Das Nizänische Glaubensbekenntnis und seine biblischen Begründungen!

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    • 21.) und Christus wird wiederkommen in Herrlichkeit, (Matthäus 24,30)


      Matthäus 24,30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.


      22.) zu richten die Lebenden und die Toten; (2.Timotheus 4,1)



      "1 So ermahne ich dich inständig vor Gott und Christus Jesus, der richten wird die Lebenden und die Toten, und bei seiner Erscheinung und seinem Reich" (2. Timotheus 4,1)

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    • Ich werde die letzten 4 Themen noch hier schreiben rein aus praktischen Gründen und diese dann nach Fertigstellung in den Blog rüber nehmen!

      Und die letzten beiden Punkte 32.) und 33.) die lasse ich hier im Forum auch, da diese in meinen Augen auch ziemlich adventistisch klingen!

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    • 32.) Wir erwarten die Auferstehung der Toten (1.Korinther 15,21) und


      1.Korinther 15,21 : "Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten."


      33.) das Leben der kommenden Welt.(Jesaja 11,6-10 / Jesaja 65,17-25 / 2.Petrus 3,12.13 / Hebräer 13,14 / Offenbarung 21,1-5 / Offenbarung 22,1-7)


      "6 Da wird der Wolf beim Lamm wohnen und der Panther beim Böcklein lagern. Kalb und Löwe werden miteinander grasen, und ein kleiner Knabe wird sie leiten.
      7 Kuh und Bärin werden zusammen weiden, ihre Jungen beieinanderliegen, und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind.
      8 Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein kleines Kind wird seine Hand ausstrecken zur Höhle der Natter.
      9 Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land ist voll Erkenntnis des HERRN, wie Wasser das Meer bedeckt.
      10 Und es wird geschehen zu der Zeit, dass die Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Völker fragen, und die Stätte, da er wohnt, wird herrlich sein." (Jesaja 11, 6 - 10)


      "17 Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.
      18 Freuet euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe. Denn siehe, ich erschaffe Jerusalem zur Wonne und sein Volk zur Freude,
      19 und ich will fröhlich sein über Jerusalem und mich freuen über mein Volk. Man soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.
      20 Es sollen keine Kinder mehr da sein, die nur einige Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erfüllen, sondern als Knabe gilt, wer hundert Jahre alt stirbt, und wer die hundert Jahre nicht erreicht, gilt als verflucht.
      21 Sie werden Häuser bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen.
      22 Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse. Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer Hände Werk werden meine Auserwählten genießen.
      23 Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen.
      24 Und es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören.
      25 Wolf und Lamm sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen. Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR." (Jesaja 65, 17 - 25)


      "12 die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und ihm entgegeneilt, wenn die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen.
      13 Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt." (2. Petrus 3, 12.13)


      "14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir." (Hebräer 13,14)


      "1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
      2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.
      3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;
      4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
      5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!" (Offenbarung 21, 1 - 5)


      "1Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes,
      2 mitten auf ihrer Straße und auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.
      3 Und es wird nichts Verfluchtes mehr sein. Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen
      4 und sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein.
      5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichts einer Lampe und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird über ihnen leuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.
      Der Herr kommt
      6 Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig; und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muss.
      7 Siehe, ich komme bald. Selig ist, der die Worte der Weissagung in diesem Buch bewahrt." (Offenbarung 22, 1 - 7)

      A m e n !

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    • HeimoW schrieb:

      Norbert,

      Ich wüsste auch nicht, warum in einem Adventisten-Forum das nizäanische Bekenntnis diskussionsrelevant sein sollte.
      Allein schon wegen dem letzten, dem 33. Punkt, der wie ich finde, einige adventistische Aussagen enthält! Ich habe dazu die 6 biblischen Aussagen hierzu angeführt!

      Norbert Chmelar schrieb:

      Und die letzten beiden Punkte 32.) und 33.) die lasse ich hier im Forum auch, da diese in meinen Augen auch ziemlich adventistisch klingen!
      Soeben wie oben geschrieben!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      6.) Wir glauben an Gottes eingeborenen Sohn, (Johannes 1,14.18 / Johannes 3,16)
      Johannes 1, 14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. ...
      18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.
      Johannes 3, 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
      7.) aus dem Vater geboren vor aller Zeit: (Sprüche 8,22)
      Sprüche 8, 22 Der HERR hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her.


      8.) Gott von Gott, (Kolosser 2,9 / Hebräer 1,3) Licht vom Licht, (Johannes 1,4.9)
      zu : Gott von Gott : "....Christus. 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig" (Kolosser 2,8.9)
      "3 Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen
      Wort" (Hebräer 1,3)zu: Licht vom Licht: "4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. ... 9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen."(Johannes 1,4.9)
      9.) wahrer Gott (1.Johannes 5,20) vom wahren Gott, (Johannes 17,3)
      zu: wahrer Gott: "Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben." (1.Johannes 5,20)
      zu: vom wahren Gott: "3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen." (Johannes 17,3)
      10.) gezeugt, (Hebräer 1,5 / Psalm 2,7) nicht geschaffen, (Johannes 1,1)
      zu: gezeugt: "5 Denn zu welchem Engel hat Gott jemals gesagt (Psalm 2,7): »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt«? Und wiederum (2. Samuel 7,14): »Ich werde sein Vater sein und er wird mein Sohn sein«?"
      zu: nicht geschaffen: "1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort." (Johannes 1,1)
      11.) eines Wesens mit dem Vater, (Johannes 10,30)
      "30 Ich und der Vater sind eins." (Johannes 10,30)
      6. Dass Jesus nur das lehrte und wirkte, was ihm sein Vater aufgab, um der Menschheit, vorab der Verlorenen Schafe Israels längst fällig gewesenes wahres Gottverständnis zu offenbaren ist für mich längst klar.
      Für mich ist somit, bezogen auf Johannes, 1.14 Jesus das EINZIGE 100%ige fleischgewordene Wort Gottes in der Bibel. 18. Bestätigt mir zudem dass der Gott aller Menschen, also der wahre Schöpfer von
      niemandem je gesehen wurde.....im Gegensatz zum kriegerisch gesinnten Gott der Hebräer. der von Vielen leibhaftig gesehen wurde.
      Johannes 3.16 belegt, dass Gott Jesus hergab, also sandte....und wozu? Sicher nicht zum Kreuzigen, sondern um über wahres Gottverständnis aufzuklären und den Weg zur segensreichen Einswerdung mit dem Vater im Himmel zu lehren und vorzuleben Joh. 3.17 ,Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde.

      7. Sprüche 8.22 da spricht die Weisheit, die von Anfang an bei Gott war. Ich empfehle das ganze Kapitel 8 zu lesen, sehr eindrücklich. (Weist also nicht auf Jesus hin, obwohl die göttliche Weisheit dann in Jesus Fleisch wurde, also durch Gottes Geist in IHM der Menschheit offenbart. Trotzdem war es die Weisheit selber, die bei Gott war, bevor er die Erde schuf und alles was darauf kreucht und fleucht.

      8. Jesus kam als Licht vom Vater des Lichts, und brachte Licht in die damals in Israel vorherrschende Welt der Finsternis. Wer ihm glaubte und nachfolgte wurde selber Licht. Johannes 9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt (des Lichts) kommen."(Johannes 1,4.9) Darum ermahnt ja auch Paulus: Wandelt als Kinder des Lichts Wandelt wie die Kinder des Lichts, die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit, Epheser 5.9

      9. Also 1. Joh.5.20 sagt garantiert nicht aus, dass Jesus der Wahrhaftige sei. Sonder bezieht sich diese Aussage von Johannes, auf die von Jesus getätigte Aussage in Johannes 17.3. DER DU ALLEIN WAHRER GOTT BIST. Sollte eigentlich allen klar sein. Und wir sind ja dann im Wahrhaftigen in Gott, der in und aus Jesus wirkte, wenn wir auch entsprechende all-umfassende Liebe leben. Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Johannes 4.16 (also ist der Wahrhaftige, welcher in Christus war auch in uns Liebenden, was uns aber dann auch nicht zu Göttern macht, sondern zu gottgefälligen Menschen, dank Jesus Vorgabe, für die er in Wahrheit sein Leben opferte.

      10. Wenn Gott sagen kann: Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt, dann ist dieser wohl schon existent. Laut Petrus hat Gott Jesus am Jordan mit seinem Hl. Geist gesalbt,

      11. Auch diese Stelle sagt nicht aus, dass Jesus Gott selber sei. Ich und der Vater sind eins, bedeutet doch eines Sinnes, wie auch Jesus Worte: Wer mich sieht der sieht den Vater. Somit empfehle ich allen Mitchristen, die es noch nicht getan haben, ihr Gottverständnis in der Bibel vollkommen auf dasjenige von Jesus Offenbarten auszurichten.

      Wichtiger als so ein Glaubensbekenntnis wäre doch meines Erachtens, in der Bibel mal die Kriterien für IN IHM sein und zu bleiben, so auch geistlich neu aus Gott geboren zu sein zu lesen und umzusetzen. Das war ja eigentlich Sinn und Zweck Jesus Erdendasein. Als Mittler zwischen dem allein wahren, Gott, den er liebevoll Vater im Himmel nannte und allen an einer innigen, erfüllenden Gottverbundenheit interessierten Menschen zu dienen.

      Eine biblisch unbegründbare Trinitätslehre wie auch Glaubensbekenntnisse und Bekehrungsrituale bei Freikirchen-Evangelisationen lenken nur vom eigentlichen Willen des Vaters im Himmel, zur Erkenntnis gegeben durch Jesus Christus seinen geistlich erstgezeugten Sohn.

      Die Jünger Jesus wurden nicht vom Herrn angehalten sich einer Buchstabenfixiertheit hinzugeben oder andere dazu zu bringen (also nicht sich zu Schriftgelehrten zu verändern) sondern damals galten noch Jesus Worte als Worte Gottes, weil Jesus vom Wahrhaftigen, also allein wahren Gott gesandt wurde um zu lehren, was WORTE GOTTES in Wahrheit sind.

      Gesegnete Grüsse renato23

      Siehst Du jetzt lieber Norbert, warum ich finde, dass die im Glaubensbekenntnis von Nicäa erwähnten Bibelstellen als gar nicht zu den von Päpsten erfundenen Glaubensthesen passen, gar nicht aussagen dass Jesus Gott selber gewesen sei?
    • renato23 schrieb:

      6. Dass Jesus nur das lehrte und wirkte, was ihm sein Vater aufgab, um der Menschheit, vorab der Verlorenen Schafe Israels längst fällig gewesenes wahres Gottverständnis zu offenbaren ist für mich längst klar.Für mich ist somit, bezogen auf Johannes, 1.14 Jesus das EINZIGE 100%ige fleischgewordene Wort Gottes in der Bibel. 18. Bestätigt mir zudem dass der Gott aller Menschen, also der wahre Schöpfer von
      niemandem je gesehen wurde.....im Gegensatz zum kriegerisch gesinnten Gott der Hebräer. der von Vielen leibhaftig gesehen wurde.
      ...
      8. Jesus kam als Licht vom Vater des Lichts, und brachte Licht in die damals in Israel vorherrschende Welt der Finsternis. Wer ihm glaubte und nachfolgte wurde selber Licht. Johannes 9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt (des Lichts) kommen."(Johannes 1,4.9) Darum ermahnt ja auch Paulus: Wandelt als Kinder des Lichts Wandelt wie die Kinder des Lichts, die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit, Epheser 5.9
      ...
      11. Somit empfehle ich allen Mitchristen, die es noch nicht getan haben, ihr Gottverständnis in der Bibel vollkommen auf dasjenige von Jesus Offenbarten auszurichten.

      Das war ja eigentlich Sinn und Zweck Jesus Erdendasein. Als Mittler zwischen dem allein wahren, Gott, den er liebevoll Vater im Himmel nannte und allen an einer innigen, erfüllenden Gottverbundenheit interessierten Menschen zu dienen.
      Hallo renato23! Vielem was Du geschrieben hast kann ich zustimmen. U.a dem : "6. Dass Jesus nur das lehrte und wirkte, was ihm sein Vater aufgab, um der Menschheit, vorab der Verlorenen Schafe Israels längst fällig gewesenes wahres Gottverständnis zu offenbaren ist für mich längst klar."
      Zustimmung auch zu Nr. 8. !
      Zustimmung auch zu
      "Somit empfehle ich allen Mitchristen, die es noch nicht getan haben, ihr Gottverständnis in der Bibel vollkommen auf dasjenige von Jesus Offenbarten auszurichten." ===> Ja, selbstverständlich sind die Worte und Taten der Liebe Jesu in den Evangelien für uns absolut verbindlich! Ihm sollen wir nachfolgen in allem was er tat!
      Und auch dem folgenden Satz stimme ich zu: "Das war ja eigentlich Sinn und Zweck Jesus Erdendasein. Als Mittler zwischen dem allein wahren, Gott, den er liebevoll Vater im Himmel nannte und allen an einer innigen, erfüllenden Gottverbundenheit interessierten Menschen zu dienen."

      Hinter dem folgenden Satz mache ich ein Fragezeichen ???? : "Johannes, 1. 18. Bestätigt mir zudem dass der Gott aller Menschen, also der wahre Schöpfer von niemandem je gesehen wurde.....im Gegensatz zum kriegerisch gesinnten Gott der Hebräer, der von Vielen leibhaftig gesehen wurde."
      Könntest Du Bitte anhand der Bibel im AT nachweisen, dass der "Gott der Hebräer", JAHWEH wirklich "von Vielen leibhaftig gesehen wurde"! So weit mir bekannt ist, war Er auch an nur sehr wenigen Fällen »sichtbar«! Diese "SCHECHINAH"(=Erscheinung Gottes) wird dargestellt als "DER ENGEL DES BUNDES" oder als "ENGEL DES HERRN". Was mit diesen rätselhaften Formulierungen nun genau gemeint ist, entzieht sich unserer Wahrnehmung. Mancher der Theologen sagt auch, dass in allen Stellen im AT wo JHWH sichtbar wird, dass dies dann JESUS CHRISTUS selbst ist. Auch das ist möglich. Aber in der Regel bleibt sowohl der Gott der Hebräer als auch der Gott Jesu Christi, der ein und derselbe Gott ist, unsichtbar! ---> siehe Römer 1,20!
    • Nur im Heiligen Geist können wir in Christus sein!

      renato23 schrieb:
      "Wichtiger als so ein Glaubensbekenntnis wäre doch meines Erachtens, in der Bibel mal die Kriterien für IN IHM sein und zu bleiben, so auch geistlich neu aus Gott geboren zu sein zu lesen und umzusetzen. Das war ja eigentlich Sinn und Zweck Jesus Erdendasein."

      Wie können wir Gläubigen aber IN IHM - in Christus sein? Nur durch den HEILIGEN GEIST! Denn ohne DEN NEUEN TRÖSTER (Johannes 14,16 / Joh.14,26 / Joh.15,26 / Joh. 16,7) können wir gar nicht an Jesus Christus als unseren Herrn glauben, was uns auch der Apostel Paulus so bestätigt, wenn er in 1.Korinther 12,3 sagt: »3 Darum tue ich euch kund, dass niemand, der durch den Geist Gottes redet, sagt: Verflucht sei Jesus. Und niemand kann sagen: Jesus ist der Herr, außer durch den Heiligen Geist.
      4 Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist.
      5 Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr.
      6 Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen.«

      Gerade hier in 1. Korinther 12, 3 - 6 wird doch sehr schön schon DER DREIEINE GOTT beschrieben:
      » E i n ... G e i s t ... - ... E i n ... H e r r ... - ... E i n ... G o t t ! « ===> Also der Heilige Geist - der Herr Jesus Christus - und Gott der Vater!

      Ohne Gott den Heiligen Geist können wir Jesus nicht als den Heiligen Herrn und Heiland erkennen! Und im Heiligen Geist kommen der Heilige Vater und der Heilige Sohn in unser Herz und trösten uns mit dem herrlichen Evangelium Jesu Christi! Wie lesen wir bei Johannes:
      Joh 14,26: Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. und

      Joh 15,26: Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir.

      Und wenn es in 1Kor 2,10 heisst »denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen Gottes.« dann kann das nur heißen, dass auch der Heilige Geist selbst Gott ist!

      Fazit: Wir können also ohne den Heiligen Geist gar nicht IHN IHM - IN CHRISTUS sein und bleiben! Und aus diesem Grund gilt es auch am Trinitäts-Bekenntnis des Nicaenums festzuhalten!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()