Ga 5,22: Frucht des Geistes

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    • freudenboten schrieb:

      Liebe zu Gott und zum Nächsten sind die Gebote durch Mose und Jesus.
      Du weisst ja auch sicher, dass es bei Mose nicht dabei blieb, sondern er dann auch solche Gesetze, und Anordnungen erliess, wo es darum ging für dies oder das den Nächsten zu töten.(auch seinen Bruder, Freund Nachbar abzustechen um Treue gegenüber Moses Herrn zu besiegeln) Paulus sah dann nach seiner Bekehrung ein, dass man mit solchen Werken, wie das Gesetz sie forderte unmöglich vor dem Vater Jesu im Himmel als Gerechter bestehen konnte.

      Im Gegensatz dazu lehrte Jesus die Liebe zu Gott und dem Nächsten nicht nur, sondern lebte auch vor, was seinem Vater im Himmel gefällt, was dessen wahrer Wille ist um dem Friedensreich Gottes auf Erden zu stetigem Wachstum zu verhelfen. Jesus erfüllte die Gesetze und Propheten nach der Art seines Vaters im Himmel, lehrte und lebte auch klar vor, wie dies zu bewerkstelligen ist.


      Bibelstelle

      Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten. [url='http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/7/#12']Matthäus 7.12[/url]


      Gesegnete Grüsse renato23
    • Bogi111 schrieb:



      renato23 schrieb:

      Wenn Menschen eingeredet wird, sie müssten gar nichts tun um mit Gott allenfalls versöhnt zu werden, ist das eine der schlimmsten Lügen. Auch wenn man Frischbekehrten vorenthält, was zu tun und zu lassen sei, will man vor Gott als wahrer Nachfolger Jesus Christus gelten, was ja erfahrungsgemäss zu einer win-win Siutation führt. Wer nurmehr im Geiste wandelt ist nurmehr Gott dienstbar,
      Wer getauft wird schließt sich einer Gemeinde an. Dort lernt er die Liebe leben. Es sind genug Dienste da um Theorie in die Praxis umzusetzen. Deshalb der Streit, Weke ohne Glauben, oder Glauben ohne Weke,kann keine neue Kreatur entstehen lassen. Aber ohne die Kraft des HL.Geistes gibt es kein Überwinden....
      Lieber Bogi

      Liebe leben kann man im Alltag überall. Sei es innerhalb der Familie den Nachbarn, den Freunden, den Mitarbeitern und allen anderen Menschen denen man irgendwo begegnet und nicht nur beschränkt auf eine Gemeinde. Gott gibt seinen Geist denen, die ihm gehorchen, die jene Liebe leben, die vom Herzen kommt, was sich dann in Gesinnung und daraus folgenden nurmehr Guten Werken in Gott getan auswirkt. Wer so durchs Leben geht, zeigt ja Glaube an einen Gott der seinen Sohn sandte um jene aus der Finsternis zu erretten vom Einfluss des Bösen zu erlösen, die Jesus auch wirklich Glauben und erkennen lassen, dass sie nurmehr vom Hl.Geist geleitet werden.

      Gesegnete Grüsse renato23.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Luther sagt, dass die (guten) Werke die Früchte des Glaubens sind!
      Aber allein durch den Glauben an Christus werden wir gerettet! (Römer 3,21-30/ Römer 1,17/ Römer 4,5.16/ Römer 5,1/ Römer 9,30/ Römer 10,6/ Galater 2,16/ Galater 3,6-8.24/ Epheser 2,8.9/ Philipper 3,9/ Hebräer 11,7)

      Um aus den Fängen der Macht der Finsternis vollkommen gerettet werden zu können reicht wohl der alleinige "Glaube AN Jesus" nicht aus. JESUS ALLES GLAUBEN, was er über seinen Vater im Himmel lehrte, der ihn gesandt hatte, die WAHRHEIT über ihn zu verbreiten, was Jesus anbefohlen hat zu tun und zu lassen, das veränderte damals Menschen zu nurmehr gottgefällig handelnden Menschen.

      Wie definierst Du denn ALLEIN DURCH DEN GLAUBEN AN CHRISTUS überhaupt?. Mit ...ich glaube an Jesus Christus allein, war man weder früher noch ist man heute eine neue Kreatur in Christo, die Gott dann zu nurmehr Guten Werken führen kann, die er ja eigentlich einem jeden seiner Geschöpfe zuordnen würde, wie ja klar nach Epheser 2,9 dann in 10 geschrieben aber wie von dir auch von andern offensichtlich stets ignoriert wird. Ebenso wird ja auch 2. Tim.3.16 immer ohne 17 erwähnt, was ja auch aufs Gleiche raus kommt. Intensives Bibelstudium jener Worte die zur Besserung usw führen, die somit klar von Gott eingegeben wurden, sollten ja dazu beitragen DASS DER MENSCH GOTTES VOLLKOMMEN SEI ZU ALLEM GUTEN WERK GESCHICKT.

      Ich kenne hartherzig agierende Christen, welche bezeugen, sie würden ja an Jesus Christus glauben, hätten es nicht nötig guten Werken nachzugehen, das könnten jene tun, die noch nicht durch Glaube errettet seien.So hat es Paulus garantiert nicht gemeint.

      Paulus sagte das WERDEN WIR GERETTET aus der Sicht eines einstigen Christenverfolgers. Ich gehe schon davon aus, dass DU lieber Norbert, KEIN inkarnierter Pharisäer bist. Und die GUTEN WERKE sind Früchte der im Geiste wandelnden. Fleischlich gesinnte Menschen können noch so oft bezeugen, an Jesus zu glauben. Wenn deren Werke entsprechend böse sind, nützt aller GLAUBE AN JESUS nichts, bleiben solche getrennt von Gott. Fleischlich gesinnt heisst ja Feindschaft gegenüber dem Vater im Himmel, der ein Gott des Friedens und der Liebe ist.
    • renato23 schrieb:

      Liebe leben kann man im Alltag überall. Sei es innerhalb der Familie den Nachbarn, den Freunden, den Mitarbeitern und allen anderen Menschen denen man irgendwo begegnet und nicht nur beschränkt auf eine Gemeinde.
      Das ist selbstverständlich. Aber die Gemeinde als Quelle der Lehre ,Anbetung ,Wachstum und Korrektur ist für mich ein Muß!!!

      Liebe bedeutet auch den "Feind" zu lieben und nicht sich die "Rosinen" herauszupicken...

      Von Natur ist der Mensch ein Egoist, Gottes Liebe ist Gemeinschaft und die müssen Menschen lernen.
    • Norbert Chmelar schrieb:

      die "Affäre" Heather Cook ???
      Um was ging es dabei? Was war da?
      Gib ein >heather Cook skinny dipping> und lies auch die Postings dazu - smat der "gefährlichen Drohung" gegen sie, bei us ein Strafdelikt !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Bogi111 schrieb:

      renato23 schrieb:

      Liebe leben kann man im Alltag überall. Sei es innerhalb der Familie den Nachbarn, den Freunden, den Mitarbeitern und allen anderen Menschen denen man irgendwo begegnet und nicht nur beschränkt auf eine Gemeinde.
      Das ist selbstverständlich. Aber die Gemeinde als Quelle der Lehre ,Anbetung ,Wachstum und Korrektur ist für mich ein Muß!!!
      Liebe bedeutet auch den "Feind" zu lieben und nicht sich die "Rosinen" herauszupicken...

      Von Natur ist der Mensch ein Egoist, Gottes Liebe ist Gemeinschaft und die müssen Menschen lernen.
      Seine Feinde zu lieben heisst, keinen Hass zu empfinden und anzuerkennen, dass ihr feindliches Handeln/Reden nicht die Person als solches ausmacht. Böses nicht mit Bösem vergelten, also kein Zahn um Zahn sondern mit Liebe anzugehen, sich somit auch nicht zu Vergeltungsmassnahmen verleiten zu lassen. Darum, segnet die euch fluchen, betet für die, die euch verfolgen. Das bezieht sich längst nicht mehr auf Menschen in meinem Umfeld, da ich keine Angriffsfläche hierfür biete und Dank der Kraft des Hl. Geistes stete Gelassenheit gelernt und beibehalten habe. Das alles Dank Nachfolge Jesus Christus.

      Von Natur aus wäre der Mensch ein soziales Wesen. Doch wenn er glaubt nicht um seiner selbst Willen geliebt, angenommen zu werden wie er ist, sondern immer nach Anerkennung heischen muss, kann er schon zum Egoist werden und entsprechend gottfern reagieren.

      Gott führt mir unterschiedliche Menschen zu oder mich zu ihnen. Er weiss ja, wem ich mit was für Gaben nach seinem ureigenen Plan für mein irdisches Dasein dienen kann und wer mich dabei unterstützten. In meinem Umfeld nennt man dies Gottes geniales Gabenvernetzungswerk, oder Arbeiten im Weinberg Gottes.

      Gesegnete Grüsse renato23
    • renato23 schrieb:

      Wie definierst Du denn ALLEIN DURCH DEN GLAUBEN AN CHRISTUS überhaupt?. Mit ...ich glaube an Jesus Christus allein, war man weder früher noch ist man heute eine neue Kreatur in Christo, die Gott dann zu nurmehr Guten Werken führen kann...

      Ich kenne hartherzig agierende Christen, welche bezeugen, sie würden ja an Jesus Christus glauben, hätten es nicht nötig guten Werken nachzugehen, das könnten jene tun, die noch nicht durch Glaube errettet seien.So hat es Paulus garantiert nicht gemeint.
      Allein durch den Glauben bedeutet allein durch den wahren, von Gott gewirkten Glauben, der notwendigerweise den Glaubenden zu einer neuen Kreatur macht. Wer nicht geheiligt wird und bei dem die Früchte des Geistes nicht wachsen, dessen Beziehung zu Gott ist wie zu einem Taddy-Bär (geworden). Das ist kein rettender Glaube. Echter Glaube bedeutet, den Grund der tiefsten Erniedrigung Jesu zu verstehen, zu verinnerlichen und in der daraus resultierenden Liebe zu Gottes Handeln die Sünde zu verabscheuen und sich von ihr zu entfernen.

      Du schreibst richtig - "so hat es Paulus nicht gemeint". Paulus betont nämlich sehr klar das Einhalten der Gebote als die Folge eines echten, allein rettenden Glaubens. Damit soll zum Ausdruck kommen, dass jede Art von Legalismus (Gesetzliches Einihalten der Gebote) vor Gott keinen Nutzen hat. Wer sich im Bewusstsein eigener Sünde und Schuld ganz reuvoll Gott durch Jesus im Glauben nähert und sich allein auf die Verdienste Jesu als die einzigste Gerechtigkeit verlässt, der wird von Jesus Vergebung empfangen und zu einer neuen Kreatur umgewandelt werden.

      Alles andere ist entweder Legalismus oder Antinomismus.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • freudenboten schrieb:

      Die Thora enthielt auch "Staatsgesetze/Strafgesetze", welche dem damaligen Verständnis entsprachen oder besser waren.
      Vergleiche Römerbrief 13:1.-7.

      Was hätte Paulus unter den späteren "Christenverfolgungen" gesagt? Verweigert das "Kaiser-Opfer"?

      Norbert Chmelar schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Was hätte Paulus unter den späteren "Christenverfolgungen" gesagt? Verweigert das "Kaiser-Opfer"?
      Was verstehst Du unter »das "Kaiser-Opfer"?«?
      Na ja, da gibt es eine Brief Plinius des Jüngern an Kaiser Traian : Die Christen seien eigentlich nette Leute, versammeln sich einmal wöchentlich und ermahne sich , ein ordentliches Leben zu führen - - Eigentich schade um sie . Kleinasier werden von ihm abgeurtelt, Römer schick er zum Kaiser nach Rom.

      Erkennungsmerkmal : Er habe sich eine Kaiserbüste angeschafft : Streut der ihm Vorgeführte dieser Kaiserbüste Weihrauch, so ist er kein Christ. weigert er sich - - dann ist er ein Christ und das Verfahren läuft - -


      Na ja, täte man sagen, die paar Weihrauchkörlndln vor einem Gipskopf - - - - - - - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Du schreibst richtig - "so hat es Paulus nicht gemeint". Paulus betont nämlich sehr klar das Einhalten der Gebote als die Folge eines echten, allein rettenden Glaubens. Damit soll zum Ausdruck kommen, dass jede Art von Legalismus (Gesetzliches Einihalten der Gebote) vor Gott keinen Nutzen hat. Wer sich im Bewusstsein eigener Sünde und Schuld ganz reuvoll Gott durch Jesus im Glauben nähert und sich allein auf die Verdienste Jesu als die einzigste Gerechtigkeit verlässt, der wird von Jesus Vergebung empfangen und zu einer neuen Kreatur umgewandelt werden.
      Wer liebt tut dem Nächsten nichts Böses, somit ist die Liebe Garantin zur Einhaltung der Gebote.Denn Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung. Römer 13.10Vergebung empfängt gemäss Jesus, wer reuevoll umkehrt und Gott um Vergebung bittet, so auch wer selber auch Vergebungsbereitschaft erkennen lässt. wer vergibt dem wird vergeben, wer nicht vergibt, dem wird auch der Vater im Himmel nicht vergeben. Die Jünger wurden sogar von Jesus bevollmächtigt Sünden zu vergeben oder sie zu belassen.

      In Christus ist man doch erst eine neue Kreatur, wenn man sein Leben nach seinen Lebensregeln ausrichtete und weiterhin darin, also im Geiste wandelt und somit dem Hl. Geist in sich die vollkommene Regentschaft/Führung übergeben hat. Somit nurmehr auf die Stimme der göttlichen Vernunft hört und entsprechend handelt und der Stimme des Verführers zur Sünde kein Gehör mehr schenkt.

      Die Bibel sagt dazu:
      Und wer seine Gebote hält, der bleibt in ihm und er in ihm. Und daran erkennen wir, daß er in uns bleibt, an dem Geist, den er uns gegeben hat. 1. Johannes 3.24
      Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt. 1. Johannes 3.6
      Wer da sagt, daß er in ihm bleibt, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat. 1. Johannes 2.6


      Und Jesus hat die Menschen so behandelt, wie er es sich eigentlich von ihnen wünschte, also erfüllte Jesus die Gesetze und Propheten auf jene Weise, wie der es im eingab, der ihn gesandt hat, also wie der Himmlische Vater.
      Matthäus 7.12 Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten.

      Also wer immer wieder mal sündigt ist noch noch keine neue Kreatur in Christo, kann es aber noch während der Gnadenzeit werden. Gott ist voller Gnade und Barmherzigkeit. Doch sollte man dies doch nicht übermässig ausnutzen, fand und finde ich noch immer, du auch?

      Gesegnete Grüsse renato23 (warum wohl fordert Paulus auf im Geiste zu wandeln, sich wie Kinder des Lichts zu verhalten und Liebe zu leben? Er hatte selber wohl bei der Umstellung auf Jesus Christus Lehren anfängliche Schwierigkeiten. Aber er blieb nicht darin hängen sondern arbeitete hart an sich. Das sollte auch von jenen Bibellesern erkannte werden, welche ihn nur auf Römer Kap 7 belassen.
    • Warum Christen verfolgt wurden...

      philoalexandrinus schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Was verstehst Du unter »das "Kaiser-Opfer"?«?
      Erkennungsmerkmal : Er habe sich eine Kaiserbüste angeschafft : Streut der ihm Vorgeführte dieser Kaiserbüste Weihrauch, so ist er kein Christ. weigert er sich - - dann ist er ein Christ und das Verfahren läuft - -

      Na ja, täte man sagen, die paar Weihrauchkörlndln vor einem Gipskopf - - - - - - - -
      Also was vielen Christen der ersten 3 Jahrhunderten oft das Leben kostete, war nicht das harmlose "Beweihräuchern" von Kaiserstatuen (oder auch nicht), sondern der schon seit Augustus geforderte Titel, dass der römische Kaiser "Cäsar Augustulus" sowohl Kaiser als auch Gott ist! "Cäsar et Deus!" - "Kaiser und Gott!" Und das konnten weder gläubige Juden noch gläubige Christen annehmen, und so kamen furchtbare Christenverfolgungen und Massakrierungen auf die Christen zu und die haben seit dem tyrannischen Kaiser Nero (64-66 n.Chr.), der von Johannes Zebedäus, dem vermutlichen Verfasser der Offenbarung mit dem Code
      » 6 6 6 « identifiziert wurde, in Epochen immer mehr zugenommen! Die letzte war die unter dem Tyrannen-Kaiser Diokletian während 10 Jahren von 303 bis 313 n.Chr.!

      renato23 schrieb:

      In Christus ist man doch erst eine neue Kreatur, wenn man sein Leben nach seinen Lebensregeln ausrichtete und weiterhin darin, also im Geiste wandelt und somit dem Hl. Geist in sich die vollkommene Regentschaft/Führung übergeben hat. Somit nurmehr auf die Stimme der göttlichen Vernunft hört und entsprechend handelt und der Stimme des Verführers zur Sünde kein Gehör mehr schenkt.

      Also wer immer wieder mal sündigt ist noch noch keine neue Kreatur in Christo, kann es aber noch während der Gnadenzeit werden. Gott ist voller Gnade und Barmherzigkeit.
      Also wenn Dein Satz, »Also wer immer wieder mal sündigt, ist noch noch keine neue Kreatur in Christo!« stimmen sollte, so kann kein Gläubiger Christ jemals eine neue Kreatur in Christus werden, denn jeder der behauptet, nicht "immer wieder mal zu sündigen", belügt sich selbst und "die Wahrheit Gottes ist nicht in ihm!" Johannes sagt das klipp und klar in seinem Brief, wenn er schreibt, »Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.« (1Joh 1,8)
      Luther schreibt davon, dass wir ständig Sünder und Gerechte zugleich sind (»simul justus et peccator!«). Dazu ein Zitat aus der Evangelisch-Methodistischen Kirche: "Für Luther war die Formel »gerecht und Sünder« zugleich (lateinisch: »simul iustus et peccator«) die Zusammenfassung dessen, was er als befreiende Botschaft der biblischen Rechtfertigungslehre entdeckte. Sie findet sich zuerst in der Römerbriefvorlesung von 1514/15, also schon vor dem Thesenanschlag von 1517. Für ihn drückt sich in ihr die tröstliche Erkenntnis aus: Wer an Christus glaubt, darf wissen: Durch ihn bin ich gerechtfertigt, auch wenn ich immer wieder sündige."
      Auch Paulus greift diesen Gedanken auf in Röm 3,9: „Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind...”!
      Also lieber renato so einfach darf man es sich nicht machen! Jesus sagt zwar, dass wir nicht mehr sündigen sollen (Joh.8,11)und "dass wir vollkommen werden sollen, wie unser Vater im Himmel vollkommen ist." (Mt 5,48) Und trotz der lebenslangen Aufgabe unserer Heiligung, straucheln wir immer wieder! Aber wenn wir unsere Sünden bereuen so »ist er - Jesus Christus - treu, dass er uns alle unsere Sünden vergibt!« (1Joh 1,9).
      Oder im AT: Sir 2,11 Denn der Herr ist gnädig und barmherzig und vergibt Sünden und hilft in der Not.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Pfingstrosen schrieb:

      Die anderen 8. Begriffe sind wie die Blätter dieser einen Blume:

      renato23 schrieb:

      die Frucht des Geistes, in Gal. 5.22

      Paulus schrieb:

      Galater 5, 22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit = Güte, Glaube = Treue, Sanftmut = Bescheidenheit, Keuschheit.

      Warum fehlt hier unter NR. 17 ausgerechnet die Keuschheit?

      ....... ist ja drin =》 Selbstbeherrschung!

      .
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Also wenn Dein Satz, »Also wer immer wieder mal sündigt, ist noch noch keine neue Kreatur in Christo!« stimmen sollte, so kann kein Gläubiger Christ jemals eine neue Kreatur in Christus werden, denn jeder der behauptet, nicht "immer wieder mal zu sündigen", belügt sich selbst und "die Wahrheit Gottes ist nicht in ihm!" Johannes sagt das klipp und klar in seinem Brief, wenn er schreibt, »Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.« (1Joh 1,8)
      Lieber Norbert, konsequente, beherzte, überzeugte Jesus-Nachfolge und immer mal wieder sündigen passen doch absolut nicht zusammen, weder in der Theorie noch in der Praxis ist auch übrigens völlig unbiblisch .

      Johannes schrieb das nämlich immer wieder in seinen Briefen. Man kann weder die Johannesbriefe noch den Römerbrief auf 2 - 3 Bibelstellen reduzieren, nur weil der Rest abverlangen würde, sich im Sinne Gottes. dem Himmlischen Vater zu verändern. Wer immer mal wieder sündigt ist doch noch gar nicht wirklich vom Einfluss des Bösen ERLÖST. Doch um nurmehr Gott zu dienen muss man sicher erst mal selbstkritisch prüfen, was einer innigen Gottbeziehung im Sinne Jesus Christus im Wege steht.

      Es gibt doch genügend Hinweise, woran man einen wahren Jünger Jesu erkennt. An seinen Früchten beispielsweise. Welche Christus angehören kreuzigen ihr Fleisch, also reinigen ihren Tempel von fleischlichen Früchten, was ja sehr befreiend wirkt.

      Norbert Chmelar schrieb:

      Auch Paulus greift diesen Gedanken auf in Röm 3,9: „Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind...”!Also lieber renato so einfach darf man es sich nicht machen! Jesus sagt zwar, dass wir nicht mehr sündigen sollen (Joh.8,11)und "dass wir vollkommen werden sollen, wie unser Vater im Himmel vollkommen ist." (Mt 5,48) Und trotz der lebenslangen Aufgabe unserer Heiligung, straucheln wir immer wieder!
      Bist Du ein Jude oder ein Grieche? Warum strauchelst Du? übertönt der Verführer zu Bosheiten ab und zu die Stimme des Hl. Geistes in Dir?, Dann zeige Gottes Widersacher, dass er ausgespielt hat, keinen Einfluss mehr auf Dein Reden und Handeln hat.

      Was heisst denn für dich nurmehr im Geiste wandeln, wenn nicht, dass man nurmehr geistliche Frucht bringt? Fleischlich gesinnt sein heisst Feindschaft gegen Gott. Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm. Christen sollten doch Vorbilder sein, Lichter in der Welt.

      Paulus lobte mal einige, welche einst Knechte der Sünde waren und sich zu nurmehr Knechten Gottes veränderten. Er sagte ja auch, was hattet ihr für Werke, als ihr noch gesündigt habt? Werke für die ihr euch jetzt schämt, da ihr frei von Sünde seid und nurmehr der Gerechtigkeit dienstbar seid (so ungefähr, sinngemäss nicht ganz wörtlich)

      Wer in IHM bleibt, der sündigt nicht, wer da sündigt, der hat ihn weder gesehen noch gekannt, lieber Norbert, Das steht ebenso in der Bibel wie, dass wer neu aus Gott geboren ist unfähig geworden ist zu sündigen (daran erkennt man die Wiedergeburt, die Erlösung vom Einfluss des Bösen)

      Und das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten und seine Gebote sind nicht schwer, schrieb Johannes (es steht nicht, ab und zu oder mehrheitlich die Gebote halten)

      Ob jemand Jesus wahrhaftig liebt erkennt unser Herr daran, dass man seine Gebote hat und hält sie, dass man seine Worte hörte (damals hörte nachher las) und sie hielt. Oder mit Worten Christi:

      Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Johannes 14.23

      Na, wie kommt man zum Vater, wenn nicht durch das Halten Jesus Christus Worte, die ihm ja vom allein wahren, einigen Gott, dem Vater im Himmel eingegeben worden ist um der Menschheit seinen Willen zur Erkenntnis zu geben?

      Der Unterschied zwischen Christen und Andersgläubigen sollte doch nicht einfach darin bestehen, dass Christen zwar täglich die Bibel lesen, im Alltag dann immer noch mal boshaft handeln, lieblos und somit gottlos.
      Da hat Gott wohl mehr Freude an solchen, die intuitiv nur tun was Gott gefällt, Jesus somit gehorchen ohne genau gelesen zu haben, was dem Evangelium vom Reich Gottes dient. Einfach uneigennützig die Last des Nächsten mittragen helfen und darin ihre Lebensaufgabe sehen, die sie mit Freude erfüllt? Meine langjährige Nachbarin wäre für so manchen Christen ein Vorbild, was Christsein bedeutet. Sie vertraut auf den Herrgott und richtet ihr Leben nach seinen Wegweisungen in ihr aus.

      Ich ging nach meinem Ja zu einem Leben in der Jüngerschaft Jesu Christi durch einen lehrreichen Wandlungsprozess. Wurde anfangs vom Hl. Geist wahrlich von Tag zu Tag gewarnt, wenn der Teufel mich zu jedwelchen Bosheiten verleiten wollte. Mit der Zeit spürte ich mehr und mehr innige Freude, wenn ich anders, geduldiger, gelassener reagieren konnte und das Gefühl in mir hatte, dass Gott sich über meine Veränderung väterlich freut.

      Es ist ja auch klar zum Wohle jedes Einzelnen, wenn die Erlösung vom Bösen, die Errettung aus der Finsternis tatsächlich stattgefunden hat und man dann wirklich nur noch im Geiste wandelt. Bibelstudium -am richtigen, hilfreichen Ort in der Bibel ;) -sollte ja gemäss 2. Tim 3.17 dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem GUTEN Werk geschickt.

      Wer nicht mehr sündigt kann nicht mehr anders als nurmehr gottgefällig handeln, nurmehr Gute Werke bringen und keine boshaften Werke. Was sehr hilfreich ist, ist Gedankenhygiene im Sinne unseres Herrn. Durch unrein machende Gedanken, wie Neid, Eifersucht, Hochmut, Zorn läuft man doch Gefahr, dem Teufel als sein Werkzeug zu dienen, gottlos zu agieren.

      Folgender Spruch steht nicht wortwörtlich in der Bibel passt aber meines Erachtens sehr gut, auf dem Weg von der Bekehrung zur Heiligung: Achte auf Deine Gedanken, denn sie bilden Deine Worte, beeinflussen Dein Handeln.

      Nurmehr geistliche Gesinnung bedeutet nurmehr Wandeln im Geiste, befreit vom Einfluss des Bösen, lässt innige Gottverbundenheit erkennen, wofür Jesus Christus ja von diesem gesandt wurde.

      Gott ist barmherzig und vergibt sicher denen, die noch immer nicht IHM, respektive seinem Hl. Geist die vollkommene Führung ihres Lebens übergeben haben. Gott sieht ja auch, dass jemand wirklich von aller Bosheit abkehren will. Gott weiss aber auch, wie wohltuend und befreiend es sich auf ein Menschenleben und seine Umgebung auswirkt, wenn Jesus Christus Worte fruchteten und weiter nurmehr Gute, Geistliche Frucht bringen.

      Gesegnete, herzliche Grüsse renato23
    • Ich erinnere an unser Strafrecht ( ! ) : Da wurde einer wegen der Tat (schwere Körperverletzung, Todesfolge ?) verurteilt und der zweite, weil er diese Tat nicht mi den ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten verhindert hat.

      Facit für Christen : Melde ich mich als unbeteiligter Zeuge eines Verkehrsunfalles bei der Polizei - oder habe ich"Nichts gesehen"? Helfe ich jemandem auf oder gehe ich weiter ? (eilig ! Wichtiger (?) Termin !) Hebe ich die Zeitung auf, weil da was drinnen steht, das den Prediger interessieren könnte ? - - - - - -

      Unser Strafrecht sagt auch - als Definition des Inkriminierten : "Jede Handlung oder Unterlassung - - " Was ales unterlasse ich aus Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit, meinen Interessen - den banalsten ! - zuwiderlaufend - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Wie schwierig die Übersetzung vom Bibel-Griechisch ins Deutsche ist

      Stofi schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      renato23 schrieb:

      die Frucht des Geistes, in Gal. 5.22

      Paulus schrieb:

      Galater 5, 22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit = Güte, Glaube = Treue, Sanftmut = Bescheidenheit, Keuschheit.

      Warum fehlt hier unter NR. 17 ausgerechnet die Keuschheit?
      ....... ist ja drin =》 Selbstbeherrschung!
      Hallo Stofi!
      Also für mich ist Keuschheit und Selbstbeherrschung was anderes. Keuschheit hat in meinen Augen v.a. mit der Sexualität und mit der Ehe zu tun. Selbstbeherrschung z.B. damit, dass man sich beherrscht und nicht in Wut gerät und durch die Wut unmögliche Dinge tut.
      Man sieht, wie schwierig die Übersetzung vom Bibel-Griechisch ins Deutsche ist, anhand dieses
      Beispieles!

      renato23 schrieb:

      Doch um nurmehr Gott zu dienen muss man sicher erst mal selbstkritisch prüfen, was einer innigen Gottbeziehung im Sinne Jesus Christus im Wege steht.
      Das stimmt!

      renato23 schrieb:

      Christen sollten doch Vorbilder sein, Lichter in der Welt.
      Ja, Jesus sagt seid "Salz und Licht der Welt"! (Mt 5,13 /Mt 5,14)

      renato23 schrieb:

      Was sehr hilfreich ist, ist Gedankenhygiene im Sinne unseres Herrn. Durch unrein machende Gedanken, wie Neid, Eifersucht, Hochmut, Zorn läuft man doch Gefahr, dem Teufel als sein Werkzeug zu dienen, gottlos zu agieren.
      Der Teufel ist gerade an den bekehrten Christen interessiert und versucht diese Tag und Nacht zu Fall zu bringen ...!

      renato23 schrieb:

      ... auf dem Weg von der Bekehrung zur Heiligung...
      ... ist ein Christ sein Leben lang!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Stofi schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Warum fehlt hier unter NR. 17 ausgerechnet die Keuschheit?
      ....... ist ja drin =》 Selbstbeherrschung!
      Hallo Stofi!Also für mich ist Keuschheit und Selbstbeherrschung was anderes. Keuschheit hat in meinen Augen v.a. mit der Sexualität und mit der Ehe zu tun. Selbstbeherrschung z.B. damit, dass man sich beherrscht und nicht in Wut gerät und durch die Wut unmögliche Dinge tut.
      Man sieht, wie schwierig die Übersetzung vom Bibel-Griechisch ins Deutsche ist, anhand dieses
      Beispieles!
      ... ist ein Christ sein Leben lang!
      egkrateia heisst nun einmal "Selbstbeherrschung"- "Macht über sich selbst haben"- Vulgata : "continentia" - und nicht "castitas". Ich halte es für eine Katastrophe, dass im Christentum diese Begriffsveschiebung / Begriffseinengung auf "castitas = "Keuschheit" verschoben worden ist. Aber so hat der Herr Pfarrer wenigstens ein Beichtthema : "Nun, und hast du unkeusche Gedanken gehabt ?" - -was bereits für kindliche Neugier einerseits galt und andererseits eine vernünftige Aufklärung fast bis jetzt verunmöglichte.- Von US - STA las ich in einem Posting eine wüste Philippica gegen das Hohelied; 1. Korinther 7 als Predigtthema habe ich noch nie gehört ! - - Wohl aber düstere , alles vernebelnde Wolken ausgebreitet erlebt. Und Ehen belastete ! - Da erinnere ich mich eines evangelikalen Buches aus der Stellage eines lieben Bruders : "Ehe ohne Angst" (!) Die Bücher von Wittschiebe und dann Albera Mazat haben in STA - Kreisen da eine Wandlung signalisiert. Gewandelt hat sich och nicht viel.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Dass sich nicht viel geändert hätte, kann ich mirnicht vorstellen.
      Aber gut, ich bin auch kein Adventistengenerations"kind".

      Gute Liste für junge Menschen, finde ich:
      1. Kleide dich nicht in einer Weise, dass sich die Aufmerksamkeit mehr auf deinen Leib richtet als auf deine Person!
      2. Geh nicht an jene Orte, die nach allgemeiner Überzeugung sittlich gefährlich sind!
      3. Nimm nicht Einladungen von irgendwelchen Leuten an, vor allem, wenn es sich um fremde Personen handelt oder um Treffen an abgelegenen Orten!
      4. Nimm keine Beifahrer im Auto oder in anderen Transportmitteln mit (Fahr selber nicht in einem Auto oder in einem anderen Transportmittel mit), wenn es sich nicht um bekannte und vertrauenswürdige Personen handelt!
      5. Stelle Deinen Leib nicht mit Bewegungen jeder möglichen Art zur Schau, vor allem wenn Du ein anziehendes Äußeres besitzt!
      6. Lass dich nicht zum Spielball jener machen, die dich ihre erotischen Absichten erkennen lassen! Es könnte böse ausgehen – mit nicht wieder gut zu machenden physischen und moralischen Schäden,
      7. Nimm nicht an Versammlungen von Gruppen teil, deren einziges Ziel es ist, die sexuelle Annäherung zu begünstigen!
      8. Folge nicht dem Trend jener, die die sexuelle Zügellosigkeit – vor allem während der Sommerzeit – für erlaubt ansehen!
      9. Vernachlässige nicht dein Inneres, sondern lies interessante Bücher, welche den Respekt vor der menschlichen Person, vor allem gegenüber der Frau fördern!
      10. Schätze als Jugendlicher wichtige Werte nicht als gering ein, wie Liebe, Treue und Reinheit des Leibes und des Geistes!
      11. (Antonio Rungi)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Der Teufel ist gerade an den bekehrten Christen interessiert und versucht diese Tag und Nacht zu Fall zu bringen ...!
      ... ist ein Christ sein Leben lang!
      Also bei wahrhaft Bekehrten Christen, welche nurmehr im Geiste wandeln, nurmehr geistliche Frucht -und keine fleischliche Frucht- mehr in sich tragen, hat der Teufel doch wirklich keine Chance mehr solche zu Fall zu bringen.

      Kennst Du denn nicht die folgenden hilfreichen, klaren Worte in der Bibel diesbezüglich?

      Wir wissen, daß, wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht; sondern wer von Gott geboren ist, der bewahrt sich, und der Arge wird ihn nicht antasten. 1. Johannes 5.18

      So seid nun Gott untertänig. Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch; Jakobus 4.7

      Ziehet an den Harnisch Gottes, daß ihr bestehen könnet gegen die listigen Anläufe des Teufels. Epheser 6.11

      Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. 1. Johannes 3.8

      Mein Lieber, folge nicht nach dem Bösen, sondern dem Guten. Wer Gutes tut, der ist von Gott; wer Böses tut, der sieht Gott nicht. 3. Johannes 1.11

      Gedacht war dereinst, dass die allfälligen Sünder zu einem Leben mit Gott umkehren. Das Resultat: Der dadurch "arme, einsam gewordene" Teufel hat keine Werkzeuge seiner Bosheit mehr und Reich Gottes auf Erden würde Realität. Warum es bis jetzt, 2000 Jahre nach Jesus Beginn mit der Frohen Botschaft, vom Nahen Gottes Reiches durch Umkehr der Sünder nicht funktioniert hat, liegt wohl daran, dass der Teufel immer wieder machthungrige Päpste, Bischöfe fand, und so auch Bibelübersetzer, die Stellen nach seinen Vorgaben verfälschten. Das gängige Bibelzitatenrepertoire und die dereinst konzilisch abgesegneten Glaubensdogmen passen in keinster Weise mit Christi Lehren zusammen. Aber ist ja klar.....in der Endzeit fallen viele vom Glauben ab und zücken nurmehr aus der Bibel, was ihnen ja nichts abverlangt.

      Gesegnete Grüsse renato23 und viel Erfolg mit der Ignoranz jener Stimme, die Dich zu Boshaftigkeit verführen will. ;) Ein alter Pfarrer sagte mal: Deine Gesinnung zeigt, wes Geistes Kind du in Wahrheit gerade bist.

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