Taufe ohne Befürwortung der Trinität

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      Dass der HEILIGE GEIST eine PERSON ist, zeigt sich in mehreren Bibelstellen:

      In Matth.10,20 sagt Jesus, "dass eures Vaters Geist es ist, der durch euch redet."===> Also der HG redet und ist damit eine Person: Eine Person redet!

      Röm.8,2 sagt, "dass der HG lebendig macht." ===> Nur eine Person kann lebendig machen!

      Röm.8,16: "der HG selbst gibt Zeugnis." ==> Nur eine Person kann Zeugnis geben!

      Röm.8,26: "der HG selbst vertritt uns" ===> Nur eine Person kann einen anderen vertreten!

      1.Kor.2,10: "der HG erforscht alle Dinge" ==> Nur eine Person kann alle Dinge erforschen!

      1.Joh.5,6: "der HG ist's, der das bezeugt" ===> Nur eine Person kann bezeugen! ---> siehe auch schon 3.)!

      Offb.14,13: "der HG spricht,..." ===> Nur eine Person kann sprechen! ---> siehe auch Offb.22,17: "der HG und die Braut sprechen:..." auch: Apg.13,2; 20,23; 21,11; 28,25f.; Hebr.3,7: "sprach der HG".
      Fazit: Aus all den zitierten Bibelstellen ergibt sich eindeutig, dass der HEILIGE GEIST eine PERSON ist. ===> Eben die 3. Person der GÖTTLICHEN DREIEINIGKEIT!
      Da stimme ich voll mit dir überein, dass der heilige Geist eine Person / ein Wesen ist und nur ein Wesen handeln kann. die Frage ist nur, wer ist dieses Wesen, das handelt, redet usw.?

      Gott selber ist es, der durch seinen Geist oder des Geist seines Sohnes wirkt. Keine 3. Person einer (angeblichen, erfundenen) göttlichen Dreieinigkeit.

      Das ist wieder solch eine Schlußfolgerung, die man überall in den Gemeinden eingetrichtert bekommt - dass der heilige Geist eine separate Person (neben dem Vater und dem Sohn) sein muß, weil er ja redet, handelt usw.

      Kann Gott nicht handeln und reden? Kann der Sohn Gottes nicht handeln und reden? Wenn man sich diese ganze Auflistung ansieht, was der heilige Geist als 3. Person der Gottheit alles macht, könnte man den Eindruck bekommen, dass er alles macht und der Vater und der Sohn gar nichts mehr machen und eigentlich überflüssig sind.

      Du zitierst als ersten Text Matth. 10,20: dass des Vaters Geist redet. Da steht doch ganz eindeutig, dass es der Geist des Vaters ist und keine anderer. Oder kann sich der Geist Gottes von ihm trennen und dann als separates Wesen reden oder handeln? Hat der Vater dann keinen Geist mehr: Wie absurd ist das denn?
      Vor allem unter dem Gesichtpunkt, dass unser Geist mit Gottes Geist verglichen wird - in dem Sinne, dass unser Geist untrennbar mit uns verbunden ist, so wie auch Gottes Geist untrennbar mit Gott verbunden ist - siehe 1. Kor. 2

      10 Uns aber hat es Gott offenbart durch den Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen Gottes.
      11 Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.

      Und vertreten tut uns, so weit ich das aus der Bibel entnehmen kann, nur der Sohn Gottes (als Fürsprecher, Vertreter, Anwalt, Advocat, Tröster ) 1. Joh. 1, 2,1: "... so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist."
      Also EINEN Fürsprecher - keine 2

      Ganz davon abgesehen, kann auch der Tod reiten (Offb. 6,8) oder die Sünde vor der Tür lauern (1. Mose 4,7).
      Ist der Tod und die Sünde deshalb auch Personen, weil sie ja etwas tun?

      Deshalb: die Schlußfolgerung, dass der heilige Geist ein separates göttliches Wesen sein soll neben dem Vater und dem Sohn, weil er handelt, redet usw. ist nicht haltbar.
    • Diese drei Dinge sind keinesfalls "unbiblisch"!

      Sammy57 schrieb:

      James White - Ehemann von E.G. White schrieb im Review and Herald (1856):

      „Der größte Fehler der Reformation bestand darin, dass die Reformatoren zu früh aufgehört haben, zu reformieren. Hätten sie weiter gemacht, bis auch die letzte Spur des Papsttums getilgt war, beispielsweise die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele, die Besprengungstaufe, die Trinitätslehre und den Sonntag, dann wären die Kirchen heute frei von den unbiblischen Irrtümern.“

      „Der Sonntag ist der Tag, an dem die Sonne angebetet wurde. Er wurde zu Ehren der heiligen Jungfrau Maria und der heiligen Dreifaltigkeit geweiht.“ (James White 1854 Review and Herald)
      Zu den drei Punkten, die angeblich "unbiblisch" seien:
      1. Die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele ist eine biblische Lehre, zumindest eine Lehre Jesu Christi, der dies in ____________ Lukas 16,19ff. , in Matthäus 10,28 und in Lukas 23,43 deutlich so lehrte!
      2. Die Trinitätslehre kann man als biblische Lehre bezeichnen und sie wurde auch am Ende ihres Lebens von Frau Ellen White gegen ihren eigenen Mann durchgesetzt und ist auch heute noch offizielle adventistische Glaubenslehre!
      3. Den Sonntag feiert die Christenheit alsTag des Sieges des Lebens über den Tod, weil Jesus Christus am Sonntag auferstanden ist und weil die Jünger Jesu schon seit dem ersten Sonntag nach der Auferstehung (---> siehe Johannes 20,26) zusammen gekommen sind, um dieses Ereignisses zu gedenken, was auch später so in der Apostelgeschichte bestätigt wurde. (----> siehe Apostelgeschichte 20,7). _________________________________________________________________________________________________ Der Fehler der Reformatoren war, dass diese den Sabbat nicht wieder eingeführt haben, wie es vom 4. Gebot her angebracht gewesen wäre! Es war auch ein Kapitalfehler der frühen Kirche, dass man in Laodicea auf einem Konzil im Jahre 364 n.Chr. das Halten des Sabbattages verboten und als Irrlehre verworfen hatte. Leider hat das Luther nicht erkannt.


      Das mit der Sonne anbeten am Sonntag ist absoluter Unsinn und wurde auch nicht von der Kirche jemals so praktiziert! Es ist nichts als billige Polemik gegen den christlichen Sonntag, der deshalb begangen wird, weil Christus an diesem Tage auferstanden ist!

      PS: In der Evangelischen Landeskirche in Württemberg wird nun auch die Taufe durch Untertauchen eingeführt, sodass es nun nicht mehr nur die Besprengungstaufe dort gibt!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Die Lehre von der Unsterblichkeit der Seele ist eine biblische Lehre,

      Wir könnten gern auf die von dir genannten Texte näher eingehen. Das ist aber nicht in 2 Worten gemacht. Und wenn wir das jetzt hier machen, bekommen wir wieder eine Rüge, dass das nicht hierhin gehört und nicht in das Thema passt.

      Deshalb nur eine kleine Anmerkung dazu:

      Wenn die Seele des Menschen Unsterblichkeit hätte: Wozu braucht es eine Auferstehung zu geben, wenn die Seele gar nicht tot wäre?

      Prediger 6,5 – 10: "Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben müssen, die Toten wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen. Ihr Lieben und Hassen und ihr Eifern ist längst dahin; sie haben keinen Teil mehr auf der Welt an allem, was unter der Sonne geschieht......denn bei den Toten, zu denen du hinfährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit."

      Hiob 14,11-12: "Stirbt aber ein Mann, so ist er dahin; kommt ein Mensch um - wo ist er? Wie Wasser ausläuft aus dem See und wie ein Strom versiegt und vertrocknet, so ist ein Mensch, wenn er sich niederlegt, er wird nicht wieder aufstehen; er wird nicht aufwachen, solange der Himmel bleibt, noch von seinem Schlaf erweckt werden."

      Das bedeutet, dass der Mensch von seinem Tod an bis zu seiner Auferstehung bei Jesu Wiederkunft „schläft“. Und im Schlaf hat man keinen Anteil am Leben. Auch keine Seele, die unabhängig vom Körper lebt.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Die Trinitätslehre kann man als biblische Lehre bezeichnen und sie wurde auch am Ende ihres Lebens von Frau Ellen White gegen ihren eigenen Mann durchgesetzt und ist auch heute noch offizielle adventistische Glaubenslehre!
      Kann man als biblische Lehre bezeichnen. Man kann alles. Man kann es aber auch lassen.
      Ich sehe sie in der Bibel nicht und das habe ich schon ausführlich begründet, warum. Und dass die Trinitätslehre in die Adventgemeinde eingeführt wurde und sich als offizielle Lehre durchgesetzt hat, sagt ja nichts über ihren Wahrheitsgehalt aus.
    • Sammy57 schrieb:

      James White erklärte 1871, dass die Visionen seiner Frau nicht mit denen der Trinitarier übereinstimmten.
      Heisst das im Umkehrschluss für alle Antitrinitarier in der STA, dass man den Visionen von Frau White nicht trauen kann.
      Wer sagt, wenn diese falsch ist, dass nicht auch noch andere falsch sind, wie unterscheidet man noch richtig von falsch?

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Heisst das im Umkehrschluss für alle Antitrinitarier in der STA, dass man den Visionen von Frau White nicht trauen kann.
      Wer sagt, wenn diese falsch ist, dass nicht auch noch andere falsch sind, wie unterscheidet man noch richtig von falsch?
      Wie andere das sehen, kann ich nicht beurteilen. Für mich ist grundsätzlich NUR die Bibel ausschlaggebend, wenn es um eine Lehre geht. Ob EG. White das wirklich gelehrt hat, ist für mich noch immer ein Fragezeichen. Weil ich sehr alte Ausgaben von z.B. dem Buch "Das Leben Jesu" habe. Und dort stehen diese trinitarischen Begriffe wir "himmlisches Trio" usw. nicht drin. Deshalb stelle ich mir die Frage: Sind diese Dinge wirklich von ihr geschrieben? Oder wer hat darin herum gemischt?

      Was ich mich noch frage: Wenn sie wirklich eine Prophetin ist und Gott hat ihr Offenbarungen gegeben z.B. über sich selbst - kann es schlecht möglich sein, dass Gott ihr am Anfang gesagt hat, dass er allein Gott ist und viele Jahre später, dass er doch nicht allein Gott ist sondern sein Sohn auch Gott ist, wie er (und er deshalb gar nicht der Sohn sein kann) und dass es sogar noch einen Dritten im Gottes-Bund gibt.

      Aber wie auch immer: unterscheiden, was richtig und falsch ist, dafür zählt für mich nur die Bibel. Wobei es bei den viele Übersetzungen über so viele Jahrhundert oft auch nicht so leicht ist, zu prüfen, ob immer alles richtig übersetzt wurde. Ich bin aber davon überzeugt, dass Gott uns immer die Möglichkeit gibt, die Wahrheit herauszufinden. Nur müssen wir uns dafür etwas anstrengen und müssen in Gottes Wort "graben, wie nach einem verborgenen Schatz."

      Übrigens sagte E.G. White auch
      - dass wir keine Lehre anhand ihrer Werke beweisen sollen
      - dass wenn wir unsere Bibeln richtig lesen würden, sie gar nicht nötig gewesen wäre.
      - Und zu guter Letzt sagte sie: Wenn meine Werke der Bibel widersprechen, verwerft sie.

      Warum also gehorchen die STA ihr nicht?
    • Ich möchte erleichtert und dankbar vermelden, dass ich kurzfristig jemanden gefunden habe, der mich tauft. Es waren Männer aus einer kleinen Gemeinde in der Schweiz, die früher zu dieser Gemeinde in Münster gehört haben:

      gemeinde-gottes.eu/about-us/glaubens/

      Sie glauben so wie ich und haben nichts mit den gleichnamigen Pfingstlern zu tun. Trotz der Eile aus gesundheitlichen Gründen haben wir ausführlich vorher gesprochen, so dass sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten, mich zu taufen.
      Gott hat doch überall sein Leute, die helfen.
    • Hallo Rosen!
      Es freut mich für Dich persönlich, dass Du nunmehr eine Gemeinde gefunden hast, die Dir zusagt und welche Dich taufen will.
      Der Herr Jesus segne Dich auf Deinem weiteren Glaubensweg!
      Vergiss aber nie, dass Du wie jeder von uns allen auch weiterhin den Beistand des Heiligen Geistes brauchst.
      Und lese auch weiterhin in seinem Wort, in der Bibel Heiliger Schrift, die alles wichtige für unser Heil enthält und vergesse die wahrhaftigen Worte Deines Herrn und Heilandes Jesus Christus in den Evangelien nicht!
      Lieber Gruss
      N.
    • Das habe ich so jetzt noch nie gelesen:

      Als lebendige Gemeinde Gottes sind wir der Auffassung, sollten wir in der Zukunft ein besseres Verständnis erhalten, sind wir jeder Zeit bereit, unsere Glaubenslehre zu überprüfen, zu ergänzen oder zu ändern. Nur einzig und allein die Heilige Schrift bedarf niemals einer Korrektur.

      Respekt! :greet:
    • Die Apostelgeschichte berichtet von Menschen, die von Christen auf die Taufe des Johannes getauft worden waren. Obwohl dies sicher keine schlechte Taufe war, erachtete Paulus es dennoch als nötig, dass sie von den richtigen Personenorts in richtiger Art und Weise getauft wurden.

      Ob eine Taufe in Gottes Augen gültig ist, hängt letztlich nicht davon ab, ob man jemamd gefunden hat, der eine Tauf-Zeremonie oder etwas Ähnliches durchführt, sondern davon, ob sie analog dem göttlichen Willen vollzogen wird.

      Liebe Grüße von benSalomo-
    • Im "Judentum" gibt es auch die vorchristliche Taufe (wie Johannes) in der Mikweh als rituelles Untertauchen. Es geht auf Exodus 19 vor dem ersten "Pfingsten" zurück.
      Damit wir aber die Taufe Jesu besser verstehen im Namen des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes, schrieb der "Jünger Johannes", der Zebedaide, sein Zeugnis/Evangelium.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Hallo Rosen!
      Es freut mich für Dich persönlich, dass Du nunmehr eine Gemeinde gefunden hast, die Dir zusagt und welche Dich taufen will.
      Der Herr Jesus segne Dich auf Deinem weiteren Glaubensweg!
      Vergiss aber nie, dass Du wie jeder von uns allen auch weiterhin den Beistand des Heiligen Geistes brauchst.
      Und lese auch weiterhin in seinem Wort, in der Bibel Heiliger Schrift, die alles wichtige für unser Heil enthält und vergesse die wahrhaftigen Worte Deines Herrn und Heilandes Jesus Christus in den Evangelien nicht!
      Lieber Gruss
      N.
      Danke, dass Du und andere meine Freude teilen. Ich bin bereits getauft, vergangenen Sonntag war es soweit.
      Natürlich vergesse ich nie, dass wir den heiligen Geist brauchen. Daher bete ich im Namen Jesu zum Vater und lese in der Schrift.
      Leider ist aber die Gemeinde in Münster zu weit weg für mich und auch die kleine Gemeinde im Raum Zürich, die von der Münsteraner Gemeinde abstammt, ist zu weit, um öfter hinzufahren, So besuche ich auch weiterhin die Reform-Adventisten und gelegentlich die "großen" Adventisten, denn wo sollte ich hingehen, wenn ich am Sabbat zu einer Versammlung gehen möchte?
      Aber ich wurde schon wegen meiner nicht-trinitarischen Ansichten von jemandem angefeindet, schon 2 Mal. Nicht bei den Reform-Adventisten, wo unser Prediger selbst bez. Trinität so denkt wie ich. Aber auch dort bleibe ich kritisch. So glaube ich die 2300-Abende- und Morgen-Prophezeiung der Adventisten mit dem Jahr 1844 nicht. Ich halte hingegen diese Art der Erfüllung dieser Prophezeiung für wesentlich wahrscheinlicher, denn sie trifft auf den Tag genau zu!:
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    • Vielleicht überrascht es, aber die Deutung Dan. 8:14. - " dann wird das Heiligtum gereinigt/geweiht werden"
      stimmt nicht mit dem Grundtext überein. Sie ist aus der King-James-Bibel=Lateinische Vulgata übernommen. Wirklich steht da "dann wird Heiliges gerechtfertigt werden." Heiliges bedeutet hier nicht mosaischer Tempel, auch nicht himmlisches Heiligtum/Allerheiligstes Jesu Christi. Es bedeutet "heiliger Bund", wie die Kapitel 11 und 12 zeigen. Der römische "Frevel" wurde am heiligen Bund (AT+NT) verübt.
      Rechtfertigen ist NICHT reinigen wie in Levitikus 16 beschrieben. Es ist keine Erfüllung des Großen Entsühnungstages. Es ist die "Siebte Posaune".
      Damit bleibt die Berechnung Dan. 8+9 wie bei William Miller richtig. 1844 war keine Wiederkunft/kein Entsühnungstag/keine "Endreinigung". Es war die 7. Posaune, der 7. Neumond VOR dem Entsühnungstag.
      Am letzten Neumond (Abend des 09./10. Septembers) begann die jährliche biblische Gedenkzeit an die Rechtfertigung der Verstorbenen und Lebenden Gläubigen vor dem Tag der Wiederkunft Christi. Sie dauert neun Tage und endet mit dem Entsühnungstag (Yom Hakippurim) am Abend des 18./19. Septembers.
      Oder glaubst Du der Lehre von Desmond Ford, der Entsühnungstag habe mit Tod/Entrückung Jesu begonnen?
    • Freudenboten, danke für die Info zur anderen Übersetzungsart. Sollte Deine Frage aber an mich gerichtet sein: Ich kann das nicht beantworten, das ist mir noch "zu hoch".
      Momentan tendiere ich dazu, dass 1844 keine Rolle spielt, weil die 2300 Abende und Morgen - wie im oben verlinkten Video erklärt - bereits zur Zeit von Antiochus Epiphanes erfüllt sind, weil dort 2300 Abend- und Morgenopfer (also 1150 Tage lang) das beständige Opfer im Tempel nicht stattfand und der Tempel auch noch entweiht wurde (Zeusstandbild, Schweineopfer, Verbot der biblischen Religion).
    • Rosen schrieb:

      Ich bin bereits getauft, vergangenen Sonntag war es soweit.
      Herzlichen Dank Rosen, dass Du uns hier im Forum an Deiner Taufe teilhaben lässt!

      Ich wünsche jedem Menschenkind das in der Taufe unter- und wieder auftaucht, dass es sein Leben vollkommen in Gottes Hand legt. Das Alte ist vergangen, siehe alles ist neu geworden.
      Tiefer Glaube und völlig Hingabe an Gott sind heute selten geworden. Lebe wozu Dich Gott berufen hat, sei "ganz" sein Kind und Du wirst leben in Ewigkeit.

      Ob eine Taufe von Gott anerkannt wird, hängt wohl davon ab, ob sich "der Täufling" zu Gott bekehrt hat, nicht aber ob der Täufer von Gott gerechtfertigt ist bzw. ob die Glaubenspunkte der Taufgemeinde (z. B. bei der Trinitätslehre) von einem fehlbaren oder unfehlbaren Autor stammen.

      Gott sei es gedankt, dass Er Dir die Taufe ermöglicht hat!
      Der Allmächtige segne Dich.

      Ganz herzlich, Junker
      "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Albert Einstein