Kommentare: Christus ist Sieger - Tägliche Andachten

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Diese Stelle bereitet einem Christen, der die Feindesliebe Jesu sich als Vorbild nehmen will, erhebliches Kopfzerbrechen!
      Es fühlt sich "das Leben wieder zu nehmen" falsch an, aber der das Leben gibt, hat auch das Recht es zu nehmen....
      und im großen Ganzen weiß man dass Gott keine Fehler macht.
      Nebenbei gesagt,es wird das Erdenleben doch überschätzt.
      Anders ist die verschwenderische Masse an Lebendigem und das Sterben auf vielfältige Weise nicht zu "ertragen".
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Es kann zwar im Sinne des ATlichen "Aug um Aug, Zahn um Zahn" noch verstanden werden, dass Amalek, das Israel hinterhältig angegriffenen hatte und dabei wohl auch Frauen und Kinder und Saüglinge getötet hat und nun deswegen JHWH Rache an Amalek übt, aber was können denn dafür die unschuldigen Babys der Amalekiter dafür?
      Es ist die Gesinnung die weitergepredigt wird. Hass und Ablehnung gegenüber anderen. Spätestens wenn diese "Babys" erwachsen geworden wären, ginge der Krieg weiter. Siehe die heutigen Palestinenser......hat sich nicht viel geändert.

      Glaubst Du das in Europa ohne Kriege sich etwas geändert hätte? Der "Nationalismuß" kam immer aus der Religion....
    • Kommentar zum 23.5.2018 - Ellen White und die Rechtfertigungslehre!

      DIE RECHTFERTIGUNG AUS DEM GLAUBEN - DIE LUTHERISCHE RECHTFERTIGUNGSLEHRE - AUCH LEHRE DER EGW!

      Stofi schrieb:

      Gottes Vergebung heißt, seine Rechtfertigung empfangen, 23.Mai

      Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der HERR die Schuld nicht zurechnet, in dessen Geist kein Trug ist! Psalm 32,1.2.

      Warum wollen wir denn genauer sein als das inspirierte Wort Gottes, wenn es die lebenswichtige Frage der Gerechtigkeit durch Glauben erklärt?

      Wenn Sünder ihre Schuld bereuen, sich vor Gott beugen und die stellvertretende Versöhnungstat Christi für sich annehmen als ihre einzige Hoffnung in diesem und dem künftigen Leben, dann sind ihre Sünden vergeben. Das ist die Rechtfertigung aus dem Glauben.


      Jeder Mensch, der daran glaubt, soll seinen Willen voll und ganz auf den Willen Gottes abstimmen und in einer reumütigen und zerknirschten Haltung bleiben, der versöhnenden Verdienste des Erlösers vertrauen, an Stärke zunehmen und „von einer Herrlichkeit zur anderen“ verklärt werden. 2.Korinther 3,18.

      Rechtfertigung ist das Gegenteil von Verdammung. Gottes grenzenlose Gnade wird Menschen gewährt, die sie überhaupt nicht verdienen. Er vergibt die Sünden und Übertretungen, weil Jesus das stellvertretende Sühnopfer für unsere Sünden geworden ist. Durch den Glauben an Christus erlangt der Übertreter Gottes Wohlwollen und hat nun die starke Hoffnung auf das ewige Leben ...


      So kommt also all unser Segen von Christus. Sein Tod ist das sühnende Opfer für unsere Sünden. Er ist der große Mittler, durch den wir die Gnade und Gunst Gottes empfangen. Siehe Hebräer 4,14-16. Er ist in der Tat „der Anfänger und Vollender unseres Glaubens“. Hebräer 12,2;


      Manuskript 21, 1891; Manuscript Releases IX, 300.301.
      EGW hat sich hier als Adventistin klar zur biblisch-lutherischen RECHTFERTIGUNGSLEHRE bekannt und steht damit eindeutig in der protestantischen Glaubenstradition!
      All dem was Ellen White hier 1891 geschrieben hat, kann man zustimmen! Nur bei 2 Sachen möchte ich kritisch einhaken:
      1. Was die zerknirschte Haltung betrifft, meine ich doch, dass wir zwar reumütig sein sollen aber nicht zerknirscht sein müssen, denn wir können uns doch voller Zuversicht auch an unserem Glauben freuen und wir dürfen dankbar sein für unsere Erlösung und brauchen nicht mit unfröhlichem Gesicht herumlaufen. Dies hat auch der Nihilist Nietzsche den Christen vorgeworfen ("Die Christen müssten mit fröhlicherem Gesicht herumlaufen, wenn sie Christus wirklich erlöst hätte!") Zwei Bibelverse, lasst mich hier zitieren - einen aus dem AT und den anderen aus dem NT: Psalm 68,5: 68,5 Singet Gott, lobsinget seinem Namen! / Macht Bahn dem, der auf den Wolken einherfährt; er heißt HERR. Freuet euch vor ihm! / Phil 4,4 Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! ....................................................................................................................................... Gott will dass wir fröhlich sind und uns unseres Glaubens freuen, darüber jubeln, dass wir gerettet sind und ihm Loblieder singen! Freudenlieder voller Fröhlichkeit sollen aus unseren Kehlen erklingen! Das Wort "fröhlich...sein" kommt in der Bibel 66 mal vor! (51 x im AT + 8 x im NT + 7 x APK) Das Wort "fröhlich" kommt 167 mal vor - allein 40 mal in den (Freuden-)Psalmen! Einige Verse hierzu: Jes 61,10: „Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet” / Ps 9,3: „Ich freue mich und bin fröhlich in dir und lobe deinen Namen, du Allerhöchster!” / Ps 118,24: „Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.” - Hier werden die großen christlichen Feiertage impliziert, wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten, die der HERR gemacht hat, für uns zu »Jubeltagen« an denen wir uns freuen und fröhlich sein können! / Hab 3,18 : „Aber ich will mich freuen des HERRN und fröhlich sein in Gott, meinem Heil.” / 1Thess 5,16 : „Seid allezeit fröhlich!
      2. „ ... hat nun die starke Hoffnung auf das ewige Leben ...” schreibt Frau White hier; das ist zwar richtig - aber glaubensmässig zu wenig; denn wir haben nicht nur die Hoffnung, sondern auch die Gewissheit auf das ewige Leben! Und damit haben wir »HEILSGEWISSHEIT« (!!!) , so wie es Paulus auch in Römer 8,38f. ausdrückt: 38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.” (PS: Mit Kapitel 8, Vers 39 wollte der Apostel Paulus ursprünglich seinen Brief an die Römer beenden; aber wegen der Sorge um sein Volk Israel hat er dann noch die Kapitel 9-11 hinzugefügt und dann später noch die Schlusskapitel 12-16!)

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Mt 6,16 Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinsehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um sich vor den Leuten zu zeigen mit ihrem Fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.
      Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht,
      18 damit du dich nicht vor den Leuten zeigst mit deinem Fasten, sondern vor deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.

      Phil 4,4 Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch!

      1Thess 5,16 Freut euch allezeit!
    • Wer Gott Lebensrecht im Herzen hat, kann nicht mit grimmigem Gesicht durch den Alltag gehen.

      ...denn die Freude am Herrn ist unsere Stärke.

      Das äußert sich am Verhalten. Man kann tags über nur so viel Positives weitergegeben, wie früh vom Himmel getankt wurde.
      „Herr, du weißt, dass ich von Tag zu Tag älter werde – und eines Tages alt. Bewahre mich vor dem Drang, bei jeder Gelegenheit etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich nachdenklich und
      hilfreich, aber nicht beherrschend zu sein . . . lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich.“ Theresa von Avila
    • »DER HERR VERSSÖSST NICHT EWIG!«

      Stofi schrieb:

      Unsere Vorstellung von Gott gründet sich auf unsere Erfahrungen, 26. Mai

      Ich erinnere mich an deine großen Taten, Herr, und denke an die Wunder, die du einst vollbracht hast. Ich führe mir vor Augen, was du getan hast, immer wieder mache ich es mir bewusst. Psalm 77,12.13 (Hfa).

      Gib acht, wie du die Heilige Schrift auslegst.


      Der Psalmdichter David hat im Laufe seines Lebens immer wieder anders gedacht.
      Er sah seine Sünde in einem so klaren Licht, dass er ausrief: „Wird denn der Herr auf ewig verstoßen und keine Gnade mehr erweisen?“ Psalm 77,8.

      Manuskript 4, 1896.
      Auf diese Frage aus Psalm 77,8 („Wird denn der Herr auf ewig verstoßen und keine Gnade mehr erweisen?“) antwortet die Bibel an diversen, mehreren Stellen, so gibt der Psalm 103 selbst eine klare Antwort:
      1. Ps 103,9 Er wird nicht für immer hadern noch ewig zornig bleiben.
      2. Jes 57,16 Denn ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen; sonst würde ihr Geist vor mir verschmachten und der Lebensodem, den ich geschaffen habe.
      3. Jer 3,12 c) Denn ich bin gnädig, spricht der HERR, und will nicht ewiglich zürnen.
      4. Kla 3,31 Denn der Herr verstößt nicht ewig;
      5. Mi 7,18 Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen, die geblieben sind als Rest seines Erbteils; der an seinem Zorn nicht ewig festhält, denn er hat Gefallen an Gnade!
      ===> Die Folge der systematischen Auslegung dieser Bibelstellen ergibt somit: Das Alte Testament kennt keine Lehre einer ewigen Verdammnis!
      »DER HERR VERSSÖSST NICHT EWIG!« antwortet die Schrift auf des Davids Frage!

      Was haben wir doch einen gnädigen und barmherzigen Gott und Erlöser! :)
    • Waren aber solch prachtvollen Kirchenbauten wirklich der Wille Gottes?

      Stofi schrieb:

      Gemeindehäuser sollen zur Ehre Gottes gebaut werden, 27.Mai

      Und so vollendete Salomo das Haus des HERRN ... Und alles, was Salomo ins Herz gekommen war, im Haus des HERRN und in seinem Haus zu machen, war ihm gelungen. 2.Chronik 7,11 (EB).

      Vor etwa 3000 Jahren wurde auf Gottes Geheiß der Tempel in Jerusalem erbaut.


      Wir haben von Gott nicht den Auftrag erhalten, ein Gebäude zu errichten, das dem Glanz und der Pracht des Tempels vergleichbar wäre. Doch sollen wir ein bescheidenes Anbetungshaus errichten, schlicht und einfach, hübsch und vollkommen gestaltet. Dann mögen diejenigen, die über finanzielle Mittel verfügen, einmal darüber nachdenken, ob sie beim Bau der Kapelle ebenso großzügig und geschmackvoll vorgehen und auf die Wahl des Standortes und der Ausstattung die gleiche Mühe wie bei ihren eigenen Häusern verwenden. Es wäre schön, wenn sie von Herzen bereit wären, Gott größere Ehre zu geben als sich selbst. ... Das Haus soll allen Bedürfnissen entsprechen und sorgfältig gestaltet werden, damit Gott es annehmen kann, wenn es ihm geweiht wird, und er seinen Geist auf den Anbetern ruhen lässt, denen es allein um seine Ehre geht ... Jeder, ganz gleich, ob jung oder alt, kann Gaben und Spenden bringen und mithelfen, ein Haus für Gott zu bauen.


      Manuskript 23, 1886.
      Warum wurden in der Christenheit eigentlich so wundervolle , prachtvolle und erhabene Kirchen, Dome und Kathedralen gebaut ? Und die Frage stellt sich, seit wann eigentlich?
      Wolte man den Tempel Salomos in jeder Kirche nachbauen? Wollte man damit »Gott größere Ehre geben « ? Wohl ja, sonst hätte man derartige teure Kirchenbauten wohl nicht erstellt. Und es war so, dass der Kirchturm das höchste Gebäude in einer Stadt sein sollte! Unser Kirchturm der Evangelischen Stadtkirche von Schorndorf ist ca. 67 Meter hoch! Angefangen wurde die prachtvolle Kirche 1477 als eine Marienkirche erbaut. Jahrzehnte hat man daran gebaut und der Unterhalt für laufende Renovierungen die notwendig sind um den Erhalt einer mehr als 540 Jahren alten Kirche zu gewähren, gehen in die Millionen!)

      Waren aber solch prachtvollen Kirchenbauten wirklich der Wille Gottes?
      Frau White schrieb oben: „Wir haben von Gott nicht den Auftrag erhalten, ein Gebäude zu errichten, das dem Glanz und der Pracht des Tempels vergleichbar wäre. Doch sollen wir ein bescheidenes Anbetungshaus errichten!”
      Also, zumindest die Urchristen der Urkirche haben wohl noch keine massiven Steinkirchen erbaut, sondern sie kamen als Gemeinde zusammen in den Häusern (---> siehe Apostelgeschichte in den Kapiteln 2, 5 und 20! :
      Apg 2,46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen
      Apg 5,42 und sie hörten nicht auf, alle Tage im Tempel und hier und dort in den Häusern zu lehren und zu predigen das Evangelium von Jesus Christus.
      Apg 20,20 Ich habe euch nichts vorenthalten, was nützlich ist, dass ich's euch nicht verkündigt und gelehrt hätte, öffentlich und in den Häusern,)
      ---> Also Petrus und die 11 Apostel haben das Evangelium der Jerusalemer Urgemeinde im Jerusalemer Tempel verkündet, bis dies durch dessen Zerstörung 70 n.Chr. nicht mehr ging! Paulus verkündigte das Evangelium öffentlich (Apg.20,20) auf Marktplätzen, auf Theaterbühnen und auf dem Areopag in Athen (Apg 17,19-22) und in den Gemeinden in der Diaspora (=Zerstreuung) auch in den jüdischen Synagogen und in Philippi am Wasser eines Flusses (Apg.16,13).

      Im Internet habe ich folgenden Artikel gefunden, warum nach 300 Jahren - ab der Zeit des Kaisers Konstantin - so prachtvolle Kirchen erbaut wurden:

      Als ſpäter nach dreihundertjährigen vielfältigen Chriſtenverfolgungen die Kirche endlich unter dem erſten Kaiſer Konſtantin dem Großen ſich der Sicherheit, des Friedens und ſogar des Schutzes der weltlichen Macht erfreute, ſo baute man ſchöne, beſonders in Städten prachtvolle Kirchen, welche, wie noch heute mit zweckgemäßen Ceremonien zum Dienſte Gottes eingeſegnet wurden, oder man reinigte mit Gebeten und Segnungen die heidniſchen Tempel und weihte ſie feierlich dem wahren, Einen Gott. In dieſen wurde nun vorzüglich der Altar zum unblutigen Opfer unſerer Erlöſung als die heiligſte ehrwürdigſte Stätte auf's koſtbarſte geſchmückt; man verfertigte ihn aus dem koſtbarſten Holze, um während der Verfolgung dieſelbe leichter von einem Orte zum andern bringen zu können, dann aber aus Stein und bekleidete ſie mit
      Gold, Silber und prächtigen Stoffen.

      Aus: Erhabenheit_der_katholischen_Glaubenswah.pdf - dort Seite 702! Aus dem Buch "Die Erhabenheit der Katholischen Glaubenswahrheiten" aus dem Jahre 1845.
    • Der Götzendienst vom Nordreich Israel

      Stofi schrieb:

      Hüte dich vor Menschen, die Gottes Geboten widersprechen, 3. Juni

      Und siehe, ein Mann Gottes kam von Juda auf das Wort des HERRN hin nach Bethel, während Jerobeam noch auf dem Altar stand und opferte ... Und der Altar barst, und die Asche wurde verschüttet vom Altar nach dem Wunderzeichen, das der Mann Gottes gegeben hatte auf das Wort des HERRN hin. 1.Könige 13,1.5.

      Als Jerobeam [der König über die zehn Stämme Israels nach Salomo; siehe 1.Könige 12,20] sah, dass der Altar zerbrochen und die Asche auf dem Boden verstreut war, schrie er zornig auf: „Greift ihn. Und seine Hand verdorrte, die er gegen ihn ausgestreckt hatte und er konnte sie nicht wieder an sich ziehen.“ 1.Könige 13,4. Erschrocken bat er den Propheten: „‚Bitte, bete für mich zum Herrn, deinem Gott! Versuch ihn zu besänftigen und bitte darum, dass ich meinen Arm wieder bewegen kann!‘ Der Prophet betete für den König, und sofort war sein Arm wieder gesund.“ V. 6 (Hfa).


      Manuskript 1, 1912.
      Die Tragik für Israel und Juda kam nach dem Tode von König Salomo um das Jahr 930 v.Chr.! (Vorher schon durch Salomos 1.000 heidnische Frauen!)
      Denn der Thronfolger und Sohn Rehabeam hörte nicht auf den Rat derer, die ihm rieten nachgiebiger gegenüber den 10 Nordstämmen zu sein! Nein, Rehabeam wollte die Daumenschrauben gegenüber den Nordstämmen noch schlimmer anziehen, als es Salomo getan hatte! Daraufhin sagten sich die nördlichen 10 Stämme unter Führung von Jerobeam vom Hause des Königs Davids los und gründeten das Norddeich Israel, welches im Jahre 722 v.Chr. von den Assyrern erobert wurde! (---> siehe 2.Könige 17!)

      ---> Alles nachzulesen in 1.Könige 12 !

      Der neue Nord-König, der frühere Baumeister des Königs Salomo, Jerobeam, hat sich aber schon im Gründungsjahr seines Königtums 930 v.Chr. schwer gegen JAHWE versündigt! Dies lesen wir in 1.Könige 12, ab Vers 28: .
      28 Und der König hielt einen Rat und machte zwei goldene Kälber und sprach zum Volk: Es ist zu viel für euch, dass ihr hinauf nach Jerusalem geht; siehe, da sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägyptenland geführt haben.
      29 Und er stellte eins in Bethel auf, und das andere gab er nach Dan.
      30 Und das geriet zur Sünde, denn das Volk ging vor dem einen her bis nach Dan.
      31 Er baute auch ein Höhenheiligtum und machte Priester aus allerlei Leuten, die nicht von den Söhnen Levi waren.
      32 Und Jerobeam machte ein Fest am fünfzehnten Tag des achten Monats wie das Fest in Juda und opferte auf dem Altar. So tat er in Bethel, dass er den Kälbern opferte, die er gemacht hatte, und bestellte in Bethel Priester für die Höhen, die er gemacht hatte.
      33 Und er opferte auf dem Altar, den er gemacht hatte in Bethel, am fünfzehnten Tage im achten Monat, den er sich in seinem Herzen ausgedacht hatte, und machte den Israeliten ein Fest und stieg auf den Altar, um zu opfern.

      Diese Ursünde war auch mit ein Grund, dass das Norddeich schon nach 208 Jahren (930 - 722 v.Chr.) vernichtet wurde!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • LASS DIE LETZTE POSAUNE ERSCHALLEN! MARANATHA!

      Stofi schrieb:

      So wie Elia auf die Entrückung vorbereitet war, so war auch Elisa bereit, seinen Platz als Nachfolger des Propheten einzunehmen ...


      „Der HERR schickt mich an den Jordan. Aber Elisa erwiderte: So gewiss der HERR lebt und du selbst lebst: Ich weiche nicht von deiner Seite! So kamen die beiden zum Jordan. Elia rollte seinen Mantel zusammen und schlug damit auf das Wasser. Da teilte es sich, und beide gingen trockenen Fußes durch den Fluss ... Während sie so im Gehen miteinander redeten, kam plötzlich ein Streitwagen aus Feuer mit Pferden aus Feuer und trennte sie voneinander, und Elia fuhr in einem gewaltigen Sturm in den Himmel.

      Elisa sah es ... Er hob den Mantel Elias auf, der zu Boden gefallen war, und kehrte an den Jordan zurück. Genau wie Elia schlug er damit auf das Wasser und rief: Wo ist der HERR, der Gott Elias?

      Jedes Mal, wenn er aufgefordert wurde, sich zurückzuziehen, erklärte er:So wahr der HERR lebt und du lebst: ich verlasse dich nicht.“ V. 6;
      Brief 12, 1897..
      Ob Elijah auf seine Entrückung vorbereitet war(?) - darüber sagt uns die Bibel wohl nichts! Fest steht, dass der ATliche Prophet ELI - JAH (= "Mein Gott ist JAHWEH!") der zweite Mann war, den Gott zu sich mit "Leib und Seele" in den Himmel geholt/ entrückt hat! Der erste war der GERECHTE Henoch (---> siehe Gen. 1Mo 5,24!) Ein Vorbild für die bald stattfindende Entrückung der Gemeinde Jesu! Denn der »Äon / Aion« der Gemeinde wird bald abgelaufen sein! Und die Entrückung der Gemeinde Jesu ist die nächste Prophetie die in Gottes Heilsplan stattfinden wird! - Maranatha! Herr Jesus komme bald! -

      Sind wir Gläubigen auf unsere Entrückung wirklich vorbereitet? Erwarten wir den HERRN jeden Moment unseres Lebens? So sollte es ein! - Und so sollten uns Henoch und Elijah ein echtes Beispiel sein, für Leute, die mit dem HERRN täglich wandelten und mit ihrem Herrn und Heiland innigst verbunden geblieben sind! Gott, der Heilige Geist gebe uns deren Gesinnung, damit wir nicht überrascht und unvorbereitet plötzlich entrückt werden (---> siehe 1.Kor.15,51.52 iVm 1.Thess.4,13-18!) Lasst uns im Heiligen Geist unseren Heiland Jesus Christus anflehen wie es Elisa tat, mit dessen Worten: »Jesus, mein Heiland, Ich weiche nicht von deiner Seite! Herr Jesus verlasse mich nicht! Nicht im Leben und auch nicht im Sterben, denn ich weiß dass mein Gott im Himmel ist und mich samt der gesamten Gläubigenschar bald zu sich hin in den Himmel entrücken wird!« - MARAHATHA ! - HERR JESUS KOMME BALD! - OH, JA, SO KOMME DOCH MEIN LIEBER UND GNÄDIGER HEILAND! EILE MIR ZU HELFEN UND ZÖGERE NICHT LÄNGER UND LASS DIE LETZTE POSAUNE FREUDIG ERSCHALLEN, DASS ALLE WELT ERKENNE, DASS DU BIST DER ALLMÄCHTIGE JEHOVAH UND DAS EWIGE LEBEN! AMEN!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Der gerechte Henoch = ein Vorbild des Glaubens!

      Norbert Chmelar schrieb:

      Fest steht, dass der ATliche Prophet ELI - JAH (= "Mein Gott ist JAHWEH!") der zweite Mann war, den Gott zu sich mit "Leib und Seele" in den Himmel geholt/ entrückt hat! Der erste war der GERECHTE Henoch
      (---> siehe Gen. 1Mo 5,24!) Ein Vorbild für die bald stattfindende Entrückung der Gemeinde Jesu!
      Über den gerechten Henoch lesen wir noch folgendes erbauliches in der Schrift:
      • 1Mo 5,24 Und Henoch wandelte mit Gott und ward nicht mehr gesehen, denn Gott hatte ihn entrückt.
      • 1Chr 1,3 Henoch, Metuschelach, Lamech --> Henoch, der mit 365,(!!!) Jahren zu Gott entrückt wurde und der der Vater des ältesten Menschen wurde, der je als Mensch auf Gottes Erdboden gelebt hatte! Metuschelach = Methusalem wurde 969 Jahre alt! (---> siehe 1Mo 5,27 Und alle Tage Metuschelachs betrugen 969 Jahre, dann starb er. -)
      • Hebr 11,5 Durch den Glauben wurde Henoch entrückt, dass er den Tod nicht sehe, und wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung ist ihm bezeugt worden, dass er Gott gefallen habe.
      • Jud 14 Es hat aber auch von diesen geweissagt Henoch, der Siebente von Adam an, und gesprochen: Siehe, der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen
      • Sir 44,16 Henoch gefiel dem Herrn und wurde hinweggenommen, ein Beispiel der Buße für künftige Geschlechter.
      • Sir 49,14 Niemand ist auf Erden geschaffen, der Henoch gleich wäre; denn er wurde von der Erde entrückt.

      PS: Es kann wohl kaum ein Zufall sein, dass von dem 7 seit Adam (---> siehe Jud.14) 7 Bibelstellen in der Heiligen Schrift vorkommen! (---> siehe oben!)
    • Stofi schrieb:

      Im Netz der Sünde gefangen, 13. Juni


      Der Herr hat seine Zeugen bei allen geschäftlichen Vorgängen. Elisa stellte Gehasi zur Rede, als dieser leugnete, Naaman gefolgt zu sein. „Wo bist du gewesen, Gehasi?“ ... „Ich war die ganze Zeit hier, mein Herr!“ antwortete Gehasi. Doch Elisa ließ sich nichts vormachen: „Glaub nur nicht, ich hätte nichts gemerkt! Ich war im Geiste dabei, als ein Mann vom Wagen stieg und dir entgegenkam. Gehasi, jetzt ist nicht die Zeit sich Geld und schöne Kleider zu besorgen, Olivenbäume und Weinberge zu kaufen, Rinder, Schafe und Ziegen anzuschaffen, Knechte und Mägde anzustellen. Der Aussatz, unter dem Naaman gelitten hat, wird nun dich befallen.Auch deine Nachkommen werden für immer unter dieser Krankheit zu leiden haben.“ 2.Könige 5,25-27 (Hfa). Gott hatte Elisa den ganzen Vorgang offenbart. Das Gespräch mit Naaman wurde ihm in all seinen Details gezeigt. Oh, wie sehr können die Mächte der Finsternis einen Menschen täuschen!

      Elisa zeigte Gehasi seine innersten Gedanken, seinen Wunsch nach Bereicherung mit den materiellen Reichtümern Naamans. Er war ein Mensch, der im Heer des Herrn die Fahne hochhalten sollte. Doch er gab Satans Versuchungen nach und wurde für Naaman zum Stein des Anstoßes. In Naamans Gemüt und Denken war ein wunderbares Licht hereingebrochen; er hatte sich für die Wahrheit geöffnet und wollte von nun an dem lebendigen Gott dienen. Gehasi ging aus dessen Gegenwart als Leprakranker davon. Der Herr ruft dich auf, seinen Rat zu suchen.Sei dir selbst und Gott treu und versuche, dich und deine Kinder aus Satans Schlingen zu lösen.
      Brief 22, 1893.


      .
      Zitat:
      16 Elisa aber sprach: So wahr der HERR lebt, vor dem ich stehe: Ich nehme es nicht. Und er nötigte ihn, dass er es nehme; aber er wollte nicht.
      17 Da sprach Naaman: Wenn nicht, so könnte doch deinem Knecht gegeben werden von dieser Erde eine Last, so viel zwei Maultiere tragen! Denn dein Knecht will nicht mehr andern Göttern Brandopfer und Schlachtopfer darbringen, sondern allein dem HERRN.

      Wenn ich es recht verstehe wollte Naaman wenigstens den Diener beschenken!!! Das lehnte aber Elisa strikt ab,warum durfte der Diener
      kein Geschenk annehmen?
      Der Fehler war von Gehasi das er gelogen hatte als er Naaman gesagt hatte,das ihn Elisa schickt!

      Was wäre gewesen wenn Gehasi einfach nur ehrlich gewesen wäre? Zum Naaman und zu Elisa ?
      Muss man Satan so in den Vordergrund stellen ???
      Ich habe auch Geschenke von Lieferanten angenommen, war mir klar das ich aufpassen musste nicht bestechlich zu werden...
      Ich kenne Leute die kein Geschenk annehmen können,weil sie meinen es wäre eine Leihgabe....oder Bestechung....
    • "Bogi111" schrieb:

      warum durfte der Dienerkein Geschenk annehmen?
      Die Antwort dazu ist in der Typologie zu finden.
      Wofür steht die Heilung Naamans? Für die Wiederherstellung, auch der Geschöpfe wie den Menschen……durch Glauben. Dazu können wir nichts beitragen…erst recht nicht durch materielle Dinge wie Geld oder Reichtum wie es die RKK im Mittelalter von den Gliedern verlangte um dem drohenden Verderben zu entgehen.
      Für die Zukunft haben wir nichts zu befürchten, es sei denn, wir vergessen den Weg, den der Herr uns geführt und was er uns in der Vergangenheit gelehrt hat. (Ellen White, Life Sketches, 1915,)
    • HeimoW schrieb:

      Ja, und: Gott lässt sich nicht kaufen oder "belohnen".
      Lieber Heimo das ist jedem klar.

      Mir ging es aber darum was EGW dazu geschrieben hatte und warum der harte Vorwurf von Elisa..

      20 dachte Gehasi, der Diener Elisas, des Mannes Gottes: Siehe, mein Herr hat diesen Aramäer Naaman verschont, dass er nichts von ihm genommen hat, was er gebracht hat. So wahr der HERR lebt: Ich will ihm nachlaufen und mir etwas von ihm nehmen.
      21 So jagte Gehasi dem Naaman nach. Und als Naaman sah, dass er ihm nachlief, stieg er vom Wagen, ging ihm entgegen und sprach: Steht alles gut?
      22 Er sprach: Ja. Aber mein Herr hat mich gesandt und lässt dir sagen:......

      25 Er selbst aber ging hinein und trat vor seinen Herrn. Und Elisa sprach zu ihm: Woher, Gehasi? Er sprach: Dein Knecht ist weder hierhin noch dorthin gegangen. (Lüge)
      26 Er aber sprach zu ihm: Ist nicht mein Herz mit dir gegangen, als ein Mann sich umwandte von seinem Wagen dir entgegen?

      Ist es an der Zeit, Silber und Kleider zu nehmen und Ölgärten und Weinberge, Schafe und Rinder, Knechte und Mägde?

      27 Aber der Aussatz Naamans wird dir anhangen und deinen Nachkommen allezeit. Da ging Gehasi von ihm hinaus, aussätzig wie Schnee.


      Hatte Paulus deshalb Angst, Geld für seinen Lebensunterhalt zu nehmen....?

      Wenn ich jemanden etwas gutes getan habe und der Jenige sich unbeding bedanken möchte weil er einfach glücklich ist,muss ich das Geschenk ablehnen???
    • Verschonung (777 v.Chr.) und Vernichtung (612 v.Chr.) Ninives! - Kommentar zu "Christus ist Sieger" vom 14. Juni

      Stofi schrieb:

      Der Wert von Menschen im Gegensatz zu jemandes guten Ruf, 14. Juni

      Der HERR sprach zu Jona ...: „Geh in die große und mächtige Stadt Ninive, und kündige ihren Einwohnern an, dass ich sie strafen werde.Denn ich kenne ihre Bosheit.“ Jona 1,2 (Hfa).
      ...
      Als sich die Bürger von Ninive vor Gott demütigten und ihn um Gnade anflehten, erhörte er ihr Schreien. „Gott sah, dass die Menschen von ihren falschen Wegen umkehrten. Da ließ er das angedrohte Unheil nicht über sie hereinbrechen.“ Jona 3,5.10 (Hfa).
      ...
      Ich aber sollte Ninive nicht verschonen, diese große Stadt, in der mehr als 120.000 Menschen leben, ... und dazu noch so viele Tiere?‘“ V. 7-11 (Hfa).

      Die Geschichte von Ninive enthält eine Lektion, die du sorgfältig studieren solltest ...
      Manuskript 164, 1897.
      Und JHWH hat zur Zeit des Jona (Jona, der Sohn des Amittai, entstammt einem kleinen Ort bei Nazareth und war nach dem 2. Buch der Könige ein Prophet in Israel – etwa im Jahr 780 vor Christus.) der Stadt Ninive - Hauptstadt des Assyrischen Weltreiches - so um 777 v.Chr. den Untergang angekündigt und sandte seinen Propheten dorthin, der sich aber ursprünglich weigerte dies zu tun - der deshalb im Bauch des Wales landete, wieder herausgespien wurde, und dann doch noch nach Ninive ging und der Stadt binnen 40 Tagen den Untergang und die Strafe Gottes ankündigte (Jona 3,4: "Und als Jona anfing, in die Stadt hineinzugehen, und eine Tagereise weit gekommen war, predigte er und sprach: Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.")! Doch wider Erwartens - Ninive, deren König*** und das gesamte Volk kehrten tatsächlich um und taten Buße - und Gott verschonte Ninive damals!

      Aber die Stadt Ninive wurde von Gott dann schließlich - 165 Jahre später - doch noch zerstört! Insofern hat sich damit historisch JHWHs prophetische Botschaft aus Jona 1,2 doch noch erfüllt!


      Denn Ninive wurde im Jahre 612 v.Chr. durch den Vater des späteren Königs Nebukadnezar im Monat Abu (Juli/August) 612 v. Chr. nach einer dreimonatigen Belagerung durch verbündete Truppen des medischen Herrschers Kyaxares und des babylonischen Königs Nabopolassar eingenommen und zerstört.
      Zugleich endete damit - im Jahre 612 v.Chr. die ca. 1.000 jährige Epoche des Assyrischen Weltreiches! ---> Des zweiten Weltreiches in der Weltgeschichte! ---> siehe Offenbarung 17,9-10.

      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      *** König Assyriens war im Jahre 777 v.Chr. Salmānu-ašarēd IV. von 782–773 v. Chr. = Salmanassar IV., 10 Jahre König von Assyrien.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • ​»GOTT HÄLT, WAS ER VERSPRICHT!« -Kommentar zu "Christus ist Sieger" vom 21. + 22.6.

      Stofi schrieb:

      Gott warnt vor Egoismus und Stolz, 21. Juni

      „Man wird dich aus der menschlichen Gemeinschaft ausstoßen, und du musst unter den Tieren hausen ... Erst wenn sieben Zeiträume vergangen sind, wirst du erkennen: Der höchste Gott ist Herr über alle Königreiche der Welt.“ Daniel 4,22 (Hfa).

      Du hast einen Baum gesehen ... dieser Baum bist du, mein König!“ Daniel 4,16.19 (Hfa).

      Meinen wir, das Königreich Babylon war in Gottes Augen wichtiger als die Mittel und Verantwortung, die er seinem auserwählten Volk anvertraut hat, das das Ende der Welt erleben wird?


      Manuskript 29, 1895.
      Diese Prophetie aus Daniel 4,22 hat eine doppelt - prophetische Bedeutung, einerseits für den König Nebukadnezar, andereseits auch für das Volk Israel, das im AT und NT oft mit einem Baum, z.B. der Feigenbaum (NT: Mk 13,28) verglichen wurde.
      Auch Israel wurde seit dem Jahre 609 v.Chr. aus der menschlichen Gemeinschaft für sieben Zeiträume ausgestoßen! Denn 609 v.Chr. ist der letzte Unabhängige König von Juda, Josia in Megiddo gefallen! Seit 609 v.Chr. gab es in Israel für 7 Zeiten keinen unabhängigen Staat mehr. Erst nach 7 Zeiten - wobei eine Zeit = 365,25 Jahre sind ===> 7 x 365,25 = 2.556,75 Jahre , aufgerundet = 2.557 Jahre
      ===> 609 v.Chr. + 2.557 Jahre = 1948 n.Chr. - im Jahre 1948 hat Israel am 14. Mai - vor 70 Jahren - wieder einen unabhängigen Staat erhalten! Und somit hatte Frau Ellen White Recht, als sie sagte, dass das auserwählte Volk Gottes, Israel, das Ende der Welt noch erleben sollte!

      Stofi schrieb:

      Wir entscheiden über unser ewiges Geschick, 22. Juni

      Nun rühme ich, Nebukadnezar, und erhebe und verherrliche den König des Himmels, dessen Werke allesamt Wahrheit und dessen Wege Recht sind und der die erniedrigen kann, die in Stolz einhergehen. Daniel 4,34 (EB).


      Der Prophet Daniel beschrieb den Aufstieg und Fall von Königreichen. Als er dem König von Babylon den Traum vom großen Standbild deutete, erklärte er ihm, dass sein Reich von anderen abgelöst werde. Siehe Daniel 2,36-39. Seine Größe und Macht werde eine bestimmte Zeit andauern, dann werde ein zweites Reich aufkommen, das auch seine Prüfungszeit hätte, in der das Volk zeigen kann, ob es den einen Herrscher, den einzig wahren Gott, erhöhen würde. Wenn es das versäumt, wird seine Herrlichkeit schwinden und ein drittes Reich seinen Platz einnehmen. Auch dieses werde daraufhin geprüft, ob es Gott gehorche oder nicht, und dann auch verschwinden. Danach sollte ein viertes Reich, so stark wie Eisen, alle Völker der Welt unterdrücken. Siehe V. 40. Diese Aussagen wurden durch den unendlichen Gott begrenzten Menschen eröffnet und durch Propheten aufgeschrieben. Ihre Erfüllung lässt sich auf den Seiten der Geschichtsbücher nachverfolgen. Sie zeigen, dass Gott die regierende Macht ist. Siehe V. 20.21 ...

      Die Stimme Gottes, die schon in vergangenen Zeitaltern vernommen wurde, schallt durch die Jahrhunderte, durch Generationen, die auf der Bühne der Weltgeschichte auf- und abgetreten sind ... Geschichte und Prophetie bezeugen, dass der Gott der ganzen Erde der Menschheit Geheimnisse durch seine erwählten Lichtträger offenbart. Siehe V. 22 ...

      ... Wir sollten niemals sagen „Gott war ...“, sondern „Gott ist“ ...Könige werden abgesetzt und Nationen verschwinden, aber Menschen, die durch den Glauben mit Gott verbunden sind, werden ewig bleiben.
      Manuskript 36, 1896.
      Die Weltmächte, die Daniel in seinen Visionen in Kapitel 2 und 7 gesehen hatte - Babylonien, Medo-Persien, Griechenland und das Römische Weltreich sind bereits alle untergegangen , wie auch der erste Teil der Anglo-Amerikanischen Doppelweltmacht, das Britische Weltreich (welches von 1588 - 1945 bestanden hatte) untergegangen ist! Aber Israel und die Juden - das auserwählte Volk Gottes des Allmächtigen - besteht auch heute noch und hat alle Weltmächte überlebt und ist seit 1882 - 1948 wieder in seine alte - von Gott JAHWE bestimmte Heimat zurückgekehrt, was im AT uns 48 male prophezeit wurde! Daran erkennen wir Gottes Gnade und Treue zu seinem Volk und dass GOTT HÄLT, WAS ER VERSPRICHT!

      Neue evangelistische Übersetzung:
      4Mo 23,19 Gott ist ja kein Mensch, der lügt, / kein Menschensohn, der etwas bereut. / Wenn er etwas sagt, dann tut er es auch, / und was er verspricht, das hält er gewiss.

      Röm 4,21 Er war sich völlig gewiss, dass Gott auch tun kann, was er verspricht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • In Nehemia 2 erfahren wird vom »Befehl Jerusalem wiederaufzubauen«, aus Daniel 9,25!

      Stofi schrieb:

      Glaube und Werke sollen zusammengehen, 25. Juni

      [Nehemia sagte]: „Mein König, wenn es dir gut erscheint und wenn du deinem Diener Vertrauen schenkst, dann lass mich doch nach Judäa gehen, in die Stadt, in der meine Vorfahren begraben sind, damit ich sie wieder aufbauen kann! Nehemia 2,5 (GNB).

      Und seine langgehegten Pläne zum Aufbau Jerusalems — werden sie jetzt über den Haufen geworfen? Nehemia erzählt: „Der Schreck fuhr mir in die Glieder.“ V. 2 (GNB). Mit zitternden Lippen und Tränen in den Augen offenbart er dem König die Ursache seines Kummers: Die Stadt, in der seine Vorfahren begraben liegen, liegt in Trümmern, und ihre Tore sind durch Feuer zerstört. Siehe V. 3. Dieses Bekenntnis berührt den Monarchen und weckt sein Mitgefühl, ohne gleichzeitig die Vorurteile des Götzendieners zu wecken. Eine zweite Frage gibt Nehemia die Chance, auf die er lange gewartet hat: „Was begehrst du denn?“ V. 4.

      Und nun, ermutigt durch den Gedanken, dass er einen allwissenden und allmächtigen Freund hat, der sich für ihn einsetzt, legt der Mann Gottes dem König ganz ruhig seinen Wunsch vor: Er möchte eine Zeit lang von seiner Aufgabe am Hof entbunden werden und die Vollmacht bekommen, die Trümmerstätten in Jerusalem aufbauen zu lassen, damit es wieder eine starke und befestigte Stadt wird. Siehe Nehemia 2,5. Von dieser Bitte hängen weitreichende Konsequenzen für die jüdische Hauptstadt und die ganze Nation ab. „Der König gewährte es mir, denn die gütige Hand meines Gottes stand mir bei“, berichtet Nehemia V. 8 (GNB).

      Manuskript 58, 1903.
      Wir kommen hier zu der Prophetie Daniels in Daniel 9,25 - und wir sehen hier in Nehemia den Befehl des Königs Artaxerxes "Jerusalem wieder aufzubauen"! Laut Nehemia 2,1 ("1 Im Monat Nisan des zwanzigsten Jahres des Königs Artaxerxes, als Wein vor ihm stand, nahm ich den Wein und gab ihn dem König.") finden wir hier in den Versen 8, 17, 18 und 20, die Bestätigung des königlichen Befehls zum Aufbau Jerusalems und auch dessen Ausgangsdatum! - Das 20. Jahr von König Artaxerxes! Dieser regierte von 464 - 424 v.Chr. 40 Jahre lang über das Medo-Persische Weltreich! Das 20. Jahr von König Artaxerxes war somit das Jahr 444 v.Chr.!
      Rechnen wir hier die 69 Jahrwochen aus Daniel 9,25 weiter, so ergibt sich die Berechnung der 173.880 Tage! (69 x 7 =483 / 483 x 360 = 173.880) Teilen wir diese durch 365,2422 Tage - die Dauer in der sich die Erde in einem Jahr um die Sonne dreht - so ergeben sich hierdurch 476 Jahre! ===> Somit ergibt sich : 444 v.Chr. + 476 Jahre = 33 n.Chr. ---> Damit führte uns die Prophezeiung aus Daniel 9,25 genau in die Zeit, als der Messias Jesus Christus, Jesus von Nazareth aufgetreten ist und schließlich getötet wurde (---> siehe Daniel 9,26)!
      Damit beweist die biblische Prophetie des Daniel die absolute Glaubwürdigkeit der Bibel als Heiliger Schrift!
      Und so wie sie schon das erste Erscheinen des Messias vorausgesagt hatte, so wird sie auch Jesu Wiederkunft in unseren Tage genauso wahrhaftig und präzise vorhersagen! Maranatha ! - Herr Jesus, du kommst bald!