Kommentare: Christus ist Sieger - Tägliche Andachten

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    • Ja nicht dem Satan den kleinen Finger reichen...!

      Die liebe Stofi wird sich wohl auf diesen Auszug berufen, der die Vermischung des Heidentums (= Sonnenkult!) mit dem Christentum dokumentiert. ===> Deshalb wird sich Stofi von all diesen “Verdunkelungen" des wahren Glaubens fernhalten um ja nicht dem Satan auch nur den kleinen Finger zu reichen, Stofi so ist es doch - oder etwa nicht?

      Auszug:
      »Im Rom der Kaiserzeit war der Sonnengott Sol Invictus höchst populär. Im dritten Jahrhundert nach Christus wurde dieser Kult, der henotheistischen Charakter trug, von einer Reihe von Kaisern (vor allem Aurelian) stark gefördert und fast zu einer Staatsreligion erhoben. Damals wurde der Sonntag (dies solis) zum allgemeinen Feiertag erklärt - woran man auch in christlicher Zeit festhielt, um sich vom jüdischen Sabbat abzugrenzen. Auch Konstantin der Große war vor seiner Konversion zum Christentum wie sein Vater ein Anhänger des Sonnengottes gewesen. Zahlreiche Elemente dieser Religion wurden von den Christen übernommen - angefangen mit der Licht- und Finsternismetaphorik bis hin zum Weihnachtstermin: Der 25. Dezember war zuvor als Geburtstag des Sonnengottes bzw. von Mithras gefeiert worden.
      Auch nach der Durchsetzung des Christentums hielt sich der Kult des Sol Invictus bis zum Ende der Spätantike. Einer der letzten großen Tempel (im syrischen Baalbek) wurde erst 554 n. Chr. unter Justinian I. zerstört.
      Für die christlich-abendländische Kultur bedeutsam ist die Übereinstimmung des Sol-Feiertags am 25. Dezember mit dem christlichen Weihnachtsfest und seiner Nähe zu den Saturnalien. Die Festschreibung des Geburtstages Christi auf den 25. Dezember geschah kirchlicherseits in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts, nach der konstantinischen Wende, am Vorabend des Mittelalters. Der wirkliche Geburtstag Jesu ist unbekannt.« (aus: Sonnenkult – Wikipedia / siehe auch ----> Sol_(römische_Mythologie = Artikel : Sol (römische Mythologie) aus Wikipedia!)
    • Yppsi schrieb:

      Ich möchte nur wissen, was unser Glaube - soweit er sich von Stofis Glaube unterscheidet - , mit dem hier zu tun haben soll:
      Der Punkt ist, es gibt Parallelen zu anderen Mythen und mythologischen Figuren bzw. einander abgekupferte Bilder, Szenen und Erzählungen.

      Das betrifft aber nicht nur den Sonntag (statt des Sabbats), sondern vieles andere mehr, sodass auch die Adventisten in Schwierigkeiten kämen, wenn man das so aufrollen wollte.
      Man kann es nun negativ sehen und sich sagen, dass man sich strikt von aller Parallele abgrenzen muss;
      oder man sieht es positiver und erkennt, dass all dies überall auf der Welt schon vorgeschattet ist.

      Der Sohn des (Sonnen-)gottes, der die Welt erlöst, ist älter als das Neue Testament.

      Justin der Märtyrer sagte sinngemäß, wir hätten ja kaum was anderes, als die Söhne Jupiters, mit unseren Erzählungen;
      er klärt die Sache dann schlicht, indem er sagt: alle anderen, ähnlichen Geschichten hat der Teufel den Menschen gegeben, um die Wahrheit unglaubwürdig zu machen.

      Ich hatte bereits mal eine vergleichende Auflistung gemacht, fürchte aber, dass manche dann wirklich die Krise kriegen.
    • Stofi schrieb:

      Nicht einmal seine Brüder schenkten ihm Glauben. Johannes 7,5 (GNB).

      Die Menschen erkannten, dass der Heilige Geist auf Jesus ruhte, als er zwölf Jahre alt war. Schon damals spürte er etwas von der Bürde des Auftrags, den er auf unserer Welt erfüllen sollte ...

      Er kann sich in Versuchungen hineindenken, die Kinder erleben, denn er ertrug ihre Kümmernisse und Anfechtungen. Fest und standhaft wollte er immer das Richtige tun. Obwohl andere ihn zum Bösestun verleiten wollten, tat er niemals etwas Verkehrtes und ließ sich auch nicht im Geringsten vom Weg der Wahrheit und des Rechts abbringen. Er gehorchte immer seinen Eltern und erfüllte jede Pflicht, die sich ihm stellte.

      Aber seine Kindheit und Jugendzeit war alles andere als glücklich und problemlos. Seine makellose Lebensführung weckte Neid und Eifersucht bei seinen Brüdern, denn sie „glaubten nicht an ihn“. Johannes 7,5. Sie ärgerten sich, weil er sich oft ganz anders verhielt als sie und nicht mitmachte, wenn sie etwas Böses taten. The Youth‘s Instructor, 28. November 1895.

      Weil Jesus so schnell beurteilen konnte, was richtig oder falsch war, ärgerten sich seine Brüder mächtig über ihn, denn sie hielten alles, was die Priester lehrten, für heilig und von Gott befohlen. Doch Jesus lehrte durch seine Worte und sein Beispiel, dass die Menschen Gott so anbeten sollen, wie er es ihnen geboten hat. Sie sollten sich nicht an die Zeremonien halten, die die religiösen Führer angeordnet hatten ...
      Zitat:"Die Menschen erkannten, dass der Heilige Geist auf Jesus ruhte, als er zwölf Jahre alt war".
      -Um ihn später doch zu töten...?

      Zitat:"Er kann sich in Versuchungen hineindenken, die Kinder erleben, denn er ertrug ihre Kümmernisse und Anfechtungen.
      - Als Gottes Sohn nichts ungewöhnliches...

      Zitat: "Er gehorchte immer seinen Eltern und erfüllte jede Pflicht, die sich ihm stellte."
      -Obwohl die Bibel schreibt das sie ihn 3 Tage suchten.... er seine Mutter auf der Hochzeit zu Kana abblitzen ließ....

      Zitat: "Schon damals spürte er etwas von der Bürde des Auftrags, den er auf unserer Welt erfüllen sollte ..."
      -welche wichtige Aussage soll das sein?

      Zitat:":Sie ärgerten sich, weil er sich oft ganz anders verhielt als sie und nicht mitmachte, wenn sie etwas Böses taten.
      - jeder Außenseiter wird ausgegrenzt, habe ich als Aussiedler auch erlebt...

      Zitat:"Weil Jesus so schnell beurteilen konnte, was richtig oder falsch war, ärgerten sich seine Brüder mächtig über ihn, denn sie hielten alles, was die Priester lehrten, für heilig und von Gott befohlen.???
      -Hat nicht Jesus selbst gesagt tut was sie euch Lehren....

      Zitat:Doch Jesus lehrte durch seine Worte und sein Beispiel, dass die Menschen Gott so anbeten sollen, wie er es ihnen geboten hat.
      -????

      Zitat:"Sie sollten sich nicht an die Zeremonien halten, die die religiösen Führer angeordnet hatten ...
      _???

      Ich erkenne nicht den Wert dieser Aussagen um Jesus als meinen Erlöser anzunehmen...
      aber erkenne die Gefahr das speziele Aussenseiter, sich in ihrem Fanatismus bestätigt fühlen...
    • Seele1986 schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Ich möchte nur wissen, was unser Glaube - soweit er sich von Stofis Glaube unterscheidet - , mit dem hier zu tun haben soll:
      Der Punkt ist, es gibt Parallelen zu anderen Mythen und mythologischen Figuren bzw. einander abgekupferte Bilder, Szenen und Erzählungen.

      Ja, das denke ich mir schon, seit ich auf verschiedenen Internetseiten, deren Lieblingsbegriff "Babylon" ist, war (WLC, LetzterCountdown u.ä)
      Aber die lassen ja eh kein gutes Haar an irgendwelchen sagen wir mal christlichen Konfessionen. auch an Stofis nicht.
      Weil ja alle irgendwie babylonisch unterwandert sind.


      Also ich weiß nicht, wie man sich mit solch einem Müll von solchen Spinnern beschäftigen kann?
      Da braucht man echt ein Gemüt wie eine Straßenwalze, daß man nicht wahnsinnig wird!


      Aber gerade so Zeugs, von solchen Spinnern lesen ja auch andere, kriegen auch andere mit.
      Das ist auch der Hauptgrund, warum Gläubige für andere meist bedauernswerte Witzfiguren sind.
      Das mag zwar für manche Märtyrer genau das sein, was sie sein wollen, aber ob das auch Gottes Wille ist?
    • Yppsi schrieb:

      a, das denke ich mir schon, seit ich auf verschiedenen Internetseiten, deren Lieblingsbegriff "Babylon" ist, war (WLC, LetzterCountdown u.ä)
      Aber die lassen ja eh kein gutes Haar an irgendwelchen sagen wir mal christlichen Konfessionen. auch an Stofis nicht.
      Weil ja alle irgendwie babylonisch unterwandert sind.
      Das hat leider Tradition und ich vermute eine "christliche": es hängt mit der Mission zusammen.
      Das Judentum hat - bis auf Einzelfälle, die eher persönliche Gespräche waren - nicht missioniert. Es sollte Zeugnis geben durch einen Lebensstil, aber die konkreten Lehrinhalte kommen viel später erst, wenn man wirklich darin einsteigt. Die "Mission" des Judentums ist das Halten der Gebote, die Abgrenzung gegen das Heidentum, gar das Aussehen und die Bräuche.
      Im Christentum und im Islam ist das deutlich anders: dort wird eine ganz bestimmte Lehre gebracht und diese soll/ muss man glauben, sonst hat man keine Erlösung und keine Errettung aus der Hölle. (Nicht meine Lehre, aber das sollte dir ja klar sein; so ist aber das Grundmodell)

      Wenn ich eine Lehre, eine gute Botschaft zu den Völkern bringe, dann muss ich etwas anbieten, dass ihre Kultur, Religion, ihre Götter und Zauber übertrifft.
      Zwangsläufig werde ich diese Kultur, diese Religion, die Götter und alles niedrig, böse, teuflisch, primitiv und schlecht heißen.
      "Das ist der Müll, in dem ihr bisher gelebt habt, jetzt aber bringen wir euch den wahren Gott!"

      Die Diener des wahren Gottes haben dann die Bewohner der polynesischen Inseln so lange gefoltert und verprügelt, bis sie "glaubten" und sich dieser weißen Kultur und "Ethik" angepasst haben, die ihnen ungefragt gebracht wurde. Endlich keine Vielehen mehr, endlich kein Kannibalismus mehr, endlich geordnete Verhältnisse auf der schönen Insel; dann kann man sie zu Personal ausbilden und das Urlaubsparadies aufbauen. Ist doch schön. Das nennt sich dann "Mission".

      Jesus hat als Person gewirkt. Er kam und die Menschen erlebten ihn und sagten: "Wenn so Gott ist, dann will ich ihn gerne haben, gerne an ihn glauben, gerne diesen Weg gehen, mag er auch beschwerlich sein!" Wir können uns gar nicht ausmalen, was für ein Charisma dieser Mann gehabt haben muss.
      Die Apostel waren auch ein Erlebnis. Es geht so weit, dass man sogar sie ehren will, dessen sie Einhalt gebieten müssen. Danach ebbt das so langsam ab und man konstruiert Theologie und Dogma.

      Ich halte diese Vorstellung von Mission und wie sie daher betrieben wurde, für vollkommen verfehlt.
      Dann wäre das Christentum so aber nie entstanden, heißt es dann gerne.
      Das ist richtig. Die Gläubigen wären alle bei ihrem Herrn und der christliche Glaube wäre ein kurzer Segen in der Geschichte gewesen, statt ein langer Alptraum, der er war.
      Aber so wollte er es.

      Es muss ja Spaltung unter euch sein, damit die Rechtschaffenden offenbarwerden, sagt Paulus.

      Yppsi schrieb:

      Also ich weiß nicht, wie man sich mit solch einem Müll von solchen Spinnern beschäftigen kann?
      Da braucht man echt ein Gemüt wie eine Straßenwalze, daß man nicht wahnsinnig wird!
      Alle Menschen suchen Liebe, Gemeinschaft und Anerkennung. Eine Gruppe, die auserkoren ist, in der man zu den Erwählten gehört, bietet alldas.
      Die Abgrenzung zu "den Bösen" ist wohltuend; wir nehmen uns nicht als Menschen per se wahr, sondern als zugehörig zu einer Gruppe, die besser ist als andere.
      Im Individualismus hat sich das dann etwas verlagert: meine Familie oder mein Freundeskreis ist der geilste oder ich bin der beste Autofahrer, alle anderen fahren mies.
      Das kann auch bei Bedarf wechseln: wenn ich mit den Kollegen P, S und Y gerade zusammen bin, dann spricht man darüber, was G, H und K alles verkehrt machen, wenn ich mit G, H und K zusammen bin, dann umgekehrt, oder mit S über Y, oder mit H über G ... im Grunde ist das alles das selbe.

      Was vor irrigen Theorien schützt ist nicht die durchdachteste und wasserdichteste Philosophie, sondern Liebe.
      Eine gesunde, liebevolle und ehrliche Erziehung hilft sehr durch die Tatsache, dass die Welt solch ein böser und verworrener Ort ist.

      Wer das nicht hat, der sucht die Liebe selbst in den wirrsten Lehren und Gemeinschaften.
      Was soll`s? Die anderen können dich ja für irre halten, du bist doch zu 99 % mit deinesgleichen zusammen.
      Deshalb binden Sekten doch so intensiv in ihre Tagesstruktur ein und dulden keinen Kontakt zur Umwelt, zumindest nicht mehr als absolut nötig. (Dir brauche ich das ja nicht zu sagen)

      Jesus sagte: Meine Menschen kennen mich.
    • Ja, ich habe dich verstanden. (du mich auch)

      Das Wort Gottes soll ja nichts abschreckendes, nichts finsteres sein.
      Man soll doch freudig seinen Weg gehen und auch Freude am Leben haben.
      Das was die bekannten Gruppierungen verbreiten -wahrscheinlich nicht nur im I-Net?) ist doch nur noch abschreckend.
      Durch die findet doch niemand zum Glauben!?
      Angst und Furcht verbreiten und im selben Atemzug, "aber du kannst errettet werden, vorausgesetzt du lässt dich nirgends auf etwas Babylonisches ein".
      Aber da alles Babylon ist, und auch die, die das verbreiten laufend neue babylonische Dinge entdecken, ist es praktisch unmöglich, errettet zu werden.
      Und dann das "Wir sind überkonfessionell, wir gehören keiner Konfession an", heißt, "wir sind von niemand abhängig, wir können die anderen beobachten, was sie wieder für babylonische Dinge tun.
      Viel mehr tun sie auch nicht!
      Ja, vielleicht noch, früher als Ellen White noch lebte waren die noch i.O., aber heutzutage sind sie auch nur noch ein babylonischer Müllhaufen.
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      Zum heutigen Beitrag in "Christus ist Sieger" vom 16.8.18:

      Wir haben keine Zeit, uns gegenseitig zu verletzen und niederzumachen. Es gibt viele, die sich die Worte Christi zu Herzen nehmen sollten, die er damals zu Nikodemus sprach: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes eingehen.“ Johannes 3,5 (EB) ... Viele nehmen für sich in Anspruch, Christi Nachfolger zu sein. Ihre Namen stehen auf den Gemeindelisten, doch sie sind ihrer Gemeinde keine Stütze. Sie sind nicht durch die Wahrheit geheiligt worden ... Nicht die bloße Annahme der Wahrheit, sondern das Ausleben der Wahrheit verändert den Menschen. Wer durch die Wahrheit geheiligt werden möchte, soll unter Gebet das Alte und das Neue Testament sorgfältig durchforschen, damit er weiß, was Wahrheit ist ...

      Der erste Satz sollte v.a. im Dialog der verschiedenen christlichen Richtungen beherzigt werden. Jeder sollte sich hier - ich auch! - an die eigene Nase fassen und vielmehr das Gemeinsame suchen!
      Auch der letzte hier zitierte Satz ist ein guter Ratschlag!
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      Norbert, der Grundgedanke ist richtig, nur würde es nichts positives bringen, wenn alle Glaubensgemeinschaften das Gemeinsame suchen würden. Was man vllt. gemeinsam suchen soll, ist die WAHRHEIT. Wenn es nur eine Wahrheit Gottes gibt, dann müsste es konsequenterweise auch nur EINE Gemeinde geben. Nur kommt es nach der Prophetie der Bibel niemals zustande. Und so bleibt nur eines, die Wahrheit muss von der Lüge und Betrug getrennt werden.

      .
    • Neu

      Stofi schrieb:

      Was man vllt. gemeinsam suchen soll, ist die WAHRHEIT.
      Wenn Jesus Christus die Wahrheit ist und man sie als Evangelium entsprechend lebt, dann hat Jesus nicht dagegen haben
      wenn es in unterschiedlichen Gemeinschaften geschieht.
      Problematisch ist es, wenn man die Theologie versucht zu Wahrheit zu machen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()