Kommentare: Christus ist Sieger - Tägliche Andachten

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    • In Nehemia 2 erfahren wird vom »Befehl Jerusalem wiederaufzubauen«, aus Daniel 9,25!

      Stofi schrieb:

      Glaube und Werke sollen zusammengehen, 25. Juni

      [Nehemia sagte]: „Mein König, wenn es dir gut erscheint und wenn du deinem Diener Vertrauen schenkst, dann lass mich doch nach Judäa gehen, in die Stadt, in der meine Vorfahren begraben sind, damit ich sie wieder aufbauen kann! Nehemia 2,5 (GNB).

      Und seine langgehegten Pläne zum Aufbau Jerusalems — werden sie jetzt über den Haufen geworfen? Nehemia erzählt: „Der Schreck fuhr mir in die Glieder.“ V. 2 (GNB). Mit zitternden Lippen und Tränen in den Augen offenbart er dem König die Ursache seines Kummers: Die Stadt, in der seine Vorfahren begraben liegen, liegt in Trümmern, und ihre Tore sind durch Feuer zerstört. Siehe V. 3. Dieses Bekenntnis berührt den Monarchen und weckt sein Mitgefühl, ohne gleichzeitig die Vorurteile des Götzendieners zu wecken. Eine zweite Frage gibt Nehemia die Chance, auf die er lange gewartet hat: „Was begehrst du denn?“ V. 4.

      Und nun, ermutigt durch den Gedanken, dass er einen allwissenden und allmächtigen Freund hat, der sich für ihn einsetzt, legt der Mann Gottes dem König ganz ruhig seinen Wunsch vor: Er möchte eine Zeit lang von seiner Aufgabe am Hof entbunden werden und die Vollmacht bekommen, die Trümmerstätten in Jerusalem aufbauen zu lassen, damit es wieder eine starke und befestigte Stadt wird. Siehe Nehemia 2,5. Von dieser Bitte hängen weitreichende Konsequenzen für die jüdische Hauptstadt und die ganze Nation ab. „Der König gewährte es mir, denn die gütige Hand meines Gottes stand mir bei“, berichtet Nehemia V. 8 (GNB).

      Manuskript 58, 1903.
      Wir kommen hier zu der Prophetie Daniels in Daniel 9,25 - und wir sehen hier in Nehemia den Befehl des Königs Artaxerxes "Jerusalem wieder aufzubauen"! Laut Nehemia 2,1 ("1 Im Monat Nisan des zwanzigsten Jahres des Königs Artaxerxes, als Wein vor ihm stand, nahm ich den Wein und gab ihn dem König.") finden wir hier in den Versen 8, 17, 18 und 20, die Bestätigung des königlichen Befehls zum Aufbau Jerusalems und auch dessen Ausgangsdatum! - Das 20. Jahr von König Artaxerxes! Dieser regierte von 464 - 424 v.Chr. 40 Jahre lang über das Medo-Persische Weltreich! Das 20. Jahr von König Artaxerxes war somit das Jahr 444 v.Chr.!
      Rechnen wir hier die 69 Jahrwochen aus Daniel 9,25 weiter, so ergibt sich die Berechnung der 173.880 Tage! (69 x 7 =483 / 483 x 360 = 173.880) Teilen wir diese durch 365,2422 Tage - die Dauer in der sich die Erde in einem Jahr um die Sonne dreht - so ergeben sich hierdurch 476 Jahre! ===> Somit ergibt sich : 444 v.Chr. + 476 Jahre = 33 n.Chr. ---> Damit führte uns die Prophezeiung aus Daniel 9,25 genau in die Zeit, als der Messias Jesus Christus, Jesus von Nazareth aufgetreten ist und schließlich getötet wurde (---> siehe Daniel 9,26)!
      Damit beweist die biblische Prophetie des Daniel die absolute Glaubwürdigkeit der Bibel als Heiliger Schrift!
      Und so wie sie schon das erste Erscheinen des Messias vorausgesagt hatte, so wird sie auch Jesu Wiederkunft in unseren Tage genauso wahrhaftig und präzise vorhersagen! Maranatha ! - Herr Jesus, du kommst bald!
    • Warum soll Christus seine Göttlichkeit nicht mit dem Gewand des Menschseins überdeckt haben? - Kommentar zum 4. Juli!

      Stofi schrieb:

      Jesus bewies, dass wir die Gebote Gottes halten können, 4. Juli

      Der Versucher trat zu [Jesus] und sprach: „Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.“ Matthäus 4,3.

      Weil Christus seine Göttlichkeit nicht mit dem Gewand des Menschseins überdeckte, konnte er sich mit der gefallenen Menschheit verbinden und ihr Erlöser werden. Es war nötig, dass er die Macht der Versuchung kennen lernte und durch all die Anfechtungen und Konflikte hindurchging, die wir durchmachen müssen, damit er wirklich der Erlöser sein konnte ... Satan, der mächtige Feind, der aus dem Himmel verwiesen worden war, hatte lange seinen Herrschaftsanspruch über die Erde behauptet. Christus kam, um ihn zu besiegen, damit auch wir durch Gottes Gnade den Sieg über den Feind unseres Seelenheils erhalten können. An der Spitze der Menschheit stehend, zeigte Christus durch seinen vollkommenen Gehorsam dem ganzen Universum, dass Menschen die Gebote Gottes halten können.

      Manuskript 155, 1902; Sermons and Talks II, 217.218..
      Kann mir jemand sagen, wie EGW diesen Satz: „Weil Christus seine Göttlichkeit nicht mit dem Gewand des Menschseins überdeckte" gemeint hat? Denn den kann ich so nicht akzeptieren! Als Jesus vom Heiligen Geist gezeugt wurde, da hat sich doch die unbefruchtete Eizelle von Jesu Mutter Maria quasi mit dem göttlichen Samen vereinigt. Und damit wurde der Christus im Himmel in einen Embryo auf wundersame Weise "umgewandelt" , d.h. Jesu göttliche Natur (Phil.2,6) hat sich mit der menschlichen Natur umgeben, man könnte auch sagen »überdeckt«. Frau EGW bestreitet dies aber mit diesem Satz! Was soll man davon halten?
      Selbstverständlich hat Christus seine Göttlichkeit mit dem Gewand des Menschseins überdeckt, was uns das Neue Testament doch so eindeutig im 1. Kapitel des Johannes-Evangeliums sagt! (---> siehe Joh.1,1.14).
      Also was meint nun Frau White mit dem Satz : „Weil Christus seine Göttlichkeit nicht mit dem Gewand des Menschseins überdeckte" ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Können wir Menschen die Gebote wirklich halten?

      Jesus bewies, dass wir die Gebote Gottes halten können, 4. Juli

      Der Versucher trat zu [Jesus] und sprach: „Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.“ Matthäus 4,3.

      ... An der Spitze der Menschheit stehend, zeigte Christus durch seinen vollkommenen Gehorsam dem ganzen Universum, dass Menschen die Gebote Gottes halten können.

      Manuskript 155, 1902; Sermons and Talks II, 217.218..

      Ob Menschen die Gebote Gottes halten können, ist theologisch sehr umstritten! Die einen sagen, „Ja, das ist durchaus möglich!” und verweisen auf den reichen jungen Mann, der zu Jesus sagte, dass "Er alle Gebote gehalten habe!" (Lk 18,18-27).

      Die anderen sagen, dass nur der sündlose Mensch Jesus die Gebote alle habe halten können!

      Für uns Menschen dagegen sind die 10 Gebote lediglich ein Spiegel, die uns aufzeigen, dass wir sie nicht eingehalten haben und dass wir durch die 10 Gebote erkennen, dass wir verlorene Sünder sind, und daher einen Erlöser - Christus - dringend brauchen, der durch seinen Tod am Kreuz uns alle Sünden vergeben hat (Röm.5,6.8/ Eph.1,7 HFA). Letztere Meinung ist die reformatorische Erkenntnis und daher zu bevorzugen!
      Dennoch sollen wir natürlich uns bemühen die 10 Gebote zu halten im Sinne von »Gott und unseren Nächsten lieben, wie uns selbst«! (Lk 10,27)
    • Die Bibel sagt, Jesus hat sich ENTÄUSSERT. .... und wurde ein Mensch. Nur so konnte Er versucht werden, wie wir auch, nur so konnte Er alle Nöte leibhaftig erfahren, wie die Menschen sie erleben. Wenn Jesus göttlich geblieben würde, hätte sich aber nur optisch als Mensch gezeigt, könnte Er in der Tat nicht für den Menschen den Sieg erringen können.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Jesus blieb auch in dieser seiner menschlichen Schwäche standhaft! - Kommentar zu "Christus ist Sieger" vom 25.7.2018

      Stofi schrieb:

      Unser Heiland wurde genauso versucht wie wir, 25. Juli

      Man müsste meinen Schutz ergreifen, Frieden mit mir machen, Frieden machen mit mir. Jesaja 27,5 (EB).

      Als unser Herr den großen Konflikt in der Wildnis bestehen musste und anscheinend der Macht Satans und seiner Engel ausgeliefert war, konnte er da in seiner menschlichen Natur tatsächlich den Versuchungen nachgeben? ... Als Gott konnte er nicht versucht werden, wohl aber als Mensch, und das ziemlich stark. Er hätte diesen Versuchungen erliegen können. Er musste als Mensch durch dieselbe Prüfung gehen, die Adam und Eva erlebten. Seine menschliche Natur war erschaffen, sie besaß nicht einmal die Macht der Engel. Sie war menschlich so wie unsere. Er begab sich auf das Gebiet, auf dem Adam versagte. Falls er die Prüfung um der gefallenen Menschheit willen bestand, konnte er in unserer menschlichen Natur Adams schändliches Versagen und seinen Fall wettmachen. Er hatte einen menschlichen Körper und einen menschlichen Verstand. Er hatte dieselben Knochen, dasselbe Fleisch wie wir.


      Indem wir an der göttlichen Natur Anteil bekommen (siehe 2.Petrus 1,4), können wir rein und heilig und unbefleckt [vor Gott] bestehen. Die Gottheit wurde nicht vermenschlicht; das Menschliche wurde nicht — durch eine Vermischung der beiden Naturen — vergöttlicht. Christus besaß nicht dieselbe sündige, verdorbene und gefallene Neigung zur Untreue, wie wir sie haben, sonst wäre er kein vollkommenes Sühnopfer gewesen.

      Manuskript 94, 1893; Manuscript Releases VI, 110-112.
      Nein, es wäre ganz und gar undenkbar gewesen, dass der Heiland in seiner menschlichen Natur tatsächlich den Versuchungen Satans nachgegeben hätte! Denn Jesus war ganz und gar sündlos, weswegen er auch als Mensch vom Satan nicht hätte erfolgreich versucht werden können. Satan hatte wohl gedacht, dass der ausgehungerte Mensch Jesus so schwach geworden war, um auf seine raffinierten Versuchungen hereinzufallen. Aber Jesus blieb auch in dieser seiner menschlichen Schwäche absolut standhaft! Und Gott, seinem Vater in allem treu! ---> Daher hätte Jesus diesen Versuchungen nicht erliegen können. Niemals!

      Wir können nur in und durch Jesus wirklich rein und heilig und unbefleckt [vor Gott] bestehen, weil Jesus für uns gestorben ist, weil uns Jesu Blut heilig gemacht hat und gereinigt hat von allen Sünden!

      „Die Gottheit wurde nicht vermenschlicht; das Menschliche wurde nicht — durch eine Vermischung der beiden Naturen — vergöttlicht.” schrieb Ellen Gould White ganz im Sinne des Konzils von Chalkedon (451 n.Chr.) Und doch war Jesus Christus hier auf Erden auch zugleich »wahrer Mensch und wahrer Gott« in einer Person, wie es schon die Kirchenväter bestätigten. ---> Denn auch als Mensch konnte er mit der Hilfe des Heiligen Geistes, welcher bei Jesu Taufe mit göttlicher Vollmacht auf ihn herabkam und von Jesu Wesen Besitz ergriff, dann Wunder tun, Kranke heilen, Hungrige Speisen, Tote auferwecken und Sünden vergeben! ------> Das ist das wunderbare Geheimnis in der Person des Jesus von Nazareth, dass in diesem Menschen der allmächtige Gott selbst gegenwärtig war, was wir bei Paulus lesen in 2Kor 5,19!
    • Das Konzil von Chalkedon (451)

      Norbert Chmelar schrieb:

      „Die Gottheit wurde nicht vermenschlicht; das Menschliche wurde nicht — durch eine Vermischung der beiden Naturen — vergöttlicht.” schrieb Ellen Gould White ganz im Sinne des Konzils von Chalkedon (451 n.Chr.) Und doch war Jesus Christus hier auf Erden auch zugleich »wahrer Mensch und wahrer Gott« in einer Person, wie es schon die Kirchenväter bestätigten.
      Das Konzil von Chalcedon entschied den lange und erbittert geführten christologischen Streit um das Verhältnis zwischen der göttlichen und der menschlichen Natur in Jesus Christus zugunsten der Zwei-Naturen-Lehre. Gegen den Monophysitismus (genauer ist Miaphysitismus), der vor allem von den mächtigen Kirchen Ägyptens und Syriens verfochten wurde, auf der einen und den Nestorianismus auf der anderen Seite definierte es Christus als wahren Gott (Gott der Sohn als zweite Person der Dreifaltigkeit) und wahren Menschen zugleich, und zwar „unvermischt und ungetrennt“ (vgl. Menschwerdung Gottes). Dadurch trug das Konzil zur Abspaltung sowohl der nestorianischen als auch der miaphysitischen orientalisch-orthodoxen Kirchen bei. Die chalcedonische Christologie wurde zum Dogma.

      Das Konzil von Chalcedon (Chalkedon, griechisch Χαλκηδών Chalkēdṓn) fand vom 8. Oktober bis zum 1. November 451 in Chalcedon in Bithynien, Kleinasien (heutiger Istanbuler Stadtteil Kadıköy) statt. Es war das vierte der ersten sieben ökumenischen Konzilien der Alten Kirche. Seine dogmatischen Definitionen werden in der katholischen Kirche und den orthodoxen Kirchen als unfehlbar anerkannt; sie sind auch Lehrgrundlage in den protestantischen und anglikanischen Kirchen.

      Der zentrale Glaubenssatz lautete : „Ein und derselbe ist Christus, der einziggeborene Sohn und Herr, der in zwei Naturen unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar erkannt wird, wobei nirgends wegen der Einung der Unterschied der Naturen aufgehoben ist, vielmehr die Eigentümlichkeit jeder der beiden Naturen gewahrt bleibt und sich in einer Person und einer Hypostase vereinigt.“[5] (zitiert aus Wikipedia!)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Aber Jesus blieb auch in dieser seiner menschlichen Schwäche absolut standhaft! Und Gott, seinem Vater in allem treu! ---> Daher hätte Jesus diesen Versuchungen nicht erliegen können. Niemals!
      Worin bestand denn die Versuchung, Norbert?
      Die Versuchung bestand in der Göttlichkeit. Der Satan sagt ihm im Prinzip: Tue doch das, was du kannst ("wenn du Gottes Sohn bist ...")
      Jesus hätte sich nicht versündigt, er hätte aber den Plan, den Ratschluss mit seinem Vater, gebrochen. Und der Sohn, der Mensch wurde, hätte uns Menschen wieder verlassen, uns dem Treiben der Welt überlassen.

      Ich stelle mir vor (natürlich sind das Vorstellungen!) wie er, eingebunden in diesen menschlichen Leib, von Durst, Hunger, Hitze und Schmerzen geschlagen, sich vielleicht dachte: Ich könnte das alles jetzt beenden.

      Die Versuchung war die Göttlichkeit. Der Satan will ihm vorhalten: "Du bist ja nicht ein Mensch! Was hat denn Gott, die Gottheit, mit den Menschen gemein?" - Kennst du diese Sätze nicht? Sie sind aus Hiob (Was sieht Gott die an, die in Lehmhäusern wohnen ...) und ferner aus der Gnosis.
      Jesus aber antwortet wie ein Mensch. Er hält sich an Gottes Wort.

      Zuletzt dann will Satan den Menschen und sagt: Ich gebe dir alle Reichtümer und Reiche dieser Erde, wenn du niederfallen und mich anbeten willst!
      Dort zitiert Jesus nicht mehr die Schrift, sondern gebietet ihm.

      Hinfort, Satan.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Denn »unsere Heimat ist im Himmel« (Phil 3,20), weil wir »die zukünftige Stadt suchen« (Hebr.13,14) !

      Stofi schrieb:

      Am Ende werden wir den König in seiner Schönheit sehen, 26. Juli

      Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist. Offenbarung 2,7.

      Ich muss dir sagen, dass der Himmel ein Ziel ist, das man erstreben muss. Man muss um ihn beten und sich für ihn einsetzen. Wir können nicht mit unseren unbekehrten Wesenszügen einfach in den Himmel hineinschlittern ...

      Wir haben einen Himmel zu gewinnen und Christus möchte, dass wir ihn bekommen. Er starb, damit wir ihn erlangen. Jeder Mensch, der ins Reich Gottes gebracht wird, wird Christus die Ehre dafür geben und keinem Menschen. Christus wird uns die goldenen Tore öffnen und uns einladen, einzutreten ...
      ... Und am Ende wirst du „den König in seiner Schönheit sehen“ (siehe Jesaja 33,14-17), du wirst seinen unvergleichlichen Charme betrachten und — indem du die goldene Harfe berührst — den Himmel mit volltönender Musik und Lobliedern auf das Lamm Gottes erfüllen.
      Manuskript 97, 1906.
      Wir können nicht mit unseren unbekehrten Wesenszügen einfach in den Himmel hineinschlittern ... ---> Deshalb gibt es ja in der Katholischen Kirche die Vorstellung eines "Reinigungsort" (= Purgatorium), wo »der Mensch im Fegefeuer« von allen negativen Eigenschaften gereinigt wird, weil er unmittelbar nach dem Tode noch nicht reif sei für die "himmlische Glückseligkeit". Alle Christen, die aber in diesem Fegefeuer - dem nur Maria, die Märtyrer und die Heiligen enthoben seien - sein werden, gelten aber als gerettet und erlöst!

      Ja, nach unserem Tode - denn »unsere Heimat ist im Himmel« (Phil 3,20), weil wir »die zukünftige Stadt suchen« (Hebr.13,14) - wird uns unser Heiland die goldenen Tore des Himmels öffnen!
      Und sodann werden wir vereint mit den heiligen Engeln unsere Stimme erschallen lassen und IHM - unserem Schöpfer und Erlöser das „Heilig, heilig, [heilig] singen...!” (Evang.Gesangbuch Lied NR.139,5)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      unserem Schöpfer und Erlöser das „Heilig, heilig, [heilig] singen...!” (Evang.Gesangbuch Lied NR.139,5)
      Norbert, wenn im Himmel kommt: "Wir singen jetzt das Lied "Heilig, heilig, heilig, Nummer 139,5!", dann gehe ich! :D :D :D
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Stofi schrieb:

      Durch göttliche Hilfe können wir Sieger über Satan sein, 27. Juli

      Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! 1.Korinther 15,57.

      Die Worte Christi lauten: „Der Fürst dieser Welt kommt; er hat keine Macht über mich.“ Johannes 14,30 ...


      Manuskript 26, 1887.
      Die Worte Martin Luthers: „Der Fürst dieser Welt - wie sau'r er sich stellt - tut er uns doch nichts! Das macht er ist gericht'! Ein Wörtlein kann [wird!] ihn fällen!”
    • Wenn der teufel keine Chance hätte sowohl damals Jesus, als auch heute jeden Christen, zum Fall zu bringen oder aber weg von Gott zu ziehen, würde er sich nicht so anstrengen. So blöd ist er nicht. Unzählige Fälle beweisen es TÄGLICH, dass es ihm trotz allem (oft sehr leicht) gelingt. Wenn wir nur bei der Christenheit bleiben, ist es eine erschreckende Mehrheit derer, die im Grunde genommen, nicht auf der Seite der Wahrheit, auf der Seite Gottes, sondern auf der Gegenseite stehen.

      .
    • Stofi schrieb:

      ... der Teufel...
      Wenn wir nur bei der Christenheit bleiben, ist es eine erschreckende Mehrheit derer, die im Grunde genommen, nicht auf der Seite der Wahrheit, auf der Seite Gottes, sondern auf der Gegenseite stehen.
      Mit »denen, die nicht auf der Seite der Wahrheit stehen« - damit meinst Du sicherlich die Mehrheit der "Sonntags-haltenden Christen", sehe ich das so richtig?
    • In der Bibel wird eine Sache auffallend deutlich: keine andere Sünde war schlimmer, als die Untreue Gott gegenüber. Nichts anderes hat Gott so sehr sanktioniert, als den Abfall vom wahren Gottesdienst.
      Es ist der ganze Sonnenkult, der heute, wie damals, die ganze Christenheit verseucht hat. Der Sonnenkult dominiert in der ganzen Welt, er prägt das Leben sowohl der Weltmenschen, als auch und vor allem die Welt, die sich "christlich" nennt.

      Der Sonntag ist nur ein (größter) Teil des Sonnenkultes. Du siehst aber, wie geschickt es dem teufel gelungen ist, mit heiligen Argumenten "allen" die Augen zu verblenden. So sehr zu verblenden, dass man für die Lüge bereit ist zu töten. Und "alle" folgen ihm nach, wie Ochsen zur Schlachtung.

      .
    • Stofi schrieb:

      In der Bibel wird eine Sache auffallend deutlich: keine andere Sünde war schlimmer, als die Untreue Gott gegenüber. Nichts anderes hat Gott so sehr sanktioniert, als den Abfall vom wahren Gottesdienst.
      Es ist der ganze Sonnenkult, der heute, wie damals, die ganze Christenheit verseucht hat. Der Sonnenkult dominiert in der ganzen Welt, er prägt das Leben sowohl der Weltmenschen, als auch und vor allem die Welt, die sich "christlich" nennt.
      Ja, Stofi, darum hatte Jesus mit den Schriftgelehrten und ihrer Einstellung derart viel Mühe, huch die haben ja den Sabbat gehalten. Dafür hat er einen Knechten eines römischen Hauptmannes geheilt, bei dem bezweifelt werden darf, ob er den Sabbat je gehalten hat. Ich glaube Gott benötigt niemanden wie dich, die andern erklärt, was am meisten von Gott sanktioniert wird. Btw. Gott sanktioniert gar niemanden, es ist immer unser eigenes Verschulden und die Konsequenz aus unserem Handeln und Denken.

      Liebe Grüsse
      DonDomi