Taufe ohne Befürwortung der Trinität

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    • JESUS ANBETEN! = ERLAUBT!

      Seele1986 schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Wichtig ist (bei dem oberen genannten), es sind Bilder, es sind nicht Götter oder die Beschaffenheit Gottes. Man soll es nicht anbeten.
      P.S.: und selbst beim "Bild" des Sohnes. Auch hier wurde ein Götze daraus gemacht, angebetet und als Zauberformel verwendet, wie es sicher nicht in seinem Sinne war!

      Gott ist Geist. Und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
      Aber zu dieser "Wahrheit" gehört auch, dass schon 'die Weisen aus dem Morgenland' das Jesuskindlein angebetet haben (Matth.2,2.11) und auch der Apostel Thomas Jesus später angebetet hat! (Joh.20,28). Daher ist Jesus "wahrer Gott und wahrer Mensch", da nur Gott angebetet werden darf! ----> Dass sich deshalb auch »der Gedanke der 'Dreieinheit' Gottes« entwickelt hat, war nur folgerichtig! Wir Christen dürfen daher Gebete auch an "den Gott Jesus" (Jeho schua = Jehova rettet) - im Gegensatz zu der Meinung der sog. 'Jehovas Zeugen' - richten!
    • jüngerjesu schrieb:

      Das versteht sich eigentlich von selbst.
      Wie wenig sich die Anbetung Jesu Christi von selbst versteht, kannst Du im Thread "Die Dreieinigkeit Gottes" nachlesen (die Anbetung Jesu ist mMn kein Dreieinigkeitsthema, weshalb ich es auch hier kurz anschneide).

      Norbert wurde dort schon am 19. Feb. 2017 (S. 58; Nr. 1.147), von Gane MacShowan, auf das griechischen Wort "proskyneo" hingewiesen, das mit anbeten oder (fußfällig) huldigen (im außerbiblischen Griechisch kann es auch nur eine "bloße Wertschätzung" bedeuten) übersetz werden kann, je nach Kontext. Dieses Wort findet sich auch in Matthäus 2,2.11: Gane MacShowan erklärte dies Norbert am 26. Mai 2017 (S. 86; Nr. 1.709) und 7. Jan. 2018 (S. 109; Nr. 2.162) bzgl. Mt 2,11.

      Es liegt mir aber fern die Aufrichtigkeit von Norbert in Frage zu stellen, denn der Kontext ist für ihn wohl entscheidend. Es würde mich aber bei Mt 2,2.11 wundern, wenn der Kontext hier wirklich ein Anbeten rechtfertigt, weshalb auch viele Bibeln Mt 2,2.11 mit "huldigen" übersetzen.

      Liebe Grüße, Junker

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Junker ()

    • Seele1986 schrieb:

      und nicht zu vergessen: der Sohn ist das Bild Gottes.

      Wichtig ist (bei dem oberen genannten), es sind Bilder, es sind nicht Götter oder die Beschaffenheit Gottes. Man soll es nicht anbeten. Aber Bilder sind das alles.
      Jesus sagte, was Gott ist: Gott ist Geist.
      Im Prinzip hört es sich wohlwollend an und möchte niemanden weh tun. Nur wem hilft es wirklich. Um was geht es denn?

      Ich empfehle wirklich mal wieder die Apostelgeschichte zu studieren um sich bewusst zu machen,welches Evangelium Paulus verkündigt hatte.

      Jesus ist kein Bild sondern er war Gottes Sohn auf Erden, der stellvertretend für den Vater in den Tod gegangen ist, um uns von der Sünde

      LOSZUKAUFEN!!!!

      Deshald feiern wir Christen das Abendmahl um im Brot seinen Leib zu gedenken das er im Wein,uns mit seinem Blut reingewaschen hatte.

      Er musste zu Vater gehen um seinen Versöhnungsdienst neben seinem Vater zu verrichten.
      Deshalb schickte er uns den HL. Geist der stellvertretend für Ihn, der uns in allen leitet um unsere Heiligung zu unterstützen.

      Wer nicht Jesus kennt wird auch nicht unterscheiden können welcher Geist ihn begleitet.

      Das der Geist des Satans auch im Spiele ist sollte sich jeder im klaren sein.

      Deshalb sollten wir schon wissen mit welchen Geist wir es zu tun haben, um ihn nicht in seiner Wirkung zu dämpfen.....

      Nich jeder Eiferer für Gott, handelt im Autrag des HL.Geistes!!!

      Das hat Paulus leider bitter erfahren müssen,deshalb war im wichtig das die Gläubigen auf den HL.Geist getauft wurden!!!
    • Bogi111 schrieb:

      Das der Geist des Satans auch im Spiele ist sollte sich jeder im klaren sein.


      Deshalb sollten wir schon wissen mit welchen Geist wir es zu tun haben, um ihn nicht in seiner Wirkung zu dämpfen.....
      Das heißt im Klartext:
      Die Anweisungen des Heiligen Geistes nicht nur bejahen, sondern auch tun.
      Religion ist das Bemühen des Menschen, seinem Gott zu gefallen: Aus sich selbst heraus.
      Echter und lebendiger Glaube an Jesus, ist Leben in seinem Geist und aus seiner Kraft.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Aber zu dieser "Wahrheit" gehört auch, dass schon 'die Weisen aus dem Morgenland' das Jesuskindlein angebetet haben (
      Ja, sie haben ihn verehrt, da sie Gott in ihm erkannten.
      Das meinte ich nicht. Was ich meinte, habe ich geschrieben. Unter anderem in dem Satz, den du ausgelassen hast.

      Norbert Chmelar schrieb:

      Wir Christen dürfen daher Gebete auch an "den Gott Jesus"
      Ich denke ja. Für gewöhnlich kennt man es so, dass man zu Gott betet und dann sagt "durch unseren Herrn Jesus Christus" oder "im Namen Jesu, Amen."
      Ich denke, da muss jeder so seine Weise finden.

      Bogi111 schrieb:

      Im Prinzip hört es sich wohlwollend an und möchte niemanden weh tun. Nur wem hilft es wirklich
      Ich verstehe nun das Problem nicht recht.
      Es wurde davon gesprochen, was das Bild Gottes sei in den irdischen Einrichtungen.
      Da sagten nun welche "Mann und Frau seien es", andere sehen im Aufbau des Menschen ein Bilde Gottes.
      Und ich bin der Meinung, dass dort kein entweder oder sein braucht.

      Wem das hilft? Das weiß ich nicht. Wir sprachen hier über dieses Thema grade.
      Mir hilft dies schon, um die Dinge richtig einzuordnen. Das muss jeder für sich selbst sehen.

      Ich denke, in jeglicher Art, in der sich Gott in der Welt offenbart hat, ist doch Jesus die vollkommenste Offenbarung dieses Gottes, oder nicht?
      Das meine ich mit "Bild" im Bezug auf Jesus (im Bezug auf dieses Thema, von dem hier gesprochen wurde) ... So schwer verständlich war das eigentlich nicht, denke ich.

      Dieser entzückende Eifer, der sofort losbricht ...
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Dieser entzückende Eifer, der sofort losbricht ...
      Nachdem zu diesen Thema ob mit ohne oder auf den HL Geist getauft werden sollte, alles andere hier disskutiert wird als
      die Botschaft und die Taufpraxis des Paulus, ist die obere Bemerkung in meinen Augen deplaziert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • Bogi111 schrieb:

      Nachdem zu diesen Thema ob mit ohne oder auf den HL Geist getauft werden sollte, alles andere hier disskutiert wird als
      die Botschaft und die Taufpraxis des Paulus, ist die obere Bemerkung in meinen Augen deplaziert.
      Es wurde über die Taufpraxis gesprochen, soweit ich mich entsinne. Es wurde auch aus der Apostelgeschichte argumentiert, soweit ich mich entsinne.
      Es wurde auch gesagt, dass man weder Jesus noch den Heiligen Geist damit mindern will, soweit ich mich entsinne.
      Das alles aber half nichts, denn man möchte ein bestimmtes Dogma bestätigt sehen, an dem man nicht vorbei darf. Ansonsten habe man den Heiligen Geist nicht (hier bist du gerne ganz vorne dabei).

      Was hier einige immer wissen, wer den Heiligen Geist habe ...
      Ich finde da auch noch andere Vokabeln für, wenn "entzückender Eifer" deplatziert scheint.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Seele1986 schrieb:

      Das alles aber half nichts, denn man möchte ein bestimmtes Dogma bestätigt sehen, an dem man nicht vorbei darf. Ansonsten habe man den Heiligen Geist nicht (hier bist du gerne ganz vorne dabei).
      Leider hat sich bei der ganzen Disskussion nicht herauskristalisiert,das der HL. Geist das wichtigste ist!!!
      Umsons gibt es nicht die Warnung, sich gegen den HL.Geist zu versündigen!

      Ohne ihn keine Neugeburt und Garantie in Jesu Botschaft zu wachsen !

      Mir ging es nie um ein Dogma,sondern um die selbstverständlichkeit das was uns Jesus und die Apostel verkündet haben!

      Jemand der als Erwachsenener sich bewusst für die Taufe entschieden hat, wird den Sinn des untertauchens besser verstehen.

      Das Gefühl von aller Schuld reingewaschen zu sein, weckt eine besondere Sehnsucht durch den HL Geist geführt,behütet und gestärkt zu werden,
      um nicht wieder den "abgewaschenen Schmutz" anzunehmen oder in alte "Abläufe" abzurutschen..
    • Die kritische Frage über die Taufe ohne Trinitätsbekenntnis geht um das, was SEELE1986 treffend so zusammengefasst hat: "... und sind nicht durch den Heiligen Geist überführt zur Wahrheit, sind nicht wiedergeboren-geistgetauft-dem-alten-Adam-abgestorbene-im-Geist-getaufte-und-auch-geheiligte-Christen-die-fortan-vollkommen-sündlos-leben ...".

      SEELE beginnt nun zu Fragen, worauf es beim Bekenntnis zu Gott, gemäß "Bibel", wirklich ankommt und sieht:
      1. Dass man Jesus im Fleisch gekommen bekennt (was damals sehr wichtig war wegen einer gnostischen Verwirrung).
      2. Dass die Brüder sich untereinander lieben (Joh 13,35) - hieran erkennt man die wahre Jüngerschaft!

      Dann kommt SEELE kurz auf die Verständnisfrage zur Einheit zwischen Vater, Sohn und H/heiligen Geist zu sprechen, ob es auch anders sein darf bei Religiösen (NR. 55)?

      In NR. 59 macht er dann etwas ganz interessantes, er sagt uns mit den Begriff "Worthülsen" im Grund, dass wir uns mit unseren Worten und den etwas/sehr hilflosen Beschreibungsversuchen nur an der Oberfläche der Gottdefinition befinden können, wenn überhaupt.
      Hier geht es wohl um die Frage: Wenn wir es nicht wirklich erfassen was Gott und die Einheit zwischen Vater, Sohn und H/hl. Geist ist, wie sollten wir dann denjenigen die Führung durch den Geist Gottes absprechen, der es anders versteht als wir selbst Unverständigen? Mit welchem Maß messen wir, mit dem von Worthülsen?

      Und nun versucht SEELE - indem er zuerst einige Beispiele dieser Worthülsen auflistet - zu zeigen, dass man sich dort nur hilflose Bilder zusammenzimmert, aber das Eigentliche, das Wirkliche, ist nicht das Bild, sondern es ist der Geist Gottes, denn Gott ist Geist und dieser Geist ist sein wahres Wesen (das wir erkennen sollen, um seine Kinder zu werden). Nur dieser Geist macht uns zu Jüngern Jesu.

      SEELE sagt uns, dass wir hier nicht über "Substanzdefinitionen" (und ich füge hinzu: über Hypostasen) reden sollten, sondern über das, was uns Gott wirlich von ihm geben möchte, über: "Erkennen, Verstehen, Lebensstrom, Erleuchtung, das Wahre und Gute, das Immerseiende ... man kann die Liste endlos fortführen" ... aber nicht über ein "Zeusbild", ein Bild von Worthülsen ... sie sind "der Endpunkt der Verwirrung", weil wir dann an dem was Gott wirklich ist völlig vorbeigehen.
      Und damit man es nachvollziehen kann was SEELE mit Geist meint, bringt er dann Beispiele die zeigen, was ein Geist ist, was er kann.

      Man könnte also sagen, das "Trinitäs-Dogma" ist kritisch zu sehen, weil es nur eine leere Hülse ist, aber nicht das was Gott wirklich ausmacht: Der Geist der Er ist.

      Was müssen wir erkennen und annehmen, um Gott und unsere Brüder lieben zu können? Ein Dogma oder seinen Geist?

      Ich hoffe ich habe den Worten von SEELE hier keine Gewalt angetan, aber so habe ich es verstanden und dem würde ich so auch zustimmen.

      Wer den Geist Gottes hat, der ist sein Kind und nicht der, der nur mit unvollkommenen Lehrsätzen hantiert.

      Liebe Grüße, Junker
    • Junker schrieb:

      Ich hoffe ich habe den Worten von SEELE hier keine Gewalt angetan,
      Nein, hast du nicht, Junker. Genau so meinte ich es.


      Bogi111 schrieb:

      Umsons gibt es nicht die Warnung, sich gegen den HL.Geist zu versündigen!
      Das ist richtig, Bogi, aber Jesus bezog diese Warnung nicht auf Personalität oder Beschaffenheit dieses Geistes, sondern auf das Leugnen seiner Werke, die durch Jesus sichtbar wurden.
      Natürlich sagt man bald: "Wie soll man denn dem Geist lästern, wenn er keine Person ist"; ich sehe dies ja auch so, aber davon sprach Jesus tatsächlich nicht. Er sprach von den sichtbaren Wirkungen.

      Denn die Gelehrten warfen ihm vor, seine Werke durch den Satan zu tun.
      Im Kontext selbst geht es also erstmal um Jesu Werke, denn die tat er im Geist.
      Ferner geht es um andere Werke und Wirkungen, nämlich die Unterweisung und Lehre des Menschen. Denn das sind auch Werke, wir aber sind oft nicht gewohnt, die geistigen Dinge auch als Werke und Taten zu sehen.

      Was wir in den Gedanken der Eintracht mit dem Vater noch nicht aufgenommen haben ist, dass Jesus uns sagt, wir sollen das auch sein.
      "Seid vollkommen, wie euer Vater in den Himmeln vollkommen ist", und "die bei mir sind, sind bei dem Vater und der Vater ist in ihnen, wie er in mir ist ..." (solche Sätze sagt er ständig; was bedeutet das denn?!)

      Was wäre gewesen (das geht ja nur noch hypotetisch) wenn man das Trinitätsthema gar nicht methodisch angerührt hätte, sondern schlicht und einfach - wie in der Bibel auch - von Gott gesprochen hätte, der in dem Sohn ist und dessen Geist bei uns ist ?!
      Ich bin davon überzeugt, es wäre wesentlich ruhiger, souveräner und auch poetischer gewesen.
      Denn in der Bibel - das ist so und das bleibt so - ist von einem "Dreieinigen Gott" keine Rede. Also scheint die Freiheit an Betrachtungsweisen Gott wohl zumindest zu billigen, wenn nicht gar zu mögen (was ich eher glaube).
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Die römische Trinitätsdefinition ist tasächlich eine sehr unlogische "Worthülse". Die arianische Monotheismusdefinition ist eine andere Worthülse.
      Wer nicht dem allwissenden Vater, dem allmachtigen Sohn sowie dem allgegenwärtigen Geist begegnen will, hat die Gottheit noch nicht verstanden. Das betrifft BEIDE Extrempositionen.
    • Neu

      Seele1986 schrieb:

      Was wäre gewesen (das geht ja nur noch hypotetisch) wenn man das Trinitätsthema gar nicht methodisch angerührt hätte, sondern schlicht und einfach - wie in der Bibel auch - von Gott gesprochen hätte, der in dem Sohn ist und dessen Geist bei uns ist ?!
      Ich bin davon überzeugt, es wäre wesentlich ruhiger, souveräner und auch poetischer gewesen.
      Mit Poesie hab ich's nicht so aber dass es ruhiger und vor allem friedlicher und unblutiger gewesen wäre, glaube ich auf jeden Fall. Aber Gott hat nun einmal Feinschaft gesetzt zwischen den Samen der Frau und den Samen der Schlange. Der Same der Frau kann nicht in Frieden leben, wenn es dem Samen der Schlange nicht gefällt. Ausser er wird mal wieder von Gott in seine Schranken verwiesen.
      Seele, ich habe im Thema zum unsäglichen Konformitätskomittee gelesen, dass Du den Film Dornenvögel kennst, Ist ja sehr ungewöhnlich für einen Mann, Bisher hab ich immer nur gehört, das sei ein Frauenfilm. Auch in dem Film geht es um ein unbiblisches Dogma, das Zölibat. Man kann sich denken, wessen Geistes Kinder es sind, die bereit sind, für menschliche Dogmen Leid zu verursachen.
      Ich bitte Gott um Frieden sofern es sich mit seinen Plänen vereinbaren lässt.
      Ihr kennt doch den umgangssprachlichen Ausdruck: Was ist denn in Dich gefahren! Wenn jemand was unerwartetes tut z.B.
      Ich würde daher bei Taufen immer versuchen zu erkunden, warum will sich derjenige taufen lassen? Welcher Geist ist in ihn gefahren? Mal egal ob mit der einen oder der anderen biblischen Taufformel. Will er nur "dazugehören". Will er nur der Weisung der Bibel folgen, dass wir uns taufen lassen sollen. Oder tut er das, weil er den Entschluss getroffen hat, Jesus nachzufolgen und sich Gottes Wille unterzuordnen? Und wenn ich Letzteres erkennen kann, dann würde ich dem Täufling nicht den heiligen Geist absprechen, auch wenn ich eher zur anderen Taufformel tendieren würde. Ich habe mit beiden Taufformeln kein Problem, weil Gott genau weis, was ich unter heiligem Geist verstehe.
    • Neu

      Rosen schrieb:

      ich habe im Thema zum unsäglichen Konformitätskomittee gelesen, dass Du den Film Dornenvögel kennst,
      Seit Kindertagen. Ich kenne so vieles, was eigentlich ungewöhnlich ist. In die kleine Maggie war ich ein bisschen verliebt :D
      Was ich im Thread nebenan jedoch anspielen wollte, ist nicht die Beziehung von Pater Ralph und Maggie, sondern von ihm und Mary Carson, die Herrin der Farm.
      An dem Abend, bevor sie stirbt, fragt sie ihn provokant: "Als Luzifer Jesus verführen wollte, hat er ihn da gehasst oder hat er ihn geliebt?" - Eine böse Liebe.

      Rosen schrieb:

      Ich würde daher bei Taufen immer versuchen zu erkunden, warum will sich derjenige taufen lassen? Welcher Geist ist in ihn gefahren? Mal egal ob mit der einen oder der anderen biblischen Taufformel. Will er nur "dazugehören". Will er nur der Weisung der Bibel folgen, dass wir uns taufen lassen sollen. Oder tut er das, weil er den Entschluss getroffen hat, Jesus nachzufolgen und sich Gottes Wille unterzuordnen?
      Und wer beurteilt das?

      Ich sehe das anders. Ich denke, eine Kirche sollte jeden Menschen aufnehmen, aber jede Gemeinde kann das natürlich handhaben, wie sie will.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Neu

      Rosen schrieb:

      Jesus nachzufolgen und sich Gottes Wille unterzuordnen? Und wenn ich Letzteres erkennen kann, dann würde ich dem Täufling nicht den heiligen Geist absprechen, auch wenn ich eher zur anderen Taufformel tendieren würde.
      Rosen, grunsätzlich würde ich auch keinem den Bund mit Jesus verweigern wollen! Nur hat Jesus aber bestimmt wie die Taufformel
      und der Bund mit Gott aussieht. Reinwaschen durchs Wasser ,Heiligung durch den HL.Geist! Dieses "Gespann" gehört zusammen.

      Als ich mich taufen ließ hatte ich auch Bedingungen dem Pastor gestellt und war sicherlich innerlich weit weg vom HL. Geist entfernt.
      Es hatte Jahre gedauert bis mir die Wirkung und Kraft des HL.Geises bewusst wurde.

      Deshalb mein Rat, lebe ein leben mit Jesus und lerne seinen Geist kennen...sei offen für seine Führung.