Kommentare: Christus ist Sieger - Tägliche Andachten

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    • Seele1986 schrieb:

      Diese Illusionen halten sich bis heute und sind sichtbar sowohl in der Welt, wie auch in der Religion:
      einmal heißt es: "Wir können Gott sein!";
      dann heißt es: "Du bist unwert vor Gott! Du musst dich rein und gerecht machen, kasteien durch Ritual und Kult, dich in göttliche Zustände versetzen, so und so tun, sonst kannst du nicht zu Gott kommen!"
      Bei der ganzen Aufzählung sollten wir nie vergessen wer unser Schöpfer ist!
      Joh.3
      16 Denn so [sehr]1 hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
      17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
      18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

      ich bin Gott dankbar das ich mich an diese Worte halten darf!
    • DonDomi schrieb:

      @Stofi
      Gibt es biblische Quellen zu Frau Whites Aussagen?
      Lieber DonDomi!
      Wer liest, ist klar im Vorteil!
      Es werden doch die folgenden Bibelstellen angegeben: Matthäus 7,20 / Philipper 2,6-8 / Johannes 8,44.

      So, und jetzt geh ich schlafen :sleeping: s' ist schon nach 3:00 Uhr! Morgen isch'd Nacht rom!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      DonDomi schrieb:

      @Stofi
      Gibt es biblische Quellen zu Frau Whites Aussagen?
      Lieber DonDomi!Wer liest, ist klar im Vorteil!
      Es werden doch die folgenden Bibelstellen angegeben: Matthäus 7,20 / Philipper 2,6-8 / Johannes 8,44.

      So, und jetzt geh ich schlafen :sleeping: s' ist schon nach 3:00 Uhr! Morgen isch'd Nacht rom!
      Die Beschreiben leider nur ganz wenige Aussagen von Frau White, ich dachte, dass es vielleicht noch weitere gibt, sonst wäre es halt ein weiteres Mal eine Fantasiegschichte...

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Jesus könnte Sieger sein, würden alle Christen sich von allenfalls falscher Bekehrung sich dazu entschliessen sich zum Herrn Jesus und seinen Lehren zu bekehren. Das galt damals schon für die jüdischen Glaubensgeschwister und gilt auch für heutige "Christenheit". Ein Grossteil orientiert sich doch schon seit ca. 1700 an der von Päpsten und Bischöfen dem Christentum aufgedrängten Glaubensdogmatik.

      Auf Internetseiten, die angeblich aufzeigen wie man Christ würde, , findet man seltsamerweise keine Lehren, wie, sich von aller Bosheit bekehren. Sich von schlechten Eigenschaften bewusst zu trennen um die Trennung zwischen Mensch und Gott aufzulösen. (wie es noch Jesus Christus und seine damaligen Jünger und Apostel lehrten und vorlebten)

      Wie soll Jesus Christus denn Sieger über Gottes Widersacher werden, wenn nach den Jüngern und Apostel in der Bibel nur noch wenige Christen sich an den Lehren des von Gott gesandten Menschensohnes orientieren und so dem Evangelium Jesus Christus vom Reich Gottes durch Aufhören mit Sündigen dienstbar sind, aus Dankbarkeit, dass Jesus für wahre Gotterkenntnis/Sündenvergebung seitens seinem Vater, sich auf den Weg machte und sein Leben hierfür riskierte,opferte?

      Wie soll Jesus Sieger sein, wenn fast überall gelehrt wird, es sei unmöglich zu Lebzeiten mit Sündigen aufzuhören (für das Reich Gottes von höchster Wichtigkeit auch zum eigenen Wohlbefinden/Gewissen) und solche die es aus Liebe zu und Treue gegenüber Jesus, Retter aus allfälliger Finsternis tun, dann belächelt oder gar hämisch beschimpft zu werden?

      Wir verhelfen Jesus Christus dann zum Sieg, wenn sich zumindest schon alle Christen auf die Lehren Jesus Christus besinnen und herkömmliche angebliche Glaubensdogmen, die Lehren Jesus widersprechen über Bord werfen. Wir sitzen ALLE in einem Boot auf derselben Erde. Also tragen wir doch zur wachsenden Liebe, Frieden in und um uns bei, und Gott kann dann vom Himmel zu jedem sagen: Dies ist mein geliebter Sohn, (oder natürlich auch Tochter ) an welchen ich Wohlgefallen habe.

      Das musste ich mal los werden, weil ich es Jesus gegenüber als höchst ungerecht empfinde, wie wenig seine Lehren im Christentum gewichtet werden, und auch zuwenig respektiert wird, dass Jesus uns einen Gott in und aus sich präsentiert hat, der dem WORT Schöpfer entspricht. Sogar Paulus hat erkannt, dass der Vater Jesus ein Gott des Friedens und der Liebe, der Hoffnung ist, wo er doch vor seiner Bekehrung von einem Geist besessen war, der die Lehren Christi und deren Verbreiter glaubte vernichten, zerstören zu müssen.
      Gesegnet Grüsse, renato23
    • renato23 schrieb:

      Wir verhelfen Jesus Christus dann zum Sieg, wenn sich zumindest schon alle Christen auf die Lehren Jesus Christus besinnen und herkömmliche angebliche Glaubensdogmen, die Lehren Jesus widersprechen über Bord werfen. Wir sitzen ALLE in einem Boot auf derselben Erde. Also tragen wir doch zur wachsenden Liebe, Frieden in und um uns bei, und Gott kann dann vom Himmel zu jedem sagen: Dies ist mein geliebter Sohn, (oder natürlich auch Tochter ) an welchen ich Wohlgefallen habe.
      Jesus ist deshalb Sieger weil er Satans Verführungen als Mensch wiederstanden hat! Damit ha er den Tod überwunden und uns den Sieg geschenkt.
      Leider wie Du schon festgestellt hast,wissen viele mit dem Geschenk nichts oder nur wenig anzufangen.

      Aber die, die sich für Jesus entschieden haben,werden Neugeboren zum Leben in dieser Liebe.
      Daran werdet ihr erkennen wer zu mir gehört.. Die Gott Lieben und seine Gebote halten und Liebe untereinander haben!

      renato23 schrieb:

      Das musste ich mal los werden, weil ich es Jesus gegenüber als höchst ungerecht empfinde, wie wenig seine Lehren im Christentum gewichtet wird, und auch zuwenig respektiert wird, dass Jesus uns einen Gott in und aus sich präsentiert hat, der dem WORT Schöpfer entspricht. Sogar Paulus hat erkannt, dass der Vater Jesus ein Gott des Friedens und der Liebe, der Hoffnung ist, wo er doch vor seiner Bekehrung von einem Geist besessen war, der die Lehren Christi und deren Verbreiter verfolgte.
      Es hilft niemanden,zu lamentieren oder andere die Fehler in der Vergangenheit gemacht haben anzuklagen.

      Schauen wir auf Jesus,lassen uns von IHM berühren,von Ihm lernen und erzählen unser Erfahrungen mit Gott wie zb. Paulus.

      Lass uns als Licht und Salz wirken.. ;) und uns gegenseitig im Glauben stärken!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • Stofi schrieb:

      Wenn der Herr erklärt, dass er die Welt in sechs Tagen erschuf und am siebten Tag ruhte, dann meint er damit Tage von 24 Stunden, die durch Sonnenaufgang und Sonnenuntergang gekennzeichnet sind.
      Nicht mal die Zeugen Jehovas vertreten eine 6 x 24 Stunden Schöpfung!
      Die Schöpfung: Wie es wirklich war
    • HeimoW schrieb:

      Das erste Buch Mose vertritt eine Schöpfung in 7x24 Stunden, relativ deutlich -
      Das aber nur wenn man diese Stellen biblizistisch auffasst und diese dichterische Aussagen, die diese doch eindeutig sind(!!!) ausser Acht lässt und in einen naturwissenschaftlichen Kontext pressen will!
      Denn es sollte doch klar sein, dass diese ersten Seiten der Bibel uns keinen naturwissenschaftlichen Ablauf schildern, denn wie kann denn z.B. das Licht vor der Sonne sein? Das geht doch schon mal rein kosmologisch/ astronomisch nicht. Man braucht sich nicht mit Gewalt der Lächerlichkeit preisgeben!

      Hier zum Beispiel ein sehr vernünftiger Artikel aus Kirche und Welt (welche von den Methodisten stammt):
      [Kirche und Welt] Und Darwin hat doch Recht!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Denn es sollte doch klar sein, dass diese ersten Seiten der Bibel uns keinen naturwissenschaftlichen Ablauf schildern, denn wie kann denn z.B. das Licht vor der Sonne sein?
      Wenn Gott Himmel und Erde erschafft,wo ist das Problem das er Licht ist....

      Das ist wie klein Erna versucht Einstein zu verstehen,das bekommen nicht einmal die meisten von uns hin... :D
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Denn es sollte doch klar sein, dass diese ersten Seiten der Bibel uns keinen naturwissenschaftlichen Ablauf schildern,
      Es mag Dir "klar sein" - Du magst Dir also gerne vorstellen, Gott würde uns in seinem Wort etwas erzählen, was einfach falsch ist, weil der Mensch wäre ja zu blöd es zu verstehen, wenn Gott hätte schreiben lassen: Himmel und Erde wurden in x beliebig langen Perioden erschaffen. ?(
      Liebe Grüße, Heimo
    • Kommentar zum Beitrag von Stofi - Christus ist Sieger vom 18.1.18

      ... mit dem Garten Gethsemane, wo der Erlöser der Welt übermenschliche Qualen litt, als die Sündenlast der ganzen Welt auf ihn gelegt wurde.
      Hört auf das Gebet des Gottessohnes: „Mein Vater, ist‘s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!“ Matthäus 26,39. Zum zweiten Mal betete er: „Mein Vater, ist‘s nicht möglich, dass dieser Kelch an mir vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!“ V. 42. Er betete noch ein drittes Mal mit denselben Worten. Siehe V. 44. Hier [in Gethsemane] zitterte der geheimnisvolle Kelch in den Händen des Sohnes Gottes. Sollte er den blutigen Schweiß von seinem gequälten Gesicht wischen und die Menschheit einfach aufgeben? Ein schreckliches Bild erscheint vor seinem inneren Auge: das ganze Elend, der Jammer und Untergang einer verlorenen Welt.

      „Als er in ringendem Kampf war, betete er heftiger. Es wurde aber sein Schweiß wie große Blutstropfen, die auf die Erde herabfielen.“ Lukas 22,44 (EB). „Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.“ V. 43. Der Konflikt ist ausgestanden; Jesus hat sich entschlossen seinen Vater zu ehren, indem er dessen Willen erfüllt und den Fluch auf sich nimmt, der als Folge der Sünde auf der Menschheit liegt. Siehe Galater 3,13. „Er wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.“ Philipper 2,8 (EB). Dies war in Adams Ungehorsam enthalten und zeigt, was der Gehorsam des Gottessohnes für uns bedeutet ...

      Ja, dieser Gehorsam des Gottessohnes in Gethsemane brachte für uns, und für die verlorene Menschheit das ewige Heil, denn "so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn dahingab, damit alle die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben!" (Johannes 3,16)
    • Lichtkleid das verloren ging beim Sündenfall

      Stofi schrieb:

      Die Ergebnisse des Widerstrebens gegen Gottes Pläne, 20.Januar

      „Warum hast du das getan?“, wandte sich der HERR an die Frau.„Die Schlange hat mich dazu verführt!“, verteidigte sie sich. 1.Mose 3,3 (Hfa).

      Adams und Evas Augen wurden tatsächlich geöffnet, aber wofür? Sie sahen ihre Schande und ihren Untergang, sie erkannten, dass sie das himmlische Lichtkleid verloren hatten, das ihr Schutz gewesen war. Ihre Augen wurden geöffnet, und sie sahen ihre Nacktheit als Frucht ihrer Gesetzesübertretung.


      Brief 91, 1900.
      Das mit dem verlorenen Lichtkleid durch den Sündenfall halte ich durchaus für möglich!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Kommentar zum Beitrag von Stofi - Christus ist Sieger vom 21.1.18

      Ja, von allen guten Früchten durften sie essen, bis auf die des verbotenen Baumes. Alle guten Früchte hat Gott JHWH den Menschen dargeboten! Alle! Bis auf die eine verbotene Frucht, die nur für Gott selbst bestimmt war. Und so legte Satan die Eva herein, indem er wie ein Bauredner die Schlange benutzte. Eigentliche hätte Eva ja wissen müssen, dass Tiere nicht sprechen können! Aber (Achtung! Was jetzt folgt ist Auslegung, die so wörtlich nicht in der Bibel steht!) die Schlange machte ihr weiß, dass sie durch das Essen der Frucht nun plötzlich habe sprechen können. Also dadurch eine höhere Seinsstufe erreicht habe! Nun wollte auch Eva durch das Essen dieser Frucht auch eine höhere Seinsstufe erlangen! Man sieht dadurch wie raffiniert und im wahrsten Sinne des Wortes teuflisch Satan hier vorging!
      Durch diesen Ungehorsam von Adam und Eva drang die Sünde auch auf uns Menschen durch. Aber wir dürfen uns freuen, dass in Genesis 3,15 schon unsere Rettung als erste der 400 Messianischen Prophezeiungen angekündigt wurde!

      Bibelstelle

      15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen
      [/quote]Jede Generation seit Adam*** und Eva hatte bereits diesen angekündigten Messias erwartet! Aber es sollte noch rund 4.000 Jahre*** dauern, bis ER erscheinen sollte. Und womöglich wird es seit seiner Himmelfahrt nochmals 2.000 Jahre(???) dauern, bis zu seinem zweiten Erscheinen, wo er dann "einen neuen Himmel und eine neue Erde" schaffen wird, in der es dann kein Leid, keinen Tod und keinen Schmerz mehr geben wird! (Offb. 21,4)
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      *** Die Frage, die sich stellt : Wann wurde Adam erschaffen? Ca. 40.000 vor Christus (wenn biblische Chronik Lücken enthält!) oder 4.114 v.Chr. (wenn biblische Chronik keine Lücken enthält!)
    • Satan dachte: "Nun habe ich Gott besiegt!"

      Kommentar zum heutigen (Montag, 22.1.2018) Beitrag von »Christus ist Sieger«:

      "Im Heer des Bösen gibt es Mißtöne und Uneinigkeit, aber im Kampf gegen den Himmel sind sie fest miteinander verbündet. Ihr Ziel ist es, Gott zu entmachten, und weil sie so viele sind, hegen sie die Hoffnung, den Allmächtigen tatsächlich entthronen zu können."

      Gott zu entmachten und vom Thron zu stoßen, ist vollkommen unmöglich! Denn Gott ist - im Gegensatz zu Satan - absolut ALLMÄCHTIG!

      Man sieht, wie Satan uneinsichtig einer Illusion anhängt, in der Meinung Gott entmachten zu können! Es wird ihm - Gott sei Dank! - nicht und nie und niemals gelingen. Als er die jüdische und römische Obrigkeit verleitete Christus ans Kreuz zu bringen, dachte er: "Nun habe ich Gott besiegt!"
      In Wirklichkeit war dies Satans größte Niederlage! Denn durch die Auferstehung Jesu, erwies sich der Gottessohn als Sieger über den Tod - als Sieger gegen die Sünde - als Sieger auch gegen Satan! So war es schon in Genesis 3,15 prophezeiht: "er (= Jesus Christus) wird dir den Kopf zertreten, und du (= Satan) wirst ihn in die Ferse stechen."

    • Stofi schrieb:

      Die Engel staunten über Gottes Rettungsplan, 24. Januar

      Alle Engel sind nur Wesen, die Gott dienen. Er sendet sie aus, damit sie allen helfen, denen er Rettung und Erlösung schenken will. Hebräer 1,14 (Hfa).

      .... Er müsse als schuldiger Sünder zwischen Himmel und Erde hängen und den grausamsten Tod sterben. Die Stunden seines Todeskampfes würden so schrecklich sein, dass die Engel ihr Antlitz verhüllen müssten, weil sie den Anblick nicht ertragen könnten. Er habe Seelenangst zu erdulden, der Vater würde sein Angesicht verbergen, während die Strafe der Übertretung, die Sündenlast der ganzen Welt, auf ihm läge.

      ...


      Patriarchen und Propheten 41.42.
      Es hätte richtig heißen müssen: " als unschuldiger Sünder " !!! ---> denn "der Gerechte ist für Sünder gestorben! Der Sündlose für die Sündigen!" (Römer 5,6.8)!

      Beitrag von Norbert Chmelar ()

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    • Kommentar zu "Christus ist Sieger" vom 29.1.18 - Die Schafhirten in der Heilslinie Gottes

      Zum Beitrag vom Montag, 29. Januar 2018

      Stofi schrieb:

      Abel, der Schafhirte war, gehorchte dem Befehl Gottes und brachte ein Lamm als Brandopfer. Siehe 1.Mose 4,2.4. Dieses geschlachtete Lamm war ein Symbol für „das Opferlamm Gottes, das die Schuld der ganzen Welt wegnimmt“. Johannes 1,29 (GNB).
      Sehr gut erkannt, hat das Frau Ellen Gould White.
      Interessant ist auch, dass in der Heilslinie Gottes (Jesu Christi - laut den Stammbäumen in Matthäus + Lukas) von Adam - über Abel zum König David - Schafhirten vorkommen. Abel war Schafhirte und der junge Sohn Isais/Jesses, der Hirtenjunge David war auch Schafhirte.
      Und es gibt Prophezeiungen der ATlichen Propheten über Schafhirten und Hirten, die die Herde nicht recht weiden. (---> siehe z.B. Jer 2,8/ Jer 10,21/ Jer 12,10/ Jer 23,1.2/ Hes 34,2.5/ Hes 34,8/ Sach 11,16).

      Und es gibt die Prophezeiung auf den guten Hirten Jesus in Hes 34,23: "Und ich will ihnen einen einzigen Hirten erwecken, der sie weiden soll, nämlich meinen Knecht David. Der wird sie weiden und soll ihr Hirte sein"

      Und auch Jesus greift das Bild "vom guten Hirten" in Johannes 10 auf.
      Und denkt mal an den Psalm 23 ("Der HERR ist mein Hirte!...") Diesen Vers haben wir letzten Donnerstag, 25.1.2018 bei "Bibel und Brezel" (9:30 - 11:00 Uhr) behandelt. Unser Diakon sagte, dass im AT der Beruf des Schafhirten sehr geachtet war - aber zur Zeit Jesu waren die Schafhirten verachtet - waren auf der untersten Stufe der gesellschaftlichen Anerkennung angesiedelt! Warum diese Änderung eingetreten sei, konnte unser Diakon auch nicht erklären. Und gerade die Verachtesten Schafhirten sind zum Stall des Jesuskindleins vom Engel nach Bethlehem gerufen worden. Für diese Verachteten - für alle Verachteten und Verfolgten aller Zeitalter war Jesus Christus geboren in Bethlehem, dass er diesen Verachteten wieder Würde und Achtung geben sollte; und so hat sich Jesus in seinen 3 Jahren Erdendienstes v.a. diesen Ausgestossenen und Verachteten und Armen zugewandt!