsichert sind und auch keine klare Linie vertreten ist offensichtlich. Das durch viele private "Missionsinitiativen"
      ein wusst von Wahrheiten unter das Volk gestreut wurde ist auch Fakt.
      Hauptmission,hetze gegen die RKK!!!!
      Wer steht hinter dieser Plattform...? Basista Media GmbH - Info Vero Allgemein
      Was brauchen diese Leute noch Regeln...Zitat:
      ""will BASISTA Media die Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit Gottes verkündigen, wie sie sich in Jesus Christus und seinem Wort offenbart hat. Jesus ist für uns mehr als ein Symbol für eine Einheit, die keinen Respekt hat für die Wahrheit seines Wortes. Sein Wort ist für uns absolute Wahrheit. Es kommt von Gott, und Gott ist absolut. Wir stehen für diese Wahrheit – ganz gleich, was die Konsequenzen sind.""

      Das die ASI durch ihre Gelder besondere Missionsplattformen, mit an der Spitze steht W.Veith, ist auch Fakt.....eine Gegenbewegung gegen Hope Channel....
    • Bogi111 schrieb:

      denn noch funktionieren unsere demokratischen Wahl-Ordnungen.
      Nur oberflächlich gesehen.
      In Deutschland haben wir seit einiger Zeit die sogen. FID. Ich denke es ist kein Geheimnis, dass diese sich auf einer Seite positioniert hat. An sich wäre das bei einer funktionierenden „demokratischen Wahl“ nicht das entscheidende Problem. Irgendwie hat es die FID aber geschafft sich sehr viel Macht anzueignen. Z.B. ist sie es die inzwischen die Vereinigungsvorsteher vorschlagen, und nur aus diesen Vorschlägen auch gewählt wird. Welche Ausrichtung diese haben dürfte klar sein. Dass der Präsident der FID derselbe ist wie im NDV und damit eine doppelte Machtposition inne hat dürfte es nach meinem Sinn nicht geben.
      Der „oppositionelle“ SDV hat keine Chance sich mit seinen Stimmen gegen das Bollwerk der FID mit dem NDV zu behaupten.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Atze schrieb:

      Der „oppositionelle“ SDV hat keine Chance sich mit seinen Stimmen gegen das Bollwerk der FID mit dem NDV zu behaupten.
      Wir gehören zum SDV und auch der Hope Channel und Darmstadt gehört zum SDV!
      Das hier eine Oposition sein sollte ist mir neu. Du verwechselst offensichtlich die BWV mit dem SDV!

      So aggresiv wie der BWV bei der letzten Delegierten Versammlung in Darmstadt aufgetreten ist, hat es Überlegungen gegeben,das die MRV sich dem NDV anschließen wollte.....soviel zu Opposition....
      Die Mitherausgeberin von Info Vero, wohnt in Bendorf und ich kenne sie seit über 50 Jahren... Stärkung der Einheit stand nicht auf ihrem Programm.....
      sondern ihrem Motto nach....
      ""Darin schließen wir uns den Worten des amerikanischen Pastors und Kirchenführers Robert H. Pierson an: “Es ist besser, durch Wahrheit getrennt als im Irrtum vereint zu sein. Es ist besser, die Wahrheit zu sagen, die vielleicht weh tut, dann aber heilt, als das Falsche, das sich gut anfühlt, dann aber tötet. Es ist besser, gehasst zu werden, weil man die Wahrheit sagt, als dafür geliebt zu werden, dass man lügt. Es ist besser, mit der Wahrheit allein dazustehen als mit der Mehrheit im Irrtum zu sein.""

      Haben wir uns doch als STA auf die Fahne geschrieben,die "gegenwärtige Wahrheit" (Jesus) zu verkündigen....so wie es EGW auch gehandhabt hatte...
    • Bogi111 schrieb:

      So aggresiv wie der BWV bei der letzten Delegierten Versammlung in Darmstadt aufgetreten ist, hat es Überlegungen gegeben,das die MRV sich dem NDV anschließen wollte.....soviel zu Opposition....
      Da ich durch Umzüge viel rumgekommen und mir auch gerne andere weitergelegene Gemeinden anschaue habe ich glaube ich einen guten Vergleich. Die MRV wo ich aktuell wohne ist ohne Zweifel nicht die repräsentative Vereinigung des SDV und gehört ihrer Ausrichtung nach tatsächlich eher zum NDV. Hier bin ich wegen meiner oppositionellen Haltung auch ausgeschlossen worden. Dazu schreibe ich übrigens gerade ein Buch….ich denke der Ereignisse wegen lohnt sich das. Aber kann das der fortschreitende Weg sein?
      Im MRV habe ich in den Gemeinden tatsächlich kaum einen Unterschied zu den Gemeinden der Region Hannover und Westfalen festgestellt. In Bayern u. natürlich Baden Württemberg war es jedoch bei allen Gemeinden die ich besuchte und kennengelernt habe völlig anders.
      Dennoch zeigt sich auch unter Deinem Beispiel die Verhärtung der Fronten. Keiner will (kann) mehr nachgeben (ich zugegeben auch nicht). Aber muss tatsächlich eine ganze Seite aus der Gemeinde rausgeekelt oder rausgeschmissen werden damit es wieder Einheit und Frieden im Gottesdienst gibt?
      Ich denke, dass sich beide Seiten brauchen um nicht zwangsweise im Graben zu landen…und außerdem ist es eine gute Schule die ich leider auch noch nicht so gut beherrsche („liebet Eure Feinde“). Ja, „Feinde“. So unglaublich das klingt, aber ich habe erst in der Gemeinde richtig gelernt was es heißt „Feinde“ zu haben. Da steht man sich hasserfüllt gegenüber und wünscht dem anderen alles aber bestimmt nicht Gottes Segen….das aber bei allen Gemeindegliedern untereinander, jeder weiß von jedem auf welcher Seite er steht und sieht in seinem Bruder (Schwester) nur noch einen Kontrahänden. Das ist kein Sabbat mehr zum Lobe Gottes. Aber was tun? Ausharren, gehen oder kämpfen? Die meisten kommen tatsächlich nicht mehr. Ich seit meinem Ausschluss nun auch nicht mehr. Die Seite die zahlenmäßig überwiegt gewinnt.
      Ein „demokratisches System“ nach dem Willen und Prinzip Gottes? Ich denke wir sind uns einig….nein!
      Das alles zeigt uns aber nur den Zustand der offensichtlich ist. Ich wollte eigentlich eher wissen und besprechen, ob sich das Ruder noch rumreißen lässt, und wenn ja wie?

      Gane Mac Showan hat ein Beispiel gebracht "Gehorcht denen, die die Gemeinde leiten,". "zurechtweisen" ""keine Spaltungen zulassen".
      Ich selber habe das Gefühl, dass gerade die Leiter sich nicht an diese Prinzipien halten und ihre eignen Regeln aufstellen um nicht von ihrer Position abrücken zu müssen (ganz egal auf welcher Seite sich die Leitung positioniert hat). Falls mich mein Eindruck nicht täuscht....wie kann man dem entgegenwirken?
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Es wundert mich nicht, dass Kirchenpolitik " Einheit " unter den Gemeindemitgliedern zerstört. Allzuoft werden einfach nur menschliche Überlegungen und Organistionstalent für die Führung des Geistes Gottes gehalten und wenn dadurch unterschiedliche Auffassungen enstehen, dann ist ja nur nachvollziehbar, dass Gemeindemitglieder ihren Verstand benutzen und sich distanzieren.
      Vielleicht würde es helfen, wenn Pastoren/Prediger keinen Gehalt bekämen.....
      Interessanterweise gab es in unsrer Gemeinde die beste und friedlichste Einheit, als wir eine Zeit lang ohne Predigerbetreuung waren.
      Da müsste man dann schon darüber nachdenken, ob die nicht mehr abzuschiebende Verantwortung nicht eine Wohltat und Aktivierung der Schäfchen sein könnte.Diakonie , Seelsorge,psychologische Schulung und andere Dienste( Themenrunden) darf es ja gerne als Angebote geben.
      "gehorcht denen, die die Gemeinde leiten" muss vielleicht im Zusammenhang der Zeit gesehen werden und vorallem bedeutet leiten für mich dienen, nicht bestimmen was gedacht werden soll.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Im Falle der BW-Adventisten bin auch ich geneigt zu behaupten, dass dort die "White-isten" die Oberhand haben und somit "Streit/Spaltung" (1. Korinther 1 "Ist Paulus für euch gekreuzigt?") verursachen.

      Ich kenne die Spaltung unter STA aus Nordamerika. Eigentlich bräuchte es im "Mutterland" der Reformation so etwas nicht zu geben.

      Bei der Spaltung der Reformation in Mitteleuropa war leider Luther der "Sturkopf". Die süd- und norddeutschen Reformatoren hätten sich mit der Spaltung aber nicht abfinden sollen sondern voneinander lernen.

      Eine Generation später kam der Kalvinismus auf mit seinem "Schwarz-Weiß"-Denken, aus dem der amerikanische Methodismus/Adventismus hervorging.

      Der Anfang der Spaltungen unter den STA sind aber schon die "Pillars of Truth" (Grundpfeiler der Wahrheit), welche von der "Little Flock" (Kleine Herde) entwickelt wurden. Einige davon sind klar andere widersprüchlich. Die Widersprüche wurden aber bis heute noch nicht aufgearbeitet. Weil die "Erben E. Whites" es verhindern. Angst ist aber kein rechter Ratgeber!

      Die Millerbewegung enthielt viel mehr Potential als die späteren STA wahrhaben wollten. Eine wirkliche "Reform" der STA müsste erneut bei Miller/Snow ansetzen und danach "weiterführen".
    • Atze schrieb:

      Hier bin ich wegen meiner oppositionellen Haltung auch ausgeschlossen worden. Dazu schreibe ich übrigens gerade ein Buch….ich denke der Ereignisse wegen lohnt sich das. Aber kann das der fortschreitende Weg sein?
      Hallo Atze ich habe Dich noch anders in Erinnerung...was hatte es gebracht. Ich durfte in Wiesbaden in den 1980-90 Jahren Gemeinde lieben
      und Geduld lernen. Es hat mir sehr geholfen,auf Jesus zu schauen und mich an IHM zu orientieren!
      Es ist schließlich seinen Gemeinde und vieles muss so geschehen. Es war schon zu allen Zeiten ein "aussieben"....

      Es war offensichtlich notwendig dort zu lernen,was mir heute in meiner jetzigen Situation als Gemeindeleiter hilft.
      Die zusätzliche über 10 jährige Mitarbeit in der ACK hat mir geholfen meine "Feindesliebe" zu stärken aber auch unsere/meine Schwächen
      besser zu erkennen.
      Alle Theologie hilft uns nicht weiter wenn wir uns nicht in der Liebe üben und für die Einheit in Jesus einsetzen.

      Der eine Geist hilft uns beim Bau der Gemeinde,der andere Geist zerstört sie.
      Jeder ist verantwortlich welchem Geist er folgt....und ob er an dem Ast sägt auf dem er sitzt....

      Leider sehe ich für die ganze Christenheit,keine rosige Zukunft! Pflegen wir das Pflänzchen Gemeinde,
      etwas besseres wird es nicht mehr geben....
    • BITTE ABKÜRZUNGEN ERKLÄREN!

      Atze schrieb:

      In Deutschland haben wir seit einiger Zeit die sogen. FID. Dass der Präsident der FID derselbe ist wie im NDV und damit eine doppelte Machtposition inne hat dürfte es nach meinem Sinn nicht geben.
      Der „oppositionelle“ SDV hat keine Chance sich mit seinen Stimmen gegen das Bollwerk der FID mit dem NDV zu behaupten.

      Bogi111 schrieb:

      Das hier eine Oposition sein sollte ist mir neu. Du verwechselst offensichtlich die BWV mit dem SDV!


      So aggresiv wie der BWV bei der letzten Delegierten Versammlung in Darmstadt aufgetreten ist, hat es Überlegungen gegeben,dass die MRV sich dem NDV anschließen wollte.....soviel zu Opposition....
      Bitte für uns Aussenstehenden diese Abkürzungen erklären! Danke! :
      1. FID = ???
      2. NDV = ??? Nord-Deutscher Verband (?)
      3. SDV = ??? Süd-Deutscher Verband (?)
      4. BWV = ??? Baden-Württembergischer Verband (?)
      5. MRV = ??? Mittel-Rheinischer Verband (?)
    • Atze schrieb:

      Die MRV wo ich aktuell wohne ist ohne Zweifel nicht die repräsentative Vereinigung des SDV und gehört ihrer Ausrichtung nach tatsächlich eher zum NDV. Hier bin ich wegen meiner oppositionellen Haltung auch ausgeschlossen worden.
      Hallo Atze!
      Könntest Du uns sagen warum Dich der/die (???) NDV ausgeschlossen hat? Da muss es doch um fundamentale Glaubenssachen gegangen sein - oder?
      Und hat Dich dann der/die MRV wieder aufgenommen?
      U.A.W.G.!
    • Norbert Chmelar schrieb:


      Könntest Du uns sagen warum Dich der/die (???) NDV ausgeschlossen hat? Da muss es doch um fundamentale Glaubenssachen gegangen sein - oder?
      ...na und ob. Aber nicht wie man denken sollte, dass ich diese verletzt hätte, sondern dass ich so dreist und unverschämt war darauf hinzuweisen, dass Falschlehre gepredigt wurde. In jenem Fall ging es um die Dreiengelsbotschaft die völlig entstellt wurde.
      Nachdem weder Pastor noch Gemeindeleiter noch Vorsteher bereit waren mit mir über die Angelegenheit nach mehrfacher Aufforderung zu reden fertigte ich ein Skript für alle Gemeindeglieder in dem ich dem Pastor bezüglich jener Predigt Falschlehre nach unseren Grundsätzen nachwies die nach unseren Glaubensprinzipien heilsgefährdent sind. Damit betitelte ich ihn als Irrlehrer.....als Folge wurde geantwortet, "einen Pastor der Irrlehre zu bezichtigen ist lieblos und verdient nach Mt18 den Ausschluss aus der Gemeinde".....wer auch immer in Mt 18 bezüglich Lieblosigkeit im Zusammenhang von Ausschluss aus der Gemeinde etwas findet.....ich habe mich mit sehr viel Phantasie und Anstengung bemüht darin einen Grund für meinen Ausschluss zu finden, ohne Erfolg.
      Ausgeschlossen wurde ich aber vom MRV nicht vom NDV.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Stofi schrieb:

      Und wetten, außer der Lieblosigkeit wurde Dir auch Überheblichkeit und Arroganz attestiert, oder???
      Du kennst Dich in der Argumentation bereits gut aus :whistling: ....richtig, genau diese beiden Wörte sind auch gefallen, lediglich die Steigerungsform gehört noch dazu, denn sie sagten "unerträglich überheblich". :sleeping:
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • Stofi schrieb:

      Und wetten, außer der Lieblosigkeit wurde Dir auch Überheblichkeit und Arroganz attestiert, oder???
      Ist schon erstaunlich,das Du ohne die Gegenseite gehört hast, zu diesem Schluss kommst.
      Wäre ein Wunder wenn es anders wäre....da spricht der Geist der "Einheit und Liebe"...
    • Atze schrieb:

      denn sie sagten "unerträglich überheblich".
      Und lagen sie so daneben...ich war nicht dabei,aber wie ich Dich aus der Vergangenheit wahrgenommen habe
      könnte ich dem kaum wiedersprechen..
      Es geht nicht immer um die "Wahrheit" sondern einen Weg wo Versöhnung möglich ist....
      schau mal bei 1 Kor.13 mal nach....