Familiennachzug unbegrenzt?

    • christ.ai schrieb:

      Bei einem solch kollektiven, dementen Gedächnisvermögen in Dt. WIRD sich nichts ändern.
      Wenn es Gott/Kirche schon nicht gelingt den Menschen zur Einsicht,Vernuft und Weisheit zu bewegen,

      wie soll das dann die Politik schaffen. Manche Reichen und Betrüger, haben schon immer ein Schlupfloch gefunden...

      Vergiss nicht, wer der "Fürst" dieser Welt ist!
    • christ.ai schrieb:

      Und den Luxus zu Hause zu bleiben kann sich ein Normalverdiener Heute nicht mehr leisten. Den die Miete + Nebenkosten frist den Lohn des einen und Essen, Kleidung, Mobilität und evtl. ein Urlaub im Jahr fressen den anderen Lohn, ergo beide MÜSSEN arbeiten gehen. So sieht die Realität in Dt. aus.
      War übrigens früher nicht anders, was glaubt man wohl, wie es in den Familien aussah, in denen der Vater Tagelöhner war und die Mutter Waschfrau oder Näherin oder ...
      der einzige Unterschied besteht darin, dass die Kinder heute bessere Bildungschancen und alle deutlich mehr 'Luxus' als damals haben.

      Aber zurück zum Thema:
      Die Aufnahme von Flüchtlingen und der Familiennachzug ist zunächst ein wirtschaftliches und ein ethisches Problem, aber es ist auch ein soziokulturelles Problem, hier gilt es abzuwägen.

      Und dann gibt es da noch das schlichte technische Problem, und das hat eben auch etwas mit den EU-Außengrenzen und dem Schengen-Raum zu tun. Deutschland hat keine Außengrenzen, Grenzkontrollen können nur in Sonderfällen durchgeführt werden,
      Grenzen dürfen auch nicht einfach so geschlossen werden.

      Frau Merkel trägt eben nicht an allem die Schuld, damit macht man es sich zu einfach ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • PARTEIEN-DIKTATUR!

      Bogi111 schrieb:

      ..noch sind wir keine Diktatur.
      Doch! Die BRD ist eine verfassungswidrige "Parteien-Diktatur" - oder besser gesagt eine "Parteien-Oligarchie" (=Herrschaft der Wenigen). ===> Denn nur 1,5 - 2 % sind Parteimitglieder! Diese 2 % beherrschen und tyrannisieren die zu 98 % überwiegende parteilose Mehrheit der Bevölkerung.

      Unser Grundgesetz(GG) hat das so übrigens nicht gewollt!

      Laut GG-Artikel 21 "wirken die politischen Parteien bei der Willensbildung des Volkes nur mit".

      Und Artikel 20 GG stellt die repräsentative und die direkte Demokratie gleichberechtigt nebeneinander,
      wenn es in Artikel 20, Absatz 2 GG heißt: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen ... ausgeübt."

      ===> seit 1949 verweigert der Deutsche Bundestag - von den Altparteien beherrscht! - uns, dem Deutschen Volke ein Bundesabstimmungsgesetz, das Volksabstimmungen möglich macht.
      Bin gespannt ob die SPD dies in Verhandlungen mit der Merkel-CDU als Forderung für eine Große Koalition einbringen wird!?! Die SPD hätte hier immerhin die CSU auf ihrer Seite, die auch bundesweite Volksabstimmungen anstrebt!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Doch! Die BRD ist eine verfassungswidrige "Parteien-Diktatur" - oder besser gesagt eine "Parteien-Oligarchie" (=Herrschaft der Wenigen).
      Da muss ich Dir wiedersprechen!

      Jesus hat uns gesagt gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gott verlangt!

      Wir haben die Bibel und eine der besten Verfassungen unserer Geschichte sogar der Welt!! Wenn der Mensch zu "blöde" ist diese Freiheit

      weise und aktiv umzusetzen,dann bekommt er was er verdient!

      Ich habe gelern,das die kleinse Zelle des Staates die Familie ist.

      Wie unsere Familien aussehen, brauche ich Dir ja nicht erklären...
    • christ.ai schrieb:

      Aber wer hat nochmal öffentlich alle eingeladen nach Dt. zu kommen?
      Ich bitte um den genauen Wortlaut dieser Einladung mit zuverlässiger Quellenangabe ...

      im übrigen bewegen wir uns bei dieser Diskussion gerade auf einem schmalen Grad,
      die Gefahr, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird, ist da recht groß.
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Es kommt auf die Kategorien an, in denen man denkt.
      Für den Bürger mit seinem Häuschen und seinem Vorgarten ist das eine Unannehmlichkeit; ich habe eine Patientin, die mir fast jeden Tag damit in den Ohren liegt, dass wir islamisiert werden.
      Sie schaut sich bis tief in die Nacht Talkshows an, gibt mir dann morgens, wenn ich zur Versorgung komme, alles wieder und ist recht penetrant, weil sie (wie sie mir selbst sagte) mir nahelegen will, das alles richtig zu sehen, die richtige Partei zu wählen, diese Politik anzuprangern, vor allem im Interesse meiner Familie, meines Sohnes, die in dieser Welt dann leben müssen ...
      Bei dem Stichwort "Ihr Sohn" reagiere ich dann spätestens etwas allergisch.

      Denkt man in historischen Kategorien, dann hat es sowas immerschon gegeben: Völkerwanderung (z.B. wir Germanen damals);
      Menschen gehen dorthin, wo die Bedingungen besser sind, das ist vollkommen normal. Und dass diese Menschen ihre Familien nachholen wollen, ist ebenfalls vollkommen normal.
      Dabei müssen wir aber diese Stammtisch-Illusion aufgeben, dass jene, die aus schlechten Verhältnissen fliehen, mit dieser Flucht dann auch gleichsam die Prägung zurücklassen und sich "integrieren".

      Der Charakter ist ein Stein; er wird durch Witterung geformt. Die Aufklärung des "christlichen" Abendlandes hat lange gedauert, und heute sieht man ja, wie tief die archaischen Formen sitzen, wenn plötzlich wieder rechtes Gedankengut auflebt; das war nie weg, man hatte es nur abgelenkt oder ignoriert als Subkultur im Osten, wo ohnehin kaum Ausländer lebten.
      Nun kehrte diese Ureigenschaft des Menschen wieder: die Angst. Nichts lässt sich so gut lenken, wie der Verunsicherte.
      Auf der anderen Seite diese große Menge an Leuten, die vermutlich wirklich glauben, das sei alles doch kein Problem, die Willkommenskultur mache das schon, oder die sich das zumindest einreden wollen.

      Nein, es werden ganz reale Probleme auftreten, weiterhin und noch stärker, die der gute Wille nicht bewältigt.

      Was diese Flüchtlinge angeht: wir, bzw. der Westen ist es selbst Schuld. Was dort unten geschieht, haben wir initiiert, und also kommen nun die Menschen von dort hierher.
      Natürlich nicht ich, meine Patientin auch nicht, aber wer interessiert sich denn schon für uns einfache Bürger?

      Die Politik, ebenso wie nahezu alle Wissenschaften, interessiert sich für Kollektive, fürs Allgemeine, nicht für den einzelnen Menschen (siehe Thread: Aus dem Nichts)
      Man muss sich von der Idee verabschieden, wann denn "die Politik" endlich mal etwas in "unserem" Interesse tue.
      Es sind dort systematische Überlegungen, und diese werden so gut als möglich umgesetzt, um Kollektive zu bewegen und zu verändern;
      man mag dann im Nachhinein vielleicht tatsächlich sehen, dass diese oder jene Strategie falsch war, aber das kümmert dann doch nicht. Man macht dann eben was anderes. Eine Entschuldigung wird man von dort nicht hören.

      Was man an sich herantragen lässt, das muss man selber entscheiden! (Ich empfehle das Video, das ich gepostet habe: Was schaust du gerade?)
      Sei es der IS oder seien es die Medien: man darf nicht seinen Geist beherrschen lassen!

      Diese Spiele mit der Angst, mit Zorn, mit Hass, Ablehnung und pflichtgemäßer Willkommenskultur, purer Rassismus und das alte Schuldgefühl aus deutscher Geschichte,
      diese Spiele sind beabsichtigt. Man macht das absichtlich. Und ob wir folgen oder nicht, liegt an uns.

      Das werde ich meiner achtzigjährigen Patientin wohl nicht mehr beibringen können, aber wer noch so seine Gedanken ändern kann, der sollte es tun.
      Sonst werden wir unfrei.

      Möglicherweise ist ein Terrorist ganz in meiner Nähe und kann seinen Anschlag durchführen ... Was soll ich darüber spekulieren? Ich wünsche es nicht, aber was soll ich spekulieren?
      Dieses Rad lässt sich nicht zurückdrehen.

      Ich habe keine Angst, auch nicht um meine Frau und meinen Sohn.
      Das ist der Punkt, den man sich klarmachen muss: habe ich Angst?; dann braucht man auch nicht mehr alles zu verlagern, was eigentlich nur die eigenen Abgründe sind.

      Wir fechten maßgeblich in großen Theorien und Debatten unser eigenes Gut-und-Böse aus.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Ich sehe eine große Chance:

      Der radikale Islamismus macht sich unglaubwürdig, vielleicht sogar der Koran als Quelle.

      Demgegenüber sollte/könnte der Glaube Jesu umso glaubwürdiger werden.

      Dazu müssten Europäer, Amerikaner und Gläubige in anderen Erdteilen ihre "Wurzeln" kurieren.

      Wir leben in der "Zeit des Gerichts". (Offenbarung 14)
    • freudenboten schrieb:

      Demgegenüber sollte/könnte der Glaube Jesu umso glaubwürdiger werden.
      Könnte,wenn er richtig gelebt wird dann macht er Frei!

      Wie sollen die RKK und die anderen ein Evangelium der frohen Botschaft verkündigen,

      wenn am Anfang des Lebens schon Angst verkündet wird... Die durch Kindertaufe betätigt wird...

      Jesus hat uns was ganz anderes gelehrt...und so geht es fast immer weiter....
    • christ.ai schrieb:

      Die folgenden zwei Artikel geben recht gut wieder - denke ich - was sich so abgespielt hat.
      Den Hergang bestreite ich nicht, aber eine 'Einladung' kann ich daraus nicht ablesen.

      Frau Merkel hat nicht gesagt: 'Liebe Verfolgte aus der ganzen Welt, wir laden euch ein, zu uns zu kommen'.
      Sie hat vielmehr erkannt, dass die Mitgliedsländer der EU mit Außengrenzen nicht mehr die Kraft hatten,
      alle ankommenden Flüchtlinge aufzunehmen (Griechenland, Italien, Ungarn ...),
      und ja, sie hat hier wohl ihr Mitgefühl für diese gestrandeten Menschen über das politische Kalkül gesetzt,
      damit hat sie sicher einen politischen Fehler begangen,
      und ja, bei dieser 'Welle' sind bestimmt auch 'Schmarotzer' und 'Verbrecher' ins Land gekommen,
      weil die Administration damit überfordert war;
      jedoch frage ich mich, welche Chance eine Flüchtlingsfamilie wie unsere 'Weihnachtsfamilie' heute haben sollte,
      wenn niemand sie aufnehmen will, weil Dutzende andere, die mit ihnen kommen,
      es scheinbar nicht 'wert' sind, aufgenommen zu werden ...


      Nachtrag:

      christ.ai schrieb:

      Für mich geht es um die Frage nach der politischen Verantwortlichkeit für die Flüchtlingskrise?
      ... oh, die reicht weit zurück bis in die Kolonialzeit ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Zur Zeit läuft auf PHOENIX (heute Mittag wieder!) eine hervorragende Reportage, wie das genau war im August/ September 2015, als Merkel die Grenzen -gegen Schengen und Dublin-Abkommen!- geöffnet hatte! Ein sehr sachlicher Report, der Hintergründe gut belichtet.

      Merkel(CDU) sollte durch Julia Klöckner(RLP) als Kanzlerin abgelöst werden und Schulz(SPD) muss weg!
      Seehofer(CSU) wird so oder so über kurz oder lang durch Markus Söder (sein Nachteil im kath. Bayern: Er ist evangelisch!) abgelöst werden!

      PS: In unserer Tageszeitung wurde heute auf Seite 2 berichtet, dass es bis 2050 11% Moslems in Deutschland geben würde!!! Diese vermehrten sich viel stärker als wir Deutschen!
      PPS: Ich will nicht irgendwann zur deutschen Minderheit im eigenen Land werden!