Lukas 18,19: Niemand ist gut als nur einer, Gott

    • Gane MacShowan schrieb:

      Tatsächlich hat Jesus mit seinen Worten die Aufmerksamkeit von sich abgelenkt und auf den Höchsten Gott hingewiesen! "Was nennst du MICH gut..."?
      Gane das ist genau das Problem Deiner Argumentation. Du merkst es nicht wie Du sofort aufteilst..den "Höchten Gott"!

      Gott ist Gott. Gott ist Liebe. Gott dient untereinander. Gott kennt keine "Hirarchie". Die kennt nur Satan...

      Deshab dient Jesus seinem Vater als Sohn. Diese Stellung des Sohnes ist Satan ein Dorn im Auge.

      Er möchte die Anbetung die Jesus zusteht!
    • Hallo!

      Bogi111 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Tatsächlich hat Jesus mit seinen Worten die Aufmerksamkeit von sich abgelenkt und auf den Höchsten Gott hingewiesen! "Was nennst du MICH gut..."?
      Gane das ist genau das Problem Deiner Argumentation. Du merkst es nicht wie Du sofort aufteilst..den "Höchten Gott"!
      Nicht ich teile auf...

      Epheser 4, 6 (Einheitsübersetzung 2016): ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
      Römer 9, 5 (Einheitsübersetzung 2016): ihnen gehören die Väter und ihnen entstammt der Christus dem Fleische nach. Gott, der über allem ist, er sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

      Wer "über allem" ist, ist doch "der Höchste", oder?

      Gruß, GMacS
    • Gane MacShowan schrieb:

      Tatsächlich hat Jesus mit seinen Worten die Aufmerksamkeit von sich abgelenkt und auf den Höchsten Gott hingewiesen! "Was nennst du MICH gut..."?
      Du lässt den Kontext, in dem Jesus diese Worte sagt, völlig ausser Acht.

      Jesus hat die Welt geschaffen, und sie war "sehr gut" - aber der Schöpfer selbst war nicht "gut"??

      Wenn Jesus, im sündigen Fleisch geboren, dennoch ohne Sünde war, sodass wir "mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken" (1Pe 1,19) erlöst sind - wie kann Jesus nicht gut sein??

      Warum stellt Jesus die Frage "warum nennst du mich gut"? Es ist naheliegend, dass Jesus sich selbst nicht als "nicht gut" bezeichnet - das ist nicht die Motivation der Fragestellung. Sondern Er weist darauf hin, dass kein Mensch einen anderen Menschen als "gut" bezeichnen kann. Der Oberste hielt Jesus höchstens für einen "guten Lehrer", und Jesus macht ihm deutlich, er soll keinen Menschen "gut" nennen.

      Gleichzeitig verschweigt Jesus aber, dass Er tatsächlich "gut" ist. Denn Jesus hätte damit Seine wirkliche Natur öffentlich blossgestellt, was Er aber nie tut. Denn Seine Mission als "Mensch" war, auf Gott hinzuweisen und nicht als Gott unter den Menschen zu agieren.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Was davon passt in den Kontext:

      gu̱t
      Adjektiv
      1. 1.von zufrieden stellender (etwas über dem Durchschnitt liegender) Qualität, ohne nachteilige Eigenschaften, Mängel."Das war ein guter Film/Witz."
      2. 2.seine Aufgaben gewissenhaft erfüllend."Sie ist eine gute Schülerin/Studentin/Ärztin."
      3. 3.wirksam, nützlich."Das raue Nordseeklima ist gut für die Bronchien."
      4. 4.günstig, passend, geeignet."Uns bot sich eine gute Gelegenheit."
      5. 5.sich erfreulich auswirkend, angenehm."Das ist eine gute Nachricht!"
      6. 6.relativ reichlich."Die Bauern freuten sich über eine gute Ernte."
      7. 7.tadellos."Der Arzt/Anwalt hat einen guten Ruf."
      8. 8.sittlich einwandfrei, wertvoll."Sie ist ein guter Mensch."
      9. 9.freundlich gesinnt."Er war stets ein guter Freund."
      10. 10.mindestens, wenn nicht noch mehr als."Die Kiste wiegt gute zwanzig Kilo."
      11. 11.besonderen Anlässen vorbehalten."Sonntags zog er stets den guten Anzug an."
      12. 12.leicht, mühelos geschehend."Der Roman liest sich nicht so schwer wie der letzte, sondern ausgesprochen gut."
      :greet:


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      Das geistliche Babylon
    • Hallo!

      Jacob der Suchende schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Tatsächlich hat Jesus mit seinen Worten die Aufmerksamkeit von sich abgelenkt und auf den Höchsten Gott hingewiesen! "Was nennst du MICH gut..."?
      Du lässt den Kontext, in dem Jesus diese Worte sagt, völlig ausser Acht.
      Jesus hat die Welt geschaffen, und sie war "sehr gut" - aber der Schöpfer selbst war nicht "gut"??

      Wenn Jesus, im sündigen Fleisch geboren, dennoch ohne Sünde war, sodass wir "mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken" (1Pe 1,19) erlöst sind - wie kann Jesus nicht gut sein??

      Durch Jesus wurde die Welt geschaffen! Vom Vater, durch Jesus!
      Natürlich war und ist Jesus gut, Ich habe nie etwas anderes behauptet! Es ging um die Frage, ob man mit Jesu Aussage beweisen kann, dass er sich selbst als "gut" und somit als den "einigen Gott" bezeichnete. Der Vers wird von denen aus seinem Kontext gerissen, die so etwas daraus ableiten wollen!
      Und: Ausdrücke wie "gut", "vollkommen", "gerecht" oder "gerecht" werden in der Bibel sehr häufig in einem relativierten Sinne gebraucht.

      Jacob der Suchende schrieb:

      Warum stellt Jesus die Frage "warum nennst du mich gut"? Es ist naheliegend, dass Jesus sich selbst nicht als "nicht gut" bezeichnet - das ist nicht die Motivation der Fragestellung. Sondern Er weist darauf hin, dass kein Mensch einen anderen Menschen als "gut" bezeichnen kann. Der Oberste hielt Jesus höchstens für einen "guten Lehrer", und Jesus macht ihm deutlich, er soll keinen Menschen "gut" nennen.

      Eben, es geht hier nicht um die Frage, ob Jesus Gott ist, oder nicht.

      Jacob der Suchende schrieb:

      Gleichzeitig verschweigt Jesus aber, dass Er tatsächlich "gut" ist. Denn Jesus hätte damit Seine wirkliche Natur öffentlich blossgestellt, was Er aber nie tut. Denn Seine Mission als "Mensch" war, auf Gott hinzuweisen und nicht als Gott unter den Menschen zu agieren.

      Ja, so kann man sich das als trinitätsgläubiger Mensch erklären. In der Bibel steht diese Erklärung jedoch nicht.

      Gruß, GMacS
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Denn Seine Mission als "Mensch" war, auf Gott hinzuweisen und nicht als Gott unter den Menschen zu agieren.
      Und doch haben ja Jesu Wunder ihn eindeutig als "Gott in Menschenform" ausgewiesen. Er hat drei Mal Tote auferweckt - was nur ein Gott kann! Und Lazarus war schon 4 Tage tot! Diese Auferweckung des Lazarus hat Jesus eindeutig als göttlichen MESSIAS ausgewiesen, wenige Tage vor dem Palmsonntag, als Jesus bejubelt vom Volke in Jerusalem einzog!
      Das ist ja das einmalige am Christentum im Gegensatz zu allen anderen Religionen, wo die Menschen versuchen zu Gott zu kommen. Und deshalb ist so gesehen das Christentum keine Religion, weil hier Gott in Form von Jesus Christus zu den Menschen kommt! ===> »Gott wird Mensch dir Mensch zu gute!« - das ist es was das Christentum so einmalig macht!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Und doch haben ja Jesu Wunder ihn eindeutig als "Gott in Menschenform" ausgewiesen.
      Jesus hat nur in Form eines Menschen agiert. Wäre es anders, wäre Sein Sieg über die Versuchungen wertlos, kein Vorbild für uns.

      Die Wunder vollbrachte Jesus allein aus dem Glauben durch die Kraft des Heiligen Geistes. Aus demselben Glauben konnten ebenso die normalen Menschen damals (die Aposteln) Wunder vollbringen.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Jacob der Suchende schrieb:

      Denn Seine Mission als "Mensch" war, auf Gott hinzuweisen und nicht als Gott unter den Menschen zu agieren.
      Und doch haben ja Jesu Wunder ihn eindeutig als "Gott in Menschenform" ausgewiesen. Er hat drei Mal Tote auferweckt - was nur ein Gott kann! Und Lazarus war schon 4 Tage tot! Diese Auferweckung des Lazarus hat Jesus eindeutig als göttlichen MESSIAS ausgewiesen, wenige Tage vor dem Palmsonntag, als Jesus bejubelt vom Volke in Jerusalem einzog!Das ist ja das einmalige am Christentum im Gegensatz zu allen anderen Religionen, wo die Menschen versuchen zu Gott zu kommen. Und deshalb ist so gesehen das Christentum keine Religion, weil hier Gott in Form von Jesus Christus zu den Menschen kommt! ===> »Gott wird Mensch dir Mensch zu gute!« - das ist es was das Christentum so einmalig macht!
      Lieber Norbert: Petrus, der ja auch von Gott befähigt wurde Kranke zu heilen, Tote auferwecken, wäre somit ja auch "Gott in Menschenform" gewesen. Dieser Petrus erklärte doch ganz klar, warum Jesus dies konnte.
      wie Gott diesen Jesus von Nazareth gesalbt hat mit dem heiligen Geist und Kraft; der umhergezogen ist und hat wohlgetan und gesund gemacht alle, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm. Apostelgeschichte 10.38

      Gott war immer Geist und niemals ein Mensch. Durch den Menschen Jesus Christus zeigte Gott (in und aus, durch Jesus wirkend) jedoch ganz klar und unmissverständlich, dass er ja beispielsweise Gebrechliche nicht diskriminiert, auch niemanden aus Wut krank(aussätzig) macht sondern Aussätzige und andere Kranke zu sich kommen lässt und heilt, dass er nicht tötet sondern auferweckt. Für die jüdischen Glaubensgeschwister von Jesus war dies eine ganz neue Gottesoffenbarung, aber die einzig wahre.

      Jesus wollte wirklich nicht personell in den Mittelpunkt gerückt werden, sondern ihm war wichtig, dass man sich auf das was er im Auftrag des allein wahren Gottes, den er Vater im Himmel nannte, in erster Linie den Israeliten mitteilen wollte.

      Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat. Johannes 7.16

      Denn ich habe nicht von mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Johannes 12.49

      Da rief Jesus im Tempel und sprach: Ja, ihr kennet mich und wisset, woher ich bin; und von mir selbst bin ich nicht gekommen, sondern es ist ein Wahrhaftiger, der mich gesandt hat, welchen ihr nicht kennet. Johannes 7.28

      Ich stelle mir vor, dass Jesus zu solchen etwas besorgt sagte, die ihn einerseits vergötterten aber nicht in sich aufnahmen und umsetzten was Gott durch Jesus lehrte:

      Lukas 6.46 Was heißet ihr mich aber HERR, HERR, und tut nicht, was ich euch sage? 47 Wer zu mir kommt und hört meine Rede und tut sie, den will ich euch zeigen, wem er gleich ist. 48 Er ist gleich einem Menschen, der ein Haus baute und grub tief und legte den Grund auf den Fels. Da aber Gewässer kam, da riß der Strom zum Hause zu, und konnte es nicht bewegen; denn es war auf den Fels gegründet. 49 Wer aber hört und nicht tut, der ist gleich einem Menschen, der ein Haus baute auf die Erde ohne Grund; und der Strom riß zu ihm zu, und es fiel alsbald, und das Haus gewann einen großen Riß.

      Es geht doch Jesus hier und immer darum, seinen Auftrag, den Wahrhaftigen, der allein wahrer Gott ist, laut Jesus, auf Erden bekannt zu machen und gleichsam seinen Willen kundzutun, zu zeigen, auf welche tierfreundliche und humane Art mit Sünden und Sündern umgeht. Wie der Sohn so der Vater. Darum wohl auch das Gleichnis vom Verlorenen Sohn, oder den Hinweis, dass er gekommen sei, die Sünder zur Umkehr zu rufen.
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Und doch haben ja Jesu Wunder ihn eindeutig als "Gott in Menschenform" ausgewiesen.
      Jesus hat nur in Form eines Menschen agiert. Wäre es anders, wäre Sein Sieg über die Versuchungen wertlos, kein Vorbild für uns.
      Die Wunder vollbrachte Jesus allein aus dem Glauben durch die Kraft des Heiligen Geistes. Aus demselben Glauben konnten ebenso die normalen Menschen damals (die Aposteln) Wunder vollbringen.
      Oh, habe erst nach dem Absenden gelesen, dass wir zumindest in diesem Punkt uns vollkommen einig/eins gleichgesinnt zu sein.
    • Bogi111 schrieb:

      Gane MacShowan schrieb:

      Tatsächlich hat Jesus mit seinen Worten die Aufmerksamkeit von sich abgelenkt und auf den Höchsten Gott hingewiesen! "Was nennst du MICH gut..."?
      Gane das ist genau das Problem Deiner Argumentation. Du merkst es nicht wie Du sofort aufteilst..den "Höchten Gott"!
      Gott ist Gott. Gott ist Liebe. Gott dient untereinander. Gott kennt keine "Hirarchie". Die kennt nur Satan...

      Deshab dient Jesus seinem Vater als Sohn. Diese Stellung des Sohnes ist Satan ein Dorn im Auge.

      Er möchte die Anbetung die Jesus zusteht!
      Klar ist eine Hierarchie erkennbar. Der Höchste sandte Jesus um diesen allein wahren Gott auf Erden zu verherrlichen, offenbaren, erkennbar, erfahrbar zu machen. Jesus wiederum bat den Vater den Hl.Geist in seinem Namen zu senden, damit Jesus Lehren bei den Seinen omnipräsent bleiben und entsprechend fruchten können.

      Wo steht denn, dass dem Satan die Sohnesstellung Jesus ein Dorn im Auge sei?

      In der Bibel geht ja andersrum hervor, dass Jesus den Satan, der auf Erden ja -leider noch immer- zuviel Macht hatte, entmachten wollte, letztendlich unschädlich machen, die einstigen Werkzeuge aus dessen Einflussbereich erlösen, erretten.

      Dies z.B. indem er Sünder, also Werkzeuge des Satans davon abbringen wollte Böses zu tun, was ja auch Petrus dort lehrte wo er ermahnt, sich von aller Bosheit zu bekehren. Ebenso lehrte auch Paulus, den alten sündigen Menschen auszuziehen. Alle arbeiteten somit auf das Evangelium vom Reich Gottes hin, dass jene die dem Satan dienen nicht ererben werden.

      Johannes sagte es noch klarer, was Jesus im Sinn hatte: Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannes 3.8
    • renato23 schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Und doch haben ja Jesu Wunder ihn eindeutig als "Gott in Menschenform" ausgewiesen.
      Und deshalb ist so gesehen das Christentum keine Religion, weil hier Gott in Form von Jesus Christus zu den Menschen kommt! ===> »Gott wird Mensch dir Mensch zu gute!« - das ist es was das Christentum so einmalig macht!
      Dieser Petrus erklärte doch ganz klar, warum Jesus dies konnte.wie Gott diesen Jesus von Nazareth gesalbt hat mit dem heiligen Geist und Kraft; der umhergezogen ist und hat wohlgetan und gesund gemacht alle, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm. Apostelgeschichte 10.38

      NCH: Jesus war selbst dieser Gott ---> siehe 2Kor 2,17 :„ ... Gott in Christus.” und 2Kor 5,19 : „Denn Gott war in Christus“


      Gott war immer Geist und niemals ein Mensch. Durch den Menschen Jesus Christus ...
      NCH: ... wurde Gott Mensch ! ---> siehe Joh.1,14 : „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater ...”
    • Noooooorbeeeeeert...

      Norbert Chmelar schrieb:

      Jesus war selbst dieser Gott ---> siehe 2Kor 2,17 :„ ... Gott in Christus.” und 2Kor 5,19 : „Denn Gott war in Christus“
      Du hast es doch richtig zitiert! Dort steht nicht "Gott war Christus", sondern "Gott war in Christus"! Das ist doch wohl nicht das Gleiche! Im übrigen kann man 2. Korinther 5, 19 auch so übersetzen, wie in der katholischen Übersetzung von Konstantin Rösch (weil das griechische "en" nicht nur "in", sondern auch "durch" bedeuten kann):

      2. Korinther 5, 19 (Das Neue Testament, P. Konstantin Rösch 1928): Denn Gott hat durch Christus die Welt mit sich versöhnt, ihr die Sünden nicht weiter angerechnet und das Wort der Versöhnung in uns hineingelegt.

      Und in 2. Korinther 2, 17 bezieht sich das "in Christus" (so wie ich das verstehe) auf den Zustand, in welchem wir "vor Gott" stehen, nicht darauf, dass Gott in Christus war...

      Gruß, GMacS
    • Gane MacShowan schrieb:

      Nicht ich teile auf...
      Was steht hier im Zusammenhang und warum reagierte Jesus so schroff?
      Geht es hier um das Wörtchen "gut",oder um mehr?
      Lukas 18
      18Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Meister, was muß ich tun, daß ich das ewige Leben ererbe?
      19Jesus aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott.

      Ich wiederhole mich,hier steht nicht vom Vater, sondern vom einigen Gott!
      Er hat nicht gesagt mein Vater allein...

      Anschließend hat ihn Jesus auf das halten der Gebote verwiesen,die ja bekannt wären..
      20Du weißt die Gebote wohl: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht