Leben retten mit Mitteln aus unreinen Tieren

    • Das ist 100 Jahre her und da wurde sowieso überall, auch in der
      Gesellschaft permanent an Allem herumkritisiert. Das war der Zeitgeist
      und die Nachkriegsart.
      Man muss das schon differenzieren und ein bisschen das Heute sehen,
      wenigstens ein bisschen. Wenn man schon so alt ist wie du, dann ist es
      verständlich, dass damals viel schief gelaufen ist( ein langes Leben enhält ja auch so viele Erlebenisse),
      aber das war der
      allgemeine Ton in der Gesellschaft auch. Wenn ich daran denke, wie meine
      Mutter gedacht hat und die Mütter meiner Schulkameradinnen. Prestige und
      dies und das soll nicht sein, verklemmt und abhängig von der Meinung
      anderer. Das ist vorbei.
      Zumindest die Art von damals.
      Heute gibt es andere Diktate. Politische Korrektness, Umweltschutzdiktate, Schönheitswahn....
      was auch immer.
      Es ist nunmal die Aufgabe des Menschen mündig zu werden.


      Aber ich habe eine Frage gestellt, die zum Thema gehört, kann mir das niemand beantworten?

      Nochmal:

      Pfingstrosen schrieb:

      Welche Mittel, aus unreinen Tieren geschaffen, sind lebensrettend?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Der Zeitgeist und das »Heute«!

      Pfingstrosen schrieb:

      Das war der Zeitgeist

      ... und ein bisschen das Heute sehen,
      ...

      verklemmt ... Das ist vorbei.


      Heute gibt es andere Diktate. Politische Korrektness, Umweltschutzdiktate, Schönheitswahn....
      was auch immer.
      Es ist nunmal die Aufgabe des Menschen mündig zu werden.
      Was heißt hier "war" der Zeitgeist? Heute regiert der doch selbst hinein bis in die Evangelische Kirche und hat sogar den Papst der Katholiken erreicht!
      Wenn eine an das Wort gebundene evang. Kirche - wie der Zeitgeist (!!!) - etwas segnen will, was Gott ein Gräuel (3.Mos.20,13) bzw eine Schande (Röm.1,27) nennt - nämlich die widernatürliche Homosexualität (Röm.1,26f.) und deren schriftwidrige Befürwortung mit dem allgemeinen Liebesgebot Jesu verharmlost wird, dann weht in Links-Grün-liberalen Kirchenkreisen eindeutig der Zeitgeist, aber nicht - wie es eigentlich sein sollte - der Heilige Geist! Und wenn dann gar noch die Offene Kirche in Württemberg die Homo-Ehe einführen will, dann ist es weit gekommen in meiner Kirche! Und selbst der Papst hat jetzt die Homos anerkannt!
      Muss die Kirche jeden Unfug (z.B. »Ehe für Alle«) mitmachen den der Staat beschlossen hat?

      Zum "verklemmt" - ja, OK! Aber was hat uns die sogenannte »SEXUELLE REVOLUTION« der 1968-er eigentlich gebracht? Die Infragestellung der Ehe, massenweise Abtreibungen, und »Jeder mit Jedem/ Mann mit Mann + Mann mit Frau und Frau ("flotter Dreier")«, Swinger-Clubs, Freigabe der Pornographie usw. und so fort. War das denn besser?

      Ja, die sog. »Politische Korrektness«, die "kotzt" mich auch an! Aber durch den Einzug der AFD droht das Pendel in die andere Richtung auszuschlagen (AfD-Frau Weidel, selbst vom "anderen Ufer": "Kopftuchmädchen und andere Taugenichtse...") oder wenn "DIE GRÜNEN" uns vorschreiben wollen, was wir essen sollen (Stichwort: Veggie-Day!) ...

      Zu Deiner eigentlichen Frage kann ich nichts sagen, weil ich es schlicht nicht weiß!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Das ist 100 Jahre her und da wurde sowieso überall, auch in der
      Gesellschaft permanent an Allem herumkritisiert. Das war der Zeitgeist
      und die Nachkriegsart.
      Man muss das schon differenzieren und ein bisschen das Heute sehen,
      wenigstens ein bisschen. Wenn man schon so alt ist wie du, dann ist es
      verständlich, dass damals viel schief gelaufen ist( ein langes Leben enhält ja auch so viele Erlebenisse),
      aber das war der
      allgemeine Ton in der Gesellschaft auch. Wenn ich daran denke, wie meine
      Mutter gedacht hat und die Mütter meiner Schulkameradinnen. Prestige und
      dies und das soll nicht sein, verklemmt und abhängig von der Meinung
      anderer. Das ist vorbei.
      Zumindest die Art von damals.
      Heute gibt es andere Diktate. Politische Korrektness, Umweltschutzdiktate, Schönheitswahn....
      was auch immer.
      Es ist nunmal die Aufgabe des Menschen mündig zu werden.


      Aber ich habe eine Frage gestellt, die zum Thema gehört, kann mir das niemand beantworten?

      Nochmal:

      Pfingstrosen schrieb:

      Welche Mittel, aus unreinen Tieren geschaffen, sind lebensrettend?

      Leider nein; zumindest in Oesterreich gab es einen Aufbruch nach der endlosen Zeit der Armut und Beschränkung, so 1955 - 1975. etwa. Dann kam der Backlash.

      Konkret : Die demütigende Art, wie in einer STA - Volksschule mit einer Schülerin wegen der "Gummibärli" umgegangen wurde. eine Küchenkontrolle durch die Frau des Gästepaares wurde mir persönlich glaubhaft berichtet. Schweinslederhandschuhe sind wieder ein Thema. Der (pensionierte) Prediger stürmt in der "Stefanie" die Küche und verpasst dem sehr ambitionierten, planenden Koch ein "Ohrenreiberl", weil es einmal Fischstäbchen gab. Veganer übertrumpfen die Vegetarier. Ach, unsere fröhlichen Pfingsttreffen (Schloss Sommerau, Bad Aussee) und Sommerlager (Turnersee) ! Die Enkelin - fünfte STA - Generation - will nicht mehr auf ein Wiochenedtreffen, wo sie vor allem dasitzen und "Lehren" der lieben Tante Lagerleiterin zuhören mussten - -

      Oder - wie freuten wir uns über die europaweiten Jugendkongresse Paris - München - Barcelona (?)- -Dann gab es wieder einmal einen, von DREI Divisionen geplant und gefördert. Die jetzt neu in Oesterreich gewählte Führungsspitze sabotierte damals den einfach, mit Argumentationen zum Sprengen der Vorbesprechungen, welche mir einer der beiden - stolz strahlend - berichtete, der beiden Strategie schildernd. Ob es verboten sei, nach München zufahren ? _ Naaa jaaa, verboten nicht, aber - -

      Und dann schaue ich auf Facebook : Da sitzen sie, vor zwei Jahren noch in der Gemeinde - mit anderen , uns Fremden in jeder Beziehung - im Schnigarten des In - Lokals in der Peripherie.

      Ud, Pfingstrosen, lies einmal "SalvationService" - laufend ! Da war unsere MV - Chronik schon was anderes !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Das war der Zeitgeist

      ... und ein bisschen das Heute sehen,
      ...
      verklemmt ... Das ist vorbei.


      Heute gibt es andere Diktate. Politische Korrektness, Umweltschutzdiktate, Schönheitswahn....
      was auch immer.




      Da gibt es heute einen anderen "Zeitgeist" - ad priscam virtutem Romanorum (zurück zu den Tugenden der alten Römer)- mit nichten ! Ich möchte nicht mit den vielen Kleinen tauschen, welche sabbats in der Predigt da unter uns herumkrabbeln; welche Jugendveranstaltungen - Pfingsttreffen, Sommerlager - - auf die zukommen !


      Schon gebracht : Das Erstürmen der Küche durch die Frau des Gästepaares, geforderte Kontrolle der Ingredientien - ob das bereitet Mahl auch "gesund"sei, der denkbarst unsensble Umgang mit "Gumibärli" - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Kritik, bei der niemand aus den erwähnten Geschichten sich verteidigen kann, ist keine gute Sache.

      Heute haben nicht die Adventisten Alternativen zu Gummibärchen mit Gelantine herausgebracht, sondern andere denkende Menschen und die Regale sind selbst beim Hofer voll mit Produkten, die man sich als
      Adventist früher gewünscht hätte. Alternativen zu Milch und Fleisch finden sich überall und
      eigentlich ist es schon ganz normal.
      Man kann also sagen, dass Adventisten, die die Heilkraft der Ernährung und das Vermeiden von krankmachenden Zutaten durchsetzen wollten durchus ihrer Zeit voraus waren.
      Meine Frage ist immer noch nicht beantwortet.
      Wir, als Adventisten, könnten das hier auch gemacht haben.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Kritik, bei der niemand aus den erwähnten Geschichten sich verteidigen kann, ist keine gute Sache.

      Also darf der Musikkritiker der "Presse" in der Montagausgabe sich nicht dazu äussern, dass Elena Garanca gestern abends nicht in bester Form war als Dalilah ? ("Staatsoper Wien")


      Ich möchte schon zwischen "Kritik" und "Nörgelei" differenzieren. Und öfentlich DArgebrachtes , vor einem Rienspublikum, gibt dem "Kritisierte" sehr wenig Möglichkeit, wirkungsvoll nd ehrlich sich zu verteidigen. .
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Pfingstrosen schrieb:

      .

      Man kann also sagen, dass Adventisten, die die Heilkraft der Ernährung und das Vermeiden von krankmachenden Zutaten durchsetzen wollten durchus ihrer Zeit voraus waren.
      Meine Frage ist immer noch nicht beantwortet.
      Wir, als Adventisten, könnten das hier auch gemacht haben.

      Das Gelatine der Gummibärli ist aus Schlachtabfälle -von Schweinen so wie das den Fruchtbelag bindende Gelatine der Erdbeertorte in der"Aida" - Konditorei... Den Umgang mit diesem Thema wird man diskutieren müssen, seriös und mit seriösen Voringformationen.. Das die alternde Hirnleistung stütznede Cerebrolysin ist aus Schweinehirn extrahiert. - das wird man allesgrundsätzlich diskutieren müssen.

      Religion >> << Gesundheit war schon um 1750 ein Diskussionsthema der Universität Halle (protestantisch). Priessnitz war ein Pferdebeitzer, Winternitz, ein a.o. Universitätsprofessor, (1895 - 1979) übernahm aus der Familie Johann Emmel (11796 - 1868) dieren Kurbetrieb in Kaltenleutgeben bei Wien (der leider WW II nicht überstand() Dafür gab und gibt es die Kneippkuranstalten Mariencron, Salzerbad ( in Besitz der evangelischen Kirche), Schärding - diese alle in Kneipps Tradition "So sollt ihr leben." Rund um Bogenhofen hatte fast jeder Dorfwirt seine Etablissement aufgeppeppt als "Kneipp - Kuranstalt" ( so Aisterheim z. B.)

      Das Wuppertal war und ist Hotspot Evangelikaler , samt Gemeinden und Verlagshäuser. Die Baptisten, Darbyisten, Methodisten - - - hielten dort die "Lebensreform" hoch und 1900 wurde das erste "Reformhaus" in Wuppertal eröffnet. Man war gegen die Schutzimpfung, für Wasserkuren, für Vollkornbrot, gegen mit Kunstdünger ertragreich gemachte Felder und deren Früchte / Gemüse; . Gegen weissen Zucker - - - begeistert für den (dreckigen) braunen Zucker - - -; Meine Grossmutter atte damals sehr begeisterte Kuinden als Buchevangelistin - mit "In den Fussspuren des Grossen Arztes" - die Leute fanden dort das ihnen längst Gewohnte, halt neu bestätigt. i noch einem der vielen Bücher.

      Das alles vor und dann zugleich mit "unsere Gesundheitsbotschaft"

      Bevor man begeistert ist über das heute Modische , möge man halt ein bisserl in der Geschichte - konkret der Geschichte der Medizin, Schulmedizin und Naturheilkunde Informatioen sich informieren.
      Aus den USA : neu aufgelegt, bei Amazon erhältlich : Ronald L. Numbers : Prophetess of Helath, III. Auflage, Grand Rapids, 2008. - - Der uns vom "Grahamweckerl" geläufige Sylvester Graham, Prediger und Propagandist eines vegetarischen, vollkornbrotbeherrschten Speisezettels, 1794 - 1951 ist doch wohl eindeutig vor EGW zeitlich anzusiedeln..

      Übrigens : In der Zwischen- und Nachkriegszeit trafen sich STA - Brüder sowie Schwester Pollahk in der Wartburgbuchhandlung und in dem Geschäft der Bibelgesellschaft in der Breitegasse - und diskutierten dort auch mit anderen Evangelikalen.. andere STA liessen sich im Reformhaus der Frau Buchmüller in der Neubaugasse aufschwätzen, wie lebenswichtig wichtig das Kalium - ausgerechnet aus ihren getrockneten Marillen - sei. (Ich habe - ausser schwer Kranken als Nebenwirkung) noch nie jemanden mit Kaliummangel erlebt. !!)

      Deine Frage, Pfingstrosen, ist ohne solide Sachkenntnis - etwa der Pharmaproduktion - der "evidence - based medicine" - - - nicht seriös zu beantworten.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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